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DE907484C - Verfahren und Vorrichtung zum schweissfertigen Zurichten von Rundschuessen fuer geschweisste Kessel, Behaelter, Rohre groesseren Durchmessers u. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum schweissfertigen Zurichten von Rundschuessen fuer geschweisste Kessel, Behaelter, Rohre groesseren Durchmessers u. dgl.

Info

Publication number
DE907484C
DE907484C DEV1596D DEV0001596D DE907484C DE 907484 C DE907484 C DE 907484C DE V1596 D DEV1596 D DE V1596D DE V0001596 D DEV0001596 D DE V0001596D DE 907484 C DE907484 C DE 907484C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
round
welded
shot
ready
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV1596D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Behrens
Peter Keiper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Original Assignee
Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG filed Critical Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Priority to DEV1596D priority Critical patent/DE907484C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE907484C publication Critical patent/DE907484C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/005Machines, apparatus, or equipment specially adapted for cutting curved workpieces, e.g. tubes
    • B23K7/006Machines, apparatus, or equipment specially adapted for cutting curved workpieces, e.g. tubes for tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum schweißfertigen Zurichten von Rundschüssen für geschweißte Kessel, Behälter, Rohre größeren Durchmessers u. dgl. Die Erfindung bezieht sich sauf die Bearbeitung von Rundschüssen, für Kessel, Behälter, Rohre größeren Durchmessers u.,dgl. Das schweißfertige Zurichten solcher Teile ist besonders im Kessel- und Behälterbau oft recht .schwierig und kostspielig. Es sei hier beispielsweise einmal der Kessel eines vierachsigenEisenbahnkesselwagens inBetracht gezogen, der eine Länge von etwa ro ooo mm, einen Durchmesser von etwa. 30oo mm und eine Wandstärke von 6 bis 8 mir. hat. Ein solcher Kessel besteht gewöhnlich aus vier bis fünf Rundschüssen, die durch V-Nähte miteinander verschweißt sind. Die einzelnen Schüsse werden aus je einer Blechtafel gebildet, deren nach dem Rundwalzen aneinanderstoßende Enden durch eine Längsnaht miteinander verbunden werden.
  • Es ist nun nicht zu vermeiden., @daß Blechtafeln von solchen Ausmaßen bei Ankunft an der Verarbeitungsstelle Unebenheiten, mitunter sogar starke Verbeulungen aufweisen. Man ging daher bei dem Verarbeiten dieser Bleche zu Rundschüssen so vor, .d@aß man sie oft mit mehrmaligem Durchlaufen von Richtwalzen, so gut es ging geraderichtete, sie hierauf maßgerecht zuschnitt und auf ,der Hobelina. schine die schrägen kanten für die V-förm@igeti :Schweißnähte anhobelte.
  • ;e Hobeln der Das an sich schau kostspielig Schweißkanten gestaltet .sich zudem noch recht schwierig. So treten z. l'). beim Aufspannen des Bleches auf die Hobelbank infolge nicht ganz ausgeglichener Unebenheiten oft Verschiebungen auf, so daß leine durchlaufend gerade Hobelkante rzilt wei-,ien kann und überdies ihre Parallelität zur gegenüberliegenden Hobelkante in Frage- gestellt wird. Auch ist fier ganz @graße Blechtafeln nicht immer eine entslirecliend lange Hobelmaschine @eirhanden, so daß zunächst nur die eine Hälfte einer Blechkante -"ehobe lt werden kann und für das llolielii der an :_leren I-lälfte --in nochmaliges Ab-und Aufspannen des Bleches erforderlich ist. Auch Hierdurch können LT-aregelm@ißi:gkeiten -im Verlauf der Sch ulikante °iitzteheii, die nach dem Rundwalzendes Ble-clies und -d--in -Schweißen der Längsnaht durch cft recht tunfangreiche -',Zacliarbe,itcn wieder ausgeglkich,en w°rden- müssen.
  • Durch die Erfindung soll die Herstellung und das schweißfertige Ztiricliteu von Rundschüssen für gescliw°ißte ILess:l, Behälter, Rohre größeren Durchmessers u.dhl. einfacher und vorteilhafter gestaltet werden. Ilir zufolge wird die zur Bildung des Run:d;schussts dienende Lllechtafel urigerichtet auf die Rundwalze genommen und zum Rundschuß atisgei\-alzt, die Längsnaht verschweißt und der so gebildete Sclitißkörl:er-dann auf ein mit Radialdruck auf ihn wirkendes -Hilfsgerät aufgespannt, auf dem er in waager, chter Lage währen l der Drehbewegung #ies Gerätes mit Hilfe von Schneidbrennern finit dem für die V-förmige Schweißnaht erforderlichen Sclirägsclinitt auf genaue Länge abgeschnitten wird.
  • Zur Ausführung dieses Verfahrens wird eine Vorr ichtung benutzt, die zunächst aus einem dem Inneren fies Rundschusses angep:aßten Hilfsgerät besteht, das als ein auf die Innenfläche des Rundschusses. wirkendes, um seine, Längsmitte.lachse drehbar.s Radialspannwerk ausgebildet ist. Auf dieses Hilfsgerät wird der auf cler Rundwalze gebildete. Rundschuß nach dem Schweißen der Längsnaht aufgespannt -und mit seitlichen, in seiner Längsm-ittelachse liegenden Zapfen @in waagerechter Lage auf einem Gestell gelagert, auf den die zum Besclinei@de:i der beiden Schweißkanten dienenden verstellliaren Schneidbrenner sowie ein die Drehbewegung -des Hilfsgei-ä-tes bewirkendes- Antriebsaggregat so vorgesehen sind, -daß nach dem genauen Einstellen der Scline::dlirenner und nach dem Einschalten d!es Antriebes das maßgerechte und schweißfertige Beschneiden der Seitenkanten des Rundschussec während der Drehbewegung .des H-ilfsgerätes selbsttätig erfolgen kann. Weitere Einzelheiten d°s Verfahrens und der Vorrichtung, werden im nachstehenden näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist ein :liisfülirung!sbeispiel der Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens dargestellt. Es zeigt Abli. i eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung mit d=em auf- das Hilfsgerät aufgespannten Rundschuß, Ahh. a eine perspektivlische Darstellung der Vorrichtunggegen diejenige Seite gesehen, auf der sich die Sehneidbrenrier befinden, .@hb. 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Schneidbrenners in der Arbeitsstellung, Alib. d. eine Seitenansicht des Hilfsgerätes, Abb. 5 eine Vorderansicht desselben mit teiliee sem Schnitt .durch das Radialspann-,verk, Abb. 6- eine Vorderansicht der Halterung eines Schneidbrenners, Abb. ; eine Seitenansicht dazu, Abb. 8 eine Draufsicht dazu, Abh. g einen settl;rechteiSchnittdurch den oberen Teil der Halterun, mit der Exzenterbüchse zum Ferst; llen des Schneidbrenners beim Anschneiden d#°s F'@izndschusses.
  • Abb: 10 e,inen Ouerschn:ittdazu, Abb. i i eine .@isicht .des Hilfsgerätes beim Aufsetzen des Rundschusses.
  • B.ci dem dargestellten Ausfizlei-ungsbeispiel ist Blas als Radialspannwerk ausgebildete, mit einem auf-(Yespannten Rundschuß i versehene Hilfsgerät mit seitlichen. in seiner Längsmittelachse liegen den Achsen 2 auf einem Gestell 3 so gelagert, daß es mittels eines Kranes od. dgl. nach oben abgehoben werden kann. Das Gerippe dieses Gerätes besteht im wesentlichen aus zwei durch eine Mittelwelle d. mitiiiarndi r verbundenen radkörper artigen Teilen, die aus Radialstreben 6 und je einem Ring 7 von U-förrni,-em Ouerschnitt gebildet sind (vgl. Abb. i, .l und 5). An den Radialstreben 6 sind bei 8 und 9 Druckstangen i o geführt, von d enen je eine an ihrem äußeren I?nde mittels Gele nkstützen i i mit den Enden von segmentartigen, ra;dia,l beweglichen Spannbacken 12 in Verbindung steht. An ihrem inneren Ende greifen !die Druckstangen io mit seitlicli,en Zapfen 1+ cd. dgl. in spiralförmig zur Mittelachse des Hilfsgerätes verlaufende Führungen 15 einer gegenüber dem festete Gerüst 6, 7 um, den Zapfen 2 drehbaren Spannscheibe 16 ein. Die Betätigung dieser Spannscheibe erfolgt durch je einen an dein Gerüst 6. 7 befestigten Hiandspindelantrieb 1S, 1 c). Je nachdem die Spannscheibe gedreht wird, ,%i-erden die Druckstangen io mit den Spannbacken 1.2 radial nach außen oder nach innen bewegt. Die Ab.b. d. zeigt die Spannscheibe be-ispielisweise in der Stellung, in der,d'ie Druckstangen io und die Spannh,acl:,-n 12 am weitesten nach,außen geschoben sind.
  • Dis _An"v:ndung des Hilfsgerätes beginnt, nachdem der Rundschuß gebildet ist, also nach dem Rundwalzen des Bleches und -dem Schweißen der Längsnalit. Obwohl der eigentliche Zweck dieses Gerätes der ist, das maßgerechte und schweißfertige Bechneiden der Seitenkanten des Rundschusses mit dem Schweißbrenner mö!"l-ichst vorteilhaft zu gestalten, erweist es sich .auch bei ider Beförderung des Rundschusses von einer Arbeitsstelle zur anderen als zwe,7l:niäßig, -insbesondere wenn es sich uin Rundschüsse von großem Durchmesser handelt, die für sich allein nicht formsteif sind.
  • Vor dem Aufspannen des Rundschusses werden die Spannbecken 12 durch entsprechendes Drehen der Spannscheibe 16 so weit eingezogen, ,daß der Rundschuß aufgeschoben werden kann. Das Aufschieben ge scliieht in der Weise, daß da.s Hilfsgerät, wie die Abb. i t zeigt, finit den an der einen Stirnseite befestigten Stützen 2o auf die Erde gestellt und der mittels Ösen 21 an dem Hubwerk eines Kranes aufgehängte Rundschuß 1 sodann auf das Hilfsgerät heruntergelassen wird, bis es mit seiner Unterkante auf den an den Stützen 2o drehbar angeordnet-n Auslegern 2 2 aufsitzt. Zur U'eiterbeförderung .des Hilfsgerätes mit dein aufgespannten Rundschuß wird das Hubwerk des Kranes dann an die Ösen 23 angeschlossen, \"t3rliei' aber das ollen heschriebene Radia'Ispannwerk so fest angezogen, daß der Rundschuß ;iurcli :d-ie Reibung zwischen seiner Innenfläche und den Spannbacken 1 2 <11i 'den] Hilfsgerät haftenbleibt.
  • Zur w-eit2ren 13earlleitung des Rundschusses wird dieser nun, w-ie die Abb. 1 und 2 zeigen, mit seinen 11#,#id2n Zapfen 2 in dem Gestell 3 gelagert, an dem ein Stä l11°_1- 25, 26 vorgeseh en ist, auf dem sich die beiden Schw-::ßl>remler 27 111_l 28 zum Beschneiden (.r Schw-eil3kanten sowie eine Schaltvorrichtung 29 für den auf der gegenülierlitgenden Seite vorges-ehen:n :liitrielismotor 30, hefinden (vgl. Abb. I t=tld 2). Die @chw-eißbi-enner sind, wie die Abb. 3, 6 und 8 ze=ig:n, finit dein d!urch eine Stellschraube 31 festst"lltiartii Block 32 auf je einend waagerechten _@1rm 3.I verschiebbar angebracht. Der letztere ist mit seinen> senkrechten zylindrischen Tei135 um den Zapfen 36 d:s Ständ-2rs 25 drehbar und wird durch eine Feder 37 gegen d:it Außenfläche des zu bearbeitenden Schußkörpers gedrückt. Eine Rolle 38 (Abb. 8) ;dient zur Führung des Brenners auf der Außenfläche d.s Sciri:ßhörl;ers. In der gezeichneten :lrlie itslage verläuft der Arni 34 parallel zur Längsachs-: des Rundscliussc s i : die Brenner 27 und 28 können also durch 1'erschiebeii auf ,den Armen 34 auf 1>elieliige Scliußläiigen °ingestellt werden. Die in :11i1>.2, 3 ;ilid 8 el-siclltliclie Schräglage der Brenner ergibt bin> Beschneiden der Schußkanten zugleich den für ;die V-förm-igt Schweißnaht erforderliclten Sclirägscliliitt. Se1,1>stverständlicli ist es auch ohne weiteres mögl-icli, die Arine 3d. bzw. die Ständer 25 auch in senkrechter Richtung verstellbar anzuordnen. Ein Ila.ken .Io o"d. @d@gl. dient zum Festhalten der A1-111-2 34 in der Ruhestellung des Brenners. die nach Zurückschwenken des genannten Armes um etwa 90° erreicht wird.
  • Ein :liitriel>sagg,regat 2(), 3o,dient,dazu, das Hilfsg cr#i t finit dein auf;;espannten Rundschuß 1 um seine Längsmittel=a.chse zu drehen. Voll -diesem Aggregat ist die Sclialtvorriehtung 29 auf derselben Seite des Gestelles 3 bzw. J'es Hilfsgerätes angeordnet, auf der sich die Schneidbrenner befinden, so daß alle Malinahmen und I-landgriffe, cii# finit dein Betrieb der Schnei-dvorrichtung zusammenhängen, von einer Stelle aus erfolgen könn;n. _111f der gegenüberliegenden Seite der Vorrichtung befindet sich die .'lntriebsm.aschine, ein I?lektromotor 3o, der, um,d,ae Gelenk .Il wippend, so an dem Ständer 42 aufgehängt ist, 1a13 ,die von dem -Motor angetriebenen Reilirollen..I3 -unter der Einwirkung seines Eigenew-iclit@s an nie .1@13-enfläch e d,-s Rundschusses 1 angedrückt werden. Ein in der Schaltvorrichtung 29 vorgreseh°iier Regler ermöglicht die jeweils gew iiti3chte Drehgeschwindigkeit des Hilfsgerätes.
  • Die gesamte schweißfertige Bearbeitung des R-undsehusses erfolgt während einer Umdrehung des Hilfsgerätes bzw. des auf ihm,aufgespannten Rundschusses. Um beim Beginn des Brennvorganges bzw. beim Anschneiden des Bleches die mit dem Breiirrer zu sclineiden,de Schweißkante nicht zu verletzen, wird -der Anschnitt des Bleches in den abfallenden Blechstreifen verlegt (vgl. Abb. 6). Dies geschieht dadurch, daß der Arm 34 mit dem auf die genaue Sclitil3länge eingestellten Brenner durch Drehen der innerhalb des zylindrischen GelenkteiIes 35 auf dem Zapfen 36 vorgesehenen Exzenterbiichst- 4,5 mittels .der Scheibe 46 vor dem Ansclineiden des Bleches so weit nach außen bewegt wird, daß .das Anschneiden außerhalb der zu schneiden:len Schweißkante erfolgt. Die unter der Einwirkung einer Feder 47 stehende EYzenterbüch,se ist so aiigeardnet,,daß sie infolge Selbsthemmung in jeder Lage stehenbl.eibt. Sobald nun das Blech angeschnitten ist, wird der I3i-enire,r durch Zurück-;drehen der Elzenterbüchse .l5 wieder in seine ursprüngliche, auf die genaue Schußlänge eingestellte L.a:ge zurücl;liew-egt. Eine am unteren Ende der Exzenterlüiclise vorgesehene Scheibe 4ä und ein Stift -p dienen dabei als Anschlag.
  • Durch die vorbeschriebene Erfindung wird die Herstellung und das Zurichten von Kesselschüssen u..dgl. wesentlich vorteilhafter gestaltet als bisher. Das sches ißfertige Abbrennen der Schußkanten kann in einem Bruchteil derjenigen Zeit erfolgen, die hei dein eingangs geschilderten Bearbeiten der Bleche auf der Hobelmaschine erforderlich ist. Das Richtw-alz°ii der Bleche, das bei dem alten Verfahren vor (lern Hobeln vorgenommen werden mußte, ist nicht mehr ;erforderlich. Die Bleche können ohne weiteres auf die Rundwalze genommen werden, auf der hekanntlich auch im Blech vorhandene Unebenheiten ausgeglichen werden. Dir Anwendung der Erfindung ergibt ferner exakt ausgeführte Rundschüsse finit planparallelen, winkelrecht zur Querebene d=es Rundschusses verlaufenden Schweißkanten. Sie bietet daher auch die Gewähr für einwandfrei,- Schweißverbindungen bei -der im Behälterbau üblichen Anwendung von Schweißautomaten. Selbstverständlich können nach ,der Erfindung bei> entsprechender Anordnung der erforderlichen Schneidl»-enner die Schußkanten auch für X-förmige Schw-eißnähe2 zugerichtet werden.

Claims (3)

  1. PATENTAINSPItÜCIIE: i. Vei-faliren zum schweißfertigen Zurichten v<;n I\'.uirdschü s,sen für geschweiZte Kessel, l)'eliält2r, Rohre ";röß"ereli Durchmessers u. dgl., dadurch geh@ennzeichnet, daß der ungerichtet auf hu.i.:lwalzen zu einem Rundschuß gewalzte und in der Längsnaht geschweißte Schußkörper um sein: Achse drehbar aligeor@dhaet wird und durch zwei iin Abstand der Längt des Rundschußkörpers einstellbare, ein- oder mehrfach angeordnete Schneidbrenner mit ,dien für idie Quernähte notwendigen Schrägschnitten versehen wird.
  2. 2. Spannvorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch in der Drehachse miteinander verbundene radkörperartige Gerüste (6, 7), in denen radial gerichtete Druckstangen (io) geführt sind., die an ihrem äußeren Endie durch Gelenkstützen (i i) m-it den Enden von am Umfang der Gerüste radial beweglich gelagerten segmentartigen Spannbacken (i2) in Verbindung stehen, während sie mit ihrem inneren Ende mittels seitlicher Zapfen (1d.) od.,dgl. .in spiralförmig zur Drehachse verlaufende Führungen (i5) einer auf dem gemeinsamen Drehzapfen ,der Gerüste (6, 7) gelagerten, gegenüber dem Drehzapfen idr'ehbaren Scheibe (i6) derart eingreift, daß durch Drehen der Scheibe mit Hilfe eines an dem Gerüst vorgesehenen Spindelantriebes (i8, i9) alle Druckstangen in ra-dlial-er Richtung bewegbar sind.
  3. 3. Schneidbr"nner zur Durchführung ides Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie an je einem mit Rollen (38) an dem aufgespannten Rundschuß (i) parallel zu diesem verlaufenden und .in waagerechter Ebene schwenkbar und verschiebbar angeordneten Arm (34) verschiebbar angeordnet sind. 4.. Schneidbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d.aß @slie idiurch eine im Gelenk (35) des Armes (34) vorgesehene; von Hand verstellbare Exzenterbüchse (.a.5) in Richtung .der Außenkante des Schusses verschiebbar sind.
DEV1596D 1944-08-15 1944-08-15 Verfahren und Vorrichtung zum schweissfertigen Zurichten von Rundschuessen fuer geschweisste Kessel, Behaelter, Rohre groesseren Durchmessers u. dgl. Expired DE907484C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045209B (de) * 1955-03-11 1958-11-27 Andre Ravaille Portalbrennschneidemaschine zum Besaeumen langer Bleche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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