DE8715476U1 - Spannvorrichtung - Google Patents
SpannvorrichtungInfo
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Description
DE-STA-CO Metallerzeugnisse GmbH
6000 Prankfurt/Main (15 839 j
Spannvorr i chtung
Die Neuerung betrifft eine Spannvorrichtung! insbesondere
Kniehebe!spannvorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Spannvorrichtungen der genannten Art aind hinlänglich
bekannt und in Benutzung, so daß es hierzu keines besonderen druckschriftliehen Nachweises bedarf. Der dabei
im Kopfstück angeordnete Festanschlag dient als sogenannter Endstellungsanschlag, wobei der Spannarm mit
seiner entsprechenden Anschlagsfläche einerseits an diesem Anschlag anliegt und andererseits das betreffende
Stellglied (Zwischenglied) der Stellmechanik ebenfalls in Endstellung gedrückt ist, bei der es sich
in der Regel um eine Ubertotpunktstellung handelt. Dadurch ist der Spannarm der Vorrichtung in Spannstellung
sicher verriegelt und hält diese Stellung bei, auch wenn das Druckmedium ausfallen sollte oder abgeschaltet
wird.
Die mit einer solchen Vorrichtung erreichbare End- bzw. Spannstellung des Spanharmes ist also selbst dann gegeben,
wenn sich der Kolben des Antriebes bzw. die Stell-
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&igr; a o
mechanik aufgrund der diesbezüglich gegebenen konstruktiven
Verhältnisse noch etwas weiterbewegen könnte.
Bei Spannvorrichtungen ohne solche Anschläge ist die End- bzw. Spannstellung des Spannarmes durch die mögliche
Endstellunsf des Kolbens bzw. der Stellmechanik gegeben.
Nun hat es sich aber als wünschenswert tierausgestellt, für die Einrichtung von festzuspannenden
Stücken bzw. die Intal latior* der Spannvorrichtung zum
Werkstück, den Spannarm zwar an das Werkstück heranschwenken zu können, um bspw. einmal die richtige Zuordnung
von Werkstück und Spannarm zu gewährleisten
und/oder zum anderen am Spannarm bspw. passende Druckstücke od. dgl. anbringen zu können, ohne daß dabei der
Spannarm tatsächlich schon seine End- bzw. Spannstellung einnimmt. Dies ist aber weder mit der einen oder
anderen Art von Spannvorrichtungen zu erreichen, da deren Spannarnie immer nur in die Spannendstellung gedrückt
werden können. Hierfür böte es sich nun an,als Anschlag bspw. einen kleinen Exzenter zu benutzen, was
allerdings mit dem Nachteil verbunden wäre, daß sich der Spannarm auf diesen nur mit Linienpressung aufsetzen
kann. Außerdem müßte der Exzenter nach einer gewählten Einstellung fixiert werden, da an Exzenterflächen
unvermeidbar Verdrehkräfte wirksam werden Löhnen»
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denn die Exzenterumfangöflache stellt praktisch an allen
Stellen eine schiefe Ebene dar*
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrundef eine
Spannvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß der Spannarm derartiger Vorrichtungen auch in andere Stellung geschwenkt werden kann und
zwar mit der Maßgabe, daß bei einem "Stellungsspektrum" von Ubertotpunkt- bis zu Vortotpunktste1lungen eine
Flächenpressung zwischen Spannarm und Anschlagflache
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist mit einer Spannvorrichtung der eingangs
genannten Art nach der Neuerung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angeführten Merkmale
gelöst. Vorteilhafte und praktische AusfUhrungsformen
ergeben sich nach den Unteransprlichen.
Durch diese neuartige Verstellbarkeit und Ausbildung
des Anschlages sind den Benutzern derartiger Spannvorrichtungen vorteilhaft verschiedene Einstellmöglichkeiten
an Hand gegeben, die es ermöglichen, derartige Vorrichtungen mit mehreren Stellungen des Anschlages betreiben
zu können und zwar von einer Übertotpunktstellung bis zu Stellungen, die vor der Totpunktstellung
1 iesfen.
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Unter "relativ lageverstellbaf" ist dabei auch zu verstehen,
daß der am Kopfstück sitzende Anschlag fest angeordnet und am Spannarm dessen Gegenanschlagsfläche
verstellbar ausgebildet sein kann.
Für die Verwirklichung der Verstellbarkeit sind natürlich
verschiedene Ausführungsformen möglich, bevorzugt
wird aber die AusfUhrungsform nach Ansprüchen 2 bis 4,
da diese am übersichtlichsten zu handhaben, am einfachsten
am Kopfstück unterzubringen ist und diese außerdem die Möglichkeit bietet, auf einfache Weise den unterschiedlichen
Schräglagen der Gegenanschlagsfläche am Spannarm Rechnung tragen zu können, die sich durch die
unterschiedlich einstellbaren WinkelStellungen des
Spannarmes ergeben. Hierbei handelt es sich zwar um nur kleine Winke!abweichungen. Sofern diese aber vorhanden
sind, führen diese zu Linienauflagen, die es zu vermeiden gilt.
insbesondere bei der AusfUhrungsform nach den Ansprüchen
2 bis 4 genügt eine grobe Voreinstellung der betreffenden Anschlagfläche zur Gegenanschlagsfläche hin,
da sich danach der Vierkant, zumal dieser nicht fixiert werden muß, mit seiner in Wirkstellung vororientierten
Anschlägstlache unter der Kraft des Spannarmes selbst-
tatig in Parallelläge zur Gegenartschlagsflache einetellt·
FUr eine solche Vororientierung, aber auch für eine exakte
Endstellungseinstellung, kann übrigens die Vorrichtung
mit einem Endsteiiungsanzeiger ausgestattet
werden.
Die neuartige Spannvorrichtung wird nachfolgend anhand
der zeichnerischen Darstellung von AüsfUhrungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 die Spannvorrichtung in Seitenansicht mit in die Spannstellung verschwenktem Spannarm
und in Anlage am Anschlag;
Fig. 2,3 in Vorderansicht die Aüsführungsform des
Anschlages in Form eines Vierkantes;
Fig. h in Seitenansicht das Kopfstück einer Spannvorrichtung
mit einer anderen Ausführungsform des Anschlages;
Fig. 5 in Seitenansicht den Spannarm mit einstell-
io
barer Gegenanschlagsfläche und
Fig. 6 eine Seitenansicht des Anschlages in besonderer Aus fUhrungs form.
Bei allen AusfUhrungsformen nach den Fig. i bis 6 ist
die Forderung erfüllt, daß die mindestens eine Anschlagsfläche
1 des Anschlages 2 in bezug auf die Gegeftanschlagsflache
3 des Spannarmes 4 relativ lageverstellbar zu dieser angeordnet ist und in jeder Stellung
die Gegenanschlagsfläche 3 in Parallellage zur Anschlagsfläche
gelangt.
Bei der bevorzugten Ausflihrungsform nach den Fig. 2, 3
ist der Anschlag 2 als Vierkant ausgebildet und mit seitlichen, zylindrischen Lagerzapfen 5 versehen, die
geraeinsam zur Längsmittelachse 6 des Vierkantes exzentrisch versetzt angeordnet sind und awar derart, daß
die jeweils kürzesten Senkrechtdistanzen Di - D4 vom
Umfang der Zapfen 5 zur jeweils benachbarten VierkantflHche
1' unterschiedlich bemessen sind. An einem der Lagerzapfen 5 ist dabei ein Verstellelement 7, wie Innen-
oder Außenvierkant, Verste11gewinde od. dgl. angeordnet. Durch die exzentrische Anordnung der meiden
Zapfen 5 zum Vierkant ergeben sich insgesamt vier unterschiedliche
Einstellniveaus der Vierkantflächen 1'
11 I
gegen die Richtung des Pfeiles A, von der aus sich die |
Gegenanschlagsfläche 3 des Spannarmes 4 auf die jeweils g
&psgr; eingestellte Vierkant fläche 1' auf den Anschlag 2 auf- f,
legt. Dabei können drei der Vierkantflächen 1' entsprechend geringfügig geneigt angeordnet sein, und zwar |
in Anpassung an die jeweils zugehörige Winkelstellung ^ der Gegenanschlagsfläche 3 des Spannarmes 4. Die nicht- .
i geneigte Vierkantfläche 1', und dies wird die Fläche |
sein, die zum Umfang der Zapfen 5 die geringste Distanz hat, stellt dann die Fläche dar, die der Spannendstel- I
lung des Spannarmes 4 entspricht. Einfacher ist es |
aber, die Zapfen 5 relativ ätraff drehbar in ihren Lagern anzuordnen, so daß der Vierkant ohne Fixierung mit
der betreffenden Fläche einfach gegen die Pfeilrichtung |
A orientiert werden kann, und sich dann der Vierkant mit seiner Anschlagsfläche selbsttätig in Parallellage
zur Gegenanschlagsfläche 3 einstellt, wenn diese zur **
Auflage kommt.
Bei der AusfUhrungpform gemäß Fig. 4 ist der im KopfstUck
8 verschieblich geführte Anschlag 2 auf der an- L
schlagsfernen Seite mit einer Schrägfläche 9 versehen, |
r der in Kopfstück 8 ein querverstellbares KeilstUck 10
zugeordnet ist. Die dargestellte Lage entspricht dabei der Spariheridö te llung deö Spannarmeö 4. Wenn daö KeilstUck 10 mit geeigneten Mütteln nach rechts verschöben
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12
wird, hebt sich der Anschlag 2 nach oben an, so daß sich der Spannarm 4 nicht mehr bis in die Spannendstellung
verstellen kann. Die Führung 14 für den Anschlag 2 ist dabei gekrümmt ausgebildet, wobei der Krümmungsmitte
lpunkt M in der Achse des Gelenkes 11 des Spannarmes 4 liegt, um die geforderte Parallelauflage
der beteiligten Flächen zu gewährleisten.
Gleiches ist auch mit der Ausführungsform gemäß Fig. 5 erreichbar, bei der der Anschlag 2 drehbar im Kopfstück
S sitzt und eine Anschlagsfläche 2* aufweist. Die Gegenanschlagsfläche 3 sitzt verstellbar im gelenkseitigen
Teil 4' des Spannarmes 4, der mittels des Gelenkes 11 im Kopfstück 3 schwenkbar gelagert ist. Bei den
Teilen 12 handelt es sich übrigens um Teile der Verstellmechanik,
die hier keiner näheren Erläuterung bedürfen und bei derartigen Spannvorrichtungen zur Anwendung
kommen. Da der Anschlag 2 mit seiner gegen den Spannarm 4 gerichteten Anschlagsflächen 2' drehbar ist,
stellt sich diese Fläche 2' automatisch bei Auflage der Gegenanschlagsflache 3 parallel zu dieser ein.
Die AusfUhrungsform gemäß Fig. 6 weicht insofern von
den vorbeschriebenen Aueführungsformen ab» als hierbei
der Anschlag 2 in Fofrii eines Stellstückes 15 ausgebildet
ist, in deren Verlauf drei ötellwinkelorientierte
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13
Anschlagsflächen 1" angeordnet sind, deren Distanzen Di
- D3 zur Umfangsflache der Lagerzapfen 5 unterschiedliche
Größen haben. Einer der Zapfen 5, die entsprechend gemäß Fig, 2 in den Seitersflanken 8' des Kopfstückes 8
gelagert sind, ist dabei auf seinem Umfang mit Schneckennuten versehen, in die die Gänge einer in der
entsprechenden Flanke 8' des Kopfstückes 8 drehbar gelagerten, kleinen Verstellschnecke 13 eingreifen.
Durch Drehung der Verstellschnecke 13 können damit die
Anschlagflächen 1" in die gewünschte Parallelstellung
zur Gegenanschlagssflache 3 des Spaanarmes gebracht
werden. Eine Fixierung ist auch hier nicht erforderlich, da dit kleine Verstellschnecke 13 eine selbsttätige
Verstellung des Stell Stückes 15 verhindert.
Was den Stellungsanzeiger 16 betrifft, so kann dieser
in verschiedener Weise verwirklicht werden. So kann es sich dabei, wie in Fig. 2 angedeutet, um einen kleinen,
außen angebrachten Zeiger handeln. Forner sind kleine Nasen (Fig. 4, 5, 6) an den VerstelIelementen7ebenfalIs
geeignet. Es ist aber auch möglich, als Stellungsanzeiger
bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 2, 3
Markierungen in die Anschlagfllachen 1' einzuschlagen.
Soweit Zeiger oder Nasen vorgesehen sind, können, sofern Überhaupt erforderlich, entsprechende Einstellmarkitärungen
am Kopfstück &thgr; vorgesehen sein.
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Claims (1)
- • · · aPatentanwältebipl.-lng. Amthor/ Dipl.-Ing. WolfAnder Mainbrocke6450 Hanau 7(15 839)Schutzansprüche:1. Spannvorrichtung, insbesondere Kniehebel spannvorrichtung, bestehend aus einem Antriebsglied mit Kopfstück (ii), mit Verstellmechanik für einen am Kopfstück schwenkbar gelagerten Spannarm (4) und mit einem Endstellungsanschlag mit Anschlagfläche (1) für die Gegenanschlagsfläche des Spannarmes, dadurch gekennzeichnet,
daß die mindestens eine Anschlagsfläche (1) des Anschlages (2) und die Gegenanschlagsfläche (3) des Spannarmes (4) relativ lageverstellbar derart einander zugeordnet sind, daß die Anschlagsflächen (1, 3) in jeder Stellung flächig aufeinanderliegen.2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (2) als Vierkant mit seitlichen, zylindrischen Lagerzapfen (5) versehen ist, die gemeinsam zur Längsmittelachse (6) des Vierkantes exzentrisch versetzt und drehbar im Kopfstück (8) engeordnet sind, wobei die jeweils kürzesten Senkrecht-Distanzen (Di -D^) vofti Umfang der Zapfenf * * ** « I Ik44 4 * 4·« 4 4 «*«*«•4 4 44*14• I 4 ·4*«·4 4 ? 41• · # · ■ t ft * * t · i * C · t(5) zur jeweils benachbarten Vierkantfläche (i') unterschiedlich bemessen sind.3* Spannvorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet».. . _ daß mindestens an einem der Lagerzapfen (5) einSpannvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3dadurch gekennzeichnet,
daß die Vierkantflächen (1') am Vierkant des Anschlages (2) derart geneigt einander zugeordnet sind, daß die Gegenanschlagsfläche (3) am Spannarm (4) in jeder Stellung parallel auf der jeweils betroffenen Vierkantfläche (1J) aufliegt.Spannvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der im Kopfstück (8) verschieblich geführte Anschlag (2) auf der anschlagfernen Seite mit einer Schrägfläche (9) versehen und dieser im Kopfstück (8) ein verstellbares Keilstück (10) zugeordnet ist.Verstellelement (7), wie Innen- oder Außenvier- |kant, Verstellgewinde od. dgl.} angeordnet ist. iSpannvorrichtung nach Artspruch 5»dadurch gekennzeichnet,
daß der verstellbare Anschlag (2) im Kopfstück (8) in einer kreisbogenförmigen FUhrung (14) gelagert und deren KrUmmungsmittelpunkt (M) in der Achse des Spannarmgelenkes (11) angeordnet ist.7. Spannvorrichtung nach Anspruch 1»da du rch gekennzeichnet,
im Bereich des Gelenkes (11) die Gegenanschlagsfläche (3) des Spannarmes (4) einstellbar ausgebildet und der Anschlag (2) im Kopfstück (8) in einer einer Ubertotpunktstellung des Spannarmes (4) entsprechenden Tiefststellung angeordnet ist.8. Spannvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (2) in Form eines drehbar im Kopfstück (8) gelagerten Stellstückes (15) ausgebildet ist und das S*ellstück (15) auf seinem Umfang mit mindestens zwei Anschlagflächen (i") versehen ist.9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Lagerzapfen (5) des . Stellstückes• 4 * * « « 414*4 44 4 4 * · * * 4 44 4 #4*4* «4 4 « · 4 4HM «&Pgr;&Igr; * * * (H 44 *(15) in Form eineä Scnneekengetriebes mit zugeordneter Verstell schnecke (13) ausgebildet ist.iö« Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 8» 9»dadurch gsksnnseiehr. et; daß am Anschlag (2) oder den Anschlagverstellelementen ein Stellungsanzeiger (16) angeordnet ist.11. Spannvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Spannarm (4) ein Stellungsanzeiger (16) für die einstellbare Gegenanschlagsfläche (3) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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| DE8715476U DE8715476U1 (de) | 1987-11-22 | 1987-11-22 | Spannvorrichtung |
Publications (1)
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| DE8715476U1 true DE8715476U1 (de) | 1989-03-23 |
Family
ID=6814351
Family Applications (1)
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| DE8715476U Expired DE8715476U1 (de) | 1987-11-22 | 1987-11-22 | Spannvorrichtung |
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