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DE904633C - Verfahren zum Fuellen von Fluessigkeitsbehaeltern, insbesondere Bierfaessern, und Behaelter zur Ausuebung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Fuellen von Fluessigkeitsbehaeltern, insbesondere Bierfaessern, und Behaelter zur Ausuebung des Verfahrens

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Publication number
DE904633C
DE904633C DEL1133D DEL0001133D DE904633C DE 904633 C DE904633 C DE 904633C DE L1133 D DEL1133 D DE L1133D DE L0001133 D DEL0001133 D DE L0001133D DE 904633 C DE904633 C DE 904633C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
filling
ring
jacket
inner container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL1133D
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Emile Lucien Leperre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JEAN EMILE LUCIEN LEPERRE
Original Assignee
JEAN EMILE LUCIEN LEPERRE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JEAN EMILE LUCIEN LEPERRE filed Critical JEAN EMILE LUCIEN LEPERRE
Priority to DEL1133D priority Critical patent/DE904633C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE904633C publication Critical patent/DE904633C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/06Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verfahren zum Füllen von Flüssigkeitsbehältern, insbesondere Bierfässern, und Behälter zur Ausübung des Verfahrens Bekanntlich neigen Biere und ähnliche auf Fässer gefüllte Flüssigkeiten nach dem Anstecken des Fasses zum Verlust ihrer Haltbarkeit und ihrer ursprünglich guten Beschaffenheit, besonders wenn sich das leerzapfen des Fasses über einen längeren Zeitraum erstreckt. Das liegt hauptsächlich daran, daß Bier, vor allem untergäriges, gegen Verschmutzung und bakterielle Einwirkung sehr empfindlich ist, im angesteckten Faß einen Teil seines Gasgehaltes ausscheidet und oft schon durch die übliche Zapfvorrichtung verunreinigt und durch das zum Ausschank benutzte Druckgas schädlich beeinflußt wird.
  • Man hat bereits vongeschlagen, Fässer für Bier und halbfiüssige Stoffe aus einem starren Mantel und einem verformbaren Innenbehälter herzu,stellen, das Füllgut entweder in den Innenbehälter oder in den Raum zwischen diesem Behälter und' dem Mantel einzubringen und auf diese Weise die unmittelbare Einwirkung des zum Leeren des Fasses dienenden Druckmittels auf den Faß inhalt auszuschließen. Damit konnte man zwar die sonst üblichen Zapfeinrichtungen, insbesondere deren in das Bier eindringendes Steigrohr entbehrlich machen, die dadurch gegebene Verunreinigung und Infizierung des Bieres beseitigen und auch die unerwünschte Gasausscheidung aus dem Bier bis zu einem gewissen Grade vermeiden. Da die Gefährdung des Bieres aber bekanntlich schon beim Füllen der Fässer besteht, wird auf diese Weise den wirklichen Erfordernissen nicht Rechnung getragen.
  • Deshalb wird beim Füllen von aus einem starren Mantel und einem verformbaren Innenbehälter bestehenden Flüssiglitsbehältern, insbesondere Bierfässern, erfindungsgemäß so verfahren, daß der zur Aufnahme der Flüssigkeit bestimmte Raum des Behälters vor seiner Füllung bis zu möglichst restloser Entleerung verkleinert und während des Füllvorganges unter einem Au'ßendruck gehalten wird, den der Einfülldruck entsprechend der fortschreitenden Füllung überwindet.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene Verkleinerung und damit Entleerung befreit den zu füllenden Raum des Behälters von allen Flüs!sigkeits-, Gas-und sonstigen Rückständen, die von seiner früheren Füllung oder Spülung herrühren und verunreinigend und infizierend wirken könnten. Dadurch ist unbedingte Sauberkeit des Bieres beim Einfüllen gewährleistet. Außerdem wird durch den erfindungsgemäß dem Einfülldruck entgegenwirkenden Außendruck erreicht, daß das Bier ohne plötzliche Druckminderung in den Behalter eintritt, also keine Gelegenheit zur Aufwirbelung und Entspannung findet, so daß auch die bei den bekannten Füllverfahren bestehende Gefahr der Gasausscheidung und Schaumbildung aus dem Bier vermieden ist.
  • Zur Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung kann man die durch die liVandung des verformbaren Innenbehälters getrennten Räume des Behälters mit voneinander unabhängigen Verschlüssen ausstatten, weiche zweckmäßig als von außen her steuerbare Selbstschluß ventile ausgebildet und durch den Innendruck der Behälterräume in der Schließstellung gehalten werden. Dann läßt sich ohne Rücksicht darauf, ob der verformbare Innenbehälter selbst oder der zwischen ihm und dem Mantel liegende Raum des Behälters zur Flüssigkeitsaufuahme benutzt wird, durch entsprechende Betätigung der Ventile sowohl die zur Entleerung notwendige Verkleinerung als auch die bei der Füllung erstrebte Belastung dieses Raumes durch Außendruck leicht erreichen und regeln.
  • Der verformbare Innenbehälter, der aus einem an sich bekannten elastischen Stoff bestehen kann, wird vorteilhaft beutelförmig ausgebildet und an dem das Spundloch aufweisenden Boden des starren Behältermantels mit seinem Rand abdichtend auswechselbar festgelegt, so daß er im Bedarfsfalle leicht gereinigt oder ersetzt werden kann. Außerdem konnte man auch den Mantel selbst mit einer undurchlässigen Verkleidung ausstatten, die als zusätzliche Abdichtung des Behälters wirkt und gemeinsam mit dem Innenbehälter festlegbar sein kann.
  • Ein zur Ausführung des Verfahrens nach der Erwindung dienender Behälter sowie der Anschluß einer Füll- bzw. Zapfleitung sind in den Zeichnungen beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch ein nach der Erfindung ausgebildetes Bierfaß, Fig. 2 eine Aufsicht auf das Faß, Fig. 3 bis 9 in kleinerem Maßstab gehaltene Schnitte durch das Faß von der Füllung bis zur I eerung, Fig. 10 und II den Anschíuß einer Füll- bzw.
  • Zapfleitung an das Faß.
  • Nach Fig. I und 2 ist in dem als starrer Mantel dienenden Bierfaß I der verformbare Innenbehälter 4 angeordnet, der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel das Bier aufnehmen soll. Dieser Innenbehälter 4 kann unter anderem aus handelsüblichem, gegen Bier unempfindlichem Gummi bestehen, der naturgemäß auch Geschmack, Geruch usw. des Bieres nicht beeinflussen darf.
  • Der Behälter 4 ist beutelförmig ausgebildet und mit seinem freien Rand abdichtend an dem ein Spundloch 6 aufweisenden Boden 5 des Fasses 1 festgelegt. Der Boden 5 ist zu diesem Zweck in einen Ring 3 eingepaßt, der seinerseits in die Innennut 2 des Fasses eingelassen ist und ebenso wie der äußere Rand des Blodens 5 innen konisch gehalten ist. Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist der Boden 5 und die innere Öffnung des Ringes 3 oval geschnitten, so daß man den Boden von oben her in das Faß einführen und nach entsprechender Drehung von unten her in den Ring 3 einlegen kann. Dabei wird der Rand des Beutels 4 luft- und flüssigkeitsdicht zwischen Ring 3 und Boden 5 eingespannt. Zur Sicherung des Bodens in dieser Stellung dienen Drehkeile I I (Fig. 2) oder andere Mittel.
  • Nach Fig. I ist zugleich mit dem Beutel 4 eine Verkleidung 10 zwischen Ring 3 und Boden 5 eingeklemmt, die die Undurchlässigkeit des Fasses 1 erhöhen soll. Diese membranartige Verkleidung 10 ist nicht unbedingt erforderlich, sofern die Dichtheit der Faß wandungen bereits durch andere an sich bekannte Maßnahmen gewährleistet ist.
  • Das Spundloch 6 weist ein nach außen schließendes, z. B. aus Gummigewebe bestehendes Klappenventil 7 auf, das durch dehnbare Bänder 8 und Klauen g an der Innenseite des Bodens 5 gehalten wird.
  • Ein Ventil I3 schließt den Raum zwischen MantelI und Beutel4 nach außen ab. Es kann von Hand geöffnet und eingestellt werden und öffnet sich bei entsprechendem Druck in einer an sein Gehäuse angeschlossenen Druckmittelleitung.
  • Der Boden 5 wird an sich durch die Keile II und bei gefülltem Faß durch dessen inneren Druck gehalten, der dabei im Sinne einer stärkeren Einpressung des Beutelrandes in die konischen Ränder der Teile 3 und 5 wirkt. Zur Erhöhung der Sicherheit ist nach Fig. I ein Deckel 12 vorgesehen, der auf dem Ring 3 ruht und dadurch von außen kommende Stöße und Drücke vom Boden 5 abhält.
  • Das Spundloch 6 ist so ausgebildet, daß es das Anschlußstück der Füll- bzw. Zapfleitung aufnehmen kann.
  • Nach Fig. 10 und II besteht dieses Anschlußstück aus einem Rohrkrümmer I4, der nach unten hin durch ein Rohrstück 15 verlängert ist. Auf diesem Rohrstück 15 ist eine Muffe I8 verschiebbar gelagert, über welche durch eine mit einem Handhebel 20 versehene Mutter 19 ein Gummiring 17 gegen einen Bund I6 am Rohrstück 15 gepreßt werden kann.
  • Ein Aufsatz 21 des Rohrkrümmers lß trägt eine von Hand drehbare Welle 22, deren Exzenter 23 ein Lagerauge 24 einer durch eine Stopfbüchse 27 hin durchgeführten Ventilspindel 25 aufnimmt. Der Teller dieser Spindel legt sich in der Schließstellung mit einer Dichtuiig 26 an den Bund 16 des Robrstückes 15.
  • Ein Stutzen 28 des Krümmers 14 ist mit einen Gewinde 29 für den Anschluß der Füll- oder Zapfleitung ausgestattet. Der Anschluß der Zapfleitung erfolgt zweckmäßig unter Zwischenschaltung einer Glocke, um Schläge in der Zapfleitung zu vermeiden.
  • Vor dem Füllen des Fasses, das in Fig. 3 in fertig montiertem Zustand gezeigt ist, wird zunächst unter Öffnung des Ventils 7 über das Ventil I3 ein derartiger überdruck zwischen Mantel I und Innenbehälter 4 hergestellt, daß dieser in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise zusammengepreßt und damit praktisch völlig inhaltlos wird. Dieser Überdruck wird bis zum Beginn des Füllvorganges aufrechterhalten.
  • An die Fülleitung wird das Anschluß stück (Fig. 10 und II) angeschlossen. Erst wenn festgestellt ist, daß beim Öffnen des Ventils Bier aus dem Anschluß stück austritt, also Fülleitung und Anschlußstück luftleer sind, wird das Anschlußstück im Spundloch 6 festgelegt. Das erfolgt mit Hilfe des Gummiringes I7, der durch Drehung der Mutter 19 gegen den Bund I6 und an die leicht ausgebauchte Wandung des Spundloches 6 gepreßt wird.
  • Sobald der auf dem Innenbehälter 4 lastende Außendruck mindestens so hoch ist wie der Druck in der Fülleitung, wird das Ventil 25 geöffnet, das dabei auch das Spundlochventil 7 in die Offenstellung bringt (Fig. 5 und II). Das Einströmen des Bieres erfolgt dann bei entsprechender Öffnung und Einstellung des Ventils I3 ruhig und ohne plötzliche Druckänderung, also ohne Schaumbildung und Gasausscheidung. Das Bier verhält sich demnach heim Füllvorgang so, als ob sich die Fülleitung selbst unter dem Druck des Bieres allmählich ausdehnen würde. Der gefüllte Behälter 4 legt sich allseitig dicht an die Innenwandung des Fasses an, dessen Ventil I3 ebenso wie das Ventil 23 nUllmehr in die Schließstellung zurückgebracht werden kann (Fig. 6). Beide Ventile 7 und I3 werden durch den Innendruck des Behälters 4 geschlossen gehalten.
  • Nach Abnehmen des Anschlußstückes wird das Spundloch 6 z. B. durch einen Wasserstrahl von zurückgebliebenen Biertropfen gesäubert und gegen Verschmutzung durch einen eingepreßten oder eingeschraubten Stopfen (Fig. 9) gesichert, der auch das Ventil 7 schützt.
  • Zum Ausschank des Bieres kann ebenfalls das in diesem Falle an die Zapfleitung anzusetzende Anschlußstück gemäß Fig. 10 und II Verwendung finden. Das Zapfen erfolgt in der aus Fig. 7 und 8 ersichtlichen Weise dadurch, daß man nach dem Öffnen des Ventils 7 (Fig. 8) von einer an das Venteil 13 angesetzten Druckmittelleitung aus auf den Behälter einen Druck ausübt, der zum Herauspressen des Bieres auf die gewünschte Höhe ausreicht.
  • Die Steigrohre der bekannten Zapfvorrichtungen, welche ebenso wie die durch sie in das Faß hineingetriebenen, vom Transport her stets verunreinigten Stopfen den wesentlichen Anlaß zur Infizierung des Bieres bilden, sind damit überflüssig geworden.
  • Nach dem Leeren des Fasses bleibt der Innenbehälter 4 in der zusammengepreßten Lage nach Fig. 9, weil das Ventil I3 den auf diesem Behälter liegenden Außendruck aufrechterhält. Das Faß kann nach dem Aufsetzen des Schutzstopfens auf das Spundloch sauber und füllbereit zur Brauerei zurückkehren.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Füllen von Flüssigkeitsbehältern, insbesondere Bierfässern, die aus einem starren Mantel und einem verformbaren Innenbehälter bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme der Flüssigkeit dienende Raum des Behälters vor seiner Füllung bis zu möglichst restloser Entleerung verkleinert und während des Füllvorganges unter einem Außendruck gehalten wird, den der Einfülldruck entsprechend der fortschreitende Füllung des Behälters überwindet.
  2. 2. Behälter zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Wandung des verformbaren Innenbehälters getrennten Behälterräume voneinander unabhängige Verschlüsse aufweisen, die zweckmäßig als von außen her steuerbare Selbstschlußventile ausgebildet sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Innenbeh äl -ter (4) beutelförmig ausgebildet und mit seinem Rand abdichtend an den das Spundloch (6) aufweisenden Boden (5) des starren Mantels (i) auswechselbar festgelegt ist.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) in einen in den Mantel (I) eingelassenen Ring (3) eingepaßt und der freie Rand des Innenbehälters (4) zwischen Boden (5) und Ring (3) abdichtend eingespannt ist.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) und die innere Öffnung des Ringes (3) oval geschnitten sind und mit nach außen hin konisch zulaufenden Berührungsflächen den Rand des Innenbehälters (4) zwischen sich einschließen.
  6. 6. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) gegen Druck und Stoß durch einen Deckel (I2) geschützt ist, der auf den Ring (3) aufsetzbar ist.
  7. 7. Behälter nach einem der Änsprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch ein am Boden (5) angeordnetes, zweckmäßig klappenförmiges Selbstschlußventil (7, 8), das das Spundloch (6) von innen her abdeckt und beim Füllen und Leeren des Behälters durch die Füll- bzw. Zapfvorrichtung entgegen dem Innendruck des Behälters geöffnet werden kann.
  8. 8. Behälter nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (I) durch eine Verkleidung (IO) abgedichtet ist, welche mit dem Innenbehälter (4) gemeinsam zwischen Ring (3) und Boden (5) auswechselbar eingespannt sein kann und von dem Selbstschlußventil (I3) des Mantels (I) durchgriffen wird.
    Angezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 6I3 93I1s 11 135.
DEL1133D 1943-03-17 1943-03-17 Verfahren zum Fuellen von Fluessigkeitsbehaeltern, insbesondere Bierfaessern, und Behaelter zur Ausuebung des Verfahrens Expired DE904633C (de)

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