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DE888826C - Foerdervorrichtung fuer Stapeltafeln - Google Patents

Foerdervorrichtung fuer Stapeltafeln

Info

Publication number
DE888826C
DE888826C DEN4869A DEN0004869A DE888826C DE 888826 C DE888826 C DE 888826C DE N4869 A DEN4869 A DE N4869A DE N0004869 A DEN0004869 A DE N0004869A DE 888826 C DE888826 C DE 888826C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
hook
guides
conveyor device
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN4869A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Noordzij
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE888826C publication Critical patent/DE888826C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/16Slings with load-engaging platforms or frameworks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Fördervorrichtung für Stapeltafeln Die Erfindung bezieht sich auf eine Fördervorrichtung für Stapeltafeln od. dgl., wie diese beim Transport im Hafenbetrieb verwendet werden.
  • Man kennt bereits Fördervorrichtungen, bestellend aus einem rohrförmigen Gehäuse, an dessen Ende federnde Haken vorgesehen sind, welche um einen Stützbalken der Stapeltafel greifen können. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind am rohrförmigen GehäuseAugen oder ähnliche Organe vorgesehen, in welchen ein Haken einer Hebevorrichtung befestigt werden kann. Diese bekannten Vorrichtungen haben aber den Nachteil, daß bei dem geringsten Stoß od. dgl. das Gehäuse infolge der runden Form eine Kippbewegung macht, auch weil die Augen für die Haken am Gehäuse befestigt sind. Es kommt dann auch manchmal vor, daß, wenn die Stapeltafel mit dem federnden Haken mit einem Hindernis in Berührung kommt, der Haken sich von dem Balken löst und die Last auf der Stapeltafel verschiebt, wodurch ernste Unfälle verursacht werden können.
  • Die Erfindung hat den Zweck, eine Fördervorrichtung für Stapeltafeln zu schaffen, wobei obige Nachbeile beseitigt sind.
  • Erfindungsgemäß wird solches dadurch erzielt, daß das Gehäuse einen rechtwinkligen oder einen annähernd rechtwinkligen Querschnitt hat, in welchem Gehäuse genau passende, unter Federwirkung stehende Führungen vorgesehen sind, an welchen die Haken befestigt sind, während jeder Haken Mittel zur Befestigung eines Hakens od. dgl. einer Hebevorrichtung trägt.
  • Bei derAusführung gemäß .der Erfindung greifen die Zugkräfte also an den Haken an, wodurch die Gefahr der Lockerung der Haken um den Stützbalken der Stapeltafel bedeutend geringer wird, während mit Rücksicht auf den rechtwinkligen Querschnitt des Gehäuses die Gefahr des Kippens des Gehäuses praktisch beseitigt ist.
  • Damit vermieden wird, daß die unter Federwirkung stehenden Führungen zu weit aus dem Gehäuse gezogen werden, wodurch also die Feder nach einiger Zeit ihre Federkraft verliert, ist jede Führung mit einer Längsrille versehen, in welcher sich ein an dem Gehäuse befestigter Vorsprung erstrecken kann, derart, daß der Hub der Führung in dem Gehäuse begrenzt wird.
  • Eine vorzugsweise Ausführung ist diejenige, bei welcher die Führung einen Schlitz besitzt, in welchen ein an den Wänden des Gehäuses befestigter Niet eingreift.
  • Wenn durch Umstände die Fördervorrichtung demontiert werden muß, genügt es, den fraglichen Niet auszubohren oder in anderer Weise zu entfernen, wobei die beiden Führungen mit den daran befestigten Haken ohne weiteres aus -dem Gehäuse gezogen werden können.
  • In der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
  • Fig. i zeigt teilweise einen horizontalen Durch schnitt bzw. eine Ansicht der Fördervorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt teilweise einen vertikalen Längs-bzw. Querschnitt.
  • Die Fördervorrichtung gemäß der Erfindung besteht hauptsächlich aus einem Gehäuse i, welches einen rechtwinkligen Querschnitt hat. Dieses Gehäuse kann aus beliebigem, leicht zu verarbeitendem Material bestehen, z. B. Aluminium, was auch eine bedeutende Gewichtsersparung gibt, so daß das Ganze leicht hantiert werden kann. Im Gehäuse sind' die Führungen 2 genau passend vorgesehen, so daß-diese in, der Längsrichtung des Gehäuses verstellt werden können. Die Führung :2 ist mit einem hakenförmigen Teil 3 versehen, welcher um den Stützbalken einer Stapeltafel greifen kann. Zur Verstärkung des Winkels des hakenförmigen Teiles 3 ist eine Verstärkung 4 vorgesehen, so daß verhindert wird, daß die darauf wirkenden Kräfte das hakenförmige Teil 3 ausbiegen können. Die Führungen sind gegenseitig mittels einer Feder 5 verbunden, welche versucht, die Führungen innerhalb des Gehäuses zueinander zu ziehen. Die Verbindung der Feder mit jeder der Führungen kann in sehr einfacher Weise mit einem Stift, einem Bolzen oder einem anderen entsprechenden Mittel stattfinden.
  • An der Führung ist außer dem Haken 3 ein Satz Ohren 6 vorgesehen, in welchen eine Bohrung 7 angebracht ist. Die Ohren 6 stehen in einiger Entfernung voneinander, so daß dazwischen ein freier Raum entsteht, in welchem ein Haken oder ein Auge eines Stahlkabels angeordnet werden -kann. Wenn durch die Bohrung 7 ein Bolzen mit einer Mutter gesteckt wird, kann ein Haken oder ein Auge eines Stahlkabels an dem Haken 3 befestigt werden. Jede Führung ist mit einem Schlitz versehen, welcher mit einem am Gehäuse i angeordneten Vorsprung zusammenarbeiten kann, wodurch die nach außen gerichtete Bewegung der Führung aus dem Gehäuse i heraus begrenzt wird. Dadurch kann die Lebensdauer der Feder 5 bedeutend verlängert werden.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in den Führungen 2 ein durchlaufender Querschlitz 9 vorgesehen und in .diesen Schlitz eingreifend ein Niet 8 angeordnet, wobei auf einer Seite der Wandung des Gehäuses der Nietkopf hervorstehen kann, während auf der anderen Seite die Nietung versenkt erfolgt. Durch diesen Niet und durch Anwendung . des Schlitzes 9 ist die Bewegung der Führung :2 also begrenzt.
  • Wenn unter Umständen die Fördervorrichtung gemäß der Erfindung demontiert werden muß, genügt es, den versenkten Teil des Niets 8 wegzubohren, so daß dieser leicht aus dem Gehäuse entfernt werden kann, wonach ohne weiteres die Führungen mit den daran befestigten Haken außerhalb des Gehäuses gebracht werden können.
  • Das Kippen des Gehäuses mit den daran befestigten Haken 3, welche mit einer großen Ebene gegen den .Stützbalken einer Stapeltafel anliegen, kann nicht stattfinden, während auch durch die Befestigung des. Hakens der Hebevorrichtung in den Ohren 6 eine bedeutend bessere Kräfteverteilung erreicht wird, und es kommt deshalb auch nicht mehr vor, daß die Halten 3 sich durch Stoß von dem Stützbalken der Stapeltafel lockern.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fördervorrichtung, insbesondere zum Transportieren von Stapeltafeln, welche als Ganzes gehoben werden kann, bestehend aus einem Gehäuse mit federnd daran befestigten Haken, welche um einen Stützbalken der Stapeltafel greifen können, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen rechtwinkligen oder annähernd rechtwinkligen .Querschnitt hat, in welchem Gehäuse passend unter Federwirkung stehende Führungen vorgesehen sind, welche je einen Haken besitzen, während jeder Haken Mittei zur Befestigung eines Hakens od. dgl. einer Hebevorrichtung trägt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen mit einer Längsrille versehen sind, in welche ein an dem Gehäuse befestigter Vorsprung eingreifen kann, derart, daß die Hubbewegung der Führungen im Gehäuse begrenzt wird.
DEN4869A 1950-12-22 1951-12-23 Foerdervorrichtung fuer Stapeltafeln Expired DE888826C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL888826X 1950-12-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE888826C true DE888826C (de) 1953-09-03

Family

ID=19853858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN4869A Expired DE888826C (de) 1950-12-22 1951-12-23 Foerdervorrichtung fuer Stapeltafeln

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE888826C (de)
NL (1) NL76161C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010012B (de) * 1953-05-28 1957-06-06 Miag Muehlenbau & Ind Gmbh Hubmast fuer Gabelstapler

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010012B (de) * 1953-05-28 1957-06-06 Miag Muehlenbau & Ind Gmbh Hubmast fuer Gabelstapler

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Publication number Publication date
NL76161C (de)

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