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DE893169C - Registriergeraet fuer die Abstandsmessung nach der Echolotmethode - Google Patents

Registriergeraet fuer die Abstandsmessung nach der Echolotmethode

Info

Publication number
DE893169C
DE893169C DEA2038D DEA0002038D DE893169C DE 893169 C DE893169 C DE 893169C DE A2038 D DEA2038 D DE A2038D DE A0002038 D DEA0002038 D DE A0002038D DE 893169 C DE893169 C DE 893169C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
strip
recording device
echo
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA2038D
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Paul Domin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlas Werke AG
Original Assignee
Atlas Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlas Werke AG filed Critical Atlas Werke AG
Priority to DEA2038D priority Critical patent/DE893169C/de
Priority to DEA2503D priority patent/DE904387C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE893169C publication Critical patent/DE893169C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)

Description

  • Registriergerät für die Abstandsmessung nach der Echolotmethode Die Erfindung bezieht sich auf Registriergeräte für die Abstandsmessung nach der Echolotmethode, bei der die Laufzeit des Schalles durch ein Schreibglied auf einem quer zur Schreibstrecke foftbewegten Registrierstreifen aufgezeichnet wird.
  • Als besonders vorteilhaft für den Gebrauch auf Schiffen hat sich die Verwendung von Registrierstreifen erwiesen, die auf einem farbigen Untergrund eine Wachsschicht tragen, in der durch das Schreibglied Punkte oder Linien eingeritzt oder sonstwie erzeugt werden. Die Verwendung eines solchen Schreibstreifens gewährt im Gegensatz zu photographischen, elektrolytischen oder Tintenschreibern einen vollkommen trockenen Betrieb.
  • Bei den für die Echolotung üblichen Registriergeräten mit Wachsschichtstreifen ist-ein umlaufender Schreibarm vorgesehen. Dabei wird nur ein kleines Stück der gesamten vom Schreibglied durchlaufenen Kreisbahn zum Registrieren benutzt, so daß der Meßlbereich auf einen Bruchteil der Zeit beschränkt ist, die für den vollen Umlauf des Schreibgliedes benötigt wird. Um trotzdern zu einer ununterbrochenen Registrierung zu gelangen, ist es erforderlich, mehrere Schreibglieder über den Umfang der Kreisbahn verteilt anzuordnen, und zwar derart, daß sich ständig ein Schreibglied über dem Registrierstreifen befindet. Dies führt jedoch zu einer sehr verwickelten und sperrigen Bauart. Derselbe Mangel tritt auch dann auf, wemt man dem Schreibglied, wie es ebenfalls schon vorgeschlagen worden ist, an Stelle einer kreisförmigen eine hin und her gehende Bewegung erteilt.
  • Bei dem optischen Registrierverfabren ist zur Vermeidung des Leerlaufes auch schon vorgeschlagen worden, den Lichtstrahlenweg durch eine rotierende, die Lichtquelle umschließende Blende mit schraubenförmigem Lichtschlitz zu steuern.
  • Um den umständlichen und zeitraubenden photographischen Entwiclrlungsprozeß zu vermeiden, trotzdem aber eine Registrierung ohne Leerlauf zu erzielen, hat man auch schon ein mechanisches Schreibglied verwendet, das mit einem Galvanometer verbunden ist und lediglich im Augenblick der Echoankunft einen kleinen Ausschlag ausführt, während der Registrierstreifen zur Zeitablenkung auf einer im Rhythmus der Älessungen umlaufenden Trommel angeordnet ist, die zum Transport des Registrierstreifens eine langsame Vorschubbewegung in axialer Richtung aus führt. Diese Lösung ist aber umständlich und für die Beobachtung nachteilig, weil die Registrierkurve wegen der Umlaufbewegung während der Messung überhaupt ansicht beobachtet werden kann.
  • Es ist für die Aufzeichnung von Meßgrößen zwar auch schon vorgeschlagen worden, eine Kurve über den Registrierstreifen zu bewegen und den Schnittpunkt der Kurve mit einer Geraden durch Vorschnellen einer Druckleiste aufzuzeichnen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Kurzzeitmesser zur Abstandsmessung nach der Echomethode, und es lag entsprechend nicht die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe vor, bei Vorrichtungen zur Abstandsmessung den Leerlauf des Schreibgliedes zu vermeiden, um die Registriervorrichtung in dem gesamten Meßbereich ununterbrochen in Anzeigebereitschaft zu halten und trotzdem eine ständige Übersicht über die gesamte Schreibkurve zu gewähren.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß zum Registrieren ähnlich wie bei den bekannten Siemens-Hell-Schreibern eine über die ganze Breite des Registrierstreifens sich erstreckende Schreibdruckleiste und eine dazu parallele Schreibwalze mit einer schranbenförmigen Schreibschneide verwendet wird. Dadurch wird nicht nur der Leerlauf vermieden, sondern die schraubenförmige Schneide hat für die Verwendung eines Wachsschichtstreifens gegenüber dem stiftförmigen Schreibarm den Vorteil, daß sie wegen ihrer größeren Steifigkeit und Form ein sicheres pflugscharartiges Eingraben der Schreil)-marken bewirkt.
  • Neben der größeren Schreibsicherheit zeichnet sich der neue Lotschreiber aber auch durch große Einfachheit, Betriebssicherheit und eine gedrungene, übersichtliche Bauart aus.
  • Statt auf einer Walze kann die Schreibschneide auch auf einer rotierenden scheibenförmigen Fläche längs einer Spirallinie angeordnet sein, während die Schreibdruckleiste ortsfest längs eines Radius der Scheibe verläuft.
  • Die Erfindung sei an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. I und 2 zeigen das erste Ausführungslbeispiel der neuen Schreibvorrichtung, mit schraubenförmiger Schreibschneide, in Querschnitt und Aufsicht, Fig. 3 das zweite Ausführullgsbeispiel, in Aufsicht, ill schematischer Darstellung.
  • Die beispielsweise dargestellten Registriergeräte sind dazu bestimmt, die Meerestiefe oder die Entfernung eines Körpers im Wasser von der Beol achtungsstelle nach der Echolotmethode auf einen Registrierstreifen n fortlaufend aufzuzeichnen.
  • Der Registrierstreifen a ist auf seiner einen Seite mit einer dünnen Wachsschicht überzogen, in die die Schreibmarken durch das Schreibglied eingegraben werden. Um diese Schreibmarken gut sichtbar zu machen, ist der Untergrund des Registrierstreifens, auf dem die Wachsschicht aufgebracht ist, andersfarbig als die Wachsschicht selbst, so daß die Schreibstellen als farbige Marken sichtbar werden. In den dargestellte Beispielen ist die Wachsschicht nicht auf der Schauseite, sondern auf der Rückseite des Registrierstreifens angebracht, und die Schreibstellen werden dadurch sichtbar gemacht daß der Registrierstreifen von einer in der Zeichnung nicht mit dargestellten Lichtquelle von der Rückseite durchleuchtet wird.
  • Die Schreibvorrichtung selbst besteht beim ersten Ausführungsbeispiel aus einer über die Breite des Registrierstreifens sich erstreckenden, im Rhythmus der Echolotungen umlaufenden Walze b> die an ihrer Mantelfläche eine nach einem Schraubengang verlaufende Schreibschneide c aufweist. Über die Schreibwalze b ist eine ebenfalls über die ganze Papierstreifenbreite sich erstreckende schmale Leiste d zur Erzeugung des Schreilbdruckes vorgesehen, die durch einen Elektromagneten / in Ruhestromschaltung normalerweise in geringer Entfernung über der Walze festgehalten, bei Ankunft des Echos kurzzeitig losgelassen wird und unter Federwirkung gegen die Schreibwalze schnellt, wodurch sie den Registrierstreifen mit seiner Wachsschicht gegen die Schreibschneide c drückt. Die Schreibschneide gräbt sich durch diese Druckausübung an der Stellte , die sich gerade vor der Druckleiste befindet, in die Wachsschicht ein und hinterläßt dort eine punkt- oder strichförmige Marke, deren Abstand von der Nullinie des Registrierstreifens der gesuchten Tiefe oder Entfernung entspricht.
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsbei spiel ist die Schreibschneide nicht auf einer umlaufenden Walze, sondern auf einer umlaufenden Kreisscheibe k angeordnet. Damit auch hierbei ein gleichmäßiges Fortlaufen der Schreibstellung g über die Breite des Registrierstreifens a bzw. die Länge der.Schreibdruckleiste d, erzielt wird, hat die Schreibschneide die Form einer archimedischen Spirale i, während die Leiste d nach einem Radius der umlaufenden Scheibe verläuft.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich.
  • Insbesondere können Form und Bewegungsweise der Schreibanordnung von der dargestellten abweichen. Es ist lediglich erforderlich, zwei in geeigneter Weise verkörperte Linien relativ zueinander derart zu bewegen, daß ihr Schnittpunkt mit gesetzmäßiger Geschwindigkeit über die Breite des Registrierstreifens wandert und daß die Lagenänderung des Schnittl)unlites während der zu messenden Zeitspanne durch den zu messenden Vorgang selbst auf dem Registrierstreifen kenntlich gemacht wird. Ferner ist es auch möglich, statt des Ankers die Schreibschneide gegen den Registrierstreifen anzudrücken.
  • Das neue Registriergerät läßt sich, wenngleich es für den Wachsschreiber besondere Bedeutung hat. mit Vorteil auch bei anderen Registrierver fahren verwenden. die ebenfalls mit einem mechanischen Schreibglied arbeiten. Ein solches Schreibgerät mit trockenem Betrieb wäre z. B. denkbar bei ausbildung der Schreibschneicle und des Ankers als elektrische Kontakte. zwischen denen durch das Echo ein elektrischer Funke durch den Registrierstreifen hindurch überspringt. Bei Verwendung von Wachspapier wäre es ferner möglich, die Schreil)mar,lie durch eine z. B. von der Schreibschneide ausgehende, das Wachs wegschmelzende Wärmewirkung zu erzeugen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Registriergerät fiir die Abstandsmessung nach der Echolotmethode. bei dem die Laufzeit des Schalles durch das Schreibglied auf einem quer zur Schreibstrecke fortbewegten, insbesonderte mit einer Wachsschicht bedeckten Registrierstreifen aufgezeichnet wird, gekemlzeichnet durch die Verwendung einer Schreibvorrichtung nach Art der bekannten Siemens-Hell-Schreil1)er mit über die ganze Breite des Registrierstreifens (a) sich erstreckender Schreibdruckleiste (d) oder einem sonstigen Widerlager und einer dazu parallelen, im Rhythmus der Echolotungen umlaufenden Schreibwalze (b) mit einer schraubenförmigen Schreibschneide (c).
  2. 2. Abänderung des Registriergerätes nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibschneide auf einer rotierenden scheibenförmigen Fläche (h) längs einer Spirallinie (i) angeordnet ist, während die Schreibdruckleiste (d) ortfest längs eines Radius der Scheibe (?i) verläuft.
  3. 3.. Registriergerät nach Anspruch 1 gekenn zeichnet durch eine Vielzahl von über die MeC -strecke bzw. Breite des Schreibstreifens verteilten elektrischen Kontakten, die in Verbindung mit einem ruhenden Kollektor durch eine umlaufende Bürste wahlweise mit dem Empfangskreis der Echoloteinrichtung verbun den werden.
    Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 509 6AI; britische Patentschrift Nr. 11 727/1903.
DEA2038D 1937-12-08 1937-12-08 Registriergeraet fuer die Abstandsmessung nach der Echolotmethode Expired DE893169C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA2038D DE893169C (de) 1937-12-08 1937-12-08 Registriergeraet fuer die Abstandsmessung nach der Echolotmethode
DEA2503D DE904387C (de) 1937-12-08 1939-08-19 Registriergeraet fuer nach der Echolotmethode arbeitende Entfernungsmesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA2038D DE893169C (de) 1937-12-08 1937-12-08 Registriergeraet fuer die Abstandsmessung nach der Echolotmethode

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE893169C true DE893169C (de) 1953-10-12

Family

ID=6919785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA2038D Expired DE893169C (de) 1937-12-08 1937-12-08 Registriergeraet fuer die Abstandsmessung nach der Echolotmethode

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE893169C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB190311727A (en) * 1903-05-22 1904-04-14 Edgar Alfred Carolan Improvements in Recording Instruments.
FR509641A (fr) * 1919-04-08 1920-11-16 Pierre Felix Edouard Piette Perfectionnements aux appareils enregistreurs

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB190311727A (en) * 1903-05-22 1904-04-14 Edgar Alfred Carolan Improvements in Recording Instruments.
FR509641A (fr) * 1919-04-08 1920-11-16 Pierre Felix Edouard Piette Perfectionnements aux appareils enregistreurs

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