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DE8812798U1 - Fernschalter, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung - Google Patents

Fernschalter, insbesondere für eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung

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DE8812798U1
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light guide
light
switch
holder
remote
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/42Driving mechanisms
    • H01H33/423Driving mechanisms making use of an electromagnetic wave communication

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Eine Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in eirier elektrischen Schaltung, bei der dem Schalter über eine Leitung ein Signal übermittelt wird, das das Schalten des Schalters von einem Schaltzustand in einen anderen bewirkt, ist in der Stammanmeldung vom 1. Juli 1988 zur vorliegenden Anmelduno im Einzelnen beschrieben. Darauf wird ausdrücklich Bezug genommen.
Dabei wird als Si gnal lei tung ein Lichtleiter verwendet, in den Lichtleiter an einem Ende dauernd Licht eingestrahlt, das Licht im Verlauf seines Weges je nach dem gewünschten Schaltzustand unterbrochen oder durchgelassen, ein Schalter verwendet, der seinen Schaltzustand in Abhängigkeit von der Beleuchtung ändert, und der Schalter vom anderen Ende des Lichtleiters beaufschlagt.
KONTENIACCOUNTS'COMPTES: OEUTS C»-1^
Cj &ngr; C &mgr;,&Egr;&Ngr;, &iacgr;? Pi £00 O 2 »■ POSTSCHECKAMT FRANKFURT/M. I26227-6O6
Die Erfindung betrifft einen Fernsehe.! ter<insbesondere>f ür einen Lichtleiter, zur Verwendung ii&mdash;e&mdash;eaen ■ ei ner Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in piner elektrischen Schaltung.
Dieser soll es erlauben, den Lichtfluß in einer Lic hl lei leranordnui &igr; zu steuern .
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch pinen Schalter mi! einem in zwei Stellungen einstellbaren Betätigungsglied, mit einer Halterung mil zwei Teilelementen 2um Halten der, durch Aufteilung des Lichtleiterr in zwei Teilst1"' ke entstandenen, Mi t tel -Enden des Lichtleitars in beabstandeter Geqenüberlage derart, daß das Licht aus dem Mittel-Ende des I ichtquel l--"-ise i t igen Teilstücks des Lichtleiters austretend in das Mittel-Ende jes schal tersei t i gen Teilstückes des Lichtleiters einzutreten verman. und eine mit dem Betet i gungsgl i ed (des Fernschalters) wirkverbundene lichtundurchlässige Einrichtung, die in den Abstandsraum zwischen den jeweiligen Teilelementen und Mittel-Enden einzutreten vermag, derart, daß die Einrichtung in einer ersten Stellung des Bet ät i gu ng:;gl i edes den Übertritt des Lichtes erlaubt und in einer zweiten Stellung verhindert.
Das Wort "Fernschalter" wird hier im Einklang mit der in der Starm-anmeldung gewählten Terminologie verwandt, d. h. also in erster Linie zur Unterscheidung des bloß als "Schalter" bezeichneten Elements des fernzuschaltenden elektrischen Stromkreises. Der Lichtstrom wird hier selbstverständlich "nahegeschaltet".
Wie im einzelnen noch in der Beschreibung des Ausführungsbeispiels geschildert werden wird, läßt sich ein einfacher Lieh tscha I ter auf einfache Weise in den Schalter für eine; Lichtleiter umwandeln.
Unter "wirkverbunden" soll verstanden werden, daß die lichtundurchlässige Einrichtung (bspw. ein Plättchen, das zwischen die Mittel-Enden der Licht lei ter-Tei Istücke geschoben wird), entweder integral mit
der Betätigungseinrichtung ist, mit dieser über ein Gestänge oder Getriebe verbunden ist oder von der Betätigungseinrichtung entsprechend beaufschlagt wird. Unter dem "schaltersei ti gen" Teilstück wird allgemeiner das "stromab" in Bezug auf den Lichtstrom liegende Teilstück verstanden. Es ist aber ersichtlich, daß der Schalter für das Licht keine Vorzugsrichtung hat.
Bevorzugt weist die Halterung in ihren jeweiligen Teilelementen enthaltene Kanäle oder Bohrungen, die zumindest in sich gegenüberliegenden Endbereichen miteinander fluchten, zur Aufnahme der jeweiligen Endstücke der Teilstücke des Lichtleiters auf.
In solche Kanäle oder Bohrungen können die Lichtleiter leicht von außen eingeschoben werden. Da die Endbereiche (das sind die in der Halterung "inneren" Bereiche) der Kanäle oder Bohrungen miteinander fluchten, kommen somit die Teifstücke des Lichtleiters durch das Einschieben in die Kanäle von außen zueinander in zuverlässige Gegenüberlage, wobei natürlich darauf geachtet sein muß, daß die Mittel-Enden der Lichtleiterteile nahe genug beieinander sind, um den Übertritt des Lichtes zu ermöglichen.
Um die genaue Festlegung der Mittel-Enden der Lichtleiter-Teilstücke zu ermöglichen, weisen bevorzugt die einander zugewandten, in Gegenüberlage befindlichen Enden der· Kanäle oder Bohrungen Anschläge, insbesondere in Form einer flanschartigen Verengung am Rande, für dip Mittel-Enden der Lichtleiter-Teilslücke auf. Diese verhindern, daß die Teilstückc zu weit vorgeschoben werden, also etwa in den für die I ichtundurchi ässige Einrichtung benötigten Zwischenraum, oder nicht weit genug, um einen Übertritt des Lichtes zu ermöglichen.
Besonders bevorzugt ist die Halterung in einem üblichen Stromschalter, insbesondere Lichtschalter eingebaut und die lichtundurchlässige Einrichtung mit (fnm für den Lichtschalter vorgesehenen Betät igungsgl iec
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wirkverbunden. Dadurch daß herkömmliche Lichtschalter (die normalerweise den elektrischen Strom für das Licht und nicht das Licht schalten) verwendet und umgebaut werden, läßt sich der Fernschalter der Erfindung leicht anstelle der bisherigen elektrischen Lichtschalter einsetzen, so daß insoweit die vorhandene Installation nicht abgeändert zu werden braucht.
Bevorzugt ist die Halterung als im wesentlichen zylindrisches Elerne.-1·? ausgebildet, mit einer zur Zylinderachse parallelen, durchgehenden Bohrung, mit einem Durchmesser zur Aufnahme des Lichtleiters, versehen, und erstreckt sich im Mittenbereich des Zylinders ein im wesentlichen senkrecht zur Zylinderachse angeordneter Schlitz von der Seite des Zylinders über den Bohrungsquerschnitt hinaus, in welchen Schlitz durch die Betätigung des Betätigungsgliedes ein Plättchen mit etwas geringerer Dicke als der Schlitzbreite in den Querschnitt der Bohrung bzw. aus diesem heraus verschiebl ich ist.
Durch die vorgeschlagene Gestaltung ist die Halterung der hier so bezeichneten Mittel-Enden, also der Enden von Teilstücken eines Gesamt-Lichtleiters besonders einfach möglich und der Gesamt-Lichtleiter läßt sich auf einfache Weise durch den Fernschalter schalten. Das Plättchen fungiert als die oben erwähnte lichtundurchlässige Einrichtung.
In einer alternativ bevorzugten Ausführungsform des Fernschalters für einen Lichtleiter weist dieser ein in zwei Stellungen einstellbares Betätigungsglied und je eine Halterung für die, durch Aufteilung des Lichtleiters in zwei Teilstücke entstandenen, Mittel-Enden des Lichtleiters auf, wobei mindestens eine der Halterungen durch das Betätigungsglied derart bewaglich ist, daß in der einen Stellung des Betätigungsgliedes sich die beiden Mittel-Enden der Teilstücke
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des Lichtleiters in naher Gegenüberlage befinden, derart, daß das Licht aus dem Mittel-Ende des I ichtquel lenseitrgen Teilstückes des Lichtleiters austretend in das Mittel-Ende des schaltersei ti gen Teilstückes des Lichtleiters einzutreten vermag, und in einer anderen Stellung des Betätigungselementes sich die Mittel-Enden nicht in Gegenüberlage befinden, derart, daß der Übertritt des Lichtes verhindert wird.
Durch die vorgeschlagene Ausgestaltung ist es insbesondere möglich, durch die Fernschalterbetätigung das eine Teilstück relativ zum anderen in eine andere Lage zu bringen, wodurch sich ggfs. vorteilhafte Effekte erzielen lassen.
Besonders bevorzugt i-3t dabei, daß durch die zweite ("andere") Stellung des Betätigungsgliedes das Mittel-Ende des I ichtquel !einseitigen Teilstückes des Lichtleiters sich in entsprechender Gegenüberlage zu einem weiteren schalterseitigen Teilstück derart befindet, daß der Übertritt des Lichtes ermöglicht wird, und die beiden schalterseitigen Teilstücke zu -3inem weiteren, analog aufgebauten Fernschalter zur Bildung einer Wechselschaltung geführt sind.
Dadurch ist eine weitere Annäherung der stromlosen Fernschaltung an herkömmliche stromführende Schalt instal lationen möglich, indem auch z. B. die in größeren Räumen häufig erforderliche Wechsel se ha I tung aufgebaut werden kann. Auch diese weitere Ausführungsform des Fernschalters wird bevorzugt in Gehäuse von Norm-Lichtschalter eingebaut und kann so auf einfache Weise in eine bestehende Installation integriert werden.
Bevorzugt sind die Teilelemente der Halterung lüsterklemmenartig ausgebildet und erlauben eine entsprechende Festlegung der eingeschobenen Licht lei ter-Tei Istücke.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, auf die wegen ihrer Klarheit und Übersichtiichkei t hinsichtlich der Offen bar &igr;· ng ausdrücklich verwiesen wird, noch näher erläutert. Es ze'gen:
Fig. 1: Schematisch den erfindungsgemäßen Fernschalter in einem Gesamtaufbau;
Fig. 2: Eine schematische Seitenansicht eine:^ bevorzugten Ausführungsform eines Fernschalters, unter Verwendung wesentlicher Elemente eines Lichtschalters;
Fig. 3: Die in Fig. 2 nicht gezeigte Halterung, in einer Lage, die einer Aufsicht in Fig. 2 entspricht.
Fig. 1 zeigt schematisch eine mit 2 bezeichnete Lichtquelle, die, ggfs. über geeignete Zwischenglieder, in das mit 8 bezeichnete Ende des bei ichtungssei tigen Teilstückes 6 eines insgesamt mit 4 bezeichneten Lichtleiters einstrahlt. Das Mittel-Ende 12 des bei ichtungssei tigen Teilstückes 6 ist in einer hier nicht gezeigten Halterung 50 (s. Fig I) derart gehaltert, daß die Lichtaustrittsfläche frei liegt. Als Lichtquelle wird bspw. eine Superhelldiode GLR5, Jie mit 3 Volt betrieben wirJ, verwendet. Als Lichtleiter wird Glasfaser verwendet. Es kann auch ein Lichtleiter aus Fiberglas (Kunststoff) verwendet werden.
Das schal tersei ti ge Teilstück 14 des Lichtleiters 4 wird an seinen Mittel-Ende K. entsprechend derart gehalten, daß es sich in zw^ir beabstandeter. aber doch so naher Gegenüberlage zum Ende 12 befindet, daß das Licht aus dem einen Teilstück h in das andere Teilstück übertreten kann, sofern sich kein Hindernis zwischen den Austritts/Eintrittsflächen der Enden 12 bzw. 16 befindet.
Der Fernschalter 30 (s. Fig. 2), an oder in dem sich die Halterung mit ihren beiden in Fig. 1 nicht gezeigten Teilelementen bef'nds", weist ferner ein Betätigungsglied ("Schalthebel" oder "Taste") auf.
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Dieses Betätigungselement ist entweder mit einer lichtundurchlässigen Einrichtung 10, 10' fest oder gelenkig verbunden oder beaufschlagt diese lichtundurchlässige Einrichtung 10, 10' jedenfalls so, daß diese in der einen Sie'lung des Bet fit i gung^g I i edrs in den Zwischen oder Abs t &pgr; ndsraum /wischer', den Austritts- b/w, Eintrittsflächen der Enden 12 und 16 eintritt, was in Fig. 1 durch die durchgezogene Darstellung 10' srhematisch angedeutet ist, während in einer zweiten Stellung des Be t ät i qungsgl i ede die I ic h lunduf h I äss i y Einrichtung den Übergang zwischen den Enden 12 und 16 nicht behindert, was in Fig. 1 durch die gestrichelte Darstellung 10 angedeutet ist.
DdS andere Ende 18 de? (si ha I tersei t i gen ) Teilstückes 14 des Lichtleiters A beaufschlagt ein lichtempfindliches El emen t eines Sc halters der beim Auftreffen von Licht bspw. in den 'eöffneten Zustand und dann entsprechend bei der Abwesenheit von Licht aus dem Lichtleiter k in den geschlossener Zustand übergeht.
In Fig. 2 ist ganz schematisch das Bedienungsglied 32, z. B. eine der heute üblichen großflächigen L ic htsc ha 11 er tasten in einer ersten, durchgezogen gezeichneten Stellung. 32, und einer zweiten, gestrichelt &iacgr; zeichneten Stellung 32' im Fernschalter 30 dargestellt. Dabei wird die laste um eine Ac^se 34 gedroht . Ein Hebei 36 (in geiir-enief Stellung 36' rag! hier senkrecht vor der Fläche der Taste 32, 32' ab und ist durch die Dreh-Achsr 34 der Taste 32 gehend durchgehend gezeichnet _nd in der anderen Stellung (36') gestrichelt gezeichnet. Dieser Hebel 36 läuft über eine Steuerfläche, die hier nicht ir- einzelnen dargestellt ist. Bei e'iem normalen Lampenschalter bewegt er mittels dieser Steuerfläche der beweglichen Stromkontakt zu dem festen Stromkontakt hin bzw. von diesem weg und schließt bzw. öffnet so den Stromkreis. In analoger Weise bewegt er bei der Erfindung ein Plättchen 38 (in der der Stellung 32' entsprechender Stellung als 38' bezeichnet). (Der Eingriff ist nicht im Einzelnen dargestellt). Dieses Plättchen !st lichtundurchlässig und bewegt sirh, wie in Fig. 3 (die einer Aufsicht auf Fig. 2. also in der
Zeichnung von der Oberkante des Papiers nach unten gesehen, grob f. tspricht) gezeigt, in den 5chlitz 40 bzw. aus diesem heraus. Der Schlitz 40 ist ungefähr in der Mitte einer zylindrischen, hier quaderförrnigen Halterung 50 mil den beiden (dadurch enlslardenen) Te i I-ha I Irrungen 52 und 54 ausgebildet. Parallel zu der in der Zeichnung wnogrecht verlaufenden Zylinderachse ist in der Halterung 50 eine Bohrung 60 ausgebildet, die durch den Schlitz 40 in zwei Teilbohrungen 62 bzw. 64 der Teilelemente 52 bzw. 54 der Halterung 50 unterteilt ist. Die Bohrung st so bemessen, daß sie ein, ggfs. ummanteltes, Glasfaserkabel (4 in Fig. 1) mit seinem I i chtquel lense i t i gen Teilstück 6 und seinem se ha I terse i ti gen Teilstück 14 aufnehmen kann. Für Serienfertigung 13t die Bohrung so bemessen, daß sie eine die Mittel-Enden der Lichtleiter umgebende Tülle mit aufnehmen kann. Unterschiedliche Lichtleiter werden durch unterschiedliche Tüllen, die auch eine Beschädigung verhindern, der Bohrung angepaßt. Die zu den Bohrungen senkrechten (Gewi nde- (Bohrungen für Befestigungsmittel, &zgr;. B. Madenschrauben, sind so angeordnet, daß der Lichtleiter mit der Tülle festk lemmbnr ist.
Der Einschub der (mit Tülle ummantelten) Lichtleiter ist an sich unprobl emat i sch, indem das Plättchen 38 bei Her Montage des Lichtleiters in die in Fig. 3 gezeigte Stellung im Schlitz gebracht wird md dann bei eier Montage als Anschlag dient.
Alternativ sind die Bohrungen 62 una 64 im Übergang zum Schlitz z. B. leicht \erenat. so daß die Teilstücke nicht in den Schlitz eintreten können.
Die Glasfaserkabel können I üsterklemmenart i g durch hier parallel zur Schlitzebene (die Normale N der Schlitzebene verläuft waagrecht in der Papierebene) eindringende Schrauben festgelegt werden, wie oben schon erläutert.
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In der gezeigten Stellung verhindert das Plättchen 38 den Übertritt des Lichves aus dem Lichtleiterteilstück 6 in das Lichtleiterteilstück 14 und somit zum Schalter 22, wahrend beim Herausziehen des Plättchens 38 aus dem Schlitz AO, oder zumindest aus dem Quersc hn i t tsbere it h der Bohrung 60, der (hier nicht maßstabsgerecht gezeichnete) Absland zwischen den einander gegenüberliegenden Mi t tel-Enden der Lichtleiter--Teilstücke 6 bzw. 14 den Übertritt des Lichtes erlaubt.
Ende der Beschrei bung

Claims (1)

1. Fernschalter für einen Lichtleiter, insbesondere zur Verwendung in eirer Vorrichtung zur stromlosen Fernbedienung eines Schalters in einer elektrischen Schaltung,
gekennzeichnet durch ein in zwei Stellungen (32, 32') einstellbares Betätigungsglied, eine Halterung (50) mit zwei Teilelementen (52, 34) zum Halten von, durch Aufteilung eines Lichtleiters (4) in zwei Teilstücke (6, 14) entstandenen, Mittel-Enden M2, 16) des Lichtleiters (4) in beabstandeter (40) Gegenüberlage derart, daß das Licht aus dem Mittel-Ende (12) des einen (I ichtquel len (4)sei t igen ) Teilstücks (6) des Lichtleiters (4) austretend in das Mittel-Ende (16) des anderen (schal tcr( 22)sei t igen )Teilstückes (14) des Lichtleiters (4) einzutreten vermag,
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und eine mit dem Betätigungsgi iede (32, 32') wirkverbundene lichtundurchlässige Einrichtung (38, 38'), die in den Abstandsraum (40) zwischen den jeweiligen Teilelementen (52, 54) und Mittel-Enden (12, 16) einzutreten vermag, derart, daf? die Einrichtung (38, 38') in einer ersten Stellung (32') des Beiätigungsgliedes (32, 32') den Übertritt des Lichtes erlaubt und in einer zweiten Stellung (32) verhindert.
2. Fernschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (50) in ihren jeweiligen Teilelementen (52; 54) enthaltene Kanäle oder Bohrungen (62; 64), die zumindest in sich gegenüberliegenden Endbereichen miteinander fluchten, zur Aufnahme der jeweiligen Endstücke (12; 16) der Teilstücke (6, 14) des Lichtleiters (4) aufweist.
3. Fernschalter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einander zugewandten, in Gegenüberlage beFindlichen Enden der Kanäle oder Bohrungen (62, 64) Anschläge, insbesonde-e :n Form einer flanschartigen Verengung am Rande, für die Enden (12, 16) der Lichtleiterteilstücke (&ogr;, 14) aufweisen.
4. Fernschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (50) in einen üblichen Stromschalter, instesondere herkömmlichen Lichtschalter, eingebaut ist. und die I ichtun'iurch-'ässige Einrichtung (38, 38') mit dem für den Lichtschalter vorgesehenen Betät igungsgl iede (32, 32') wirkverbunden ist.
5i Fernschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeic hnet,
daß die Halterunq als im wesentlichen zylindrisches Element (50) ausgebildet ist, eine 71 ZyI incJprat h-f parallele, durchgehende Bohrung (60), mit einem Durchmesser /ur Aufnahme des Lichtleiters Ct; 6, Wi). aufweist, und sich im Mittenbereich des Zylinders e>n im wesentlichen senkre-ht /ur Zylinderachse angeordneter
schnill hinau- erstreckt, in welchen Schlitz durch die Betätigung des BeKi' i gung ;gl i ede - (32. 32') ein liättchen (38, 38') mit etwas geringerer Dicke als tjr-r Sc h I i 171 AO )brei te in den Querschnitt der Bohrung ( 60) Ivw. aus cjjpsprn heraus, &ngr; ersc hi ebl ic h ist.
6. Fern c ha I t er für einen Lichtleiter,
gekennzeichnet c'urch
ein in zwei Stel lunqen (32; 32') r>in~tell'»ares Betätig» ingsgli°d (32. 32').
je eine Halterung für die, durch Aufteilung des Lichtleiters (4) in zwei Teilslücke (6. 16)) en t - tandenen, Mittel-Enden (12, 16)) des Lichtleiters.
wöbei mindestens eine der H^ltpnjnnpn Hiirrh rlas Betäiiaungsglied 132. 32')) derart beweglicl· ist. daß in der einen Stellung des Beta: i gungsgl jedes sich die beiden Mittel-Enden (12. 161 der Teilstücke '6. 1&ohacgr;) de? Lchtieiters (4) in naher Gegenüber age befinden, derart, daß das Li'hi aus dem Mittel-Ende (12) des I ic htquel I en ( 2 ) =e i t igen Teilstückes ■ 6) des Lichtleiters austretend \r- das Mittel-Ende (12) des se hai ter ( 22 ) sei t i gen Teilstückes UM des Lichtleiters einzutreten vermag,
und in einer anderen Stellung des Betäi i gungselementes sich die Mittei-Enden nicht in Gegen übariage befinden, derart, daß der Übertritt des Lichtes verhindert wird.
7. Fernschalter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die zweite Stellung des Betätigungsgliedes das Mittel &mdash; Ende (12) dos I ic ht< iuel I cn ( 2 ) se i t igen Teilstückes (6) des Lichtleiters sich in entsprechender Gegenüberläge zu einem weiteren se ha Iter ( 22)-zeitigen Teilstück eines Lichtleiters befindet, derart, daß der Übertritt des Lichtes ermöglicht wird, und die beiden schalterspiiirien Tpi UiCrkp ;u rnem weiteren, entsprechend aufgebauten Fernschalter /ur Bildung einer Wec hsel se ha I t' mg geführt sind, von dem ein Lichtleiter zum Schalter führt.
8. Fernschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilelemente der Halterung bzw. die beiden Halterungen I üsterk I emmenart i g ausgebildet sind und eine entsprechende Festlegung der eingeschobenen Lichtleiter (6, IA) erlauben.
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