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DE907303C - Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

Info

Publication number
DE907303C
DE907303C DET5100A DET0005100A DE907303C DE 907303 C DE907303 C DE 907303C DE T5100 A DET5100 A DE T5100A DE T0005100 A DET0005100 A DE T0005100A DE 907303 C DE907303 C DE 907303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
nozzle
heating
return
low pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET5100A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dannehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TREIBGAS GES MIT Beschrankter
Original Assignee
TREIBGAS GES MIT Beschrankter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TREIBGAS GES MIT Beschrankter filed Critical TREIBGAS GES MIT Beschrankter
Priority to DET5100A priority Critical patent/DE907303C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE907303C publication Critical patent/DE907303C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung für Eisenbahnfahrzeuge Die Umlaufdampfheizungen in Eisenbahnfahrzeugen bekannter Bauart haben einen an die Hauptdaunpfleitung angeschlossenen, durch eine Stelleinrichtung für verschiedene Heizleistungen einstellbaren Dampfeinlaß.regler mit einer hinter dem Einlaßventil liegenden Strahldüse. Hier schließt eine Ringleitung an, deren Verteilungsleitung sowohl zu den Heizrohren als auch zurück zum Wärmefühler des Dampfeinlaßreglers über eine im Jahre 19 13 durch Reichspatent geschützte Entwässerungseinrichtung führt. In beiden Richtungen wird dort die Heizanlage durch ein Düsensystem und ein Wasserabscheidexohr entwässert. Die Heizrohre in den Abteilen sind mit ihrem einen Ende durch ein von den Reisenden zu bedienendes oder selbsttätig wirkendes Absperrorgan und mit dem anderen Ende durch einen mit einem Sauglöffel versehenen Stutzen an die Ringleitung parallel zueinander angeschlossen. In Großraumwagen finden abstellbare Heizrohre größeren Ausmaßes Anwendung. Dies erfordert in der Ringleitung zwischen. deren Vor-und Rücklauf den. Einbau einer Drosselscheibe und den Amschluß der Heizrohre mit einem Ende an den, Vorlauf und .mit dem anderen Ende an die Rückleitung, damit das Heizmittel diese langen Rohre durchfließt, oder es werden auch Vor- und Rücklaufstrang der Verteilungsleitung voneinander getrennt, so daß die Heizrohre die Verbindung herstellen. Bei der letzteren Bauweise ist aber eine direkte Verbindung der beiden Rohrstränge an ihren Enden durch eine enge KurzschlußIeitung erforderlich gewesen. In beiden Fällen muß ja eine Durchflußöffnung verbleiben, damit dem Rückdampffühler des Einlaßreglers eine für die Beeinflussung der Einlaßventilöffnung nötige Dampfmenge noch zugeführt werden kann, wenn sämtliche Heizrohre durch die Reisenden abgesperrt werden.
  • Diese Durchflußöffnungen, sowohl die Drosselscheibe in der Ringleitung als auch die Kurzschlußleitung, beeinträchtigen aber beim Heizbetrieb mit Vollast, d. h. wenn die Absperrorgane sämtlicher Heizrohre geöffnet sind, die Leistung des Dampfeinläßreglers, weil; je nach Größe der Diirchflufäöffnung der Drosselstellen, entsprechende -41eiig e,i Dampf-Luft-Gemisch für den Heizbetrieb ungenutzt zum Rückdampffühler zurückgelangen und diesen drosselnd beeinflussen.
  • Die für die vorbeschrieb@ene Umlaufheizung bisher verwendete Entwässerungseinrichtung ist in der Abbildung dargestellt. Sie hat in ihrem unteren Teil zwei hintereinandergeschaltete Düsen 9 und 12. Der vom Einlaßregler kommende Dampfstrom durchfließt diese nacheinander. Er wirkt dabei saugend sowohl auf die erste mit dem Rücklaufkanal 5 in Verbindung stehende Düsenkammer i i als auch auf die zweite durch den Abtropfstutzein ,3 mit der Außenluft in Verbindung stehende Düsenkammer 4: und fließt dann durch den Kanal 13 in das anschließende Wasserabscheiderohr 14. Während der Dampf hier nach oben durch die Verteilungsleitung zu den abstellbaren Heizrohren gelangt, wird das auf dem Wege vom Dampfeinlal:1)-regler mitgeführte und das durch die Düse 9 aus dem Rücklaufkanal 5 angesaugte Kondenswasser abgeschieden. Es fließt dabei durch das Abflußrohr 15 zurück und gelangt durch den Kanal 16 des Gehäuses in die Düsenkammer .l, von wo es durch den Entwässerungsstutzen ; abtripft. :Mitgeführte Dampfmengen werden durch die Düse 12 angesaugt und über den Kanal 13 in das Wasserabscheiderohr 14 zurückgeführt.
  • Während der Anheizzeit, d. h. solange der Dampfstrom den Kreislauf durch das Rohrnetz noch nicht beendet und den Rückdampffühler des Dampfeinlaßreglers noch nicht drosselnd beeinflußt hat, strömt Frischdampf durch das noch weit geöffnete Einlaßventil des Reglers ungehindert nach.
  • Im ganzen Rohrnetz der Heizeinrichtung entsteht ein überdruck, der die Entlüfterglocke 8 auf dem Rücklaufkanal 5 öffnet, so daß die ,aus dem Rohrnetz verdrängte Luft zum Teil hier ins Freie gedrückt wird. Andere Luftteile werden zu gleicher Zeit auch durch die Düse im Dampfeinlaßregler und durch die Düse 9 der Entwässerungseinrichtung angesaugt, ,mit dem Dampf gemischt, in Umlauf gesetzt. Erreicht der Dampf auf dem Wege vom Rücklaufkana1 5 zum Dampfeüilaßregler dessen Rückdampffühler, dann drosselt dieser die Frischdampfzufuhr, und der Überdruck im Rohrnetz sinkt so weit ab, bis in der Entwässerungseinrichtung sich ein atmosphärischer Druckausgleich einstellt.
  • Während der :erste Rückdampf den ZVeg von der Entwässerungseinrichtung zum Dampfeinlaßregler zurücklegt, entweichen aus der Eiitlüfterglocke 8 kurze Zeit auch mit Luft gemischte Dampfteile: Die Entlüfterglocke 8 schließt sich vorzeitig, und zwar sobald der Überdruck nicht mehr ausreicht, um deren Gewicht zu heben. Die letzten überschüssigen Luftteile können dann nur noch auf dem Wege über die Düsen. 9, 12 über das Wasserabscheiderohr 14, Entwässerungsrohr 5, Kanal 16 und Abtropfstutzen 3 mit Dampf gemischt entweichen. Dies macht sich durch austretende Dampfschti=aden am Abtropftrichter bemerkbar.
  • Erfindungsgemäß erhält die in der Abbildung dargestellte Entwässerungseinrichtung i in der Trennwand a zwischen der durch dein Abtropfstut;:eii ,; mit der Außenluft in. Verbindung stehenden D äsenkammer 4 und dem Dampfrücklaufkanal 5 eine Bohrung 6 und im Abtropfstutzen ; eine Drosselscheibe 7, die in den einzelnen Abschnitten des Heizbetriebes auf diesen verschiedene vorteilhaft regelnde neue Einflüsse ausüben, und zwar: i. Beim Anheizen der Anlage in der bereits vorbeschriebenen Weise, solange das ganze Rohrnetz, also auch deren Rü cklaufr;ihr, unter atmosphärischem Überdruck steht, strömt nunmehr die verdrängte Luft nicht mir durch die Entlüfterglocke 8, sondern auch durch die Bohrung 6 aus dem Rücklaufk.anal 5, und zwar durch die Düsenkammer .1 und den Abtropfstutzen 3 ins Freie. Dieser Virgang dauert so lange, bis im Rücklaufkanal 5 oberhalb der Bohrung 6 der atmosphärische Druckausgleich hergestellt ist. Die Entlüfterglocke 8 schließt sich dagegen schon, wenn der Überdruck im Rücklaufkanal5 nachläßt und nicht mehr ausreicht, um deren Gewicht anzuheben. Es findet also eine schnellere und wesentlich -ergiebigere Entlüftung des Rohrnetzes statt. Dem Frischdampf aus dein Einlaßventil des Reglers- wird folglich durch die Düse im Einlaßregler und die Düse 9 der Entwässerungseinrichtung weniger Luft beigemischt als bisher. Die Anlage wird also schneller Lind vollkommener angeheizt.
  • 2. Im nachfolgenden Beharrungszustand des Heizbetriebes, also wenn der atmosphärische Druckausgleich im Rücklaufkanal5 oberhalb der Bohrung 6 eingetreten ist, bleibt diese Bohrung für den Heizbetrieb ,ohne schädlichen Einfluß.
  • Die Eins.trömdüse des Einlaßreglers und die Düse 9 der Entwässerungseinrichtung wirken wie bisher saugend auf die Rücklaufleitüng, so daß im Kanals der Entwässerungseinrichtung der Rückfluß des Dampf-Luft-Gemisches und des Kondenswassers beschleunigt wird. Das Dampf-Luft-Gemisch gelangt dabei, durch die primär wirkende Düse im Einlaßregler angesaugt, zum größten Teil oberhalb der Trennzunge io zum D:ampfeinlaßregler. Mit Restteilen des durch die Düse 9 sekundär angesaugten Gemisches mußte bisher auch das Kondenswasser in die Düsenkammer i i fließen und danach den Weg über die Düse i z mit anschließendem Kanal 13, über das Wasserabscheiderohr r a, das Abflußroht 15 und den Kanal 16 nehmen, um über die Düsenkammer 4. und den Abtropfstutzen 3 ins Freie zu gelangen. Es wurde dabei durch den Frischdampf unnötig nochmals angewärmt. Die Bohrung 6 gestattet erfindungsgemäß den Abfluß des Wassers unmittelbar durch die Düsenkammer 4. und den Abtropfstutzen 3, ohne nochmals mit dem Frischdampf gemischt zu werden.
  • Die Düse i a saugte bisher aus der Düsenkammer ¢ nur die mit dem Kondenswasser durch den Kanal 16 aus dem Wasserabscheiderohr i q. entweichenden Dampfmengen wieder an, sie unterstützt aber jetzt auch den direkten Wasserahfluß aus dem Rücklaufkanal 5 durch die Bohrung 6. Die Drosselscheibe 7 im Abtropfstutzen 3 begiinstigt diese Saugwirkung und verhindert gleichzeitig ein vorzeitiges Entweichen von Dampfschwaden durch den Abtropfstutzen 3 mit dem hier abgeschiedenen Kondenswasser.
  • 3. Vor allem aber wird durch die Bohrung 6 bei Umlaufdampfheizungen, besonders in Großraumwagen, nach Abstellen der Absperrorgane sämtlicher Heizrohre der für die Beaufschlagung des Einlaßreglers erforderliche Kreislauf freigegeben. Die in solchen Anlagen zu diesem Zweck bisher eingebauten Kurzschlußleitungen zwischen Vor- und Rücklauf, die auch bei angestellten Heizrohren für den Heizbetrieb ungenutzte Dampfmengen zum Dampfeinlaßregler zurückgelungen ließen und diesen dadurch in seinen Leistungen beeinträchtigten, sind daher überflüssig. Die regelnde Wirkung der Bohrung 6 auf den Rückdampffühler des Dampfeinla.ßreglers stellt sich selbsttätig erst nach Bedarf ein.
  • Während des Beharrungszustandes im Heizbetrieb mit geöffneten Absperrorganen der Heizrohre bleibt die Bohruaig 6 ohne Einfluß auf den Rückdampffühler. Eine unerwünschte schädliche Beeinflussung, wie bei Anwendung der Kurzschlußleitungen durch Rückfluß für den Heizbetrieb ungenutzten Heizmittels findet nicht statt.
  • Ein neuer Kreislauf durch die Bohrung 6 zum Rückdampffühler des Dampfeinlaßreglers wird durch die über der Bohrung liegende Trennzunge i o im Rücklaufkanal5 verhindert, solange die Absp.errorgane der Heizrohre noch offen sind und ein starker Rückstrom von Restdampfmengen aus der Rückdampfleitung als Gegenstrom wirkt. Erst wenn nur ein Absperrorgan oder wenige noch offen stehen und der Rückfluß des Restdampf-Luft-Gemisches als Gegenstrom nachläßt, setzt dieser Kreislauf durch die Bohrung 6 ein und fördert dabei Dampf-Luft-Gemisch aus dem Wasserabscheiderohr 14, das durch den nachfolgenden Frischdampf vom Dampfeinlaßregler über den Kanal 16 in die Düsenkammer 4 gedrückt wurde. Die Drosselscheibe 7 im Abtropfstutzeai 3 verzögert den Austritt desselben ins Freie. In diesem Kreislauf gelangt das Dampf-Luft-Gemisch zum Rückdampffühler des Dampfcinlaßreglers, das nun dessen Einlaßventil abdrosselt, so da.ß der Dampfstau im Wasserabscheiderohr nachläßt. Es übt also schon eine regelnde Wirkung in der Frischdampfabgabe aus und verhindert dabei den Austritt von Heizmittel ins Freie.
  • Werden sämtliche Absperrorgane der Heizrohre abgestellt, so hört der Rückfluß in der Rücklaufleitung und auch im Rücklaufkanal 5 ganz auf. Der Rückdampffühler des Dampfeinlaßreglers wird nun von reinem Frischdampf beaufschlagt, der aus dem Wasserabscheiderohr 14 entnommen und, durch die Düse des Dampfeinlaßreglcrs angesaugt, nun durch die Bohrung 6 und im Rücklaufkanal 5 um die Trennzunge i o herum ungehindert zum Rückdampffiihler gelangen kann.
  • Eine maximale Drosselung des Dampfeinlaßreglers setzt ein, weil nur reiner Dampf zur Verfügung steht.
  • Diese schnelle und maxima:e Drosselwirkung durch die erfindungsgemäß vorgesehene Bohrung 6 in der Entwässerungseinrichtung wird mit der bcreits bekannten Ausführung in keiner Weise erreicht.
  • Sie läßt die Anwendung eines leistungsfähigen, stets 'mit Vollast arbeitenden Dampfeinlaßreglers zu, der also nicht mehr v,-)n dem Zu,glicgleiter ,auf verschiedene Leistungen eingestellt zu werclcii braucht.
  • Während beim Anheizen durch die Bohrung 6 eine Strömung in der Richtung von 5 nach 4 stattfindet, solange in der Rücklaufleitung noch ein atmosphärischer Überdruck herrscht, %irie unter i beschrieben, entsteht im Büharrungszustand des Heizbetriebes durch diese Bohrung 0 chic geringe Strömung in entgegengeaetzter Richtung, sobald sich in der. Rücklaufleitwig ein geringer atmosphärischer uterdruck einstellt. Das dabei aus der Düsenkammer 4 aufgenommene Dampf-Luft-Gemisch wird im Schutz der Treimzunge i o nur durch die Düse g ,angesaugt und gelangt, mit dem durch die Rücklaufleitung angesaugten Teilstrom des Dampf-Luft-Gemisches .aus dem Heizrohriretz gemischt, über 1i, 12 und 13 nach i4.
  • Da die Bohrung 6 die untere Kanalsohle unterbricht, kann das Kondensat aus der Rücklaufleitung trotz des geringen Gegenstromes durch diese Bohrung ,auch jetzt unmittelbar in die Düsenkammer 4 abfließen und durch den Abtropfstutzen ausscheiden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung für Eisenbahnfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß in deren Entwässerungseinrichtung bekannter Bauart (i) im Schutze der Trennzunge (to) in der Trennwand (2) zwischen derDüsenkammer (4) und dem Dampfrücklaufkanal (5) eine Bohrung (6) als Regelvorrichtung vorgesehen ist, durch die bei Abschaltung der Heizröhre und Unterbrechung des Dampfumlaufes im Rohrnetz ein neuer Dampfkreislauf eingeleitet wird, der alsdami den Wärmefühler des Dampfeinlaßreglers ummittelbar drosselnd beeinflußt.
  2. 2. Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abtropfstutzen (4) der Entwässerungseinrichtung (i) eine Stauscheibe (7) angeordnet ist.
DET5100A 1951-10-30 1951-10-30 Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge Expired DE907303C (de)

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DET5100A DE907303C (de) 1951-10-30 1951-10-30 Umlauf-Niederdruck-Dampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

Publications (1)

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DE (1) DE907303C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954427C (de) * 1953-08-18 1956-12-20 Pintsch Bamag Ag Niederdruck-Umlaufheizung fuer Personenwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954427C (de) * 1953-08-18 1956-12-20 Pintsch Bamag Ag Niederdruck-Umlaufheizung fuer Personenwagen

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