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DE907889C - Verfahren zur Durchfuehrung der Oxo-Synthese mit Mischungen von Olefinen - Google Patents

Verfahren zur Durchfuehrung der Oxo-Synthese mit Mischungen von Olefinen

Info

Publication number
DE907889C
DE907889C DEI437A DEI0000437A DE907889C DE 907889 C DE907889 C DE 907889C DE I437 A DEI437 A DE I437A DE I0000437 A DEI0000437 A DE I0000437A DE 907889 C DE907889 C DE 907889C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
olefins
olefin
catalyst
reaction
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI437A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Geoffrey Harvey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE907889C publication Critical patent/DE907889C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/16Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxo-reaction combined with reduction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Durchführung der Oxo-Synthese mit Mischungen von Olefinen Die Erfindung bezieht sich auf die Anlagerung von C O und HZ an Gemische von Olefinen mit verschiedenen Molekulargewichten und betrifft eine einfache Arbeitsweise, durch die höhere Umwandlungen und Ausbeuten erzielt werden können, als bei bisher bekannten ähnlichen Verfahren möglich war.
  • Unter den Ausdrücken Umwandlung und Ausbeute, die in der vorliegenden Beschreibung gebraucht werden, wird folgendes verstanden. Umwandlung ist der molare Prozentgehalt des zugeführten Materials, welches pro Durchgang durch den Umwandler verbraucht worden ist, bezogen auf die Menge des dem Umwandler zugeführten Materials. Ausbeute ist der molare Prozentgehalt an Produkt pro Durchgang durch den Umwandler, bezogen auf die Menge des umgesetzten zugeführten Materials.
  • Es ist ein Verfahren bekannt, bei dem aliphatische oder cyclische Olefine bei erhöhten Drucken und Temperaturen mit Kohlenoxyd und Wasserstoff in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators umgesetzt werden. Es wurde schon vorgeschlagen, dieses Verfahren auch auf Mischungen anzuwenden, wobei diese gemeinsam in die Reaktionszone eingeführt wurden. Die vorliegende Erfindung betrifft eine bestimmte Abwandlung dieses Verfahrens.
  • Es ist auch bekannt, daß die Umwandlungen und Ausbeuten, welche bei den erwähnten Verfahren erreicht werden können, beträchtlich dadurch vergrößert werden können, daß die Reaktionsstoffe im wesentlichen in der flüssigen oder kondensierten Phase gehalten werden. Solche Bedingungen werden dadurch erreicht, daß a) ein Druck angewandt wird, der bei der besonderen angewandten Reaktionstemperatur genügend hoch ist, um die Olefine selbst in dieser Phase zu halten, b) eine lange Reaktionszeit angewandt wird, so daß hochsiedende Produkte diese gewünschte Phase ergeben (wenn die Drucke, die erforderlich wären, damit die Olefine selbst diese Phase ergeben, nicht erreichbar sind oder beispielsweise aus wirtschaftlichen Gründen nicht angewandt werden), eine Arbeitsweise, bei der jedoch die Ausbeuten im ungünstigen Sinne beeinflußt werden, c) ein inertes hochsiedendes Medium gleichzeitig mit dem zugeführten Olefin eingeführt wird (wenn die Drucke, die erforderlich wären, damit die Olefine selbst diese Phase ergeben, nicht erreichbar sind oder beispielsweise aus wirtschaftlichen Gründen nicht angewandt werden).
  • Die vorliegende Erfindung schlägt nunmehr eine verbesserte Arbeitsweise des allgemeinen Verfahrens c) vor, und zwar in Anwendung auf niedere Olefine, d. h. solche Olefine, die unter den Arbeitsbedingungen in einem Maße in der Dampfphase vorliegen, die einer wirkungsvollen Anlagerung von C 0 und H2 an die Olefine schädlich ist. Wenn beispielsweise das Verfahren unter 25o at durchgeführt wird, würden die bis zu 5 Kohlenstoffatome enthaltenen Olefine unter den genannten sein, da die für die Durchführung der Reaktion erforderliche Temperatur in diesem Falle zwischen ioo und igo° liegt. .
  • Die Erfindung beruht nunmehr auf der Erkenntnis, daß die Reaktionsgeschwindigkeit derartiger niedriger Olefine höher ist als die eines höheren Olefins, wie Diisobutylen. Unter einem höheren Olefin wird ein Olefin verstanden, welches unter den obwaltenden Arbeitsbedingungen im wesentlichen in der flüssigen Phase vorliegt.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Verfahren zur gleichzeitigen katalytischen Anlagerung von C O und H2 an Gemische von Olefinen mit unterschiedlichen Molekulargewichten dadurch gekennzeichnet, daß ein höheres Olefin oder höhere Olefine zusammen mit Kohlenoxyd und Wasserstoff einer Reaktionszone zugeleitet werden und in die Reaktionszone ein niederes Olefin oder niedere Olefine derart eingeleitet werden, daß die Berührungszeit des niederen Olefins oder der niederen Olefine mit dem Katalysator geringer ist als die des höheren Olefins oder der höheren Olefine, so daß die teilweise umgewandelten höheren Olefine als flüssiges Medium für die Umsetzung des niederen Olefins oder der niederen Olefine mit C O und H2 dienen.
  • Zusätzlich inerte flüssige Medien, beispielsweise paraffinische Kohlenwasserstoffe, welche 12 Kohlenstoffatome enthalten, können gewünschtenfalls zugegen sein.
  • Der Katalysator kann schon in der Reaktionskammer.zugegen sein, wenn die Reaktionsstoffe in sie eingeführt werden, oder der Katalysator kann in die Reaktionskammer zusammen mit den Reaktionsstoffen eingeführt werden, was besonders dann zweckmäßig ist, wenn der Katalysator in einem oder mehreren der Reaktionsstoffe löslich ist.
  • Das Verfahren kann kontinuierlich oder absatzweise durchgeführt werden. Wenn es kontinuierlich geführt wird, kann das niedere Olefin oder die niederen Olefine in die Reaktionsk mmer an einer Stelle oder an Stellen eingeführt werden, die zwischen dem Einlaß für das höhere Olefin oder die höheren Olefine und dem Auslaß aus der Reaktionskammer liegen. Wenn das Verfahren absatzweise durchgeführt wird, kann das niedere Olefin oder die niederen Olefine nach dem Verstreichen eines oder mehrerer geeigneter Zeitintervalle nach der Einführung des höheren Olefins oder der höheren Olefine eingeführt werden.
  • Wenn beispielsweise mit einem Druck von 25o at und bei einer Temperatur von ioo bis 17o° gearbeitet wird, kann Diisobutylen in befriedigender Weise ohne ein hochsiedendes Medium verarbeitet werden, um Produkte mit niedrigerem Dampfdruck als dem Reaktionsstoff zu ergeben. Die Zugabe eines niederen Olefins an einem Zwischenpunkt der Reaktionszone führt zu der Verwendung des teilweise umgewandelten höheren Olefins als das notwendige flüssige Medium, und hierdurch wird erreicht, daß am Ende des Umwandlers die Produkte dieser beiden Stoffe mit einer optimalen Umwandlung erhalten werden, wenn auch die anderen Arbeitsbedingungen geeignet gewählt sind.
  • Ein weiterer Vorteil, der durch das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren erzielt wird, besteht darin, daß die Reaktionswärme, welche bekanntlich bei der Umsetzung von Olefinen mit C O und H2 ziemlich hoch ist, über den Umwandler wesentlich besser verteilt wird, als wenn die Reaktionsstoffe zusammen eingeführt werden. Die gemischten Produkte werden vorzugsweise kontinuierlich abgezogen, worauf sie geeigneten Behandlungen für die Hydrierung und bzw. oder Trennung unterworfen werden.
  • Eine Vielzahl geeigneter Katalysatoren kann verwendet werden, und der augenblicklich besonders bevorzugte ist ein Kobaltkatalysator, welcher entweder in Form eines löslichen Kobaltsalzes oder einer Verbindung, wie das Naphthenat oder Carbonyl von Kobalt, oder als eine feste Kobaltverbindung in Form eines Schlammes eingeführt wird, der beispielsweise aus Kobalt-Thoriumoxyd-Kieselgur besteht, oder sich in der Reaktionszone auf einem Träger befindet.
  • Es wurden Versuche durchgeführt, um zu bestimmen, wie sich die Reaktionsgeschwindigkeiten von höheren und niederen Olefinen zueinander verhalten. So wurde ein Druck von 25o at bei einer aus 3 : 1 Mölteilen bestehenden Mischung von Wasserstoff und Kohlenoxyd und einer Temperatur von 16o° angewandt in Gegenwart eines Kobaltkatalysators in Form eines Kobaltnaphthenats in flüssiger Form mit einer Konzentration von o,i °/o Kobalt, bezogen auf die Reaktionsmischung. Unter diesen Bedingungen wurde eine 8o bis 85°/aige Olefinumwandlung mit Diisobutylen erzielt, und zwar bei einer Raumgeschwindigkeit von o,51 flüssigem Olefin pro Liter Reaktionsraum pro Stunde, während die gleiche Umwandlung mit einer Mischung gleicher Volumina von Propylen und dem Paraffin erhalten wurde, welches 12 Kohlenstoffatome enthält bei einer Raumgeschwindigkeit von 2,o 1 des flüssigen Olefins pro Liter Reaktionsraum pro Stunde.
  • Beispiel 1 Diisobutylen, welches eine solche Menge von gelöstem Kobaltnaphthenat enthält, daß o,1 °/o Kobalt in der Lösung enthalten sind, wurde dem Boden eines rohrförmigen Umwandlers zugeleitet, der derart angeordnet war, daß ein Nachobenfließen der Reaktionsstoffe mit einer Raumgeschwindigkeit von 0,251 flüssigem Diisobutylen pro Liter freiem Reaktionsraum pro Stunde erfolgte, wobei das Reaktionsgefäß auf einer Temperatur von 155 bis 175° und bei einem Druck von 25o at gehalten wurde. Eine gasförmige Mischung aus 25 Volumprozent Kohlenoxyd und 75 Volumprozent Wasserstoff wurde dem Reaktionsgefäß an der gleichen Stelle mit einer Raumgeschwindigkeit von 5001 Gas, gemessen bei Normaldruck und Normaltemperatur, pro Liter' Gesamtreaktionsraum pro Stunde eingeführt. Es wurde gewartet, bis die Anlagerung von C O und Hz an das Diisobutylen in vollem Gang war, worauf nach 2 Stunden Propylen in das Reaktionsgefäß an einer Stelle auf der halben Höhe des Reaktionsgefäßes in der Weise eingeleitet wurde, daß das Propylen mit einer Raumgeschwindigkeit von 0,3251 flüssigen Propylens pro Liter der oberen Hälfte des freien Reaktionsraumes pro Stunde strömte.
  • Die vereinigten C 0-H,- Anlagerungsprodukte, welche sich von dem Diisobutylen und dem Propylen ableiten, werden dann über einem geeigneten Katalysator hydriert.
  • Wenn das Verfahren unter den obenerwähnten Bedingungen der Temperatur, des Druckes und der Raumgeschwindigkeiten durchgeführt wird, ergibt sich eine Ausbeute von Diisobutylen zu C9 Alkohol und höhersiedenden Alkoholen von 75 % und eine Ausbeute von Propylen zu normalen und Isobutanolen von 75 %, wobei die Umwandlung von beiden Olefinen größer ist als 9o °/o. Ein flüssiges Produkt mit folgender Zusammensetzung in Gewichtsprozent wurde bei dem Gesamtverfahren erhalten.
  • C9 Alkohol 46 °/o, Butanole (Normal- und Iso-) 33,5 °/" hochsiedende Alkohole (Siedepunkt über 2oo°) 6,o °/o, Diisobutylen 2,5 °/o, Isooctan 12,o °/o.
  • Bestandteile anderer Zusammensetzung als Alkohole können von diesen Produkten durch ein geeignetes Verfahren abgetrennt werden, beispielsweise durch Zugabe von Methanol, wodurch niedrigsiedende Azeotrope mit dem Diisobutylen und dem Octan gebildet werden, welche in einfacher Weise entfernt werden können. Daran schließt sich dann eine einfache Destillation an, um die einzelnen Alkohole zu trennen. Beispiel 2 Unter Anwendung der gleichen Apparatur, des Verfahrens und der Reaktionsbedingungen, wie im Beispiel i angegeben, wurde mit Äthylen an Stelle von Propylen gearbeitet, und zwar mit einer Geschwindigkeit von 12o 1 Äthylengas pro Liter der oberen Hälfte des Reaktionsraumes pro Stunde.. Nach der Hydrierung besaß das flüssige Produkt folgende Zusammensetzung in Gewichtsprozenten: C9 Alkohol 42,50/" n-Propanol 31,0()/,), hochsiedende Alkohole (Siedepunkt über 2oo°) 1o °/o, Diisobutylen 6,50/, und Isooctan 1o °/o, was einer Ausbeute aus Diisobutylen zu Cä und höheren Alkoholen von mindestens 7o °/o und von Äthylen zu n-Propanol von mindestens 65 °/o entspricht. Die Umwandlung von beiden Olefinen betrug mehr als 9o °/o.
  • Es ist im allgemeinen wünschenswert, daß mindestens zwei der Olefinanlagerungsprodukte in einer Form vorliegen sollen, daß sie geeignet sind, durch chemische oder physikalische Mittel getrennt werden zu können, beispielsweise durch einfache Destillation oder durch azeotropische Destillation.
  • Dieses Erfordernis ist im Falle der beiden obigen Beispiele erfüllt.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Durchführung der Oxo-Synthese mit Mischungen von Olefmen mit verschiedenen Molekulargewichten, dadurch gekennzeichnet, daß ein höheres Olefin oder höhere Olefine mit Kohlenoxyd und Wasserstoff einer Reaktionszone zugeleitet werden und in die Reaktionszone ein niederes Olefin oder niedere Olefine derart eingeleitet werden, daß die Berührungszeit des niederen Olefins oder der niederen Olefine mit dem Katalysator geringer ist als die des höheren Olefins oder der höheren Olefine, so daß das teilweise umgewandelte höhere Olefin oder höhere Olefingemisch als flüssiges Medium für die Umsetzung des niederen Olefins oder niederen Olefingemisches wirkt, worauf die erhaltenen Anlagerungsprodukte gegebenenfalls hydriert werden.
  2. 2. Kontinuierliches Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das niedere Olefin oder die niederen Olefine in die Reaktionszone an einer Stelle oder an Stellen eingeleitet werden, die zwischen dem Einlaß für das höhere Olefin oder die höheren Olefine und dem Auslaß aus dieser Zone liegen.
  3. 3. Absatzweise arbeitendes Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das niedere Olefin oder die niederen Olefine der Reaktionszone nach Ablauf eines oder mehrerer geeigneter Zeitintervalle nach der Einführung des höheren Olefins oder der höheren Olefine zugeführt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines oder mehrere inerte flüssige Medien vorhanden sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Diisobutylen als höheres Olefin verwendet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Äthylen und bzw. oder Propylen als niedere Olefine verwendet werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator bereits in dem Reaktionsgefäß zugegen ist, wenn die Reaktionsstoffe eingeführt werden. B.
  8. Verfahren nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator zusammen mit mindestens einem der Reaktionsstoffe der Reaktionskammer zugeleitet wird. g.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator, welcher mindestens in einem der Reaktionsstoffe löslich ist, der Reaktionskammer in Lösung in mindestens einem der Reaktionsstoffe zugeleitet wird. io.
  10. Verfahren nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kobaltkatalysator verwendet wird. ii.
  11. Verfahren nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Kobaltkatalysator in Form von Kobalt-Naphthenat angewendet wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß die mit C O und H2 umgesetzten Olefine in an sich bekannter Weise über einem geeigneten Katalysator hydriert werden, worauf die Endprodukte vorzugsweise voneinander getrennt werden, beispielsweise unter Verwendung azeotropischer Destillation, gegebenenfalls nach Zugabe von Methanol. Angezogene Druckschriften: Fiat Final Report iooo, S. 13 bis 2o.
DEI437A 1949-01-26 1950-01-24 Verfahren zur Durchfuehrung der Oxo-Synthese mit Mischungen von Olefinen Expired DE907889C (de)

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DEI437A Expired DE907889C (de) 1949-01-26 1950-01-24 Verfahren zur Durchfuehrung der Oxo-Synthese mit Mischungen von Olefinen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972593C (de) * 1950-10-07 1959-08-20 Exxon Research Engineering Co Verfahren zur Herstellung sauerstoffhaltiger organischer Verbindungen
DE1079025B (de) * 1954-04-10 1960-04-07 Montedison Spa Verfahren zur Herstellung von Carbonylverbindungen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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