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DE881376C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere fuer Fernaemter - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere fuer Fernaemter

Info

Publication number
DE881376C
DE881376C DES10865D DES0010865D DE881376C DE 881376 C DE881376 C DE 881376C DE S10865 D DES10865 D DE S10865D DE S0010865 D DES0010865 D DE S0010865D DE 881376 C DE881376 C DE 881376C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
free
circuit arrangement
relay
circuit
switching means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES10865D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Langer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES10865D priority Critical patent/DE881376C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE881376C publication Critical patent/DE881376C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/51Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
    • H04M3/523Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere für Fernämter Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und insbesondere auf eine Anrufverteilung in Fernämtern. In derartigen Anlagen werden die einlaufenden Anrufe über Freiwähler auf freie Verbindungsglieder von Arbeitsplätzen verteilt und bei deren Besetztsein auf ein Wartefeld geschaltet.
  • Bei bekannten Anlagen dieser Art besitzen die Verteilerwähler besondere Schaltstellungen, in denen sie bei Besetztsein aller Arbeitsplätze zwecks Aufspeicherung der restlichen Anrufe stillgesetzt werden. Solche Anordnungen haben den Nachteil, daß die zur Verfügung stehenden Anschlußkontakte der Verteilerwähler zum Teil für die eigentliche Aufgabe der Anrufverteilung nicht zur Verfügung stehen. Man ist daher gezwungen, größere Wähler zu verwenden, als es an sich für die Zahl der anzuschließenden Meldeleitungen erforderlich wäre.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, unter voller Ausnutzung aller Anschlußkontakte der Verteilerwähler für die eigentliche Anrufverteilung Anrufe, die im Augenblick nicht erledigt werden können, auf ein Wartefeld zu schalten und beim Freiwerden von Arbeitsplätzen ein gruppenweises Anlaufen der Verteilerwähler auf einfache Weise zu ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, daß jeder anrufenden Leitung ein Schaltmittel zugeordnet ist, welches bei Besetztsein sämtlicher erreichbaren Arbeitsplätze das Anlaufen der Freiwähler verhindert und den: Wartezustand der Leitung kennzeichnende Einrichtungen einschaltet und beim Freiwerden eines Arbeitsplatzes das Anlaufen der Freiwähler bewirkt. Die erfindungsgemäße Anordnung eines besonderen Schaltmittels an jeder anrufenden Leitung hat außer der vollen Ausnutzung der Kontaktanschlüsse der Freiwähler für die Auswahl freier Meldeleitungen den Vorteil, eine gruppenweise Zusammenfassung beliebiger anrufender Leitungen durch einfache Umschaltung der Stromkreise für diese -Schaltmittel vornehmen zu können. Der Erfindungsgegenstand ermöglicht also eine teilweise, jederzeit leicht zu ändernde Zusammenfassung von Wählern aus den verschiedensten Rahmen.
  • In den: Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung für die Verteilung von Anrufen auf freie Meldefernplätze dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Anrufverteilung über zwei Verteilerwähler in vorwärts gerichteter Wahl; in Fig. 2 sind ebenfalls zwei Wahlstufen dargestellt, von denen die erste mit rückwärts gerichteter Wahl arbeitet.
  • Es sei nun zunächst die Anordnung nach Fig. i näher beschrieben. Mit MW I und MW II sind zwei Mischwähler bezeichnet; über welche eine anrufende Leitung zu einem freien Schnürstromkreis eines Arbeitsplatzes durchgeschaltet wird. Von den Arbeitsplätzen sind nur die zum Verständnis der Erfindung unbedingt erforderlichen Stromkreise und Einrichtungen für den ersten, mit Pl i bezeichneten, gezeigt. Weitere Arbeitsplätze P12 und Plx sind unten rechts in der Zeichnung angedeutet. Ist am Platz Pl i eine Beamtin, anwesend, so sind die Kontakte io m i und i8mi geschlossen, was in bekannter Weise beim Einstecken der Kopfgarnitur bewirkt wird. Kommt über die links dargestellte Leitung, die beispielsweise an einen Gruppenwähler angeschlossen sein kann, ein Anruf an, so wird das Relais C erregt. Es schließt über seinen Kontakt i c und: über die Kontakte 2 s und 3 t einen Stromkreis .für den Drehmagneten D, so daß die Schaltarme des Wählers MWI so lange fortgeschaltet werden, bis sie einen freien Ausgang zu einem zweiten Mischwähler finden. Ist dies der Wähler M W II, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakte i c, 2s, Wicklungen II und I des Relais T, unterer Schaltarm von MW I, Wicklung des Relais C i, Batterie, Erde. Die Relais T und C i sprechen an, T unterbricht durch Öffnen seines Kontaktes 3-t den -Antriebsstromkreis für MW i, schaltet über seine Kontakte q. t und 5 t die Sprechadern zu den oberen Schaltarmen von 111W1 durch und schließt am Kontakt 6 t seine hochomige Wicklung II kurz, so daß der -WählerMWII gegen weitere Belegungen .gesperrt ist. Beim Ansprechen -des Relais C i wird über die Kontakte 7 c 1, 8 p, sowie über den Unterbrecher U und den Kontakt gg der Antriebsmagnet Di und. 1lIWII eingeschaltet. Dieser bewirkt die Fortschaltung der Schaltarme von MW II, bis ein freier Schnürstromkreis, z. B. der dargestellte des Arbeitsplatzes PL i, erreicht ist. In diesem Augenblick kommt folgender Stromkreis für das Prüfrelais P zustande: Erde; Kontakt 7 c 1, WicklungenII und I des Relais P; unterer Schaltarm von MW II, Relais C2, Kontakte ga i, iom i, Batterie, Erde. Relais P unterbricht durch Öffnen seines Kontaktes 8p den Stromkreis für den Drehmagneten D i, schließt über seinen Kontakt i i p seine hochohmige Wicklung II kurz, wodurch der belegte Schnürstromkreisgesperrt wird, und schaltet über die Kontakte i2p und 13p die Sprechadern durch. Das in dem gleichen Stromkreis betätigte Relais C:2 schaltet über die Kontakte iq.c2, 15 a i, 16h i die Anruflampe ALi des dargestellten Schnürstromkreises ein. Die Beamtin legt daraufhin ihren Abfrageschalter AS um, wodurch, einerseits das Relais A i eingeschaltet und andererseits die Abfrageeinrichtung Ab f an den durch die Anruflampe AL i gekennzeichneten Schnürstromkreis angeschaltet wird. Durch Öffnen des Kontaktes g a, i, über den sämtliche Belegungsstromkreise zu dem Platz Pl i verlaufen, wird eine weitere Belegung eines Schnurstromkreises dieses Platzes für die Dauer der Beschäftigung der Beamtin unterbunden. Am Konj takt 17a 1 wird das im unbesetzten Zustand des Arbeitsplatzes über den Kontakt 18 m i erregte Relais G i zum Abfall gebracht. Es schließt seinen Kontakt i g g i und: bereitet darüber einen Stromkreis für das Relais G vor, der weiterhin über Kontakte der von den übrigen Plätzen aus .gesteuerten Relais G2 bis Gx verläuft.
  • Die Beamtin tritt nun mit dem anrufenden Teilnehmer in Verbindung und nimmt dessen Wünsche entgegen. Handelt es sich bei dem Arbeitsplatz lediglich um einen Meldeplatz, so tritt die Beamtin: nach Ausfertigung des Gesprächszettels aus der Verbindung aus, indem sie ihren Abfrageschalter AS in die gezeigte Ruhelage zurücklegt. Dadurch fällt das Relais A i ab, und bxingt über den dann wieder geschlossenen Kontakt 17 a i das Relais G i zum Ansprechen. Durch Schließen des Kontaktes g a. i wird der Arbeitsplatz Pl i für die weitere Entgegennahme von Verbindungsaufträgen vorbereitet.
  • Handelt es :sich dagegen bei,dem Arbeitsplatz Pl i um einen Meldefernplatz, an dem die Beamtin bestimmte Verbindungen sofort aufbauen kann, so steckt sie den Stöpsel St in die Klinke -der gewünschten Fernleitung, wodurch das Relais K i anspricht, das durch Öffnen seines Kontaktes 16 h i den Stromkreis für die Anruflampe AL i nach dem Abfall des Relais A i geöffnet hält. Das Relais C 2 hatte bei seinem Ansprechen über seinen Kontakt 2o c 2 einen von den Kontakten g a i und io m i unabhängigen Haltestromkreis hergestellt, so daß die durchgeschaltete Verbindung ohne Rücksicht auf den Arbeitszustand des Platzes aufrechterhalten bleibt.
  • Der bisherigen Betrachtung lag die Annahme zugrunde, daß beim Anruf einer Leitung freie Arbeitsplätze zur Verfügung standen. Ist dies nicht der Fall, sind vielmehr alle Arbeitsplätze beschäftigt, so sind deren Relais A:2 bis Ax in gleicher Weise wie vorher für das Relais A i beschrieben erregt. An zur Zeit unbedienten Plätzen sind die m-Kontakte, z. B. 22m2, 24mx, geöffnet. Die Stromkreise für die Relais G2 bis Gx sind. -daher an den. Kontakten 2 i a 2, 22m2, 23 a x bzw. 2q. m x unterbrochen., so daß nunmehr das einer Gruppe anrufender Leitungen gemeinsam zugerechnete Relais G über dieKontakte iggi, 25g2, 26gxbetätigt wird, welches seinen Kontakt 279 schließt und: dadurch die Stromkreise für die Relais S der zu einer Gruppe zusammengefaßten Anrufleitungen vorbereitet. Kommt jetzt über die dargestellte Leitung ein Anruf an, so spricht das Relais C an und schaltet das Relais S über die Kontakte 20 0, 28 t und 27 g ein. Der oben beschriebene Stromkreis für den Antriebsmagneten D von MWI ist jedoch am Kontakt 2s unterbrochen, so daß der Wähler nicht anlaufen kann. Dagegen kommt über die Kontakte 3o s und 31 c ein Stromkreis für die Lampe WL im Wartefeld zustande, wobei angenommen ist, daß jeder anrufenden Leitung eine Wartelampe zugeordnet ist. Über die Kontakte 30s und. 3i c können jedoch beliebige andere Speicher- oder Warteeinrichtungen gesteuert werden. Beim Ansprechen des Relais G wurde auch der Kontakt 9g geöffnet, so daß auch. die beim Eintreten der Abschaltung bereits belegten zweiten Mischwähler 117W II stillgesetzt werden.
  • Spricht nun beim Freiwerden eines Arbeitsplatzes eines der Relais GI bis Gx wieder an, so fällt das Relais G ab und: unterbricht an seinem Kontakt 27g die Stromkreise sämtlicher Relais S der betreffenden Gruppe ankommender Leitungen. Über den Kontakt 2 s werden die den wartenden Leitungen zugeordneten Mischwähler MW I angelassen, worauf die Durchschaltung zu einem freien Arbeitsplatz in der oben beschriebenen Weise vor sich geht.
  • Die Wirkungsweise der in Fig.2 dargestellten Anordnung ist grundsätzlich die gleiche. Kommt über die links dargestellte Leitung ein Anruf an, so wird das Relais C 3 erregt und damit folgender Anlaßstromkreis für die freien Anrufsucher geschlossen: Erde, Kontakte 32 s i, 33c3, 341, 1, 35P1, Wicklung des Relais R, Batterie, Erde. Gleichzeitig werden die Anlaßrelais sämtlicher freien. Anrufsucher, die an der gleichen Anlaßleitung liegen, erregt. Das Relais R schaltet über seinen Kontakt 36r und 37p i den Drehmagneten D117 des Anrufsuchers in einen vom Unterbrecher Uia gesteuerten Kreis ein, so daß die Schaltarme des Anrufsuchers AS so lange fortgeschaltet werden, bis sie die anrufende Leitung finden. In diesem Augenblick kommt folgender Stromkreis für die Relais P i und T i zustande: Batterie, Kontakt 38r, Wicklungen II und I von P i, unterer Schaltarm von AS, Kontakte 39s i, 40 c 3, Wicklung von T i, Erde. Die Relais P i und T i sprechen an. P i unterbricht an seinem Kontakt 37 p i den Antriebsstromkreis für den Drehmagneten D117, schaltet über die Kontakte 41 p i und 4.2 p i die Sprechadern durch, schließt am Kontakt .I3 p 1 seine hochohmige Wicklung zum Zwecke der Sperrung kurz und schaltet durch Öffnen des Kontal;t,es 35p i das Anlaßrelais R von dem Anlaßstromkreis ab. Das Relais T i unterbricht an seinem Kontakt 34t i den Anlaßstromkreis und schließt über seinen Kontakt 4... t i einen von dein Kontakt 39s1 unabhängigen Haltestromkreis für sich selbst.
  • Der in der Fig. 2 rechts dargestellte Mischwähler MW wird beim Ansprechen des Relais P i über die Kontakte 45 p 1 und q.6p 2 angelassen und stellt sich auf ein freies Verbindungsglied eines freien Arbeitsplatzes ein. Diese Plätze sind in derselben Weise geschaltet wie in Fig. i und daher der Einfachheit halber nicht nochmals dargestellt. Ist ein freier S:chnurstromkreis gefunden, so spricht das Relais P 2 an, schließt über den Kontakt 47P 2 seine: hochohmige Wicklung II kurz und schaltet die Sprechadern über die Kontakte q.8 p 2 und 49P2 zu dem belegten Schmurstromkreis durch.
  • Sind alle Arbeitsplätze besetzt, so spricht das in Fig. 2 nicht dargestellte Relais G, das in derselben Weise geschaltet ist wie das Relais G der Fig. i, an und schließt seinen Kontakt Sog, wodurch die Relais S i sämtlicher noch im Anrufzustand befindlicher ankommender Leitungen erregt werden, wie z. B. das dargestellte Relais S' i über die Kontakte 51 t i und 52 c 3. Am Kontakt 32 s i wird der Anlaßstromkreis für die Anrufsucher unterbrochen und über die Kontakte 53 s 1 und 54 c 3 die Lampe WL im Wartefeld eingeschaltet. Das Aufprüfen eines gerade noch laufenden Anrufsuchers AS auf die anrufende Leitung ist durch Öffnen des Kontaktes 39s i unterbunden.
  • Die Vorgänge beim Freiwerden eines Arbeitsplatzes sind im Prinzip die gleichen wie «-eiter oben. für Fig. i beschrieben und wirken sich in der Fig. 2 in dem Abfall des Relais S i sämtlicher wartenden Leitungen der betreffenden Gruppe aus. Die Durchverbindung zu einem freien Schnur stromkreis geschieht dann in derselben Weise wie bereits @eschrieben.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere für Fernämter, in. denen die einlaufenden Anrufe über Freiwähler auf freie Verbindungsglieder von Arbeitsplätzen verteilt und bei deren Besetztsein auf ein Wartefeld Beschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder anrufenden Leitung :ein Schaltmittel (S, S i) zugeordnet ist, welches bei Besetztsein sämtlicli@zr erreichbaren Arbeitsplätze das Anlaufen der Freiwähler verhindert und den Wartezustand der Leitung 1c-ennz:eschnende Einrichtungen (WL) einschaltet und beim Freiwerden eines Arbeitsplatzes das Anlaufen der Freiwähler bewirkt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (S, S i) der anrufenden Leitungen ,durch. von dem Besetztzusta.nd der Arbeitsplätze (Pl i bis Plx) abhängige, einer Gruppe anrufender Leitungen gemeinsame Abschalterelais (G, G i bis Gx) gesteuert werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (S) bei seiner Betätigung den Antriebsstromkreis des der anrufenden Leitung zugeordneten Freiwählers (AIWI) unterbricht.
  4. 4.. Schaltungsanordnung nach Anspruch i für Anlagen mit anrufsucherartig arbeitenden Freiwählern, dadurch gekennzeichnet, daB das Schaltmittel (Si) bei seiner Betätigung den AnläBstromkreis für die Anrufsucher (AS, Fig.2) auftrennt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daB die den Wartezustand der Leitung kennzeichnenden Einrichtungen(WL) über einen Kontakt (31c, 54c3) des während des Anrufzustandes der Leitung erregten Relais (C, C3) durch das Schaltmittel (S,Sz) betätigt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 2790r9.
DES10865D 1941-07-24 1941-07-24 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere fuer Fernaemter Expired DE881376C (de)

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DE881376C true DE881376C (de) 1953-06-29

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1000466B (de) * 1954-01-25 1957-01-10 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Vermittlungen, insbesondere fuer mit Wartefeldern ausgeruestete Fernaemter in Fernmeldeanlagen
DE1004240B (de) * 1954-11-30 1957-03-14 Automatic Telephone & Elect Fernsprechvermittlungsschaltung mit einer Schaltanordnung, welche die Fernanrufe in eine Wartereihe eingliedert

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE279019A (de) *

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