DE895275C - Foerderrutsche mit Stossblechen und Anordnung von Rutschenkugel- oder -rollenstuehlen an den Verbindungsstellen von Rutschenschuessen - Google Patents
Foerderrutsche mit Stossblechen und Anordnung von Rutschenkugel- oder -rollenstuehlen an den Verbindungsstellen von RutschenschuessenInfo
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- DE895275C DE895275C DEH4763A DEH0004763A DE895275C DE 895275 C DE895275 C DE 895275C DE H4763 A DEH4763 A DE H4763A DE H0004763 A DEH0004763 A DE H0004763A DE 895275 C DE895275 C DE 895275C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2812/00—Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
- B65G2812/03—Vibrating conveyors
- B65G2812/0348—Supporting or guiding means for troughs
- B65G2812/0352—Rollers or balls
- B65G2812/0356—Rollers or balls the roller or ball holders joining trough parts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
- Förderrutsche mit Stoßblechen und Anordnung von Rutschenkugel-oder -rollenstühlen an denVerbindunqsstellen von Rutschenschüssen Es ist bekannt, Förderrutschen mit Rutschenkugel- oder Rutschenrollenstühlen an den Verbindungsstellen der Rutschenschüsse zu versehen. Dabei wurde vorgeschlagen, in der Mitte der beweglichen Laufbahn des Laufwerks eine Aussparung vorzusehen, in die entsprechend gestaltete, mit ihrem jeweiligen Rutschenschuß starr verbundene Mitnehmerbleche einsteckbar eingreifen. Es ist ferner üblich, an Rutschenstolßverb indungen Stoß -bleche zur Verstärkung der Rutschenbleche vorzusehen.
- Die Erfindung betrifft eine Fördefrutsche mit Stoßblechen und Anordnung von Rutschenkugel-oder -rollenstühlen an den Verbindungsstellen von Rutschenschüssen und besteht darin, daß eines der Stoßbleche, vorzugsweise das kleine Stoßblech des unteren Rutschenschusses, gleichzeitig als Mitnehmer ausgebildet ist, der in einen Schlitz oder eine sonstige Ausnehmung des oberen Laufwerkteils eines Rutschenstuhls eingreift.
- Die hierdurch erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß an der Rutsche mit toßblechen eines dieser Stoßbleche gleichzeitig als Mitnehmer ausgebildet ist, wodurch sich die besondere Anordnung von Stoßblechen und Mitnehmern erübrigt. Hierdurch wird eine besonders zweckmäßige und bei der stetig notwendigen Umlegung der Rutschen bedeutsame gewichtsersparende Ausbildung der Rutschenstoßverbindun,g erreicht.
- Nach der Erfindung brauchen demnach lediglich kleine Zapfen an dem kleinen Stoßblech oder am Rinnenverbindungsjoch bzw. an den Seitenwänden des Rutschenblechs angeordnet werden, die außerdem durch die Verbindungsschrauben zum Anschluß der Rutschenstühle beim Verlegen der IRIutschen, in einfachster Weise angezogen werden können, wenn nicht ein Federbolzen mit angelenktem Querteil als federndes Verbindungsmittel bevorzugt wird, das als Schnellverbindungsmittel ohne lose Teile ebenso handlich bei Anwendung der Erfindung anzubringen ist. Bei Aufbauten mit Schlitz auf dem Rutschenstuhl können dachförmig gegeneinandergestellte Winkelbleche auf dem oberen Laufteil eines Rutschenrollen- oder -kugelstuhls angeordnet werden, um das Einhaken der Mitnehmerzapfen zu erleichtern und um zu verhindern, daß die Zapfen im Rollenstuhl schleifen. Bleti Anschluß des Rutschenstuhls an die Seitenwände von Trogrutschen können auch einfache Osen verwendet werden, die sich am oberen Laufteil der Stühle bzw. an den Seitenwänden der Rutschenbleche befinden und mit einem Haken verbunden werden können.
- Die Rutschenverbindungsmittel, die in bekannter Weise über seitlich vorstehende Arme der Rinnenbügel geschoben werden, stehen nach der Erfindung mit den Rutschenstühlen nicht mehr in direkter Verbindung und bilden kein einheitliches Ganzes mehr. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Arme der Rinnenbügel zum Aufschieben der Verbindungsmittel zu verkürzen, wodurch der Nachteil behoben wird, daß die Verbindungsmittel schräg zur Förderachse der Rutsche aufgeschoben und angespannt werden und sich erst nach mehreren Rutschenbewegungen parallel einstellen sowie daß durch ihre Lickerung ein Schlagen der Rutsche an den Verbindungsstellen verursacht wird. Die Erfindung besteht des weiteren darin, für die Rutschenverbindungsmittel auf den Armen der Rinnenbügel, die auch Rinnenjoche genannt werden, ein Lager zu schaffen, in das sich die Verbindungsmittel so einlegen, daß Querverschiebungen der Verbindungsmittel auf den Armen unmöglich gemacht werden. Die Lager bestehen aus einer Nut in der Breite der Verbindungsmittel mit Seitenschlägen zur zwangsweisen Führung der aufgeschobenen Verbindungsmittel auf den Nutboden, wodurch die über die Arme der Rinnenbügel geschobenen Verbindungsmittel beim Anziehen zwangsläufig in ihr Lagerbett parallel zur Rutschenachse eingeklemmt werden und sich somit bei Rutschenbewegungen nicht lockern können. Zur Erhöhung der Schwenkbarkeit von Rutschenschüssen können die Lager bzw. die Verbindungsmittel oder beide kugelförmige Lagerteile aufweisen. Die Merkmale der Unteransprüche gehören nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Hauptanspruchs zur geschützten Erfindung.
- In der Zeichnung ist alu Beispiel eine Ausführungsform Ides Erfindungsgegenstands dargestellt.
- Es zeigt Fig. I eine Unteransicht und Fig. 2 eine Seitenansicht einer Rutschenverbindung.
- Die Rutsche besteht aus dem unteren Rutschenschuß 1 und dem oberen eingelegten Rutschenschuß 2. An dem unteren Rutschenschuß ist das kleine Stoßblech 3 befestigt, gegen welches das Rutschenverbindungsjoch 4, das auch Rutschenbügel genannt wird, mit dem aufgenieteten und überstehenden Blech 5 sich anlegt. Über die abstehenden Arme 6 des Rutschenverbindungsbügels 4 ist das Rutschenverbindungsmittel 7 geschoben. In den Armen ist, wie aus dem Schnitt nach Fig. 1 hervorgeht, ein Lager 8 ausgespart, in das sich die übergeschobenen Verbindungsmittel 7 infolge der seitlichen Zwangsführungen 9 und 10 an dem Verbindungsjoch 4 einlegen müssen, wenn die Verbindungsmittel mittels der Schraube 11 und des Verschiebekeils 12 angezogen werden. An dem kleinen Stoß blech 3 sind Nasen I3 angeordnet, die sich im Schlitz 14 des oberen Laufteils 15 des Rutschenrollenstuhls einlegen, der durch auf dem oberen Laufteil befestigte Winkeleisen 16 gebildet ist, deren Horizontalflansche 17 zum erleichterten Einschieben der Nasen 13 zweckmäßig dachförmig gegeneinanderführend ausgebildet werden. Die Schrauben I8 dienen zur Verbindung der Nasen I3 mit den Rutschenstühlen 15.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Förderrutsche mit Stoßblechen und Anordnung von Rutschenkugel- oder -rollenstühlen an den Verbindungsstellen von Rutschenschüssen, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Stoßbleche, vorzugsweise das kleine Stoßblech (3) des unteren Rutschenschusses, gleichzeitig als Mitnehmer ausgebildet ist, der in einen Schlitz (14) oder eine sonstige Ausnehmung des oberen Laufwerkteils (15) eines Rutschenstuhls eingreift.
- 2. Förderrutsche nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase bzw. der Mitnehmer (13) zur Aufnahme von Verbindungsmitteln (18) ausgebildet ist.
- 3. Förderrutsche nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) durch einen Aufbau (16) auf dem oberen Laufteil(15) des Rutschenstuhls gebildet wird.
- 4. Förderrutsche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Laufteil (15) des Rutschenstuhls Ösen oder Haken trägt, die mit Mitnehmern an den Seitenwänden der Rutschenstoßbleche in Verbindung treten.
- 5. Förderrutsche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Arme (6) der Rutschenverbindungsbügel (4) zum Aufschieben von Rutschenverbindungsmitteln (7) Lager (8) und Zwangsführungen (9, 10) zum Einführen der übergeschobenen Rutschenverbindungsmittel in das Lagerbett aufweisen. angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 570 120, 476 577, 534 082, 528 784, 691 404.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH4763A DE895275C (de) | 1950-08-01 | 1950-08-01 | Foerderrutsche mit Stossblechen und Anordnung von Rutschenkugel- oder -rollenstuehlen an den Verbindungsstellen von Rutschenschuessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH4763A DE895275C (de) | 1950-08-01 | 1950-08-01 | Foerderrutsche mit Stossblechen und Anordnung von Rutschenkugel- oder -rollenstuehlen an den Verbindungsstellen von Rutschenschuessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE895275C true DE895275C (de) | 1953-11-02 |
Family
ID=7144111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH4763A Expired DE895275C (de) | 1950-08-01 | 1950-08-01 | Foerderrutsche mit Stossblechen und Anordnung von Rutschenkugel- oder -rollenstuehlen an den Verbindungsstellen von Rutschenschuessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE895275C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE476577C (de) * | 1928-02-24 | 1929-05-22 | Antonin Sklenar | Auf Kugeln oder Walzen rollende Schuettelrutsche |
| DE528784C (de) * | 1931-07-04 | Braun & Co G M B H | Verbindung fuer Rollenrutschen | |
| DE534082C (de) * | 1930-03-11 | 1931-09-22 | Hinselmann G M B H Geb | Rutschenverbindung |
| DE570120C (de) * | 1931-01-01 | 1933-02-11 | Fried Krupp Akt Ges | Schuettelrutsche mit einem Laufwerk fuer die Waelzkoerper, z. B. Kugeln |
| DE691404C (de) * | 1938-07-28 | 1940-05-28 | Eickhoff Maschinenfabrik Geb | Schuettelrutsche, bei welcher die Antriebskraft auf ein mit ihr hin und her gehendes Gestaenge uebertragen wird |
-
1950
- 1950-08-01 DE DEH4763A patent/DE895275C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE528784C (de) * | 1931-07-04 | Braun & Co G M B H | Verbindung fuer Rollenrutschen | |
| DE476577C (de) * | 1928-02-24 | 1929-05-22 | Antonin Sklenar | Auf Kugeln oder Walzen rollende Schuettelrutsche |
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| DE570120C (de) * | 1931-01-01 | 1933-02-11 | Fried Krupp Akt Ges | Schuettelrutsche mit einem Laufwerk fuer die Waelzkoerper, z. B. Kugeln |
| DE691404C (de) * | 1938-07-28 | 1940-05-28 | Eickhoff Maschinenfabrik Geb | Schuettelrutsche, bei welcher die Antriebskraft auf ein mit ihr hin und her gehendes Gestaenge uebertragen wird |
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