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DE891514C - Mit drehbaren Zuhaltungen versehenes Sicherheitsschloss mit verstellbarem Schluessel - Google Patents

Mit drehbaren Zuhaltungen versehenes Sicherheitsschloss mit verstellbarem Schluessel

Info

Publication number
DE891514C
DE891514C DEJ1783A DEJ0001783A DE891514C DE 891514 C DE891514 C DE 891514C DE J1783 A DEJ1783 A DE J1783A DE J0001783 A DEJ0001783 A DE J0001783A DE 891514 C DE891514 C DE 891514C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
lock
tumblers
rings
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ1783A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IND KONTOR ZUERICH AG
Original Assignee
IND KONTOR ZUERICH AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IND KONTOR ZUERICH AG filed Critical IND KONTOR ZUERICH AG
Application granted granted Critical
Publication of DE891514C publication Critical patent/DE891514C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks
    • E05B21/06Cylinder locks, e.g. protector locks
    • E05B21/066Cylinder locks, e.g. protector locks of the rotary-disc tumbler type

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Mit drehbaren Zuhaltungen versehenes Sicherheitsschloß mit verstellbarem Schlüssel Gegenstand der Erfindung ist ein zur Betätigung mit einem verstellbaren Schlüssel bestimmtes, mit drehbaren Zuhaltungen versehenes Sicherheitsschloß. Es .ist @dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Teile der Zuhaltungen im Schloß axial verschiebbar und in verschobener Lage in neue Konbinationslagen drehbar sind und .daß ein Sperrorgan vorgesehen ist, das normal die axiale Verschiebung der Zughaltungen oder Zuh:altungsteile verhindert, so daß die Zuhaltungen durch Einführen undDrehen4mSchloß-des auf eine neue Kombination eingestellten Schlüssels auf @die der neuen Kombination entsprechenden Lagen umgestellt werden können, welche Lagen -durch Rückstellung ges Sperrorgans in,die wirksameLage gesichert werden. Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Au@sführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht des Schlüssels; dessen Schaft in Achsrichtung geschnitten ist; Fig. 2 stellt einen Teil des Schlüsselschaftes im Axialschnitt (dar, mit den die Nocken tragenden Ringen in der zu " ihrer Verdrehung notwendigen axialen Stellung; Fig. 3 ist ein Schnitt mach ider Linie III-III der Fig. 2i; Fig.4 ist ein Axi.alschnitt @durch .das Schloß, worin die Zuhalturigen, nur in ihrer oberen Hälfte geschnitten gezeichnet sind; Fig. 5 ist ein Querschnitt durch das Schloß; Fig.$ ist eine Vorderansicht einer hinter einer Abschlußscheibedes Schlosses angeordneten, ruhenden Scheibe; Fig. 7 zeigt eine Zwischenlage, und Fig. 8 veranschaulicht ,den Zusammenhang des Schließorgans ,des Schlosses mit den Zuhaltungen. Der Schaft i des Schlüssels 2 hat in seinerLängsrichtung verlaufende Zähne 3, welche durch ringförmige Nuten 4 unterteilt sind. Auf diesen Schaft aufgesteckt sind fünf Ringe 5, von: denen jeder einen Nocken 6 trägt. Am einen Ende haben diese Ringe einen. einwärts gerichteten. Zahnkranz 7, in ,dessen Lücken. ,die Zähne 3 ,des Schaftes i bei. eingestelltem Schlüssel eintreten. Die Ringe: 5 wenden in axialer Richtung ,durch eine Mutter 8 gehalten, welche auf das freie Ende ,des Schaftes raufgeschraubt ist. Bei eingestelltem Schlüssel sind somit die Ringe 5#fest mit :dem Schaft i gekuppelt. Analem dieser Mutter 8 abgekehrten Ende trägt der Schaft eine von o bis 9 eingeteilte Skala 9. Will man nun. die gegenseitige Lage der Nocken 6 verändern, so löst man die Mutter 8 so weit, daß idurcih Axialverschleibung der Ringe 5 ihre Zahnkränze 7 in den Bereich der Nuten 4,des Schaftes i gebracht wenden können, in welcher Stellung man ,die Ringe 5 verdrehen kann-(Fi@g. 2). Will man z. B. dem Schlüssel die auf der Skala gblesbare Kombination 0.3415 geben, ,so verdreht man den am nächsten der Skala g liegenden Ring 5 so lange, his sein Nocken, auf ,die Höhe des Teilstriches o ,der Skala 9 zu. liegen kommt; dann schiebt man ihn wieder auf ,die zugehörigen -Zähne ,des Schaftes auf. Mit dem nächsten Ring 5 verfährt man ähnlich, bis sein Nocken mit dem Teilstrsch 3-der Skala 9 ausgerichtet ist. Die nächsten. Ringeverdreht man, bis ihre Nocken mit. den Skalenstrichen 4 bzw. i bzw. 5 .in einer Linie .liegen. Hierauf zieht man die Mutter 8 an, wodurch die Ringe 5 in ihrer neuen Stellung blockiert sind. Der Schlüssel ist eingestellt. Man sieht, idaß,das ohne weiteres .undohne Spezialwerkzeug möglich ist. Die Mutter 8 kann man sehr leicht reit einem Geldstück lösen und anziehen.
  • Das zylindrische Gehäuse ro, des, in ,den Fig. 4 und 5 ,dargestellten Schlosses enthält im ganzen fünf Zuhaltungen entsprechend den fünf Ringen .'5 des oben beschriebenen Schlüssels. Von, diesen Zuhaltungen besteht jede aus zwei Teilen, nämlich aus einer äußeren Scheibe 14 und einem inneren Ring i i., der an seiner Innenfläche einen Nocken 12, aufweist, der dazu bestimmt ist, mit (dem Nocken 6 des entsprechenden Ringes 5 ,des Schlüssels zusammenzuarbeiten. Bei jeder Zuhaltnzn,g ist ,die äußere Scheibe 14 mit :diesem inneren Ring durch eine Zahnkupplung 13 gekuppelt. Die Scheibe 14 weist, wie insbesondere Fig. 5 :und 8 .zeigen, einen Ausschnitt 15 auf, in welchen der Betätigungshebel i,6 für .das unter der Wirkung ,der Feder 31 stehende Schließorgan 17 ,des. Schlosses eingreift. Dieseis Betätigungsorgan 1.6, ,das unter dem Ein$uß der Feider 3, gegen ,die Scheiben 14 sämtlicher Zuhaltungen angepreßt wird, kann nur (dann in die Ausschnitte 15 eintreten, wenn diese letzteren allle in der gleichen Linie liegen. Nur ,dann ist also die Stellung des Schließorgans, 17, wie sie in Fig. 8 gezeigt ist, möglich, also nur idann kann,das Schleßgeöffnet werden. Die Zuhaltungen, idiealle (drehbar im Gehäuse ro angeordnet .sind, werden durch eine Feder 18 aneinandergepreßt. Diese Feder stützt sich mit ihrem einen Ende gegen ,die Scheibe 14 der äußersten rechten Zuhaltung und mit ihrem anderen Ende gegen eine Scheibe ig, dies, wie Fig. 6 zeigt, gleichmäßig über den Umfang verteilte Innenvorsprünge 2o hat, die das Einführen ,des Schlüssels in die zentrale Öffnung 21 des Schlosses erleichtern sollen. Scheibe ig hat einen. Lappen 30, der in eine Nut 29 des-Gehäuses io eingreift.DerRing -i.i'deräußersten linken. Zuhaltung wird,durch eine Vertiefung 22 .des Gehäuses io zentriert, während ,die Scheiben 14. aller Zuhaltungen längs ihres Umfanges. durch die Innenseite 23 :des Gehäuses io mit Gleitsitz .geführt sind.- Den vorderen Abschlu%ß des Schlosses bildet die Scheibe 24. Wie Fig. 4 zeigt, ist radial in das Gehäuse io ein verstellbares Glied in Form einer Schraube 215 eingesetzt. Diese Schraube verhindert in der in; Fig. 4 dargestellten Stellung die Scheiben r4ider Zuhaltungen an einer axialen Verschiebung. Dreht man hingegen diese Schraube 25 etwas heraus, so können (diese Scheiben 14 axial verschoben- werden, indem ihr Spiel zwischen ,dem äußersten linken Ring i i und der Schraube 25 nun vergrößert .ist. Während in der in Fig. 4 gezeigten gegenseitigen Stellung der Ringe vi und Scheiben 14 ,die Zahnkupplung 13 bei einer Verdrehung der Ringe i i sowohl in der einen wie in der anderen Richtung ,die Scheiben 14 mitnimmt, ist dies: bei Bestehen der obengen.annten Vergrößerung ,des axialen Spieles der Scheiben bei einer Verdrehung .der Ringe r i in der Richtung (des Pfeiles A der Fig. 4 nicht mehr möglich, denn dann stoßen die schwach :geneigten Flächen 2.6 der Zahnkupplungen 13 (die Scheiben 14 so viel nach rechts-, :daß die Ringe i i gegenüber ihren zugehörigen Scheiben 14 verdreht wenden können.
  • Damit bei eingestelltem Schloß, also bei der in Fig.4 ,dargestellten gegenseitigen Lage der Zuhaltungen, nicht ,die eine Scheibe 14 durch . die benachbarte Scheibe ,durch Reibung mitgenommen wird, sind zwischen diesen Scheiben Zwischenlagen 27 vorgesehen, ,deren Lappen 28 in die Nut 29 des Gehäuses i:a eingreifen. Diese Zwi@schenlaggen 27, von .denen eine in Fi.g. 7 in Ansicht gezeigt ist, sind also am Gehäuse ro verankert, so@ daß benachbarte Scheiben 14 (durch einen ruhenden Teil voneinander getrennt sind und eine ungewollte Mitnahme einer Scheibe 14 tdurch eine andere verunmöglicht ist.
  • Angenommen nun, das Schloß sei in seiner in Fig..4 (dargestellten Lage ,auf ,den in Fig. i gezeigtenSchlüsseleingestellt.Steckt man nun zwecks Öffners oder Schließens :des Schlosses Iden Schlüssel ,in ,die zentrale Öffnung 21 ,des Schlosses, ein. und dreht im einen oder anderen Sinn, so kommen gleichzeitig ,alle Nocken 6 ,des Schlüssels mit den zugehörigen Nocken 12 ,des Schlosses in Eingriff, und es. werden somit gleichzeitig alle Zuh:altungen um gleichviel gedreht. Die Ausschnitte 15 der Scheiben 14 bleiben also :gegeneinander .in einer Linie ,ausgerichtet, und wenn diese .im Fall ,des Ofnens .des Schlosses in den Bereich des Betätigungshebels 16 kommen, kann dieser in @diese Ausschnitte einspringen. Steckt man aber einen Schlüssel in das Schloß, dessen Einstellung nicht ,der eingestellten Kombination #des Schlosses entspricht, so beginnt man nicht alle Zuhaltungen Im gleichen Moment zu (drehen, -die Ausschnitte 15 verstellen sich also gegenseitig, und der Hebel 16 kann nicht in sie einspringen. Ein Unberufener hat also nicht die Möglichkeit, das Schloß zu öffnen. Will man nun aber nach Gebrauch, des unrichtigen Schlüssels mit dem richtigen Schlüssel das Schloß öffnen, so, ist das ohne weiteres, möglich, @da dieser Schlüssel bei seiner Drehung die Zuh:altungen wieder in die richtige gegenseitige Lage bringt.
  • Will man nun die Kombination des Schlosses ändern, beispielsweise .ihr (die Kombination 03q.15 geben, so stellt man den Schlüssel, wie weiter oben beschrieben, auf diese neue Kombination ein. Hierauf löst man die Schraube 25 ödes Schlosses. So. entsteht die weiter oben beschriebene Vergrößerung des axialen Spieles. Steckt man nun den neu eingestellten Schlüssel ein und dreht ihn in Richtung des Pfeiles A der Fig. 4, so können sich die Ringe i i gegenüber den zugehörigen., idurch,das Organ 16 gegenVerdrehen festgehaltenen Scheiben 14 drehen, weil die Zahnflächen 1-6 die Scheiben 14 nach rechts drücken. Dreht man den Schlüssel zwei- bis dreimal, so hat man Gewähr, daß sämtliche Nocken 6 des Schlüssels ihre zugehörigen Nocken r2 der Ringe ; i i berühren. Dann zieht man, solange der Schlüssel noch eingesteckt ist, die Schraube 25 wieder an, so daß,d'as vergrößerte Spiel wiederum aufgehoben ist. Dadurch wird erreicht, daß die Scheiben. der Zuhaltungen gegen die Wirkung der Feder 18 verschoben werden können, wodurch man die weiter oben beschriebene Vergrößerung ,des axialen Spieles erhält.
  • Das oben geschilderte Sch.loß kann auf alle Kombinationen zwischen den Werten ooooo und 9999'9 eingestellt werden. Es sind also: mit diesem Schloß und Schlüssel mit nur fünf Ringen hunderttausend verschieidene Kombinationen möglich. Dabei beachte man, daß für alle ,diese Kombinationen die gleiche Art von Ringen 5, Ringen i i und Scheiben 14 hergestellt werden muß. Man muß also für hunderttausend Schlösser verschiedener Kombitiationen immer nur die genau gleichen Teile herstellen. Die Fabrikation ist also äußerst einfach und billig.
  • Man kann das Schloß natürlich auch mit einer beliebigen größeren Anzahl von Zuhaltungen und Ringen herstellen, beispielsweiee ein. Schloß mit zehn Ringen. Dieses, könnte dann auf alle Kombinationen eingestellt werden, die zwischen den Werten ooooooooroo und 999g9,9999'9 liegen. Es wären also zehn Milliarden Kombinationen mit einem solchen Schlüssel möglich. An Stelle, der Schraube 25 könnte als Mittel, durch welches eine vorübergehende Vergrößerung des axia'l,en Spieles erhältlich .st, ein Gabel verwendet werden, die den zylindrischen Teil der Scheibe r9 auf zwei Seiten umgreift. Schließlich wäre auch eine Ausführung möglich, wo nicht nur das axiale Spiel der Scheiben 14, also nur von Teilen der Zuhaltungen, sondern. auch der Ringe i i vergrößerlbar ist. Auch (dann wäre die zur Verstellung notwendige axiale Relativbewegung zwischen .den Teilen i i und 14 möglich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zur Betätigung mit einem verstellbaren Schlüssel bestimmtes, mit drehbaren Zuhaltungen versehenes,S;icherheitsechloß,dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Teile der Zu:-haltungen (i 1, 14) im Schloß axial verschiebbar und in verschobenerLage in neneKombination.slagen drehbar sind und :daß ein Sperrorgan (2i5) vorgesehen ist, das normal die axiale Ver-,schiebung .der Zuh.ailtungen oder Zuhaltungsteile verhindert, so daß die Zuhaltungen durch Einführen und Drehen im Schloß des, auf eine neue Kombination eingestellten Schlüssels (ii bis 9) auf die der neuen Kombination entsprechenden Lagen umgestellt werden können, welche Lagen ,durch kückstellunig des Sperrorgans (25) in die wirksame Lage (Fi.g. 4) gesichert werden.
  2. 2. Sicherhets@s@chloß nach Anspruch i, cdadu.rch gekennzeichnet, daß .die Zuhaltungen je aus zwei. Teilen (ii und 14) bestehen, die zur Veränderung .der Kombination bei unwi.rk sumem Sperrorgan '(25) unter gegenseitiger axialer Verschiebung gegeneinander verdrehbar sind.
  3. 3. Sicherhei,tsschloß nachAnspruch 2" @dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (11, 14) ,der Zuhaltungen durch eine Zahnkupplung (v3) mit abgeschrägten Zähnen derart miteinander gekuppelt sind"daß die beiden Teile (i 1, 14) beii unwirksamem Sperrorgan (25) gegeneinanid@r axial verschoben werden, wenn sie mit -dem Schlüssel in der einen Drehrichtung gegeneinander verdreht werden.
  4. 4. Sicherheits,schlo ß nachAnspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltu:ngen einen ,inneren Teil umfassen, der als Ring (i i) ausgebildet ist, der in seinem Innern einen Nocken (i2) trägt, der dazu: bestimmt ist, mit einem Nocken (6) des Schlüssels (2) zusammenzuarbeiten, während der andere äußere Teil der Zuhaltung eine Scheibe (14) bildet, die zur Steuerung des Schließorgans (1i6) -des Schlosses dient.
  5. 5. Sicherheitsschloß nach Anspruch 4, dadurch gelvennzeichnet"daß zwnschen,den Scheiben (14) benachbarter Zuhaltungen am Schloßgehäuse '(io) verankerte Zwischenlagen (2i7) eingesetzt sind.
  6. 6. Sicherheitsschloß nach Anspruch 4, ge#lcennzeichnet .durch eine Feder (18), welche die Scheiben (14) federnd in Eingriff mit den Ringen (i i) mittels Bier Kupplungen (12) hält.
  7. 7. Schlüssel zur Bedienung des Sicherheitsschlosses nach Anspruch; i; @dadurch gekennzeichnet, daß ein Schlüs:sels.chaft (i) durch ringförmige Nuten (4) unterteilte, in Längsrichtung des Schaftes (r) verlaufende Zähne (3) aufweist, welche in eingestelltem Zustand des Schlüssels zwischen den Lücken von Zahnkränzen (7) der ,die Nocken tragenden Ringe (5) eingreifen, welche von einem idiese axial zusammen-drückenden Halterorgan (8) zusammengehalten werden, -das zwecks Ermöglichung dter axialen Au.seinanderführung und Gegeneinanderdrehen der Ringe abnehmbar ist, wobei die Zähne der Ringe in den ringförmigen Nuten (4) laufen können. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 2151o 148, 3211 2,39, 238 649.
DEJ1783A 1948-03-18 1950-08-30 Mit drehbaren Zuhaltungen versehenes Sicherheitsschloss mit verstellbarem Schluessel Expired DE891514C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH891514X 1948-03-18

Publications (1)

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DE891514C true DE891514C (de) 1953-09-28

Family

ID=4545803

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ1783A Expired DE891514C (de) 1948-03-18 1950-08-30 Mit drehbaren Zuhaltungen versehenes Sicherheitsschloss mit verstellbarem Schluessel

Country Status (1)

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DE (1) DE891514C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171778B (de) * 1959-09-15 1964-06-04 Willi Rojan Zylinderschloss mit schwenkbaren Zuhaltungen
US4008588A (en) * 1976-04-28 1977-02-22 H. Edward Tickel, Jr. Rotary plug cylinder lock construction
US4418555A (en) * 1982-02-05 1983-12-06 La Gard, Inc. Cylinder type lock and key
US4895036A (en) * 1984-10-15 1990-01-23 Supra Products, Inc. Key

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE238649C (de) *
DE250148C (de) *
DE321239C (de) * 1914-06-27 1920-05-21 Thomas Thompson Schloss mit verstellbaren Stecherzuhaltungen

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