DE905114C - Armband-Weckeruhr - Google Patents
Armband-WeckeruhrInfo
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- DE905114C DE905114C DEJ1553A DEJ0001553A DE905114C DE 905114 C DE905114 C DE 905114C DE J1553 A DEJ1553 A DE J1553A DE J0001553 A DEJ0001553 A DE J0001553A DE 905114 C DE905114 C DE 905114C
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- Expired
Links
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- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 14
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B23/00—Arrangements producing acoustic signals at preselected times
- G04B23/02—Alarm clocks
- G04B23/12—Alarm watches to be worn in pockets or on the wrist
Landscapes
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- Acoustics & Sound (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
- Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausbildung der im Hauptpatent 902479 beschriebenen Erfindung, die sich auf die Anordnung und Ausbildung der Membran richtet. Es wurde gefunden, daß bei einer - entsprechend der Lehre des Hauptpatents in den Gehäuseboden eingesprengten Membran - die Tonstärke und -reinheit noch erheblich gesteigert werden kann, wenn folgende Maßnahmen getroffen werden, wobei diese bereits einzeln für sich, insbesondere aber im Zusammenwirken einen Erfolg bringen: Der Weckerhammer soll wenigstens an seinem Aufschlagteil aus gehärtetem Stahl bestehen; vorzugsweise ist auf einen nichtgehärteten Hammerkörper ein gehärtetes Schlagstück aufgenietet. Wie sich bei ausgedehnten Versuchen gezeigt hat, wird die maximale Tonstärke bei einer Aufschlagzahl des Hammers zwischen 25 und 37 in der Sekunde, im Mittel vorzugsweise 31 erreicht.
- Der Amboß andererseits wird vorzugsweise als ungleichschenkliges Winkelstück ausgebildet, das mit dem freien Ende des langen Schenkels etwa in der Membranmitte und vorzugsweise auf einer Erhöhung dieser befestigt ist; dabei kann der lange Schenkel eine kräftige flache Leiste sein, und der kurze ein in diese eingenieteter Kopfstift.
- Die Membran soll vorzugsweise in der Ausdrehung des Gehäusedeckels, in die sie eingesprengt ist, noch dadurch stärker festgelegt werden, daß die Kante der Ausdrehung über den Membranrand gewalzt wird.
- Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Die Zeichnung zeigt vergrößert einen Teilquerschnitt durch den Bodenteil einer Armband-Weckeruhr.
- Mit i ist der Körper des Weckerhammers bezeichnet, 2 ist ein aus gehärtetem Stahl bestehendes, auf dem Körper i etwa durch Nietung befestigtes Schlagstück. Der Hammer 1, 2 schwingt parallel zur Hauptebene der Membran, d. h. senkrecht zur Zeichenebene.
- Die Membran 3 ist mit ihrem Rand 3d in eine Ausdrehung4a im Gehäuseboden4 eingesprengt und durch Einwalzen der Kante 4b noch zusätzlich festgelegt. In ihrer Mitte weist die Membran ein.: Erhöhung 3b auf, und auf dieser ist die Leiste 5b mit dem Niet 6 befestigt. Die Leiste 6 wiederum ist Träger des Kopfstiftes 7, auf den der Hammer 1,:2 mit dem gehärteten Schlagstück 2 schlägt.
- Bei einer Armband-Weckeruhr gemäß der Erfindung hat sich bei Einhaltung folgender Daten die maximale Tonstärke ergeben:
Mittlere Aufschlagzahl des Weckerhammers .... .. . . .. . . . = 3I/Sekunde Mittleres Drehmoment des Feder- kernes . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . = Ios cm/g Übersetzung von Federkernwelle I bis Weckersteigrad . .. .. . . . . . = 26,2 Zähnezahl des Weckersteigrades . . = 12 Gewicht des Hammers . . . . . . . . . . = 0,79 Abstand von Achse bis Schwer- punkt ............... . ...... = 5,4 mm Durchmesser der Membran ...... = 31,o mm Stärke der Membran . . . . . . . . . . = 01.21n111. im Bereich der Resonanzfrequenz der Membran . . größten Hör- empfindlichkeit
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Armband-Weckeruhr mit einem Schallkörper nach Patent 902 479, dadurch gekennzeichnet, daß der Weckerhammer wenigstens an seinem Aufschlagteil aus gehärtetem Stahl besteht.
- 2. Armband-Weckeruhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem nichtgehärteten Hammerkörper (i) ein gehärtete Schlagstück (2) befestigt ist.
- 3. Armband-Weckeruhr nach den Anspriichen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Weckerhammer zwischen 25 und 37 Aufschlägen in der Sekunde, im Mittel vorzugsweise 31 Aufschläge ausführt. .
- 4. Armband-Weckeruhr nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Amboß für den in an sich bekannter Weise parallel zur Hauptebene der Membran schwingenden Weckerhammer ein ebenfalls an sich bekanntes ungleichschenkliges Winkelstück, mit dem freien Ende des langen Schenkels etwa in der Membran.mitte und vorzugsweise auf einer Erhöhung (3b)befestigt, vorgesehen ist.
- 5. Armband-Weckeruhr nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück aus einer flachen Leiste (5b) und einem in diese eingenieteten Kopfstift (7) besteht.
- 6. Armband-Weckeruhr nach den Ansprü chen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (4b) der Ausdrehung (4a) im Gehäusedeckel (4), in die die Membran (3) eingesprengt ist, über den Meinbranrand (3Q) gewalzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ1553A DE905114C (de) | 1949-09-18 | 1950-07-02 | Armband-Weckeruhr |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE902479T | 1949-09-18 | ||
| DEJ1553A DE905114C (de) | 1949-09-18 | 1950-07-02 | Armband-Weckeruhr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE905114C true DE905114C (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=7197712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ1553A Expired DE905114C (de) | 1949-09-18 | 1950-07-02 | Armband-Weckeruhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE905114C (de) |
-
1950
- 1950-07-02 DE DEJ1553A patent/DE905114C/de not_active Expired
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