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DE891637C - Befestigung der Mittelelektrode von Zuendkerzen unter Verwendung von geschmolzenem Metall - Google Patents

Befestigung der Mittelelektrode von Zuendkerzen unter Verwendung von geschmolzenem Metall

Info

Publication number
DE891637C
DE891637C DES9816D DES0009816D DE891637C DE 891637 C DE891637 C DE 891637C DE S9816 D DES9816 D DE S9816D DE S0009816 D DES0009816 D DE S0009816D DE 891637 C DE891637 C DE 891637C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
fixing
spark plugs
molten metal
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES9816D
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Dr Phil Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH
Original Assignee
NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH filed Critical NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH
Priority to DES9816D priority Critical patent/DE891637C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE891637C publication Critical patent/DE891637C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T21/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs
    • H01T21/02Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs of sparking plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Es sind bereits Verfahren -zum Einbau der Mittelelektroden von Zündkerzen bekannt, bei denen die Elektroden aus mehreren stabförmigen Teilen bestehen, wovon der dem Verbrennungsraum abgewandte Teil der Elektrode zum Schmelzen gebracht wird: Hierdurch bildet sich ein Kopf oder Anschlag, der sich gegen eine Ausnehmung des Kerzensteins aufstützt. Zur Abdichtung waren hierbei jedoch Einsätze aus Graphitpulver oder anderen leitenden Stoffen e=farderlich,undes mußte auch ein besonderer Abschluß der Bohrung des Kerzensteins durch eine Schraube od. dgl. vorgenommen werden.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die Bohrung des Kerzensteins zur Aufnahme der-Elektrode Rillen, Absätze od. dgl. mit Flächen quer zur i1-ängsrichtung der Bohrung erhält, auf welche das zum Schmelzen gebrachte Metall nach dem Erstarren aufschrumpft und hierdurch die Elektrode im Kerzenstein festhält. Die Aufschrumpfflächen sind mit einem aufgebrannten Metallbelag, insbesondere aus Eisen, versehen, so daß das zum Schmelzen gebrachte Metall völlig dicht und fest in der Bohrung des Kerzensteins haftet und einen Teil der .Elektrode bildet. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Messinglot.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher veranschaulicht. In Fig. i bezeichnet i deri' 'Kerzenstein, der aus gesintertem Aluminiumoxyd bestehen kann, in dessen Bohrung 2 die Elektrode 3 befestigt werden soll. Die Bohrung 2 besitzt an dem oberen Ende-zwei Vorsprünge q., welche quer zur Längsachse der Bohrung Aufschrumpfflächen 5 bilden. In den oberen Teil der Bohrung wird nun geschmolzenes Metall, z. B. Messinglot6, eingebracht, welches beim Erstarren auf die Flächen 5 der Vorsprünge q. aufschrumpft und hierdurch eine völlig -dichte Befestigung der Mittelelektrode in der Bohrung des Kerzensteins bewirkt.
  • Fig.2 zeigt eine ähnliche Ausbildung, bei der in der Mitte des Kerzensteins i besondere Schrumpfflächen 7 und 8 vorgesehen sind. Die Elektrode 3 reicht hier bis kurz unterhalb der Schrumpfflächen; der obere Teil der Bohrung wird wieder mit Messinglot 9; ausgefüllt und schrumpft auf die Flächen 7 und 8 auf. Die Aufschrumpfflächen werden zweckmäßig mit einem aufgebrannten Metallbelag, z. B. aus Eisen, versehen, wodurch ein völlig dichtes und festes Haften des -Messinglotes erzielt wird. Der Raum zwischen Elektrode 3 und; idem Kerzenstein i kann mit gesintertem Metallpulver, z. B. Carbonyleisenpulver, ausgefüllt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung der Mittelelektrode von Zündkerzen unter Verwendung von geschmolzenem Metall, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung des Kerzensteins zur Aufnahme der ,Elektrode durch Rillen, Absätze od. dgl. mit Flächen quer zur Längsrichtung der Bohrung versehen ist, auf welche das zum Schmelzen gebrachte Metall nach dem Erstarren aufschrumpft und hierdurch die Elektrode im Kerzenstein festhält und abdichtet. z. Befestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Schmelzen gebrachte Metall aus Messinglot besteht. 3. Befestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufschrumpfflächen mit einem aufgebrannten Metallbelag, insbesondere aus Eisen, versehen sind.
DES9816D 1944-01-16 1944-01-16 Befestigung der Mittelelektrode von Zuendkerzen unter Verwendung von geschmolzenem Metall Expired DE891637C (de)

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DES9816D DE891637C (de) 1944-01-16 1944-01-16 Befestigung der Mittelelektrode von Zuendkerzen unter Verwendung von geschmolzenem Metall

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Publications (1)

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DE891637C true DE891637C (de) 1953-10-01

Family

ID=7473110

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES9816D Expired DE891637C (de) 1944-01-16 1944-01-16 Befestigung der Mittelelektrode von Zuendkerzen unter Verwendung von geschmolzenem Metall

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DE (1) DE891637C (de)

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