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DE899577C - Zuendkerze mit veraenderbarem Waermewert - Google Patents

Zuendkerze mit veraenderbarem Waermewert

Info

Publication number
DE899577C
DE899577C DEN4725A DEN0004725A DE899577C DE 899577 C DE899577 C DE 899577C DE N4725 A DEN4725 A DE N4725A DE N0004725 A DEN0004725 A DE N0004725A DE 899577 C DE899577 C DE 899577C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spark plug
insulating body
heat
combustion chamber
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN4725A
Other languages
English (en)
Inventor
Carlheinz Peter
Dr Curt Hailer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH
Original Assignee
NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH filed Critical NIENBURGER METALLWARENFAB GmbH
Priority to DEN4725A priority Critical patent/DE899577C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE899577C publication Critical patent/DE899577C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H01T13/36Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by the joint between insulation and body, e.g. using cement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation

Landscapes

  • Spark Plugs (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zündkerze mit veränderbarem Wärmewert Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Zündkerze für Verbrennungsmotoren zu schaffen, die :sich durch einfachsten Aufbau auszeichnet und es ermöglicht, den Wärmewert in einfachster Weise für die Verwendung der Zündkerze in verschiedenen Motoren anzupassen, ohne daß es erforderlich ist, die Bauelemente der Zündkerze, wie Kerzenkörper und Isolierkörper, in ihren Bauformen zu ändern. Unter Wärmewert einer Zündkerze wird die Zeit verstanden, nach welcher in einem bestimmten Motor unter bestimmten Bedingungen Glühzündungen auftreten. Der Wärmewert ist nach oben begrenzt durch den Glühwert- (Glühfestigkeit), nach unten durch die Verrußungsfestigkeit.
  • Zur Abstimmung des Wärmewertes von Zündkerzen hat man bereits die verschiedensten Ausführungen vorgeschlagen. Hauptsächlich erfolgte eine Abstimmung des. Wärmewertes in der Weise, daß. eine Veränderung der Form des Isolierkörperfußes, .der in den Verbrennungsraum hineinragt, insbesondere durch Verkürzung oder Verlängerung vorgenommen wurde. Auch durch Wahl eines Isolierkörpers mit einer anderen Wärmeleitfähigkeit bzw. durch Veränderung ,der Bohrung des Kerzenkörpers wurde eine Abstimmung des Wärmewertes vorgenommen.
  • Ferner ist es bekannt, auf einen besonderen Bund bzw. auf einer kegeligen Schulter des Isolierkörpers der Zündkerze, insbesondere auf den Teil, der in den Verbrennungsraum hineinragt, metallische Teile, z. B. Ringe, aufzusetzen, welche auch die Halterung des Isolierkörpers .bewirkten. Alle bisher verwendeten Mittel zur Änderung des Wärmewertes von Zündkerzen erforderten unterschiedliche Formgebung des Kerzenkörpers bzw. .des Isolierkörpers, so daß für jeden jeweils gewünschten Wärmewert eine besondere Zündkerzentype erforderlich war. Hierdurch waren für jede Zündkerzentype andere Gußformen, Werkzeuge und Arbeitsvorrichtungen erforderlich. Die Veränderung des Fußes, des Isolierkörpers bedingte vor allem einen erheblichen Ausschuß bei der Fertigung, insbesondere durch die großen Toleranzen bei den verschiedenen keramischen Werkstoffen.
  • Es ist auch vorgeschlagen worden, eine Veränderung des Wärmewertes durch Metallpulverpackungen an der dem- Verbrennungsraum abgewandten Seite bei den Isolierkörpern der bisher üblichen Form vorzunehmen. Bei dieser Lösung ist jedoch eine Veränderung des Wärmewertes sowohl aus konstruktiven Gründen wie auch wegen .des begrenzten Wärmegefälles nur innerhalb enger Grenzen möglich.
  • Die Erfindung betrifft eine Zündkerze mit zwei koaxial angeordneten, glatte Zylinderflächen aufweisenden rohrförmigen Isolierkörpern, wovon der innere- Isolierkörper die Mittelelektrode trägt und auf der Verbrennungsraumseite .durch einen Dichtungsring gehalten ist, während der äußere' Isolierkörper den Kerzenkörper auskleidet.
  • Gemäß der Erfindung wird .in einfachster Weise bei einer derartigen Zündkerze eine Änderung des-Wärmewertbereichs der Zündkerze dadurch erzielt, daß auf der dem Verbrennungsraum abgekehrten Seite des Dichtungsringes-- gut__wärmeleitende,, insbesondere metallische Bauelemente, z: B. in Ring-, Hülsen- oder Trichterform, in veränderlicher Größe auswechselbar so angeordnet und ausgebildet sind, daß eine veränderliche Wärmeableitung zwischen dem inneren Isolierkörper und dem Kerzenkörper vorhanden ist. Diese gut wärmeleitenden Bauelemente können in einfachster Weise je nach dem gewünschten Wärmewert gegen andere von unterschiedlicher Größe ausgewechselt werden, ohne daß die übrigen Bauelemente der Zündkerze, wie Isolierkörper und Kerzenkörper, geändert werden müssen. Gemäß der Erfindung erfolgt also die Veränderung des Wärmewertes dadurch, daß, die gut wärmneleitenden Bauelemente so.ausgebildet .werden, daß sie auf der dem Brennraum abgekehrten- Seite, des Dichtungsringes den inneren, rohrförmigen Isolierkörper auf eine unterschiedliche Länge umschließen. Die gut wärmeleitenden Bauelemente können auch in Lamellenform ausgebildet sein.
  • Ein besonderer Vorteil der- erfindungsgemäßen Anordnung liegt darin, daß der in den, Verbrennungsraum hineinragende Teil des inneren Isolierkörpers stets die gleiche Länge aufweisen kann, obwohl es sich um Zündkerzen von verschiedenem Wärmewert handelt.
  • Gemäß der Erfindung wird außerdem zwecks Verbesserung der Wärmeverteilung der Teil des ringförmigen Spaltes zwischen Isolierkörper und Zündkerzenkörper, welcher am Kabelanschlußende bzw. am kältesten Teil der Zündkerze -liegt, mit einer Wärmeableitungsschicht fugenlos ausgefüllt, während der dem Verbrennungsraum zugewandte Teil des ringförmigen Spaltes eine Wärmeisolation aufweist. Hierdurch wird der äußere Isolierkörper, der die gesamte Länge des Kerzenkörpers auskleidet, vor schädlichen Einflüssen durch den großen Temperaturunterschied zwischen Kerzenkopf und Kabelanschlußende .geschützt. Dieser große Temperaturunterschied bewirkt innerhalb dies- Isolierkörpers große Wärmespannungen, die leicht. zur Zerstörung des Isolierkörpers. führen.
  • In, den Fig. i bis 4 der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Der aus einem Stahlmantel bestehende einteilige Kerzenkörper i wird in dien Zylinder :2 des Motors eingeschraubt und durch den Ring 3 abgedichtet. Der innere Isolierkörper 4 ist in Form eines glatten Röhrchens aus keramischem Werkstoff ausgebildet, welches durch den Dichtungsring 5, z. B. aus Kupfer, gehalten und. gegen den Verbrennungsraum abgedichtet wird. Der innere Isolierkörper 4 trägt die Mittelelektrode 6, während -die Außenelektrode 7 am i befestigt -ist. Koaxial zu dem inneren Isolierkörper 4 liegt der äußere Isolierkörper 8, ebenfalls in Form eines glatten Röhrchens aus . koramischem Werkst,off, welches den Kerzenkörper i auskleidet. Neben dem Dichtungsring 5 ist als gut wärmeleitendes Bauelement 9 ein metallischer Ring auf den inneren Isolierkörper '4 gesetzt, welcher diesen dicht umschließt und so einen guten Wärmeübergang zwischen dem inneren Isolierkörper 4 und dem Kerzenkörper i herstellt. Je nach der Bemessung der Länge bzw. der Form des' metallischen Ringes kann der Wärmewert der Zündkerze verändert und den besenderen.Bedingungen des jeweiligen Verbrennungsmotors angepaßt werden: Durch den freien Raum io zwischen dem Ring -und dem zündseitigen Ende des Isolierkörpers, 8 wird dieser gegenüber seiner heißen Umgebung wärmeisoliert.
  • In Fig. i ist als gut wärmeleitendes Bauelement 9 ein metallischer Ring von mittlerer Länge eingezeichnet. Diese Zündkerze besitzt also einen mittJeren Wärmewert.
  • In Fig. 2 befindet sich neben dem; Dichtungsring 5 gar kein weiteres Bauelement 9 mehr. Der metallische Ring von Fig. u -ist- also ganz . weggelassen worden. Damit ist in Fig.2 eine Zündkerze. von niedrigem Wärmewert dargestellt: In Fig. 3 befindet sich neben dem Dichtungsring 5 ein sehr großes wärmeableitendes Bauelement 9. Es ist hierfür ein großer Trichter .eingezeichnet. Statt der Trichterform kann: hierfür auch diie Form eines langen Ringes oder einer langen Hüase gewählt werden. Durch die Anordnung ist ein sehr guter Wärmeübergang zwischen innerem Isolierkörper 4 und Kerzenkörper i bewirkt, d. h. es, handelt sich hier um eine Zündkerze von hohem Wärmewert. Das gut wärmeleitende, große Bauelement g kann auch mit Innen- und Außengewinde 2"2 bzw. 23 versehen sein, womit es auf den inneren Isolierkörper 4 aufgeschraubt bzw. in -den Kerzenkörpez z eingeschraubt wird. Zwischen dem Trichter und dem zündseitigen Ende des äußeren Isolierkörpers 8 ist ein Luftspalt 21 zur Wärmeisolation angeordnet.
  • Fig.4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das metallische Bauelement g lamellenartig ausgebildet ist bzw. Aussparungen 24 aufweist, durch deren verschiedene Größen der Wärmewert der Zündkerze entsprechend verändert wird.
  • Zur weiteren Verbesserung der Wärmeverteilung innerhalb der Zündkerze, insbesondere um den äußeren Isolierkörper 8, vor zu großen Wärmespannungen zu schützen, ist zwischen dem äußeren Isolierkörper 8 und dem Stahlmantel bzw. Kerzenkörper i, an der dem Verbrennungsraum zugewandten Seite eine Wärmeisolationsschicht 12 vorgesehen. Hierdurch wird verhindert, daß von, der heißesten Stelle des Kerzenkörpers i, dem Kopf 13, zuviel Wärme auf den Isolierkörper 8 übertragen wird. Außerdem ist jedoch der Teil des ringförmigen Spaltes zwischen Isolierkörper 8 und Kerzenkörper i, welcher am. Kabelanschlußende 14 liegt, also an den kältesten Teil des Kerzenkörpers i anschließt, mit einer Wärmeableitungsschicht 15 fugenlos ausgefüllt. Hierdurch wirdi der schädlliche Einfluß des großen Temperaturunterschiedes zwischen Kerzenkopf 13 und Kabelans.chlußende 14, welcher zur Zerstörung des Isolierkörpers 8 führen kann, vermieden. Der durch die W ärmeisolationsschicht i@2 und die Wärmeableitungsschicht 15 erzielte Wärmeausgleich innerhalb des Isolierkörpers 8 ist auch für den eingebauten Entstörungswiderstand 16 und das Anschlußkabel 17 von großem Vorteil, da diese vor einer unzulässigen Erwärmung geschützt werden.
  • Der Anschluß des Kabels 17 erfolgt mittels Stecker 18 und Hülse i9. Der Entstörungswiderstand 16 ist von zwei Ringen 20 aus Isolierstoff im Isolierkörper 8 gehalten. Die Wärmeableitungsschicht 15 kann aus Metall oder einer Metallegierung bzw. aus einem entsprechenden Pulver guter Wärmeleitfähigkeit bestehen. Sie wird zweckmäßig auf den Isolierkörper 8 aufgespritzt. Sie kann auch durch elektrolytische Abscheidung oder nach .dem Tauchverfahren oder durch Aufschrumpfen einer Hülse auf den Isolierkörper 8 aufgebracht werden. Zweckmäßig wird sie danach so abgedreht, daß der Isolierkörper 8 ohne Luftzwischenraum in den Kerzenkörper i eingeführt oder eingepreßt werden kann. Die Wärmeableitungsschi.cht 15 kann auch als metallischer Belag auf den keramischen Isolierkörper 8 eingebrannt werden. Die Schicht 15 kann auch aus einem Kitt gebildet sein, der Metallpulver enthält. Die Wärmeisolationsschicht 12 kann aus Luft oder aus einem. Isolationskitt bzw. aus Asbest od. dgl. bestehen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zündkerze mit veränderbarem Wärmewert und zwei koaxial angeordneten, glatte Zylinderflächen aufweisenden rohrförmigen Isolierkörpern, wovon der innere Isolierkörper die Mittelelektrode trägt und, durch einen Dichtungsring .gehalten und gegen den Verbrennungsraum abgedichtet ist, während der äußere Isolierkörper den Kerzenkörper auskleidet, insbesondere abgeschirmte Zündkerze, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem. Verbrennungsraum abgekehrten Seite des Dichtungsringes, neben ihm gut wärmeleitende, insbesondere metallische Bauelemente (9) in veränderlicher Größe auswechselbar so angeordnet und ausgebildet sind, daß ein veränderlicher Wärmeübergang zwischen dem inneren Isolierkörper (4) und; dem Kerzenkörper (i) vorhanden ist.
  2. 2. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeleitenden Bauelemente (9), z. B. in Ring-, Hülsen- oder Trichterform, den inneren rohrförmigen Isolierkörper (4) auf eine unterschiedliche Länge dicht umschließen.
  3. 3. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeleitenden Bauelemente (9) lamellenartig ausgebildet sind bzw. Aussparungen (24) von veränderlicher Größe aufweisen.
  4. 4. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeleitenden Bauelemente (9) zwischen dem inneren und äußeren Isolierkörper (4 bzw. 8) mit Gewinde (22, 23) versehen sind und in den Kerzenkörper (i) oder auf den inneren Isolierkörper (4) aufgeschraubt sind.
  5. 5. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch bei verschiedenen Wärmewerten der Zündkerze der in den Verbrennungsraum hineinragende Teil des inneren rohrförmigen Isolierkörpers (4) stets die gleiche Länge aufweist.
  6. 6. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des: ringförmigen Spaltes zwischen dem äußeren Isolierkörper (8) und[ dem Kerzenkörper (i), welcher am Kabel'-anschlußende (14) liegt, mit einer Wärmeableitungsschicht (15) fugenlos ausgefüllt ist, während der dem Verbrennungsraum zugewandte Teil des. ringförmigen Spaltes eine Wärmeisolationsschicht (12) aufweist.
DEN4725A 1951-11-24 1951-11-24 Zuendkerze mit veraenderbarem Waermewert Expired DE899577C (de)

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Publications (1)

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DE899577C true DE899577C (de) 1953-12-14

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DEN4725A Expired DE899577C (de) 1951-11-24 1951-11-24 Zuendkerze mit veraenderbarem Waermewert

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DE (1) DE899577C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008962B (de) * 1953-09-18 1957-05-23 Hugo Matissek Vollabgeschirmte Zuendkerze mit Kunststoffisolierkoerper fuer Brennkraftmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008962B (de) * 1953-09-18 1957-05-23 Hugo Matissek Vollabgeschirmte Zuendkerze mit Kunststoffisolierkoerper fuer Brennkraftmaschinen

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