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DE906758C - Aschenbecher - Google Patents

Aschenbecher

Info

Publication number
DE906758C
DE906758C DET5223D DET0005223D DE906758C DE 906758 C DE906758 C DE 906758C DE T5223 D DET5223 D DE T5223D DE T0005223 D DET0005223 D DE T0005223D DE 906758 C DE906758 C DE 906758C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
ashtray
cap
flange
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET5223D
Other languages
English (en)
Inventor
Walther Tauber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET5223D priority Critical patent/DE906758C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE906758C publication Critical patent/DE906758C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Aschenbecher Die Erfindung betrifft einen Aschenbecher mit einem mit einer Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, gefüllten Gefäß, das mit einem Verschluß versehen ist, der, wie es bekannt ist, von Hand geöffnet werden kann und sich selbsttätig schließt.
  • Bei diesen bekannten Aschenbechern sind meist zwei gegeneinander bewegbare Schalen oder Platten vorhanden, die die Einwurföffnung abschließen und durch eine Öffnungsvorrichtung, z. B. einen Handgriff mitZahnrädern, geöffnetwerden können. Diese Schalen oder Platten schließen die Einwurföffnung selbsttätig, wenn die Öffnungsvorrichtung freigegeben ist.
  • Bei den bekannten Aschenbechern dieser Art muß man erstens" die Öffnungsvorrichtung für den Verschluß besonders betätigen, wenn man die Asche von einer Zigarre oder einer Zigarette abstreifen oder die Reste abwerfen will. Hierzu muß man die nicht die Zigarre usw. haltende Hand nehmen. Häufig werden, da die Betätigung der Öffnungsvorrichtung unbequem ist, die hierfür notwendigen Handgriffe unterlassen, so daß die Asche und die Zigarren- oder Zigarettenreste nur auf die Verschlußteile geworfen werden und oben auf ihnen liegen bleiben. Vor allem ergeben die bekannten Verschlüsse keinen vollständigen und für längere Zeit dichten Abschluß des Aschenbechergefäßes, so daß die anzustrebendeGeruchlosigkeit nicht erreicht werden kann.
  • Bei einem weiter bekannten Verschluß für Aschenbecher besteht auch die Möglichkeit, den Verschluß beim Abstreichen der Asche durch die die Zigarre haltende Hand zu öffnen. Hierfür ist aber bei der bekannten Vorrichtung eine Stange mit Knopf vorgesehen, auf den man drücken muß, um entweder durch ein Zahngetriebe oder durch eine Hebelübersetzung das Offnen des Verschlusses zu bewirken. Bei der bekannten Vorrichtung bedarf es aber der vollen Aufmerksamkeit des Rauchers, um den Knopf der Stange richtig zu treffen und sie zu betätigen. Einer solchen besonderen Aufmerksamkeit bedarf es dagegen bei dem Aschenbecher nach der Erfindung nicht.
  • Die Erfindung sieht einen geruchdichten Verschluß vor und gestattet, diesen Verschluß so durchzubilden, daß man mit kleiner Mühe und ohne besondere Aufmerksamkeit durch einen beim Abwerfen der Zigarren- oder Zigarettenasche oder des Zigarren- oder Zigarettenrestes auf einen Teil des Aschenbechers ausgeübten leichten Finger- oder Handdruck den Verschluß öffnen kann, und beim Aufhören dieses Druckes der Verschluß sich selbsttätig wieder schließt. Dieser Finger- oder Handdruck kann bei dem Aschenbecher nach der Erfindung von einem Finger oder einem anderen Teil derjenigen Hand ausgeübt werden, welche die Zigarre usw. hält, ohne daß man besonders auf die von der Hand zu berührende Stelle des Aschenbecherrandes hinblicken muß.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das Öffnungsglied des Verschlusses als eine um den Becherrand greifende, unter der Wirkung von Federn stehende ringförmige Kappe ausgebildet ist. Die Kappe ist vorzugsweise außen durch ihren Flansch und eine an der Becherwand vorgesehene Eindrehung und innen durch einen an ihr vorgesehenen zweiten Flansch sowie durch den Flansch einer die Einwurföffnung begrenzenden Haltevorrichtung für die Lamellen geführt.
  • Die Erfindung richtet sich weiter auf die besondere Durchbildung der die Bewegung der Verschlußteile herbeiführenden Einrichtung sowie auf den Schutz der Getriebeteile des Verschlusses gegen Verschmutzung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung durch zwei Ausführungsbeispiele, teilweise schematisch, erläutert. Es zeigt Fig. i eine Ausführungsform des Aschenbechers in Draufsicht, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. i, Fig. 3 einen Teil des oberen Randes des Aschenbechers in größerem Maßstab im Schnitt, Fig.4 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform, Fig. 5 eine Einzelheit im Schnitt.
  • Ein Becher aus beliebigem Werkstoff von vorzugsweise kreisrundem Querschnitt besteht aus einem Unterteil i mit Boden und einem Oberteil 2. Die beiden Teile i und 2 können beliebig, z. B. durch Bajonettverschluß, miteinander so verbunden sein, daß man sie leicht voneinander trennen und auch wieder leicht miteinander verbinden kann, um die in den Aschenbecher geworfenen Zigarren- und Zigarettenreste u. dgl. zu entfernen und das im Unterteil i befindliche Wasser zu erneuern.
  • Der Oberteil e trägt einen Verschluß, der eine kreisrunde Einwurföffnung 3 verschließen und freigeben kann. Diese Öffnung wird vorzugsweise so groß wie möglich gehalten und möglichst voll-; ständig durch die später erwähnten Lamellen verdeckt. Gegebenenfalls kann ein schmaler Ring-; streifen 4 als äußere Abgrenzung der Einwurf-Öffnung 3 vorgesehen sein, der gleichzeitig eine Abstreifvorrichtung für die Lamellen haben kann. An der Innenwand des Oberteils :2 ist eine Halte-und Schutzvorrichtung befestigt. Diese besteht aus einem unteren Teil 5 und einem oberen Teil 6, zwischen denen in einem Schlitz die Hebelarme 7 ! beweglicher Lamellen 8 geführt sind. Die Teile 5 und 6 können z. B. durch Stege am Oberteil 2 des Gefäßes gehalten werden. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind zwei Lamellen gezeigt. Es können auch mehr als zwei Lamellen verwendet werden, die beispielsweise nach Art der Lamellen einer Irisblende übereinandergreifen und zwecks Freigabe der Öffnung bewegbar sind.
  • Jeder Hebelarm 7 ist auf einem säulenartigen Lagerbock g gelagert, der auf dem unteren Teil 5 der Haltevorrichtung befestigt ist. Um dieses Lager als Drehpunkt kann der Hebelarm 7 mit der zugehörigen Lamelle 8 schwingen.
  • Die zum Ausschwingen der Lamelle B. benötigte Drehung des Hebelarmes 7 wird durch ein Getriebe erzeugt, zu dem ein Zahnkranzring io, ein zum Teil leicht konisches Ritzel i i und eine Zahnstange 12 gehören. Der Zahnkranzring io ist vorzugsweise als geschlossener Ring ausgeführt, der am Oberteil e des Aschenbechers an mindestens drei Stellen in Lagern gehalten sein muB; die eine möglichst reibungsfreie Drehung des Zahnkranzringes gestatten. Diese Lager sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Die nach unten gerichteten Zähne des ein flaches Kegelrad bildenden Zahnkranzes io brauchen nicht auf dessen ganzem Umfang vorhanden zu sein, vielmehr genügt es, wenn sie an den Stellen vorhanden sind, an denen die Ritzel liegen. je ein Ritzel i i und eine Zahnstange 12 sind für jede Lamelle 8 und jeden zugehörigen Hebelarm 7 vorgesehen. Die Ritzel sind ebenfalls im Oberteil 2 des Bechers gelagert.
  • Das Ritzel i i ist an der Stelle, an der es von der Zahnstange 12 angetrieben wird, nicht konisch, sondern zylindrisch. Diese Zahnstange 12 kann in senkrechter Richtung nach unten und oben bewegt werden. Sie ist mit ihrem oberen Ende im Innern einer ringförmigen Kappe 13 befestigt, die mit ihrem Außenflansch 14 den vorzugsweise mit einer Eindrehung 15 versehenen oberen Rand des Oberteils :2 so umfaßt, daß sie in dieser Eindrehung bis zum unteren Anschlag nach unten gleiten kann. Dabei wird ein innerer Flansch 16 dieser Kappe auf einem senkrechten Flansch 17 des oberen Teils 6 der Haltevorrichtung geführt. Im Innern der Kappe 13 befinden sich Federn 18, die sich einerseits auf der Oberkante des Becheroberteils 2, anderseits an dafür vorgesehenen Anschlagflächen im Innern der Kappe 13 abstützen. Die Zahl der Federn 18 ist beliebig; z. B. können vier gleichmäßig am Umfang verteilte Federn Verwendung finden. Damit die Kappe 13 und die zur Herbeiführung der Drehung der Lamellen dienenden Getriebeteile stets in der richtigen Lage aufgesetzt und gehalten werden können, muß die Kappe auf der Eindrehung 15 des Becheroberteils einerseits richtig geführt sein, anderseits muß sie auch gegen Herausspringen gesichert sein.
  • Die Schwenkung des Zahnkranzes io wird durch einen Schlitz i9, in dem ein am Hebelarm 7 befestigter Stift 2o gleitet, auf diesen Hebelarm und damit auf die Lamellen 8 übertragen. Die Schwenkung erfolgt dann, wenn man auf die Kappe 13 leicht, z. B. mit einem Finger oder mit der Hand, einen Druck nach unten ausübt, wenn man die Asche von einer Zigarre oder einer Zigarette abstreifen oder den Rest wegwerfen will. Dieser Druck bewirkt entgegen dem Druck der Federn 18 das Abwärtsgehen der Zahnstangen 12 und die Drehung der Ritzel i i und damit die Schwenkung des Zahnradringes io und durch die Stift- und Schlitzverbindung i9, 2o das Schwenken der Hebelarme 7 und der Lamellen B.
  • Die Lamellen 8 können entweder mit ihren an einandergrenzenden Kanten stumpf aneinanderstoßen, oder sie können, wenn nur zwei Lamellen vorhanden sind, einander überlappen, wie es bei 21 in Fig.5 angedeutet ist. Werden mehr als zwei Lamellen verwendet, so können sie auch nach Art der Lamellen bei den Irisblenden übereinander gleiten.
  • Die zum Verschluß der Einwurföffnung 3 dienenden Teile brauchen jedoch nicht nur in einer waagerechten Ebene (durch Schwenken) verschoben zu werden; vielmehr kann man diese Teile auch so einrichten, daß sie beim Öffnen nach unten geführt werden, ähnlich wie dies bei bekannten Aschenbecherverschlüssen mit schalenartigen Verschlußteilen geschieht. Eine solche Ausführungsform ist in Draufsicht in Fig. q. angedeutet, bei der die Lamellen 8 mit Scharnieren 22 versehen sind. Die Ausführung der Bewegung dieser Lamellen oder Klappen nach unten erfolgt auch hier durch Druck auf die Kappe 13. Entsprechend der veränderten Bewegung können hier indessen nicht Zahnstangen nebst Ritzel und Zahnkranz Verwendung finden. Vielmehr muß die Abwärtsbewegung der Kappe 13 durch eine Hebelübertragung auf die Lamellenklappen 8 übertragen werden. Diese Hebelübertragung ist nicht näher dargestellt.
  • In allen Fällen bewirken die Federn 18 nach Aufhören des leichten Finger- oder Handdruckes auf die Kappe 13 das selbsttätige Wiedernachobengehen dieser Kappe und dabei das Verschließen der Einwurföffnung durch die sich in waagerechter Ebene (Fig. i bis 3) oder um die Scharniere 22 (Fig. 4) bewegenden Lamellen oder Klappen B. Die Halte- oder Schutzvorrichtung mit dem unteren Teil 5 und dem oberen Teil 6 dient vor allem auch zum Schutz der Getriebeteile des Verschlusses gegen Verschmutzen. Die Schlitze zur Aufnahme der Lamellenhebelarme 7 sind daher zweckmäßig so schmal zu gestalten, daß sie eine ungehinderte Bewegung der Hebelarme gestatten, aber ein Eindringen von Asche und anderen Schmutzteilchen möglichst verhindern.
  • Die Haltevorrichtung 5, 6 kann entweder ringsherum gehen oder nur an den Stellen vorgesehen sein, wo sich eine Zahnstange 12 nebst Ritzel i i zum Antrieb des Zahnradkranzes io befindet.
  • Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 4 kann die Überlappung 21 gemäß Fig. 5 vorgesehen sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aschenbecher mit einem Verschluß aus schwenkbaren Lamellen, die durch Druck auf ein am Becherrand angeordnetes Öffnungsglied geöffnet und durch Federwirkung selbsttätig geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied als eine um den Becherrand greifende, unter der Wirkung von Federn (18) stehende ringförmige Kappe (13) ausgebildet ist.
  2. 2. Aschenbecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (13) außen durch ihren Flansch (14) und eine an der Becherwand vorgesehene Eindrehung (15) und innen durch den Flansch (16) und den Flansch (17) einer die Einwurföffnung begrenzenden Haltevorrichtung (5, 6) für die Lamellen (8) geführt ist.
  3. 3. Aschenbecher nach Anspruch i und 2 mit einem Zahngetriebe zur Umsetzung der Abwärtsbewegung des Öffnungsgliedes in eine seitliche Schwenkbewegung der Verschlußlamellen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kappe (13) eine Zahnstange (12) befestigt ist, die ein im Becher angeordnetes Ritzel (i i) und durch dieses einen Zahnkranz (io) dreht, mit dem Hebelarme (7) der schwenkbaren Lamellen (8) durch einen Stift- und Schlitzantrieb (i9, 2o) verbunden sind.
  4. 4. Aschenbecher nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeteile des Verschlusses durch die Haltevorrichtung (5, 6) gegen Verschmutzung geschützt sind und daß die Hebelarme (7) der Lamellen (8) in Schlitzen in der Halte- und Schutzvorrichtung geführt sind. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 4848 vom Jahre 1898; französische Patentschrift Nr. 860 432.
DET5223D 1941-05-21 1941-05-21 Aschenbecher Expired DE906758C (de)

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DET5223D DE906758C (de) 1941-05-21 1941-05-21 Aschenbecher

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DET5223D DE906758C (de) 1941-05-21 1941-05-21 Aschenbecher

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DE906758C true DE906758C (de) 1954-03-18

Family

ID=7544933

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DET5223D Expired DE906758C (de) 1941-05-21 1941-05-21 Aschenbecher

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DE (1) DE906758C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB189804848A (en) * 1898-02-28 1898-10-01 Benjamin Franklin Rothwell An Improved Smokers' Ash Tray or Receptacle.
FR860432A (fr) * 1939-06-22 1941-01-14 Jaeger Ets Ed Cendrier

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB189804848A (en) * 1898-02-28 1898-10-01 Benjamin Franklin Rothwell An Improved Smokers' Ash Tray or Receptacle.
FR860432A (fr) * 1939-06-22 1941-01-14 Jaeger Ets Ed Cendrier

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