DE906692C - Verfahren zur Gewinnung von reinem Cyanwasserstoff - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von reinem CyanwasserstoffInfo
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Description
- Verfahren zur Gewinnung von reinem Cyanwasserstoff Die Gewinnung von Blausäure aus solche enthaltenden Gasen, wie z. B. Sättigerschwaden oder Faulgasen, führt durch Kondensation der Schwaden oder eine Wäsche der Faulgase mit Wasser in der Regel zu einer verhältnismäßig dünnen wäßrigen Blausäure, aus der durch Destillation unter entsprechender schärferer Dephlegmation wasserfreie Blausäure gewonnen werden kann. Indessen enthält diese wasserfreie Blausäure im allgemeinen geringe Mengen an Schwefelwasserstoff, der für ihre Weiterverwendung schädlich ist und daher entfernt werden muß.
- Nach einem bekannten Verfahren könnte man den gewonnenen Cy anwasserstoff von den Spuren an Schwefelwasserstoff dadurch befreien, daß man ihn als Gasgemisch, welches die beiden genannten Verbindungen enthält, über basisches Bleicarbonat leitet. Ein solches Vorgehen würde jedoch ein nochmaliges Verdampfen der wasserfreien Blausäure erforderlich machen, die wegen des damit verbundenen Aufwandes an Kühlmittel für die erneute Kondensation der bei 26° siedenden Säure eine merkliche Belastung für die Gewinnung der reinen wasserfreien Blausäure darstellt.
- Die Erfindung ermöglicht ohne sonderlichen Aufwand, reinen Cyanwasserstoff aus wäßriger, stark verdünnter, mit Schwefelwasserstoff und sonstigen Inhaltsstoffen der Koksofengase, wie Phenol und Pyridin, verunreinigter Blausäure herzustellen, indem man diese wäßrige Lösung zunächst durch Destillation an Blausäure anreichert, die höherkonzentrierte, wäßrige Blausäure mit schwefelwasserstoffbindenden Mitteln in -Berührung bringt und schließlich die Destillation auf wasserfreie Blausäure zu Ende führt. Das Verfahren arbeitet außerordentlich wirtschaftlich. Wollte man z. B. die rohe, dünne Blausäure vollständig von Schwefelwasserstoff befreien, so würden dazu wegen des großen Flüssigkeitsvolumens beträchtliche Mengen an schwefelwasserstoffbindenden Stoffen und große Vorrichtungen benötigt werden. Da ferner bei der Destillation und der anschließenden Kondensation beträchtliche Mengen an Schwefelwasserstoff entweichen, so wäre auch aus diesem Grunde die Entfernung des Schwefelwasserstoffs vor der Destillation unvorteilhaft. Bei der erfindungsgemäßen Arbeitsweise bleiben nunmehr die zum Binden des Schwefelwasserstoffs benötigten Stoffe längere Zeit brauchbar, und der Schwefelwasserstoff, der bei der Destillation bzw. Kondensation nicht von der wäßrigen Blausäure aufgenommen wird, kann abgeführt und an geeigneter Stelle weiterverarbeitet werden. Zum Beispiel kann man ihn bei einer Wäsche der Faulgase mit diesen vereinigen oder andernfalls in das Rohgas zurückführen. Wollte man andererseits die wasserfreie Blausäure, die ja volumenmäßig -die besten Voraussetzungen zur Reinigung mitbringt, von Schwefelwasserstoff befreien, so wäre, wie bereits eingangs berichtet, eine erneute Destillation zur Gewinnung reiner, wasserfreier Blausäure nicht zu umgehen. Im übrigen geht die Bindung des Schwefelwasserstoffs, wie weiter gefunden wurde, in praktisch iooo/oiger Blausäure nur langsam vonstatten. Demgegenüber läßt sich bei mittelstarker Blausäure der Schwefelwasserstoff leicht entfernen. Im allgemeinen wird man mit einer zweistufigen Destillation auskommen, wobei man in der ersten Stufe auf eine Blausäurekonzentration von 2o bis 8o 1/o hinarbeitet und diese noch wasserhaltige Blausäure mit :Mitteln behandelt, die den Schwefelwasserstoff binden. In einer zweiten Stufe wird dann die Destillation auf reinen Cyanwasserstoff durchgeführt. Durch diese Zweistufendestillation wird gleichzeitig mit Sicherheit auch ein von den übrigen Verunreinigungen freier Cyanwasserstoff erhalten.
- Als schwefelwasserstoffbindende Stoffe kommen vor allem die Hydroxyde, Oxyde, Carbonate oder andere Verbindungen des Eisens, Zinks, Bleis. usw. in Frage. Besonders geeignet sind Bleicarbonat, basisches Bleicarbonat und. dreiwertige Eisenverbindungen, z. B. alkalisierte Gasreinigungsmasse. Ebenso können oberflächenreiche Stoffe, wie Kieselgel, Aktivkohle oder Bleicherde oder Gemische dieser untereinander oder mit schwefelwasserstoffbindenden Stoffen vorteilhaft für die Reinigung benutzt werden. Man bringt diese Stoffe in geeigneten Mengen mit der noch wasserhaltigen Blausäure in Berührung und kann ohne Verzögerung sofort weiterdestillieren. Die zugesetzten Mittel trennt man ständig oder von Zeit zu Zeit ab. Man kann die Reinigung auch so gestalten, daß die wäßrige Blausäure in Dampfform die Reinigungsmittel durchströmt oder über den Reinigungsmitteln kondensiert wird., ein Verfahren, bei dem sich auch Gemische von Gasreinigungsmasse und Bleicherde, gegebenenfalls im Gemisch, besonders bewährt haben.
- Bezüglich der Auswahl der für die Reinigung anzuwendenden Stoffe wurde gefunden, daß im sauren Bereich (PH = 3 bis 6) basisches Bleicarbonat besonders günstige Wirkung zeigt, während sich in Blausäurelösungen, deren Acidität etwa dem I` eutralpunkt entspricht (pH = 6 bis 8) Gasreinigungsmasse und dreiwertige Eisenverbindungen, als besonders geeignet erwiesen haben. Man wird also je nach dem zu verwendenden Reinigungsmittel die Acidität entsprechend einstellen.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Gewinnung von reinem Cyanwasserstoff aus wäßriger, mit Schwefelwasserstoff und sonstigen Inhaltsstoffen der Koksofengase verunreinigter Blausäure durch Destillation, dadurch gekennzeichnet, daß man die wäßrige Säure zunächst -durch Destillation anreichert, die höherkonzentrierte, wäßrige Blausäure in an sich bekannter Weise mit schwefelwasserstoffbindenden Mitteln in Berührung bringt und sie durch nochmalige Destillation auf wasserfreie Blausäure verarbeitet.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß man das Zwischenkondensat einer Zweistufendestillation mit schwefelwasserstoffbindenden Stoffen in Berührung bringt.
- 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Acidität der Blausäurelösung bei Verwendung von basischem Bleicarbonat auf einen PH-Wert von vorzugsweise 3 bis 6 einstellt. q..
- Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Acidität der Blausäurelösung bei Verwendung von Gasreinigungsmasse und dreiwertigen Eisenverbindungen auf einen pH-Wert von vorzugsweise 6 bis 8 einstellt.
- 5. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i bis. q., dadurch gekennzeichnet, daß man die Dämpfe der Blausäure vor oder bei ihrer Kondensation mit schwefelwasserstoffbindenden Mitteln in Berührung bringt.
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