DE8812888U1 - Elektrischer Steckverbinder, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung - Google Patents
Elektrischer Steckverbinder, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen SchaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen ^steckverbinder mit rernscnaiier zum
Beaufschlagen des Steckverbinders mit Spannung, insbesondere zur Verwendung mit einem System des stromlosen Schaltens.
Für das System des stromlosen Schaltens wird einerseits auf die
Stammanmeldung G 88 09 190.2 zur vorliegenden Ausscheidungsanmeldung sowie auf die ältere Anmeldung G 88 08 456.6 verwiesen. Eine Kopie
der letzteren Anmeldung befindet sich bei den Akten der Stammanmeldung.
Es ist an sich bekannt, Steckverbinder, bzw. dersn versorgungsseitige
Teile, bspw. Steckdosen, mit einem gesonderten (elektrischen) Schalter zu versehen, der die Kontakte mit der Spannungsquelle verbindet
KONTENfACCOUNTSlCCMPTES: DEUTSCH?
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bzw. sie davon trennt· Dies hat gewisse Vorteile, da der Kontaktschluß
o&\ unter Spannung stehenden Kontakten mit einem speziell ausgebildeten
Schalter besser und sicherer durchzuführen ist als bei einem einfachen Kontaktschluß wie bspw. durch Steckverbinder. Jedoch wird in aller
Regel nicht auf die Stellung des Schalters geachtet, so daß evtl. Vorteile wieder verlorengehen. Ferner ist ein solcher Schalter auch
kein "Fernschalter" im Sinne der hier gebrauchten Terminologie, da er nicht seinerseits den eigentlichen, aus Sicherheitsgründen
entfernt liegenden, Schalter schaltet. So sind in einem solchen Falle &zgr;. B. auch entweder die Zuleitungen nicht stromlos, oder der die
Steckdose an- und abschaltende Schalter ist von dieser getrennt, was sich ebenfalls als unpraktisch erweist.
Die Terminologie dieser Anmeldung ist wei testgehend jener der früheren
Anmeldung G 88 08 456.6 angepaßt. Dort wie hier wird unter "Fernschalter" derjenige Schalter verstanden, der von der Bedienungsperson
betätigt wird (ggfs. über Zwischenglieder) und seinerseits den elektrischen
Schalter betätigt. Im konkreten Fall ist der "Fernschalter"
7. B. der den Lichtstrom oder -fluß durchlassende bzw. verhindernde
Schalter, unabhängig von seiner konkreten Entfernung vom elektrischen Schalter oder bspw. dem zu schaltenden Gerät.
Die Zuordnung von "AN" oder "AUS" des lichtempfindlichen (elektrischen)
Schalters zu seiner vorhandenen oder fehlenden Beaufschlagung mit Licht ist im Grunde beliebig, bevorzugt ist jedoch aus Sicherheitsgründen,
daß der Schalter bei fehlendem Licht "AUS" ist.
Bspw. im Haushalt werden viele Geräte nicht direkt an das Netz angeschlossen, sondern über bewegliche Kontakte bzw. Kontaktpaare
oder -Mehrheiten, in der Regel Stecker und Steckdose.
Erfindungsgemäß wird daher durch den Schalter die eine Seite (Versorgungsseite)
einer Steckverbindung an eine Stromquelle angeschlossen bzw. von ihr getrennt.
Das Wort "Steckverbindung" bzw. "Steckverbinder" steht hler ganz:
allgemein für "bewegliche Kontakte (Schaltstücke)", die In der Praxis
meist durch Steckverbindungen realisiert sind. Es soll sich dadurch
Jedoch keine Beschränkung der Allgemeinheit ergeben, ggfs. ist
unter "Stecken" das In-Berührung-Bringen der Kontakte und z.B. "Steckrichtung" als Bewegungsrichtung der Kontakte zum Kontaktschluß
tu verstehen.
Ais "Versuryurigssei ie" eier" &Kgr;&udigr;&eegr;&iacgr;&agr;'&kgr;&idiagr;- bZW. 5teckverbi ndung wird hisr
diejenige Seite bezeichnet, die zur Spannungsversorgung hin liegt (bei der Hausinstallation also die Steckdose, nicht etwa z.B. die
•ine Kontaktbuchse einer zweibuchsigen Steckdose).
tie Erfindung schafft daher, insbesondere im Rahmen des schon In der genannten älteren Anmeldung beschriebenen Systems zum stromlosen
Schalten, einen Steckverbinder mit Fernschalter zum Beaufschlagen des Steckverbinders mit Spannung, bei dem der Fernschalter dem
tinen Teil des Steckverbinders räumlich zugeordnet ist und der
andere Teil des Steckverbinders ein Betätigungsglied aufweist, das
beim Stecken der Steckkontakte den Fernschalter betätigt und beim tntstecken den Fernschalter in der Gegenrichtung betätigt bzw.
Die erfindungsgemäße Lösung hat insbesondere den Vorteil, daß
fcomit auch die Versorgungsseiten von Anschlüssen, wie z.B. die
Steckdosen im Haus, nicht dauernd unter Strom zu stehen brauchen, fcondern durch die Fernschaltung nur bei Bedarf unter Strom stehen.
Dies kann z. B. Kindersicherungen an den Steckdosen überflüssig machen.
Besonders bevorzugt wird der Fernschalter mit dem, insbesondere
durch das, Stecken bzw. Entstecken betätigt.
III I · · (III
111 Il III Il Il Il
Dies hat Insb&sondpri» den Vorteil, daß bspw· eine Steckdose nur
dann unter Strom steht, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Wird
eine zwangsläufige Verbindung zwischen Stecker und Fernschäl terbetätigung
geschaffen, so ist auch eine Fehlbetätigung ausgeschlossen. Insbesondere ist bei heutigen Steckern nach dem Kontaktschluß in
eller Regel eine Berührungsgefahr des stromführenden versorgungsßeitigen
Teil des Steckverbinders ausgeschlossen.
£>2 = yurjf-t Steckkontakt (d3S ob·?1"1 «fhnn in <?f»iner hief gemeinten
allgemeineren Bedeutung erläutert wurde) wird hier im Singular
und Plural verwendet, weil grundsätzlich bei einem jeweiligen Anschluß
an eine gemeinsame Masse (bspw. Erde) ein Kontakt genügen würde, die Hausinstallationen aber mindestens zwei (Phase und Nulleiter)
Kontakte aufweisen.
Bei einem Steckverbinder mit Fernschalter zum Beaufschlagen des
Steckverbinders mit Spannung wird die Verbindung zwischen Steck/Entsteck-Vorgang
und Betätigung des Fernschalters besonders zweckmäßig dadurch erreicht, daß die beiden Mitten-Enden des Lichtleiters,
dessen Lichtfluß durch den Fernschalter unterbrochen wird, in dem einen Teil des Steckverbinders mit freiliegenden Ender so angeordnet
sind, daß ein Übertritt von Licht aus dem einen Mitten-Ende in das andere Mitten-Ende des Lichtleiters nicht möglich ist, und daß
der andere Teil des Steckverbinders ein Lichtleiter-Brückenstück
aufweist, das nach dem Stecken zumindest in der End-Stecklage die Mitten-Endstücke des Lichtleiters miteinander verbindet.
Wie schon in der älteren Anmeldung erläute, &igr;, kann zum Unterbrechen
des Lichtflusses im Lichtleiter der Lichtleiter in zwei Teilstücke unterteilt sein, wobei der Fernschalter den Übertritt des Lichtes
aus dem so genannten Mitten-Ende des einen Teilstücks (dessen anderes Ende mit Licht dauernd beaufscnlagt wi"~d) in das so genannte
Mitten-Ende des anderen Teilstücks (dessen anderes Ende den ·
| aaaaa a aa aa | • · | oder verhindert. | &iacgr; | B. | |
| t a* · · « &igr; · < &igr; | Mitten-Endstücke | ||||
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dem einen Teil des elektrischen Steckverbinders (z. | ||||
| Schalter beaufschlagt) ermögl | icht | ||||
| empfindlichen | beanspruchten Anordnung sind | die | |||
| Bei der hier | |||||
| an (oder in) | |||||
der elektrischen Steckdose) angeordnet. Daß die Mitten-Enden "freiliegen", soll bedeuten, daß &zgr;. &Bgr;. ein Endstück eines Lichtleiterstücks
an sie derart heranführbar ist, daß ein Lichtübertritt ermöglicht wird. Jedoch ist ein direkter Lichtübertritt von einem Mitten-Ende
zum anderen gerade nicht möglich. Es ist nun ein hier als Lichtleiter-Brückenstück bezeichnetes, in der Regel kurzes, Stück Lichtleiter
vorgesehen, daß durch den Steckvorgang so verformt und/oder verschoben wird, daß je eines seiner beider· Enden je an einem der Mitten-Enden
so anliegt, daß über das Brückenstück das Licht von einem Lichtleiter-Teilstück zum anderen gelangt.
Die bevorzugte und mechanisch einfachste Form ist diejenige, bei
der das Lichtleiter-Brückenstück sich starr im anderen Teil des
Steckverbinders befindet und durch den Steckvorgang, d.h. mit
seinem Ende, in die Überbrückungslage zwischen den Mitten-Enden gelangt.
Besonders bevorzugt weist der Steckverbinder zwei Buchsen und
zwei Steckstifte auf, und sind die Mitten-Enden des Lichtleiters im rückwärtigen Teil der Buchsen angeordnet und die Enden des
Lichtlei ter-Brückenstücks in den Spitzen der Steckstifte angeordnet. Dies derart, daß im gesteckten Zustand die entsprechenden Endflächen
der Mitten-Endstücke zu den Enden des Brückenstücks in einer Gegenüberlage sind, die den Übertritt des Lichtes erlaubt.
Der Steckverbinder kann sein, und ist bevorzugt, eine Steckdose
mit Stecker in den üblichen genormten Abmessungen.
Die benötigten Lichtleiter zum Schalter und zur Lichtquelle lassen
sich in ein üblichem Stromkabel ale zusätzliche Adern integrieren.
Dadurch wird die Umstellung de» Hausnetzee auf das neue System
wesentlich erleichtert·
it · * · &igr;
Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsfonmen
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, auf die wegen ihrer großen Klarheit und Übersichtlichkeit bezüglich der Offenbarung
ausdrücklich verwiesen wird, noch näher erläutert.
Es zeigt:
durch die Ebene der Kontakte, wobei die Netzsteckdose über einen
lichtempfindlichen elektrischen Schalter vom Netz (der Phase) getrennt
bzw. mit diesem verbunden wird, welcher Schalter durch einen in
Der insgesamt mit 70 bezeichnete Stecker ist in seinem elektrischen
Teil völlig wie ein herkömmlicher Stecker aufgebaut, d. h. er weist
zwei Steckkontakte 71 und 72 auf, die jeweils über eine elektrische Ader 73 bzw. 74 mit einem Gerät - oder der Steckbuchse einer Verlängerungsschnur, deren Teil er dann bildet - verbunden sind.
Die Adern 73 und 74 sind mit einem Schutzleiter 75, dessen Anschlüsse nicht näher dargestellt sind, zu einem Kabel 76 zusammengefaßt,
das in der üblichen Weise in der Steckdose klemmgehaltert (100)
ist und seinerseits zu einem nicht gezeigtem Gerät 26, bspw. einer Lampe oder einem Bügeleisen, führt.
Die Steckdose 80, die bspw. wie üblich in einer Wand angebrach*,
sein kann (nicht dargestellt), ist in ihrem elektrischen Teil ebenfalls
völlig herkömmlich aufgebaut. Zwei Buchsen 81 und 82 sind zur
Aufnahme der Steckkontakte 71 und 72 zur Schaffung einer elektrischen
Verbindung vorgesehen. An die Buchsen sind wiederum elektrische Adern 82 bzw. 84 z. B. über Lüsterklemmen angeschlossen, was
hier nicht näher dargestellt ist.
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Ein Lichtleiter 4 wird mit seinem Teilstück 6 zur Steckdose hingeführt
und mit seinem Teilstück 14 zum elektrischen, lichtempfindlichen
Schalter 22 zurückgeführt. Der Lichtleiter ist im Bereich der Steckdose unterbrochen und das so gebildete Mitten-Ende 12 des Teilstückes
ist in die eine Buchse 82 der Steckdose so eingeführt, daß es einerseits das Eindringen des Steckstiftes 72 nicht hindert, andererseits das
Licht aber in die Buchse einstrahlt. Entsprechend ist das so gebildete Mitten-Ende 16 des Teilstücks 14 in die Buchse 81 eingeführt, spiegelsymmetrisch zu einer in der Zeichnung senkrechten Mittellinie durch
die Steckdose, um das Einstecken des Steckers seitenunabhängig zu machen.
Die eine Buchse ist über die Ader 83 elektrisch an die Phase des
Netzes angeschlossen, und zwar über die eine Seite 23 des elektrischen, lichtempfi- dlichen Schalters 22, dessen andere Seite 21 an der Netzphase
I iegt.
Die andere Buchse 82 ist über die Ader 84 an die RUckleitung (Nulleiter)
des Netzes angeschlossen.
Die Lampe 2, die in das Ende 8 des Lichtleiters 4, d. h. seines
Teilstückes 6, einstrahlt, ist zweckmäßig in räumlicher Nähe des Schalters angeordnet. Einzelheiten sind in der genannten älteren
Anmeldung 88 08 456.6 ausgeführt. Die drei Adern 83, 84 und 85
sind zweckmäßig bei einer Neuinstallation mit den beiden Lichtleiter-Teilstücken 6 und 14 in einem gemeinsamen Kabel integriert.
In die beiden Steckstifte 71 und 72 des Steckers sind Kanäle 92
und 94 eingearbeitet, die an einem Ende an einer Stelle offen sind,
c*ie im gesteckten Zustand der Einstrahl- bzw. Aufnahmestelle der
Lichtleitermitten-Enden 12 und 16 gegenüberliegt, im vorliegenden konkreten Falle an den Enden 96 und 98 der Steckstifte.
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Die beiden anderen Enden der Kanäle in den Steckstiften 71 bzw.
72 sind zweckmäßig in Gegenüberlage, so daß sich ein Lichtleiterstück 90, das als Brücke zwischen den Mitten-Enden 12 und 16 in
gestecktem Zustand dienen soll, in die Kanäle einführen läßt.
Um eine Umstellung alter Installationen auf das neue System möglichst
einfach zu gestalten, sollen die Stecker, wie schon erwähnt, im elektrischen und steckmechanischen Teil der bisherigen Norm (die
selbstverständlich nach Ländern unterschiedlich sein kann) entsprechen.
Sofern die Toleranzen der Stecker zu groß sind, um den Lichtübergang auch bei Erschütterungen zu gewährleisten, sind bevorzugt - .ezielle
optische Systeme, z. B. eir. Slreuplättchen an den aussendenden
Lichtleiterenden 12 und 96 bzw. eine sammelnde Optik an den aufnehmenden Lichtleiterenden 98 und 14 vorgesehen.
Das Licht wird also von der Lampe 2 in das Ende 8 des Lichtleiterteilstückes 6 des Lichtleiters 4 eingestrahlt und tritt am Mitten-Ende
wieder aus. Im gesteckten Zustand des Steckverbinders tritt es in
das Ende 98 des verbindenden Stücks 90 ein und aus dessen Ende in das Mitten-Ende 16 des Teilstückes 14 des Lichtleiters 4. Somit
wird im gesteckten Zustand der lichtempfindliche Schalter 22 am
Ende 18 des Lichtleiterteilstückes 14 mit Licht beaufschlagt und schaltet auf "AN", so daß dann die Phase der Ströme·»! Ie 24 mit
der Buchse 81 und dem Stockstift 71 verbunden ist.
Es ist er?>chtlich, d'ß ein mit dem neuen Stecker 70 ausgerüstetes
neues Gerät auch ohne weiteres an einer herkömmlichen Steckdos«9
verwendet werden kann.
Bei einer Weiterführung des dann aufgetrennten Lichtleiters 90 im
Kabel 76 zu einer der Steckdose 80 entsprechenden Steckdose am Ende des Kabels 76 kann eine Verlängerungsschnur für das erfindungsgemäße System geschaffen werden.
Als Ergänzung hierzu Kopie des Textes der älteren Anmeldung
G 88 08 456.6.
Claims (3)
1. Steckverbinder mit Fernschalter zum Beaufschlagen des Steckverbinders
mit Spannung, insbesondere zur Verwendung mit einem System
des stromlosen Schaltens,
dadurch gekennzeichnet, daß der Fernschalter dem einen Teil des Steckverbinders räumlich
zugeordnet ist und der andere Teil des Steckverbinders ein Betätigungsglied
aufweist, das beim Stecken der Steckkontakte den Fernschalter betätigt und beim Entstecken den Fernschalter in
der Gegenrichtung betätigt bzw. seine Rückkehr in den anderen Zustand erlaubt.
2. Steckverbinder, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Mitten-Enden (12, 16) eines Lichtleiters (4), dessen Licht-
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strom durch den Fernschalter (30) unterbrochen wird, in dem einen Teil {80) des Steckverbinders (70, 80) mit freiliegenden
Enden (12, 16) so angeordnet sind, daß ein Übertritt von Licht aus dem einen (12) Mitten-Ende in das andere Mitten-Fnde (16)
des Lichtleiters (4) nicht möglich ist, und daß der Steckverbinder
(70, 80) ein Lichtleiter-Brückenstück (90) aufweist, das nach
dem Stecken zumindest in der End-Stecklage die Mitten-Enden (12, 16)
des Lichtleiters (4) miteinander verbindet.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
der Steckverbinder zwei Buchsen (81, 82) und zwei Steckstifte
(71, 72) aufweist, und daß die Mitten-Enden (12, 16) des Lichtleiters (4) im rückwärtigen Teil der Buchsen (81, 82) angeordnet
sind und die Enden (96, 98) des Lichtleiter-Brückenstücks {90)
in den Spitzen der Steckstifte angeordnet sind.
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| YU123788A (en) | 1990-10-31 |
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