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DE8812888U1 - Elektrischer Steckverbinder, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung - Google Patents

Elektrischer Steckverbinder, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung

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DE8812888U1
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light guide
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light
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/42Driving mechanisms
    • H01H33/423Driving mechanisms making use of an electromagnetic wave communication

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen ^steckverbinder mit rernscnaiier zum Beaufschlagen des Steckverbinders mit Spannung, insbesondere zur Verwendung mit einem System des stromlosen Schaltens.
Für das System des stromlosen Schaltens wird einerseits auf die Stammanmeldung G 88 09 190.2 zur vorliegenden Ausscheidungsanmeldung sowie auf die ältere Anmeldung G 88 08 456.6 verwiesen. Eine Kopie der letzteren Anmeldung befindet sich bei den Akten der Stammanmeldung.
Es ist an sich bekannt, Steckverbinder, bzw. dersn versorgungsseitige Teile, bspw. Steckdosen, mit einem gesonderten (elektrischen) Schalter zu versehen, der die Kontakte mit der Spannungsquelle verbindet
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bzw. sie davon trennt· Dies hat gewisse Vorteile, da der Kontaktschluß o&\ unter Spannung stehenden Kontakten mit einem speziell ausgebildeten Schalter besser und sicherer durchzuführen ist als bei einem einfachen Kontaktschluß wie bspw. durch Steckverbinder. Jedoch wird in aller Regel nicht auf die Stellung des Schalters geachtet, so daß evtl. Vorteile wieder verlorengehen. Ferner ist ein solcher Schalter auch kein "Fernschalter" im Sinne der hier gebrauchten Terminologie, da er nicht seinerseits den eigentlichen, aus Sicherheitsgründen entfernt liegenden, Schalter schaltet. So sind in einem solchen Falle &zgr;. B. auch entweder die Zuleitungen nicht stromlos, oder der die Steckdose an- und abschaltende Schalter ist von dieser getrennt, was sich ebenfalls als unpraktisch erweist.
Die Terminologie dieser Anmeldung ist wei testgehend jener der früheren Anmeldung G 88 08 456.6 angepaßt. Dort wie hier wird unter "Fernschalter" derjenige Schalter verstanden, der von der Bedienungsperson betätigt wird (ggfs. über Zwischenglieder) und seinerseits den elektrischen Schalter betätigt. Im konkreten Fall ist der "Fernschalter" 7. B. der den Lichtstrom oder -fluß durchlassende bzw. verhindernde Schalter, unabhängig von seiner konkreten Entfernung vom elektrischen Schalter oder bspw. dem zu schaltenden Gerät.
Die Zuordnung von "AN" oder "AUS" des lichtempfindlichen (elektrischen) Schalters zu seiner vorhandenen oder fehlenden Beaufschlagung mit Licht ist im Grunde beliebig, bevorzugt ist jedoch aus Sicherheitsgründen, daß der Schalter bei fehlendem Licht "AUS" ist.
Bspw. im Haushalt werden viele Geräte nicht direkt an das Netz angeschlossen, sondern über bewegliche Kontakte bzw. Kontaktpaare oder -Mehrheiten, in der Regel Stecker und Steckdose.
Erfindungsgemäß wird daher durch den Schalter die eine Seite (Versorgungsseite) einer Steckverbindung an eine Stromquelle angeschlossen bzw. von ihr getrennt.
Das Wort "Steckverbindung" bzw. "Steckverbinder" steht hler ganz: allgemein für "bewegliche Kontakte (Schaltstücke)", die In der Praxis meist durch Steckverbindungen realisiert sind. Es soll sich dadurch Jedoch keine Beschränkung der Allgemeinheit ergeben, ggfs. ist unter "Stecken" das In-Berührung-Bringen der Kontakte und z.B. "Steckrichtung" als Bewegungsrichtung der Kontakte zum Kontaktschluß tu verstehen.
Ais "Versuryurigssei ie" eier" &Kgr;&udigr;&eegr;&iacgr;&agr;'&kgr;&idiagr;- bZW. 5teckverbi ndung wird hisr diejenige Seite bezeichnet, die zur Spannungsversorgung hin liegt (bei der Hausinstallation also die Steckdose, nicht etwa z.B. die •ine Kontaktbuchse einer zweibuchsigen Steckdose).
tie Erfindung schafft daher, insbesondere im Rahmen des schon In der genannten älteren Anmeldung beschriebenen Systems zum stromlosen Schalten, einen Steckverbinder mit Fernschalter zum Beaufschlagen des Steckverbinders mit Spannung, bei dem der Fernschalter dem tinen Teil des Steckverbinders räumlich zugeordnet ist und der andere Teil des Steckverbinders ein Betätigungsglied aufweist, das beim Stecken der Steckkontakte den Fernschalter betätigt und beim tntstecken den Fernschalter in der Gegenrichtung betätigt bzw.
Die erfindungsgemäße Lösung hat insbesondere den Vorteil, daß fcomit auch die Versorgungsseiten von Anschlüssen, wie z.B. die Steckdosen im Haus, nicht dauernd unter Strom zu stehen brauchen, fcondern durch die Fernschaltung nur bei Bedarf unter Strom stehen. Dies kann z. B. Kindersicherungen an den Steckdosen überflüssig machen.
Besonders bevorzugt wird der Fernschalter mit dem, insbesondere durch das, Stecken bzw. Entstecken betätigt.
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Dies hat Insb&sondpri» den Vorteil, daß bspw· eine Steckdose nur dann unter Strom steht, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Wird eine zwangsläufige Verbindung zwischen Stecker und Fernschäl terbetätigung geschaffen, so ist auch eine Fehlbetätigung ausgeschlossen. Insbesondere ist bei heutigen Steckern nach dem Kontaktschluß in eller Regel eine Berührungsgefahr des stromführenden versorgungsßeitigen Teil des Steckverbinders ausgeschlossen.
£>2 = yurjf-t Steckkontakt (d3S ob·?1"1 «fhnn in <?f»iner hief gemeinten allgemeineren Bedeutung erläutert wurde) wird hier im Singular und Plural verwendet, weil grundsätzlich bei einem jeweiligen Anschluß an eine gemeinsame Masse (bspw. Erde) ein Kontakt genügen würde, die Hausinstallationen aber mindestens zwei (Phase und Nulleiter) Kontakte aufweisen.
Bei einem Steckverbinder mit Fernschalter zum Beaufschlagen des Steckverbinders mit Spannung wird die Verbindung zwischen Steck/Entsteck-Vorgang und Betätigung des Fernschalters besonders zweckmäßig dadurch erreicht, daß die beiden Mitten-Enden des Lichtleiters, dessen Lichtfluß durch den Fernschalter unterbrochen wird, in dem einen Teil des Steckverbinders mit freiliegenden Ender so angeordnet sind, daß ein Übertritt von Licht aus dem einen Mitten-Ende in das andere Mitten-Ende des Lichtleiters nicht möglich ist, und daß der andere Teil des Steckverbinders ein Lichtleiter-Brückenstück aufweist, das nach dem Stecken zumindest in der End-Stecklage die Mitten-Endstücke des Lichtleiters miteinander verbindet.
Wie schon in der älteren Anmeldung erläute, &igr;, kann zum Unterbrechen des Lichtflusses im Lichtleiter der Lichtleiter in zwei Teilstücke unterteilt sein, wobei der Fernschalter den Übertritt des Lichtes aus dem so genannten Mitten-Ende des einen Teilstücks (dessen anderes Ende mit Licht dauernd beaufscnlagt wi"~d) in das so genannte Mitten-Ende des anderen Teilstücks (dessen anderes Ende den ·
aaaaa a aa aa &bull; · oder verhindert. &iacgr; B.
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dem einen Teil des elektrischen Steckverbinders (z.
Schalter beaufschlagt) ermögl icht
empfindlichen beanspruchten Anordnung sind die
Bei der hier
an (oder in)
der elektrischen Steckdose) angeordnet. Daß die Mitten-Enden "freiliegen", soll bedeuten, daß &zgr;. &Bgr;. ein Endstück eines Lichtleiterstücks an sie derart heranführbar ist, daß ein Lichtübertritt ermöglicht wird. Jedoch ist ein direkter Lichtübertritt von einem Mitten-Ende zum anderen gerade nicht möglich. Es ist nun ein hier als Lichtleiter-Brückenstück bezeichnetes, in der Regel kurzes, Stück Lichtleiter vorgesehen, daß durch den Steckvorgang so verformt und/oder verschoben wird, daß je eines seiner beider· Enden je an einem der Mitten-Enden so anliegt, daß über das Brückenstück das Licht von einem Lichtleiter-Teilstück zum anderen gelangt.
Die bevorzugte und mechanisch einfachste Form ist diejenige, bei der das Lichtleiter-Brückenstück sich starr im anderen Teil des Steckverbinders befindet und durch den Steckvorgang, d.h. mit seinem Ende, in die Überbrückungslage zwischen den Mitten-Enden gelangt.
Besonders bevorzugt weist der Steckverbinder zwei Buchsen und zwei Steckstifte auf, und sind die Mitten-Enden des Lichtleiters im rückwärtigen Teil der Buchsen angeordnet und die Enden des Lichtlei ter-Brückenstücks in den Spitzen der Steckstifte angeordnet. Dies derart, daß im gesteckten Zustand die entsprechenden Endflächen der Mitten-Endstücke zu den Enden des Brückenstücks in einer Gegenüberlage sind, die den Übertritt des Lichtes erlaubt.
Der Steckverbinder kann sein, und ist bevorzugt, eine Steckdose mit Stecker in den üblichen genormten Abmessungen.
Die benötigten Lichtleiter zum Schalter und zur Lichtquelle lassen sich in ein üblichem Stromkabel ale zusätzliche Adern integrieren. Dadurch wird die Umstellung de» Hausnetzee auf das neue System wesentlich erleichtert·
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsfonmen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, auf die wegen ihrer großen Klarheit und Übersichtlichkeit bezüglich der Offenbarung ausdrücklich verwiesen wird, noch näher erläutert.
Es zeigt:
Die einzige Figur: Schematisch eine herkömmliche Netzsteckdose mit Netzstecker im Schnitt
durch die Ebene der Kontakte, wobei die Netzsteckdose über einen lichtempfindlichen elektrischen Schalter vom Netz (der Phase) getrennt bzw. mit diesem verbunden wird, welcher Schalter durch einen in
Stecker und Steckdose integrierten Fernschalter mit Licht beaufschlagt
Der insgesamt mit 70 bezeichnete Stecker ist in seinem elektrischen Teil völlig wie ein herkömmlicher Stecker aufgebaut, d. h. er weist zwei Steckkontakte 71 und 72 auf, die jeweils über eine elektrische Ader 73 bzw. 74 mit einem Gerät - oder der Steckbuchse einer Verlängerungsschnur, deren Teil er dann bildet - verbunden sind. Die Adern 73 und 74 sind mit einem Schutzleiter 75, dessen Anschlüsse nicht näher dargestellt sind, zu einem Kabel 76 zusammengefaßt, das in der üblichen Weise in der Steckdose klemmgehaltert (100) ist und seinerseits zu einem nicht gezeigtem Gerät 26, bspw. einer Lampe oder einem Bügeleisen, führt.
Die Steckdose 80, die bspw. wie üblich in einer Wand angebrach*, sein kann (nicht dargestellt), ist in ihrem elektrischen Teil ebenfalls völlig herkömmlich aufgebaut. Zwei Buchsen 81 und 82 sind zur Aufnahme der Steckkontakte 71 und 72 zur Schaffung einer elektrischen Verbindung vorgesehen. An die Buchsen sind wiederum elektrische Adern 82 bzw. 84 z. B. über Lüsterklemmen angeschlossen, was hier nicht näher dargestellt ist.
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Der Schutzleiter 85 ist mit Erde verbunden.
Ein Lichtleiter 4 wird mit seinem Teilstück 6 zur Steckdose hingeführt und mit seinem Teilstück 14 zum elektrischen, lichtempfindlichen Schalter 22 zurückgeführt. Der Lichtleiter ist im Bereich der Steckdose unterbrochen und das so gebildete Mitten-Ende 12 des Teilstückes ist in die eine Buchse 82 der Steckdose so eingeführt, daß es einerseits das Eindringen des Steckstiftes 72 nicht hindert, andererseits das Licht aber in die Buchse einstrahlt. Entsprechend ist das so gebildete Mitten-Ende 16 des Teilstücks 14 in die Buchse 81 eingeführt, spiegelsymmetrisch zu einer in der Zeichnung senkrechten Mittellinie durch die Steckdose, um das Einstecken des Steckers seitenunabhängig zu machen.
Die eine Buchse ist über die Ader 83 elektrisch an die Phase des Netzes angeschlossen, und zwar über die eine Seite 23 des elektrischen, lichtempfi- dlichen Schalters 22, dessen andere Seite 21 an der Netzphase I iegt.
Die andere Buchse 82 ist über die Ader 84 an die RUckleitung (Nulleiter) des Netzes angeschlossen.
Die Lampe 2, die in das Ende 8 des Lichtleiters 4, d. h. seines Teilstückes 6, einstrahlt, ist zweckmäßig in räumlicher Nähe des Schalters angeordnet. Einzelheiten sind in der genannten älteren Anmeldung 88 08 456.6 ausgeführt. Die drei Adern 83, 84 und 85 sind zweckmäßig bei einer Neuinstallation mit den beiden Lichtleiter-Teilstücken 6 und 14 in einem gemeinsamen Kabel integriert.
In die beiden Steckstifte 71 und 72 des Steckers sind Kanäle 92 und 94 eingearbeitet, die an einem Ende an einer Stelle offen sind, c*ie im gesteckten Zustand der Einstrahl- bzw. Aufnahmestelle der Lichtleitermitten-Enden 12 und 16 gegenüberliegt, im vorliegenden konkreten Falle an den Enden 96 und 98 der Steckstifte.
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Die beiden anderen Enden der Kanäle in den Steckstiften 71 bzw. 72 sind zweckmäßig in Gegenüberlage, so daß sich ein Lichtleiterstück 90, das als Brücke zwischen den Mitten-Enden 12 und 16 in gestecktem Zustand dienen soll, in die Kanäle einführen läßt.
Um eine Umstellung alter Installationen auf das neue System möglichst einfach zu gestalten, sollen die Stecker, wie schon erwähnt, im elektrischen und steckmechanischen Teil der bisherigen Norm (die selbstverständlich nach Ländern unterschiedlich sein kann) entsprechen. Sofern die Toleranzen der Stecker zu groß sind, um den Lichtübergang auch bei Erschütterungen zu gewährleisten, sind bevorzugt - .ezielle optische Systeme, z. B. eir. Slreuplättchen an den aussendenden Lichtleiterenden 12 und 96 bzw. eine sammelnde Optik an den aufnehmenden Lichtleiterenden 98 und 14 vorgesehen.
Das Licht wird also von der Lampe 2 in das Ende 8 des Lichtleiterteilstückes 6 des Lichtleiters 4 eingestrahlt und tritt am Mitten-Ende wieder aus. Im gesteckten Zustand des Steckverbinders tritt es in das Ende 98 des verbindenden Stücks 90 ein und aus dessen Ende in das Mitten-Ende 16 des Teilstückes 14 des Lichtleiters 4. Somit wird im gesteckten Zustand der lichtempfindliche Schalter 22 am Ende 18 des Lichtleiterteilstückes 14 mit Licht beaufschlagt und schaltet auf "AN", so daß dann die Phase der Ströme·»! Ie 24 mit der Buchse 81 und dem Stockstift 71 verbunden ist.
Es ist er?>chtlich, d'ß ein mit dem neuen Stecker 70 ausgerüstetes neues Gerät auch ohne weiteres an einer herkömmlichen Steckdos«9 verwendet werden kann.
Bei einer Weiterführung des dann aufgetrennten Lichtleiters 90 im Kabel 76 zu einer der Steckdose 80 entsprechenden Steckdose am Ende des Kabels 76 kann eine Verlängerungsschnur für das erfindungsgemäße System geschaffen werden.
Als Ergänzung hierzu Kopie des Textes der älteren Anmeldung G 88 08 456.6.
Ende der Beschreibung

Claims (3)

1. Steckverbinder mit Fernschalter zum Beaufschlagen des Steckverbinders mit Spannung, insbesondere zur Verwendung mit einem System
des stromlosen Schaltens,
dadurch gekennzeichnet, daß der Fernschalter dem einen Teil des Steckverbinders räumlich zugeordnet ist und der andere Teil des Steckverbinders ein Betätigungsglied aufweist, das beim Stecken der Steckkontakte den Fernschalter betätigt und beim Entstecken den Fernschalter in der Gegenrichtung betätigt bzw. seine Rückkehr in den anderen Zustand erlaubt.
2. Steckverbinder, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Mitten-Enden (12, 16) eines Lichtleiters (4), dessen Licht-
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strom durch den Fernschalter (30) unterbrochen wird, in dem einen Teil {80) des Steckverbinders (70, 80) mit freiliegenden Enden (12, 16) so angeordnet sind, daß ein Übertritt von Licht aus dem einen (12) Mitten-Ende in das andere Mitten-Fnde (16) des Lichtleiters (4) nicht möglich ist, und daß der Steckverbinder (70, 80) ein Lichtleiter-Brückenstück (90) aufweist, das nach dem Stecken zumindest in der End-Stecklage die Mitten-Enden (12, 16) des Lichtleiters (4) miteinander verbindet.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Steckverbinder zwei Buchsen (81, 82) und zwei Steckstifte (71, 72) aufweist, und daß die Mitten-Enden (12, 16) des Lichtleiters (4) im rückwärtigen Teil der Buchsen (81, 82) angeordnet sind und die Enden (96, 98) des Lichtleiter-Brückenstücks {90) in den Spitzen der Steckstifte angeordnet sind.
DE8812888U 1988-06-27 1988-07-18 Elektrischer Steckverbinder, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung Expired DE8812888U1 (de)

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