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DE904843C - Spannrollenanordnung - Google Patents

Spannrollenanordnung

Info

Publication number
DE904843C
DE904843C DEP42675A DEP0042675A DE904843C DE 904843 C DE904843 C DE 904843C DE P42675 A DEP42675 A DE P42675A DE P0042675 A DEP0042675 A DE P0042675A DE 904843 C DE904843 C DE 904843C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
housing
metal connection
pivot pin
assembly according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP42675A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Feighofen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH DESCH FA
Original Assignee
HEINRICH DESCH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH DESCH FA filed Critical HEINRICH DESCH FA
Priority to DEP42675A priority Critical patent/DE904843C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE904843C publication Critical patent/DE904843C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/12Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley
    • F16H7/1254Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley without vibration damping means
    • F16H7/1281Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley without vibration damping means where the axis of the pulley moves along a substantially circular path
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0802Actuators for final output members
    • F16H2007/0819Rubber or other elastic materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Spannrollenanordnung Die Erfindung betrifft eine Spannrollenanordnung mit auf dem Riementrum aufliegender Spannrolle, insbesondere für raumsparende Kurzantriebe. Das Neue besteht darin, daß als spannendes und federndes Element eine an sich bekannte, auf einem Drehbolzen sitzende ringförmig oder ringähnlich ausgebildete Gummi-Metall-Verbindung (Gummidrehfeder) Verwendung findet, welche über einen die Rolle tragenden Rollenhebel das nachgiebige Aufliegen der Rolle auf dem zu spannenden Treibriemen bewirkt. Diese dem Drehbolzen aufsitzende Gummi-Metall-Verbindung kann in ein auf dem Drehbolzen drehbar gelagertes, der Einwirkung eines Spannkopfes unterliegendes Gehäuse eingebaut und dieser Einbau nut- und federartig durchgeführt sein. Das Gehäuse ist alsdann zwecks Ein-und Ausbringens der Gummi-Metall-Verbindung topfartig gestaltet und durch ein dem Drehbolzen drehbar aufgelagertes, zum Gehäuse zentrisch gehaltertes Lagerschild verschließbar. Die auf einem Drehbolzen aufgekeilte Gummi-Metall-Verbindung (Gummidrehfeder) kann aber auch auf ihren beiderseitig verlängerten Außenblechen an den Lagerschildern befestigt sein, die dem Drehbolzen drehbar aufgelagert sind und der Einwirkung des Spannkopfes unmittelbar unterliegen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind, daß Gehäuse und Lagerschild bzw. beide Lagerschilder auf der Drehachse der Spannrolle breit abgestützt sind, so daß eine genaue radiale Führung des schwingenden Systems gewährleistet ist. Gehäuse und Lagerschild sind somit bei gelöstem Spannkopf mittels eines Schlüssels od. dgl. im Spannkopf nach beiden Drehrichtungen hin schwenkbar und die Gummi-Metall-Verbindung sowohl in der einen als auch in der anderen Beanspruchungsrichtung auf die notwendige Vorspannung bringbar und feststellbar.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, Gummidrehfedern zum Abfedern von Kraftfahrzeugen zu verwenden. Auch hat man schon von Fahrzeugen getragene umlaufende Maschinen, z.B. Zugbeleuchtungsgeneratoren, über solche Gummidrehfedern an den Fahrzeugen aufgehängt, um so eine zweckentsprechende Spannung des Riemens zwischen dem treibenden und dem angetriebenen Element aufrechtzuerhalten. Es unterliegt hier somit die ganze angetriebene Maschine der Einwirkung der Gummidrehfeder, ohne daß eine Spannrolle als solche zur Anwendung kommt. Eine derartige Anwendung einer Gummidrehfeder ist nur bedingt möglich, d.h. es können nur kleinere Maschinen in dieser Weise aufgehängt werden. Eine der Gummidrehfeder eigene Verstellbarkeit ist hier nicht gegeben.
  • Die üblichen Spannrollen sind im wesentlichen mit Gegengewichten ausgerüstet und erfordern neben ihrer material- und raumbetonten Gestalt nicht selten den zusätzlichen Einbau von Schwingungsdämpfern, um einen ruhigen Riemenlauf zu erzielen. Auch kennt man schon Stahlfederspannrollen, denen jedoch die schwerwiegenden Nachteile anhaften, daß sie einmal sich nicht ohne weiteres in beiden Drehrichtungen beanspruchen lassen und zum anderen in ihrer Konstruktion durchweg kompliziert, teuer und schwingungsempfindlich sind, da die vom Riemen über Rolle und Hebel auf die Feder treffende Energie fast restlos wieder zurückfließt. Der Vorschlag gemäß der Erfindung, als Federelement zur Ausübung einer nachgebenden Kraft eine Gummi-Metall-Verbindung (Gummidrehfeder) bei Spannrollen zu wählen, beseitigt nicht nur diese, den bekannten Spannrollen ,anhaftenden Mängel, sondern erbringt darüber hinaus auch noch wesentliche Vorteile. Nicht nur, daß die mit Gummi-Metall-Verbindung ausgerüsteten Spannrollen sich ohne weiteres, also ohne Umbau oder Umsetzen, in beiden Drehrichtungen beanspruchen und auf die notwendige Vorspannung bringen und feststellen lassen, wird bei der Spannrolle mit Gummi-Metall-Verbindung (Gummidrehfeder), bedingt durch die Dämpfungscharakteristik dieser Feder, der größte Teil der etwa eingeleiteten Schwingungsenergie bei nicht ausgeglichenem Gang der anzutreibenden oder treibenden Maschine absorbiert. Daß mit Hilfe der neuen Spannrolle die Einstellung denkbar einfach, schnell und mühelos durchführbar ist, ist ein weiterer Vorzug, den die neue Spannrolle aufzuweisen hat.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei grundsätzlichen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht. ES zeigt Abb. I eine mit einer Gummi-Metall-Verbindung (Gummidrehfeder) ausgerüstete Spannrolle in ihrer Gesamtheit in zwei Ansichten, teilweise im Schnitt, Abb. 2 den auf die Erfindung sich beziehenden Teil der Spannrolle im senkrechten Mittelschnitt und eine Seitenansicht dazu, Abb.3 einen gleichen Schnitt und Seitenansicht einer gegenüber Abb. 2 abgeänderten Ausführungsform der Erfindung, Abb. 4 und 5 besondere Ausbildungen der Gummi-Metall-Verbindung im Hinblick auf die Ausführungsform nach Abb. 2.
  • Die in Abb. I veranschaulichte Spannrolle besteht aus einem Ständerfuß I, einer zu ihm in der Höhe verstellbaren Tragachse 2, einem mit der Tragachse 2 fest verbundenen Spannkopf 3, einem die Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 (Abb. 2 bis 5) tragenden Drehbolzen 5 und einem am Drehbolzen 5 befestigten Rollenhebel 6, der an seinem freien Ende die Rolle 7 trägt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 ist die Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 in ein auf dem Drehbolzen 5 drehbar gelagertes, der Einwirkung des Spannkopfes 3 unterliegendes Gehäuse Io eingebaut und dieser Einbau, wie bei II aufgezeigt, nut- und federartig durchgeführt. Das Gehäuse Io ist zwecks Ein- und Ausbringens der Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 topfartig gestaltet und durch ein dem Drehbolzen 5 drehbar aufgelagertes, zum Gehäuse Io z.B. durch Verschraubung I2 gehaltenes Lagerschild I3 verschließbar.
  • Die Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 (Äbb.3) ist über eine Büchse 8 dem Drehbolzen 5, der über den Hebel 6 die Rolle 7 trägt, aufgekeilt und an ihrer Peripherie mit Außenblechen 9 bestückt. Die beiderseitig verlängerten Außenbleche 9 an der Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 (Abb. 3) sind mit Hilfe der Niete I6 an den Lagerschildern I4, I5 befestigt und unterliegen der Einwirkung des Spannkopfes 3 unmittelbar. Gegenüber der Ausführungsform nach Abb. 2 hat die Ausführungsform gemäß Abb.3 den Vorzug, daß bei gleichräumiger Größenabmessung der Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9, ein größeres Gummivolumen gegeben oder bei gleichräumigem Gummivolumen die Baumaße kleiner gehalten werden können.
  • Das Gehäuse Io und das ihm angefügte Lagerschild I3 (Abb. 2) bzw. die beiden Lagerschilder I4, I5 (Abb. 3) sind auf der Drehachse 5 der Spannrolle breit abgestützt, so daß stets eine genaue radiale Führung des schwingenden Systems gewährleistet ist.
  • Das Gehäuse Io bzw. die Lagerschilder I4, I5 sind bei gelöstem Spannkopf 3 mittels eines Schlüssels od. dgl. zum Nabensechskant des Lagerschildes I4 bzw. Gehäuses Io nach beiden Drehrichtungen hin schwenkbar, so daß die Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 in ihrer einen wie auch in ihrer anderen Beanspruchungsrichtung auf die gewünschte Vorspannüng gebracht und arretiert werden kann.
  • Wie die Abb. 4 und 5 aufzeigen, sind die Außenbleche 9 der Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 sektorenmäßig aufgeteilt; wobei die einzelnen Blechsektoren einen ihre Berührung ausschließenden Abstand voneinander haben. Bei nut- oder federartiger Verbindung i i zwischen Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9 und Gehäuse io, wobei .entweder das Gehäuse oder aber die Guinmi-Metall- Verbindung die Nut besitzt, ist der Abstand zwischen den Außenblechsektoren in den Bereich der nut-und federartigen Halterung II verlegt. Es können aber auch die Außenblechbestückungen 9 der Gummi-Metall-Verbindung 4, 8, 9, wie Abb. 2 zeigt, die Nut und Feder II ohne Unterbrechung erfassen, und es sind dann die Außenblechunterbrechungen I7 in den Raum zwischen den nut- und federartigen Halterungen II verlegt. Bei der Ausführungsform nach Abb.5 fehlen nut- und federartige Halterungen II. Hier sind die glatt verlaufenden Außenbleche 9 zwar sektorenmäßig aufgeteilt, jedoch wird die Gummi-Metall-Verbindung über diese Außenbleche her über Madenschrauben I8 od. dgl. zum Gehäuse Io hin gehaltert.
  • Die gemäß der Erfindung ausgebildete Spannrolle gestattet die Anwendung eines nur einseitig geschlitzten Spannkopfes 3.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Spannrollenanordnung mit auf dem Riementrum aufliegender Spannrolle, insbesondere für raumsparende Kurzantriebe, dadurch gekennzeichnet, daß als spannendes und federndes Element eine an sich bekannte, auf einem Drehbolzen sitzende ringförmig oder ringähnlich ausgebildete Gummi-Metall-Verbindung (Gummidrehfeder) Verwendung findet, welche über einen die Rolle tragenden Rollenhebel das nachgiebige Aufliegen der Rolle auf dem zu spannenden Treibriemen bewirkt.
  2. 2. Spannrollenanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummi-Metall-Verbindung (4, 8, 9) über die Büchse (8) auf den Drehbolzen (5) aufgekeilt und über die Außenbleche (9) in einem statisch stabilen Gehäuse (Io) nut- und federartig (II, I9) befestigt ist, wobei der Drehbolzen (5) in den Lagerschildern des Gehäuses (Io, I3) drehbar und das Gehäuse (Io) im Spannkopf (3) schwenk-und feststellbar ist.
  3. 3. Spannrollenanordnung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (Io) zwecks Ein- und Ausbringens der Gummi-Metall-Verbindung (4, 8, 9) topfartig gestaltet und durch ein den Drehbolzen (5) tragendes Lagerschild (I3) verschließbar ist.
  4. 4. Spannrollenanordnung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Drehbolzen (5) aufgekellte Gummi-Metall-Verbindung (4, 8, 9) mit ihren beiderseitig verlängerten Außenblechen (9) an den Lagerschildern (I4, I5) befestigt ist, die der Einwirkung des Spannkopfes (3) unmittelbar unterliegen.
  5. 5. Spannrollenanordnung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Gehäuse (Io) und Lagerschild (I3) bzw. Lagerschilder (I4, I5) auf der Drehachse (5) das schwingende System breit abstützen, so daß eine genaue radiale Führung dieses Systems gewährleistet ist.
  6. 6. Spannrollenanordnung nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (Io) bzw. die Lagerschilder (I4, I5) bei gelöstem Spannkopf (3) mittels eines Schlüssels od. dgl. im Spannkopf nach beiden Drehrichtungen schwenkbar sind und die Gummi-Metall-Verbindung sowohl in der einen als auch in der anderen Beanspruchungsrichtung auf die notwendige Vorspannung bringbar und feststellbar ist.
  7. 7. Spannrollenanordnung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungen und glatten Verlauf aufweisenden Außenbleche (9) die Gummi-Metall-Verbindung über Madenschrauben od. dgl. mit dem Gehäuse (Io) fest verbinden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 646964, 674285, 7364o7; deutsches Gebrauchsmuster Nr. I 504 599; französische Patentschrift Nr. 49o 889; »Neuzeitliche Lagerungen für Spinnereien und Zwirnereien«, S. 97 bis Io4; herausgegeben von den Vereinigten Kugellagerfabriken Aktiengesellschaft, Werk Bad Cannstatt, Januar 1939
DEP42675A 1949-05-14 1949-05-14 Spannrollenanordnung Expired DE904843C (de)

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