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DE890203C - Rohr zur Verlegung von elektrischen Leitungen, insbesondere fuer Schaltanlagen - Google Patents

Rohr zur Verlegung von elektrischen Leitungen, insbesondere fuer Schaltanlagen

Info

Publication number
DE890203C
DE890203C DES23471A DES0023471A DE890203C DE 890203 C DE890203 C DE 890203C DE S23471 A DES23471 A DE S23471A DE S0023471 A DES0023471 A DE S0023471A DE 890203 C DE890203 C DE 890203C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
slot
tube
jacket
pipe according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES23471A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Haase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES23471A priority Critical patent/DE890203C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE890203C publication Critical patent/DE890203C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels
    • H02G3/045Channels provided with perforations or slots permitting introduction or exit of wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Rohr zur Verlegung von elektrischen Leitungen, insbesondere für Schaltanlagen In Schaltanlagen, insbesondere in Niederspannungsschaltanlagen (Schalttafeln, Schaltgerüsten, Schaltpulten, Schaltschränken usw.), werden isolierte Leitungen je nach ihrer Zweckbestimmung und den sonstigen Gegebenheiten in Rohren, Bündeln oder als Einzeldrähte in Leitungssträngen verlegt. Diese verschiedenen Verlegungsarten sind im allgemeinen- an bestimmte Voraussetzungen gebunden und infolgedessen oft nicht oder nicht gut verwendbar.
  • Das gilt z. B. für Schalt- und Schützengerüste, bei denen im allgemeinen Verlegungsflächen nur in geringem Maße oder fast gar nicht zur Verfügung stehen. Ähnliche Verhältnisse 'sind bei Schalttafeln mit rückseitig eingebauten, eng zu, sammengefaßten Relais- und Apparategruppen gegeben. Auch bei Klemmenschränken ist die freie Draht- oder Rohrverlegung meist nur auf Kosten des guten Aussehens und bei entsprechenden Forderungen an die Güte nur mit erhöhten Kosten möglich.
  • Die gebräuchlichen Bauelemente für die Rohrverdrahtung mit den handelsüblichen Abzweigstücken und ebenso die üblichen Schellen, Unterlagen, Verlegungsflächen usw. für frei verlegte Leitungen lassen sich infolge des Platzbedarfes nur in bestimmten Fällen gut verwenden und wirtschaftlich vertreten. Allgemein sind sie nicht anwendbar. Es muß vielmehr stets bei Anwendung der bisherigen Bauelemente von Fall zu Fall untersucht werden, welche der verschiedenen Möglichkeiten für den vorliegenden Fall am günstigsten ist. In manchen Fällen mögen Kombinationen verschiedener Verlegungsarten Vorteile bieten. Eine allgemein verwendbare Verlegungsart wird aber auch so nicht erreicht.
  • Die Erfindung betrifft ein Rohr zur Verlegung von elektrischen Leitungen, insbesondere für Schaltanlagen, das eine allgemeine Anwendung gestattet. Die neue Lösung besteht darin; daß das Rohr als Schlitzrohr ausgebildet ist mit einem, in der Längsrichtung verlaufenden Schlitz, durch den an beliebiger Stelle die elektrischen Leitungen ein-und ausgeführt werden können.
  • Zur näheren Erläuterung sei auf die Zeichnung Bezug genommen, in der einige Ausführungsbe@ispiele ,des neuen Rohres und seiner Anwendung dargestellt sind; es zeigt Fig. i eine Einzeldarstellung des Rohres in Vorderansicht und Fig. 2 einen Querschnitt der Ausführung nach Fig. i, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel für die in Verbindung mit dem neuen Rohr verwendbare Schelle, Fig. 4 in einem zweiten Ausführungsbeispiel das neue Rohr in Vorderansicht, Fig. 5 einen Querschnitt der Ausführung nach Fig. 4, Fig. 6 eine Anwendung des neuen Rohres mit einem Kreuzstück, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6, Fig. 8 das neue Rohr in Verbindung mit einem T-S tück, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8, Fig. io ein aus zwei Stücken zusammengesetztes Rohr mit einer übergeschobenien Muffe, Fig. ii einen Schnitt nach der Linie XI-XI der Fig. io, Fig.12 ein Ausführungsbeispiel einer Schalttafel oder eines Schaltschrankes mit der neuen Verlegungsart (vorderseitig), Fig. 13 ein weiteres Anwendungsbeispiel für eine Schalttafel mit der neuen Verlegungsart (rückseitig).
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach, Fig. i und: 2 besteht das Rohr aus einem gerillten Mantel i, vorzugsweise Metallmantel; er weist in der Längsrichtung einen Schlitz 2 auf. Die Ränder des Mantels sind bei id und ib eingerollt (s. Fig. 2), um Beschädigungen der elektrischen Leitungen zu vermeiden. Da die Leitungen in der Regel isoliert sind, braucht der Mantel i im allgemeinen nicht mit Isolierstoff ausgekleidet zu sein; indes ist auch eine solche Bauart möglich.
  • Die isolierten Drähte, die an einem Ende schon, z. B. an die in: Schaltanlagen üblichen Reihenklemmen, angeklemmt sein können, werden durch den Schlitz 2 in das in der Schaltanlage bereits verlegte Rohr gelegt, sie verlaufen in diesem zwischen. den zu verbindenden Klemmen oder Geräten. In der Darstellung nach Fig. i und 2 sind fünf Drähte 3, 4., 5, 6 und 7 innerhalb des Rohres verlegt. Drei dieser Drähte sind auf dem in Fig. i dargestellten Rohrabschnitt gemeinsam herausgeführt.
  • Der Schlitz 2 wird nach Verlegung der Leitungen durch schmale Abdeckstreifen 8; die eine gewisse Spannfähigkeit besitzen, geschlossen, wie das in Fig. i und 2 gezeigt ist. Die Streifen 8 bestehen z. B. aus Preßspan, Hartpapier, Kunststoff od. dgl.; sie werden jeweils auf die zu schließende Schlitzlänge zugeschnitten. Es kann so jede gewünschte Stelle bzw. Länge des Schlitzes geschlossen oder offen gehalten werden. Die Streifen 8 sind biegsam und können infolgedessen leicht von der offen zu haltenden Schlitzstelle aus oder von anderen Stellen aus in das Rohr eingeschoben werden.
  • Sind Leitungen nachzuverlegen, wie das. mitunter bei Schaltungsänderungen erforderlich wird, so werden die Abdeckstre@ifen 8 herausgezogen und nach Verlegung der Leitungen wieder eingesetzt. Die Rillen des Mantels i machen das Rohr biegsam, so daß Bogen, Abkröpfungen usw., wie sie bei Schaltgerüsten und anderen Schaltanlagen oft erforderlichsind, ohne Werkzeug . gebildet werden können.
  • Fig. 3 zeigt eine für das neue Rohr geeignete offene Befestigungsschelle 9; sie federt im nicht benutzten Zustand auf, wie das in Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist. Zu diesem Zweck ist am Fuß der Schelle auf beiden Seiten je eine zweifache Abkröpfung vorgesehen. Zur Befestigung der Schelle werden zwei Schrauben an den Stellen io und ii benutzt. Beim Anziehen dieser Schrauben legt sich die Schelle gegen das Rohr i fest an; das Rohr wird damit eingespannt. Da die Schelle als offene Schelle ausgebildet ist, bleibt der Schlitz auch beim Anziehen der Schelle von ihr frei.
  • Das neue, Rohr kann auch aus Gummi oder Kunststoff 'hergestellt werden. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in Fig. 4 und 5 gezeigt. Zur Erhaltung der Rohrform ist in den Kunststoffmantel i2 eineSta'hldrahtarmierung 13, insbesondere in Gestalt einer Längs- und Querdrahtarmierung, eingelegt; für die Armierung wird vorzugsweise Stahldraht verwendet. Der Schlitz des Rohres ist mit 14 bezeichnet. Die Schlitzränder sind wulstförmig verstärkt, wie Fig. 5 zeigt. Der Abdeckstre@ifen ist, wie in Fig. i und 2, mit 8 bezeichnet. Das Kunststoffrohr besitzt eine gute Biegsamkeit; seine Verwendung bedeutet auch eine Erhöhung,des Isolationswertes für die in diesem Rohr verlegten Leitungen.
  • Bei Verwendung eines Metallrohres wird die leichte Biegsamkeit dadurch erreicht, daß da Rohr als gerilltes. Rohr ausgebildet wird (Fig. i und 2). Dies ist im allgemeinen nur bei harten Metallen, wie Eisen, Zink, notwendig. Verwendet man weiche Metalle, wie z. B. Blei oder Aluminium, so kann das neue Schlitzrohr auch ein glattgezogenes Röhr sein.
  • Entsprechend der Ausbildung des neuen Rohres als-: Schlitzrohr werden vorzugsweise auch die Zubehörteile, wie Muffen, Winkelstücke, Kreuzstücke, T-Stücke usw., mit Schlitzen versehen. In Fig. 6 und 7 ist ein Kreuzstück dieser Art bei 15 dargestellt. Es gehen von ihm vier Rohre 16, 17, 18 und i9 der in Fig. i und 2 odier der in Fig. 4 und 5 gezeigten Bauart aus. Die Schlitz- des Kreuzstückes fluchten mit denen der angeschlossenen Rohre und sind mit 15a bezeichnet.
  • In Fig. 8 ist bei 2o ein T-Stück dargestellt; seine Schlitze sind mit 2oa bezeichnet. Es gehen von ihm drei Rohre aus. Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch das T-Stück 20.
  • Eine geschlitzte Muffe ist in Fig. io und ii dargestellt, und zwar bei 21. Sie verbindet die beiden Rohre 22 und 23 miteinander. Die Rohre und das T-Stück sind, wie angegeben, mit Schlitzen versehen, und zwar bei Zia bzw. 22a und 23a.
  • Bei der Schalttafel bz-w. dem Schaltschrank nach Fig. 12 sind die Geräte 30, 3 1 und 32 mit den Reihenklemmen 33 elektrisch verbunden. Die hierzu dienenden Leitungen sind in den neuen Schlitzrohren verlegt. Diese Schlitzrohre sind in ihren verschiedenen Strängen mit 34 35, 36, 37, 38 und 39 bezeichnet. Über das Kreuzstück 40 und das T-Stück 41 sind die verschiedenen Rohrstränge miteinander verbunden.
  • Wie man sieht, sind nur die Durchlässe für die elektrischen Leitungen offen gelassen, im übrigen sind die Schlitze durch Abdeckstreifen 42 bis 49 geschlossen. Diese Abdeckstreifen entsprechen den Streifen 8 der Fig. i bis 5.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel, ein Schaltschrank bzw. eine Schalttafel, für die Anwendung der neuen Schlitzrohre ist in Fig. 13 gezeigt; die Darstellung ist aus sieh selbst verständlich. Die Reihenklemmen sind mit 5o und 51, die Schlitzrohre mit 52 und 53 bezeichnet.
  • Die Verwendung der geschlitzten Zubehörteile, wie geschlitzter Muffen, geschlitzter Winkel-, Kreuz- und T-Stücke, ermöglicht die gleiche Verlegungsart wie bei sonst üblichen Rohrmontagen. Gegenüber diesen ist aber ein grundlegender Vorteil gegeben: Das neue Schlitzrohr läßt ohne besondere :Maßnahmen an jeder beliebigen Stelle Drahtauslässe zu, während hierfür bei geschlossenen Rohren jeweils Abzweigstücke od:. dgl. erforderlich sind. Ferner brauchen die Drähte erst nach der Montage der Rohre eingelegt zu werden. Es können auch jederzeit Dränte nachverlegt werden. Die Montage und die Verdrahtung ist somit viel freizügiger als bei den bisherigen Verlegungsarten.
  • In den Konstruktionszeichnungen von Schaltanlagen, für die die neuen Schlitzrohre vorgesehen werden, braucht nur der Verlauf der Rohrleitungen und ihre Durchmessergröße festgelegt zu werden. ES erübrigen sich aber für die Montage besondere Leitungsverlegungspläne. Das bedeutet eine große Ersparnis an Zeichenarbeit usw. Es genügen im allgemeinen Tabellen oder Wirkschaltpläne, in denen nur die miteinander elektrisch zu verbindenden Klemmen einander zugeordnet werden. Nach diesen Tabellen oder Wirkschaltplänen können die Drähte innerhalb der Schlitzrohre ohne weiteres verlegt und angeschlossen werden. Die neue Verlegungsart ist u. a. für Niederspannungs- und für Hochspannungsschaltanlagen verwendbar.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohr zur Verlegung von elektrischen Leitungen, insbesondere für Schaltanlagen (Schalttafeln, Schaltgerüste, Schaltpulte, Schaltschränke usw.), dadurch gekennzeichnet, daß es als Schlitzrohr ausgebildet ist mit einem in der Längsrichtung verlaufenden Schlitz, durch den an beliebiger Stelle die Leitungen ein- und ausgeführt werden können.
  2. 2. Rohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es leicht biegsam ist und hierzu aus weichem Metall, z. B. Blei, Aluminium od. dgl., hergestellt ist.
  3. 3. Rohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrmantel, z. B. aus Eisen oder Zink bestehend, gerillt ist im Sinn einer leichten Biegsamkeit.
  4. 4. Rohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzränder des Rohrmantels eingerollt sind.
  5. 5. Rohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen oder aus Kunststoff hergestellt ist.
  6. 6. Rohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrmantel eine zur Versteifung dienende Einlage, z. B. in Gestalt einer Längs- und Querdrahtarmierung, insbesondere Stahldrahtarmierung, enthält.
  7. 7. Rohr nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzränder wulstförmig verstärkt sind.
  8. 8. Rohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsstücke, wie Muffen, Kreuzstücke, T-Stücke, Winkelstücke, Reduziermuffen usw., vorgesehen sind, die ebenfalls durchgehende Schlitze aufweisen. .
  9. 9. Rohr nach einem der vorhergehenden! Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da,ß in das Rohr einschiebbare, vorzugsweise elastische Abd'eckstreifen vorgesehen sind zum Abschließen des Schlitzes außerhalb der Drahtauslässe. io. Rohr nach Anspruch 9:, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckstreif'en od. dgl. aus Preßspan, Hartpapier, Kunststoff od'. dgl. bestehen: i i. Rohr nach einem,der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für seine Befestigung eine offene Schelle (Doppelschelle) vorgesehen ist, die am Fuß auf jeder Seite doppelt abgekröpft ist und infolged'essen beim Anziehen der Befestigungsschrauben. den Metallmantel zangenförmig umklammert, den Schlitz aber frei läßt.
DES23471A 1951-06-12 1951-06-12 Rohr zur Verlegung von elektrischen Leitungen, insbesondere fuer Schaltanlagen Expired DE890203C (de)

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DE (1) DE890203C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073053B (de) * 1960-01-14 Siemens S. Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München Aus längsgeschlitzten federnden Rohren bestehendes Führungssystem für elektrische Leitungen
DE1108526B (de) * 1959-10-02 1961-06-08 Bolta Werk G M B H Isolier- und Halteelement fuer Leitungen und dessen Verwendung
DE1274707B (de) * 1963-04-10 1968-08-08 Bregenzer & Co O Kabelkanal
DE4230441A1 (de) * 1992-09-11 1994-03-17 Schlemmer & Co Josef Verfahren und Vorrichtung zum Ummanteln elektrischer Leitungen zur Ausbildung eines Kabelbaumes

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