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DE889854C - Schaltwerk, insbesondere fuer Endlagenschalter - Google Patents

Schaltwerk, insbesondere fuer Endlagenschalter

Info

Publication number
DE889854C
DE889854C DES17699D DES0017699D DE889854C DE 889854 C DE889854 C DE 889854C DE S17699 D DES17699 D DE S17699D DE S0017699 D DES0017699 D DE S0017699D DE 889854 C DE889854 C DE 889854C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching element
switching
gear
cycloid
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES17699D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Levin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES17699D priority Critical patent/DE889854C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE889854C publication Critical patent/DE889854C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G2700/00Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
    • G05G2700/20Control mechanisms not otherwise provided for

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schaltwerk, insbesondere für Endlagenschalter Es ist bereits ein Räder,getriebie zur Ausführung beliebige- Schaltbewegungen bekannt, bei dem zwischen dem Ingangsjetzen des Getriebes und dem Eintreten der Schaltbewegung eine gewisse Zeitspanne liegt. Brei diesem bekannten Getriebe werden, zwei adler mehrere ;gleichartige und gleicha.dhsig angeordnete Steuerscheibien mit verschiedenen Winkelgeschwindigkeiten ,gedreht, die jedoch nur sehr wenig voneinander abweichen. Jede Steuerscheibe hat einen Schlitz für ein gemein sames, unter Federwirkung stehendes Schaltorgan, das selbsttätig gleichzeitig in diese Schlitze einfällt, wenn sie Beine übereinstimmende Lage haben. Dann wird das Schaltorgan durch die Steuerscheibe nm einen gewissen Winkel gedreht, führt dadurch die beabsichtigte Schalturig aus !und wird aus :den Schlitzen wieder hierausgehoben, so daß die weitere Drehurig der Steuerscheiben nicht verhindert wird. N:achteil@g bei dieser Einrichtung ist, daß das Schaltorgan bei höheren Geschwindigkeiten nicht im: die Schlitze einfällt, s@oindern einfach über si-ei hinweggleitet, so daß ein sicheres Schalten nicht gewährleistet ist.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung zum periodischem Schalten vorn Ma,schinen@beilein bekannt, bei .der .der Schalthebel einie;s Malteserkreuzes axial verschiebbar lauf einer fortlaufend anlgetriebienien Welle sitzt und durch eine fortlaufend angetriebene Steuertrommel zeitweise ;aus dem Bereich des Maltes,erkreuzes ;gebracht wird, wobei eine volle Scheibe mit einem der kreisbogenförmigen, R@andlausschnitte des Malteser, g@etriebes in Eingriff gelangt und dadurch den Masichinenteil verriegelt. Es besteht hierbei der Nachteil, daß sich die Eingriffstellungen zwischen Schaltlied und Ausgangsglied in Abhängig-#c
  • keit vom Eingangsglied uitverändert wiederholen, s,o daß es nicht möglich ist, den Bereich zwischen; zwei Schaltvomgängen nach Wahl festzusetzen.
  • Es ist ferner ein Einzahngetriebie, bei :dem !der Schalteingriff durch ein Zahnräderpaar von, geringer Zähnezahlabweiahung :derart gesteuert wird, daß -der Sehaltzahn erst nach :einer Anzahl vom Umdrehungen leine Schaltung ausführt, bekanntgeworden, bei dem der Schaltzahn um :eine zur Achse seines treibenden Radres senkrecht schneidende Achse dann in die Eingriffslage geschwenkt wird, wenn er von einem Anschlä;g :des mit dem Rad kämmenden Rades getroffen wird. Diese Einrichtung beansprucht ,aber wegen der senkrecht zueinander erfolgenden, Anordnung von Schaltglied und treibendem Teil verhältnismäßig viel Platz und ist auße`ndiem nicht in jedeir Lage brauchbar.
  • Es ist ferner ein mechanisches Schaltwerk, insbesondere für End@a,genls:chalter mit einem am treibenden Teil gelagerten Schaltglied biekanntgewerden; dessen Verstellung zwischen Ruhe- und Arbieitsstellung von :der Lageränderung rebgeleitet ist, die ein Verstellglied relativ zum treibenden Teil dadurch erfährt, -da,ß es gegen diesen in seiner Winkelgeschwindigkeit über- oder untersetzt ist. Hierbei sind der treibende Teil und das Verstellglied gleichachsig angeordnet, und das letztere'enthäl.t eine schräge Fläche zur kraftschlüssigen Einstellung des Schaltgliedes. Durch Heben und Senken eines mit dem Schaltglied verbundleneld Verriegellungsgliedes wird ein zwischen Antrieb -und Schaltglied angeordnieteis Maltesergetriebe, dessen Schaltzapfen am Schaltglied sitzt, abwechselnd gesperrt rund freigegeben. Das Schaltglied trägt zu diesem Zweckeinen Zylinderbogen, welch letzterer in der Ruhestellung des Schaltgliedes die Lücke des zum Maltesergetriehe gehörenden VerrIegelungszyli;nders gerade; ausfüllt. Während das Freigeben der Lücke durch das Schaltglied erfolgt, erfolgt die Zurückbewegung des Zylinderbiogens in die Sperrstellung durch Federwirkung. Bei einem :derartigen Schaltwerk sind insofern Betriebs, störungen möglich, a,ls hierbei du Federbruch auftreten kann.
  • Zurr Begrenzung einer Zahl vo)n Umdrehungen, iusbesopdene für von Hand bewegte Wellen, ist ferner eine Einrichtung bekannt, bei der zwei mit von i: i verschiedenem Übersetzungsverhältnis: im Eingriff stehende Zahnräder Anschläge aufweisen, die eine Anzahl von Zähnen abidecken. Hierbei sind beide Anschläge in Bewegung; sie trefflen aber erst nach einer :der Zämezahl :der Zehnträder entsprechenden Drehzahl der Wellen und bilden dann eine Sperre, die ein Weiterdrehen :der Wellen verhindert.
  • Die Erfindung bezieht sich ,auf ein mechanisches Schaltwerk, das erst nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen des Eingangsgliedes :einen Schaltvorgang rauslösen soll und daher insbesondere als Endlagenschaller Verwendung finden kann. Ein solches SchaRwerk kann ferner zum Aufbau von, Nullhontaktwerken bei Nachlaufsteuerungen Verwendung fiaden. Weiterhin kaue .es für Schalteinrichtungen bei Weg'lem@esserny Registriervorrichtungen, Meßgeräten; Zählern, Arbeitsmaschinen usw. Anwendung finden.
  • Die neue Lösung biestehtdarin, da:ß ein Schaltelement reines vom Einigungsglied angetriebenen Schaltgliedes durch ein Umlaufräadergetriebe längs einer Zykloide mit einer einzigen, schrittweise umwandernden Zykloidenschleife geführt ist und in die Bahn der umwandernden Zykloidenschleife ein vorzugsweise als Momentschalter ausgebildeter, vom Schaltelemient wähnend eher Sdhleifenbildung im Sinn einer Hi=dherbiewi#gung betätigter Schieber hineinragt. Nach einer bestimmten. Anzahl vom, Umdrehungen schlägt hierbei das Scbaltelernlent gegen den Schieber rund bewirkt dessen geradlinige Verschiebung, die ihrerseits =n Ein-,oider Ausschalten eines elektrischen Schalters dient.
  • Das neue Schaltwerk zeichnet sich durch eine stabile rund wegen der geringen Aalzahl von Getriebeteilenauch cnfiache Bauweise saus, bei :der außerdem Tals Getriebeteile ausschließlich verh,ältnismä;ßig bequem mit großer herzustellende Zahnräder Verwendung finden können,. Es gewährleistet ferner runter a.Illen Umständen eineinwandfreies Schalten.
  • In der Zeicbneg sind eixüge Ausführungsbeispiele -der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i ein S:Chaltwerk mit außen abrollendem Schaltglied,
  • Fig. a eine Seitenaatrsicht der Fig. i, teilweise im Schnitt,
  • Fig. 3 ein Schaltwerk mit , inneng abrollendem Schaltglied,
  • FIg. q. eine Seitenansicht der Fig. 3, teilweise im Sehniltt,
  • Fig. 5 ein Schaltwerk mit Kegelrädern in Seiten,-ansicbt,
  • Fig. 6 idaas Schaltwerk nach Fig. 5 in Draufsicht, Fi;g.7 eine vom Schaltglied :des Schaltwerkes mach Fjg. 5 und 6 beschriebene Zykloide im ab-,gewickelten Zustand rund
  • Fig. 8 eine Steuerjung mit Verwendung vorn E.n;dlagenscnaltern.
  • Eine als Eingangsglied .dienende Welle i ist mit Hilfe einels Lagers a, auf dessen feststehendernTeil ein Zahnrlaad 3 befestigt ist; in seiner Wand q.eines Gehäjuses gelagert. Mit der Welle i ist eine Scheibe 5 fest verbanden. Die Scheibe 5 trägt ihrerseits ein Lager 6 für leine Wellte 7, auf der ein finit dem Zahnma;d 3 kämmendes Zahnrad 8 rund ein Schaltglied 9 befestigt sind, wobei das Schaltglied als eigentliches Schaltelement leinen Nocken. io aufweist. Der Nocken io wirkt über eine, SCflileber i i, der in einer weiteweln Wand 1z .dies Gehäuses ge-i führt ist, aaui das eigentliche Schaltorgan 13 reines vorzugsweise ,als Momentschalter ausgebildeten Schalters i q. ein. Ein Momentschalter ist einem gewöhnlichem, Schalter insofern, überlegen, als ersteren- nach Übewschreiteneiner Kippstellung durch eine Felder jeweils schnell in seine andere Endstellung bewegt wird.
  • Bei einer D,nehung :der Eingangswelle i in der durch den, in der Fig. a @eingezeichnefien Pfeil angedeeubeten Richtung rollt das Zahnrad 8 :entsprechend dem in dien Fig. i Pfeil im Uhrzeigersinn ,auf dem Zahnrad 3 ab. Läßt man auf einem feststehenden Zahnrad ein zweites Zahnrad abrollen, so beschreibt ein auf dem Teilkreis dieses zweiten Za@hanades liegender Punkt bekanntlich eine Epizyklioide. Blei Zahnrädern mit gleicher Zähnezahl durchläuft ider ,gewählte Punkt dabei immer dieselbe Bahn:, während bei unters.chiedliCher Zähnezahl, wenn dieser Unterschied .dabei einen Zahn beträgt, :die Bahn dieses Punktes mach jeder Umdrehung um einen Schritt, ,also um eine. Zahnteilung weiter rückt.
  • Bei dem in den Fig. i und a ge:zeigteni Ausführungsbeispiel möge das Zahnriad 3 leine Zähnezahl von q.1 ;und das Zahnrad 8 eine Zähnezahl von 40 aufweisen. Die Zähnezahl des Zahnrades. 3 könnte jedoch aiuch geringer sein: als die des Zahnraides 8, ehensv@ könnte der Unterschied in der Zähnezahl der beiden Zahnräder größer als i sein. In der Fig. i ist neun die Bahn eines Punktes gezeichnet, der nicht auf idem Teilkreis des Zahnrades 8 liegt, sondern ietwas außerhalb hiervon. Es entsteht nunmiehr bei einem Abrollen dies Zahnrad:es 8 ,auf idem Zahnrad 3 ' statt der gemeinie(n Epizykloide mit Spitze eine verlängerte Epizykloide 15 mit einer Schleife 16. Aus der Fig. i ist ersichtlich, daß bei jeder vollem Umdrehung der Welle i diese Schleife um einen Schritt enitgegeU dem Uhrzeigersinn zurück rückt, so, daß erst bei einem vollen Umlaiuf idieser Schleife, ,d. h. bei einer Vielzahl von Umdrehungen der Welle i, wieder eine Berührung zwischien dem Noicken io und dem Schieber i i stattfinden kann. Damit der Nolcken i o bei der ersten Umdrehung nasch seiner in de Fig. i gezeichneten Stellung an dem Sichieber i i, ohne ihn zu berühren, vorbeigehen kar=, trägt der Sdhieher i i ,an seinem, Ende noch entsprechend geformte Ausnehmungen 17. Da; die Schleife 16 bei jeder Umdrehiung der Welle i um einen Schritt weiterentgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, wandiemt, findet auch bei idem weiteren Diurchlaufon der Schleife 16 durch Iden Nocken io keine Berührung mit dem S:dhiebe"r i i statt. Nur bieim Diurchlaufen einer ieinzigen, ganz bestimmten Schleife 16 schlägt der Noicken io auf .das eine Ende des Schiebers i i auf iund bewirkt dadurch dessen Verschiebung. Der S.dhleifeniteil 16 der Epizykloide 15 wird also zur Erzeugung einer geriadlinigen Schaltbewegung benutzt, wobei der hierbei . auftretende Sito,.ß zum Mittelpiunkt,des Systems gerichtet ist.
  • Bei ider bisher beschriebenen Einsrichtung konnte eine Rückstellung des Schiehers i i idurch das Schaltglied 9 und Nocken io ferst nach ieiner Auswanderung ider Schleife 16 um ietwa i8o° :erfolgen; denn erst dann konnte wieder ein Auftreffen des Nockens io awf dem Schieber i i, Ülesmal aber an seinem ientgegengesetzten Ende, erfolgen. Ist also bei aderersten Sdhaltb,ewegung der Schalter 14 durch :den Schieber i i z. B. ausgeschaltet worden, so würde er bei der zweiten Sdhaltbiewegung des Schiebers i i wiedereingeschaltet werden. Diese Schaltbewegungen würden jeweils biet einer Aufswan,derung der Schleife 16 um etwa i8o° erfolgten und ein ;abwedhsielnidies Ein- und Ausschalten des. Schialters: 14 zur Folge haben. Ein derartiges Schaltwerk eignet sich insbesondere zum Ein- und Aus,-sdhalten vom, ;Maschinen: und Maschinenteilen.
  • Soll nun Idas erfindungsgemäße Sdhaltweirk als Endlagensdhalter Verwendung finden, so ist das abwedh:selnde Ein- und Ausschalten iunerwünscht, weil das Schaltglied 9 dabei übler dien halben Schaltbereich von Hiand aus gedreht werden müßte. Zur sdhuelleren Rücksitellung des. Schiebers i i kann daher ein zweites Schaltglied 18 mit @einiem Nocken 19 vorgesehen werden. Das Schaltglied 18 ist dabei :auf einer Welle ao befestigt, die ihrerseits in einem mit dar Scheibe 5 befestigten Lager z 1 gelagert ist. Auf der Welle 2o ist ferner noch ieW Zahnrad 2z befestigt, das die gleiche Z,ähniezahl aufweist wie Idas. Zahnraid 8 und @ebenfalls mit dem Zahninad 3 kämmt. Dias Schaltglied 18 ist gegen.-über idem Schaltglied 9 nm :annähernd i 8o° versetzt. Auch von dem Nocken i9 dies Schaltgliedes 18 wird eine verlängerte Epizykloide beschrieiben; während des Diurchlaufens deiner ;ganz bestimmten Schleife schlägt ider Nocken i9 lauf das zweite Ende ides: Schiehers i i auf und bewirkt dessienA Rückstellung. Damit edier Noicken i 9 bei jeder weiterem Umdrehung ider Welle i ian dem Sehlieber i i vorbeigehen kam, ist lietztexer "an seinem zweiten Ende mit weiteren, Aussparungen 23 versehen, die den. Ausspiarungen 17 entsprechen.
  • In der Fig. i ist ein Schaltzustand dargestellt, bei dem de)r Sidhiieber i durch den Noidken 19 gerade nach loben geschoben worden ist wind dadurch eine Einsschaltung :des Schalters 14 bewirkt hat. Es kann jetzt also, idie Eingangswelle i die durch die Zähnezahl der beiden, Zahnräder 8 und 3 bedingte Anzahl von Umdrehungen ausführen, bis der Ansidhla;g io auf Iden; Schieber i i iauftrifft und ihn nach unten verschiebt. Hierdurch würde ,also beim Erreichen der Endlage lein Ausschalten des Schalters: 14 erfolgen. ihm Hand der Fig. i ist ersichtlich, idaß in der einten Drehrichtung ider Welle i der Schalter 14 ferst nach einer ;großen Anzahl von Umdrehungen betätigt wird, während dies biet einer Umkehrung ider Drehrichtung biereins, nach wenigen Winkelgraden einer Umdrehung der Welle i ierfolgt. Diese Arbeitsweise ist biet Eni& lagenschaltern besonders wichtig, weil hierdurch sofort wieder z. B. idie Steuerung eines nur innerhalb eines beschränkten Drehbereiches einstellbaren Gegenstandes ierfolgein kann. Beim Arbeiten mit zwei Schaltjgliedern ruß dafür gesorgt werden, da,ß das im Schaltauigenblick inaktive Schaltglied die Sdhal:tbewegumg nicht hindert. Damit keime falsche Schaltung zustande kommt, arbeiten die Schaltglieder 9 und 18, wie aus der Fig. z unschwer zu erkennen. ist, in, verschiedenen Ebenen. Bei eiirrem Arbeiten in gleichen Ebenen, würde der Arbeitsbereich lauf -die Hälfte eingeschränkt werden. -
  • Bei idem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel des Schaltweirkes liegt dem Schaltglied eine Bewegung auf eiirrer Epizykloide zugrunde. Die Bewegung des Schaltgliedes kann; jedoich auch auf einer Hyp:ozykloid!e ierfolgen. Rollt iein Kreis bzw. ein Zahnrad in einem anderen: Kreis bzw. Zahnrad ab, so entsteht bekanntlich durch einen auf dem: Teilkreis des rollenden Kreises liegenden Prunkt eine Hyp,ozyklaide. Bei halber Größe :des Rollkreises gegenüber .dem Festkreis ist @die Bahn; dieses Punktes sein Durchmesser des Festkreises, und zwar immer derselbe. Ist der Rollkreis indessen kleim@err joider ;größer, so, wandert ;auch hierbei :die Bahn des, betrachteten Pünktes Schritt um; Schritt weiter. Beträgt dabei der Durchmesser des. Rollkreises beinahe ;die Hälfte des Festkreises, so wird die Hypio@zylclo,ide annähernd zu seiner Genaden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 ist eine als Einigungsglied dienende Welle 24 mit Hilfe eines Lagers 25 in eiher Wund 26eines Gehäuses gela;gert, dessen, andere Wände mit 27 und 28 bezeichnet sind. Auf der Welle 24 ist eine Scheibe 29 befestigt, im: der mit Hilfe: eines Lagers 30 eine; Welle 3 z gelagert ist, die ein Zahnrad 32 vb,d ein Schaltglied 33 trägt. Dias Slchaltglied 33 isst hierbei als Nockenscheibie ausgebildet (und trägt als eigentliches Schalteleznenteinen Stift 34; es kam, aber auch nur aus einem Noehen bestehen, der dann die Schaltfunktion üb:ernimunt. Die Wand 27 bildet entweder selbst ein Zahnrand 35 mit Innen1 verzahnung soder trägt ein siolches. An ,der Innenverzahnung des Zahnrades 3 5 rollt @dann das Zahnrad 32 nah.
  • Bei einer Bewegung der Eingangswellen firn Uhrzeigersinn (entsprechend (dem in der Fig. 4 ein:-gezeichneten Pfeil ,rollt das ZahWad 32 in :dem in, der Fig. 3 eingezchneten Sinn' an der Innenverzahnung des Zahnrades 3 5 ab. Hierbei beschreibt der Stift 34eine Hyp,ozykloide 36, derer Bahn in. @ ,der Fig. 3 eingezeichuet ist, wobei @Chic. Pfeile die Biewegungsrichtung (des Stiftes 34 angeben-. Wie aus der Fig. 3 @esrsidhthch ist, wird der Stift 34 ;auf seiner Bahn auch neinanal (gegen eine, Nase 37 einfies Sdhiehers 38 ,anstoßen, der über eine auf ihm befestigte Schulteer 39 aluf das seigendiche Schaltorgan 4o eines- Schalters 4z einwirkt.
  • Die Zähnezahl der beiden Zahnräder 35 und 32 verhält -sich dabei wie (2n-@-):;n, wohei a oinq kleine gerade Zahl beleutet. Das Zahnrad 35 rmöge in, dem @dargestellten Ausführumgsbeisipiel 8o Zähne, das Zahnrad 32dagegen 39 Zähne aufweisen.
  • Dia sich bei dieser Zähnezahl die Dlurdhmessier der beiden Zahnräder 35 und 32 ,mnähemd wie 2:1 verhalten, wird erreicht, daß sich der Stift 34 bei Drehbewegungen der Welle 24 annähernd lauf einer Genaden bewegt, sdie durch denn. Mittelpunkt des Zahnrades 3 5 verläuft. Blei der gewähltem. Zähnezahl beträgt der Schritt, uni den sich die Bahn der Hyp,ozykloide bewegt, nach jedem vollen Umlauf der Einäangswellü 24 zwei Zahnteilungen, wobei die eine Seite der Bahn die geraden, (diel andere .die ulgenaden Zähnezahlen, berührt, wenn man die Zähne fortlaufend bezeichnen würde. D-e@ annähernd geradlinige Verlauf der Bahn dc Zykloide 36 gestattet ses, durch :den Stift 34 eine) Schaltbew%wng auszuführen, wobei @diesmal die Stoßvichtung von innen nach außen weisst. Diese S;ch@altb,eweguürg wird eur bei :einer ganz hestimmtent Lage der Bahn der Zykloide 3 6 ausgelöst, d. h. also.; bei einer biestimmten Umdrehung dler Eingangswelle 24, während bei allen anderen Umdrehungen der Eingangswelle der Stift 34 an der Nase 37 vor, beläluft.
  • Bei der bisher hinsichtlich der Fig. 3 und 4 besc'hrieberueln Einrichtung könnte -eine Rückstellung des Schiebers) 38 idurch den Stift 34 ;auch erst wieder nadheiner Auswandierulng der Schleife 36 um etwa z8oa erfaken,; denn erst *um könnte wieder sein Auftreffen des Stiftes 34 auf ddh Schieber 38, diesmal aber ,an, seinem entgegen-( gesetzten, Ende, verfolgen. Zu diesem Zweck trägt der Schieber 38 eine weitere Nasse 42, die um ,einen Zahn ,gegenüber der Nasse 37 versetzt ist. ,Isst al,sioi bei der ersten Sichaltbewegung der Schalter 41 durch den Schieber 38 z. B. agsgeschaltet worden, so würde er bei der ;zweitem ScJ4tbewegung desi Schiebers 38 über seine rauf ihm befestigte, in der Zeichnung nicht ersichtliche Schulter 43 wieder eingeschaltet werden. Diese Schaltbewegungen würden jeweils bei einer Auswianderung ,der Zykloide um etwa, r8o° erfolgen, Fund: ein ab,-wechselndes Ein- und Ausschalten :des Schaltersr 41 zur TioJge .haben.
  • Um -bei gleichbleibender Drehrichtung der Eingangswelle 24 eine schnellere Rückstellung des Schiebers 38 vorzvnehrn!w, ist auf der Welle 3 r noch ein weiteres Schaltglied 44 befestigt, ,aber um, einen einstellbaren Betrag ;gegenüber dem Schaltglied 33 versetzt. Das Schaltglied 44 trägt als Schaltelement !ebenfas wieder einen Stift 45, der mit einer weiteren, @ebienfajls am Schiebner 38 befestigten Nase 46 zusammenarbeitet. Die Nasen 37 ,und 46 liegen hierbei genau ;übereinander, ;aber in zwei verschiedenen Ebenen. In dieser zweiten Ebene ist auch an, dem Schieber 38 gocheine zweite Nase 47 vorgesehen, die gegenüber der Nase 46 um: eine Zaumteilung versetzt ist. Die Nasen 42 und 46 sind dagegen @um zwei Zahnteilungen gegeneinander versetzt. Nia;ch seiner mehr oder weniger großen Anzahl von Umdrehungen,der Eingangswelle 24, die von der Größe der Verssetzung der Schaltglieder 33 und 44 gegeneinander abhängt, stößt der Stift 45 gegen, ,die Nase 47 rund bewirkt seine Rückstellung( des S,GhiebeTs 38 ;und damit sein. Wiedereinscbalte:n des S,chaltexs 41.
  • Wüld das finden Fg. 3 rund 4 :d;axgestellte Schaltwerk Tals EudIalgensehalter verwendet und bewirkt der Schiebier 38 beim Erreichen einer Endlage oinei Ausschaltung des Schalters 41, soi erfolgt bei einer Drehrichtungsium ehr Ader Eingengswelle 24 das Wiedereiinischalten des Schalters 41 bereits, nach etwa einer halben. Umdrehung. Von diesem Augenblick an, isst sda= wieder die Steuerung eines einzustellenden Gegenstag nies ,möglich.
  • In den Fig. 5 rund 6 isst eine weitere Abwanidlung der Erfindung @darges,tellt. Eine als Eingangsglied, dienende Welle 48 isst mit Hilfe seines Lagers 49 in einer Wiand 5 o eines Gehäuses ;gelagert, idess:er@ zweite Wand mit 5 r bezeichnet ist. Eve mit lder Welle 48 fest verbundener Teil 52 trägt eiere Achsie 53, auf der ein Kegelrad, 54 drehbar angeordnet ist. Da,s Kegelraid 54 steht mit reinem weiteren Kegelraid 5 5 im Einsgriff, .das mit reinem lall der Waind 51 befestigten Zwischenstück 56 fest verbunden isst. Die zwei Kegelräder 54 ;und ,55 weisen annähernd den gleichen, Durchmesser, ;aber untereinander verschiedene Zähnezahlen rauf. Am Kegelrad 54 isst ein einen Nocken 57 aufweisrendies Schaltglied 58 befestigt. In dem Zwischenstück 56 ist; ferner Beine Achsre 59 gelagert, auf der lein Bügel 6o: schwenkbar angeomdniet ist. Der Büge16o trägt' einen Za;hnbro;ge;n 6 i, ;der mit einer ran ;dien Wind 51 verschiebbaren Zalmstange 62 im Eingriff steht., Die Zahnsitainge 62 bildet reinen Schieber rund trägt die beiden, Schulter. 63 und 64, die das Schaltorgan 65 eines ,Schaltiers 66 betätigen.
  • Bei igeexgUei"en Zähnezaihlen; rdas Kegelrand 55 möge 41 Zähne, rdap Kegalnaid 54 dagegen n@uT 4o Zähne alufweisen, wird draT Nocken 57 bei jeder vollen Umdrehung der Welle 48 eine Zyldoide 67 mit einer Schleife 68 beschrieben, wie sie- in drei Fig.7 im albgewickelten Zustand rdargestellt ist. Die Schleife 68 wainidieTt dabei am Umfang ,dies: Kegelrades 55 entlang, und bei :einer bestimmten Umdrehung der Eingangswelle 48 wird der Nocken 57 gegen das Beine Ende 69 des geneigten Bügels 60 ainschlagen. Der Bügel 6o wird durch den Hub des Nrockeins 57 von einer Endstellung in die :andere geschwenkt und betätigt dabei übler die Ztah(n-' sta(nige 62 das Schaltorgan 65 des Schaltiers, 66. Die Rückstellung des Schadte:rs 66 erfolgt hierbei nasch Durchlaufen etwa des halben Schaltbereiches beim Auftreffen rdes Nockens 57 ialuf das Ernde 70 des Bügels 6o.
  • Endlagenschialter finden insbesondere biei Steuerungen Verwendung, bei denen rein Gegenstand, z. B. ein. Scheinw'terfer, erntsprechenld einer nueich Gnößre; ur,d Richtung vorgegebenen Bewegung innerhalb- eines begrenzten Verstrellbereiches reingestellt werden: soll. Die Begrenzung :des rVerstellbereiches erfolgt dabei rdurch Endlagenschalter. In. der Fig. 8 ist nun ein Elektromotor 71 dargestellt, der eine Erregerwicklung 72 und zwei Arbeitswicklungen 73 und 74 trägt, von, ;denen z. B. idie Wicklung 73 bei Rechtslauf und rdie Wicldung 74 bei Linkslafuf eingeschaltet sein möge. Drei Motor 71 treibt .durch einte Weltre 75 den ieinzustrellrer@dien, Gege;nstiaInrd 76 unter ZwischEnschaltungeines Übersetzungsgetricbres 77 ran, welches als Schneckenradgetriebe rdargestellt ist, ab-er ,auch jeäde anderiü Ausbildung exfarhren kalnn. Wesentlich ist nur, diaß durch :das Getriebe 77 eine erhebliche Verminderung der Drehzahl des Motors 71 stattfindet. Ein ,dem Getriebe 77 entsprechendes Getriebe 78 ist auch noch zwischen -der Welle 75 und einem Srchajtwerktei179 vorgesehen" rder rdie beiden festem Kontaktre 8o rund 81 trägt. Als Mittelko,ntalst zu denn 1üontakten 8o und 81 ist ein Kontakt 82 gezeichnet, der auf rder Welle 83 eines im einzelnen nicht mit dargestellten Empfängers einer Stellunigsvergleichseinrichtung befestigt ist. Wird nun der Gebier einer solchen Stellungsverglreichs@einrichtung verstellt, sq führrt der zugehörige Empfä;nger nach Größe und Richtung die gleiche Bewegung a(us wie der zugehörige Geber. Dies bat zur Folge, daß rd!er Mittelkontakt 82 entweder mit dem Kron Bakt 8o oder mit dem Korntakt 81 in Berührung gelangt., Hierdurch wird entweder die Wicklung 73 .oder die, Wicklung 74 rdes Motors 71 ,an eine Spiannungs; quelle 84 apgeschlorssen und dreht niun dien einzustellenden Gegenstaind 76 entsprechend der vorgegebenen Richtrang so, l.ainge ;mach, bis .über rdas Getriebe 78 und sdiesn Teil 79 eine Freidrehung der Kontakte 8o, 82 bzw. 8o, 81 ,stattgefunden brat. Irrt diesem Augenblick wird drei Motorstrom unterbrochen, der Motor selbst abgebremst, und der einzustellende Gregenstafnd 76 nimmt nunmehr die vom Geber befohlene Stellung rein.
  • Ist raun der Gegenstrand 76 nicht frei durchdrehbrar, sondern ist sein Drehbereich nur auf einen Teil einer vollen Umdr@ehiung beschränkt, so werden Enrdla@genschalter 85 und 86 vorgesehen:, die ientsprechend dien Fig. 1, 2 bzw. 3, 4 rausgebildet sind. Die Eindlagenschalter 85 und 86 stehen mit drei, Motorwelle 75 über Kegelräder 87, 88 bzw. 87, 89 in Verbinrdiung. Die hierbrei angedeutete übersetzun:g soll zum Ausdruck bringen, daiß die Eingangs:: wellen: 9o @unrd 9i der Endlajgenschalter 85 und 86 eine bestimmte Anzahl vorn Umdrehungen ausführen können, bevor der Gegenstand 76 die eine oder rdie rapidere E.ndlsaigeerreicht. Beim Erreichen einer Endlage möge z. B. der Endschalter 86 schalten und diarb'rei seine Kontakte 94 ,und 95 in die gestrichelt neingezeichnete Lage umlegen. Hierdurch wird der Stromkreis für die Wickl@unig 74 runter-. brochen und der Motor 71 mit dem reinzustellenden Gegenstand 76 stillgesetzt, und zwar :auch dann, wenn vorm Gebier aus ;eine weitere Drehung in der abgeschalteten Drehrichtung befohlen würde. Dien Motor 71 kann vielmehr nur über die geschlossenen Kontakte 92 und 93 dies Endliagenschaltrers 85 und die Wicklrun;g 73 wieidier in Betrieb gesetzt wierdein, d. h. also: Baus der Endhage herausfahren.
  • An diesem Breispiel ist ersichtlich, daß res wesentlich ist, drarß drei Endlagenschalter 86 möglichst schnell wiedereingeschaltet und dadurch betriebsbereit ;gemacht wird, weil erst nach einer Wie;dereinsrchaltun:g die Durchführrung drei weiteren. Steuerung wieder möglich ist. Die schnelle WireAereinsichaltrung eines :erfindungsgemäßen Schaltwerkes ist aber geradie durch die Verweadung zweier Schaltglieder gewährleistet. Kehrt dien Motor 71 seine Drehrichtung -um, so wird jedenfalls durch das zweite Schaltglied jeweils die sofortige Wiedereinschaltung &s Endlagienschaltiers, im dargestellten Beispiel des Endlagenschnltrers 86, vorgenommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltwerk, insbesondere für Endlaigenschalter, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltelemeat reines vorn der Eingangswelle :-ingetriebenen Schaltgliedes durch :ein Umlaufrrädergetriebie längs einer Zykloidie mit einer einzigen, schrittweise umwandernden Zykloidrenschleife geführt ist und in -die Bahn der iumwandennden Zykloidenschleifcy :ein vorzugsweise als Momentsichalter ausgebildeter, vom Sahaltelement während einer Schleifenbildrumg im Sinne einer Hinundherbewegung betätigter Schieber hineinragt. a. Schaltwerk nach Anspruch i, dadurch gekemnzeichanaeat, daß das Schaltelement längs einer Epizykloid@e geführt und zur Erzeaugung der Epizykloidenschleife über ein Ritzet ;am, einem festem, sich in der Zähnezahl gegenüber :dem Ritzet unterscheidenden Zahnrad abrollbar ist. 3. Schaltwerk nach Anspruch i, :dadurch gekennzei:chnet, daß :das Schaltgliaed über ein Ritzet innerhalb eih!eis festen Zahnkranzes abrollbar ist und dabei :das Schaltelement längs einer, . Hypozykloide führt, -die sich mit jedem Schaltglieduim,Iau:f relativ zum Zahnkranz dreht. ¢. Schaltwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein. lauf dem Eingangsglied sitzendes Ke" elrad mit einem zweiten, feststehenden Klegelraad unterschiedlicher Zähnezahl kämmt und das ian dem exsten Kegelrad angebrachte Schaltelement in Abhälngigkeit vorn :der jam Umhang des zweiten Kegelrades umlaufen-,den Zykloidenschleife betätigt. Sdlvaltwexk wach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied den Momentschalter über seinen schwenkbar angeordnetem: Zahnbogen vxnid dune mit diesem im Eingriff stehende verschiebbare Zahnstange betätigt. 6. Schaltwerk nach einem der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückstellung des Moanentschalters :ein zweites Schaltglied vorgesehen ist, @daas um ;annähernd i8o° zum ersten versietzt axngeo#rdnet ist. 7. Schaltwerk mach einem der Ansprüche i bis. 6, .dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied eine Noickensicheibie ist, deren ah Schaltelanvennt dienender Nocken den Schieber in Abhäggigkeit von der Zyldoduusahleife betätigt. B. Schaltwerk npach Anspruch 7, @dadurch gekannzeichnvet, daß .der Nacken in seiner Breite verstellbar ist amd hierzu aus zwei gegeneinander verdnehbarem N@ockenscheiben gebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131957B (de) * 1955-11-28 1962-06-20 Siemens Ag In beiden Drehrichtungen wirksamer Endanschlag fuer zwei gleichachsige, relativ zueinander um 180íÒ oder mehr drehbare Maschinenteile, insbesondere fuer Wellen von Steuer- oder Stellgliedern, z. B. elektrischen Schaltern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131957B (de) * 1955-11-28 1962-06-20 Siemens Ag In beiden Drehrichtungen wirksamer Endanschlag fuer zwei gleichachsige, relativ zueinander um 180íÒ oder mehr drehbare Maschinenteile, insbesondere fuer Wellen von Steuer- oder Stellgliedern, z. B. elektrischen Schaltern

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