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DE88622C - - Google Patents

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Publication number
DE88622C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wood
cutting
cylinder
frame
chips
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT88622D
Other languages
English (en)
Publication of DE88622C publication Critical patent/DE88622C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/02Cutting match splints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 78: Sprengstoffe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Juni 1895 ab.
Bei den bisher verwendeten Maschinen zur Herstellung von Zündhölzern mit endlosem Transportband wird in der Weise verfahren, dafs die Hölzer von den Schneidwerkzeugen in das Transportband gehoben werden. Daraus folgt der Nachtheil, dafs die Schneidwerkzeuge einen gröfseren Hub ausführen müssen, als wenn sie nur das Zerschneiden der Hölzer zu besorgen hätten.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Maschine kennzeichnet sich dadurch, dafs die Hölzer nicht wie bisher in das Transportband gehoben werden, sondern dafs das letztere intermittirend auf die Hölzer niedergedrückt wird. Indem in dieser Weise vorgegangen wird, haben die Schneidwerkzeuge einen geringeren Hub und können aus diesem Grunde, ohne ein übermäfsiges Erhitzen des Holzes befürchten zu müssen, mit gröfserer Geschwindigkeit arbeiten, als dieses bisher möglich war.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht, und zwar bedeutet:
Fig. ι einen Theil einer gemäfs der vorliegenden Erfindung construirten Maschine in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht eines Theiles der Maschine;
Fig. 3, 4 und 5 stellen die oberen, mittleren und unteren Theile der Schneidvorrichtung dar;
Fig. 6 zeigt die Schneidmesser in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 7 eine andere Ausführungsform derselben;
Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie x-x der Fig· ι?
Fig. 9 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Zuführen des Holzes für den Zündhölzerdraht,
Fig. 10 ein senkrechter Schnitt nach Liniej'-^ der Fig. 9,
Fig. 11 ein senkrechter Schnitt nach Linie %-% der Fig. 10;
Fig. 12 bis 16 sind Details, die im Laufe der Beschreibung erläutert werden.
In dem Seitenrahmen A1 A1 (Fig. 8) ruht eine Welle a, welche durch eine Riemscheibe A2 angetrieben wird und ihre Bewegung durch ein Getriebe ^43 A* auf eine Welle b überträgt. '
Das Transportband B besteht aus einer Anzahl runder oder wenigstens abgerundeter Stangen S1, welche an ihren Enden durch Gelenke b1 (s. Fig. 14) verbunden sind. Ihre gegenüberstehenden Flächen, zwischen welchen die Zündhölzer gehalten werden, sind convex, so dafs durch ein Biegen des Transportbandes der auf die Hölzer ausgeübte Druck nicht vergröfsert wird.
Die Stangen -B1E1 des Transportbandes greifen in die Nuthen von mit Rippen h ausgestatteten Antriebscylindern HH1 (Fig. 1, 2 und 12
ein Kettenradtrieb bewegt wird.
Das Transportband B wird noch über Führungsräder / geleitet, welche von einer Welle i getragen werden, und läuft über den Cylinder H1 (Fig. 1). unter den Cylinder H und dann über die Führungsräd.er I.
Der Cylinder H wird zeitweise etwas gehoben und gesenkt, um das Transportband B etwas niederzudrücken, wenn eine Zündhölzerreihe durch die Messer zwischen ein Paar
so dafs das Band gleichsam durch
Stangen B1 eingeführt wird. Der Cylinder H ist aus diesem Grunde an jedem Ende mit einem Schlitten L (Fig. i) ausgestattet, welcher in Führungen ι des Rahmens A1 gleitet und durch eine Stange L1 mit einem hin- und herschwingenden Hebel L2 verbunden ist, welcher seinen Antrieb durch eine Curvenscheibe 2 der Welle b erhält. Die eben beschriebene Antriebsvorrichtung befindet sich auf jeder Seite der Maschine, so dafs der Cylinder H einen gleichmäfsigen Antrieb erfährt.
Der hin- und herschwingende Messerrahmen (Fig. 3, 4, 5 und 12) befindet sich unter dem Cylinder H zwischen den Seitenrahmen A1A1 und trägt die Schneidwerkzeuge. Der Rahmen M (Fig. 1) steht durch eine Stange N mit einem Excenter 3 der Welle b in Verbindung. Der Rahmen M besteht aus einem unteren Rahmentheil Af1, einer abnehmbaren Messerplatte Af2 (Fig. 12) und einer Deckplatte Ai3. Der untere Rahmentheil M1 ist mit der hin- und herschwingenden Excenterstange N gelenkig verbunden und ist mit einer glatten Fläche m ausgestattet, welche einen unterschnittenen Rand m1 besitzt (Fig. 5). Die Messerplatte Af2 liegt gegen die glatte Fläche m des Rahmentheiles M und besitzt eine unterschnittene Kante m2, welche mit der unterschnittenen Kante m1 des Rahmentheiles Ai1 in Eingriff steht. An dem hinteren Ende ist die Platte Af2 mit einem Lappen 0 ausgestattet, welcher sich über die hintere Kante des Rahmentheiles Ai1 erstreckt und Klemmschrauben O (Fig. 12) zum Festlegen der Platte Ai2 trägt. Nach Lösen, der Schrauben O und Bewegen der Platte Ai2, bis deren Flantsch m2 mit der Kante m1 aufser Eingriff kommt, kann die Platte M2 gehoben und entfernt werden. Die letztere hat eine glatte Fläche ma und ist an ihren Enden mit Querrippen Af* ausgestattet, von denen die eine oder auch beide zugespitzt sind und zur Aufnahme eines Keiles O1 (s. Fig. 4) dienen.
Die Schneidwerkzeuge P haben zweckmäfsig die aus Fig. 6 ersichtliche Gestalt, d. h. einen rechteckigen Querschnitt, und sind an ihren Enden mit Schneidtheilen ρ ausgestattet. Die Werkzeuge P liegen neben einander auf der Fläche m3 der Platte Ai2 zwischen den Rippen Af4 und berühren sich mit ihren anstofsenden Kanten. Nachdem sämmtliche Schneidwerkzeuge in ihre erforderliche Lage gebracht sind, wird dieselbe durch einen oder mehrere Keile O1 gesichert.
Damit die Schneidwerkzeuge mit ihren Schneidflächen die genaue erforderliche Lage einnehmen, ist die Platte Af2 mit einer Längsrippe Ai5 versehen und die Schneidwerkzeuge an ihrer Unterfläche mit Kerben p1 ausgestattet.
Statt der Rippe Ai5 könnte auch eine Längsnuth in der Platte M'2 vorgesehen werden und dafür die Werkzeuge P mit Vorsprüngen versehen sein. Das Schneidwerkzeug P könnte auch, wie aus Fig. 7 ersichtlich, an beiden Enden mit Schneidtheilen ausgestattet werden.
Q. ist der Holzzuführapparat (Fig. 1, 9, 10 und 11). Derselbe besteht aus zwei Rahmen Q.1 0Λ welche einen' Kanal bilden. Die Vorrichtung Q. ist an den Seitenrahmen des Gestelles an geeigneter Stelle unterhalb des Cylinders H befestigt und nimmt eine entsprechende Lage zu den Schneidwerkzeugen ein. Die Rahmen Q.1 Q.2 .(Fig. 10) besitzen jeder eine Theilwand q, durch welche die Rinne in zwei parallele Kanäle getheilt wird. Bei dieser Construction werden zwei Holzblöcke in jedem Kanal fortbewegt, doch ist diese Einrichtung nicht unbedingt erforderlich.
Der Holzblock wird durch die Einrichtung Q. mit Hülfe der Speisewalzen 5 S intermitfirend fortbewegt, welche in Kammern s der Rahmen Q1 Q.2 lagern. Die Walzendrehzapfen, welche mit ihrem einen Ende aus der Einrichtung Q. herausragen, sind mit Schalträdern T ausgestattet, welche durch Schaltklinken t angetrieben werden. Die letzteren werden von einem hin- und hergleitenden Schlitten T1 getragen, welcher in Führungen s1 gleitet und durch einen Hebel U bewegt wird, welcher seinen Antrieb von einer Curvenscheibe 4 der Welle b erhält. Der Hebel U steht aus diesem Grunde mit dem Schlitten T1 durch eine Stange T2 und einen Winkelhebel i1 in Verbindung.
Das Band B mufs genügend Nachgiebigkeit haben, um das Fallen und Heben des Cylinders H zu ermöglichen.
Wenn der Cylinder H hochgeht und fällt, so wird natürlich das Band B bald straffer und bald lockerer sein, und um nun zur geeigneten Zeit das Band B festzuziehen, ist eine Vorrichtung C1 getroffen (Fig. 1 und 2), welche durch Arme C'2 einer hin- und herschwingenden Welle C3 getragen wird. Die Welle C3 trägt Arme C4, durch welche die schwingende Welle mit den Schlitten L unter Vermittelung von Gelenken C5 verbunden ist. Wenn die Schlitten L sich heben, so wird die Welle C3 durch die Gelenke C5 und Arme C4 in Schwingung versetzt und die Walze C1 auf das Band B niedergedrückt, so dafs das letztere straff wird und mit dem Cylinder H in Berührung gehalten wird.
Die fertigen Zündhölzer werden durch eine Auswurfvorrichtung D1 aus der Maschine befördert, und zwar besteht diese Auswurfvorrichtung zweckmäfsig aus einer Platte, welche stofsweise zwischen zwei neben einander liegende Stangen des Transportbandes eindringt. Die Platte D1 wird von einem hin- und herschwingenden Rahmen D'2 getragen, welcher durch Arme Z)3 mit einem schwingenden Hebel D4 verbunden ist. Der letztere wird durch
die Arme C2 der schwingenden Welle C3 bewegt. Die Hebel D* besitzen gabelförmige Enden d, welche Stifte d1 der Arme C2 umschliefsen.
Das Holz wird durch die Walzen S S fortbewegt, bis seine Vorderkante sich genau den Schneidtheilen ρ gegenüber befindet. Das Holz wird dann in diese Lage gebracht, wenn der Schneidrahmen gehoben ist (Fig. 12). Das Holz hört dann auf sich zu bewegen, was durch die intermittirende Bewegung der Walzen S S erreicht wird. Der Schneidrahmen steigt nun herab und die Werkzeuge P schneiden aus der vorspringenden Holzkante eine Anzahl Hölzer c ab, welche durch die Theile ρ nach aufwärts steigen, wenn der Rahmen niedergeht (Fig. 13). Durch die Bewegung der Cylinder HH1 wird das Band B so verstellt, dafs es ein neues Stangenpaar B1 B1 in eine zur Aufnahme neuer Hölzer geeignete Lage bringt. Die Vorwärtsbewegung des Bandes wird darauf unterbrochen und der Schneidrahmen steigt empor und nimmt hierbei die vorher geschnittenen Hölzer mit. Hat der Schneidrahmen seine höchste Lage erreicht und befinden sich die oberen Enden der Hölzer c in der Lage, bei welcher sie zwischen die Stangen -B1 eindringen können, so werden die Walzen S S wieder bethätigt und .bringen die Holzkante wieder zu den Schneidwerkzeugen (Fig. 12). Durch das Niederdrücken des Cylinders H unter Vermittelung der Hebel L2 und der Verbindungen L1 wird das Band B nach abwärts bewegt, so dafs die beiden Stangen B1 über die oberen Enden der Hölzer gedrückt werden und diese festhalten.
Das Holz R, welches unter den Schneidwerkzeugen P liegt, dient den unteren Enden der Hölzer c als Auflage und verhindert, dafs die letzteren durch die Schneidtheile ρ nach unten gedrückt werden, ohne mit den Stangen B1 in Eingriff zu kommen. Die Rippen h des Cylinders H sorgen dafür, dafs die Zündhölzer nicht zu tief zwischen die Stangen eingedrückt werden. Die Vorsprünge h sind sehr niedrig, damit sie nicht etwa aus den Stangen B1 vollständig herausragen und das Eindringen der Hölzer verhindern. Die Rippen h könnten auch nur an den Enden des Cylinders H vorgesehen sein und würden dann denselben Zweck erfüllen, als wenn sie die ganze Cylinderlänge durchziehen.
Wenn eine Hölzerreihe so in das Band eingedrungen ist, steigt der Schneidrahmen nach abwärts und schneidet eine zweite Hölzerreihe, indem diese dann wieder durch die Schneidaugen ρ dringt und die alte Hölzerreihe herausstöfst. Der Cylinder H geht dann hoch und hebt das Band, und die Hölzer werden dann zwischen die Stangen B1 eingeführt, worauf sich das Band weiter bewegt und das nächste Stangenpaar B1 in eine Lage bringt, bei welcher dieses eine neue Hölzerreihe aufnehmen kann.
Auf diese Weise wird das Band B mit Reihen von Hölzern c ausgestattet, welche zwischen den Führungsrädern II sich weiter bewegen, in die nöthigen Lösungen getaucht und dann zum Trocknen noch ein genügendes Stück herumgeführt und durch einen Trockenraum geleitet werden. Bevor das Band von neuem zu der Schneidvorrichtung hingeführt wird, passirt es den Auswurfapparat D, wo die Auswurfplatte D1 die Zündhölzer in der vorbeschriebenen Weise nach auswärts stöfst, worauf die letzteren durch den Kamm G1 hindurch in den Kasten N1 fallen und von dort in die Schachteln V1 gelangen, welche' durch das endlose Band W zugeführt werden (Fig. ι)·
Damit die verschiedenen Theile der Hölzerschneidvorrichtung eingestellt werden können, ist jede Antriebsvorrichtung verstellbar eingerichtet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum Ausschneiden von Streichholzspänen, dadurch gekennzeichnet, dafs die zur Aufnahme der Späne dienende, intermittirend fortbewegte Kette behufs Aufnahme der Späne auf diese niedergedrückt wird, wobei der Holzblock, sobald die die Späne haltenden Schneidwerkzeuge in gehobener Stellung sind, sich unter diese schiebt, um beim Niedergang der Kette den Spänen als Unterlage zu dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT88622D Active DE88622C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH07250690A (ja) * 1986-12-10 1995-10-03 Boehringer Ingelheim Internatl Gmbh ウマガンマーインターフェロンをコードするdna を含有する宿主生物

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH07250690A (ja) * 1986-12-10 1995-10-03 Boehringer Ingelheim Internatl Gmbh ウマガンマーインターフェロンをコードするdna を含有する宿主生物
JPH07258294A (ja) * 1986-12-10 1995-10-09 Boehringer Ingelheim Internatl Gmbh ウマガンマーインターフェロン

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