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DE2841652A1 - Verfahren und vorrichtung zum einspritzen von fluessigkeiten in eine reinigungsmittelmasse - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum einspritzen von fluessigkeiten in eine reinigungsmittelmasse

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Publication number
DE2841652A1
DE2841652A1 DE19782841652 DE2841652A DE2841652A1 DE 2841652 A1 DE2841652 A1 DE 2841652A1 DE 19782841652 DE19782841652 DE 19782841652 DE 2841652 A DE2841652 A DE 2841652A DE 2841652 A1 DE2841652 A1 DE 2841652A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
perforated
detergent
subdivision
liquid
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19782841652
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Hunt
Ian Thomas Nicolson
Thomas Matthew Whitfield
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE2841652A1 publication Critical patent/DE2841652A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/14Shaping
    • C11D13/18Shaping by extrusion or pressing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/08Colouring, e.g. striated bars or striped bars, or perfuming

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Verfahren und Vorrichtung zum Einspritzen von Flüssigkeiten in eine Reinigungsmittelmasse
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einspritzen von Flüssigkeiten in eine Reinigungsmittelmasse für die Herstellung von Reinigungsmittelstücken.
Aus der GB-PS 13 87 567 ist ein Verfahren zum Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse bekannt, welches Verfahren dazu verwendet werden kann, gestreifte Reinigungsmittelstücke herzustellen. Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Modifikation des angegebenen Verfahrens und gestattet es, mit einem Einschneckenextruder zwei Ströme gestreiften Reinigungsmittelmaterials für die nachfolgende Verarbeitung zu Reinigungsmittelstücken zu extrudieren. Ein Einschneckenextruder kann zwei Ströme unter Verwendung einer abschließenden Extrusionsplatte mit zwei Extrusionsöffnungen erzeugen. Die Verwendung einer solchen Platte führt jedoch nicht zu einer gleichen Streifungsqualität entlang der Oberflächen der beiden Ströme.
Die Erfindung schlägt vor ein Verfahren zum Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse, wobei eine Reini-
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gungsmittelmasse durch einen Einschneckenextruder und durch ' eine durchbrochene Druckplatte hindurch in einen gemeinsamen Extrusionskonus bzw. -kegel hineingeführt wird und Flüssigkeit innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Platte eingespritzt wird, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Unterteilung vorgesehen wird, die sich stromabwärts von der Druckplatte aus erstreckt, um die Reinigungsmittelmasse in zwei Ströme zu unterteilen, in die beide Flüssigkeit eingespritzt wird.
Ohne die Unterteilung wird die Reinigungsmittelmasse nur dann in zwei Ströme unterteilt, wenn die Masse durch die Extrusionsplatte hindurchgelangt.
In bevorzugter Weise erstreckt sich die Unterteilung bis zu der abschließenden Extrusionsplatte, und berührt sie diese; wenn die Unterteilung die Extrusionsplatte nicht berührt, berühren sich die beiden Stränge,und fällt die Qualität der äußeren Streifung ab. Jedoch ist auch im letztgenannten Fall die äußere Streifung besser als in demjenigen Fall, bei dem keine Unterteilung verwendet wird. In bevorzugter Weise besitzt die Unterteilung im wesentlichen zylindrische, konkave Seiten, so daß jeder Strom entlang eines Konus- bzw. Kegelraums strömt; jedoch kann sie auch einen im wesentlichen flachen Querschnitt besitzen. In bevorzugter Weise steht die Flüssigkeit in einem visuell erkennbaren Kontrast zu der Reinigungsmittelmasse, so daß die Streifung für das Auge erkennbar in Erscheinung tritt. Die beiden Ströme werden bei im wesentlichen derselben Geschwindigkeit extrudiert, und Paare von Tabletten gleicher Länge können mittels eines einzigen Messers gebildet werden.
Die Erfindung sieht auch vor eine Vorrichtung zur Behandlung einer, Reinigungsmittelmasse, die für das Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse geeignet und gekennzeich-
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-S-
net ist durch einen. Einschneckenextruder, einen gemeinsamen Extrusionskonus, in den der Extruder einmündet, durchbrochene Druckplattenbereiche zwischen dem Extruder und dem Extrusionskonus, innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Plattenbereiche angeordnete Flüssigkeitseinspritzmittel und eine sich von dem nicht-durchbrochenen Bereich zwischen den durchbrochenen Druckplattenbereichen stromabwärts erstreckende Unterteilung, deren Seitenflächen zusammen mit den Innenflächen des Extrusionskonus separate ZusairanenpressungsVolumina für jeden Reinigungsmittelstrom bilden.
Im folgenden werden eine Ausfuhrungsform der Vorrichtung und ein Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Einschneckenstrangpresse, wobei die obere Oberfläche des Pressenextruders und des Zusammenpressungskonus zur Darstellung der inneren Ausbildung entfernt sind,
Figur 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der
mehrfach durchbrochenen Flüssigkeitseinspritzplatte gesehen von der stromabwärts gelegenen Seite,
Figur 3 eine zweite Ausführungsform der Einspritzplatte und
Figur 4 eine perspektivische Ansicht der Unterteilung.
Gemäß Figur 1 extrudiert ein Schneckenextruder 1 Reinigungsmittelmasse durch eine mehrfach durchbrochene Platte 2 hindurch. Diese Platte 2 trägt Einspritzpunkte 3,4, die innerhalb der durchbrochenen Bereiche angeordnet sind. (Die Durch-
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brüche sind lediglich in einem Bereich dargestellt.) Die Platte 2 besitzt etwa 30 Durchbrüche je mit etwa 35 mm Durchmesser. Die Einspritzpunkte 3,4 werden mit Flüssigkeit unter Druck durch Leitungen 5,6 hindurch versorgt. Für jeden durchbrochenen Bereich kann ein einziger oder können mehrere Einspritzpunkte vorgesehen sein. Die Reinigungsmittelmasse wird zu Stangen bzw. Strängen durch Hindurchführung durch die durchbrochene Platte verformt und durch einen Extrusions- (Zusammenpressungs-) konus 7 hindurchgeführt, der an einer doppelt durchbrochenen Extrusionsplatte 8 endet. Die Platte 8 besitzt Durchbrüche 9,10, durch die hindurch kontinuierliche Reinigungsmittelmassen 11,12 extrudiert werden. Wenn eine Flüssigkeit mit einer zu dem Basisreinigungsmittelmaterial im Kontrast stehenden Farbe über die Punkte 3,4 eingespritzt wird, besitzen die Reinigungsmittelmassen 11,12 ein gestreiftes oder marmoriertes Erscheinungsbild.
Eine Unterteilung 13 ist in der Nähe der stromabwärts gelegenen Fläche der mehrfach durchbrochenen Platte 2 angeordnet. Die Unterteilung 13 besitzt eine stromaufwärts gerichtete Fläche 14, die an dem nicht-durchbrochenen Bereich 15 der mehrfach durchbrochenen Platte 2 anliegt. Die Unterteilung 13 besitzt des weiteren eine stromabwärts gerichtete Fläche 13, die eine Gestalt ähnlich der Fläche 14, jedoch kleinere Abmessungen besitzt. Die obere Fläche 17 und eine entsprechende untere Fläche liegen gegen die inneren oberen und unteren Flächen des Zusammenpressungskonus 7 an. Eine Seitenfläche 18 und eine entsprechende Fläche an der anderen Seite der Unterteilung 13 sind in der Form im wesentlichen eines zylindrischen Konus gestaltet, um sicherzustellen, daß die Bündel der durch die Durchbrüche der mehrfach durchbrochenen Platte 2 hindurchextrudierten Stangen bzw. Stränge getrennt einwärts gerichteten Drücken unterworfen werden während ihrer Bewegung zwischen der durchbrochenen Platte 2 und der Extrusionsplatte 8 .
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Die Flächen 18 sind so gestaltet, daß jeder Reinigungsmittelstrom durch ein separates Zusammenpressungsvolumen hindurchtritt. Die stromabwärts gerichtete Fläche 16 liegt an der Platte 8 zwischen den Durchbrüchen 9,10 an. Zwischen der Fläche 16 und der Platte 8 kann ein Einsatz angeordnet sein, dessen Querschnitt keine Fortsetzung des Querschnitts der Unterteilung 13 darstellt. Eine Abweichung von den im wesentlichen zylindrischen Konusflächen kann ohne Beeinträchtigung der Funktion der Unterteilung 13 toleriert werden.
Wenn eine Reinigungsmittelmasse durch die Durchbrüche an jedem der Bereiche in der Platte 2 hindurchextrudiert wird, werden Bündel von Strängen bzw. Stangen gebildet, und wird, da diese Bündel einwärts gerichtet zusammengepreßt werden, die durch die Einspritzpunkte 3,4 hindurch eingespritze Flüssigkeit im wesentlichen gleichmäßig über das gesamte Bündel verteilt. Ein mögliches Zusatzmerkmal besteht darin, daß in dem Extrusionskonus eine mehrfach durchbrochene Platte in jedem Extrusionsstrom vorgesehen sein kann, die zwischen den Platten 2 und 8 angeordnet ist. Der Hindurchgang der Reinigungsmittelströme durch diese Platten verbessert die Qualität der Streifung.
Normalerweise endet die Schnecke des Schneckenextruders 1 unmittelbar in der Nähe der stromaufwärts gerichteten Fläche der Platte 2. Dieser Abschluß kann so modifiziert werden, daß die Schnecke in einem Abstand von der Platte angeordnet ist, der ausreicht, eine gleichmäßigere Druckverteilung über der Plattenfläche zu liefern.
Eine zweite Ausführungsform der durchbrochenen Platte und Unterteilung ist in Figur 3 dargestellt. Die Unterteilung ist mit im wesentlichen flachen Seitenflächen gestaltet und liegt an einem nicht-durchbrochenen Bereich 19 an der mehr-
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fach durchbrochenen Platte 20 an. Bei dieser Ausführungsform ' sind die durchbrochenen Bereiche der Platte 20 halbkreisförmig gestaltet. (Die Durchbrüche sind lediglich in einem Bereich dargestellt.)
Eine weiße Seifenbasis aus Natriumsalzen der Talg- und Kokosnußfettsäuren ist durch die durchbrochene Platte 2 hindurchextrudiert worden, und eine suspendierten blauen Farbstoff enthaltende Flüssigkeit ist durch die Punkte 3/4 gemäß Ausführungsform der Figur 2 eingespritzt worden. Die Farbstoffflüssigkeit bestand dabei in Gewichtsprozenten aus folgender Zusammensetzung: 9,5 % Wasser, 83 % Glyzerin, 1,5 % Natriumcarboxymethylzellulose, 2 % blauem Farbstoff (Monastral-Blau BVS-Paste), 4 % grünem Farbstoff (Ansteadsgrün 11125). Die Menge der eingespritzten Farbstoffflüssigkeit betrug 500 g pro 100 kg Seife, und die extrudierte Masse, die eine blaue Streifung besaß, wurde in Blöcke bzw. Tabletten oder Rohlinge zerschnitten und zur Bildung von Stücken gestaucht bzw. verpreßt.
Die äußere Streifung jedes gestreckten Stroms setzte sich rund um den Strom herum fort; dies beruht darauf, daß die Ströme hinter der Flüssigkeitseinspritzstelle separat gehalten wurden.
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Claims (12)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Einspritzen einer Flüssigkeit in eine Reinigungsmittelmasse, wobei die Reinigungsmittelmasse durch einen Einschneckenextruder und durch eine durchbrochene Platte hindurch in einen gemeinsamen Extrusionskonus hineingeführt wird und Flüssigkeit innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Platte eingespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Unterteilung vorgesehen wird, die sich stromabwärts von der Druckplatte aus erstreckt, um die Reinigungsmittelmasse' in zwei Ströme zu unterteilen, in die beide Flüssigkeit eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung im wesentlichen zylindrische KonusSeitenflächen besitzt.
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3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Unterteilung zu einer doppelt durchbrochenen
Extrusionsρlatte hin erstreckt und die Platte zwischen den durchbrochenen Bereichen berührt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Reinigungsmittelstrom durch eine zweite mehrfach durchbrochene Platte hindurchgeführt wird, bevor er durch die doppelt durchbrochene Platte hindurchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in visuell erkennbarem Kontrast zu der Reinigungsmittelmasse steht.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Extrusionskonus verlassende
extrudierte Masse zu Rohlingen bzw. Tabletten zerschnitten wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohlinge bzw. Tabletten zur Bildung von Reinigungsmittelstücken gestaucht bzw. verpresst wird.
8. Vorrichtung zur Verarbeitung einer Reinigungsmittelmasse, die für das Einspritzen einer Flüssigkeit in die Reinigungsmittelmasse geeignet ist, gekennzeichnet durch einen Einschneckenextruder (1), durch einen gemeinsamen Extrusionskonus (7), in den der Extruder (1) einmündet, durch durchbrochene Druckplattenbereiche zwischen dem Extruder (1) und dem Extrusionskonus (7), durch innerhalb oder unmittelbar stromabwärts der durchbrochenen Plattenbereiche angeordnete Flüssigkeitseinspritzmittel (3,4) und durch eine sich stromabwärts von dem
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nicht-durchbrochenen Bereich zwischen den durchbrochenen Druckplattenbereichen erstreckende Unterteilung (13) , deren Seitenflächen (18) zusammen mit den Innenflächen des Extrusionskonus (7) separate Zusammenpressungsvolumina für jeden Reinigungsmittelstrom bilden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung (13) im wesentlichen zylindrische Konusseitenflächen (18) besitzt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Unterteilung (13) zu einer doppelt durchbrochenen Extrusionsplatte (8) hin erstreckt und die Platte (8) zwischen den durchbrochenen Bereichen berührt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch eine zweite durchbrochene Platte für jeden Strom vor der doppelt durchbrochenen Extrusionsplatte (8).
12. Reinigungsmittelstück hergestellt nach dem Verfahren eines der Ansprüche 1 bis 7.
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DE19782841652 1977-09-26 1978-09-25 Verfahren und vorrichtung zum einspritzen von fluessigkeiten in eine reinigungsmittelmasse Ceased DE2841652A1 (de)

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AU (1) AU522833B2 (de)
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ZA (1) ZA785423B (de)

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