DE889356C - Behaelter fuer Seife - Google Patents
Behaelter fuer SeifeInfo
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- DE889356C DE889356C DEH4550D DEH0004550D DE889356C DE 889356 C DE889356 C DE 889356C DE H4550 D DEH4550 D DE H4550D DE H0004550 D DEH0004550 D DE H0004550D DE 889356 C DE889356 C DE 889356C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K5/00—Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
- A47K5/02—Soap boxes or receptables
- A47K5/03—Soap boxes or receptables separate from wall or wash-stand
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Description
- Behälter für Seife Die Erfindung bezieht sich auf Behälter für Seife, die aus zwei Teilen bestehen.
- Es ist bereits ein Hüllkörper aus Weichgummi mit gewölbter Innenwandung bekannt. Die Oberfläche dieses Weichjummibehälters ist mit Vorsprüngen versehen, die eine Iceglige Form mit abgerundeten Kuppen aufweisen, wobei mit dem Innenraum des Behälters in Verbindung stehende Löcher vorgesehen sind, die sich in der Kuppe dieser Vorsprünge befinden. Sämtliche Vorsprünge, die an der Außenseite dieses Hüllkörpers angebracht sind, haben die gleiche Gestalt und dienen dazu, -die Reibwirkung der Reibflächen des Hüllkörpers zu erhöhen. Die in der Kuppe der Vorsprünge mündenden Löcher lassen es zu, daß sich Wasser durch Kapillarwirkung in den Hohlraum des Hüllkörpers emporsaugt, so daß das Seifenstück bei Nichtbenutzung nicht trocken liegt, wodurch Seifenverluste entstehen. Außerdem ist es nachteilig, einen solchen Behälter aus Weichgummi herzustellen, da dieser es zuläßt, daß auf das Seifenstück ein Druck ausgeübt werden kann. Dadurch läßt sich das Seifenstück an den Kanten verformen, so daß es nicht mehr hohl liegt, wie es zum Abtrocknen vorteilhaft ist. Außerdem besteht der Nachteil, daß sich die feinen Löcher -durch in diese hineingepreßte Seife zusetzen, den Wasserabfluß behindern und die Ursache dafür sind, daß das Seifenstück auch bei Nichtgebrauch feucht liegt und sich deshalb schnell auflöst. Ferner ist es nachteilig, daß die die Reibwirkung vergrößernden Vorsprünge keine verschiedene mechanische Reinigungswirkung ermöglichen. Aus diesem Grunde war man bisher gezwungen, sich bei starker Verschmutzung zusätzlicher grober Reinigungsmittel zu bedienen.
- Andere bekannte Seifenbehälter dienen zur Aufbewahrung der Seite, die diesen zum Gebrauch entnommen wird.
- Die Erfindung vermeidet :diese Nachteile dadurch, daß die beiden Außenseiten ,des geteilten Behälters verschieden geformte Vorsprünge aufweisen, und ferner dadurch, daß die mit dem Innenraum des Behälters in Verbindung stehenden Löcher zwischen den Vorsprüngen liegen.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die eine Außenseite des Behälters spitzzahnige, pyramidenartige Vorsprünge, die andere, gegenüberliegende Außenseite abgeflachte und bzw. oder halbkugelförmige Vorsprünge aufweist.
- Durch die Erfindung werden erhebliche Vorteile erzielt. Die verschieden geformten Vorsprünge haben verschiedene Reinigungswirkung und. können außerdem zum Massieren der Haut benutzt werden. Außerdem wird erreicht, daß das in dem Behälter liegende Seifenstück bei Nichtbenutzung trocken liegt, da beider getroffenen Anordnung der Löcher Wasser nicht in den Innenraum des Behälters aufsteigen kann. Dem gleichen Zweck dient die punktförmige Auflage des Seifenstückes im allseitig gewölbten Innenraum des Behälters, wenn, wie es vorteilhaft ist, ein geradflächiges Seifenstück verwendet wird. Hierdurch wird eine sehr große Ersparnis an Seife und _ trotzdem eine gute Reinigungswirkung erzielt. Die :druckfeste Ausbildung des Behälters verhindert ein Zusetzen der Löcher mit Seife.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht des Behälters von oben in teilweisem Schnitt, Abb. 2 einen Ouerschnitt durch den Behälter mit eingelegter Seife, Abb. 3 verschiedene Ausführungsformen der Vorsprünge, die an der Außenseite des Behälters angebracht sind.
- Der Behälter besteht aus den beiden Teilen i und 2, die fest zusammengefügt werden können. Hierzu kann ein federnd ausgebildeter Falz 3 dienen, der um den Behälter allseitig herumgeführt ist. In .dem Behälter befindet sich das Seifenstück 4. Zur Aufnahme der Seife dient der Innenraum 5, der dadurch gebildet wird, daß die Innenwand beider Behälterteile i und 2 allseitig gewölbt ist, so daß das geradflächige Seifenstück nur an seinen Ecken aufliegt. Die gewölbte Fläche des Innenraumes ist mit 6 bezeichnet. Zum Ein- und Austritt des Wassers ,dienen mehrere reihenweise angeordnete Löcher 7, die bei den zusammengefügten Behälterteilen i und 2 miteinander fluchten. Die Löcher erstrecken sich über den gesamten Innenraum, so daß der Zutritt des Wassers möglichst gleichmäßig erfolgt.
- Außen weisen die Behälterteile i und 2 verschiedenartige Vorsprünge 8, 9 oder io auf. Diese Vorsprünge dienen einmal dazu, daß der Behälter außen möglichst trocken liegt, zum anderen dazu, während der Benutzung der Seife ein Reinigen und Massieren zu bewirken. Um das Aufsteigen von Wasser in den Löchern 7 während des Nichtgebrauchs zu verhindern, sind diese so angeordnet, daß sie zwischen je zwei Vorsprüngen an der Außenseite des Behälters münden.
- 'Der Vorsprung 8 ist beispielsweise spitzzahnig, der Vorsprung 9 mit abgeflachten Kuppen und der Vorsprung io abgerundet ausgebildet, so wie es in Abb. 3 dargestellt ist. Dabei dienen die Vorsprünge 8 zur groben Reinigung, -die Vorsprünge 9 zum Glätten und dieVorsprüngeio zum Massieren. Die Vorsprünge, insbesondere die in Pyramidenform, können Bimsstein und alle Art Scheuermittel zwecks Reinigung der Hände ersetzen.
- Der Behälter besteht aus Celluloid, Kunstharz, Holz od. dgl. und ist nicht verformbar ausgebildet.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Behälter für Seife, dessen Oberfläche mit nebeneinander auf der oberen und unteren Außenseite liegenden Vorsprüngen und mit mit dem zur Aufnahme der Seife dienenden gewölbten Innenraum in Verbindung stehenden Löchern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außenseiten des geteilten Behälters (i, 2) verschieden geformte Vorsprünge (8, 9; io) aufweisen. z. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Innenraum (5) des Behälters in Verbindung stehenden Löcher (7) zwischen den Vorsprüngen liegen. 3. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Außenseite des Behälters spitzzahnige, pyramidenartige Vorsprünge (8), die andere, gegenüberliegende Außenseite abgeflachte und bzw. oder halbkugelförmige Vorsprünge (g, io) aufweist. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 151 782; deutsche Patentschriften Nr. 615 318; 374244 schweizerische Patentschrift Nr. 104 065.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH4550D DE889356C (de) | 1942-02-14 | 1942-02-14 | Behaelter fuer Seife |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH4550D DE889356C (de) | 1942-02-14 | 1942-02-14 | Behaelter fuer Seife |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE889356C true DE889356C (de) | 1953-09-10 |
Family
ID=7144023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH4550D Expired DE889356C (de) | 1942-02-14 | 1942-02-14 | Behaelter fuer Seife |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE889356C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936823C (de) * | 1953-05-23 | 1955-12-22 | Heinrich Schmid | Huelle zur Aufnahme von Seifenstuecken |
| US2851713A (en) * | 1955-03-17 | 1958-09-16 | Tupper Corp | Combination soap container and scrubber |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE374244C (de) * | 1923-04-21 | Susan Clare Pearson | Badeschwamm aus Gummi | |
| CH104065A (de) * | 1923-05-14 | 1924-03-17 | Szech Itta | Seifenhalter. |
| DE615318C (de) * | 1935-07-02 | Otto Teichmann | Handwaschwerkzeug | |
| AT151782B (de) * | 1936-04-21 | 1937-12-10 | Anna Veit | Gerät zum Waschen von Wäsche. |
-
1942
- 1942-02-14 DE DEH4550D patent/DE889356C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE374244C (de) * | 1923-04-21 | Susan Clare Pearson | Badeschwamm aus Gummi | |
| DE615318C (de) * | 1935-07-02 | Otto Teichmann | Handwaschwerkzeug | |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE936823C (de) * | 1953-05-23 | 1955-12-22 | Heinrich Schmid | Huelle zur Aufnahme von Seifenstuecken |
| US2851713A (en) * | 1955-03-17 | 1958-09-16 | Tupper Corp | Combination soap container and scrubber |
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