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DE881068C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Info

Publication number
DE881068C
DE881068C DEM6301D DEM0006301D DE881068C DE 881068 C DE881068 C DE 881068C DE M6301 D DEM6301 D DE M6301D DE M0006301 D DEM0006301 D DE M0006301D DE 881068 C DE881068 C DE 881068C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
circuit
subscriber
contact
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM6301D
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Buhr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mix und Genest AG filed Critical Mix und Genest AG
Priority to DEM6301D priority Critical patent/DE881068C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE881068C publication Critical patent/DE881068C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen die Rufeinrichtung einer dem Endwähler vorgeordneten Verbindungseinrichtung, z. B. dem 1. Gruppenwähler, zugeordnet ist. Bei Anlagen dieser Art muß nach erfolgt-er Freiprüfung,des auf eine Teilnehmerleitung eingestellten Endwählers ein Anreiz zurück zu der mit der Rufeinrichtung versehenen Verbindungseinrichtung übertragen wer-Uen, durch welchen die Rufaussendung eingeleitet wird. Bei bekannten Anordnungen wird! dieser Anreiz in Abhängigkeit vom Prüfrelais durch Schaltmittel des Endwählers gegeben. Eine derartige Anordnung hat, abgesehen davon, daß sie zusätzliche Schaltmittel im Endwähler erfordert, den Nachteil, daß an den Endwähler nur Teilnehmerleitungen, dagegen ohne weiteres keine weiterführenden Verbindungsleitungen angeschlossen werden können, weil bei Einstellung des Endwählers auf eine Verbindungsleitung gleichfalls der Anreiz zur Rufstromaussendung übertragen. würde, was nicht erwünscht ist.
  • Die Erfindung sieht eine Anordnung vor, die diesen Nachteil beseitigt. Sie erreicht dies durch eine derartige Ausbildung der Teilnehmerschaltung, daß beim Freiprüfen des Endwählers auf eine Teilnehmerleitung von dieser ein Anreiz zurück zu .der mit der Rufeinrichtung versehenen Verbindungseinrichtung übertragen wird, durch welchen die Rufstromaussendung eingeleitet wird. Der erfindungsgemäß! e Anreiz zur Rufstromaussendung hat einerseits den Vorteil, daß zusätzliche Schaltmittel für den Anreiz nicht erforderlich sind, weil er sich ausschließlich mit Hilfe der Teilnehmerrelais bewerkstelligen, läßt, und daß ferner an den. Endwähler ohne weiteres Teilnehmerleitungen angeschlossen werden können, andererseits bietet sie die Möglichkeit, auch andere Wähler des Amtes vielseitig auszunutzen. .So ist es z. B. möglich, an den I. Gruppenwähler neben Leitungen, die zur nächsten Wahlstufe führen, auch Teilnehmer-Leitungen anzuschließen, wenn beispielsweise durch einen Dekadenkontaktdafür gesorgt wird, daß der Wähler nicht nur in freier Wahl, sondern auch in gesteuerter Wahl auf eine bestimmte Leitung eingestellt werden, kann. Eine derartige Anwendungsmöglichkeit ergibt sich z. B. bei Amtserweiterungen oder einer mitunter nur vorübergehenden Zusammenschaltung mehrerer Vermittlungsstellen, durch die den Teilnehmern der verschiedenen Vermittlungsstehen ein Untereinanderverkehr ermöglicht werden soll.
  • Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert: Abb. i zeigt eine erfindungsgemäße Teilnehmerschaltung für Vorwählerbetrieb, Abb. :2 eine solche für Anrufsucher; Abb. 3 stellt einen I. GW und! Abb. 4 einen Leitungswähler dar.
  • Es wird angenommen, daß ein Teilnehmer eine Verbindung mit einem anderen Teilnehmer seines Amtes herzustellen wünscht. Nach Abheben des Hörers spricht im Vorwähler das Relais R über seine Wicklung I an, wodurch in bekannter Weise der Vorwähler angelassen wird, der sich auf einen freien I. GW (Abb. 3) einstellt.. Der Prüfstromkreis. nimmt folgenden Verlauf: -, T (I), ri, c-Arm des VW, uiv (1. GW), cl, kiI, A(III); Si, -f-.
  • In diesem Stromkreis spricht das Relais T an, setzt .den Vorwähler still und schaltet mit seinen Kontakten ti und t1u .die Anschlußleitung zum I. GW durch. Die Wicklung II des Relais T hält nach Abschaltung der Wicklung I durch das Relais R den Prüfstromkreis aufrecht. Im I. GW spricht das Relais A an, das mit seinem Kontakt a111 das Relais C in den Prüfstromkreis einschaltet. Über .den Kontakt c1 wird das. Wählzeichen. angeschaltet, das durch induktive Übertragung auf das Relais A, das sich über die Teilnehmerschleife hält., übertragen wird. Nach Empfang des. Wählzeichens sendet der Teilnehmer die erste Stromstoßgreihe, die zur Einstellung des I. GW dient, aus.. Die vom Relais: A aufgenommenen Stromstöße werden in folgendem Stromkreis auf den Hubmagneten R übertragen: +., all, cvI c i1, woi, H; -.
  • Beim ersten Abfall des Relais A spricht infolge Aufhebung des Kurzschlusses :das Relais U über seine Wicklung I an, das mit seinem Kontakt 2t111 das Relais A i in den Stromkreis -I-, cv, woil, UM, A i, -einschaltet. Das Relais U bleibt infolge seiner Abfallverzögerung während der Stromstoßreihe ständig erregt und fällt erst nach Beendigung der Strömstoßreihe wieder ab. Hierdurch wird das Relais C i in den Stromkreis -I-, cv, WO") Uli" a In, C z (I), -eingeschaltet, das sich wach Abfall des Relais A i über seinen Kontakt c iiv sowie über seine Wicklung II weiterhält in dem Stromkreis -I-, cv, pI, Kurzschlußbügel a, T (I), w i i, 21i, C IIvy C i (II), -.
  • In diesem Stromkreis spricht,das Relais T an, so daß folgender Stromkreis für den Drehmagneten geschlossen wird: 'i-, C6 I v, cIII, tvI, CVI, C I1, plII, rv, 0h Der Drehmagnet spricht an und schaltet mit seinem Kontakt d das Relais A i ein, das anspricht und mit seinem Kontakt a iv den Stromkreis für den Drehmagneten, wieder unterbricht. Durch wechselweises Arbeiten zwischen dem Drehmagneten D und dem Relais A i wird der Gruppenwähler in freier Wahl weitergeschaltet. Beim Auftreffen auf einen freien Leitungswähler wird folgender Prüfstromkreis geschlossen: -I-, Cii, P(II), Uli, C Ivi, P(I); c-Arm des I. GW, ui (Abb. 4), C, Wi, c, k, D, -.
  • Das- Relais P spricht an, sperrt durch seinen Kontakt pi und schaltet mit seinen Kontakten und plv die Sprechadern zum Leitungswähler durch. Ferner wird durch den Kontakt p111 folgender Haltestromkreis für das Relais T hergestellt: -I-, T(II), pnI, rv, ki, D, -.
  • Das Relais T bleibt somit nach Abschaltung seiner Wicklung I durch-den Kontakt pi weiter erregt. Dagegen wird das Relais C i stromlos und fällt zurück.
  • Im Leitungswähler spricht das Relais C an, das mit seinem Kontakt cII das Relais V in den Stromkreis -1 -, CI1, woü, Kurzschlußbügel 2, V(I), -einschaltet. Der Intakt viv bereitet den Stromkreis für den Hubmagneten und der Kontakt vili den Stromstoßempfangskreis des Relais A vor. Die vom Teilnehmer zur Einstellung des Leitungswählers ausgesandte weitere Stromstoßreihe wird von dem Relais A .des I. GW mittels des Kontaktes a1 auf das Relais A des Leitungswählers übertragen. Der Hubmagnet des LW erhält die Stromstöße in folgendem Stromkreis: +, uIh all, .SIh vIvy WO" H, -.
  • Das bereits durch das Relais C mittels des Kontaktes civ über den Kopfkontakt hII eingeschaltete Relais S hält sich nach Umlegung des Kopfkontaktes während der Stromstoß,reihe in dem Stromkreis CIh wolh SIE, S(II), g72 2, -.
  • Der impulsweise Kurzschluß über die Kontakte vvi und av vermag das Relais S während der Stromstoßsendung nicht zum Abfall zu bringen. Nach Beendigung der Stromstoßreihe fällt das Relais S ab, da es, über .die Kontakte vvI und av kurzgeschlossen bleibt. Die zur Einstellung des Leitungswählers dienende weitere Stromstoßreihe wirkt daher nunmehr auf den Drehmagneten D. Der Drehmagnet erhält die Stromstöße in folgendem Stromkreis: +, iLII, aII, SII, .UI, pII, kI, D, -.
  • Während dieser Stromstoßreihe wird auch nach Auftrcn.nung des Stromkreises für das Relais h (Wicklung I) .durch den Wel:lenk ontakt woIl die Erregung des Relais V über die Wicklung II in dem Stromkreis +, CVI VII aIiI V(II), -aufrechterhalten. Die Abfallverzögerung des Relais Z' überbrückt hierbei die kurzzeitigen Öffnungen des Stromkreises durch den Kontakt aIII. Nach Beendigung der zweiten Stromstoßreihe fällt das Relais LT ab. Hierdurch wird folgender Prüfstromkreis geschlossen: +, cvi, vII, P(I), P(II), c-Arm des LW, c i (Ab-b. i), LW i, d-Arm des VW, riii, -.
  • In diesem Stromkreis spricht das Relais P an und schaltet mit seinem Kontakt pIII .das Relais U über die Wicklung I ein. Das Relais U spricht an, sperrt mit seinem Kontakt uvi und schaltet mit seinen Kontakten u111 und uIV .die Sprechadern zum Teilnehmer durch. Der Kontakt ul schaltet d en Belegungsstromkreis von dem Relais C auf die Wicklung II dies Relais U um, die über die Kontakte pII und kI in Reihe mit dem Drehmagneten liegt.
  • Nach der Durchschaltung der Sprechadern wird folgender Stromkreis für das Relais T des ausgew 'lilten Teilnehmers geschlossen: - (Abb. i), T(I), rI, b-Arm des VW, b i, )-Arm des LW, uIv, b-Arm des I. GW, pIV, rI, R (I), t11, c I v, +.
  • In diesem Stromkreis spricht das Relais T des Vorwählers an, das mit seinem Kontakt tII die Wicklung II und die Wicklung II des Relais R in den vom Leitungswähler verlaufenden Prüfstromkreis einschaltet. Infolgedessen spricht das Relais R an, das mit seinem Kontakt rI die Wicklung I des Relais T von. der b-Ader abschaltet. Die Anschaltung des Minuspotentials an die vom I. GW bis zum Teilnehmer durchgeschaltete b-Ader ist somit nur kurzzeitig. Sie genügt jedoch, um in dem vorerwähnt-en Stromkreis des Relais T das Relais R des I. GW zum Ansprechen zu bringen, das mit seinem Kontakt ril eine Haltewicklung parallel zu den Relais U und C des Belegungsstromkreises des 1. GW schaltet. Der Kontakt rv unterbricht den Stromkreis für das Relais T(II) im I. GW, so daß dieses Relais zum Abfall kommt. Bevor jedoch das Relais T abfällt, spricht in dem Stromkreis +, U (III), tlv, yvI, A i, - das Relais A i an. Durch den Kontakt a iI wird folgernder Rufstromkreis geschlossen: a Ii, C I (III), ZLV, tI, c III, p11, a-Arm des I. GTV, uIII (Abb. q.), a-Arm des LW, tI (Abb. i), Teilnehmerschleife, tIII, b-Arm des LW, icIV, b-Arm des I. GW, pIV, r1, tIII, tII, c iv, +.
  • Hierdurch gelangt der erste Ruf zum Teilnehmer. Nach dem Abfalldes Relais A i, dessen Stromkreis durch den Kontakt tIv wieder aufgetrennt wird, wird der Rufstrom mittels des Kontaktes a II auf den 7-Sek.-Ruf umgeschaltet, so daß der Teilnehmer in periodischer Folge berufen, wird. Meldet sich der @ei.lnehmer, so spricht in dem Rufstromkreis das Relais C i an, das sich über seine Wicklung II sowie über den Kontakt ui und den Widerstand Wi 2- in einen Haltestromkreis legt. Der Kontakt c iii schaltet die a-Ader durch. Die Speisung des gerufenen Teilnehmers erfolgt über die Wicklungen I und 1I des Relais A i.
  • Die Auslösevorgänge spielen sich kurz in folgender Weise ab: Hängt der anrufende Teilnehmer zuerst ,ein, so fällt das Relais A ab, wodurch das Relais C kurzgeschlossen wird. Da durch den Kontakt cv auch der Prüfstromkreis des I. GW aufgetrennt wird, fällt im LW das Relais U ab, das seinerseits den. Prüfstromkreis zum Teilnehmer auftrennt, wodurch der Teilnehmer freigeschaltet wird. Hängt andererseits der gerufene Teilnehmer zuerst ein, so fällt im I. GW Was Relais A i ab, das mit seinem Kontakt a ivI' dias Relais P kurzschließt, so daß dieses abfällt, wodurch der Prüfstromkreis zum Leitungswähler aufgetrennt wird. Die Auslösung des I. GW bleibt dann von dem anrufenden Teilnehmer abhängig.
  • Sind an dem Leitungswähler (Abb.4) außer Teilnehmerleitungen auch Verbindungsleitungen angeschlossen" so findet nach der Freiprüfung,der Anreiz zur Rufs.tromaussendung nicht statt, da in diesem Fall das Minuspotential an der b-Ader fehlt. Das Relais R des I. GW kann daher nicht ansprechen" so daß die vorher beschriebenen Schaltvorgänge, die zur Rufstromaussendung führen, unterbleiben.
  • Abb.2 zeigt ,die erfindungsgemäße Anordnung für einen Anrufsucher. Bei einer Belegung dies AS von einem Leitungswähler aus spricht über die b i-Ader das Relais T i über seine Wicklung I an, wodurch mittels, des Kontaktes t III die Wicklungen II der Relais R i und, T i parallel zü dem Widerstand Wi3 in den Prüfstromkreis eingeschaltet werden. Das Relais R i spricht infolgedessen an und schaltet mit seinem Kontakt r III die b i-Ader durch, so daß die Wicklung I des Relais T i abgeschaltet wird. Die kurzzeitige Durchschaltung des Minuspotentials bis zum I. GW genügt auch hier, die Rufstromaussendung einzuleiten.
  • Durch einfache Umschaltung läßt sich. der in Abb. 3 dargestellte I. GW auch als Leitungswähler verwenden. Es ist lediglich der Kurzschlußb.iigel bei :2 abzutrennen und statt dessen ein: solcher bei i vorzusehen. Dadurch wird :das Ansprechen des Relais T nach Beendigung der ersten Stromstoßreihe verhindert, so,daß! kein selbsttätiges Eindrehen des Wählers erfolgen kann.
  • Das Relais C i hält sich v ielmehr in dem Stromkreis +, cv, woII Kurzschlußbügel i, Wi i, c I Iv, C i (Wicklung II), -Die nachfolgende zweite Stromstoßreihe zur Einstellung des LW gelangt in dem Stromkreis + aII CvI c il, III rv, kI D I auf den Drehmagneten.
  • Ebenso läßt sich ,durch einfache Umschaltung des L TV in Abb. q. erreichen, daß dieser nicht als LLY, sondern als GW arbeitet. Hierzu sind die Kurzschlußbügel bei i und 2 ZU entfernen und statt dessen Kurzschlußbügel bei 3 und 4 vorzusehen, da das Relais V dann nach der ersten Stromstoßreihe abfällt, das Relais S aber in dein Stromkreis -I-, elv, Kurzschlußbügel 4, S(III), -gehalten bleibt. Der Drehmagnet erhält nach: Beendigung der Stromstoßreihe Strom in folgendem Stromkreis uII, all, SI vI pII kT D Der Kontakt d,des Drehmagneten schaltet über den Kontakt vnI .das. Relais A ein, das mit seinem Kontakt ä1I.den Stromkreis des Drehmagneten wieder unterbricht. Durch das Wechselspiel des Drehmagneten D und des Relais A tritt der Wähler selbsttätig in der betreffenden Dekade ein.
  • Macht man ,diese Umschaltungen in Abb. 3 und 4 von Dekadenkontakten abhängig, so lassen sich ein und dieselben Wähler als Gruppen- und Leitungswähler benutzen, so daßeine vielseitige Ausnutzung der Wähler erreicht wird, die insbesondere bei Amtserweiterungen und vorübergehender Zusammens-chaltung mehrerer Vermittlungsstellen von Bedeutung ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanumdmung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen die Rufeinrichtung einer dem Endwähler vorgeordneten Verbindungseinrichtung zugeordnet ist, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Teilnehmerschaltung, daß beim Freiprüfen des Endwählers (LW) auf eine Tellnehmerleitung von dieser ein Anreiz zurück zu der mit der Rufeinrichtung versehenen Verbindungseinrichtung (I. GW) übertragen wird, durch welchen .die Rufstromaussendung eingeleitet wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch; gekennzeichnet, daß der Anreiz zur Rufstromaussendung kurzzeitig gegeben wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch 'gekennzeichnet, daß der Anreiz zur Rufstromaussendung mit Hilfe der Relais (R, T) der Teilnehmerschaltung gegeben wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Sprechadern (b-Ader) des Vielfachfeldes eine Wicklung des Teilnehmertrennrelais (T) angeordnet ist, über die das Relais nach der Durchschaltung -des Endwählers (LW) anspricht.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch; gekennzeichnet, daß ,das über die Sprechader des Vielfachfeldes ansprechendeTrennrelais (T) das Anrufrelais (R) einschaltet und sich mit diesem zusammen im Prüfstromkreis (c-Ader) hält, während die in der Sprechader angeordnete Wicklung (I) .durch dast Anrufrelais (R) von der Sprechadler abgeschaltet wird:.
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