[go: up one dir, main page]

DE474473C - Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. fuer die Gravierung von Noten oder von gewoehnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage fuer Tiefdruckformen dienen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. fuer die Gravierung von Noten oder von gewoehnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage fuer Tiefdruckformen dienen

Info

Publication number
DE474473C
DE474473C DEP56346D DEP0056346D DE474473C DE 474473 C DE474473 C DE 474473C DE P56346 D DEP56346 D DE P56346D DE P0056346 D DEP0056346 D DE P0056346D DE 474473 C DE474473 C DE 474473C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engraving
plate
plates
engraved
drawings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP56346D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHARLES PRETRE
PIETRRE PRETRE
Original Assignee
CHARLES PRETRE
PIETRRE PRETRE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHARLES PRETRE, PIETRRE PRETRE filed Critical CHARLES PRETRE
Application granted granted Critical
Publication of DE474473C publication Critical patent/DE474473C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
    • G03F1/68Preparation processes not covered by groups G03F1/20 - G03F1/50
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/04Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
Bibliothek
Bur Ind. E;qendorr.
2-8 MEI1929
AUSGEGEBEN AM
3. APRIL 1929
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVr 474473 KLASSE 57d GRUPPE
für Tiefdruckformen dienen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Oktober 1927 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. für die Gravierung von Noten oder von gewöhnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlagen für Tiefdruckfarmen dienen.
Für ein derartiges Gravierverfahren wurden bisher in der Hauptsache Platten aus Zinnlegierungen verwendet. Diese Zinnlegierungsplatten haben aber Xachteile: Sie sind verhältnismäßig teuer und haben ein so hohes spezifisches Gewicht, daß ihre Beförderung· von einem Ort zum anderen, besonders in größeren Mengen, stets recht umständlich ist. Dadurch ist es auch fast unmöglich, die Gravierarbeit etwa zu teilen und sie von Spezialarbeitern durchführen zu lassen, die nicht in der gleichen Werkstatt sich befinden.
ao Bei dem Verfahren nach der Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Gravierung auf lichtundurchlässigen oder lichtdurchlässigen Blättern von Azetylcellu-3ose wann oder kalt mit Notenstichwerkzeugen oder bei gewöhnlichen Zeichnungen mit lithographischen Werkzeugen vorgenommen wird.
Die besondere Bedeutung des Verfahrens besteht darin, daß im Gegensatz zu bekannten Gravierverfahren die Zeichen nicht schwarz auf lichtdurchlässigem Grunde, sondern durchscheinend auf lichtundurchlässigem Grunde erscheinen, so· daß eine photographische Umkehrung nicht mehr nötig ist. Dieses wird so erreicht, daß man lichtundurchlässige Azetylcelluloseplatten verwendet. Diese Platten werden in üblicher Weise graviert, worauf auf die gravierte Seite ein lichtdurchlässiges Deckblatt aufgeklebt und die Platte dann parallel zum Deckblatt so durchgeschnitten wird, daß die eingravierten Zeichen auf der dem Deckblatt abgewandten Seite der Platte geöffnet werden.
Das Verfahren nach der Erfindung kann zur Herstellung von Notendruckplatten, ferner zur Reproduktion von Originalen oder Kopien irgendwelcher Zeichnungen, Kupferstiche, Holzschnitte, Landkarten u. dgl. ver- · wendet werden. Durch die Verwendung von Azetylcellulose, also eines bis zu einem gewissen Grade plastischen Stoffes, kann die Gravierung warm oder kalt vorgenommen werden, und zwar ebenso wie auf Zinnplatten mit Hilfe von Punzen, die man schlägt, um
Vertiefungen zu erzeugen, und mittels Stichel oder Nadeln.
Die Gravierung kann auf der Platte auch nach den unter der Bezeichnung »Pyrogravierung« bekannten Verfahren mit Hilfe von besonders für diesen Zweck geeigneten Werkzeugen vorgenommen werden. Dieses Verfahren ist insbesondere für die Gravierung von Texten brauchbar, wobei die genannte ίο Gravierungsart sogar für eine ganze Reihe mit Winkelhaken ausgeführt werden kann.
Man kann schließlich die Gravierung auch so vornehmen, daß man mit kalten Punzen arbeitet, jedoch nachdem man die Platten auf eine geeignete Temperatur erwärmt hat.
Das Verfahren kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden. Man kann Platten aus plastischem, undurchsichtigen· Werkstoff (z. B. schwarzem) oder auch Platten aus dem gleichen, diesmal aber durchsichtigen Werkstoff verwenden. Die Hauptkennzeichen des Verfahrens, die weiter unten angeführt sind, bleiben in allen Fällen dieselben, nur die Ausführungsform zeigt kleine Abänderungen. Zur 2S Verdeutlichung des Gesagten soll im folgenden die Arbeitsweise gemäß verschiedenen Ausführungsformen des Verfahrens beschrieben werden.
i. Wenn man zur Herstellung von Gravierplatten einen undurchsichtigen, plastischen. Werkstoff verwendet, wird die Gravierung auf diesen Platten durch eine der genannten Mittel so vorgenommen, daß die Vertiefungen hinreichend weit in die Platten eindringen, und zwar so weit, daß sie praktisch über die halbe Plattenstärke hinausreichen (vgl. Abb. 1). Die auf diese Weise gravierte Platte wird dann in der Ebene A-A zerschnitten, damit durch die Vertiefungen zu dem weiter unten auseinandergesetzten Zweck Licht hindurchgehen kann. Diese Maßnahme würde mit keiner Schwierigkeit verknüpft sein, wenn es sich lediglich darum handelte, Zeichen wie Viertelnoten, Notenzeilen, Taktstriche, Viertelpausen und ähnliche Zeichen wiederzugeben, denn in diesem Falle könnten' die Vertiefungen (s. Abb. 1 bei a) von einer zur anderen Seite durchgehen, d. h. einen völligen Hohlraum ohne Kernstück bilden. Aber bekanntlich enthält ein Xotenstück noch Zeichen wie ganze Noten, halbe Noten, Violinschlüssel und auch Text mit Buchstaben, wie a, 0, b, die nach der Gravierung auf der Platte eine Art Kern übriglassen, wie man in den Abb. r bis 3 bei b erkennen kann. Wenn man nun ohne jede Vorsichtsmaßregel eine solche Platte längs der' Ebene A-A durchschnitte, würden alle Kerne b hinausfallen, und das gewünschte Ergebnis würde nicht erreicht werden. Zur Beseitigung dieser Schwierigkeit arbeitet man in folgender Weise, wodurch ein wesentliches Merkmal der Erfindung gegeben ist. Auf die Platte P, die man nach dem beschriebenen Verfahren graviert hat, klebt man (s. Abb. 2) ein dünnes lichtdurchlässiges Deckblatt F aus demselben Werkstoff so auf, daß dadurch die Seite mit den offenen Vertiefungen verdeckt wird. Dann kann man die Platte F längs der Ebene A-A unbedenklich durchschneiden, da die Kernstücke jetzt durch die Leimschicht an dem Blatt F festgehalten werden. Auf diese Weise erhält man eine Gravierplatte, wie sie aus Abb. 3 erkennbar ist. Auf einer derartigen Platte sind die Vertiefungen lichtdurchlässig, die übrigen Teile aber lichtundurchlässig.
Anstatt nach dem Schnittverfahren zu arbeiten, kann man auch die Vertiefungen in der Platte auf der dem Deckblatt abgewandten Seite gleichsam durchpausen, d. h. Zeichen oder Abbildungen auch auf dieser Seite einarbeiten, bis die von beiden Seiten eingearbeiteten Vertiefungen zu durchgehenden Aussparungen zusammenlaufen. ,
2. Wenn man durchsichtigen Werkstoff verwendet, erfolgt die Gravierung genau so wie vorher. Nach ihrer Beendigung wird die Platte dann mittels einer Walze in bekannter Weise mit einem lichtundurchlässigen Über-•zug versehen, der zwar ihre Überfläche bedeckt, aber nicht in die Vertiefungen eindringt.
Die entweder nach dem ersten oder zweiten Verfahren erhaltene Schablone kann nach Art eines gewöhnlichen photographischen Klischees entweder zum Abziehen von Proben auf lichtempfindlichem Papier, um nötigenfalls die Platte einer verbessernden \ Durchsicht zu unterziehen, oder zur Anfertigung eines Druckstockes auf einer mit einer lichtempfindlichen Schicht überzogenen Zinkplatte nach den in der Photograviertechnik üblichen Verfahren verwendet werden. Das Licht geht durch die Vertiefungen hindurch, während es durch die stehengebliebenen Stücke der Platte entweder infolge des obenerwähnten lichtundurchlässigen Überzuges oder infolge der Lichtundurchlässigkeit des Plattenmaterials selbst abgeblendet wird.
Man kann übrigens auch Proben von der gravierten Platte mittels einer Walze nach den gewöhnlichen Verfahren, wie sie bei Platten aus einer Zinnlegierung üblich sind, abziehen.
Die Verbesserungen, die an der gravierten Platte noch vorgenommen werden müssen, können leicht ausgeführt werden, und zwar entweder, nachdem man die Masse in der Kälte an den zu verbessernden Stellen zurückgestaucht hat, wie man das auch bei Platten aus einer Zinnlegierung macht, oder
nachdem man die Platten an den zu verbessernden Stellen wieder von neuem mit einem lichtundurchlässigen Überzug bedeckt hat.
Wenn man lichtdurchlässige Platten verwendet, kann man die abzudruckende λ orlage im Falle einer Zeichnung durchpausen, oder man kann auch auf Zeichen arbeiten, die das bilden, was man in der Xotendrucktechnik als Vorlage bezeichnet. Iu diesem Falle
ίο brauchen die Zeichen nicht auf der Platte selbst aufgezeichnet zu werden wie bei der Gravierung auf Platten aus einer Zinnlegierung, sondern sie können nach einem einfachen Papierblatt ausgearbeitet werden", das man unter die Gravierplatte legt.
Im Falle der Verwendung einer lichtundurchlässigen Überzugsschicht wäre zu beachten, daß diese sich leicht mit der aus Azetylcellulose bestehenden Platte verbindet.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß der unter der .Bezeichnung »Plastilac« bekannte Lack, der am besten mittels einer Pistole aufgespritzt wird, sich zur Herstellung derartiger Schichten ganz besonders gut eignet.
In der Praxis bedient man sich vorzugsweise Platten von größeren Abmessungen, als das Xotendruckblatt erhalten soll. Zur Anfertigung eines Druckstockes photographiert man dann einen photographischen Abzug, den man durch Auflegen der fertigen Platte und Belichtung erhalten hat.
Die Erfindung kann auch auf die Anfertigung von Platten als Ersatz für Holzschnitte angewendet werden. Die aus plastischem
Werkstoff bestehende Platte wird je nach dem Fall kalt oder warm verarbeitet (oder auch in beiden Zuständen abwechselnd). Nach der Gravierung wird'sie so verwendet, daß man sie mit Farbe bestreicht und damit dem Holzschnitt täuschend ähnliche Abzüge macht.
Im folgenden sollen rückblickend die Vorteile aufgezählt werden, die durch die Erfinddung erzielt werden:
i. Azetylcelluloseplatten sind bei gleicher Oberfläche billiger als Zinnplatten.
2. Das spezifische Gewicht der Azetylcellulose ist wesentlich niedriger als das vorr Zinn. d. h. Platten von gleicher Oberfläche und gleichem Volumen haben ein sehr viel geringeres Gewicht, was ihren Transport und ihre Verschickung erleichtert.
3. Infolge der Durchsichtigkeit des entweder für die Platten selbst oder für die Deckplatte der lichtundurchlässigen gravierten Platte verwendeten Werkstoffes kann man die übertragung, die bei Verwendung von Zinnplatten in der Photograviertechnik notwendig ist, vermeiden; unter diesem Gesichtspunkte weist die Erfindung auch eine Überlegenheit hinsichtlich des unter der Bezeichnung »Simili-Gravierung« bekannten Verfahrens auf, das für den Notendruck verwendet wird.
4. Im Vergleich mit Glas, das man in gleieher Weise mit einer lichtundurchlässigen Lackschicht überziehen und dann mit einer Nadel bearbeiten könnte, bietet der plastische Werkstoff den Vorteil, daß die' Spitze des Werkzeuges nicht abgestumpft wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. für die Gravierung von Noten oder von gewöhnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage für Tiefdruckformen dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gravierung auf lichtundurchlässigen oder lichtdurchlässigen Blättern von Azetylcellulose warm oder kalt viit Notenstichwerkzeugen oder bei gewöhnlichen Zeichnungen mit lithographischen Werkzeugen gemacht wird.
2. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bei Verwendung lichtundurchlässiger Platten, dadurch gekennzeichnet, daß auf die gravierte Seite der Platte ein lichtdurchlässiges Deckblatt aufgeklebt und dann die Platte parallel zum Deckblatt so durchgeschnitten wird, daß die eingravierten Zeichen auf der dem Deckblatt abgewandten Seite der Platte geöffnet werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEP56346D 1926-10-27 1927-10-27 Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. fuer die Gravierung von Noten oder von gewoehnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage fuer Tiefdruckformen dienen Expired DE474473C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR474473X 1926-10-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE474473C true DE474473C (de) 1929-04-03

Family

ID=8902863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP56346D Expired DE474473C (de) 1926-10-27 1927-10-27 Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. fuer die Gravierung von Noten oder von gewoehnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage fuer Tiefdruckformen dienen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE474473C (de)
FR (2) FR637030A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758571C (de) * 1942-06-18 1952-04-21 Hans Wieneke Verfahren zum Herstellen kartographischer Zeichnungen als Reproduktions- und Kopiervorlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758571C (de) * 1942-06-18 1952-04-21 Hans Wieneke Verfahren zum Herstellen kartographischer Zeichnungen als Reproduktions- und Kopiervorlage

Also Published As

Publication number Publication date
FR34118E (fr) 1929-05-02
FR637030A (fr) 1928-04-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE474473C (de) Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. fuer die Gravierung von Noten oder von gewoehnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage fuer Tiefdruckformen dienen
DE516754C (de) Verfahren zur UEbertragung von Mustern auf beliebige Oberflaechen, insbesondere fuerdie Abschattierung von Strichzeichnungen
DE272764C (de)
DE719468C (de) Verfahren zur HErstellung von gleichzeitig Wasserfarben, bunte Malvorlagen und die entsprechenden auszumalenden Bildvordrucke tragenden Malbalaettern
DE427239C (de) Verfahren zur Herstellung eines Druckstocks durch Einpraegung von Buchstaben in ein duennes metallisches Blatt
DE405575C (de) Schreib- und Zeicheneinrichtung
DE568133C (de) Durchschreibverfahren
AT125494B (de) Schablonenbogen für Vervielfältigungszwecke.
DE881348C (de) Verfahren zur Herstellung von Abdrucken von Schriftstuecken, Zeichnungen, Drucksachen u. dgl.
DE453644C (de) Verfahren zum Beschriften bildhafter Druckmuster unter Verwendung von abgedrucktem Letternsatz, den man in gewuenschter Groesse photographiert
DE262098C (de)
DE885049C (de) Verfahren zum Behandeln von transparenten Zeichnungen fuer Lichtpauszwecke od. dgl.
AT138652B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schablonen und Zeichnungen, insbesondere für Zimmer- und Dekorationsmalerei u. dgl.
DE739419C (de) Gerasterte Metallfolie zur Herstellung von Hochdruckformen
DE454093C (de) Verfahren zum Beschriften bildhafter Druckmuster
DE401201C (de) Druckschablone
DE911977C (de) Verfahren zum Vervielfaeltigen von Druckformen
DE758571C (de) Verfahren zum Herstellen kartographischer Zeichnungen als Reproduktions- und Kopiervorlage
AT69886B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Notensatzvorlagen für photomechanische Reproduktion.
DE728104C (de) Notensatz zum Notendrucken unter Verwendung senkrecht stehender, von quergestempelten Matrizen abgegossener Setzmaschinenzeilen
DE592295C (de) Vorrichtung zum Sichern von Schecks o. dgl.
DE873092C (de) Adressendruckkarte mit auswechselbarer Druckform
DE1041981B (de) Verfahren zur Herstellung von Papierblaettern fuer die Anfertigung von Durchschriften ohne Kohlepapier
DE580340C (de) Karteiblatt
DE460088C (de) Vorrichtung zur Herstellung und Vervielfaeltigung von Drucksachen in Blindenschrift