DE905149C - UEberwachungseinrichtung fuer unbemannte Verstaerkeraemter - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer unbemannte VerstaerkeraemterInfo
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Description
- Uberwachungseinrichtung für unbemannte Verstärkerämter Die Trägerfrequenztechnik bedient sich wegen der mit wachsender Gesprächszahl kleiner werdenden Verstärkerabstände in zunehmendem Maße unbemannter Verstärker. Gleichzeitig wächst mit der Zahl der Sprechkreise aber auch der Gebührenausfall bei einer Störung des Übertragungssystems, so daß eine Reihe von Einrichtungen bekanntgeworden sind, solche Störungen, vor allem in den unbemannten Verstärkerstationen, kurzfristig zu beheben. Dies kann z. B. in der Weise geschehen, daß entweder automatisch ein Ersatzgerät eingeschaltet oder aber von .der nächsten bemannten Station aus ein Ersatzgerät ferneingeschaltet wird. Anderenfalls muß die Station von einem Störtrupp aufgesucht und in betriebsfähigen Zustand versetzt werden.
- Voraussetzung für eine kurzfristige Störungsbeseitigung ist die Möglichkeit, den gestörten Verstärker eindeutig zu identifizieren. Dies ist noch erheblich wichtiger bei schwer zugänglichen Verstärkern, wie beispielsweise solchen, die rin einem Seekabel eingebaut sind. Ohne Rücksicht, ob Umschalteinrichtungen vorhanden sind oder nicht, muß man bei einem mit Unterwasserverstärkern versehenen Seekabel erkennen können, ob überhaupt einer der Verstärker und zutreffendenfalls welcher Verstärker gestört ist.
- Da moderne Trägerfrequenzseekabel meist koaxial ausgeführt werden, kommen für diesen Zweck die relativ weitentwickeltenEinrichtungen, die besondere Steuer- und Alarmierungsleitungen erfordern, nicht in Frage. Andererseits gibt es Gründe, vor allem solche der Betriebssicherheit, auf die Verwendung von Schaltorganen mit mechanisch bewegten Teilen, wie Relais od. ä., zu verzichten. Es sind bereits Überwachungseinrichtungen bekannt, bei denen von den Endstellen Überwachungsfrequenzen ausgesendet werden, die z. B. in den Randgebieten des Übertragungsbereiches liegen und die eine laufende Überwachung des Betriebszustandes der Verstärker gestatten.
- Bei der Überwachungseinrichtung gemäß der Erfindung enthält jeder Verstärker einen Transistorgenerator, der ohne mechanisch bewegte Schaltorgane bei einem Heizfadenbruch innerhalb einer der Verstärkerröhren selbständig !angeschaltet wird und dann eine Signalfrequenz aussendet, die an den Endstellen zur Feststellung des gestörten Verstärkers dient.
- Die Anordnung gemäß der Erfindung weist zunächst den Vorteil auf, @daß nicht wie bei den bekannten Anordnungen laufend oder in Zeitabständen Überwachungsfrequenzen über die Leitung gesandt werden müssen, sondern daß eine Übertragung solcher Frequenzen auf der Leitung nur dann notwendig ist und erfolgt, wenn einer der Verstärker schadhaft geworden ist. Hierdurch fallen auch sämtliche mit der gleichzeitigen Übertragung von Sprach- und Signalfrequenzen verbundenen Schwierigkeiten fort. Darüber hinaus bringt :die Verwendung eines Transistorgenerators weitere Vorteile mit sich. Für die Überwachungseinrichtungen der Verstärker besteht die selbstverständliche Forderung, daß die Lebensdauer des überwachenden Organs größer sein muß als die des überwachten, was man u. a. dadurch erreichen kann, daß man die Überwachungseinrichtung erst im Störungsfalle in Betrieb setzt. Verwendet man nun für den Generator Elektronenröhren, so treten hierbei folgende Schwierigkeiten auf. Eine Elektronenröhre besitzt zwei zum größten Teil voneinander unabhängige Störungsquellen, den Heizer und den übrigen Elektro@den:aufbau einschließlich des Vakuums. Wollte man neben der Betriebsspannung auch die Heizspannung der Generatorröhre erst im Störungsfalle ohne mechanische Schaltorgane einschalten, so müßte man zu umständlichen Schaltungen, wie Brückenanordnungen, greifen, was aus Gründen der Konstanz und der Betriebssicherheit nicht ratsam erscheint. Wird jedoch die Generatorröhre dauernd mutgeheizt und nur im Störungsfalle die Betriebsspannung angeschaltet, so- ist nicht unbedingt sicher, däß diese Anordnung eine höhere Leibensdiauer als der zu überwachende Verstärker aufweist. Im übrigen würde in diesem Falle der Generator auch während des normalen Arbeitens des Verstärkers in unerwünschter Weise Energie verbrauchen. Die gemäß der Erfindung verwendeten Transistorgeneratoren weisen die obergenannten Nachteile der Elektronenröhren nicht auf und gestatten in einfacher Weise eine Einschaltung des Generators, ohne @daß Irgendwelche mechanischen Schaltelemente erforderlich sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. A und B sind die beiden Endstellen eines Kabels z. Im Zuge des Kabels liegen mehrere unbemannte Verstärker, von denen .die beiden V, und, h" angedeutet sind. Die Nachrichtenströme werden von der Leitung über die Kondensatoren :2 abgezweigt und in dem eigentlichen Verstärker 3 verstärkt. Die Betriebsspannungen werden dem Verstärker über die Leitung zugeführt. Der hierzu erforderliche Gleichstrom fließt beispielsweise über die Mittelader des koaxialen Kabels Z und wird in dem Verstärker V1 über die Drosseln 4 abgezweigt und den in Serie liegenden Heizfäden 5 des Verstärkers zugeführt. Parallel zu der Serienschaltung der Heizfäden 5 liegt ein Widerstand 6, dem die Betriebsspannung für den Transistorgenerator 7 entnommen wird. Der Widerstand 6 ist um so viel größer als der Gesamtwiderstand aller Heizfäden des Verstärkers, wie die Betrieibsspannung des Generators im Störungsfalle größer sein soll als im Normalzustand. Fällt eine Verstärkerröhre durch Unterbrechung des Heizfadens aus; so steigt, da die Stromverso:rgungsanlage an den Endstellen unabhängig vom Gleichstrombelastungswiderstand konstanten Strom zu liefern pflegt, die an dem Widerstand 6 liegende Spannung bis zu einem .derartigen Werte an, daß der bis dahin gesperrte Generator in Betrieb gesetzt wird. Die erzeugte Frequenz wird beispielsweise über den Kondensator 8 der Leitung zugeführt. Sie kann in einer der Endstellen eine Signal- bzw. Alarmanlage g betätigen, die erkennen läßt, welcher der in der Leitung befindlichen Verstärker ausgefallen ist. Da mit konstantem Gleichstrom gespeist wird, sind bei einem Heizfadenbruch die anderen Verstärker noch voll in Betrieb, so daß die Überwachungsfrequenz von den anderen Verstärkern einwandfrei übertragen wird. Der Mechanismus des Einschalters des Generators vermöge der im Störungsfalle anwachsenden Betriebsspannung für den Generator ist verhältnismäßig einfach. Die Rückkopplungsbedingung erlaubt einen Aufbau der Schaltung, daß der Generator bei kleiner Betriebsspannung nicht schwingt und auch keinerlei Stromaufnahme zeigt. Solche Schaltungen sind als bekannt vorausgesetzt.
- Die Kennzeichnung der einzelnen Verstärker kann in verschiedener Weise erfolgen. So kann jedem Verstärker eine besondere Signalfrequenz zugeordnet sein, so daß das Auftreten einer bestimmten Signalfrequenz in den Endstationen dafür kennzeichnend ist, welcher Verstärker ausgefallen ist. Es kann aber auch für alle Verstärker eine und dieselbe Signalfrequenz vorgesehen werden. In,diesem Falle würden ,also die Generatoren in den einzelnen Verstärkern dieselbe Frequenz, aber mit einer unterschiedlichen, den betreffenden Verstärker kernzeichnenden Amplitude aussenden. Will man bei einem Vierdrahtsystem die in den beiden Leitungen liegenden Verstärker nur von einer Seite aus überwachen, so kann es zweckmäßig sein, an einer der beiden Endstellen eine Schleife vorzusehen, durch welche die Signalfrequenz bzw. -frequenzen vor Erreichen der Endstellen auf die Rückleitung übertragen wenden. Es kann auch weiterhin vorteilhaft sein, bei Vorhandensein mehrerer hintereinanderliegender Verstärker deren Signalfrequenzen nur nach der ihnen zunächst liegenden Endstelle auszusenden. Bei den geschilderten Überwachungseinrichtungen kann der Fall eintreten, daß bei gleichzeitigem Ausfall mehrerer Verstärker der Leitung in der Endstelle nur das Ausfallen eines Verstärkers angezeigt wird, da die von dem dahinterliegenden, ebenfalls ausgefallenen Verstärker erzeugte Signialfrequenz durch den der End.-stelle näher liegenden ausgefallenen Verstärker gesperrt wird.. In diesem Falle kann es vorteilhaft sein, jeden Verstärker mit zwei Generatoren auszurüsten, von denen der eine nach der einen und der andere nach der anderen Richtung sendet.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Überwachungseinrichtung für unbemannte Verstärker, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verstärker einen Transdstorgenerator enthält, .der ohne mechanisch bewegte Schaltorgane bei einem Heizfadenbruch innerhalb einer der Verstärkerröhren selbsttätig angeschaltet wird und dann eine Signalfrequenz aussendet, die an den Endstellen zur Feststellung -des gestörten Verstärkers dient.
- 2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d@aß jedem Verotärker eine besondere Signalfrequenz zugeordnet ist.
- 3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in allen Verstärkern dieselbe Signalfrequenz, aber mit unterschiedlicher, den betreffenden Verstärker kennzeichnender Amplitude erzeugt wird. q.
- Überwachungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, @daß bei einem Vier-drahtsvstem an einer der beiden Endstellen eine nur die Signalfrequenz bzw. -frequenzen durchlassende Schleife vorgesehen ist.
- 5. Überwachungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein mehrerer hintereinanderliegender Verstärker diese ihre Signalfrequenz nur nach der ihnen zunächst liegenden Endstelle aussenden.
- 6. Überwachungseinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, d'aß bei Vorhandensein mehrerer hintereinanderliegender Verstärker jeder Verstärker mit zwei Generatoren versehen ist, von denen der eine nur nach der einen, der andere nur nach der anderen Richtung sendet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF9113A DE905149C (de) | 1952-05-22 | 1952-05-22 | UEberwachungseinrichtung fuer unbemannte Verstaerkeraemter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF9113A DE905149C (de) | 1952-05-22 | 1952-05-22 | UEberwachungseinrichtung fuer unbemannte Verstaerkeraemter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE905149C true DE905149C (de) | 1954-02-25 |
Family
ID=7086040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF9113A Expired DE905149C (de) | 1952-05-22 | 1952-05-22 | UEberwachungseinrichtung fuer unbemannte Verstaerkeraemter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE905149C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139055B (de) * | 1958-04-25 | 1962-10-31 | Licentia Gmbh | Geber fuer eine Fernzaehl- und Fernmesseinrichtung |
| DE1244880B (de) * | 1963-12-13 | 1967-07-20 | Geophysique Cie Gle | Alarmanordnung fuer eine Sendestation einer Funkortungsanlage |
| DE1269671B (de) * | 1964-05-27 | 1968-06-06 | Siemens Ag | Anordnung zur Fehlerortung von auf der Leitung bzw. den Zwischenverstaerkerstellen auftretenden Fehlern in Traegerfrequenzsystemen |
-
1952
- 1952-05-22 DE DEF9113A patent/DE905149C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139055B (de) * | 1958-04-25 | 1962-10-31 | Licentia Gmbh | Geber fuer eine Fernzaehl- und Fernmesseinrichtung |
| DE1244880B (de) * | 1963-12-13 | 1967-07-20 | Geophysique Cie Gle | Alarmanordnung fuer eine Sendestation einer Funkortungsanlage |
| DE1269671B (de) * | 1964-05-27 | 1968-06-06 | Siemens Ag | Anordnung zur Fehlerortung von auf der Leitung bzw. den Zwischenverstaerkerstellen auftretenden Fehlern in Traegerfrequenzsystemen |
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