DE1240549B - Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeroehre - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer BildaufnahmeroehreInfo
- Publication number
- DE1240549B DE1240549B DEW35752A DEW0035752A DE1240549B DE 1240549 B DE1240549 B DE 1240549B DE W35752 A DEW35752 A DE W35752A DE W0035752 A DEW0035752 A DE W0035752A DE 1240549 B DE1240549 B DE 1240549B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- electrons
- potential
- porous
- electron
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J29/00—Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
- H01J29/02—Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
- H01J29/10—Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
- H01J29/36—Photoelectric screens; Charge-storage screens
- H01J29/39—Charge-storage screens
- H01J29/44—Charge-storage screens exhibiting internal electric effects caused by particle radiation, e.g. bombardment-induced conductivity
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/26—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output
- H01J31/28—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output with electron ray scanning the image screen
- H01J31/34—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output with electron ray scanning the image screen having regulation of screen potential at cathode potential, e.g. orthicon
- H01J31/36—Tubes with image amplification section, e.g. image-orthicon
Landscapes
- Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
- Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
- Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)
Description
DEUTSCHES ·007Ϊ^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 21 al - 32/35
Nummer: 1240 549
Aktenzeichen: W 35752 VIII a/21 al
J 240 549 Anmeldetag: 3. Dezember 1963
Auslegetag: 18. Mai 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeröhre, bei der die Bildinformation
der einfallenden Strahlung auf einer Speicherelektrode erfaßt und dann mittels eines Elektronenstrahls
abgelesen wird.
Eine bekannte Bildaufnahmeröhre ist das Image-Orthicon. Dieses besitzt eine Photoelektrode, die aus
einer dünnen Glasfolie besteht. Auf der einen Seite dieser Glasfolie ist eine Photokathode angeordnet,
von der die bei Belichtung ausgelösten Photoelektronen mittels einer Elektronenoptik auf die Speicherelektrode
geleitet werden. Infolgedessen ergibt sich eine Ladungsverteilung auf der Speicherelektrode, die
der Bildinformation entspricht. Auf der anderen Seite der Speicherelektrode ist ein Elektronenstrahlerzeuger
angeordnet, der die Abtastseite der Speicherelektrode mit einem Elektronenstrahl geringer
Geschwindigkeit abtastet und hierbei an jeder Elementarstelle der Speicherelektrode Elektronen hinterläßt,
deren Anzahl der Ladungsverteilung entspricht. Die hierbei übrigbleibenden Elektronen des Abtaststrahls
kehren zu einer Auffangelektrode zurück und liefern das Ausgangssignal des Image-Orthicons.
Bei dieser bekannten Aufnahmeröhre lösen die auf die Speicherelektrode auftreffenden Photoelektronen
eine Sekundäremission aus, und die Sekundärelektronen werden von einer Netzelektrode abgeführt, die
sich unmittelbar vor der Speicherelektrode befindet. Diese Netzelektrode wird auf einem positiven Potential,
bezogen die Kathode des Abtaststrahlerzeugers, gehalten. Wenn der spezifische Widerstand der Speicherelektrode
in Richtung der Bildebene hoch genug gewählt wird, um brauchbare Speicherzeiten zu ermöglichen,
so ist der Widerstand senkrecht zur Bildebene ebenfalls entsprechend hoch, und es ist daher
möglich, daß mehr Elektronen die Aufnahmeseite der Speicherelektrode verlassen als durch die Speicherelektrode
hindurch von der Abtastseite zur Aufnahmeseite wandern. So kann sich die Aufnahmeseite
auf ein Gleichgewichtspotential aufladen, das etwas stärker positiv als dasjenige der Netzelektrode ist, bis
ebenso viele Elektronen den Schirm verlassen als auf ihm landen. Unter diesen Umständen kann dann
keine weitere Bildinformation mehr aufgenommen werden. Das Grundproblem beim Image-orthicon
besteht also darin, daß innerhalb einer Abtastperiode der Ladungsausgleich der Speicherelektrode senkrecht
zur Bildebene durchgeführt sein muß, während gleichzeitig diese Elektrode einen genügenden spezifischen
Widerstand in Querrichtung aufweisen muß, um einen Ladungsabfluß in dieser Richtung zu beschränken.
Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeröhre Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Gerhard W. Goetze, Monroeville, Pa.;
Alvin H. Boerio, Turtle Creek, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Dezember 1962
(241641)
V. St. v. Amerika vom 3. Dezember 1962
(241641)
Bei einer anderen bekannten Bildaufnahmeröhre wird eine Speicherelektrode verwendet, die eine induzierte
Leitfähigkeit bei Elektronenbeschuß aufweist. Auch diese Röhre hat eine hohe Empfindlichkeit bei
geringer Belichtung, ähnlich wie das Image-Orthicon. Die Speicherelektrode besteht hier aus einer dünnen
leitenden Schicht, z. B. aus Aluminium, die in einigem Abstand von einer Photokathode angeordnet ist.
Diese für Elektronen durchlässige Schicht ist dabei mit einer Schicht hohen spezifischen Widerstandes,
z. B. einem Halbleiter oder Isolator, auf der der Photokathode abgewandten Seite überzogen.
Dieses Material hohen spezifischen Widerstandes besitzt die Eigenschaft, daß es leitend wird, wenn es
mit Elektronen hoher Energie beschossen wird. Ein typisches derartiges Material ist z. B. Arsentrisulfid.
Um die freie Oberfläche des isolierenden Überzugs auf einem festen Gleichgewichtspotential zu halten,
das von der Spannung an der leitenden Grundschicht abweicht, kann ein Abtastelektronenstrahl geringer
Geschwindigkeit verwendet werden. Die von der Photokathode ausgehenden Elektronen werden kräftig
beschleunigt, durchdringen den Schirm und induzieren eine Leitfähigkeit an der Auftreffstelle, d. h.
zwischen der vom Abtaststrahl abgetasteten freien Oberfläche und der Grundschicht. Dadurch wird das
Potential an der Oberfläche dem Potential der Grundschicht entsprechend angeglichen, und es entsteht auf
ihr eine Ladungsverteilung, die der Helligkeitsverteilung auf der Photokathode entspricht. Das Ausgangs-
709 580/183
signal kann in gleicher Weise wie beim Image-Orthicon aus den von der Speicherelektrode zu einer Sammelelektrode
zurückkehrenden langsamen Elektronen abgeleitet werden. Es kann aber auch ein Signal von
der leitenden Schicht der Speicherelektrode abgeleitet werden, indem der bei der Abtastung dieser Elektrode
auftretende Ladestrom mittels einer einfachen kapazitiven Kopplung hierzu verwendet wird. Dies
entspricht dem Ablesevorgang bei der bekannten Vidiconröhre.
Bei der Speicherelektrode mit induzierter Leitfähigkeit erhöhen die Primärelektronen die Leitfähigkeit
der Speicherschicht, da sie sekundäre Paare von Elektronen und Löchern erzeugen. Diese Leitfähigkeitssteigerung
kann den Betrag von 1000 oder mehr aufweisen. Um dies zu ermöglichen, soll das verwendete
Material eine schmale Energiebandlücke, eine hohe Trägerbeweglichkeit und eine geringe Übergangszeit
aufweisen. Außerdem soll die Speicherschicht möglichst dünn sein. Um jedoch einen zu
großen Dunkelstrom zu vermeiden, muß die Anzahl der an den nichterregten Stellen vorhandenen Träger
gering sein. Der spezifische Widerstand des Materials muß deshalb mindestens einen Wert von
IO12 Ohm · cm aufweisen. Solche Werte finden sich nur bei Stoffen mit Bandlücken von 2,0 Elektronenvolt
oder mehr. Die Verwendung sehr dünner Schichten wird durch deren geringe Ausgangsspannung begrenzt,
da diese umgekehrt proportional zur Schichtdicke ist. Bei sehr dünnen Speicherschichten ergeben
sich weiterhin sehr hohe Kapazitätswerte, die für eine starke Nachwirkung verantwortlich sind. Diese
macht sich dadurch bemerkbar, daß für die Aufnahme und die Abtastung zu lange Zeiten benötigt
werden.
Ferner können wegen der Forderung, daß das Material eine Bandlücke von 2,0 Elektronenvolt oder
mehr haben muß, nur Stoffe verwendet werden, deren Ladungsträger die geringe Beweglichkeit von etwa
IO-4 cm2/Volt*Sek. aufweisen. Auch dies ergibt eine starke Nachwirkung. ZumAbtasten und Löschen
eines Ladungsbildes auf einer solchen Speicherelektrode sind unter Umständen mehrere Sekunden erforderlich.
Dies macht Elektroden mit durch Elektronenbeschuß induzierter Leitfähigkeit für zahlreiche
Anwendungen ungeeignet.
Es ist ferner eine Bildaufnahmeröhre mit einer Speicherelektrode bekannt, die aus einer leitenden
Schicht und einer damit in Berührung stehenden porösen Isolierschicht mit einer Sekundärelektronenausbeute
größer als 1 besteht. Die Dichte der porösen Isolierschicht ist hierbei sehr gering im Vergleich zu
der Dichte des Isolierstoffes in kompakter Form. Wenn geladene Teilchen mit passender Energie auf
die leitende Schicht auftreffen, so durchdringen sie dieselbe und rufen eine Sekundäremission in der
porösen Isolierschicht hervor. An der Isolierschicht liegt ein elektrisches Feld, durch das die emittierten
Elektronen zur freien Oberfläche der Isolierschicht geführt werden und diese aufladen. Die freie Oberfläche
wird mit einem Elektronenstrahl abgetastet, der sie wieder auf ein Gleichgewichtspotential zu
bringen sucht. Es hat sich gezeigt, daß die Ausbeute einer derartigen Speicherelektrode mit poröser Isolierschicht
erheblich besser ist als bei einer mit einer kompakten Isolierschicht.
Die oben geschilderten Nachwirkungserscheinungen machen sich aber auch bei den Bildaufnahme-
röhren mit poröser Speicherelektrode bemerkbar. Sie haben bisher die Anwendung derartiger Speicherelektroden
stark behindert.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum derartigen Betrieb einer Bildaufnahmeröhre
mit poröser Speicherelektrode, daß die geschilderten Nachwirkungserscheinungen vermieden
werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeröhre mit einer Speicherelektrode,
die aus einer leitenden Schicht und einer damit in Berührung stehenden porösen Isolierschicht mit
einer Sekundärelektronenausbeute größer als 1 besteht, wobei geladene Teilchen mit solcher Energie
auf die Elektrode auftreffen, daß sie die leitende Schicht durchdringen und Sekundäremission in der
Isolierschicht hervorrufen, wobei die freie Oberfläche der Isolierschicht mit einem Elektronenstrahl abgetastet
wird, der diese auf ein Gleichgewichtspotential zu bringen sucht, und an der Isolierschicht ein elektrisches
Feld liegt, das ein positives Potential an der freien Oberfläche der Isolierschicht gegenüber der
leitenden Schicht erzeugt, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Feldstärke an der porösen Isolierschicht
so gewählt ist, daß die in die Poren der Isolierschicht emittierten Sekundärelektronen abgeführt werden,
gleichzeitig aber in den festen Teilen der Isolierschicht noch keine Leitfähigkeit durch Elektronenbeschuß
induziert wird.
Bei Einhaltung der erfindungsgemäßen Betriebsbedingungen wird die örtliche Aufladung auf der
freien Oberfläche der Isolierschicht allein durch die in die Poren derselben emittierten Sekundärelektronen
hervorgerufen. Bei der Wahl einer höheren Feldstärke steigt zwar die Empfindlichkeit noch an, aber
infolge des Maltereffektes, der mit der in den festen Teilen der Isolierschicht induzierten Leitfähigkeit
verknüpft ist, tritt dann eine sehr starke Nachwirkung auf, die erfindungsgemäß vermieden wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert. Hierin ist
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Bildaufnahmeröhre,
F i g. 2 eine Schnittdarstellung der Speicherelektrode nach F i g. 1 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 3 eine Schnittdarstellung einer abgeänderten Speicherelektrode,
Fig.4 eine graphische Darstellung des Bildverstärkungsfaktors als Funktion der elektrischen Feldstärke
an der Isolierschicht,
F i g. 5 eine graphische Darstellung des Bildverstärkungsfaktors als Funktion des Potentials der
Austrittsfläche der Speicherelektrode für ein konstantes Helligkeitssignal und
F i g. 6 eine graphische Darstellung des integrierten Signals als Funktion des Potentials der Austrittsfläche der Speicherelektrode.
F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Bildaufnahmeröhre mit Kolben 10 und lichtdurchlässiger Abschlußplatte
12. Auf der Innenfläche der Abschlußplatte befindet sich eine Photokathode 14, die für
sichtbares Licht z. B. aus Caesiumantimonid besteht. Am anderen Ende des Kolbens 10 befindet sich ein
Elektronenstrahlerzeuger 20 zur Bildung eines Abtastelektronenstrahls, der auf eine Speicherelektrode
30 gerichtet ist (vergrößert dargestellt in Fig.2). Die Elektrode 30 befindet sich zwischen dem Elektronenstrahlerzeuger
20 und der Photokathode 14.
Zwischen der Elektrode 30 und der Photokathode 14 sind Elektroden 16 und 18 angeordnet, die eine
Elektronenlinse bilden, um die von der Photokathode 14 ausgehenden Photelektronen zu beschleunigen
und auf die Elektrode 30 zu konzentrieren. Zwischen Elektrode 30 und Elektronenstrahlerzeuger 20 befindet
sich eine Netzelektrode 40 aus leitendem Material, z. B. Nickel, die sich im Abstand von etwa
3 mm von der Oberfläche der Elektrode 30 befindet. Die Elektrode 30 besteht aus einem Trägerring 32
aus Metall, z. B. einer Legierung aus Nickel, Eisen und Kobalt, über dessen Öffnung sich eine leitende
Schicht 34, z. B. Aluminium, erstreckt. Auf der dem Elektronenstrahlerzeuger 20 zugekehrten Seite der
leitenden Schicht 34 ist erfindungsgemäß eine poröse Schicht 36 aus einem isolierenden oder halbleitenden
Material aufgebracht, das die Eigenschaft aufweist, bei Beschuß mit Elektronen Sekundärelektronen zu
erzeugen, wobei die Elektronen durch die Hohlräume der porösen Schicht 36 wandern können.
Die poröse Schicht 36 kann beispielsweise aus einer Alkali- oder Erdalkaliverbindung bestehen, wie
Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid oder Magnesiumoxyd. Die Netzelektrode 40 dient als Auffänger für
die von der freien Oberfläche der porösen Schicht 36 ausgehenden Sekundärelektronen. Die Netzelektrode
40 unterstützt auch die Aufrechterhaltung eines gleichförmigen elektrischen Feldes zwischen der
Netzelektrode 40 und der Speicherelektrode 30. Ferner ist ein leitender Überzug 44 auf der Innenwand
des Kolbens 10 im Raum zwischen dem Elektronenstrahlerzeuger 20 und der Elektrode 30 vorgesehen.
Der Überzug 44 liegt auf dem Potential der Netzelektrode 40, um ein geeignetes elektrostatisches Feld
zu erzeugen.
Der Elektronenstrahlerzeuger 20 kann in bekannter Weise aus einer Kathode 22, einem Steuergitter
24 und einer Beschleunigungsanode 26 bestehen. Die Elektroden 22, 24 und 26 erzeugen zusammen
mit dem Überzug 44 einen Elektronenstrahl kleinen Durchmessers, der auf die Elektrode 30 gerichtet ist.
Eine Ablenkvorrichtung 50, die in Form einer Ablenkspule dargestellt ist, bewirkt, daß der Elektronenstrahl
in bekannter Weise die Oberfläche der Elektrode 30 abtastet. Zur Konzentration des von
dem Elektronenstrahlerzeuger 20 ausgehenden Elektronenstrahls auf die Elektrode 30 sowie der von der
Photokathode 14 ausgehenden Elektronen auf die Elektrode 30 dient ferner eine Fokussierspule 52.
Die Speicherelektrode 30 wird beispielsweise folgendermaßen hergestellt: Die Aluminiumschicht 34
wird dadurch gebildet, daß Aluminium im Vakuum auf ein Häutchen aus organischem Material, wie
Zellulosenitrat, aufgedampft wird. Die Dicke der Aluminiumschicht 34 soll bei einem Elektrodendurchmesser
von etwa 25 mm ungefähr 1000 Angström betragen. Das Zellulosenitrat wird dann durch
Erhitzen entfernt, so daß die Aluminiumschicht 34 auf dem Ring 32 zurückbleibt. Diese Herstellungsart
ist bekannt und beispielsweise in der USA.-Patentschrift 2 905 844 beschrieben. Die leitende Folie 34
bildet den Träger. Eine andere Trägerschicht ist in der USA.-Patentschrift 2 898499 beschrieben. Auch
diese Art kann verwendet werden. Voraussetzung ist jeweils nur, daß die Trägerschicht für auftreffende
Elektronen durchlässig ist und eine ausreichende Leitfähigkeit aufweist, um die abfließenden Elektronen
ersetzen zu können.
Die leitende Schicht 34 wird dann mit dem Träger-: ring 32 in einen Rezipienten gebracht, worin sich
Argon oder ein anderes inertes Gas bei einem Gasdruck von etwa 1 Torr befindet. Im Rezipienten befindet
sich ein Schiffchen (z. B. aus Tantal), das mit einem Widerstandsheizkörper versehen ist. In das
Schiffchen wird eine bestimmte Menge des Überzugsmaterials, z. B. 16 mg Kaliumchlorid gegeben. Das
Schiffchen wird dann etwa 75 mm unterhalb der ίο Aluminiumschicht 34 angeordnet und aufgeheizt. Das
Überzugsmaterial wird gerade bis zum Schmelzpunkt erhitzt und dann auf dieser Temperatur gehalten.
Diese Temperatur ist erheblich niedriger als der Schmelzpunkt unter Atmosphärendruck. Der Dampfdruck
des Materials am Schmelzpunkt reicht aus, um die Verdampfung mit genügender Geschwindigkeit
zu verursachen. Das Material wird vollständig verdampft, und man stellt fest, daß die Dichte des auf
die Aluminiumschicht aufgedampften Materials nur etwa 1 bis 5% der Dichte im kompakten Zustand
beträgt.
Die so entstandene Schicht 36 hat eine Dicke von etwa 20 Mikron.
Die Werte der an den einzelnen Elektroden liegenden Potentiale sind in F i g. 1 angegeben. Die Photokathode
14 liegt auf einem Potential von etwa —8000 Volt, bezogen auf die leitende Schicht 34, um
die von der Photokathode 14 ausgehenden Elektronen zu beschleunigen. Die Verteilung entspricht dabei
der jeweiligen Helligkeit des auf der Photokathode 14 entworfenen Bildes des Gegenstandes 51.
Die leitende Schicht 34 kann eine Spannung von etwa +5 Volt gegen die Strahlkathode 22 aufweisen.
Letztere ist geerdet, so daß die freie Oberfläche der porösen Schicht 36 durch den Abtaststrahl auf einem
Gleichgewichtspotential gehalten wird, das dem Erdpotential entspricht. Die Elektroden 44 und 40 liegen
auf einer Spannung von etwa +250 Volt gegen Erde. Das verzögernde Feld zwischen der Speicherelektrode
30 und der Elektrode 40 bremst den Elektronenstrahl, so daß dieser die Elektrode 30 mit
einem Potential erreicht, das unter dem ersten Nulldurchgang der Sekundäremissionskurve der porösen
Schicht 36 liegt. Auf der freien Oberfläche werden infolgedessen Elektronen hinterlassen, derart, daß
diese Fläche ein Gleichgewichtspotential anzunehmen sucht, das im wesentlichen gleich dem Potential der
Kathode 22 ist.
Die von der Photokathode 14 ausgehenden, entsprechend der Bildhelligkeit verteilten Elektronen
werden auf die Elektrode 30 fokussiert. Infolge ihrer hohen Energie von etwa 8000 Elektronenvolt durchdringen
sie die leitende Schicht 34 und dringen in die Schicht 36 ein. Die Beschleunigungsspannung soll so
eingestellt sein, daß möglichst alle Primärelektronen von der Photokathode 14 die SpeicherelektrodeSO
fast vollständig durchdringen, aber auf der anderen Seite nicht austreten.
Es hat sich beispielsweise gezeigt, daß im oben beschriebenen Fall einer leitenden Schicht 34 aus Aluminium
mit der Dicke von etwa 1000 Angström und eines porösen Isolators 36 mit einer Dicke von etwa
20 Mikron die Beschleunigungsspannung etwa 8000 Volt betragen soll. Die Primärelektronen verlieren
hierbei beim Durchgang durch die leitende Schicht 34 etwa 25% ihrer Anfangsenergie, und die
übrigen 75 %, also etwa 6000 Elektronenvolt, werden in der Schicht 36 vernichtet. Die Primärelektronen
erzeugen in der Schicht 36 eine gewisse Anzahl von Sekundärelektronen geringer Energie, die um mehrere
Größenordnungen höher ist als die Anzahl der einfallenden Primärelektronen. Beispielsweise ist die
Anzahl der erzeugten Sekundärelektronen etwa 200mal so groß wie diejenige der Primärelektronen,
wenn die Ionisationsenergie etwa 30 Elektronenvolt beträgt. Ist die Speicherelektrode 30 vor dem Auftreffen
der Photoelektronen polarisiert worden, indem eine positive Spannung von etwa 5 Volt an die to
leitende Schicht 34 angelegt und die freie Oberfläche der Schicht 36 durch Elektronenabtastung auf Erdpotential
gebracht wurde, so wird durch die erzeugten Sekundärelektronen das Potential der freien
Oberfläche örtlich verändert, weil Elektronenleitung quer zur Schicht 36 durch das Vakuum zwischen den
massiven Teilen der porösen Schicht 36 zur positiven leitenden Schicht 34 hin und gleichzeitig Sekundäremission
an der freien Oberfläche der Schicht 36 auftritt. Die austretenden Sekundärelektronen werden
von der Netzelektrode 40 aufgenommen. Diese örtliche Potentialänderung kann in bekannter Weise zur
Erzeugung eines Ausgangssignals verwendet werden. In F i g. 1 wird das Ausgangssignal beispielsweise
kapazitiv an der Zuleitung zur leitenden Schicht 34 abgenommen.
Zur näheren Erläuterung der Wirkungsweise der Speicherelektrode 30 wird der Verlauf des freien
Oberflächenpotentials Fs der Schicht 36 als Funktion der Zeit für eine gegebene Stromdichte / betrachtet.
Befindet sich zur Zeit T=O das Oberflächenpotential Vs auf dem Wert des Kathodenpotentials, d. h. Erde,
so tritt beim Beschuß der Elektrode 30 mit Photoelektronen Sekundäremission an der Oberfläche der
Schicht 36 und Elektronenleitung durch diese Schicht auf. Das Oberflächenpotential Vs strebt infolgedessen
zum Potential Fr der leitenden Schicht 34 wegen des an der Schicht 36 liegenden elektrischen
Feldes. Während zuerst die Wirkung der Elektronenleitung in der Schicht 36 überwiegt und die Sekundäremission
an der der Auftrefffläche abgewandten Fläche nur einen schmalen Brachteil zur gesamten
Ladungsänderung beiträgt, kehren sich die Verhältnisse um, wenn das Oberflächenpotential Vs das
Schichtpotential Fr erreicht. Dies geht deutlich aus F i g. 5 hervor. Die Elektronenleitung innerhalb der
Speicherschicht verschwindet, wenn beide Oberflächen der porösen Schicht 36 sich auf gleichem
Potential befinden. Die äußere Sekundäremission geht jedoch weiter, wodurch das Potential Vs über
das Potential Fr der leitenden Schicht angehoben wird, so daß sich eine Polaritätsumkehr des elektrischen
Feldes in der Schicht 36 ergibt. Wenn Vs einige Volt stärker positiv als F7- ist, so tritt
abermals Elektronenleitung auf, aber diesmal in umgekehrter Richtung und mit geringerem Anstieg.
Man findet, daß bei Verwendung einer Schicht 36, die feldverstärkte Sekundäremission zeigt, der Sekundäremissionsgewinn
größer als der nun negative Gewinn infolge Elektronenleitung in der Schicht 36 ist,
bis sich das Potential der Oberfläche auf einen bestimmten Wert Ve einstellt. Das Potential Ve ist
durch die Spannung bestimmt, bei der die Anzahl der die Oberfläche verlassenden Sekundärelektronen
gleich der Anzahl der von der leitenden Schicht 34 aufgenommenen freien Elektronen ist. So ergibt sich
die in F i g. 5 ausgezogene Kurve, welche die Achse beim Wert Ve schneidet. F i g. 6 zeigt das über den
Gewinn G integrierte Signal als Funktion des Oberflächenpotentials
Vs.
Damit zeigt sich, daß die folgenden Minimalbedingungen eingehalten werden müssen, um die Speicherelektrode
30 in der beschriebenen Weise betreiben zu können. Die Elektrode 30 muß äußere Sekundäremission
und gleichzeitig freie Elektronenleitung innerhalb der porösen Schicht 36 aufweisen. Die Kapazität
der Speicherelektrode 30 soll gering genug sein, um eine verzögerungsfreie Entladung zu ermöglichen.
Wegen der porösen Struktur ist die Schicht 36 verhältnismäßig dick und hat deshalb eine geringe
Kapazität. Trotzdem die Flächendichte gering genug ist, können so noch tragbare Beschleunigungsspannungen
verwendet werden. Die Schicht 36 muß ferner einen sehr hohen spezifischen elektrischen Widerstand
haben, und es müssen Vorkehrungen getroffen sein, um ein »Durchgehen« des Oberflächenpotentials
zu vermeiden. Dieser Effekt wird nachstehend noch an Hand der F i g. 3 erläutert. Die beschriebene Anordnung
erfüllt diese Forderungen. Sie besitzt den hohen Gewinn von 200 bis 300 innerhalb der Speicherelektrode
bei Beschleunigungsspannungen von etwa 8 Kilovolt für die Primärelektronen. Ferner ist
die Entladung der Speicherelektrode mit sehr geringer Verzögerung möglich, so daß ein Bild innerhalb
weniger als Vao Sekunde verschwindet. Die Elektrode besitzt ferner eine außerordentlich hohe Speicherzeit,
die mehr als 60 Minuten beträgt, da der spezifische Widerstand der Schicht 36 mehr als IO18Ohm-Cm
ist. Ein Bild kann mehrere Stunden lang bei abgeschaltetem Abtaststrahl auf der Elektrode 30 gespeichert
bleiben. Die Elektrode 30 ist nachwirkungsfrei, d. h., sie zeigt kein Nachbild infolge eingefangener
Elektronen, wie es bei bekannten Speicherelektroden mit durch Elektronenbeschuß induzierter Leitfähigkeit
auftritt. Das kommt daher, daß das elektrische Feld an der Schicht 36 sehr klein ist, so daß die
leitende Schicht 34 die in den Hohlräumen der Schicht 36 auftretenden Elektronen abführen kann.
Durch Elektronenbeschuß ausgelöste Leitfähigkeit infolge einer Trägerströmung durch die festen Teile
der Schicht 36 trägt zu der erfindungsgemäß erzeugten Leitung nicht bei, da die geringe Feldstärke nicht
imstande ist, die Träger durch die feste Substanz hindurchzubefördern. Der Einfluß der Feldstärke auf
den Gewinn ist in F i g. 4 dargestellt. Die Speicherelektrode 30 besitzt auch die gute Auflösung von
mehr als 20 Linienpaaren je Millimeter. Die bekannten Mängel der Speicherelektroden mit durch Elektronenbeschuß
ausgelöster Leitfähigkeit infolge der erforderlichen hohen Feldstärke treten hier auch bei
langer Betriebszeit nicht auf. Auch sind bei Verwendung von Kaliumchlorid als Grundsubstanz der
Schicht 36 Betriebstemperaturen bis zu 325° C ohne Gefahr der Zerstörung der Elektrode möglich.
F i g. 3 zeigt eine abgeänderte Elektrodenanordnung, bei der sich ein Hilfsgitter 41 zwischen der
Speicherelektrode 30 und der bekannten Netzelektrode40 befindet. Bei dieser Ausführungsform liegt
die Elektrode 40 an einer Spannung von etwa +450 Volt gegenüber der Kathode 22 und hat einen
Abstand von etwa 3 mm von der Speicherelektrode 30. Das Hilfsgitter 41 liegt an einem Potential von
etwa +50 Volt gegen Erde und hat einen Abstand von etwa 1,5 mm von der Elektrode 30.
Es hat folgende Aufgabe: Wie oben erwähnt wurde, lädt sich unter gewissen Bedingungen die
Claims (4)
1. Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeröhre mit einer Speicherelektrode, die aus einer
leitenden Schicht und einer damit in Berührung stehenden porösen Isolierschicht mit einer Sekundärelektronenausbeute
größer als 1 besteht, wobei geladene Teilchen mit solcher Energie auf die leitende Schicht auftreffen, daß sie dieselbe
durchdringen und Sekundäremission in der Isolierschicht hervorrufen, während die freie Oberfläche
der Isolierschicht mit einem Elektronenstrahl abgetastet wird, der sie auf ein Gleichgewichtspotential
zu bringen sucht, und an der porösen Schicht ein elektrische Feld liegt, das
ein positives Potential gegenüber der leitenden Schicht an der freien Oberfläche der Isolierschicht
erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldstärke an der porösen Isolierschicht (36)
so gewählt ist, daß die in die Poren der Isolierschicht emittierten Sekundärelektronen abgeführt
werden, aber in den festen Teilen der porösen Isolierschicht noch keine Leitfähigkeit durch
Elektronenbeschuß induziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der durch die geladenen
Teilchen in der porösen Schicht (36) erzeugten Sekundärelektronen an der freien Oberfläche
der Schicht (36) austritt und eine entsprechende positive Aufladung bewirkt, während ein anderer
Teil der Sekundärelektronen von der leitenden Schicht (34) aufgefangen wird und so die erzeugte
positive Ladungsverteilung verstärkt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der porösen Isolierschicht
(36) herrschende Feldstärke weniger als 10 kV/cm, vorzugsweise weniger als 2,5 kV/cm
beträgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
709 580/183
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US241641A US3213316A (en) | 1962-12-03 | 1962-12-03 | Tube with highly porous target |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1240549B true DE1240549B (de) | 1967-05-18 |
Family
ID=22911554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW35752A Pending DE1240549B (de) | 1962-12-03 | 1963-12-03 | Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeroehre |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3213316A (de) |
| DE (1) | DE1240549B (de) |
| GB (1) | GB1061986A (de) |
| NL (1) | NL144432B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2129909A1 (de) * | 1970-06-17 | 1972-01-27 | Tektronix Inc | Speicherroehren-Anordnung |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3405309A (en) * | 1965-01-12 | 1968-10-08 | Westinghouse Electric Corp | Radiation detection system |
| US3458752A (en) * | 1965-04-02 | 1969-07-29 | Burroughs Corp | Method and apparatus for improving the performance of electrostatic printing tubes |
| US3440478A (en) * | 1965-08-02 | 1969-04-22 | Westinghouse Electric Corp | Image storage device |
| US3441787A (en) * | 1967-04-27 | 1969-04-29 | Westinghouse Electric Corp | Secondary electron conduction storage system |
| US3447024A (en) * | 1967-06-12 | 1969-05-27 | Westinghouse Electric Corp | Secondary electron conduction electron tube |
| US3509414A (en) * | 1967-08-02 | 1970-04-28 | Itt | Storage tube with electron bombardment induced conductivity target |
| US3560792A (en) * | 1969-03-26 | 1971-02-02 | Westinghouse Electric Corp | Apparatus for observing displat screens of instruments using particle beams |
| US3564321A (en) * | 1969-05-01 | 1971-02-16 | Gen Electric | Mesh-reinforced secondary electron conduction target for camera tubes |
| US3710179A (en) * | 1971-09-14 | 1973-01-09 | Tektronix Inc | Storage tube having transmission target with low differential cutoff |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2881340A (en) * | 1956-03-02 | 1959-04-07 | Rca Corp | Photoconductive television pickup tube |
| FR1257974A (fr) * | 1959-05-21 | 1961-04-07 | English Electric Valve Co Ltd | Perfectionnements aux tubes à décharge électronique |
| DE1138482B (de) * | 1960-03-11 | 1962-10-25 | Westinghouse Electric Corp | Emissionselektrode |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE486171A (de) * | 1948-01-29 | |||
| GB879569A (en) * | 1957-02-07 | 1961-10-11 | Emi Ltd | Improvements in or relating to electron discharge devices and to circuit arrangements embodying such devices |
| US3048502A (en) * | 1959-05-22 | 1962-08-07 | Westinghouse Electric Corp | Method of making a photoconductive target |
-
1962
- 1962-12-03 US US241641A patent/US3213316A/en not_active Expired - Lifetime
-
1963
- 1963-11-21 GB GB46027/63A patent/GB1061986A/en not_active Expired
- 1963-12-02 NL NL63301233A patent/NL144432B/xx unknown
- 1963-12-03 DE DEW35752A patent/DE1240549B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2881340A (en) * | 1956-03-02 | 1959-04-07 | Rca Corp | Photoconductive television pickup tube |
| FR1257974A (fr) * | 1959-05-21 | 1961-04-07 | English Electric Valve Co Ltd | Perfectionnements aux tubes à décharge électronique |
| DE1138482B (de) * | 1960-03-11 | 1962-10-25 | Westinghouse Electric Corp | Emissionselektrode |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2129909A1 (de) * | 1970-06-17 | 1972-01-27 | Tektronix Inc | Speicherroehren-Anordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3213316A (en) | 1965-10-19 |
| NL144432B (nl) | 1974-12-16 |
| GB1061986A (en) | 1967-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE951578C (de) | Photoleitfaehiger Schirm fuer Fernsehaufnahmeroehren | |
| DE69325496T2 (de) | Bildaufrahmegerät und Verfahren zum Betrieb | |
| DE69300429T2 (de) | Mikrokanalplatte-Bildverstärkerröhre, insbesondere geeignet für radiologische Bilder. | |
| DE1295614B (de) | Speicherschirm fuer eine Bildaufnahmeroehre | |
| DE1089895B (de) | Elektronischer Bildverstaerker | |
| DE1240549B (de) | Verfahren zum Betrieb einer Bildaufnahmeroehre | |
| DE1200970B (de) | Elektronenbildverstaerkerschirm | |
| DE1162001B (de) | Elektronenentladungsvorrichtung, insbesondere Fernsehaufnahmeroehre | |
| DE941545C (de) | Elektronenentladungsvorrichtung | |
| DE1261966B (de) | Photokathode fuer Bildverstaerker, Bildwandler oder Fernsehkameraroehren | |
| AT127570B (de) | Lichtelektrische Anordnung. | |
| DE706872C (de) | Anordnung zur punktweisen Abtastung eines auf einer Bildelektrode mit elektronischer Halbleiterschicht gespeicherten Ladungsbildes | |
| DE3039011A1 (de) | Sekundaerelektronenvervielfacher-fangelektrode bzw. -target | |
| DE1201865B (de) | Schirm fuer Fernsehaufnahmeroehren vom Vidicontyp | |
| DE1208418B (de) | Direktabbildende Signalspeicherroehre | |
| DE2436622C2 (de) | Bildwandler- oder Bildverstärkerröhre | |
| DE2503821A1 (de) | Elektronenoptische bildroehre | |
| DE872354C (de) | Mosaikschirm fuer Kathodenstrahl-Senderoehren | |
| DE2209533A1 (de) | Lichtverstarker | |
| DE1639034B1 (de) | Elektronische Speicherr¦hre | |
| DE1764802A1 (de) | Bildspeicherplatte | |
| DE1462101B1 (de) | Verfahren zum herstellen einer photokonduktiven bildelektrode fuer bildaufnahmeroehren | |
| DE1539106C (de) | Bildspeicherröhre | |
| DE2120235A1 (de) | Vorrichtung zum Vervielfachen von freien Elektronen | |
| DE1227568B (de) | Elektronenstrahlspeicherroehre |