DE897058C - Einrichtung an Maschinen zum Feinschleifen oder zum Laeppen von Kurbelwellen u. dgl. - Google Patents
Einrichtung an Maschinen zum Feinschleifen oder zum Laeppen von Kurbelwellen u. dgl.Info
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- DE897058C DE897058C DEK7220D DEK0007220D DE897058C DE 897058 C DE897058 C DE 897058C DE K7220 D DEK7220 D DE K7220D DE K0007220 D DEK0007220 D DE K0007220D DE 897058 C DE897058 C DE 897058C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B5/00—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
- B24B5/36—Single-purpose machines or devices
- B24B5/42—Single-purpose machines or devices for grinding crankshafts or crankpins
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
- Gegenstand des Patents 889 126 ist eine Maschine zur Feinstbearbeitung der Lagerzapfen von Kurbelwellen od. dgl., deren Wesen darin besteht, daß das Werkzeug auf einem Schieber befestigt ist, der auf einer oder mehreren auf und ab beweglichen Stangen hin und her beweglich gelagert und zwischen Führungsbahnen gerade .geführt ist.
- Die Erfindung betrifft eine weitere Verbesserung der Maschine. Bei der Maschine des Patents Nr. 889 126 müssen beim Einlegen des Werkzeugs bzw. beim Herumlegen der Schalen um den Zapfen drei Vorgänge gleichzeitig ausgeführt werden. Einmal muß das Werkzeug, der jeweiligen Lage des Zapfens entsprechend, nach oben bewegt, dann in waagerechter Richtung verschoben werden und weiterhin muß die Schließbewegung der Schalen ausgeführt werden. In dem Patent 889 126 ist bereits zur Ausführung der Verschiebung des Werkzeugs der Schieber mit einem Handgriff versehen worden. Um auch die Aufwärtsbewegung von der Bedienungsperson leicht und ohne Anstrengung ausführen lassen zu können und das Einlegen der zu bearbeitenden Welle zu beschleunigen, ist erfindungsgemäß zum Anheben des Werkzeugs mit seinen Führungsorganen ein Fußhebel vorgesehen. Der Fußhebel greift über ein Gestänge mittels einer Rolle unter- einer die Führungsstangen am unteren Ende verbindenden Traverse an. Zweckmäßig ist der Fußhebel mit seinem Gestänge so ausgewogen, daß er selbsttätig wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeht.
- Hierdurch ist erreicht, daß eine Bedienungsperson das Einlegen des Werkstücks leicht und schnell vornehmen kann. Die Aufwärtsbewegung des Werkzeugs wird mit dem Fuß ausgeführt, wobei durch entsprechende Hebelübertragung dafür gesorgt ist, daß die Kräftebeanspruchung der Bedienungsperson nicht zu groß ist. Mit der einen Hand kann dann die Bedienungsperson das Werkzeug an dem vorerwähnten Griff in waagerechter Richtung verschieben, während sie mit der anderen Hand die Bügel mit den Schalen öffnen und schließen kann.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise rein schematisch dargestellt, und zwar nur bezüglich der zum Verständnis notwendigen Teile.
- Das nicht gezeichnete Werkzeug wird von den nur in ihrem unteren Teil dargestellten Stangen p in nicht gezeichneten Führungsbüchsen geführt. Die Stangen p sind unten durch eine Traverse q verbunden. Unter die Traverse q greift eine Rolle t eines um ein ortsfestes Gelenk u beweglichen Hebels v. Der Hebel v steht über eine Stange w mit einem um ein ortsfestes Gelenk x drehbaren doppelarmigen Hebel y in Verbindung, der als Fußhebel dient und an seinem freien Ende mit einer entsprechenden Fußraste z versehen ist. Das Hebelsystem v, w, y ist so ausgewogen, daß es beim Loslassen der Fußraste z selbsttätig durch sein Eigengewicht wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeht, in welcher es durch eine ortsfeste Anschlagleiste A gehalten wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an Maschinen zum Feinstbearbeiten der Lagerflächen von Kurbelwellen u. dgl. mit für jedes Werkzeug vorgesehenen gesonderten Führungsorganen nach Patent Nr. 889 126, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anheben des Werkzeugs mit seinen Führungsorganen ein Fußhebel (y, z) dient.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel (y, z) über ein Gestänge (v, w) mittels einer Rolle (c) unter einer die Führungsstangen (p) am unteren Ende verbindenden Traverse (q) angreift.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel (y, z) mit seinem Gestänge (v, w) so ausgewogen ist, daß er selbsttätig wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK7220D DE897058C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Einrichtung an Maschinen zum Feinschleifen oder zum Laeppen von Kurbelwellen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK7220D DE897058C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Einrichtung an Maschinen zum Feinschleifen oder zum Laeppen von Kurbelwellen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897058C true DE897058C (de) | 1953-11-16 |
Family
ID=7211532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK7220D Expired DE897058C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Einrichtung an Maschinen zum Feinschleifen oder zum Laeppen von Kurbelwellen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897058C (de) |
-
1944
- 1944-02-08 DE DEK7220D patent/DE897058C/de not_active Expired
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