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DE880099C - Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter - Google Patents

Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter

Info

Publication number
DE880099C
DE880099C DEP1427A DE0001427A DE880099C DE 880099 C DE880099 C DE 880099C DE P1427 A DEP1427 A DE P1427A DE 0001427 A DE0001427 A DE 0001427A DE 880099 C DE880099 C DE 880099C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
disc
air
extinguishing system
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1427A
Other languages
English (en)
Inventor
Howard Edwin Bedford
Thomas Arthur Murrell Mills
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pyrene Co Ltd
Original Assignee
Pyrene Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pyrene Co Ltd filed Critical Pyrene Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE880099C publication Critical patent/DE880099C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/06Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places of highly inflammable material, e.g. light metals, petroleum products

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

  • Schaumlöschanlage für Brennstofflagerbehälter Zum Schutz von ülsammelbehältern u. dgl. gegen Feuer dienen Luftschaumerzeugungsanlagen, die gewöhnlich für ständige Betriebsbereitschaft eingerichtet sind. Dabei ist es erwünscht, in die Rohrleitung, die den Schaum bei einem Brandausbruch in den Ölsammelbehälter zuführt, eine geeignete Abdichtungsverschlußvorrichtung einzupassen. Diese Verschlußvorrichtung verhindert normalerweise das Entweichen von Öldampf oder Kondensatfliissigkeit und wird im Einsatzfall von dem Schaumstrom durchbrochen.
  • Für die Verschlußiorrichtung ist es bekannt. dünne Membranscheidewände aus Celluloid oder Metallfolien zu benutzen und die Membranen zwischen zwei Flanschen der Rohrleitung oder einem Spannring einzuklemmen. Zur Versteifung der Membran ist es auch noch bekannt, dünne Metallfolien zusätzlich zwischen zwei Blechringe einzunieten, die ihrerseits wieder zwischen den Flanschen verspannt sind. Der Druck biegt diese Membranen aus und zerreißt sie, worauf der Schaum frei eintreten kann.
  • Solche Verschlußvorrichtungen neigen zu L'ndichtigkeiten am Einspannrand. 'Man kann sie auch nicht stärker einspannen, wenn sie leicht abnehmbar bleiben sollen. hei Verwendung spröden oder brüchigen 'Materials für die Membran reißt der Schaumdruck das Loch sehr unregelmäßig und meist kleiner als den Ouerscbnitt des Leitungsrohres auf, so daß die über die glatte Rohrwand vorspringenden Membranreste den SChautnfluß behindern und unerwünscht drosseln.
  • Die Erfindung beseitigt .diese Nachteile dadurch. daß die Verschlußscheibe aus sprödem, leicht brechbarem Material, z. B. Glas, besteht und in ihrem mittleren, frei liegenden Flächenteil durch eine dünne Schicht aus biegsamem Material, z. B. Leinwand, verstärkt ist.
  • Die Praxis hat dabei gezeigt, daß bei entsprechendem Strömungsstoß der verstärkte Teil der Blattscheibe jeweils unter Zurücklassung einer sauberen und glatten Durchbruchsöffnung abgestoßen wird, wogegen ohne Verstärkung die Bruchkante der Blattscheibe splittert oder gezackt ausfällt.
  • Selbstverständlich soll sich die Verstärkung- der Verschlußscheibe zweckmäßigerweise möglichst weit bis an deren Einspannrand erstrecken, damit der weggebrochene Teil querschmittsmäßig dem vollen Rohrleitungsquerschnitt ziemlich nahekommt.
  • Die Verstärkung der Verschlußscheibe kann beispielsweise durch ein Stück Leinwand oder anderen Faserstoff, durch ein federndes Celluloidblatt oder durch einen Filmüberzug aus elastischer bildsamer Masse, der durch Aufspritzen einer entsprechenden Flüssigkeit erzeugt wird, gebildet werden. Die Verschlußscheibe selbst kann dabei etwa aus Glas, aus brüchigem Preßstoff oder keramischem Material, wie beispielsweise Porzellan, hergestellt sein.
  • Eine nach vorstehendem Erfindungsprinzip hergestellte Verschlußvorrichtung kann an beliebiger Stelle in dem Schaumzuleitungsrohr eingesetzt werden. Bei niedrigem Zuführungsdruck wind die Verschlußvorrichtung zweckmäßigerweise in Nähe der Einlaßöffnung untergebracht werden, wodurch die Gewähr gegeben ist, daß der maximale Druck für das Aufbrechen derselben zur Verfügung steht; häufiger jedoch wird verlangt, daß jegliche Dampf-oder Schwadenbildung aus dem Schaumzuleitungsrohr ferngehalten werden soll, während andererseits trotzdem die Möglichkeit gegeben sein muß, das Zuleitungsrohr ohne Beeinträchtigung der Verschlußvorrichtung zu überprüfen. Als Regel kann daher angegeben werden, daß die Verschlußvorrichtung .sich möglichst in Nähe des Ölsammelbehälters od. dgl. befinden soll.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele von Abdichtungsverschlußvorrichtungen nebst zugehörigen Teilen, wie sie gemäß vorstehender Erfindung bei Feuerlöschanlagen zur Verwendung kommen, dargestellt.
  • Hierbei ist Fig. i ein Schnitt durch eine in ein Schaumzuleitungsrohr eingebaute Abdichtungsverschlußvorrichtung, Fig. a eine in verkleinertem Maßstab gezeichnete schematische Darstellung im Aufriß, worin ein Teil einer Feuerlöschanlage gezeigt wird, bei der die in Fig. i dargestellte Verschlußvorrichtung mit eingebaut ist, Fig.3 ein Schnitt durch einen Teil einer abgeänderten A-bdichtungsverschlußvorrichtung unter Darstellung derselben in einem gegenüber der Fig. i vergrößerten Maßstab, Fig. q. ein Aufriß des Einlaßendes eines Schaumerzeugers, Fig. 5 ein Schnitt längs der Linie V-V in Fig. ,4, jedoch unter Aufzeigung der betreffenden Teile im Aufriß.
  • Bei der in Fig..i gezeigten Anlage ist eine aus Glas bestehende Verschlußscheibe i zwischen zwei Gummidichtungsmanschetten (z fest eingespannt, welch letztere zwischen den an einem Schaumzuleitungsrohr q. ausgebildeten Innenflanschen 3 eingesetzt sind. Die Richtung des Schaumflusses ist dabei derart, daß derselbe gegen die obere Flächenseite der Verschluß-scheibe aufschlägt. Ein mittlerer Flächenteil der Verschlußscheibe, der den größten Teil der dem Schaumaufschlag ausgesetzten oberen Flächenseite umfaßt, ist durch eine Deckschicht aus Leinwand 5 verstärkt. Die Leinwandschicht liegt dabei in der Regel auf der dem ankommenden Schaumstrom zugekehrten Seite; dieselbe zeigt jedoch auch dann noch ihre Wirkung, wenn die Verschlußscheibe zufällig einmal verkehrt herum eingesetzt ist. Um sicherzustellen, daß die Leinwanddeckschicht im letzteren Falle etwaigen in dem Raum unterhalb :der Verschlußscheibe auftretenden Dämpfen und Schwaden standhält, ist dieselbe paraffiniert. Die Verschlußscheibe ist etwa 1,5 mm dick; bei noch geringerer Dickenabmessung würde ,dieselbe für eine zuverlässige Handhabung und örtliche Einspannung zu schwach werden.
  • Gewöhnlich wird der bei Feuerlöschanlagen der vorbeschriebenen Art benutzte Schaum dadurch erzeugt, daß Wasser, ein schaumstabilisierendes Mittel und Luft innig gemischt werden, wobei das Wasser derart zugeführt wird, daß es die Luft durch Saugwirkung mitreißt. Bei den am wirksamsten nach diesem Prinzip arbeitenden Geräten ist ein Düsenkopf vorgesehen, von dem aus einer oder mehrere Flüssigkeitsstrahlen in ein die Schaumbildung zustande bringendes Rohr oder Leitungsrohr gerichtet werden. Die Luft wird dabei durch die von der ein- oder mehrstrahlig eingespritzten Flüssigkeit ausgeübte Saugwirkung mit fortgerissen. Die durch den Düsenkopf hindurchgehende Flüssigkeit kann Wasser sein, das das schaumstabilisierende Mittel in Lösung enthält; oder aber das Wasser kann auch dazu benutzt werden, sowohl dieLuft als auch das schaumstabilisierende Mittel mitzureißen, wobei die Lösung dann während des Mischens mit der Luft gebildet wird. Wenn nun das Wasser durch eine Pumpe in -das Gerät abgeführt wird, dann ist der vorhandene Druck gewöhnlich stark genug, um die Verschlußscheibe sofort zu durchbrechen; dies ist selbst dann noch der Fall, wenn der Durchbruch an der obersten Stelle eines an der Seite eines großen Ölbehälters hochgehenden Steigleitungsrohres zü erfolgen hat. Wenn dagegen das Wasser von einer gewöhnlichen Wasserleitung kommt, dann dürfte der Druck am oberen Ende eines Steigleitungsrohres zu niedrig sein. Tatsächlich liegt bei vielen in der Praxis vorhandenen Feuerlöschanlagen der an der Abdichtungsverschlußvorrichtung herrschende Gesamtdruck, wenn der Wasserhahn aufgedreht wird, bei etwa ?,3 kg, was nicht ausreicht, um die Verschlußscheibe zu durchbrechen. Diese Schwierigkeit kann nun in verschiedener `'eise beseitigt werden.
  • Erstens kann hierzu der Druck einer durch ein Abzweig- oder Umgehungsrohr zugeführten Wassermenge ausgenutzt werden, so daß die Verschlußschei:be bereits durchbrochen wird, bevor der Schaum bei derselben ankommt. Dieser Fall ist durch die Fig. i und a veranschaulicht. Hier führt, wie besonders in Fig. 2 gezeigt ist, ein Wasserzuleitungsrohr 7 zu einem Luftschaumerzeuger 8, der Schaum in das Leitungsrohr 4 abführt. Ein Abzweig- oder Umgehungsrohr 9 führt zu einem Mundstück ifo, durch das Wasser auf die Verschlußscheiba i gelenkt wird. Wenn nun zuerst das Wasser zwecks Schaumbildung für die. Löschung eines ausgebrochenen Brandes angestellt wird, dann schlägt ein nicht mit Luft gemischter Wasserstrahl, der von dem Mundstück.io ausspritzt, gegen die Verschlußscheibe und durchbricht dieselbe, bevor irgendwelcher Schaum dort ankommt. Wenn die Verschlußscheibe dann durchbrochen ist, wird das Mundstück io. durch den Ventilkörper i!i geschlossen, wodurch der durch dasAbzweigrohrg hindurchfließendeWasserstrahl unmittelbar nach der Durchbrechung der Verschlußscheibe automatisch abgeschnitten wird.
  • Ein anderer Weg, um ein Durchbrechen der Verschlußvorrichtung bei niedrigem Schaumdruck sicherzustellen, ist der, daß an der Verschlußscheibe rund um die Verstärkungsauflage derselben eine Einkerbung ausgeschnitten wird, wie dies unter 6 in Fig. 3 gezeigt ist. Diese Einkerbung darf natürlich nicht so tief sein, daß dadurch die Verschlußscheibe so weit geschwächt wird, daß dieselbe bereits beim Einspannen bricht; zweifellos kann aber hierdurch der Sicherheitsgrad, mit dein der verstärkte Flächenteil der Verschlußscheibe bei niedrigem Schaumdruck einwandfrei wegbricht, erhöht «-erden.
  • Eine weitere Möglichkeit, einen verläßlichen Durchbruch der Verschlußscheibe bei niedrigem Schaumdruck sicherzustellen, ergibt sich dadurch, daß der an dem Schaunrerzeugungsgerät vorgesehene Lufteinlaß durch ein Ventil geschlossen wird-, die Ventilwirkung ist dabei derart, daß, wenn zuerst das Wasser angestellt wird, Luft und Wasser in dem Schaumzuleitungsrohr verdichtet werden, wobei genügend Druck zustande kommt, um die Verschlußscheibe zu durchbrechen. Das Ventil muß sich jeweils automatisch öffnen, sobald die Verschlußscheibe durchbrochen ist, und das Ventil wird dabei vorzugsweise als Klappenventil ausgebildet, das als solches durch die Saugwirkung des Wassers automatisch zum Öffnen kommt. Ein derart konstruiertes Gerät ist in Fig.4 und 5 gezeigt. Der hierbei verwendete Schaumerzeuger umfaßt einen Düsenkopf iS mit Düsenmündungen 12, wobei der Düsenkopf i8 von einer Haube 13 umgeben ist, an deren Rückseite Öffnungen 14 für den Lufteinlaß vorgesehen sind. Die Verschlußscheibe i ist in diesem Falle, wie in Fig. 5 zu sehen, einbaumäßig sehr nahe an den Schaumerzeuger herangebracht, jedoch kann dieselbe auch in einem größeren Abstand davon entsprechend der Ausführung in Fig. 2 angeordnet werden. Jede derLufteinlaßöffnungen:i4 ist normalerweise durch eine biegsame Klappe 15 aus Blechmaterial geschlossen, wobei die Klappen,i-5 an der Außenkante der Lufteinlaßöffnungen 14 befestigt sind und jeweils gegen einen Flansch,i7 anliegen. Wenn zuerst das Wasser angestellt wird, dann nimmt der Druck des Wassers und der in dem geschlossenen Raum zwischen den Düsenmündungen 12 und der Verschlußscheibe i enthaltenen geringen Luftmenge so lange zu, bis die Verschlußscheibe durchbrochen ist. Hierauf entweicht das Wasser ungehindert über das Schaumzuleitungsrohr 4 nach unten, und die Saugwirkung der Düsenmündungen setzt nun ein; hierdurch wird der Druck innerhalb der Haube 13 gesenkt, bis die Klappen ti5 sich nach innen öffnen, wie dies durch die strichpunktierten Linien r6 angedeutet ist; alsdann kann Luft eindringen und die Schaumbildung findet statt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaumlöschanlage für Brennstofflagerbehälter mit einer die Schaumzuführungsleitung in Bereitschaftszustand abschließenden Sicherheitsverschlußscheibe, die mit ihrem Rand in di-Schaumzuführungsleitung eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußscheibe (i) aus sprödem, leicht brechbarem Material, z. B. Glas, besteht und in ihrem mittleren, frei liegenden Flächenteil durch eine dünne Schicht (5) aus biegsamem Material, z. B. Leinwand, verstärkt ist.
  2. 2. Schaumlöschanlage nach Anspruch ,i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußscheibe (i) am Rand der Verstärkungsschicht (5) mit einer Einkerbung (6) versehen ist (Fig. 3).
  3. 3. Schaumlöschanlage nachAnspruch i oder mit einem Luftschaumerzeuger, der an eine Druckwasserleitung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß von der Druckwasserleitung (7) eine den Schaumerzeuger (8) umgehende Leitung (9) abzweigt, aus der Druckwasser zwecks Zerstörung der Verschluß,scheibe (i) unmittelbar gegen die Verschlußscheibe geleitet wird (Fig. i und 2). -..
  4. Schaumlöschanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwasserabzweigleitunb (9) in einem über der Verschlußscheibe (i) angeordneten Mundstück (io) endigt, dessen Auslaßöffnung nach Zerstörung der Verschlußscheibe durch einen Ventilverschlußkörper (i,i) abgesperrt wird, der sich im Bereitschaftszustand an der Verschlußscheibe (i) abstützt und -dadurch in der Offenstellung gehalten wird (Fig. i).
  5. 5. Schaumlöschanla@ge nach einem der Ansprüche i bis .4 mit einem Luftschaumerzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßöffnungen (14) des Luftschaumerzeugers (8) im Bereitschaftszustand .durch nach innen öffnende Ventile (15) abgeschlossen sind, die sich erst nach Zerstörung der in die Schaumzuführungs- Leitung (4.) eingebauten Verschlußscheibe (I) öffnen (Fig. q. und 5).
  6. 6. Schaumlöschanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßöffnungen (1q.) des Luftschaumerzeugers (8) im Bereitschaftszustand durch sich nach innen öffnende Klappen (15) aus dünnem, biegsamem Material abgeschlossen sind (hig. 4. und 5). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Ni r. 53I 133; USA.-Patentschriften 1\Tr. 1 754 005, 1 9117 69q..
DEP1427A 1949-01-13 1950-04-30 Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter Expired DE880099C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB880099X 1949-01-13

Publications (1)

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DE880099C true DE880099C (de) 1953-06-18

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ID=10630101

Family Applications (1)

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DEP1427A Expired DE880099C (de) 1949-01-13 1950-04-30 Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter

Country Status (1)

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DE (1) DE880099C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1754005A (en) * 1926-03-29 1930-04-08 American La France And Foamite Oil-tank fire protection
DE531133C (de) * 1931-08-07 Excelsior Feuerloeschgeraete A Verschluss fuer Schaumleitungen
US1917694A (en) * 1929-03-28 1933-07-11 Nat Foam System Inc Fire extinguishing apparatus

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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