DE8716748U1 - Reinigungskopf für Hartflächen - Google Patents
Reinigungskopf für HartflächenInfo
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Description
1 9 I ·
HOEGER, S-T-Ei-LRSC-1HTVF5ARTNER
PATENTANWÄLTE UHLANDSTRASSE 14 C D 700O STUTTGART t
A 47 '627 u Anmelderin: Alfred Kärcher GmbH & Co.
u-219 Alfred Kärcher-Str. 28-40
1. Dezember 1987 7057 Winnenden
Reinigungskopf für Hartflächen
Die Neuerung betrifft einen Reinigungskopf für Hartflächen
mit einer Zufuhr für eine Reinigungsflüssig- Iteit,
einer Absaugung für Reinigungsflüssigkeit und ■ ichmutzteilchen und mit Abstreiferelementen zur beid-
«eitigen Begrenzung eines Spülraums, in den die Zufuhr für die Reinigungsflüssigkeit einmündet und aus dem
fiie Absaugung austritt.
Um Hartflächen an Wänden, Decken und Böden zu reinigen,
beispielsweise Fensterscheiben, ist eine Saugend Sprühdüse bekannt, die durch eine schlauchstück«-
Artige Gummilippe umschlossen wird (Europäische Patentschrift 114 926 B1).
Is hat sich herausgestellt, daß eine einwandfreie und
Insbesondere streifenfreie Reinigung von Hartflächen
nur dann erreicht werden kann, wenn die jeweils verwendeten
Guinmilippen an die zu reinigende Fläche angepaßt werden, beispielsweise hinsichtlich ihrer
Dicke oder Flexibilität. Dies ist bei herkömmlichen Reinigimgsköpfen nicht oder nur mit großem konstruktivem
Aufwand möalich.
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Es ist Aufgabe der Neuerung, einen gattungsgemäßen Reinigur.jskopf so auszubilden, daß er in einfacher
lTeise an die jeweils zu reinigenden Hartflächen angepaßt
werden kann.
Blase Aufgabe wird bei einem Reinigungskopf der eingangs
beschriebenen Art neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Reinigungskopf ein Oberteil und ein Unterteil aufweist, die lösbar miteinander verbunden sind, daß im Reinigungskopf Längsnuten angeordnet sind, in die ein verbreitertes
Kopfteil der Äbstreiferelemente eingelegt ist, daß die Längsnuten an ihrer Oberseite von dem Oberteil des Reinigungskopfes
abgeschlossen sind und an ihrer Unterseite von dem Unterteil des Reinigungskopfes, wobei das Unterteil
Durchlässe für von dem Kopfteil nach unten abstehende Abstreiferlippen oder Borstenreihen der Abstreiferlemente
aufweist.
Durch diese spezielle Art der Halterung der Abstreiferelemente
am Reinigungskopf ist es in einfachster Weise möglich, diese auszutauschen und durch die für die
entsprechende Fläche jeweils notwendigen Äbstreiferelemente zu ersetzen. Es genügt dazu, die beiden Teile
des Reinigungskopfes voneinander zu lösen. Dann können die in den Längsnuten liegenden Äbstreiferelemente herausgenommen
und ausgewechsel werden. Anschließend werden lediglich Oberteil und Unterteil wieder aneinander
befestigt, dadurch sind die Abstreiferelemente sicher in den Längsnuten gehalten.
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Wahrend Rsinlgungskopfe, bei denen die Spülraume ausschließlich
durch Abstreiferlippen begrenzt sind, bei manchen Hartflachen zu guten Reinigungsergebnissen
führen, läßt; sich normalerweise eine wesentlich bessere Reinigung dann erreichen,wenn in die Längsnuten neben—
einar^er zwei Kopf teile eingelegt sind, von denen das
dem Spülraum nahe liegende eine Borstenreihe und das andere eine flexible Abstreiferlippe trägt. Beim Bewegen
des Reinigungskcpfes wird daher die Hartfläche in unmittelbarer
Begrenzung des Spülrauines zunächst durch Bürsten bearbeitet und erst außerhalb dieses Bereiches
wird die Reinigungsflüssigkeit und der darin gelöste Schmutz durch die Abstreiferlippen wieder zum Spülraum
zurückgeführt. Da auch die Borstenreihe in gleicher Weise wie die Abstreiferlippe leicht auswechselbar ist,
können auch die Härte und die Breite der Borstenreihe schnell so gewählt werden, wie es die jeweils zu reinigende
HartfIXche erfordert.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Längsnuten im Oberteil angeordnet sowie nach unten offen sind und wenn
das Unterteil eine Platte mit Ausnehmungen für den Durchtritt der Abstreiferlippen und gegebenenfalls der Borstenreihe
ist, wobei insbesondere die Platte die Nuten zu beiden Seiten des Spülraumes überdecken und im Bereich
des Spülraumes eine Durchbrechung aufweisen kann. Es ist dann möglich, die Abstreiferlippen zu beiden Seiten des
Spülraumes und gegebenenfalls auch die Borstenreihen zu beiden Seiten des Sp-äirattiiies mittels einer einzigen
Platte fesitzulec^en/ die beispielsweise mittels Rändel-
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schrauben oder mittels eines Federclips am Oberteil
gehalten sein kann.
Insbesondere zur Reinigung von Fensterscheiben und &iacgr;?&iacgr;»?-&iacgr;&tgr;&idiagr;&iacgr;»-&idigr; c^e^s können die shcrrpi -f^ri ir>r>p>r» nach. Art mn
Fenstergunnnis ausgebildet sein. Es hat sich dann als
günstig erwiesen, wenn der Reinigungskopf eine nach unten umgebogene, von vorn an der vorderen Abstreiferlippe
anliegende Stützkante aufweist. Dadurch kann sich der sehr flexible Fenstergummi beim Verschieben des Reinigungskopfes nicht vollständig umlegen, sondern nur teilweise,
so daß die scharfe Kante des Fenstergummis linienförmig
an der zu reinigenden Fläche anliegt und diese zuverlässig von der Flüssigkeit befreit.
Besonders günstig ist es, wenn die Stützkante die nach unten gebogene Kante der Platte ist. Es ist dann nicht
notwendig, am Reinigungskopf eine spezielle Stützkante vorzusehen.
Bei einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Längsnuten im Unterteil angeoranet
sind und daß das Oberteil die Längsnuten des Unterteils mit einer ebenen Abschlußfläche abdeckt.
Besonders günstig ist es dabei, wenn das Oberteil und das Unterteil mittels einer elastischen Rastverbindung
lösbar miteinander verbunden sind, da dann eine Lösung der beiden Teile ohne Verwendung eines Werkzeuges möglich
ist.
Auch bei dieser Aasfüfirungsforin kann am Reinigungskopf
eine von vorn an der vorderen Abstreiferlippe anliegende
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Stützl<ante vorgesehen sein.
Da Oberteil und unterteil bei einem Zusammenfügen aneinander
zuführen ist es vorteilhaft, wenn das Oberteil '*ind das unterteil ineinandergreifende Vor - bzw. Rück-
-sprünge aufweist.
Es hat sich' weiterhin als vorteilhaft ezs/iesen, wenn
der Reinigungskopf seitliche 3egrenzungsflachen aufweist,
die sich fast Eis an die zu reinigende Fläche erstrecken. Dadurch wird der Zustrom von Falschluft begrenzt, jedoch
nicht ganz unterbunden.
Die Reinigung wird verbessert, wenn die Zufuhr für die Reinigungsflüssigkeit an der Oberseite des Spülraumes
angeordnete, gegen die zu reinigende Fläche gerichtete Strahldüsen aufweist, die beispielsweise als Flachstrahldüsen
oder als Rotationsdüsen ausgebildet sein können. Bei einer Rotationsdüse wird ein punktförmiger Strahl
längs eines nach unten offenen Kegelmantels in Rotation versetzt, wobei die Rotation beispielsweise durch den
Druck der zugeführten Reinigungsflüssigkeit erzeugt wird. Derartige Düsen sind bei Hochdruckreinigangsgeräten,
v/ie sie zur Reinigung von Kraftfahrzeugen oder dergleichen
verwendet werden, an sich bekannt.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsförman
der Neuerung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es Zeigen:
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Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Reinigungskopfes;
Figur 2 eine Schnittansicht längs Linie 2-2 von Figur 1;
Figur 3 eine Schnittansicht längs Linie 3-3 von Figur 1;
Figur 4 eine Ansicht eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels
eines Reinigungskopfes ähnlich Fig. 1 mit voneinander gelöstem Oberteil
und unterteil;
Figur 5 eine Schnittansicht längs Linie 5 - 5 in Fig. 4 und
Figur 6 eine Schnittansicht längs Linie 6 - 6 ir Fig. 4.
Der in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Reinigungskopf umfaßt ein im wesentlichen rechteckiges/ längliches
Oberteil 2, welches an der Unterseite parallel zur langen
Kante des Oberteils verlaufend zwei nach unten offene parallele Nuten 3, 4 und dazwischen einen nach unten
offenen, nutförraigen Spülraum 5 umfaßt (Fig. 3) . Der Spülraum 5 steht mit einer zentralen Absaugung 6 in
Verbindung, die zu einem drehgelenkig mit dem Oberteil verbundenen Absaugrohr 7 führt. An dem Äbsaugrohr 7 ist
fc-&iacgr;&eegr;&agr; FlüssigkeitszufUhfleitung 8 gehalten« -äie sich ober-
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halb des Reinigungskopfes verzweigt und zu beiden Seiten »
der Absaugung 6 von oben nach unten in den Spülraum 5 1
eintritt. In diesem Bereich endet die Zuführleitung 8 f
in Form einer Strahldüse 9, die beispielsweise als ?
Flachstrahldüse ausgebildet sein kann, so daß aus ihr f
austretende Flüssigkeit linienförmig über die Länge des '
Spülraumes 5 nach unten austritt. \
In die beiden Nuten 3 und 4 sind Jeweils zwei im Quer- ?
schnitt etwa quadratische Kopfteile eines Abstreiferelementes &Pgr; und eines Borstenelementes ?2 derart eingelegt,
daß die Kopfceiie 10 die Nucen 3 bzw. 4 im
wesentlichen ausfüllen. Das dem Spülraum benachbarte '
Borstenelement 12 trägt im Kopfteil 10 eine nach unten \
hervorstehende Borstenreihe 13, das vom Spülraum weiter \
entfernt liegende Abstreifelement 1&Iacgr; tragt am Kopfteil |
10 eine nach unten abstehende, flexible Abstreiferlippe |
14. Die Anordnung ist zu beiden Seiten des Spülraumes f
5 symmetrisch getroffen. f
Om die Abstreifelemente und Borstenelemente in den &igr;
Nuten 3 und 4 zu fixieren, ist an der Unterseite des j
Oberteils 2 ein platteaförmiges Unterteil 15 angeordnet, !
welches die Nuten 3 und 4 teilweise überdeckt und Durchbrechungen 16 für den Durchtritt der Abstreiflippen und
Borstenreihen aufweist. Außerdem ist im Bereich des
Spülraumes 5 eine Durchbrechung 17 vorgesehen. Das Unterteil 15 liegt in dem die Nuten 3 und 4 überdeckenden Teil
an der Unterseite der Kopfteile 10 an und drückt dadurch
die Köpfteile fest in die Nuten 3 und 4 hinein. Zur
Borstenreihen aufweist. Außerdem ist im Bereich des
Spülraumes 5 eine Durchbrechung 17 vorgesehen. Das Unterteil 15 liegt in dem die Nuten 3 und 4 überdeckenden Teil
an der Unterseite der Kopfteile 10 an und drückt dadurch
die Köpfteile fest in die Nuten 3 und 4 hinein. Zur
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Befestigung des Unterteils 15 an der Unterseite des Oberteils 1 sind zu beiden Seiten des Spülraumes 5
in das Oberteil 2 eingedrehte Schrauben 18 vorgesehen, die einen gsrHjicLeiten Kopf hahan können; SQ daß sie
auch ohne Werkzeug ein- und ausgedreht werden können. Das plattenförmige Unterteil 15 kann beispielsweise
aus Edelstahl bestehen, während das Oberteil 2 vorzugsweise aus Kunststoff geformt ist.
Das piatcenförmige Unterteil 15 weist außerdem eine
nach unten abgebogene Kante 19 auf, die an der Vorderseite der vordersten Abstreiflippe 14 in deren Ansatzbereich
am KcDfteil 10 anliegt und so eine Stütze für
diese Abstreiclippe 14 bildet, d.h. sie verhindert,
daß die Abstraiflippe 14 bei der Rückbewegung des
Reinigungskopfes vollständig umgelegt wird.
Das in den Figuren 4 bis 6 dargestellte Ausführungsbeispiel, bei dem einander entsprechende Teile dieselben
Bezugszeichen tragen wie im Ausführungsbeispiei
der Figuren 1 bis 3, unterscheidet sich im wesentlichen dadurch, daß bei diesem Reinigungskopf ein im wesentlichen
plattenfönaiges Oberteil 22 und ein die Nuten 3 und 4 aufnehmendes Unterteil 23 vorgesehen sind, daß
also mit anderen Worten die Trennungsebene zwischen Oberteil und Unterteil nicht an der ünterseit- der Nuten
3 und 4 angeordnet ist, sondern an der Oberseite. Bei diesem Äusführungsbeispiel wird das Unterteil 23 vorzugsweise
ebenso wie das Oberteil 22 als Kunststoffteil ausgeführt, welches zur Verbindung mit dem Oberteil
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an seiner Oberseite seitlich federnde Zungen 24 trägt, die die Oberseite des Oberteils federnd übergreifen,
Venn das Unterteil gegen das Oberteil geschoben wird.
Um dabei die gegenseitige Führung zu verbessern, weist das im wesentlichen eben abschliessende Oberteil 22
fen seiner Unterseite zwei leistenförmige Vorsprünge *uf, die in entsprechende Stufen 26 der Oberseite des
Unterteils 23 eingreifen (Fig. 6).
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 4 bis 6 werden
die Absrreif- und Borstenelemente von oben her in das Abgenommene Unterteil eingelegt, so wie es bei der
Darstellung der Fig. 4 durch die angedeuteten Pfeile deutlich wird.
In Betrieb werden zur Anpassung des Reinigungskopfes
•n die jeweils zu reinigende Hartflache zunächst die Abstreif- und Borstenelemente in die Nuten 3 und 4
•ingelegt, die eine besonders gute Reinigungswirkung hervorrufen. Dies können bei Fensterscheiben besonders
flexible Abstreiflippen sein, es wäre möglich, statt
des Borstenelementes ein zweites Abstreifelement vor-Susehen,
das möglicherweise eine andere Festigkeit hat als das äußere Abstreifelement, die Steifigkeit
und die Breite der Borstenreihe kann unterschiedlich gewählt werden, etc. Dies ist in einfachster Weise
dadurch möglich, daß nach dem Lösen der Schrauben 18 das plattenförmige unterteil 15 bei umgedrehtem
Reinigungskopf 1 abgenommen wird; es können dann die
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in die Nuten eingelegten Abstreif- und Borstenelemente
entnommen und durch andere ersetzt werden. Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 4 bis 6 erfolgt dies
dadurch, daß Unterteil und Oberteil durch Aufbiegen der elastischen Zungen 24 voneinander gelöst werden.
Es können dann die Borstenelemente und die Abstreif- «iemente nach oben aus dem Unterteil 23 herausgenommen
und ausgewechselt werden. Anschließend werden Ccer—und vnu-erceii wieder zusairüüengedrücKt, so ca2
die elastischen Zungen 24 die beiden Teile erneut durch eine Rastverbindung lösbar miteinander verbinden
.
An den schmalen Seiten ist der Spülraum 5 beim Ausführungsbeispiel
der Figuren 1 bis 3 offer>, so daß in diesem Bereich Außenluft angesaugt werden kann.
Dadurch ist sicher gestellt, daß keine seitliche Streifenbildung eintritt, da keine scharfe Begrenzung
des Reinigungsbereiches erfolgen kann. Trotzdem kann durch entsprechend starke Absaugung erreicht werden,
daß selbst bei einer Reinigung senkrechter Flächen Oder bei einer Reinigung von Decken seitlich keine
Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungskopf austritt.
Bei dein Ausführungsbeispiel der Figuren 4 bis 6 hingegen
ist der Spülraum 5 iir unterteil 23 durch seitliche Begrenzungswände 27 weitgehend abgeschlossen,
die sich fast bis zur reinigenden Fläche erstrecken.
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ii-219
1. Dezember
Dadurch wird der Zustrom von Falschluft: an den Seiten
begrenzt, jedoch nicht vollständig unterbunden, da
- zwischen der ünterkante ae~ Brenzungswende 27 und der
zu reinigenden Fläche ein schmaler Spalt verbleibt.
Claims (13)
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SCHUTZANSTRICH E
Reinigungskopf für Hartflächen mit einer Zufuhr für eine Reinigungsflüssigkeit, einer Absaugung
für Feini<jungsflüssigkeit und Schmutzteilchen und mit Abstreiferelementen zur beidseitigen
Begrenzung eines Spülraumes, in den die Zufuhr für die Reinigungsflüssigkeit einmündet und aus
dem die Absaugung austritt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf (1) ein Oberteil (2,-22)
und ein Unterteil (15;23) aufweist, die lösbar
miteinander verbunden sind, daß im Reinigungskcpf (1) Längsnuten (3,4) angeordnet sind, in die
ein verbreitertes Kopfteil (10) der Abstreiferelemente
(11,12) eingelegt ist, daß die Längsnuten (3,4) an ihrer Oberseite von dem Oberteil (2;22)
des Reinigungskopfes (1) abgeschlossen sind und an ihrer Unterseite von dem Unterteil (15;23) des
Reinigungskopfes (1), wobei das Unterteil (15;23) Durchlässe {16) für von den Kopfteilen (10) nach
unten abstehende. Abstreiferlippen (14) oder
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Borstenreihen (13) der Abstreiferelemente (11, bzw.
12) aufweist.
2. Reinigungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet*
daß in die Längsnuten (3r 4) nebeneinander zwei
'j Kopfteile (10) eingelegt sind, von denen das dem
Spülraum (5) naheliegende eine Borstenreihe (13) -und das andere eine flexible Abstreiferlippe (14)
trägt.
3. Reinigungskopf nach einem der voranstebenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (3, 4) im Oberteil (1) angeordnet
sind sowie nach unten offen sind und daß das unterteil (15) eine Piatee mit Ausnehmungen (16)
für den Durchtritt der Abstreiferlippen (14) und gegebenenfalls der Borstenreihe (13) ist.
4. Reinigungskopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daE das Unterteil (15) die Nuten (3, 4) zu beiden
Seiten des Spülraumes (5) äberdeckt und im Bereich des Spülraumes (51 eine Durchbrechung (17) aufweist.
5. Reinigungskopf nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß er eine nach unten umgebogene, von vorn an
'. der vorderen Abstreiferlippe (14) anliegende Stütz
kants (19> aufweist^ welche durch Öle Uzeh Uüten
u::K/ebogene Kante des plattenförmigen Unterteils (15)
gebildet ist.
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6. Reinigungskopf nach einem der Ansprüche 1 oder 2, 4
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsnuten (3, 4) im Unterteil (23) ange- j
ordnet sind und das Oberteil (22) die Längsnuten (3, 4) %,
des Unterteils (23) mit einer ebenen Abschlußfläche I»
t abdeckt. ■' JJ
7. Reinigungskopf nach Anspruch 6f
dadurch gekennzeichnet, j*
daß das Oberteil (22) und das Unterteil (23) mittels |
einer elastischen Rastverbindung (24) lösbar mitein- |
ander verbunden sind. s
8. Reinigungskopf nach einem der Ansprüche 6 oder 7, ;
dadurch gekennzeichnet,
daS er eine von vorn an der vorderen Abstreiferlippe {14>
anliegende Stützkante (19) aufweist. :
anliegende Stützkante (19) aufweist. :
9. Reinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, | dadurch gekennzeichnet, |
daß das Oberteil (22) and unterteil (23) ineinander- §
greifende Vor- bzw. Rücksprünge (25, 26) aufweisen. i
10. Reinigungskopf nach einein der voranstehenden Ansprüche, s
dadurch gekennzeichnet,
daß er seitliche Begrenzungswände (27) aufweist, die
sich fast bis zur reinigenden Fläche erstreckt.
sich fast bis zur reinigenden Fläche erstreckt.
11. Reinigungskopf nach einem der voranstehenaen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zufuhr (8) für die Reinigungsflüssigkeit, an der
Oberseite des Spülraumes {5} angeordnete, gegen die zu i
Oberseite des Spülraumes {5} angeordnete, gegen die zu i
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u-219
1 . Dezember 1987
reinigende Fläche gerichtete Strahldüsen (9) aufweist.
12. Reinigungskopf nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüsen (9) Flachstrahldüsen sind.
13. Reinigungskopf nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüsen {9) Rotationsdüsen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8716748U DE8716748U1 (de) | 1987-12-19 | 1987-12-19 | Reinigungskopf für Hartflächen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8716748U DE8716748U1 (de) | 1987-12-19 | 1987-12-19 | Reinigungskopf für Hartflächen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8716748U1 true DE8716748U1 (de) | 1988-02-11 |
Family
ID=6815297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8716748U Expired DE8716748U1 (de) | 1987-12-19 | 1987-12-19 | Reinigungskopf für Hartflächen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8716748U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4014085C1 (en) * | 1990-05-02 | 1991-11-21 | Alfred Kaercher Gmbh & Co, 7057 Winnenden, De | Cleaner head for high pressure cleaning of hard surface - has fluid feed and off-take to carry dirt etc. and covered area for closed area against hard surface |
| FR2683443A1 (fr) * | 1991-11-12 | 1993-05-14 | Moulinex Sa | Tete de nettoyage de surfaces planes. |
| WO1994006342A1 (en) * | 1992-09-15 | 1994-03-31 | Vax Limited | Cleaning head |
| WO1998038901A1 (de) * | 1997-03-06 | 1998-09-11 | Vorwerk & Co. Interholding Gmbh | Bodenreinigungsgerät zur feucht- und saugreinigung |
-
1987
- 1987-12-19 DE DE8716748U patent/DE8716748U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2683443A1 (fr) * | 1991-11-12 | 1993-05-14 | Moulinex Sa | Tete de nettoyage de surfaces planes. |
| EP0542193A1 (de) * | 1991-11-12 | 1993-05-19 | Moulinex | Reinigungskopf für Planflächen |
| US5301387A (en) * | 1991-11-12 | 1994-04-12 | Moulinex (Societe Anonyme) | Cleaning head for flat surfaces |
| WO1994006342A1 (en) * | 1992-09-15 | 1994-03-31 | Vax Limited | Cleaning head |
| WO1998038901A1 (de) * | 1997-03-06 | 1998-09-11 | Vorwerk & Co. Interholding Gmbh | Bodenreinigungsgerät zur feucht- und saugreinigung |
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