DE885096C - Elektroofen, insbesondere Lichtbogenofen mit kippbarem Herd - Google Patents
Elektroofen, insbesondere Lichtbogenofen mit kippbarem HerdInfo
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Description
- Elektroofen, insbesondere Lichtbogenofen mit kippbarem Herd Bei elektrischen Öfen machen oft die Beschickung einerseits und der Abzug andererseits wesentliche Schwierigkeiten. Im Ofen entstehen Gase, die zum Teil explosibel sind, wenn sie mit dem Sauerstoff der Luft zusammengebracht werden, was sehr leicht beim Einbringen der Beschickung geschehen kann. Oft ist auch, zumal wenn bereits flüssiges Gut in den Ofen eingebracht wird, dieses Gut oder seine Schlacke sehr aggressiv, so daß es bei lebhaften Eingußbewegungen die Ausmauerung stark angreift. In diesen Fällen ist auch die Anwendung von Stichlöchern zum Abzug des erschmolzenen oder behandelten Gutes eine Gefahrenquelle, einmal, weil auf den Stichlöchern ein verhältnismäßig hoher statischer Druck lastet, und andererseits, weil an diesen Stichlöchern durch das aggressiv wirkende Material sehr leicht Anfressungen oder sonstige Beschädigungen entstehen können, die dann zu Durchbrüchen mit allen unangenehmen Folgeerscheinungen führen.
- In der Regel bereitet auch die Gasabführung bei den Lichtbogenöfen Schwierigkeiten, weil an der für den Abzug am besten geeigneten höchsten Stelle des Ofendeckels die Elektroden mit ihren Dichtungen angeordnet sind und der Ofendeckel auch vielfach abnehmbar oder wenigstens austauschbar sein soll, wobei ein Gasabzug im Ofendeckel hinderlich im Wege stehen würde.
- Die Erfindung betrifft nun einen Elektroofen, insbesondere Lichtbogenofen, bei dem die vorgenannten Mängel beseitigt sind und dabei doch der Aufbau durchaus .einfach, zuverlässig und betriebssicher gehalten ist. Die Erfindung besteht darin, daß der mit einem kippbaren Herd ausgestattete Elektroofen einen seitlichen, vom unteren Teil der Ofen- Wanne ausgehenden und außerhalb der Wanne bis über den Flüssigkeitsspiegel geführten Kanal aufweist, welcher beim Kippen des Herdes als Ablauf dient. Der Kanal, der sowohl offen wie geschlossen ausgebildet sein kann, mündet also unterhalb des Flüssigkeitsspiegels in der Ofenwanne und reicht nach außen so weit nach oben, .daß in der Arbeitslage des Herdes kein Gut überlaufen kann. Der Kanal hildet also gewissermaßen einen hydraulischen Verschluß. Kippt man den Herd, so wird der Kanal zum Auslauf für das im Inneren der Wanne befindliche Gut und ist zu diesem Zweck auch mit einer Auslaufschnauze versehen.
- Mit einem ähnlichen hydraulischen Verschluß kann man auch den Einlauf, insbesondere für flüssiges, gegebenenfalls auch für festes, insbesondere feinkörniges Gut, ausführen. Auch in diesem Falle wird ein Kanal benutzt, der innen unter den Badspiegel und außen über diesen mündet. Zur Erleichterung des Eingusses wird er mit einem Trichter od. dgl. versehen. Das einzubringende Gut gelangt durch den Kanal in das Ofeninnere, ohne daß Luft mitgerissen werden kann und ohne daß das Ofeninnere geöffnet zu werden braucht.
- Die Ofenbauart vereinfacht sich noch, wenn man für das Einfüllen von flüssigem Gut und für das Abziehen dieses Gutes denselben Kanal benutzt, der dann sowohl mit einer Auslaufschnauze als auch mit einem darüber befindlichen Einlauftrichter versehen wird.
- Damit ist es auch möglich, den Ofen kontinuierlich zu betreiben, weil der Ofendeckel nicht abgehoben zu werden braucht und die Kippbewegung nur geringes Ausmaß zu haben braucht. Sie wird im allgemeinen höchstens 25 bis 3o° betragen, so daß die Elektroden ohne Abschaltung mitgekippt werden können. Beschickung und Abguß geschieht also ohne Unterbrechung des Ofenbetriebes. Auch der Gasabzug kann durchlaufend arbeiten, zumal wenn er gemäß der weiteren Erfindung durch die entsprechend hohl ausgebildete Kippachse des Herdes erfolgt.
- Der Kanal kann verhältnismäßig flach verlaufen, zweckmäßig wird .er geradlinig ausgebildet, so daß er bequem mit Werkzeugen befahren werden kann und auch die Einführung einer Hilfselektrode für das Abstechen möglich ist, falls -die Füllung im Kanal teigig geworden ist oder gar erstarrt sein sollte. Im übrigen kann man auch den Kanal mit einer elektrischen Heizung versehen, etwa einer Widerstandsheizung oder auch einer Induktionsheizung, für welche der Inhalt der Abstichrinne die Sekundärspuledarstellt.
- Der neuartige Ofen läßt sich auch für große Leistungen ausführen, insbesondere als länglicher Herdkippofen, der mit mehreren Einlauf- und Ablaufrinnen der vorstehend geschilderten Art ausgerüstet ist.
- Der neue Ofen ist besonders für die Verarbeitung von flüssig eingebrachten Eisenoxydul-Silicat-Schlacken bestimmt, wie sie etwa bei der Kupfererzeugung anfallen und die sich durch ihre Aggression besonders auszeichnen. Derartig aggressive Flüssigkeiten lassen sich betriebssicher und störungsfrei praktisch nur in dem Ofen gemäß der Erfindung verarbeiten, wobei noch besonders dafür Sorge zu tragen ist, daß beim Abziehen des erschmolzenen Rohstahls und der Schlacke der hydraulische Verschduß immer gewahrt bleibt, so daß kein Lufteintritt in .das Ofeninnere erfolgen kann. Zuschlagstoffe können entweder in feinkörniger Form ebenfalls über den Kanal eingebracht werden, es ist aber auch möglich, sie einzuschleusen, und zwar gem*iß der Erfindung zweckmäßig durch eine Art Gichtdoppelverschluß, dessen beide Abschlußtrichter wechselweise nach Art einer Schleuse arbeiten.
- Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, welche einen Schnitt durch den neuen Ofen darstellt.
- Der mit einem länglichen Herd i arbeitende Ofen ist mit einer Wanne 2 ausgestattet, die durch den Deckel 3 nach -oben hin abgeschlossen wird. Durch den Deckel ragen die Elektroden q., welche vorzugsweise in einer Reihe hintereinander angeordnet und mit den üblichen Dichtungen 5 versehen sind. Im Deckel ist außerdem noch ein Gichtv erschluß 6 mit den beiden wechselweise arbeitenden Verschlußtrichtern 7 und 8 angeordnet. Der Deckel kann in bekannter Weise abnehmbar oder auswechselbar angeordnet sein. Im unteren Teil der Ofenwanne befindet sich bei g die Mündung eines Kanals io, welcher seitlich nach außen ragt und dessen äußeres Ende ii die Form einer Ablauf schnauze aufweist. Oberhalb dieser Schnauze befindet sich ein Einlauftrichter 12, und zwar so, daß er den geradlinigen Durchgang durch den Kanal io nicht hindert. Der Herd ist um die Hohlachse 13 in geringem Ausmaß, wie angedeutet, kippbar, wobei in Kipplage der Abzug des flüssigen Gutes bzw.der Schlacke über die Ablaufschnauze i i erfolgt, die in eine an sich bekannte Kipprinne 14 abgibt, von der aus das Gut in die Gieß- oder Schlackenkübel 15 übergeleitet wird. Der gesamte Herd ist auf das Gerüst 16 abgestützt, welches durch Rollen 17 drehbar auf dem Bock i8 gelagert ist. Das Gerüst setzt sich nach oben in eine Säule fort, welche über den Kragarm 2o die Elektroden d. samt Hilfsvorrichtungen trägt. Die Kippbewegung wird vom Motor.2i über das Triebwerk 22 und die Pleuelstange 23 eingeleitet.
- Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß beim Einfüllen von flüssigem Gut, also z. B. von flüssiger Eisenoxydul-Silicat-Schlacke, durch den Trichter 12 und den Kanal io weder das Ofeninnere mit der Außenluft in Berührung kommt noch das Bad in heftige Bewegung gerät, so daß auch das Ofenmauerwerk weitgehend geschont wird. Abstichlöcher werden vollständig vermieden und damit alle Gefahr von Durchbrüchen an diesen Stellen. Der Abzug kann auch jederzeit unterbrochen werden, indem der Ofen ganz oder teilweise zurückgekippt wird, wobei sich auch eine Regelung des Ablaufes in weiten Grenzen erzielen läßt. Überlies ist das Ofeninnere durch den Kanal 1o jederzeit zugänglich, insbesondere bei geradliniger Ausbildung. Der Herd kann rechteckig oder oval ausgebildet sein, nötigenfalls kann man ihn statt um eine feststehende Achse auch durch Abwälzbewegungen kippen. Weder das Einbringen einer Charge noch das Abstechen des. Ofens unterbricht den Betrieb, der also kontinuierlich, insbesondere ohne Rücksicht auf die jeweilige Stellung des Herdes, durchgeführt werden kann.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektroofen, insbesondere Lichtbogenofen mit einem kippbaren Herd, besonders zur Verarbeitung von flüssiger Eisenoxydul-Silicat-Schlacke auf Rohstahl, gekennzeichnet durch einen vorn unteren Teil der Ofenwanne (2) ausgehenden und außerhalb der Wanne bis über den Flüssigkeitsspiegel geführten Kanal (io), welcher beim Kippen des Herdes als Ablauf dient.
- 2. Elektroofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß der Kanal (io) als, ein nach Art hydraulischer Verschlüsse gestalteter Einlauf zum Einbringen der Charge dienen kann.
- 3. Elektroofen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe Kanal (io) sowohl als Einlauf als auch als Auslauf dient, wobei er außen mit einer Ablaufschnauze (i I) und einem darüb.erliegenden Einlauftrichter (i2) versehen ist.
- 4. Elektroofen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (io) geradlinig ausgebildet ist und vorzugsweise einen größeren Querschnitt als eine Abstichhilfselektrode aufweist.
- 5. Elektroofen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (io) mit einer elektrischen Heizung, z. B. einer Induktionsheizung, versehen ist.
- 6. Elektroofen nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung als länglicher Herdofen, der um eine waagerechte Achse (i3) kippbar und mit mehreren hydraulischen Verschlüssen (io) zum Ein- und Auslauf versehen ist. Elektroofen nach Anspruch i oder dadurch gekennzeichnet, daß der Gasabzug aus dein Ofeninnern durch die hohle Kippachse (i3) des Ofens erfolgt. B. Elektroofen nach den Ansprüchen i, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ofenherd mit einem aus`vecbselbaren Gewölbe (3) abgedeckt ist, durch welches die Elektroden (.l), in einer Reihe angeordnet, gasdicht eingeführt sind. cg. Elektroofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel bzw. das Deckelgewölbe (3) eine oder mehrere Eintragschleusen (6 bis 8) nach Art von Gichtv erschlüssen mit zwei wechselweise arbeitenden Abschlußtr ichtern aufweist. io. Elektroofen nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch einen Kippantrieb (2i bis 23) für eine Kippbewegung von geringem Ausmaß bis etwa 30°. i i. Elektroofen nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Herd (i) in einer Wiege (i6) ruht, welche zugleich -den Träger (i9) für die Elektroden (4.) bildet.
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