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DE897438C - Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter - Google Patents

Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter

Info

Publication number
DE897438C
DE897438C DES10697D DES0010697D DE897438C DE 897438 C DE897438 C DE 897438C DE S10697 D DES10697 D DE S10697D DE S0010697 D DES0010697 D DE S0010697D DE 897438 C DE897438 C DE 897438C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
helical spring
turns
spring
electrical conductors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES10697D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl-Ing Weeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES10697D priority Critical patent/DE897438C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE897438C publication Critical patent/DE897438C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/33Contact members made of resilient wire
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • .Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter Der Gegenstand der Erfindung ist ein als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder mit im Ruhezustand von einem Zylindermantel abweichender lichter Weite, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter. Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausbildung des Verbinders, daß derselbe auf kleinstem Raum eine größtmögliche Federlänge erhält, um einen sicheren Kontaktschluß bei genügender Weichheit des Kontaktes zu erzielen.
  • Es sind Verbinder in Form von Schraubenfedern bekannt, bei welchen die Spirale in sich nochmals schraubenförmig verwunden ist. Dadurch kommt der eingeführte Stift mit der Innenwandung des Verbinders in gewissen Abständen in Berührung, derart, daß zwischen zwei in der Achsrichtung aufeinanderfolgenden Kontaktstellen eine halbe Windungslänge der Spiralfeder liegt. Dadurch wird die federnde Länge des Drahtes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kontaktstellen sehr kurz, und man ist genötigt, bei der bekannten Anordnung, um eine genügende Federlänge zu erhalten, den Durchmesser des Verbinders in einer Richtung wesentlich größer zu gestalten, als es eigentlich durch den Durchmesser des Stiftes bedingt ist. Den gleichen Nachteil weist eine weitere bekannte Anordnung auf, bei welcher eine als Schraubenfeder gewickelte Steckerhülse unter Verwendung eines unrunden Kernes hergestellt wird und der größte Durchmesser einer unrunden Windung gegenüber dem der nachfolgenden um einen bestimmten Winkel versetzt ist. Weiterhin sind Steckkontakte bekannt, bei welchen zwei Schraubenfedern ineinandergefügt sind, wobei die Längsachse der einen Schraubenfeder gegenüber der der anderen in radialer Richtung versetzt ist. Diese Anordnung gibt aber keinen hohen Kontaktdruck, da die Federlänge nicht durch die Entfernung der aufeinanderfolgenden Kontaktstellen bestimmt ist, sondern durch die Gesamtlänge einer der die Hülse oder den Stecker bildenden Schraubenfedern.
  • Es ist auch bekannt, für den einseitigen Anschluß von elektrischen Leitungen geschlitzte Röhrchen oder Hülsen zu verwenden, welche sich eng um den einzufügenden Leiter schmiegen, so daß dieser an der Verbindungsstelle keinen wesentlich größeren Durchmesser erhält, als er zusammen mit seiner Isolation haben würde. Diese Federblechröhrchen, welche in gewissen Fällen brauchbar sind, versagen aber bei sehr dünnen Steckerstiften, da sie sich dann nicht mehr mit gleichmäßigen Federeigenschaften herstellen lassen, und sie besitzen ebenfalls eine harte Federung, die das Einführen von dünnen Drähten in die Hülse außerordentlich erschweren. Außerdem sind sie als Verbinder zweier Adern von etwas unterschiedlichem Durchmesser ungeeignet.
  • Der Gegenstand der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß der kleinste Durchmesser der lichten Weite der Schraubenfeder durch Windungen begrenzt ist, welche in axialer Richtung um mehr als eine Windung voneinander abstehen. Dadurch wird eine genügende Federlänge erzielt trotz des geringen, nicht wesentlich über den Querschnitt des Stiftes hinausgehenden Durchmessers der Schraubenfederhülse. Bei Verbindung zweier Adern von abweichendem Durchmesser paßt sich der Verbinder den verschiedenartigen Achsstärken ohne Benachteiligung der Güte der Kontaktgabe an. Weiterhin wird eine gewisse Beweglichkeit der Verbindungsstelle erreicht.
  • Zweckmäßigerweise wird man den Verbinder so herstellen, daß die den kleinsten Durchmesser begrenzenden Windungen in axialer Richtung um 1l/2 Windungen auseinander stehen, wodurch man eine genügende Weichheit der Kontaktgabe und eine günstige Verteilung der Kontaktstellen längs der Achse erhält.
  • Man kann die Schraubenfeder aus einer einzigen Spirale- herstellen, bei welcher die Achse eines Teiles der Windungen gegenüber der des anderen Teiles radial versetzt ist. Eine derartige Ausführung vereinfacht die Herstellung: Zweckmäßigerweise wird man für den Verbinder versilberten Draht verwenden.
  • Im folgenden ist der Gegenstand der Erfindung mit verschiedenen Anwendungsbeispielen beschrieben und an Hand der Zeichnung dargestellt. Es bedeutet Fig. i eine perspektivische Darstellung des Verbinders, Fig. 2 einen Stöpsel in teilweisem Schnitt mit Verbindern gemäß der Erfindung, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Steckverbindung mit Verbindern gemäß der Erfindung, Fig. 4 einen teilweisen Schnitt durch einen mehrteiligen Stecker mit Verbindern gemäß der Erfindung, Fig. 5 eine Außenansicht der Verbindungsstelle mit einem mehrteiligen Stecker nach Fig.4.
  • In Fig. i ist der Verbinder in perspektivischer Darstellung gezeichnet und zum besseren Verständnis auseinandergezogen. Der Verbinder i besteht aus einer einzigen Spirale, welche so gewickelt ist, daß die Achse 6 eines Teiles 4 der Windungen gegenüber der Achsel des anderen Teiles 5 der Windungen in radialer Richtung versetzt ist. Der- kleinste Durchmesser 8 der lichten Weite ist gegeben durch aufeinanderfolgende Kontaktstellen z, 3, 2 ... Diese Kontaktstellen liegen um mehr als eine Windung in Achsrichtung auseinander. Da schon eine verhältnismäßig geringe Versetzung der Achsen 6 und 7 zueinander genügt, wird der Gesamtdurchmesser des Verbinders nicht wesentlich größer als der des zugehörigen Steckers oder des entsprechenden Drahtendes. Trotzdem der äußere Durchmesser des Verbinders sehr klein gehalten werden kann steht eine genügende Durchfederungslänge, im vorliegenden Fall gleich der il/2fachen Windungslänge, zur Verfügung, so daß auch bei einem hohen Kontaktdruck eine weiche Kontaktgabe erzielt wird, welche das Einführen selbst von sehr dünnen Drähten, d. h. bei Verbindern sehr kleinen Durchmessers, erleichtert. Natürlich können je nach Bedarf die aufeinanderfolgenden Kontaktstellen um k -f-1/2 Windungen in axialer Richtung auseinanderstehen, wobei k eine ganze Zahl ist. Da in der praktischen Ausführung die Windungen in axialer Richtung dicht aufeinanderfolgen, liegen die aufeinanderfolgenden Kontaktstellen 2, 3 eng beieinander, und man erhält bei verhältnismäßig kurzer Verbinderlänge eine große Zahl von Kontaktstellen.
  • Fig. 2 zeigt die Verwendung eines Verbinders bei einem mehrteiligen Stöpsel. In einem zylindrischen Körper 9 sind mehrere Bohrungen ro vorgesehen, welche zur Aufnahme der Verbinder i dienen. Auf der einen Seite des Körpers 9 wird die Stöpselschnur i i herangeführt, deren Leiter 12 blanke Enden 13 besitzen, an welche Stifte 14 durch ein oder mehrere Sicken 15 befestigt sind. Auf der anderen Seite des Körpers 9 sind, lösbar oder fest mit dem Stöpsel verbunden, Kontakte 16 angeordnet, welche in zusammengebautem Zustand in die Bohrungen ro hineinragen. Eine Hülle 17 aus Isolierstoff umschließt die Verbindungsstellen. In dem Körper 9 ist außerdem ein Befestigungsglied 18 angeordnet zum Abfangen der Stöpselschnur i i, um ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung zu vermeiden. Wie aus der Abbildung ersichtlich, besitzt der Verbinder i gegenüber den bisher üblichen Schraubverbindungen, welche zwecks Lösung und Auswechselung der Stöpselschnur vorgesehen sein müssen, einen viel geringeren Platzbedarf. Diese Anordnung ist einfach, und ihre Ausbildung gewährleistet eine sichere Kontaktgabe bei bequemer Einführungsmöglichkeit der Kontaktstifte. Man kann auch den Verbinder an Stelle des Stiftes 1q. an der Schnur i i fest anordnen und entsprechende Stifte in dem Körper 9 befestigen bzw. kann der Verbinder i auch als elastischer Steckerstift ausgebildet werden, welcher in eine entsprechende Metallhülse eingeschoben wird. Im letzteren Fall läßt man das freie Ende des Verbinders i etwas- konisch zulaufen.
  • Eine weitere Verwendungsmöglichkeit des Verbinders i zeigt Fig. 3, bei welcher der Verbinder in einer längs geteilten isolierenden Hülse 2o untergebracht ist, in der die mit den Leitern 21 und 22 verbundenen Stifte 23 bzw. 24 zusammen mit dem Verbinder i eingelegt werden. Durch überschieben einer geschlitzten Stahlfederhülle 25 über den Isolierkörper 20 wird dieser zusammengehalten. Eine derartige einadrige Verbindung zeichnet @ sich durch einen geringen äußeren Durchmesser aus, der infolge der Ausgestaltung des Verbinders ermöglicht wird.
  • Bei mehrteiligen Steckverbindungen kann, wie Fig. q. zeigt, die Steckverbindung senkrecht zur Achse in zwei Hälften 26, 27 geteilt sein, deren freie Enden mit Bohrungen 28- versehen sind, in die die Verbinder i eingelagert werden, worauf die Steckerhälften dann durch einen Hohlniet 29 zusammengefaßt werden. Die beiden Hälften der Steckverbindung 26, 27 sind mit in der Zeichnung nicht sichtbaren Ansätzen bzw. Vertiefungen an den aneinanderstoßenden Seiten versehen, um ein Verdrehen der Steckverbindungshälften zu verhindern. Die Adern 30, 31, 32 können dann zusammen mit ihren Stiften 33, von welchen in der Zeichnung nur einer sichtbar ist, von beiden Seiten der Steckverbindung eingeführt werden.
  • Wie aus Fig.5 ersichtlich, besitzt auch diese Steckverbindung keinen wesentlich größeren Platzbedarf in radialer Richtung als der Platzbedarf der gesamten zu verbindenden Leiter.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder mit im Ruhezustand von einem Zylindermantel abweichender lichter Weite, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Durchmesser (8) der lichten Weite der Schraubenfeder (i) durch Windungen begrenzt ist, welche in axialer Richtung um mehr als eine Windung voneinander abstehen.
  2. 2. Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den kleinsten Durchmesser (8) begrenzenden Windungen (2, 3) in axialer Richtung um i1/2 Windungen auseinanderstehen.
  3. 3. Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (i) aus einer einzigen Spirale besteht, bei welcher die Achse (6) eines Teiles (q.) der Windungen gegenüber der Achse (7) des anderen Teiles (5) radial versetzt ist. q.. Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder nach Anspruch i oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (i) aus versilbertem Draht besteht.
DES10697D 1942-08-20 1942-08-20 Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter Expired DE897438C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES10697D DE897438C (de) 1942-08-20 1942-08-20 Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter

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DES10697D DE897438C (de) 1942-08-20 1942-08-20 Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE897438C true DE897438C (de) 1953-11-19

Family

ID=7473413

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES10697D Expired DE897438C (de) 1942-08-20 1942-08-20 Als Schraubenfeder ausgebildeter Verbinder, insbesondere zur Verbindung elektrischer Leiter

Country Status (1)

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DE (1) DE897438C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3205468A (en) * 1961-03-15 1965-09-07 Amp Inc Electrical connector
US3380017A (en) * 1965-07-09 1968-04-23 Gomulka William Connector
WO1981002650A1 (en) * 1980-03-05 1981-09-17 W Gomolka Electrical connector

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