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DE8900868U1 - Kleiderlüfter zum Aufhängen von Kleiderbügeln - Google Patents

Kleiderlüfter zum Aufhängen von Kleiderbügeln

Info

Publication number
DE8900868U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clothes
rail
holder
clothes rail
airer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8900868U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wenko Wenselaar & Co Kg 4010 Hilden De GmbH
Original Assignee
Wenko Wenselaar & Co Kg 4010 Hilden De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE8813191U external-priority patent/DE8813191U1/de
Application filed by Wenko Wenselaar & Co Kg 4010 Hilden De GmbH filed Critical Wenko Wenselaar & Co Kg 4010 Hilden De GmbH
Priority to DE8900868U priority Critical patent/DE8900868U1/de
Publication of DE8900868U1 publication Critical patent/DE8900868U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0685Collapsible clothes racks, e.g. swingable, foldable, extendible
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

. Göstbuysenj & ton· FJoV' ·«j
Die Erfindung betrifft einen Kleiderlüfter zum Aufhängen von Kleiderbügeln.
Kleiderlüfter zum Aufhängen von Kleiderbügeln sind bekannt. Diese Kleiderlüfter werden ortsfest auf einem Schrank, an einer Wand od. dgl. angebracht. Die bekannten Kleiderlüfter bestehen aus Metall, um die zum Halten von auch schweren Kleidungsstücken notwendige Stabilität zu haben.
Die bekannten Kleiderlüfter sind einerseits noch nicht flexibel genug einsetzbar, andererseits wegen der Materialbeschränkung auf Metall teuer und hinsichtlich des Designs beschränkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kleiderlüfter zum Aufhängen von Kleiderbügeln zu schaffen, der flexibel einsetzbar, stabil aber dennoch materialsparend aus Kunststoff herstellbar und designerisch optimal gestaltbar ist.
Der erfindungsgeraäße -Ueiderlüfter löst die zuvor aufgezeigte Aufgabe durch eine Kleiderstange und -^ine Halterung zur Befestigung der Kleiderstange auf einem Schrank od. dgl..
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der Erfindung auszugestalten und weiterzubilden, wozu einerseits auf die Unteransprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters anhand der Zeichnung verwiesen wird. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters,
Fig. 2 eine Draufsicht euf eine einzelne Profilhälfte des Kleiderlüfters aus Fig. 1,
Fig.3 den Gegenstand aus Fig. 2 in einer Seitenansicht, Fig. 4 eine Seitenansicht der Halterung des Kleiderlüfters aus Fig. 1, Fig. 5 den Gegenstand aus Fig. 4 in einer Ansicht von unten, Fig. 6 einen Schnitt durch die Halterung aus Fig. 5 entlang der Linie VI-VI,
Fig. 7 in perspektivischer Ansicht ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters,
Fig. 8 In perspektivischer Ansicht das Ausführungsbeispiel des erfindungsgegemäßen Kleiderlüfters aus Fig. 1 in einer gegenüber Fig. 1 um 90 ° gewendeten Lage und
Fig. 9 in perspektivischer Ansicht ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters.
Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters 1 zum Aufhängen von Kleiderbügeln mit einer Kleiderstange 2 und einer Halterung 3 zur Befestigung der Kleiderstange 2 an oder auf einem Schrank od. dgl.. Wie aus Fig. 1 weiter hervorgeht, ist die Kleiderstange 2 in der öffnung 4 der Halterung 3 angeordnet.
Als Material für die Kleiderstange 2 und vorzugsweise auch für die Halterung ist Kunststoff vorgesehen. Bisher galt die Verwendung von Kunststoffen f^r Kleide/lüfter als nicht durchführbar, da erhebliche Stabilitätsprobleme auftraten. Eine ausreichend hohe Stabilität Meß sich daher nur durch entsprechend große geometrische Abmessungen des Kleiderlüfters erreichen. Bekannte Kleiderlüfter sind meist rohrförmig ausgeführt, d. h. sie sind einerseits innen hohl und weisen andererseits einen runden bzw. ovalen oder auch einen rechteckigen Querschnitt auf. Die Herstellung von hohlen Kunststoffteilen ist allerdings technisch aufwendig und kostenintensiv.
Eine materialsparende Herstellung eines .uevhanisch stabilen Kleiderlüfters 1 aus Kunststoff wird nun möglich, indem nach einer v/eiteren Lehre der Erfindung die Kleiderstange 2 aus zwei sich in Längsrichtung erstreckenden Profi lhälften 5, 6 besteht, öle mit ihren offenen Seiten einander zuweisend verbunden sind. Eine Profilhälfte 5 ist in den Fig, 2 und 3 dargestellt. Die Aus-
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führung des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters 1 aus Kunststoff ist aber auch aus designerischen Gründen von Vorteil, da der Kleiderlüfter 1 einerseits beliebig eingefärbt werden kann und andererseits eine ansprechende äußere Formgestaltung aufweisen kann.
Es ist besonders vorteilhaft für eine einfache Herstellung, wenn die beiden Profilhälften 5, 6 baugleich ausgeführt sind. Die beiden Profilhälften 5, 6 sollten irgendwie miteinander verbunden sein. Anstelle einer möglichen Verklebung, Verschraubung, Vernietung od. dgl. empfiehlt es sich, dazu beide Profilhälften 5, 6 miteinander zu verrosten. Dazu ist beispielsweise eine Rastverbindung mittels Nut und Feder denkbar, die bei geschickter Anordnung und symmetrischer Gestalt der Profilhälften 5, 6 unverändert eine Baugleichheit der Profilhälften 5, 6 zuläßt.
Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, daß die Halterung 3 als zylindrische Hülse ausgeführt ist. Eine solche Form ist besonders günstig, ria die Kleiderstange 2 innerhalb der von der Halterung 3 gebildeten Öffnung 4 in Längsrichtung verschiebbar ist. Eine derartige Verschiebung ist zweckmäßig, wenn der Kleiderlüfter 1 z. B. in einem Schrank angebracht ist und nur bei geöffneter Schranktür benutzt werden soll, da ein starr ausgeführter Kleiderlüfter 1 im Schwenkbereich von Schranktüren nicht anbringbar ist. Un die hülsenförmige Halterung 3 fest in, an oder auf einem Schrank verankern zu können, weist die Halterung 3 seitlich abragende Befestigungsflansche auf.
Um einen sicheren Halt der Kleiderstange 2 in der Halterung 3 zu gewährleisten, sind die Profilhälften 5, 6 in ihren Endbereichen mit Schiebe-Begrenzungselementen 7 versehen, die ein ungewolltes Herausgleiten der Kleiderstange 2 a»'S der Halterung 3 verhindern. Durch die Ausführung des Kleiderlüfters 1 aus Kunststoff ist das Aufbringen der Schiebe-Begrenzungselemente 7 besonders einfach zu realisieren.
Aus Fig. 1 ist weiter ersichtlich, daß die Kleiderstange 2 endseitig quer zu ihrer Längsrichtung verlaufende Rundlöcher 8 aufweist. Das ist besonders vorteilhaft, da die Rundlöcher 8 sowohl zum Herausziehen der Kleiderstange 2 aus
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der Halterung 3 als auch zur Aufnahme von Kleiderbügelhaken geeignet sind.
Das bevorzugte AusfUhrungsbeispiel des Kleiderlüfters 1 in Fig. 1 zeigt weiterhin, daß die Kleiderstange 2 im Querschnitt rechteckig ausgeführt ist. Dieser rechteckige Querschnitt wird als bevorzugt angesehen, da er eine einfache Herstellung von sowohl der Kleiderstange 2 als auch der Halterung 3 erlaubt. Allgemein ist ein mehreckiger Querschnitt der Kleiderstange 2 sehr günstig, da so die Kleiderstange 2 ein Kastenprofil erhält, das bei geringem Materialbedarf eine hohe Biegefestigkeit aufweist.
Die in Fig. 1 ferner dargestellten auf der Oberseite der Kleiderstange 2 quer zur Längsrichtung verlaufenden Kerben 9 dienen zur Aufnahme von Kleiderbügelhaken. Sie verhindern ein Verrutschen der Kleiderbügel auf der Kleiderstange 2 und wirken so als zuverlässige "Abstandhalter" für mehrere Kleiderbügel.
Wie aus Fig. 1 weiter hervorgeht, sind auch auf der Unterseite der Kleiderstange 2 quer zur Längsrichtung verlaufende Kerben 10 ausgebildet. Diese Kerben 10 sind natürlich für eine Anbringung des erfindungsgemäßen Kleiderlüfters 1 auf einem Schrank od. dgl. nicht notwendig und könnten für eine solche Montage wegfallen, wie im Ausführungsbeispiel in Fig. 7 dargestellt ist. Durch die "zweiseitige Kerbung" erhält man aber einen besonders großen Einsatzbereich des Kleiderlüfters 1. Wird der Kleiderlüfter 1 beispielsweise in einem Schrank unter der Schrankdecke angebracht, so sind die in Rede stehenden Kerben 10 nun auf der Oberseite der Kleiderstange 2 und erfüllen dort ihren Zweck. Die "zweiseitige Kerbung" der Kleiderstange 2 führt aber auch dazu, daß ein Anbringen des Kleiderlüfters 1 an einer senkrechten Schrankwand od. dgl. möglich wird, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Bei einer solchen, um 90 ° gewendeten Montage des Kleiderlüfters 1 aus Fig. 1 wirken jeweils gegenüberliegende Kerben 9 und 10 zur Führung eines Kleiderbügelhakens zusammen.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen vergrößert die besondere Ausgestaltung der Halterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels. Während Fig. 4 nur eine Seitenansicht der
Halterung 3 zeigt, macht Fig. 5 die besondere Ausgestaltung dieser Halterung besonders deutlich. Zur Befestigung der Halterung 3 in, an oder auf einem Schrank od. dgl. weist die Halterung 3 Löcher 11 zur Aufnahme von Befestigungselementen, beispielsweise Schrauben, auf. Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch die Halterung 3 aus Fig. 5 entlang der Linie VI-VI, aus dem besonders deutlich wird, daß die Halterung 3 an ihrer Unterseite einen Schlitz 12 aufweist. Der Schlitz 12 erleichtert nicht nur die Herstellung der Halterung 3 im Spritzgußverfahren, sondern er erlaubt zusammen mit der Ausnehmung 13 im Inneren der Halterung 3 auch eine gewisse Fiexibilitcit und Somit einen Ausgleich für Z B. eine unebene Montagefläche oder nicht genau ausgemessene Abstände der Löcher für die Befestigungsschrauben. Hat die Kleiderstange 2 endseitig Schiebe-Begrenzungselemente 7, so gewinnt die Gestaltung der Halterung 3 noch insoweit Bedeutung, als die Halterung 3 wegen des Schlitzes 12 und der als Sollbiegestelle wirkenden Ausnehmung 13 aufgebogen und quer zur Längsrichtung über die Kleiderstange 2 geschoben werden kann.
In den Fig. 1, 2, 7 und 8 sind die Schiebe-Begrenzungselemente 7 jeweils zum Kleiderstangenende hin abgeflacht dargestellt. Eine solche Ausgestaltung erlaubt es, daß zur Montage des Kleiderlüfters 1 die Kleiderstange 2 in die öffnung 4 der Halterung 3 je ingeschoben werden kann. Diezum Kleiderstangenende hin abgeflachten Schiebe-Begrenzungselemente 7 drücken beim Durchgang durch die nölterüiiy 3 deren Seiteiiwande auseinander.
Es ist auch denkbar, die Schiebe-Begrenzungselemente 7 als Federzungen auszuführen, die beim Einführen der Kleiderstange 2 in die Halterung ins Innere der Kleiderstange 2 gedrückt werden. Eine solche, nicht dargestellte Ausführungsform hat den großen Vorteil, daß eine Trennung von Kleiderstange und Halterung 3 auch bei angebrachter und damit nicht mehr aufbiegbarer Halterung 3, beispielsweise zu Reinigungszwecken, erfolgen kann.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 9 dargestellt und stellt einen Kleiderlüfter dar, der an einer senkrechten Fläche eines Schrankes, einer Wand od. dgl. angebracht ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Kleiderstange 2 mit einem Ende in der Halterung 3 gelagert. Es ist besonders vorteil-
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haft, eine schwenkbare Lagerung vorzusehen, doch sind auch andere, z. B. steckbare oder rastbare Lagerungen der Kleiderstange in der Halterung möglich.
Wie aus Fig. 9 ersichtlich, ist die Halterung 3 etwa gleich lang wie die Kleiderstange 2 ausgeführt und als Aufnahmewanne für die Kleiderstange 2 ausgebildet. Diese Ausführungsform eignet sich besonders für die Außenanbrin-Q'JfiO Lind Stsllt 9iri° im D«iho7iictanH r»1 at7cnaronrlo I nciinn rlar ÄiiftorHom i et
sie lesignerisch optimal gestaltbar. Die Aufnahmewanne hat im dargestellten Ausführungsbeispiel einen U-förmigen Querschnitt, doch sind auch andere, z. B. hufeisenförmige Querschnitte vorstellbar.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Kleiderstange 2 um eine Achse 14 aus der Halterung 3 hcrausklappbar ist. Auf diese Weise sind die Kleiderstange 2 und die Halterung 3 stets miteinander verbunden, d. h. die Kleiderstange 2 kann nicht verloren gehen. Eingeklappt, also im Ruhezustand, wird die Kleiderstange 2 von der sie umschließenden Halterung 3 besonders gut geschützt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist die Kleiderstange 2 im Querschnitt oval ausgeführt. Ein oval stehender Querschnitt ist gegenübe.' einem ebenfalls denkbaren, runden Querschnitt statisch höher belastbar und verrinnert dis 6sc;>!i!tbreite des Kleiderlüfters.1. Die Kleiderstange 2 weist an Ihrer im Betriebszustand oben liegenden Seite quer zur Längsrichtung verlaufende Kerben 9 zur Aufnahme von Kleiderbügelhaken auf.
Es ist von besonderem Vorteil, wenn die Halterung 3 an einer Stirnseite, vorzugsweise der oberen Stirnseite, offen ist. Diese Maßnahme ist besonders zweckmäßig, wenn die Kleiderstange 2 mindestens so lang ist wie die Halterung 3. Bei einer nicht dargestellten Kleiderstange, die kürzer ist als die Halterung, können dagegen auch beide Stirnseiten der Halterung geschlossen sein.
Zweckmäßig ist es, wenn die Kleiderstange 2 an ihrem vom gelagerten Ende entfernten Ende eine geriffelte oder anderweitig aufgerauhte Grifffläche 15 aufweist. An der Grifffläche 15 kann man die Kleiderstange 2 leicht erfassen.
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Die Halterung kann auch an ihrer Unterseite eine öffnung aufweisen. Eine solche öffnung ist gerade für die Außenanbringung besonders wichtig, da so das in den Kleiderlüfter eindringende Regenwasser bei eingeschwenkter Kleiderstange ablaufen kann und der Kleiderlüfter, insbesondere die Befestigungsschrauben nicht dauernd in Kontakt mit Wasser stehen.
Schließlich empfiehlt es sich, daß dia Kleiderstange ein parallel zu ihrer j;' Längsrichtung verlaufendes Langloch zur Aufnahme einer Lagerachse aufweist. |&idiagr; Eine solche, nicht näher dargestellte Ausführingsform ermöglicht eine "Ver- ! riegelung" der eingeklappten Kleiderstange gegen ein unbeabsichtigtes Ausschwenken, da die Kleiderstange zur Freigabe für das Ausschwenken zunächst um einen geringen Betrag angehoben werden muß.
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Claims (22)

. Gestbuygen:& \eonr Fjohj-' · · j Schutzansprüche:
1. Kleiderlüfter (1) zum Aufhängen von Kleiderbügeln, gekennzeichnet durch eine Kleiderstange (2) und eine Halterung (3) zur Befestigung der Kleiderstange (2) an bzw. auf einem Schrank, an einer Wand od. dgl..
2. Kleiderlüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) und vorzugsweise auch die Halterung (3) aus Kunststoff bestehen.
3. Kleiderlüfter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) als Hohlkörper aus zwei sich in Längsrichtung erstreckenden, mit ihren offenen Seiten einander zuweisend verbundenen Profilhälften (5, 6) besteht.
4. Kleiderlüfter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei die Kleiderstange (2) bildenden Profilhälften (5, 6) baugleich ausgeführt sind.
5. Kleiderlüfter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Profilhälften (5, 6) miteinander verrastet sind.
6. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) als die Kleiderstange (2) zylindrisch umfassende
Hülse mit seitlich abragenden Befestigungsflanschen ausgeführt und die
Kleiderstange (2) in der von der Halterung (3) gebildeten öffnung (4) längsverschiebbar ist.
7. Kleiderlüfter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) in ihren Endbereichen Schiebe-Begrenzungselemente (7) aufweist.
8. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) endseitig quer zur Längsrichtung verlaufende
Rundlöcher (8) aufweist.
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9. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) im Querschnitt mehreckig, insbesondere rechteckig ausgeführt ist und an ihrer Oberseite quer zur Längsrichtung verlaufende Kerben (9) aufweist.
10. Kleiderlüfter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) auch an ihrer Unterseite quer zur Längsrichtung verlaufende
Kerben (10) aufweist.
11. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) Löcher (11) zur Aufnahme von Befestigungselementen,
vorzugsweise Schrauben, aufweist.
12. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) an ihrer Unterseite einen Schlitz (12) aufweist.
13. Kleiderlüfter narh einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung an ihrer Oberseite innen eine Ausnehmung (13) aufweist.
14. Kleiderlüfter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebouegrenzungselemente als Federzungen ausgeführt sind.
15. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) mit einem Ende in der Halterung (3) gelagert, insbesondere schwenkbar gelagert ist.
16. Kleiderlüfter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) etwa gleich lang wie die Kleiderstange (2) ausgeführt und als Aufnahmewanne für die Kleiderstange (2) ausgebildet ist.
17. Kleiderlüfter nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) um eine Achse (14) aus der Halterung (3) herausklappbar ist.
tW.:
18. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) im Querschnitt rund oder oval ausgeführt ist und an ihrer im Betriebszustand oben liegenden Seite quer zur Längsrichtung verlaufende Kerben (9) aufweist.
19. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) an einer Stirnseite offen ist.
20. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange (2) an ihrem vom gelagerten Ende entfernU.o Ende eine geriffelte oder anderweitig aufgerauhte Griff fläche (15) aufweist.
21. Kleiderlüfter nach einem der Ansprüche i5 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung an ihrer Unterseite eine öffnung aufweist.
22. Kleiderlüfter nach einem Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange ein parallel zu ihrer Längsrichtung verlaufendes Langloch zur Aufnahme einer Lagerachse aufweist.
DE8900868U 1988-10-20 1989-01-26 Kleiderlüfter zum Aufhängen von Kleiderbügeln Expired DE8900868U1 (de)

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