DE885203C - Mehrgaengiges, synchronisiertes Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Mehrgaengiges, synchronisiertes Wechselgetriebe fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE885203C DE885203C DEB17771A DEB0017771A DE885203C DE 885203 C DE885203 C DE 885203C DE B17771 A DEB17771 A DE B17771A DE B0017771 A DEB0017771 A DE B0017771A DE 885203 C DE885203 C DE 885203C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D21/00—Systems comprising a plurality of actuated clutches
- F16D21/02—Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways
- F16D21/04—Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways with a shaft carrying a number of rotatable transmission members, e.g. gears, each of which can be connected to the shaft by a clutching member or members between the shaft and the hub of the transmission member
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H2714/00—Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing
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Description
- Mehrgängiges, synchronisiertes Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge Das Patent 877 7o6 betrifft ein mehrgängiges, synchronisiertes Wechiselgetriebe für Kraftfahrzeuget, bei welchem die Verbind-ung der einzelnen ständig angetriebenen und lose auf der Abtriebswellei sitzenden Rä&r init dar Abtriebswellei durch Spannelemente erfolgt.
- Die Erfindung ist eine weitere Ausbildung. Die hierdurch geschaffenen Besserungen betreffent insbesonderet diei Mittel, um die Abmessungen des Getriebes auf die Größe der allgemein gebräuchliehen Getriebe herabzusertzen, dais Spannen der Spannelemenitie! mechanisch, durch DrucIduft und hydraulisch, zu, eirmöglichen, und zwar in der Weisei, daß ein ruckartiges, Verb-inden der Räder mit der Ab,tr,i--b,s-we,l#le vermieden wird.
- Dies wird der Erfindung, gemäß erreicht- durch eine, mer:hanische Spannvorrichtung, bei der, durch axiales Verschieben der jeweils, zwilschen zwei Rädern auf der Abtiriebswelle angeordneten Vorrichtung iu Richtung des zu, betätigenden Spaunclementes diej Übertragung des Druckes. von( der Vorrichtung auf das, Spanneleim--nit mittels einer Feder eirfolgt, und durch eine mit Druckluft oder, hydraulisch betätigte Spannvorrichturig, bei der- die Einleitung des, durch, die Abtriebswelle zugleiführten Druckmittels, in Zylinder gcisch#iehit, voni welchen deir Druck auf die Sp,arniel-enimte übertragen wird, Die übrigen Kennzeichnungsmerkmale sind aus den am Schluß: angeführten Paffienfansprüchen ersichtlich.
- . Die Zeichnung gibt die -Erfinictungsgeglenstände in, einem Ausführungsbedspiel wieder# das nachfolgelnd auch beschrieben ist, ohne dabei aber- die Erfindung -auf dasselbe zu. beschtänken. Es zeigt Abb. i die mechanische Spannfforrichtung,-Abb. 2 die mit Druckluft oder hydraulich zu betätigendle Spannfvorrichtiung.
- Die in Abb. i dhxgestellte mechanische Spannvorrichtung besteht aus dem Schaltring i, den Kniehebeln, deren freier Schenkeil 2 bzw. :2' nach den DrtidDringlen4 bzw. 4# gerichtet ist und' deren, zweiter Schenkel 3 bzw. 3' in der, Abeiebsweille 9 gelagert ist, sowie den zwischen den Spannelemen#-t6n io und den, Druckriingem, 4 bzw. 4 eingesetzten, Fedeirn5 bzw. 5. Die mechani-sche Spannwoirrichtung ist jeweils zwischen zwei mit der Abtriebswellei zu verbinden,& Räder eingebaut. Die Räder 6, 7 und 8 der Abtriebs-welle 9 laufen hierbei mit den Spannelementen io auf dieser und sind ständig im Eingriff mit den von der Antriebsweille i i über das Räderpaar 12, 13 angetriebenen Rädern 14, 15 und 16 der VOr,901egewOlle 17. Durch, axiales Ver-#schieben des iinnen konischen Schaltringeis, i mittels des, Schaltarmes 18 werden die Kniehebel niedergedrückt, so, daß sich deren freie Schenkel ?- bzw. 2' gegen den Deuckring 4 bzw, 4# schieben, hierdurch überdiej Feider 5 bzw. 5' der Druck auf das Spanneleiment io übertragen und dieses nach dem vollständigen Zusammenpressen der Feder, 5 bz..w. 5' gespannt wird, womit die Verbindlung zwischen dem Ra,d und der Abtiiiebswelle heirgesteillt -ist. Zur, Erzielung eines gleichmäßigen Druckes sind mehrere Kniehebel. am Umfang - der Abtriebiswelle angeordnet. Der freiie Scheinkel 2 bzw. .2' der Kniehebel wird beim Spannen so, weit niedIergedrückt, daß er pajraJ1el zur Achse der, Abüriebiswieille liegt und oin Zurückfedera durch dem darübeirgeschobenen SchaRring i verhindert wird. Durch abwechselnd entgegengesetzte& Befestigen der Kniehebeil auf der Abtrieibswelle 9 und entsprechend abwechselnde konische Ausbil#dung der Innenfläche des Schaltringes i nach beiden Seiten wird das Spannen der Spanaelemente, von zwei Rädern mit einem Schaltring und einem, Schaltaxrn ermöglicht- und' außer'dem ffie., axiiale Länge der Spannvorrichtung klein gehalten; . In'Abb. 2 ist die mitt:ds, Druckluft oder hy& aulisch, zu heitätigeinde Spannvo#vrichtung dergestellt. Sie ist jeweils zwischen zwei Rädern deir Abtriebswelle eingebaut und besteht ans# dem Soh#altir-in"-" ig, der, fest auf,der Abtriebswelle 2o# spitzenden Sc4eibe :2 1, den Druckscheiben. 22 und 2.2' sowie den Federn z3 -und 23'. Die, Räd#eir,:24, 2!5, 2-6 und .2.7 der Abtriebewelle 2o lauf en mit den Spannelementen :28 lose auf dieser und stehen ständig im Eingriff mit den Rädern:29, 30, V und 321 der Antriebiswelle 33. Durch diej Zuleitung 34 wird das Druckmittel in den mit dem. Dichtrin,9 35 abgeschlossenen frden Raum zwischen der Abtriebswelle 2o und &m Lagerdeckel 36 gebraCht und, ' je19n19,t von in der durchbohrten Abtrifibswelle 2#o über die mit radialen. Bohrungen versehene Scheibe:m in dien R#ingl#:an-aJ des Schaltringes ig. Bei Betätigung des Schaltringes, ig mittels. des Schaltarmes# 317 wird der Schaltring so weit axial verschoben, daß dessen Ringkanal die Verbindung des Raumes, zwischen .der Scheibe 2-1 herstellt, so daß das Druckmittel in diesen Raium gelangt und gegen die Druckscheibe :22 bzw. z27 drückt, von welcher der Druck über die Feder 23 bzw. 23' auf das. Spannelement 28 Übertragen und dieses nach, dem vollstündigen Zusammenpeessen der Feder gespannt wird, womit die Verbindung zwischen dem Rad, und der Abtriebswelle hergestellt ist. Bei Verwendüng von Druckluft zur Betätigung der Spannvorrichtung wilikt die Deuckluft als Federung, so daß die Fieder 23 bzw. 23' fortfällt.- Da der Schaltring axia-1 in beiden Richtungen. verschoben wer,&n# kann, >ist die Betätigung von zwei Spannelementen mit einem Schaltring und einem Schaltarm möglich, und die axiaJe Baalänge deis Getriebes wird klein gehalten.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHF: i. Mehrgängiges, synchronisiertes Wechselgetriebe für Krafifahrzeuge mit ständig im Bingriff hefindlichen Rädern und Veir.bindung der lose auf der Abtriebswelle laufenden Räder mit dieser durch Spannelemente nach Patent 977 7o6, dadurch gekennzeichnet, daß, diej Span.-nung der Spannelemente durch axiale Verschiebung eines -an der Innenfläche konischen, Schaltringes (i) erfolgt, wobei dieser mehrere am Umfang der Ab-trieb,svrdle" angebrachte Kniehebel niedierdrückt, deren einer Schenkell (3) in; der Abtriebswelle (9) b,äfej§;tjikt ist und deren zweiter, freier Schenkel (c) gegen einen Druckring (4) bewegt wird,. der den Druck über eine Fedier (5) auf das Sp#anne4ement überträgt, hierbei der freie Schenkel der Kniehebel so weit niedergedrückt wird, daß sich, dbr Schaltring darüberschiebt, und außerdem die Kniehebel abwechselnd entgegengesetzt am Umfang der Abtriebewelle so angeordnet sind, da,3 der entsprechend drin Kniehebeln, nach beidlen Seiten ant der Innenfläche konische Schaltring oin Spannenin; beiden Richtungien ermöglicht
- 2. Mehrgängigesi, synchronisiertes Wechselget,riebe für * Kräftfahrzeuge mit ständig - im Eingriff - befindl, ichen Rädern und, Verbindung der lese auf der Abtriebswelle laufenden Rä&,r mit dieser durch Spannelemente -nach Patent 8-77 7o6,. d-la,durch, gekennzeichnet, daß dhs. Spanr nen der Spannelementte dürch, Druckluft bzw. hydraulisch erfolgt, wobei das Druckmittel im Innernder Abtriebswelle.(26) einer mit radihlen Bohrungen versehenen, fest auf der Abtriebswelle sitzenden Scheibe (.zi) zugeführt und, von diesen B#ohrungen über den Ringkanal eines in axialer Richtung- auf der Scheibe zu verschiebenden SO-iaItringes# (ig),- in. *n Rau-rn zwischen der Scheibe und einer auf deir AbtriebsNvelle! angeordneten Druckscheib-e-, (212) gedrückt wird, so daß sich &r vom Druckmittel erzeugte-, Druck über die Druckscheibe und außerdem bei hydranlischer Betät:igu-ng über eine Feder auf d#as. Spatmelement auswirkt und durch Anordnung von Druckscheiben zu beiden, Seiten d#eir- fest auf der Abtriehswelle siftzenden Scheibe ein Spannen in beiden Richtungen. mit eiinem Schaltring erfolgen kann.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB17771A DE885203C (de) | 1951-07-10 | 1951-11-20 | Mehrgaengiges, synchronisiertes Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE885203C true DE885203C (de) | 1953-08-03 |
Family
ID=25964939
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB17771A Expired DE885203C (de) | 1951-07-10 | 1951-11-20 | Mehrgaengiges, synchronisiertes Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge |
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1951
- 1951-11-20 DE DEB17771A patent/DE885203C/de not_active Expired
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