DE8716012U1 - Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Bauweise, insbesondere für Fassaden, Dächer, Fensterwände od. dgl. - Google Patents
Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Bauweise, insbesondere für Fassaden, Dächer, Fensterwände od. dgl.Info
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/88—Curtain walls
- E04B2/96—Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B7/14—Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Baüweise,
insb. für Fassaden, Dächer, Feristerwäride
oder dergl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Bei Rahmenkonstruktionen der genannten Art ist es allgemein
üblich,, Kondens- und/oder Sickerwasser von Entwäs-serungsrinnen
des Riegelprofils in Entwässerungen des Pfostenprofils zu
übergeben. Dies geschieht entweder dadurch,' daß die Eritwässerungsrinnen
des Riegelprofils die Entwässerungsrinnen ,des Pfostenprofils überlappen und/oder dadurch, daß die
' Entwasserungsrxnnen des Riegelprofils in Ausnehmungen (Ausstanzungen,
Ausfräsungen) einer Seitenwand der Entwasserungsrxnnen des Pfostehprofils hineinragen (vgl. beispielsweise
DE-PS 2.328.665) .
.Ausnehmungen dieser Art sind jedoch recht arbeitsaufwendig,
wobei hinzukommt, daß evtl. Schnitte in mehreren Schnittebenen des Riegelprofils durchgeführt werden müssen. Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei Entwässerungen mit Ausnehmungen am Pfosfeenprofü den Arbeitsaufwand zuä
reduzieren.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der Entwässerüngsrinne des Riegelprofils jeweils stirnseitig ein
Röhrchen angeordnet ist, das eine Bohrung in einer Seitenwand der zugeordneten Entwässerungsrinne des Pfostenprofils durchsetzt
.
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Nach de,·*; Erfindung ist also nur noch eine einfache Bohrung
am Pfostenprofil anzubringen und ein in,;der Entwässerungsrinne
des Riegelprofils angeordnetes Röhrchen weiter in die Bohrung einzuschieben» Durch Anordnung des Röhrchens
wird gleichzeitig der Wärmedehnung zwischen Pfosten- lind
Riegelpröfil Rechnung getragen.
Um die Handhabung des Röhrchens zu erleichtern, wird das "'
Röhrchen nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in der Entwässerungsrinne formschlüssig gehalten. ,
Nach einer ersten erfindungsgemäßen Variante ist das Röhrchen im Bereich der Entwässerüngsrinne in ein der
Entwässerungsrinne angepaßtes Formstück eingebettet^ nach
einer zweiten Variante ist der Querschnitt des Röhrchens dem Querschnitt der Entwässerungsrinne angepaßt (insbes.
bei abgerundeter Entwässerungsrinne), nach einer dritten Variante weisen das Röhrchen Und/oder das Formstück einen
Längsschlitz auf, in den ein Längssteg der Entwässerüngsrinne
eingreift.
Um ein Verschieben des Röhrchens in Längsrichtung zu vermeiden, ist es vorzugsweise durch ein geeignetes Hilfsmittel (Stift,
Kleber oder dcsrgl.) gesichert. Zur Vermeidung eines unkontrollierten
Abfließehs von Wasser aus der Entwässerungsrinne ist diese jeweils stirnseitig gegenüber dem Röhrchen abgedichtet.
Um weiterhin die Handhabung des Röhrchens beim Einschieben in die zugeordnete Bohrung zu erleichtern, ist die zum
Pfostenprofil weisende Stirnseite des Röhrchens vorzugsweise
konisch ausgebildet.
Als Material für das Röhrchen ist Kunststoff bevorzugt, soll jedoch das Röhrchen gleichzeitig eine Tragefunktion ausüben,
so wird Metall empfohlen. Röhrchen und Formstück bilden vorzugsweise ein einstückiges Entwässerungsteil.
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Für die üblichen Rahmenkonstruktionen wird ein Innendurchmesser
D des Röhrchens'von·mindestens 6 mm empfohlen0 Dabei
ist es vorteilhaft, wenn die in der Entwässerungsrinne befindliche
Länge L·.^ 2 &khgr; D beträgt und die außerhalb der
Entv?ässerungsrinne befindliche £/änge L, £ D gewählt wird*
,Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele ,
"näher grläutert. Es zeigt &psgr;"
Fig. 1 das Prinzip der Erfindung in schemätischer Darstellung, ''.
Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie &Idigr;&Igr;-&Idigr;&Igr; in Fig. 1,
Fig. 3 die Anwendung der erfindungsgemäßen Röhrchen bei einer
Fassade
(Explosivdarstellung der Stoßverbindung eines Pfostenprofils mit einem Riegelprofil) und
Fig. 4 die montierte Stoßverbindung nach Fig* 3i
In Fig. 1/2 ist mit Ziffer 1 ein (nicht näher dargestelltes) vertikales Pfostenprofil angedeutet, das eine Entwässerungsrinne 2 aufweist. Mit 3 ist ein (ebenfalls nicht näher dargestelltes)
horizontales Riegelprofil angedeutet, das ebenfalls eine Entwässerungsrinne 4 aufweist, in dieser Entwässerungs-
- rinne 4 ist stirnseitig ein einstückiges Entwässerungsteil 5 formschlüssig gehalten. Das Entwässerungsteil 5 besteht aus
einem Röhrchen 51 mit einem Innendurchmesser D, welches seinerseits
im Bereich der Entwässerungsrinne 4 in ein der Ent-■ Wässerungsrinne 4 angepaßtes Formstück 51' eingebettet ist.
Zusätzlich greift ein Längssteg 4' der Entwässerungsrinne 4
in einen Lähgsschlitz 5a des Röhrchens 5' Und des Förmstücks 5''
ein. Die Seitenwand 6 der Entwässerungsrinne 2 weist eine Bohrung 7 auf, die das Röhrchen 5f nach der Montage durchsetzt.
Das Einschieben des Röhrchens 51 in die Bohrung 7 wtrS du; :*h
die konische Ausbildung der Stirnseite des Röhrchens 5'erleichtert.
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In Fig. 2 ist der Endzustand angedeutet, d. h. es kann Wasser
von der Entwässerungsrinne 4 in die Entwässerungsrinne 2 übergeben werden. Dazu ist bereits die Entwässerungsrinne 4 stirnseitig
gegenüber dem Entwässerungsteil 5 mit einem Kleber abgedichtet. Gegen Verschiebung in Längsrichtung ist das
Entwässerungsteil 5 durch einen Stift 8 gesichert. Fig. 2 zeigt zudem, daß der Dehnungsspalt 9 zwischen Pfostenprofil 1
und Riegelprofil 3 durch das Röhrchen 51 überbrückt wird.
.Für übliche Anwend.ungs zwecke werden Röhrchen 51 mit einem
Innendurchmesser D von mindestens 6 mm verwendet. Dabei ist
es empfehlenswert, wenn die in der Entwässerungsrinne 4 befindliche
Länge L1 > 2 &khgr; D und die außerhalb der Entwässerungsrinne 4 befindliche Länge L_ >
D beträgt.
Die Entwässerungsteile 5 (also Röhrchen 5' und Formstück 5'1)
bestehen üblicherweise aus Kunststoff, es sei denn, daß sie auch Tragfunktion übernehmen ·sollen. In einem solchen Fall
bestehen sie bevorzugt aus Metall.
Bezüglich der Montage ist darauf hinzuweisen, daß üblicherweise die vertikalen Pfostenprofile 1 bereits montiert sind,
so daß die horizontalen Riegelprofile frontal einzusetzen sind. In diesem Fall werden die Entwässerungsteile 5 vorher
in die Entwässerungsrinnen 4 eingeschoben, so daß sie mit deren Stirnseiten in etwa bündig abschließen. Nach dem Einsetzen
der Riegelprofile 3 zwischen die Pfostenprofile 1 sind die Röhrchen 51 dami mit einem geeigneten Hilfsmittel aus der
Entwässerungsrinne 4 heraus- und in die Bohrung 7 hineinzuschieben.
Die Figuren 3/4 zeigen einen Kreuzungspunkt einer Fassade im Schrägriß. Dabei bilden (vertikale) Pfostenprofile 1 und
(horizontale) Riegelprofile 3 eine Rahmenkonstruktion, deren ,Rahmenfelder durch Isolierglasscheiben 10 ausgefüllt sind.
An der Öebäudeaußenseite weist die Rahmenkonstruktion Deck-""
profile 11 aü£, die jeweils mit den Pfostenprofilen 1 und
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Riegelprofilen 3 verschraubt und mit Verankerungsnuten 12 für äußere Dichtungsleisten 13 versehen sind, die sich an
den Scheibenrändern abstützen.
Die Pfostenprofile 1 sind als Hohlkammerprofile ausgebildet. Die Entwässerungsrinnen 2 für das Kondenswasser dienen gleichzeitig
als Verankerungsnuten für innere Dichtungsleisten 14.
Zusätzlich sind Sickerwasserrinnen 15 vorhanden. Die Riegelprofile 3 weisen Entwässerungsrinnen 4 für das
Kondenswasser auf, das sich an der Scheibeninnenseite bildet, sowie ebenfalls Sickerwasserrinnen 16 und Verankerungsnuten
für innere Dichtungsleisten 18.
Zur übergabe des Kondenswassers von den Entwässerungsrinnen
in die Entwässerungsrinnen 2 sind Entwässerungsteile 5 vorgesehen, die - wie in Fig. 1 dargestellt - in den Entwässerungsrinnen
4 formschlüssig gehalten werden- Nach Festlegung der Entwässerungsteile 5 in den Entwässerungsrinnen 4 werden die
Riegelprofile 3 auf das Pfostenprofil 1 geschoben, wobei die
Röhrchen 51 in Bohrungen 7 in der Seitenwand 6 der Entwässerungsrinne
2 eingreifen.
Anschließend werden die Riegelprofile 3 mit den Pfostenprofilen
verschraubt.
Zur übergabe des Sickerwassers von den Sickerwasserrinnen 16 in
die Sickerwasserrinnen 15 erstrecken sich die Böden 16' der Sickerwasserrinnen 16 und die Böden 17' der Verankerungsnuten
der Riegelprofile 3 bis zu den Sickerwasserrinnen 15 der Pfostenprofile
1, wobei sie sich auf den Entwässerungsrinnen 2 der Pfostenprofile 1 abstützen.
Wie in der rechten Hälfte der Fig. 4 sichtbar, ergeben sich durch diese Überlappung unterschiedliche Dichtungshöhen für
die Dichtungsleisten 14 und 18 (dabei sind zum besseren Verständnis der Verhältnisse am Kreuzungspunkt die Dichtungsleisten 14 und 18 nur teilweise dargestellt).
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Claims (12)
1. Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Bauweise, insb. für
Fassaden, Dächer, Fensterwände oder dergleichen, bestehend aus ifostenprofilen (1) und aus quer dazu sich erstreckenden
Riegelprofilen (3), wobei Kondens- und/oder Sickerwasser von
mindestens einer Entwässerungsrinne (4) des Riegelprofils (3) in mindestens eine Entwässerungsrinne (2) des Pfostenprofils
(1) übergeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Entwässerungsrinne (4) des Riegelprofils (3)
jeweils stirnseitig ein Röhrchen -(51) angeordnet ist, das
eine Bohrung (71 in einer Seitenwand (6) der zugeordneten
Entwässerungsrinne (2) des Pfostenprofils (1) durchsetzt.
2. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Röhrchen (51) in der Entwässerungsrinne (4;
formschlüssig gehalten ist.
3. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (5!) im Bereich der Entwässerungsrinne (4)
in ein der Entwasserungsrinne (4) angepaßtes' Formstück (511)
eingebettet ist,
4. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des Röhrchens (51) dem Querschnitt der
Entwässerungsrinne (4) angepaßt ist.
5. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ,gekennzeichnet, . , , , , ■ :,,
'' daß das Röhrchen (51) und/oder das"Formstück (511)'einen
Längsschlitz (5a) aufweisen, in den ein Längssteg (4·) der Entwasserungsrinne (4) eingreift.
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6. Rahmenkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Röhrchen (51) gegen Verschieben in Längsrichtung
gesichert ist.
7. Rahmenkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entwasserangsrinne (4) jeweils stirnseitig gegenüber dem Röhrchen (5r) abgedichtet ist.
8. Rahmenkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die zum Pfostenprofil (1) weisende Stirnseite des
Röhrchens (5f) konisch ausgebildet ist.
9. Rahmenkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Röhrchen (51) aus Kunststoff besteht.
10. F.ahmenkonstruktion nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet/ daß das Röhrchen (51) aus Metall besteht.
11. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet,
daß das Röhrchen (51) und das umgebende Formstück (5'')
fein einstöckiges Entwässerungsteil (5) bilden.
12. Rahmenkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11/ dadurch gekennzeichnet/
daß bei einem Innendurchmesser D des Rf'hrchens (51) von
. mindestens 6 mm die in der Entwässerungsrinne (4)
"i - -' befindliche Länge L., «J>
2 &khgr;· D beträgt.'
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13» Rahmenkonstruktion nach eihem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, fiaR bei einem Innendurchmesser D des Röhrchens (51) von
mindestens 6 mm die außerhalb der Entwässerungsrinne:(4)
befindliche'Länge L2 >D beträgt. ■. ' /'' ' r
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ts'ÖI j.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8716012U DE8716012U1 (de) | 1987-12-04 | 1987-12-04 | Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Bauweise, insbesondere für Fassaden, Dächer, Fensterwände od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8716012U DE8716012U1 (de) | 1987-12-04 | 1987-12-04 | Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Bauweise, insbesondere für Fassaden, Dächer, Fensterwände od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8716012U1 true DE8716012U1 (de) | 1988-01-21 |
Family
ID=6814736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8716012U Expired DE8716012U1 (de) | 1987-12-04 | 1987-12-04 | Rahmenkonstruktion in Pfosten-Riegel-Bauweise, insbesondere für Fassaden, Dächer, Fensterwände od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8716012U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0357260A1 (de) * | 1988-08-13 | 1990-03-07 | Hempsted Glazing Systems Ltd. | Verglasungssystem |
| EP0534143A1 (de) * | 1991-09-26 | 1993-03-31 | ALCO-Systeme GmbH | Nichttragende Gebäudeaussenwand |
| EP0550808A1 (de) * | 1992-01-04 | 1993-07-14 | ALCO-Systeme GmbH | Nichttragende Gebäudeaussenwand |
| DE4210575A1 (de) * | 1992-03-31 | 1993-10-07 | Herbert Lacker | Unterkonstruktion für Glasdächer und Glasfassaden |
| DE19613044A1 (de) * | 1996-04-01 | 1997-10-02 | Evg Bauprofil System Entwicklungs & Vermarktungsgesellschaft Mbh | Pfosten-Sprossen-Konstruktion |
-
1987
- 1987-12-04 DE DE8716012U patent/DE8716012U1/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0357260A1 (de) * | 1988-08-13 | 1990-03-07 | Hempsted Glazing Systems Ltd. | Verglasungssystem |
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