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DE896666C - Anordnung fuer magnetische Verstaerker, die auf einen Verbraucher mit induktivem Anteil arbeiten - Google Patents

Anordnung fuer magnetische Verstaerker, die auf einen Verbraucher mit induktivem Anteil arbeiten

Info

Publication number
DE896666C
DE896666C DEL8330A DEL0008330A DE896666C DE 896666 C DE896666 C DE 896666C DE L8330 A DEL8330 A DE L8330A DE L0008330 A DEL0008330 A DE L0008330A DE 896666 C DE896666 C DE 896666C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
consumer
arrangement
inductive component
magnetic amplifiers
work
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL8330A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl-Ing Pfister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL8330A priority Critical patent/DE896666C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE896666C publication Critical patent/DE896666C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F9/00Magnetic amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • in den letzten Jahren ist das Interesse für die -Ver= wendbarkeit magnetischer Verstärker gewachsen. Die hier gewonnenen Erfahrungen, Ergebnisse usw. gelten jedoch nur für rein Ohmsche Verbraucher, d. h. Verbraucher, bei denen Spannungs- und Stromkurve zeitlich zur Deckung zu bringen sind. Häufig besteht aber der Wunsch, magnetische Verstärker in Verbindung mit Verbrauchern mit induktivem Anteil, z. B. Relais, Verstellmotoren usw., zu verwenden. Dies ist jedoch nicht ohne weiteres möglich, da die Charakteristiken der magnetischen Verstärker flacher und damit praktisch unbrauchbar werden. Die Parallelschaltung eines einfachen Kondensators führt nicht zum Ziel, da es kein einfachfrequenter Vorgang ist. Erfindungsgemäß gelingt die Anwendung der magnetischen Veistärker bei Verbrauchern mit induktivem Anteil dadurch, daß parallel zu dem aus R und L bestehenden Verbraucher ein weiterer, aus R und C bestehender Verbraucher geschaltet ist, und daß die Beziehung wenigstens angenähert erfüllt ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. Der vereinfacht dargestellte magnetische Verstärker V speist einen Verbraucher, der außer seinem Ohmschen Anteil R einen induktiven Anteil L aufweist. Erfindungsgemäß ist ein weiterer Verbraucher parallel zu dem ersten Verbraucher geschaltet, der gleichen Ohmschen Anteil R und außerdem einen kapazitiven Anteil C hat, dessen Größe wenigstens angenähert der Beziehung genügt. Durch die Hinzufügung eines zweiten Verbrauchers gelingt es, die ursprünglichen Charakteristiken wiederherzustellen, d. h. der gesamte Verbraucher hat bei allen Frequenzen einen Ohmschen Charakter.
  • Zum Stand der Technik sei noch vermerkt, daß die in der Erfindung angegebene Bemessung für R, L und C an sich im Schrifttum bekannt ist und meistenteils mit Widerstandsresonanz bezeichnet wird. Diese Bemessung hatte zwar eine grundsätzliche, aber geringfügige praktische Bedeutung, und es bedurfte umständlicher Überlegungen, daß gerade die Anordnung der Widerstandsresonanz den Veiwendungsbereich der magnetischen Verstärker erheblich erweitern würde.
  • Im Sinne der Erfindung kann man vorteilhaft Elektrolytkondensatoren anwenden, weil diese bekanntlich mit verhältnismäßig wenig Aufwand große Kapazitäten ermöglichen. Jedoch ist dabei darauf zu achten, daß, besonders bei Teilaussteuerung, der Anteil der Ausgangswechselspannung (doppelte Amplitude) nicht größer als der Anteil der Ausgangsgleichspannung ist. Die Erfindung ist auch anwendbar bei solchen Anordnungen, bei denen der Verbraucher außer dem Ohmschen Anteil auch einen kapazitiven Anteil hat. Sinngemäß muß dann der zweite Verbraucher einen induktiven Anteil haben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRIICHl:: i. Anordnung für magnetischeVerstärker, die auf einenVerbraucher mit induktivem Anteil (R,L) arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zudem aus R und L bestehenden Verbraucher ein weiterer, aus R und C bestehender Verbraucher geschaltet ist, und daß die Beziehung wenigstens angenähert erfüllt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung von Elektrolytkondensatoren. Angezogene Druckschriften: »Wiss. Veröff. d. Siemens-Werke«, 21 (19q.3), S-4711-(H. 2) ; F. E. Terman, »Radio Engineering«, 1937, S. 491; » Journ. of the Brit. Inst. of Rad. Eng. «, 1949, H. 9, S.358.
DEL8330A 1951-02-17 1951-02-17 Anordnung fuer magnetische Verstaerker, die auf einen Verbraucher mit induktivem Anteil arbeiten Expired DE896666C (de)

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DEL8330A DE896666C (de) 1951-02-17 1951-02-17 Anordnung fuer magnetische Verstaerker, die auf einen Verbraucher mit induktivem Anteil arbeiten

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Publications (1)

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DE896666C true DE896666C (de) 1953-11-12

Family

ID=7257493

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DEL8330A Expired DE896666C (de) 1951-02-17 1951-02-17 Anordnung fuer magnetische Verstaerker, die auf einen Verbraucher mit induktivem Anteil arbeiten

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042742B (de) * 1953-04-02 1958-11-06 Siemens Ag Regelanordnung zur Speisung eines induktiven Verbrauchers ueber einen magnetischen Verstaerker
DE1057651B (de) * 1956-10-23 1959-05-21 Gen Electric Magnetverstaerker
DE1292199B (de) * 1959-05-11 1969-04-10 Brooke Wilfried Transduktor mit Wechselstromausgang, der zwei voneinander getrennte Kerne aufweist

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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