DE872628C - Mundstueck fuer Seifenstrangpressen - Google Patents
Mundstueck fuer SeifenstrangpressenInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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- C11D13/18—Shaping by extrusion or pressing
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Description
- Bei der Herstellung von Seifen in Stückform wird die von der Mischmaschine bzw. Piliermaschine kommende Seifenmasse durch eine Strangpresse geführt, die die Masse zu einem .fest zusammenhängenden Strang, dessen (Querschnitt sich nach der gewünschten Form der Seifenistücke richtet, zusaanmenpreß.t. Der aus der Seifenpresse austretende Seifenstrang wird dann in Stücke geschnitten, die gegebenenfalls noch gepreßt werden können. Die Seifenstrangpressen bestehen. in ihren, Hauptteilen aus dem Einfülltrichter mit Schneckenmantel, der Tiänsportschnecke und dem Preßkonus mit Mundstück. Das Mundstück weist eine Öffnung auf, deren Größe und Abmessung dem Querschnitt des Seifenstranges bzw. des Seifenstückes entspricht: Die Verformung der Seifen zu Strängen macht keine besonderen Schwierigkeiten bei Seifen mit hohem Fettgehalt. Wenn aber Seifen mit sehr geringen Fettgehalt von, beispielsweise 5 0/0 oder darunter verformt werden sollen, so zeigt der aus dem Mundstück der Strangpresse austretende Strang keine geschlossene, glatte Oberfläche, sondern erscheint uneben und schuppig und neigt zum Aufsplittern. Aus einem solchen Strang können keine brauchbaren: Seifenstücke hergestellt werden.
- Es wurde nun gefunden, daß man; auch aus niedrigprozentigen Seifenmassen mit weniger als 5 % Fettgehalt einen: glatten Seifenstrang von gutem Zusammenhalt herstellen kann, wenn an der Austrittsöffnung des Mundstückes ein Ansatz angebracht wird, der je nach der Form der Austrittsöffnung eine zylindrische bzw: leicht konische oder parallelepipedische bzw. prismatische Gestalt hat. Der Zweck dieses angesetzten Stutzensi ist, das Ausweichen der Seifenmasse nach den Seiten so lange zu verhindern, bis die Struktur des Stranges genügend gefestigt ist. Im allgemeinen .genügt es, wenn dieser Ansatz einige Zentimeter lang ist. Zweckmäßig soll bei Mundstücken mit rechteckiger oder quadratischer Austrittsöffnung die vordere Öffnung am Ende des Stutzens etwa 5 bis ro % in der Länge und Breite kleiner sein als die innere Öffnung am Mundstück. Entsprechendes gilt bei Mundstücken, mit kreisrunder Austrittsöffnung. Die vordere Öffnung am Ende des Stützens soll in diesem Falle einen um etwa 5 bis To % kürzeren Durchmesser besitzen als die innere Austrittsöffnung.
- In: der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Aufriß und Grundri.ß dargestellt (Fig. r und 2). a ist das Mundstück, das wie üblich durch Bajonettverschluß an dem Preßkonus zu befestigen ist. b ist der angesetzte Stutzen. c ist die Bohrung, die durch den Stützen und das eigentliche Mundstück geht: d ist die innere, e die vordere Austrittsöffnung: Die Öffnungen sind in diesem Fall annähernd rechteckig (mit abgerundeten Ecken) und demgemäß ist die Bohrung des .Stutzens annähernd prismatisch.
- Durch Auswechseln des üblichen Mundstückes mit rechteckiger oder runder Öffnung gegen- das Mundstück mit angesetztem Stutzen gemäß der Erfindung kann jede Seifenstrangpresse üblicher Bauart auf einfachste Weise zur Verarbeitung von fettarmen Seifenansätzen brauchbar gemacht werden, die sonst in solchen Pressen nicht verarbeitet werden! können, weil sie rissige, aufsplitternde Stränge ergeben würden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Murndstück für Seifenstrangpressen, dadurch gekennzeichnet, daß- die Austrittsöffnung der Mundstückplatte von einem unbesetzten Stutzen umgeben ist, dessen Querschnitt in Form und . Abmessungen der Austrittsöffnung der Mundstückplatte entspricht.
- 2. Mundstück für Seifenstrangpressen gemäß Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der angesetzte Stutzern nach vorn in geringem Maße verjüngt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB5887D DE872628C (de) | 1943-03-30 | 1943-03-30 | Mundstueck fuer Seifenstrangpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB5887D DE872628C (de) | 1943-03-30 | 1943-03-30 | Mundstueck fuer Seifenstrangpressen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE872628C true DE872628C (de) | 1953-04-02 |
Family
ID=6954233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB5887D Expired DE872628C (de) | 1943-03-30 | 1943-03-30 | Mundstueck fuer Seifenstrangpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE872628C (de) |
-
1943
- 1943-03-30 DE DEB5887D patent/DE872628C/de not_active Expired
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