DE2841652A1 - Verfahren und vorrichtung zum einspritzen von fluessigkeiten in eine reinigungsmittelmasse - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum einspritzen von fluessigkeiten in eine reinigungsmittelmasseInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Einspritzen von Flüssigkeiten in eine Reinigungsmittelmasse
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einspritzen von Flüssigkeiten in eine Reinigungsmittelmasse
für die Herstellung von Reinigungsmittelstücken.
Aus der GB-PS 13 87 567 ist ein Verfahren zum Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse bekannt,
welches Verfahren dazu verwendet werden kann, gestreifte Reinigungsmittelstücke herzustellen. Die vorliegende Erfindung
befaßt sich mit einer Modifikation des angegebenen Verfahrens und gestattet es, mit einem Einschneckenextruder zwei
Ströme gestreiften Reinigungsmittelmaterials für die nachfolgende Verarbeitung zu Reinigungsmittelstücken zu extrudieren.
Ein Einschneckenextruder kann zwei Ströme unter Verwendung einer abschließenden Extrusionsplatte mit zwei Extrusionsöffnungen
erzeugen. Die Verwendung einer solchen Platte führt jedoch nicht zu einer gleichen Streifungsqualität entlang
der Oberflächen der beiden Ströme.
Die Erfindung schlägt vor ein Verfahren zum Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse, wobei eine Reini-
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gungsmittelmasse durch einen Einschneckenextruder und durch '
eine durchbrochene Druckplatte hindurch in einen gemeinsamen Extrusionskonus bzw. -kegel hineingeführt wird und Flüssigkeit
innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Platte eingespritzt wird, wobei dieses Verfahren dadurch
gekennzeichnet ist, daß eine Unterteilung vorgesehen wird, die sich stromabwärts von der Druckplatte aus erstreckt,
um die Reinigungsmittelmasse in zwei Ströme zu unterteilen, in die beide Flüssigkeit eingespritzt wird.
Ohne die Unterteilung wird die Reinigungsmittelmasse nur dann in zwei Ströme unterteilt, wenn die Masse durch die Extrusionsplatte
hindurchgelangt.
In bevorzugter Weise erstreckt sich die Unterteilung bis zu der abschließenden Extrusionsplatte, und berührt sie diese;
wenn die Unterteilung die Extrusionsplatte nicht berührt, berühren sich die beiden Stränge,und fällt die Qualität der
äußeren Streifung ab. Jedoch ist auch im letztgenannten Fall
die äußere Streifung besser als in demjenigen Fall, bei dem keine Unterteilung verwendet wird. In bevorzugter Weise besitzt
die Unterteilung im wesentlichen zylindrische, konkave Seiten, so daß jeder Strom entlang eines Konus- bzw. Kegelraums
strömt; jedoch kann sie auch einen im wesentlichen flachen Querschnitt besitzen. In bevorzugter Weise steht
die Flüssigkeit in einem visuell erkennbaren Kontrast zu der Reinigungsmittelmasse, so daß die Streifung für das Auge
erkennbar in Erscheinung tritt. Die beiden Ströme werden bei im wesentlichen derselben Geschwindigkeit extrudiert, und Paare
von Tabletten gleicher Länge können mittels eines einzigen Messers gebildet werden.
Die Erfindung sieht auch vor eine Vorrichtung zur Behandlung einer, Reinigungsmittelmasse, die für das Einspritzen einer Flüssigkeit
in eine Reinigungsmittelmasse geeignet und gekennzeich-
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-S-
net ist durch einen. Einschneckenextruder, einen gemeinsamen
Extrusionskonus, in den der Extruder einmündet, durchbrochene Druckplattenbereiche zwischen dem Extruder und dem
Extrusionskonus, innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Plattenbereiche angeordnete Flüssigkeitseinspritzmittel
und eine sich von dem nicht-durchbrochenen Bereich zwischen den durchbrochenen Druckplattenbereichen
stromabwärts erstreckende Unterteilung, deren Seitenflächen zusammen mit den Innenflächen des Extrusionskonus separate
ZusairanenpressungsVolumina für jeden Reinigungsmittelstrom
bilden.
Im folgenden werden eine Ausfuhrungsform der Vorrichtung
und ein Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Bezugnahme
auf die schematische Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Einschneckenstrangpresse,
wobei die obere Oberfläche des Pressenextruders und des Zusammenpressungskonus zur Darstellung
der inneren Ausbildung entfernt sind,
Figur 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der
mehrfach durchbrochenen Flüssigkeitseinspritzplatte gesehen von der stromabwärts gelegenen
Seite,
Figur 3 eine zweite Ausführungsform der Einspritzplatte
und
Figur 4 eine perspektivische Ansicht der Unterteilung.
Gemäß Figur 1 extrudiert ein Schneckenextruder 1 Reinigungsmittelmasse
durch eine mehrfach durchbrochene Platte 2 hindurch. Diese Platte 2 trägt Einspritzpunkte 3,4, die innerhalb
der durchbrochenen Bereiche angeordnet sind. (Die Durch-
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brüche sind lediglich in einem Bereich dargestellt.) Die
Platte 2 besitzt etwa 30 Durchbrüche je mit etwa 35 mm Durchmesser. Die Einspritzpunkte 3,4 werden mit Flüssigkeit unter
Druck durch Leitungen 5,6 hindurch versorgt. Für jeden durchbrochenen Bereich kann ein einziger oder können mehrere Einspritzpunkte
vorgesehen sein. Die Reinigungsmittelmasse wird zu Stangen bzw. Strängen durch Hindurchführung durch die durchbrochene
Platte verformt und durch einen Extrusions- (Zusammenpressungs-) konus 7 hindurchgeführt, der an einer doppelt
durchbrochenen Extrusionsplatte 8 endet. Die Platte 8 besitzt Durchbrüche 9,10, durch die hindurch kontinuierliche
Reinigungsmittelmassen 11,12 extrudiert werden. Wenn eine Flüssigkeit mit einer zu dem Basisreinigungsmittelmaterial im
Kontrast stehenden Farbe über die Punkte 3,4 eingespritzt wird, besitzen die Reinigungsmittelmassen 11,12 ein gestreiftes
oder marmoriertes Erscheinungsbild.
Eine Unterteilung 13 ist in der Nähe der stromabwärts gelegenen Fläche der mehrfach durchbrochenen Platte 2 angeordnet.
Die Unterteilung 13 besitzt eine stromaufwärts gerichtete Fläche 14, die an dem nicht-durchbrochenen Bereich 15 der
mehrfach durchbrochenen Platte 2 anliegt. Die Unterteilung 13 besitzt des weiteren eine stromabwärts gerichtete Fläche
13, die eine Gestalt ähnlich der Fläche 14, jedoch kleinere Abmessungen besitzt. Die obere Fläche 17 und eine entsprechende
untere Fläche liegen gegen die inneren oberen und unteren Flächen des Zusammenpressungskonus 7 an. Eine Seitenfläche 18
und eine entsprechende Fläche an der anderen Seite der Unterteilung 13 sind in der Form im wesentlichen eines zylindrischen
Konus gestaltet, um sicherzustellen, daß die Bündel der durch die Durchbrüche der mehrfach durchbrochenen Platte 2 hindurchextrudierten
Stangen bzw. Stränge getrennt einwärts gerichteten Drücken unterworfen werden während ihrer Bewegung zwischen
der durchbrochenen Platte 2 und der Extrusionsplatte 8 .
- 8 9098U/0930
Die Flächen 18 sind so gestaltet, daß jeder Reinigungsmittelstrom durch ein separates Zusammenpressungsvolumen hindurchtritt.
Die stromabwärts gerichtete Fläche 16 liegt an der Platte 8 zwischen den Durchbrüchen 9,10 an. Zwischen der
Fläche 16 und der Platte 8 kann ein Einsatz angeordnet sein, dessen Querschnitt keine Fortsetzung des Querschnitts der
Unterteilung 13 darstellt. Eine Abweichung von den im wesentlichen zylindrischen Konusflächen kann ohne Beeinträchtigung
der Funktion der Unterteilung 13 toleriert werden.
Wenn eine Reinigungsmittelmasse durch die Durchbrüche an jedem
der Bereiche in der Platte 2 hindurchextrudiert wird, werden Bündel von Strängen bzw. Stangen gebildet, und wird,
da diese Bündel einwärts gerichtet zusammengepreßt werden, die durch die Einspritzpunkte 3,4 hindurch eingespritze
Flüssigkeit im wesentlichen gleichmäßig über das gesamte Bündel verteilt. Ein mögliches Zusatzmerkmal besteht darin,
daß in dem Extrusionskonus eine mehrfach durchbrochene Platte in jedem Extrusionsstrom vorgesehen sein kann, die
zwischen den Platten 2 und 8 angeordnet ist. Der Hindurchgang der Reinigungsmittelströme durch diese Platten verbessert die
Qualität der Streifung.
Normalerweise endet die Schnecke des Schneckenextruders 1 unmittelbar in der Nähe der stromaufwärts gerichteten Fläche
der Platte 2. Dieser Abschluß kann so modifiziert werden, daß die Schnecke in einem Abstand von der Platte angeordnet ist,
der ausreicht, eine gleichmäßigere Druckverteilung über der Plattenfläche zu liefern.
Eine zweite Ausführungsform der durchbrochenen Platte und
Unterteilung ist in Figur 3 dargestellt. Die Unterteilung ist mit im wesentlichen flachen Seitenflächen gestaltet und
liegt an einem nicht-durchbrochenen Bereich 19 an der mehr-
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fach durchbrochenen Platte 20 an. Bei dieser Ausführungsform '
sind die durchbrochenen Bereiche der Platte 20 halbkreisförmig gestaltet. (Die Durchbrüche sind lediglich in einem Bereich
dargestellt.)
Eine weiße Seifenbasis aus Natriumsalzen der Talg- und Kokosnußfettsäuren
ist durch die durchbrochene Platte 2 hindurchextrudiert worden, und eine suspendierten blauen Farbstoff
enthaltende Flüssigkeit ist durch die Punkte 3/4 gemäß Ausführungsform
der Figur 2 eingespritzt worden. Die Farbstoffflüssigkeit bestand dabei in Gewichtsprozenten aus folgender
Zusammensetzung: 9,5 % Wasser, 83 % Glyzerin, 1,5 % Natriumcarboxymethylzellulose,
2 % blauem Farbstoff (Monastral-Blau BVS-Paste), 4 % grünem Farbstoff (Ansteadsgrün 11125). Die
Menge der eingespritzten Farbstoffflüssigkeit betrug 500 g pro 100 kg Seife, und die extrudierte Masse, die eine blaue
Streifung besaß, wurde in Blöcke bzw. Tabletten oder Rohlinge zerschnitten und zur Bildung von Stücken gestaucht bzw. verpreßt.
Die äußere Streifung jedes gestreckten Stroms setzte sich rund um den Strom herum fort; dies beruht darauf, daß die
Ströme hinter der Flüssigkeitseinspritzstelle separat gehalten wurden.
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Leerseite
Claims (12)
1. Verfahren zum Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse,
wobei die Reinigungsmittelmasse durch einen Einschneckenextruder und durch eine durchbrochene Platte hindurch
in einen gemeinsamen Extrusionskonus hineingeführt wird und Flüssigkeit innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen
Platte eingespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Unterteilung vorgesehen wird, die sich stromabwärts
von der Druckplatte aus erstreckt, um die Reinigungsmittelmasse' in zwei Ströme zu unterteilen, in die beide Flüssigkeit
eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung im wesentlichen zylindrische KonusSeitenflächen
besitzt.
mm O -~
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ORIGINAL INSPECTED
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Unterteilung zu einer doppelt durchbrochenen
Extrusionsρlatte hin erstreckt und die Platte zwischen den durchbrochenen Bereichen berührt.
daß sich die Unterteilung zu einer doppelt durchbrochenen
Extrusionsρlatte hin erstreckt und die Platte zwischen den durchbrochenen Bereichen berührt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Reinigungsmittelstrom durch eine
zweite mehrfach durchbrochene Platte hindurchgeführt wird,
bevor er durch die doppelt durchbrochene Platte hindurchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in visuell erkennbarem
Kontrast zu der Reinigungsmittelmasse steht.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Extrusionskonus verlassende
extrudierte Masse zu Rohlingen bzw. Tabletten zerschnitten wird.
extrudierte Masse zu Rohlingen bzw. Tabletten zerschnitten wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohlinge bzw. Tabletten zur Bildung von Reinigungsmittelstücken
gestaucht bzw. verpresst wird.
8. Vorrichtung zur Verarbeitung einer Reinigungsmittelmasse, die für das Einspritzen einer Flüssigkeit in die Reinigungsmittelmasse
geeignet ist, gekennzeichnet durch einen Einschneckenextruder (1), durch einen gemeinsamen Extrusionskonus (7),
in den der Extruder (1) einmündet, durch durchbrochene Druckplattenbereiche zwischen dem Extruder (1) und dem Extrusionskonus
(7), durch innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Plattenbereiche angeordnete Flüssigkeitseinspritzmittel
(3,4) und durch eine sich stromabwärts von dem
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nicht-durchbrochenen Bereich zwischen den durchbrochenen Druckplattenbereichen erstreckende Unterteilung (13) , deren
Seitenflächen (18) zusammen mit den Innenflächen des Extrusionskonus
(7) separate Zusammenpressungsvolumina für jeden Reinigungsmittelstrom bilden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterteilung (13) im wesentlichen zylindrische Konusseitenflächen (18) besitzt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Unterteilung (13) zu einer doppelt durchbrochenen
Extrusionsplatte (8) hin erstreckt und die Platte (8)
zwischen den durchbrochenen Bereichen berührt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet
durch eine zweite durchbrochene Platte für jeden Strom vor der doppelt durchbrochenen Extrusionsplatte (8).
12. Reinigungsmittelstück hergestellt nach dem Verfahren eines der Ansprüche 1 bis 7.
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Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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