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DE885567C - Verfahren und Schaltungen zur Verstaerkung elektrischer Stroeme - Google Patents

Verfahren und Schaltungen zur Verstaerkung elektrischer Stroeme

Info

Publication number
DE885567C
DE885567C DEC4158A DEC0004158A DE885567C DE 885567 C DE885567 C DE 885567C DE C4158 A DEC4158 A DE C4158A DE C0004158 A DEC0004158 A DE C0004158A DE 885567 C DE885567 C DE 885567C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electron
layer
conductivity
tube
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC4158A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Henry Townsend
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heraeus Noblelight Analytics Ltd
Original Assignee
Cathodeon Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cathodeon Ltd filed Critical Cathodeon Ltd
Priority to DEC4158A priority Critical patent/DE885567C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE885567C publication Critical patent/DE885567C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/023Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof secondary-electron emitting electrode arrangements

Landscapes

  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description

  • Verfahren und Schaltungen zur Verstärkung elektrischer Ströme Die Erfindung befaßt sich mit der Verstärkung elektrischer Ströme und hat zum Ziel, eine Methode zu schaffen, nach welcher eine solche Verstärkung in einfacher Weise durch dieAnwendung eines neuartigen Prinzips erreicht wird.
  • Nach der Erfindung wird die Verstärkung eines elektrischen Stromes dadurch bewirkt, d aß dieser Strom in Form eines Elektronenstromes oder -strahles die Leitfähigkeit oder den Widerstand eines Schaltmittels beeinflußt, welch letzteres einen Teil eines äußeren Stromkreises darstellt, der von einer getrennten Stromquelle gespeist wird. Auf diese Weise wird die Leitfähigkeit oder der Widerstand des Schaltelements durch den Elektronenstrom oder -strahl moduliert, wobei ein der Modulation entsprechender Wechselstrom durch das Schaltelement und den äußeren Stromkreis fließt. Der so erhaltene Wechselstrom stellt denAusgangsstrom der Ve-rstärkeranordnung -dar, wobei die Amplitude des Stromes von der Amplitude des Stromes im Elektronen@stram oder -strahl zwar kontrolliert, aber nicht begrenzt wird.
  • Durch die Modulation des Elektronenstromes oder -strahles wird .die Leitfähigkeit oder der Widerstand des Schaltelements entsprechend moduliert in Übereinstimmung mit der jeweiligen Stromdichte im Elektronenstrom oder -strahl. In gleicher Weise wird der .durch das Schaltelement fließende Stromanteil ,des äußeren Kreises m:odufiert, wobei der modulierte Ausgangsstrom um ein Vielfaches den Strom des modulierenden Elektronenstromes oder -strables übertrifft.
  • Eine dieser Erfindung entsprechend aufgebaute Verstärkeranordnung wird dieKombination solcher Einrichtungen enthalten, welche geeignet sind, die besch-riebenen@ Effekte hervorzubringen; in Verbindung mit einem Schaltmittel :der beschriebenen Art.
  • Überall, wo Strom- oder Spannungsverstärkungen in Frage kommen, kann der vorliegende Erfindungsgedanke angewendet werden. Ein Anwen-.dung@sbenspiel ist z. B. die Erzeugung von Bildsignalen beim Fernsehen. Hierbei ist ein Verfahren und eine Aufnahmeröhre vorgesehen, welche Bildsignale hervorbringt, deren Kurvenform sich für die Übertragung von Fernsehbid@dern eignet. Bei dieser Methode wird ein Elektronenstrom oder -strahl entsprechend dem jeweiligen Bildinhalt moduliert. Dieser modulierte Strom oder Strahl moduliert dann seinerseits die Leitfähigkeit bzw. den Widerstand eines Schaltelements der beschriebenen Art, wobei in dem äußeren Stromkreis ein entsprechend modulierter Strom entsteht, der ein originalgetreues elektrisches Abbild :dies zu, übertragenden Bildes darstellt.
  • Die Modulation der veränderlichen Leitfähigkeit oder des variablen Widerstandes kann auf verschiedene Weise -herbeigeführt werden. Bei einer Ausführung stellt das Schaltelement eine Substanz dar, die unter dem Ein:fluß auftreffender Elektronen ihre Leitfähigkeit oder den elektrischen Widerstand äntdert. Einige kristalline Stoffe, z. B. einige Formen von Diamanten, die gewöhnlich als elektrische Isolatoren angesehen werden, besitzen bekanntlich die Eigenschaft, daß sie unter dem Einflüß auftreffender Elektronen leitend werden. Ähnlich ve-rha,lten sich auch andere Isolatoren, z. B. Si:lica, wenn dieselben in sehr dünnen Folien hergestellt werden. Solche Stoffe können nm Vakuum montiert werden, und zwar zwischen Elektronen verschiedenen Potentials, wobei der Elektronenstrom oder -strahl, falls erforderlich, nach vorangegangener Vervielfachung auf die Substanz gerichtet wird. Hierdurch nimmt deren Widerstand ab, wobei durch die Substanz unter dem Einfluß der angelegten Potentialdifferenz ein Strom in dem äußeren Kreiss fließt, dessen Größe einerseits von der erwähnten Patentialidifferenz, andererseits von der Dichte und der Geschwindigkeit der auftreffenden Elektronen abhängt. Dieser Ausgangsstrom kann um ein Vielfaches größer als der Strom im einfallenden Strahl sein. In einem anderen Beispiel trifft der Elektronenstrom öder -strahl auf ein fluoreszierendes Element, wobei die HeIligkeit des letzteren in Übereinstimmung mit der Elektronendichte schwankt. Das fluoreszierende Element wird so angeordnet, daß eine lichtempfindliche Schicht, z. B. eine Selenzelle, angestrahlt wird, deren Widerstand sich mit den Schwankungen des auffallenden Lichtis.tromes ändert. Das fluoreszierende und das lichtempfindliche Element können dicht nebeneinander montiert werden. Das lichtempfindliche Element, dass in diesem Fall dem mit veränderlicher Leitfähigkeit bzw. veränderlichem Widerstand ausgestatteten Schaltmittel im Sinne des Erfindungsgedankens entspricht, bildet einen Bestandteil eines Stromkreises mit gesonderter Spannungsquelle. In diesem Fall wird die Modulation des Ausgangsstromes gewissermaßen in zwei Stufen bewirkt, wobei zu beachten isst, ;daß das Potential des Schaltmittels mit veränderlicher Leitfähigkeit bzw. veränderlichem Widerstand, nämlich der lichtelektrischenZelle, von dem .des Elektronenstrahles verschieden sein kann.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel läßt man den Elektronenstrahl auf eine Schicht veränderlicher Leitfähigkeit bzw. veränderlichen Widerstandes fallen, welche eine fluoreszierende Substanz enthält, die ihrerseits schon lichtempfindln@cheEigenschaften besitzt, z. B. Zimksulfi.d, deren elektrische Leitfähigkeit sich also unter dem Einflüß des Fluoreszenzleuchtens ändert. Auf diese Weise wird die gewünschte Modulation des Schaltelements in wirksamer Weise erhalten, wie oben beschrieben, genau wie bei einer Substanz, deren Leitfähigkeit sich unter dem Einfluß des Elektronenbombardements direkt ändert, nur mit dem Unterschied, daß im Fa,'ll der fluoreszierenden photoelektrischen Schicht ein Teil der Elektronenenergie verschwendet wird, um die Fluoreszenz hervorzubringen.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wird ein optisches Bild auf eine lichtempfindliche Kathode projiziert, wobei die emittierten Elektronen zu einem elektronenoptischen Abbild fokussiert werden, welches mit Hilfe geeigneter Abl;enkmittel an einer kleinen Öffnung von der Größe eines Bildelements vorbeibewegt wird, so daß ein Eled"-tronenstrahl resultiert, dessen Dichte entsprechend der an .dem jeweiligen Bildpunkt herrschenden Helligkeit variiert, ähnlich wie dies bei dem :be.-kannten Verfahrender Bildtrennung geschieht, das in der Röhre vom Bildauflösertyp (image dissector tube) angewendet wird. Während bei den bekannten Typen dieser Röhren :die durch die Öffnung hindurchgegangenen Elektronen von einer Sammelelektrode aufgefangen werden, und zwar entweder direkt oder nach vorangegangener Vervielfachung, wobei der im Stromkreis der Sam-melelektrode auftretende Strom deal Ausgangsstrom der Röhre enthält, moduliert im Gegensatz hierzu mach dem vorliegenden Erfindungsgedanken der durch die Öffnung hindurchtretende bildmoidulierte Elektronenstrom die Leitfähigkeit öder den Widerstand eines Schaltelements der beschriebenen Ausführung; welche an die Stelle der obererwähnten Sammelelektrode tritt, welche in den bekannten Typen der B,ildauflöserröhren verwendet wird. Der durch die Öffnung hindurchgetretene Elektronenstrom trifft auf das erwähnte Schaltelement, und zwar entweder direkt oder nach vorangegangener Verstärkung durch Sekundärelektronen. Falls erwünscht, können ;die durch die Öffnung hindurchgetretenen Elektronen durch Anlegen einer zusätzlichen Spannung weiter beschleunigt und, wenn nötig; fokussiert werden, bevor dieselben das erwähnte Schaltelement oder den Elektronenvervielfacher erreichen. Im letzteren Fall kann die zusätzliche Beschleunigung und Fokussierung auch nach der Verstärkung im Verviel.facher vor dem Erreichen des besagten Schaltelements vorgenommen werden. Eine dementsprechend 'konstruierte Aufnahmeröhre besteht also im wesentlichen aus zwei Teilen; in -dem ersteren wird dass elektronenoptische Abbild durch Lichtemission aus der lichtempfindlichen Kathode gebildet, mittels einer geeigneten Elektronenlinse fokussiert und an der Öffnung mittels geeigneter Ablenkvorrichtungen vorbeibewegt. In dem zweiten Teil werden die durch die Öffnung hirndurchgetretenen Elektronen entweder direkt oder nach vorangegangener Verstärkung im Sekundärelektronenvervielfacher mit oder ohne zusätzliche Beschleunigung und Fokussierung auf das Schaltelement verändexlicherLeitfähigkeit bzw. veränderlichen Widerstandes treffen, welches einen Teil eines äußeren Stromkreises ausmacht, welcher den Ausgangskreis der Röhrenanordnung darstellt. Der erste Teil der Röhre kann mit verhältnismäßig niedrigen Spannungen betrieben werden (z. B. unter iooo Volt) mit entsprechend geringem Aufwand für Fokussierung und Ablenkmittel, während der zweite Teil der Röhre hohe Beschleunigungsspannungen enthält, um die Energie ,der auf die Schicht veränderlicher Leitfähigkeit auftreffenden Elektronen zu erhöhen.
  • Der Erfindungsgedanke läßt sich auch bei Fernsehaufnahmeröhren des Speichertyps anwenden, bei welcher eine Speicherelektrode von einem Elektronenstrahl abgetastet wird. Hier wird der rückkehrende Strahl entweder direkt oder nach vorangegangener Verstärkung durch Sekundärelektronen in Berührung mit der Schicht veränderlicher Leitfähigkeit bzw. veränderlichen Wliderstandes gebracht, welche an einer geeigneten Stelle im Innern der Röhre zu diesem Zweck anzuordnen ist. Da der rückkehrende Strahlstrom dem jeweiligen Ladezustand der Speicherelektrode, also der Helligkeitsverteilung des Bildes entsprechend moduliert wird, so moduliert der rückkehrende Strom das Element veränderlicher Leitfähigkeit derart, daß der im äußeren Kreis fließende Strom den gleichen Modulationsanteil enthält und somit denAusgangssignals trom der Röhrenanordnung darstellt.
  • Zum Beispiel können Aufnahmeröhren in der beschriebenen Weise ausgebildet werden, welche dem Orthikon oder dem Bildorthikon ähneln, nur mit den folgenden Unterschieden, nämlich daß bei Röhren des Orthikontyps,das Ausgangssignal nicht an der Signalelektrode der Speicherplatte abgenommen wird, sondern als Modulation des Rückstrahles, welcher entweder direkt oder nach voran- , gegangener Verstärkung durch Sekundärelektronen mit oder ohne Nachbeschleunigung und Fokussierung auf ein Element veränderlicher Leitfähigkeit oder veränderlichen Widerstandes trifft, mit dem Ergebnis, daß in dem äußeren Stromkreis, von welchem das erwähnte Element einen Bestandteil bildet, der Ausgangsstrom der Röhre erzeugt wird. Bei Röhren des Bildorthikontyps wird als Ausgangsspannung nicht die an der letzten Anode des Elektronenvervielfachers, welchen der modulierte Rückstrahl passiert, erhaltene Spannungsschwankung abgenommen, sondern man läßt den modulierten Rückstrahl entweder direkt oder nach vorangegangener Verstärkung durch Sekundärelektronen mit oder dhne Nachbeschleunigung und Fokussierung auf ein Element veränderlicher Leitfähigkeit oder veränderlichen Widerstandes in .der beschriebenen Weise treffen, wobei im äußeren Stromkreis der Ausgangssignalstrom entsteht.
  • Außer bei Fernsehaufnahmeröhren läßt sich der Erfindungsgedanke auch auf Verstärkerröhren anwenden, bei welchen nach dieser Erfindung ein spannungsmodulierter Elektronenstrahl auf ein Element veränderlicher Leitfähigkeit oder veränderlichen Widerstandes trifft und so ein entsprechend moduliertes und verstärktes Stromsignal im angeschlossenen Stromkreis erzeugt.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung sollen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen verschiedene Anwendungsbevspiele näher beschrieben werden.
  • Fig. i bis d. zeigen verschiedene Ausführungsformen des veränderlichen Schaltelements; Fig. 5 zeugt das Anwendungsbeispiel einer FernsehaufnahmeTöhre, die den Erfindungsgedanken benutzt; Fig.6 zeigt eine abgeänderte Ausführung von Fig. 5 ; Fig. 7 zeigt einen anderen Typ einer Aufnahmeröhre, welche ebenfalls den Erfindungsgedanken zur Ausführung bringt;. ' Fig. 8 zeigt einen weiteren Typ einer Aufnahmeröhre, die den Erfindungsgedanken benutzt.
  • Fig. i zeigt ein empfindliches Schaltelement, das aus der leitenden Trägerschicht i besteht, ferner die Schicht 2 enthält, welche von einer Substanz gebildet wird, die .die Eigenschaft besitzt, unter der Wirkung auftreffender Elektronen ihre Leitfähigkeit oder ihren Widerstand zu ändern. 3 isst eine elektronendurchlässige, leitende Schicht. Die Schicht 2 kann aus einer kristallinen Substanz bestehen, z. B. einem Diamanten geeigneter Beschaffenheit, welche die geforderte Eigenschaft besitzt; diese Schicht kann auch aus einem dünnen Film von Siilica oder einem anderen Material gebildet sein, welches normalerweise als Isolator wirkt, aber unter der Einwirkung eines Elektronenbombardements,die gewünschteEigenschaft aufweist. Die drei Schichten sind hintereinander in der Richtung des Elektronenstrahles angeordnet, was durch die Pfeile in der Zeichnung angedeutet wird. Eine Spannungsquelle, angedeutet d'urc'h die Batterie 4, liegt zwischen den Schichten i und 3 mit einem Widerstand 5 in Reihe, wobei das gesamte Schaltelement im Innern der Röhre untergebracht ist. Auf Grund der der Schicht 2 innewohnenden Eigenschaften wird ihr Widerstand beim Auftreffen der Elektronen abnehmen, wobei im äußeren Kreis ein Strom fließt und am Widerstand 5 abgenommen werden kann. Die Größe -des Stromes wird einerseits vom Potential der Batterie q. abhängen, andererseits von der Intensität und Geschwindigkeit der einfallenden Elektronen. Dieser Ausgangsstrom kann um ein Vielfaches größer als der einfallende Elektronenstrom sein, doch wird im allgemeinen eine weitere Verstärkung angebracht sein. Dies kann am wirksamsten .dadurch erreicht werden, @daß der Strom durch den Widerstand 5 geleitet und der Spannungsiabfall einem Verstärker zugeleitet wird, ,der in Fig. i durch die Triode 6 angedeutet ist, wo der verstärkte. Strom an der Anode 7 abgenommen werden kann.
  • In einem anderen Anwendungsbeispiel stellt die Schicht 2 keine Substanz dar, die unter dem Einfluß auftreffender Elektronen ihre Leitfähigkeit ändert, sondern besteht aus einem :Material, welches gleichzeitig fluoreszierende und lichtempfindliche Eigenschaften besitzt, so daß die Leitfähigkeit der Substanz durch das Licht ihrer eigenen Fluoreszenz verändert wird. Die gewünschte Möidulation wind mit diesem Element in analoger Weise erhalten, wie zuvor beschrieben, nur daß ein Teil der Elektronenenergie bei idem Zustandekommen der Fluoreszenz verlorengeht: Als Beispiel für eine solche Substanz, welche fluoreszierende und licht-,empfindliche Eigenschaften miteinander vereinigt, sei Zinksulfid genannt.
  • Fig. 2 zeigt eine andere Form des Schaltellements, wie es dem Erfrndunpgedanken entspricht. Es besteht aus den beiden Halterungen 8 und 9, welche eine plattenähnliche Schicht iio an ihrem äußeren Rand halten. Das Material in Schtchtlio kann dem der Schicht 12. in. Fig. @i ähnlich sein, oder es kann fluoreszierende und lichtelektrische Eigenschaften besitzen, wie in dem zweiten Anwendungsbeispiel (Fig. @i) beschrieben. Ähnlich der oben beschriebenen Ausführungsweise ist das komplette. Element im Vakuum untergebracht und außerhalb der Röhre mit der Batterie 4 verbunden mit dem Widerstand 5 in Serie, an welchem ein Spannungsabfall erzeugt wird, der mittels der Verstärkerröhre 6 nochmals verstärkt wird, wobei die verstärkte Spannung an der Anode 7 abgenommen werden kann. Der einfallende Elektronenstrahl ist durch die Pfeile veranschaulicht.
  • Fig.3 zeigt ein weiteres Anwendungsbeispiel, das eine leitende Schicht i i, ,eine lichtempfindliche Schicht ie., die z. B. aus Selen bestehen kann, deren Widerstand sich der jeweiligen Belichtung entsprechend ändert, eine durchsichtige leitende Schicht 13 und eine fluoreszierende Schicht (i4, vorsieht. Wenn die letztere, i`4, in der Pfeilrichtung von einem Elektronensträ'hl bestrahlt wird, wird dieselbe zum Leuchten kommen und die lichtempfindliche Schicht -i.2 bestrahlen, so daß deren Widerstand bzw. Leitfähigkeit sieh ändert, wie in den früheren Beispielen beschrieben. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, hat das kombinierte Schaltelement .das Aussehen einer belegten Brotscheibe, mit den einzelnen Schichten hintereinander senkrecht zur Richtung d es Elektronenstrahles angeordnet. Das Element ist im Vakuum untergebracht und mit einem äußeren Schaltkreis verbunden, der, wie oben beschrieben, aus der Batterie 4; dem Widerstand 5 und der Verstärkerröhre 6 mit ihrer Anode 7 besteht. Wenn Elektronen auf die fluoreszierende Schicht treffen, wird dieselbe die lichtempfindliche Schicht belichten, wobei sich -deren )Widerstand. entsprechend der Beleuchtungsstärke ändert undeine Spannungssehwankung im äußeren Kreis hervorruft, die, von der Röhre 6 verstärkt, an der Anode 7 abgenommen werden kann.
  • Fig.4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei welchem die Funktionen von Fig. 2 mit denen der Fig. 3 vereinigt sind. Zwischen den Halterungen 15 und .i@6 wird die als Platte .ausgebildete Schicht aus lichtempfindlichem Material an ihrem Rand gehaltert. Eine fluoreszierende Schicht 18 ist vor dem Element angeordnet, so daß der Elektronenstrahl diese zunächst berührt, zum Leuchten bringt und somit die lichtelektrische Schicht 17 beleuchtet. Wie bei den früheren Beispielen ist .das Element im Vakuum untergebracht und an einen äußeren Stromkreis angeschlossen, der die Batterie 4; den Widerstand 5 und die Röhre 6 mit der Anode 7 enthält. Die Wirkungsweise der Anordnung ist ähnlich wie bei den bereits beschriebenen Beispielen; .da sich der Widerstand der lichtempfindlichen Schicht 17 in Übereinstimmung mit dien Intensitätsschwankungen des Elektronenstrahles ändert, wobei im äußeren Kreis entsprechende Spannungsschwankungen auftreten, welche der Verstärkerröhre 6 zugeführt und verstärkt an der Anode 7 abgenommen werden 'können.
  • Nachstehend sollen einige komplette Apparaturen beschrieben werden, die den Erfindungsg?edanken zur- Ausführung bringen.
  • Fig: 5 zeigt; wieder Erfindungsgedanke bei einer Fernseh.aufnahmeröhre vom Bildauflösertyp durchgeführt wird. Die Röhre besteht zunächst aus der zumeist aus Glas gefertigten Hülle.ig, in der eine lichtempfindliche Kathode 2o und eine Anode 2:i eingeschmolzen sind. Mittels der Spannungsquelle 22 wind zwischen Kathode und Anode der erforderliche. Potentialunterschied hergestellt. Wenn ein Lichtstrahl auf die Kathode 2o, z. B. mittels der Linse 23; geworfen wird, werden Elektronen aus der Kathode frei gemacht, wobei diese zu einem Strahl vereinigt wenden, der zur Anode 2,i unter dem Einfluß der angelegten Spannung beschleunigt wird. Die Anode 211 erhält eine Öffnung 2q. von der Größe eines Bildelements; ferner ist die Fokussierspule 25 vorgesehen und Ablenkeinr'ic'htungen, mit deren Hilfe der Elektronenstrahl in bekannter Weise an der Öffnung vorbeibewegt werden kann. Bei der gewöhnlichen Bildauflöserröhre werden die durch die Öffnung hindurchgetretenen Elektronen von einer Sammelelektrode aufgefangen und erzeugen in dem angeschlossenen ,Stromkreis die gewünschten Bildsignale. Nach dem Erfindungsgedanken wird der Elektro'nens'trahl jedoch mit dem oberen beschriebenen Element in Berührung gebracht zur Erhöhung der Verstärkung, die auf diese Weise- erzielt werden kann. Das maßgebende Element ist schematisch in Fiig.5 mit 26 angedeutet in der in Fig. i gezeigten Ausführung, und zwar mit einer leitenden Trägerschicht i, einer dem Elektronenbömbandement ausgesetzten halbleitenden Schicht ,-q und der elektronendurchlässigen Schicht 3. Selbstverständlich können auch sämtliche anderen oben beschriebenen Ausführungsformen an der Stelle des Elements 28 benutzt werden. Wie oben bei der Erläuterung der Fig. i bis 4 beschrieben, wird das im Vakuum untergebrachte empfindliche Schaltelement mit einem äußeren Stromkreis verbunden, der ans der Batterie 4., dem Widerstand 5 und der schematisch mit 7 wiedergegebenen Röhre 6 besteht. An der Anode 7 kann, wie oben beschrieben, die gewünschte Ausgangsspannung abgenommen werden.
  • Wie schon erwähnt, wird ein optisches Bild auf die Photokathode 2o projiziert, wobei die freigemachten Elektronen ein lichtelektrisches Abbild ergeben, das an der Öffnung 24 vorbeigelenkt wird, so daß ein dem jeweiligen Helligkeitswert entsprechend in seiner Dichte modulierter Strahl die Öffnung 24 verläßt.
  • Fig.6 zeigt eine abgeänderte Ausführung von Fig. 5, bei welcher der Elektronenstrahl nach Verlassen der Öffnung 24 einem Sekun.därelektronenvervielfacher zugeführt wird, bevor .derselbe das empfindliche Schaltelement erreicht. Soweit die einzelnen Teile ähnliche Funktionen wie in Fiig. 5 erfüllen, werden die gleichen Bezugszahlen benutzt. Die in Fig. 6 gezeigte Röhre besteht wieder aus dem (Glaskörper ig, der Photokathode 20 mit der Anode 21i, an welche eine ausreichend hohe Spannung angelegt wird, um das erforderliche Feld zwischen den beiden Elektroden zu erzielen. Das Abbild der zu übertragenden Szene wird mittels der Linse 23 auf die Photokathode 210 geworfen. Das mittels der Fokussierspule 25 konzentrierte elektronenoptische Bild wird wieder, wie oben beschrieben, an der Öffnung 24 vorbeibewegt. Nach Verlassen der Öffnung 24 passieren die Elektronen die schematisch mit 27 angedeutete Vervielfacheranordnung und erreichen schließlich das empfindliche Umwandlungselement 26, das erfindungsgemäß nach dem Vervielfacher i2:7 angeordnet ist. Die Ausführung dieses Elements entspricht der in Fig. 2 beschriebenen. Die Halterungen 8 und g tragen die als Platte ausgeführte Schicht ilo, welche aus einer Substanz besteht, die ihren Widerstand bzw. ihre Leitfähigkeit in Abhängigkeit von der Elektronenbestrahlung ändert. Dieses Element ist im Hüllkörper im Vakuum eingeschmolzen und mit der Batterie 4 und dem Widerstand 5 verbunden, wobei die am Widerstand abfallende Spannung der Röhre 6 zugeführt und an deren Anode 7 verstärkt abgenommen werden kann. In der Praxis wird eine relativ kleine Zahl von Elektronen, welche zu Beginn des Betriebes durch die Öffnung 24 hindurchgetreten ist, gewaltig verstärkt werden. Ein Teil der auf dieseWeise erzeugten Elektronen wird die Schicht io erreichen, worauf sich der Prozeß so abspielt, wie früher in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben, wobei die gewünschte Ausgangsspannung an der Anode 7 der Röhre,6 abgenommen werden kann.
  • Falls erwünscht, können die durch die Öffnung 2@4 hindurchgetretenen Elektronen mittels der Batterie 28 zwecks Erhöhung ihres Energiegehaltes weiter beschleunigt und, soweit nötig, noch fokussiert werden, bevor dieselben das Element 2.6 oder den Elektronenvervielfacher 27 erreichen. Bei Anwendung eines Vervielfachers kann die Beschleunigung auch nachher durch die Elektroden 28d unter Benutzung der Batterie 28 .vorgenommen werden, jedoch vor dem Auftreffen auf das Element.
  • Es sei noch bemerkt, daß der erste Teil der Röhre, wie .dieser unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 beschrieben wurde, welcher also den Teil der Gesamtanordnung enthält, in dem das elektronenoptische Bild aus der Photokathode entsteht und, durch eine zweckentsprechende Elektronenlinse fokussiert, an der Öffnung 24 vobeibewegt wird, mit verhältnismäßig niedrigen Spannungen, z. B. iooo Volt und darunter, betrieben werden kann, was eine erhebliche Einsparung an Fokussier- und Ablenkmitteln bedeutet. Der zweite Teil der Röhre jedoch, in welchem die durch die Öffnung hindurchgetretenen Elektronen entweder mit oder ohne darauffolgende Verstärkung im Sekundärelektronenvervielfacher weiter mit oder ohne zusätzliche Nachbeschleunigung und Folzussierung auf das Element veränderlicher Leitfähigkeit treffen, kann, falls erwünscht, mit höherer Spannung betrieben werden, um den Energiegehalt des zu steiggern.
  • Fig.7 zeigt, wie sich der Erfindungsgedanke auch auf Fernsehaufnahmeröhren des Speichertyps anwenden läßt, bei welchen eine Speicherfläche durch den Elektronenstrahl abgetastet wird. Ein Hüllkörper 2g aus Glas enthält eine Photokathode 30, eine Spei-che@rplatte 3'i und ein StrahlerzeugungssYstem 3(2 zur Erzeugung des Elektronenstrahles, welcher das Mosaik 3 i in der bei Fernsehaufnahmeröhre.n des Speichertyps üblichen Weise abtastet.
  • Ein Bild der zu übertragenden Szene wird mittels der Linse 33 auf die Photokathode 30 projiziert, welche daraufhin Elektronen emittiert, die mittels der F'okuss!ierspule 34 auf die Mosaikplatte 31 konzentriert werden, wobei Sekundärelektronen in bekannter Weise entstehen, welche als Rückstrahl zur Sammelelektrode 35 gelangen. Sow=eit entspricht die beschriebene Röhre: einem normalen Bildikonoskop. Bei einer dein Erfindungsgedanken entsprechend ausgeführten Röhre wird die Sammelelektrode 35 durch das in den Fig. ii bis 4 wiederbegebene Schaltelement ersetzt. Fig. 8 zeigt schematisch hierfür ein spezielles Anwendungsbeispiel. Bei diesem besteht das erwähnte Element aus einer ringförmig ausgeführten leitenden Schicht 36, die als Träger für die gleichfalls ringförmig angeordnete Schicht 37 dient, die ihrerseits aus einem Material besteht, das seine Leitfähigkeit unter dem Einfluß auftreffender Elektronen ändert. 38 stellt eine ebenfalls ringförmig ausgebildete el-ektrone durchlässige leitende Schicht,dar. Das gesamte Element ist innerhalb des Hüllkörpers 29 im Vakuum eingeschmolzen und an d er Rückseite mit der Metallplatte 38a versehen; schließlich wird das komplette Schaltelement, wie bei den Fig. i bis 4 erläutert, in einen äußeren Stromkreis einbezogen, der aus der Batterie 4, dem Widerstand 5 und der Verstärlcerröhre !6, an deren Anode 7 die gewünschte Ausgang$spannung abgenommen werden kann, besteht. Der vom Mosaik 3r1 zurückkehrende Strahl beeinflußt den Widerstand der Schicht ß7 in der Weise, daß unter dem Einfloß der Batteriespannung am äußeren Widerstand Spannungsschwankungen erzeugt und der Röhre 6 zugeführt werden. Um zu verhindern; daß das mittlere Potential der Elektrode 38" sich verschiebt, kann der statische Schirm 39a zwischen ,letztere und'. die empfindliche Schicht eingeführt werden. Dieser wird am besten mit einer in der Zeichnung nicht wiedergegebenen Spannung beaufschlagt. Eine Beschleunigungsspannung 38b liegt zwischen der rückwärtigen Elektrode 38a und dem kompletten Element.
  • Falls erwünscht, kann die Schicht 37 durch eine fluoreszierende und eine lichtempfindliche Schicht ersetzt werden, wie früher beschrieben.
  • Fig. 8 zeigt ein Orthikon, bei dem ;der Erfindungsgedanke ebenfalls zur Ausführung gekommen ist. Der Hüllkörper 39 enthält ein StrahlerzeugungssYstem 40, welches den mit 41 angedeuteten Elektronenstrahl erzeugt. Dieser tastet das halbdurchlässige Pho@to@mosaik 42 ab und bildet somit ein elektrisches Bild des mittels der Linse 43 in der bei 0'r thikonröhren üblichen Weise auf das Mosaik projizierten optischen Bildes ab. Der Strahl 41 wird durch die mit 44 gekennzeichneten Ablenkplatten unter dem gleichzeitigen Einfloß der schematisch mit 45 angedeuteten Zeilen- ,und B'ildablenkspulen abgelenkt. Der rückkehrende Strahl 416 durchläuft sodann eine schematisch mit 47 angegebene Vervie facheranordnung, bevor dieser das dem Erfindungsgedanken entsprechend aufgebaute Schaltelement erreicht. Dieses Element enthält wieder eine Trägerschicht q:8, eine elektronenempfindliche Schicht 49 und eine elektronendurchlässige Schicht 50, ähnlich der in Fäg. i wiedergegebenen Anordnung. Dieses Element ist innerhalb dies Hül'lkörpers 39 wieder im Vakuum eingeschmolzen und mit einem äußeren Stromkreis verbunden, der aus der Batterie 4, -dem Widierstand 5 und der Röhre 6 besteht, wobei die verfügbare Ausgangsspannung an der Anode 7 abgenommen wird. Die Wirkungsweise dies aus den Elementen 48, q:9 und S@o zusammengesetzten Schaltelements wurde bereits in dien früheren Abschnitten beschrieben.
  • Obschon nur einige besondere Ausführungsbeispiele des elektronenempfindlichen Schaltelements unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 8 beschrieben wurden, so können natürlich die einzelnen Elemente auch gegeneinander ausgetauscht werden bei sinngemäßer Abänderung der beschriebenen Au'sführunrg'sweise.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRüCHE: i. Anordnung zur Stromverstärkung, dadurch gekennzeichnet, daß der zu verstärkende Strom .in der Form einer Elektronenbestrahlung die elektrische Leitfähigkeit oder den Widerstand eines Elements ändert, das als Bestandteil eines äußeren Stromkreises von einer unabhängigen Stromduelle gespeist wird, so daß die Änderung der Leitfähigkeit oder des Widerstandes, welche der Elektronenstrom oder -strahl hervorruft, einen entsprechend veränderten Stromfloß durch den erwähnten Kreis und Idas Element zur Folge hat.
  2. 2:. Anordnung zur Erzeugung von für Fernsehübertragungszwecke geeigneten Bildsignalen, dadurch gekennzeichnet, däß eine dem jeweiligen Bildinhalt entsprechend modulierte Elektronenbestrahlung die Leitfähigkeit oder den Widerstand eines Elements im Innern einer Fernsehaüfnahmeröhre verändert, welches einen Bestandteil eines Stromkreises außerhalb der Röhre bildet, so daß die durch die Elektronenstrahlung hervorgerufene Änderung der Leitfähigkeit oder des Widerstandes des Elements zur Folge hat, daß ein entsprechend geänderter Strom durch den erwähnten Kreis und das erwähnte Element fließt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronenempfindliche Element eine Schichtenstruktur aufweist, wobei eine erste Schicht aus einem 'lleitenden Material als Träger für eine Schicht (2, 12) aus einer Substanz dient, deren Widerstand oder Leitfähigkeit sich unter dem Efnfluß des Elektronenbombardements ändert, und über der ein -eIektronendurchlässiger leitender Schutz (3) liegt.
  4. 4: Anordnung nach Anspruch i oder 2, da-,durch gekennzeichnet, @daß das ele@itronene@mpfindliche Element eine Vielzahl von leitenden Halterungen aufweist, die am Rande einer plattenähnlichen Schicht (io, iz) einer .Substanz anliegen, deren Widerstand oder Leitfähigkeit sich unter dem Einfloß der Elektronenbestrahlung ändert.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3 oder bei welcher die Schicht der Substanz, deren Widerstand oderLeitfähigkeit sich bei demElektronenbombardement ändert, aus einem fluoreszieTenden lichtempfindlichen Material hergestellt ist, z. B. aus Zinksulfid.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, in welcher die Schicht veränderlicher Leirtfä'higkeit (1.2 bzw. 17) aus einem bei Belichtung leitenden Material, z. B. aus Selen, besteht und mit einer weiteren Schicht (i:2' bzw. 18) eines fluoreszierenden Meeriabs kombiniert ist, wobei die Anordnung der Schichten so getroffen ist"daß, wenn die weitere Schicht Q14. bzw. 118) durch die Elektronenstrahlung getroffen wird, dieselbe zum Fluoreszenzleuchten kommt und somit die lichtempfindliche Schicht (,12 bzw. )17) bestrahlt, wodurch diese ihre Leitfähigkeit oder ihren Widerstand ändert.
  7. 7: Fernsehaufnahme-Bildzerlegerähre, gekennzeichnet durch ein kombiniertes elektronenempfindliches Element nach einem :der Ansprüche 3 bis 6.
  8. S. Fernsehaufnahmeröhre vom Ikonoskop-oder Bildikonoskoptyp, dadurch gekennzeichnet, daß in derselben ein elektronenempfindliches Element nach einem der Ansprüche 3 bis 6 eingebaut ist.
  9. 9. Fernsehaufnahmeröhre des Orthikon- oder Bildorthikontyps, dadurch gekennzeichnet, daß in derselben, ein elektronenempfindliches Element nach einem der Ansprüche 3 bis 6, eingebaut ist. io. Fernsehaufnahmeröhre nach Anspruch 8 oder 9, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre ebenfalls eine Sekundärelektronenvervielfacherstufe enthält, durch welche der Elektronenstrahl hindurchtritt, bevor er das empfindliche Element erreicht. Angezogene Druckschriften: »Elektrotechnik«, Bd. 3, 1.949, S. 5.1, Bild i.
DEC4158A 1951-05-08 1951-05-08 Verfahren und Schaltungen zur Verstaerkung elektrischer Stroeme Expired DE885567C (de)

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DEC4158A DE885567C (de) 1951-05-08 1951-05-08 Verfahren und Schaltungen zur Verstaerkung elektrischer Stroeme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1081925B (de) * 1957-06-13 1960-05-19 Philips Nv Elektrischer Verstaerker, bestehend aus der Vereinigung eines elektroleuchtenden undeines lichtempfindlichen Elementes

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