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DE1189236B - Vorrichtung zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung fuer Tiegeloefen - Google Patents

Vorrichtung zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung fuer Tiegeloefen

Info

Publication number
DE1189236B
DE1189236B DEB62190A DEB0062190A DE1189236B DE 1189236 B DE1189236 B DE 1189236B DE B62190 A DEB62190 A DE B62190A DE B0062190 A DEB0062190 A DE B0062190A DE 1189236 B DE1189236 B DE 1189236B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
lid
suction
crucible
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB62190A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rolf Delfmann
Heinz Wenzel
Otto Erdmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB62190A priority Critical patent/DE1189236B/de
Publication of DE1189236B publication Critical patent/DE1189236B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • F27B14/08Details specially adapted for crucible or pot furnaces
    • F27B14/10Crucibles
    • F27B14/12Covers therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • F27B14/08Details specially adapted for crucible or pot furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • F27B14/02Crucible or pot furnaces with tilting or rocking arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D17/00Arrangements for using waste heat; Arrangements for using, or disposing of, waste gases
    • F27D17/30Arrangements for extraction or collection of waste gases; Hoods therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung für Tiegelöfen Es ist bekannt, zur Rauch- und Gasabsaugung über Industrieöfen, beispielsweise Schmelzöfen, Schmelztiegeln, Salzbädern u. dgl., Abzugshauben mit an dieselben angeschlossenen Abzugsrohren anzuordnen, um das Bedienungspersonal und die Umgebung der Öfen vor austretenden Dämpfen, Gasen und Rauch zu schützen. Derartige einfache Hauben sind mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Sie sind bei der Bedienung des Ofens, insbesondere beim Beschicken desselben, hinderlich. Werden sie, um diesen Nachteil zu verringern, in etwas größerem Abstand vom Ofen angeordnet, so besteht die Gefahr, daß ein seitlicher Luftzug die Gase oder Dämpfe in den Arbeitsraum gelangen läßt. Insbesondere ist es bei kippbaren Tiegelöfen, wie beispielsweise Induktionsöfen, aus konstruktiven Gründen nicht möglich, die Abzugshaube so nahe an den Ofen heranzubringen, daß eine einwandfreie Absaugung gewährleistet ist.
  • Weiter sind Einrichtungen zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung für Tiegelöfen mit zwischen dem Badspiegel und dem Ofendeckel angeordneten Absaugöffnungen bekannt, die in der Tiegelwand dicht unter dem Tiegelrand angeordnet sind. Diese bekannten Anordnungen haben den Nachteil, daß beim Absaugen der Gase und Dämpfe gleichzeitig Außenluft durch undichte Stellen zwischen dem Deckel und dem Tiegelrand, insbesondere durch die Gießschnauze mit angesaugt wird, die dabei mindestens teilweise über die Badoberfläche streicht und dieselbe abkühlt und unter Umständen chemisch ungünstig beeinflußt.
  • Auch eine Abdeckung der Badoberfläche, z. B. mit Holzkohle, kann diesen Nachteil nicht beseitigen, da die Holzkohle infolge des Luftzutrittes rasch verbrennt. Eine Abdeckung durch flüssige Schlacke ist wohl brauchbarer, kann aber den Wärmeentzug nicht wesentlich herabsetzen.
  • Es ist auch ein Tiegelschmelzofen mit einem durch eine Hebe- und Drehvorrichtung zu hebenden und drehenden Deckel bekannt, an dem Absaugrohre für die verbrauchten Ofengase angeschlossen sind. Weiter ist es auch bekannt, bei kippbaren Schmelzöfen die Ofenabgase durch die hohlen Lagerzapfen des Ofens abzuleiten, so daß der Ofen in allen Kippstellungen weiter betrieben werden kann, ohne daß die heißen Ab-ase zeitweilig in den Arbeitsraum strömen.
  • Schließlich ist noch eine Vorrichtung zum Auffangen und Abführen der Abgase aus Elektrodenöfen bekannt, bei denen die Elektroden durch die Ofendecke in das Innere des Ofens hineinra-en. Bei C dieser bekannten Vorrichtung ist über der Ofendecke unter Bildung eines Zwischen- oder Sammelraumes ein Gehäuse angeordnet, in dem in übereinstimmung mit den Elektrodenöffnungen in der Ofendecke entsprechende Öffnungen für die Elektroden vorgesehen sind. Zur Abführung der Abgase sind an dem Sammelraum mit einem Exhaustor verbundene Leitungen angeschlossen.
  • Ebenso wie die übrigen genannten bekannten Einrichtungen ist auch die zuletzt beschriebene Vorrichtung mit dem schon erwähnten Nachteil behaftet, daß beim Absaugen der Gase und Dämpfe gleichzeitig Außenluft durch undichte Stellen zwischen dem Deckel und dem Tiegelrand mit angesaugt wird. Bevor diese schädliche Außenluft zu den um die Elektrodenöffnungen angeordneten ringförinigen Spalten in der Ofendecke gelangt, durch welche sie zusammen mit den Ofenabgasen abgesaugt wird, hat sie reichlich Gelegenheit, über die Badoberfläche zu streichen, diese dabei in nachteiliger Weise abzukühlen oder chemisch ungünstig zu beeinflussen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtun.-. zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung für Tiegelöfen mit zwischen dem Badspiegel und dem oben vollständig geschlossenen Ofendeckel angeordneten Absaugöffnungen. Der Erfindungsgegenstand kommt somit - zum Unterschied von den erwähnten bekannten Anordnungen in Lichtbogenöfen - nur für Tieaelöfen in Betracht, bei denen keinerlei Elektroden od. dgl. durch den Ofendeckel hindurchgeführt sind. Zur Vermeidung der vorstehend ge- nannten Nachteile ist gemäß der Erfindung der im wesentlichen aus feuerfestem Material bestehende Ofendeckel so gegen den Tiegel abgestützt, daß zwischen dem geschlossenen Ofendeckel und dem Rand des Tiegels ein als Absaugöffnung dienender ringförmiger Spalt besteht, und es ist der Ofendeckel von einer sich über den Deckelrand bis zum ringförmigen Spalt erstreckenden, an sich bekannten stählernen Deckelhaube umgeben, die zwischen sich und dem Ofendeckel einen durch Absaugleitungen mit dem Exhaustor verbundenen Zwischenraum frei läßt.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung bzw. Ausbildung der Absaugvorrichtung wird eine einwandfreie Absaugtmg der aus dem Schmelzbad aufsteigenden Gase und Dämpfe erzielt. Dabei wird gleichzeitig erreicht, daß Außenluft, die gegebenenfalls in den Raum unter dem Ofendeckel eindringt, unmittelbar in den Zwischenraum zwischen der Deckelhaube und dem Ofendeckel mit eingesaugt wird. Es wird so in wirksamer Weise verhindert, daß die Außenluft bis zur Schmelze bzw. bis zur Oberfläche des Schmelzbades vordringen kann. Auf diese Weise wird mit Sicherheit eine Abkühlung der Badoberfläche oder eine sonstige nachteilige Beeinflussung der Badoberfläche, beispielsweise durch Sauerstoffeinwirkung, vermieden.
  • Die erfindungsgemäße Absaugvorrichtung hat auch den Vorteil, daß sie sich bei Ofenkonstruktionen, die die Anordnung eines Deckels gestatten, auch noch nachträglich anbringen läßt. Sie besitzt den weiteren Vorteil, daß die erforderliche Exhaustorleistung gegenüber den bekannten Absaugvorrichtungen wesentlich geringer gehalten werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei F i g. 1 den oberen Teil eines kippbaren Tiegelofens im Schnitt A-A und F i g. 2 eine Draufsicht auf den Ofen darstellt; F i g. 3 zeigt in einem größeren Maßstab einen weiteren um 901 gegenüber dem Schnitt gemäß F i g. 1 versetzten Schnitt durch die Vorrichtung gemäß F i g. 2.
  • Mit 1 ist der obere Teil des Tiegels und mit 2 dessen Gießschnauze bezeichnet. Unmittelbar unter derselben verläuft die Kippachse 3. Der wärmeisolierende aufklappbare Ofendeckel 4 kann aus Leichtschamottesteinen aufgebaut sein und ist in einem stählernen Rahmen 5 gefaßt, der bei 6 drehbar gelagert ist. In der gleichen Achse 6 ist auch die Deckelhaube 7 gelagert. Die Absaugung der Gase und Dämpfe, die von der Badoberfläche 8 aufsteigen, erfolgt durch einen ringfönnigen Spalt 9, der zwischen dem Deckel 4 und dem oberen Tiegelrand zu diesem Zweck vorgesehen ist, sowie durch den zwischen der Deckelhaube 7 und dem Ofendeckel 4 befindlichen Zwischenraum. Die Absaugung der Gase aus dem Zwischenraum zwischen Deckel 4 und Deckelhaube 7 erfolgt durch den mit der Haube verbundenen, in der F i g. 2 erkennbaren beweglichen Teil 10 der Absaugleitung, der an den feststehenden Teil 19 der Absaugleitung über ein drehgelenkartiges Verbindungsstück 11, 12 angeschlossen ist, dessen Drehachse koaxial zur Drehachse 6 des Ofendeckels 4 bzw. der Haube 7 angeordnet ist.
  • Bei kippbaren Tiegelöfen kann in der Absaugleitung eine Trennstelle 13 vorgesehen sein, die ein leichtes Abheben des mit dem kippbaren Ofenteil verbundenen Teiles 10, 11, 12 der Absaugleitung von dem fest verlegten Leitungsteil 19 beim Kippen des Ofens um die Achse 3 gestattet. Die an den Absaugleitungen vorgesehenen Trennstellen sind, wenn sich der Ofen in der dargestellten Betriebsstellung befindet, durch an sich bekannte Mittel abgedichtet. Von der Trennstelle 13 führen die Absaugleitungen 19 zu einem nicht dargestellten Exhaustor, der erforderlichenfalls mit einem Filter ausgerüstet sein kann. Der Exhaustor kann gegebenenfalls eine Abschaltvorrichtung erhalten, die mit Beginn der Kippbewegung des Ofens die Abschaltung bewirkt. In besonderen Fällen können, um die Trennstellen bei 13 zu vermeiden, an diesen Stellen auch flexible Verbindungen vorgesehen sein.
  • Wie aus der Zeichnung, insbesondere deren F i g. 1, zu ersehen ist, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in dem doppelten, aus dem eigentlichen Ofendeckel 4 und der Deckelhaube 7 bestehenden Ofendeckel eine durch einen weiteren kleineren aufklappbaren Deckel 15 verschließbare öffnung 14 angeordnet, die über einen ringförmigen Spalt 16 mit dem Zwischenraum zwischen dem Ofendeckel 4 und der diesen umgebenden Deckelhaube 7 in Verbindung steht.
  • Der kleine Deckel 15 ist um ein Gelenk 17 drehbar und für Handbetätigung eingerichtet. Ein Bolzen 18 dient zur Verriegelung dieses Deckels in aufgeklappter Stellung. Wird der kleine Deckel 15 geöffnet - wie dies in der F i g. 1 mit gestrichelten Linien angedeutet ist -, so werden aus dem Ofeninnem aufsteigende Dämpfe oder Gase durch die erfindungsgemäße Anordnung des ringfönnigen Spaltes 16 daran gehindert, durch die öffnung 14 ins Freie auszutreten, da diese Dämpfe oder Gase durch den ringförmigen Spalt 16 abgesaugt werden. Ebenso wird durch diese Maßnahme verhindert, daß Außenluft in den Tiegelraum oberhalb des Badspiegels gelangen kann, da dieselbe ebenfalls von der Saugwirkung des Spaltes 16 erfaßt und durch denselben abgesaugt wird.
  • Die durch den kleinen Deckel 15 verschließbare öffnung 14 kann zur Einbringung von Zuschlägen, zur Entnahme von Proben oder für Temperaturmessungen dienen. Insbesondere im letzteren Fall ist die Absaugung des Rauches oder der Gase durch den die öffnung 14 umgebenden ringförinigen Spalt 16 für die Erzielung einwandfreier Meßergebnisse von Bedeutung.
  • Erforderlichenfalls können, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, an der Deckelhaube 7 Nebenluftlöcher 20 vorgesehen sein, die durch einen Schieber 21 vollständig oder teilweise verschließbar sein können. Auf diese Weise kann die Ansaugwirkung der ringfönnigen Spalte 9 und 16 sowie die durch die Ofenschnauze angesaugte Luftmenge reguliert werden. Diese Einrichtung kann auch so ausgebildet sein, daß der Schieber 21 beim Kippen des Tiegels selbsttätig geschlossen wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es sind hiervon verschiedene, vor allem bauliche Abweichungen möglich. So kann der Ofendeckel 4 auch anders, als dies im Ausführungsbeispiel dargestellt ist, gebaut sein. An Stelle der dort dargestellten Isoliersteine können z. B. Strahlungsschirine treten, wie dies bei dem kleinen Deckel 15 vorgesehen ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung fürTiegelöfen mitzwischen dem Badspiegel und dem oben vollständig geschlossenen Ofendeckel angeordneten Absaugöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen aus feuerfestem Material bestehende Ofendeckel (4) so gegen den Tiegel (1) abgestützt ist, daß zwischen dem geschlossenen Ofendeckel und dem Rand des Tiegels ein als Absaugöffnung dienender ringförmiger Spalt (9) besteht, und daß der Ofendeckel von einer sich über den Deckelrand bis zum ringförmigen Spalt erstreckenden, an sich bekannten stählernen Deckelhaube (7) umgeben ist, die zwischen sich und dem Ofendeckel einen durch Absaugleitungen (10, 11, 12, 19) mit dem Exhaustor verbundenen Zwischenraum frei läßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei aufklappbarem Ofendeckel (4) der mit der Deckelhaube (7) verbundene bewegliche Teil (10) der Absaugleitung an den feststehenden Teil (19) der Absaugleitung über ein drehgelenkartiges Verbindungsstück (11, 12) angeschlossen ist, dessen Drehachse koaxial zur Drehachse (6) des Ofendeckels (4) angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem doppelten Ofendeckel (4, 7) eine durch einen weiteren kleineren Deckel (15) verschließbare Öffnung (14) angeordnet ist, die über einen ringförmigen Spalt (16) mit dem Zwischenraum zwischen dem Ofendeckel (4) und der diesen umgebenden Deckelhaube (7) in Verbindung steht. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche für kippbare Tiegelöfen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Absaugleitung eine Trennstelle (13) vorgesehen ist, die ein Abheben des mit dem kippbaren Ofenteil verbundenen Teiles (10, 11, 12) der Absaugleitung von dem fest verlegten Leitungsteil (19) beim Kippen des Ofens gestattet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 747 348, 370 474; deutsche Auslegeschrift Nr. 1069 839.
DEB62190A 1961-04-19 1961-04-19 Vorrichtung zur Rauch-, Gas- oder Dampfabsaugung fuer Tiegeloefen Pending DE1189236B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3534300A1 (de) * 1985-09-26 1987-04-02 Noell Gmbh Anlage zum einschmelzen von metallen
DE4103122A1 (de) * 1991-01-31 1992-08-13 Rudolf Gross Aufklappbare absaughaube
DE19912595A1 (de) * 1999-03-20 2000-10-12 Fridolin Ohnemus Absaughaube für Schmelzofenanlagen, insbesondere für Induktionsöfen

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DE370474C (de) * 1920-10-03 1923-03-03 Georg Benz Tiegelschmelzofen mit Vorwaermehaube
DE747348C (de) * 1942-02-19 1944-09-29 Pfeil F Fulmina Indofenbau Kippbarer Schmelzofen
DE1069839B (de) * 1959-11-26

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