DE8712350U1 - Nebelschmiergerät für Stanzautomaten - Google Patents
Nebelschmiergerät für StanzautomatenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D37/00—Tools as parts of machines covered by this subclass
- B21D37/18—Lubricating, e.g. lubricating tool and workpiece simultaneously
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/02—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
- B05B13/0207—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the work being an elongated body, e.g. wire or pipe
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B16/00—Spray booths
- B05B16/60—Ventilation arrangements specially adapted therefor
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
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ÖEG 1586 G
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr. Ing. Helmut Becker Nebelschmiergerät für Stanzautomaten
Die Erfindung betrifft ein Nebelschmiergerät für Ctanzäutömäten mit einer aus einem Kammeroberteil und
einem Kammerunterteil bestehenden, obere und untere Vernebelungsdüsen für den Schmierstoff aufweisenden
Vernebelungskammer/ die zv/ei gegenüberliegende Bandlaufschlitze für den Eintritt und den Austritt des zu
benetzenden Bandes auf v/eist -, und mit einer Absaügeinrichtung für den Schmierstoffnebel.
Nebelschmiergeräte dienen dazu, auf ein in einen Stanzautomat einlaufendes Blechband einen gleichmäßigen
beiderseitigen Schmierstoffaüftrag aufzubringen. Im Gegensatz zu einem Schmierstoffauftrag mittels
Schmierstoffv/alzen und Filzstreifen v/ird bei der
Nebelschmierung durch den von den Vernebelüiigsdusen
erzeugten Sprühnebel ein äußerst dünner Schmierstoffilm •rzeugt, so daß der Aufwand für die Reinigung der
gestanzten Teile auf ein Minimum beschränkt wird.
Hierfür ist es erforderlich, den Schmierstoff in möglichst feiner Fonr. zu zerstäuben, so daß der Schmierstoff in der
Vernebelungskammer einen feinverteilten Nebel bildet. Da die Vernebelungskammer im Bereich der Bandlaufschlitze an
der Bandoberseite nicht vollständig geschlossen werden kann, besteht die Gefahr, daß dieser feinverteilte
Sprühstoffnebel durch die Bandlaufschlitze über dem Band
austritt und die Umgebung verunreinigt.
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Um dies zu verhindern; kann eine AbsaugeinricihfcUrig
voirgesehen werden. Bei einem bekannten Nebelschmiergerat
ist eine AbsäUgleitung an die die Sprühdüsen enthaltende
Vernebelungskammer angeschlossen und führt z'u einem darüber angeordneten Schmierstöffabscheidegerat. Da der
Schmierstöffnebel unmittelbar aus der Vernebelungskammer
abgesaugt wird, kann der größte Teil gerade des feinverteilten Nebels nicht auf die Bandoberfläche
gelangen; nur größere Sprühtröpfchen des Schmierstoffs
gelangen überwiegend auf die Bandoberfläche. Dadurch v/ird aber gerade die vorher erwähnte/ erwünschte Wirkung
behindert/ daß nämlich nur ein feinverteiler Sprühstoffnebel eine sehr dünne Schmierstoffschicht auf
der Bandoberfläche ergibt.
Außerdem besteht bei bekannten Nebelschmiergeräten für
Stanzautomaten die Schwierigkeit, daß die sich im Kammeroberteil der Vernebelungskammer an den Wänden
niederschlagenden Tröpfchen sammeln und in einzelnen größeren Tropfen auf die Eandoberseite gelangen. An diesen
Stellen entstehen dann verhältnismäßig große Schmierstoffansammlungen, die unerwünscht sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Nebelschmiergerat
äer eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß sowohl der Austritt von Schmiernebel in die Umgebung als auch die
Verunreinigung der Bandoberseite durch einzelne größere Schmierstoff tropf en verhindert v/erden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst -r daß an
der Oberseite jedes BandiaufSchlitzes jeweils eine zum
Kammeroberteil der Vernebelungskammer geöffnete, sich über die ganze Breite des Bandlaufschlitzes erstreckende
Absaugrinne angeordnet ist, die an die Absaugeinrichtung angeschlossen ist, und daß die Unterkante der vorderen
bzw* hinteren Wand des Kammeroberteils über der Absaugrinne liegt.
•••-·3·-
Ba in der zürn Kammerober"teil geöffneten Absäügrinrie ein
I Unterdruck besteht/ strömt die Luft aus der Umgebung durch
I die beiden Bandlaufschlitze in die Vernebelungskammör
hinein, so daß kein Schmierstoffnebel austreten kann. Der
U. Eich an der vorderen und hinteren V?and des Kammeroberteils
* niederschlagende Schmierstoff tropft nicht auf das Band/
!*· sondern in die Absaugrinne. Schmierstoff tropf en, die sich
an der Innenkante der Absaugrinne bilden können t werden
I durch den in die Bandlaufschlitze und von dort in die
I Absaugrinne gerichteten Luftstrom mitgerissen und können
I nicht auf die Bandoberfläche gelangen.
I Da die Absaugeinrichtung nicht unmittelbar an die
;■- Vernebelungskammer, sondern an die Absaugrinne
angeschlossen ist, kann der in der Vernebelungskammer
j! durch Zerstäuben des Schmierstoffs erzeugte
[: Schmierstoffnebel weitestgehend ungehindert auf die
j- Bandoberfläche gelangen; nur ein sehr kleiner Anteil des
I Schmierstoffnebeis, der sich in der Nähe der
I Bandlaufschlitze befindet, wird von dort in die
I Absaugrinnen abgesaugt, so daß er nicht durch die
Bandlaufschlitze austreten kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist &kgr; vorgesehen, daJ3 die Absaugrinne jeweils durch den nach
innen und oben gewölbten unteren Rand einer vorderen bzw. hinteren Außenv.'-nd gebildet wird, die im Abstand zu der
vorderen bzw. hinteren Wand des Kammeroberteils angeordnet ist. Vorzugspreise ist zwischen der vorderen bzw. hinteren
': Wand' des Kammeroberteils und der benachbarten vorderen
bzw. hinteren Außenwand jeweils ein Saugkanal gebildet, der mit zwei Saugkammern beiderseits des Kammeroberteils
verbunden ist. Das Kammeroberteil der Vernebelungskasr^r
. ist somit allseitig von dem an die Saugeinrichtung
angeschlossenen Saugraum umgeben, der zu der Vernebelungslcammer jedoch nur in den beiden schmalen
Bereichen über den Bandlaufschlitzen geöffnet ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des
Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung
dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 ein Nebelschmiergerät für Stanzautomaten in einem senkrechten Längsschnitt,
Fig. 2 das Nebelschmiergerät nach Fig. 1 in einem senkrechten, quer zur Bandlaufrichtung verlaufenden
Schnitt, wobei die Schnittebene der Fig. 1 durch die Linie I-I bezeichnet ist und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Das in der Zeichnung dargestellte Nebelschmiergerät dient dazu, ein in einem Stanzautomaten zu verarbeitendes
Blechband 1 an der Oberseite und an der Unterseite mit einem sehr dünnen Schmierstoffauftrag zu versehen. Zu
diesem Zv/eck ist das Mebelschmiergerät möglichst nahe am Einlauf in den Stanzautomaten, vorzugsv/eise zv/ischen dem
Vorschubapparat und dem Stanzwerkzeuq, insbesondere zv/isehen den Pressensäulen angeordnet.
Das Mebelschmiergerät v/eist ein aus einem Gehäuseoberteil
2 und einem Gehäuseunterteil 3 bestehendes Gehäuse 4 auf,
das eine Vernebelungskarnmer 5 umschließt. Die Vernebelungskämmei? 5 besteht aus einem Kamffleroberteil 6
und einem Kammeifuntetfteil 7.
*♦
An der Decke des Kammeroberteils 6 sind Vernebelungsdüsen
8 angeordnet, aus denen Nebelsprühstrahlen 9 auf die
Oberseite des Bandes 1 gerichtet werden. Am Beden des
Kaminerunterteils 7 sind untere Vernebelungsdüsen 10
angeordnet, die in gleicher Weise Nebelsprühstrahlen 11 nach oben gegen die Unterseite des Bandes 1 richten.
Das Gehäuseoberteil 2 ist abnelimbar auf dem Gehäuseunterteil 3 angeordnet. Bei aufgesetztem
Gehäuseoberteil 2 ist das Gehäuse 4 nur an zv/ei Bandlaufschlitzen 12 und 13 nach außen geöffnet, durch die
das Band 1 in der durch den Pfeil 14 angedeuteten Richtung
in die Vernebelungskammer 5 eintritt und diese auf der gegenüberliegenden Seite wieder verläßt. Das Band läuft
dabei über Bandauflageleisten 16, 17; an der Bandoberseite
bleibt im Bereich der Bandlaufschlitze 12, 13 ein freier
Spalt bestehen.
Das Kammeroberteil 6 wird in Bandlaufrichtung durch eine vordere Wand 18 und eine hintere Wand 19 begrenzt. Jeweils
im Abstand außerhalb dieser Wände 18, 19 liegen eine
vordere Außenwand 20 und eine hintere Außenwand 21.
Jeweils der untere Rand der Außenwände 20, 21 ist nach innen und oben gewölbt und bildet eine Absaugrinne 22, die
sich über die ganze Breite des Bandlauf Schlitzes 12 bzv/. 13 erstreckt. Die Unterkante 23 Her vorderen bzv/. hi*iteren
Wand 18 bzv/. 19 des I'ammGroberteils 6 liegt im Abstand über der Absaugrinne 22.
Zwischen der vorderen bzw. hinteren Wand 18 bzv/. 19 und
der benachbarten vorderen bzv/. hinteren Außenwand 20 bzv/. 21 ist jeweils ein Saugkanal 24 gebildet. Beide Saugkanäle
24 stehen mit zv/ei Saugkaminsrn 25 in Verbindung, die
beiderseits des Kammetföbeifteila ß angeordnet sind (Fig.
2) und in das öehüuseunterteil 3 hineirtroiehen.
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Die im Gehäuseunterteil 3 befindlichen unteren Teile 27 der Saugkammer 25 sind gegenüber dem Kammerunterteil 7 und
dem Kammeroberteil 6 dicht abgeschlossen.
Aus dem unteren Teil 27 der Paugkamraern 25 führt jev/eils
eine Saugleitung 26 heraus, die an eine Absaugeinrichtung angeschlossen sind. Der sich hier niederschlagende
Restnebel und der sich in der Absaugrinne 22 niederschlagende Nebel werden in flüssiger Form
mitabgesaugt.
Da das Nebelschmiergerät für Bänder 1 unterschiedlicher
Breite ausgelegt ist, sind beiderseits des Bandes 1 seitliche Bandführungsleisten 29 verstellbar angebracht.
An der Außenseite der beiden Bandführungsleisten 29 ist das Kammeroberteil 6 mit dem I'amrneruiiterteil 7 verbunden.
Wie man aus Fxg. 1 erkennt, ist bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel die Unterkante 23 der Wand 18 bzw. des Kammeroberteiis 6 so angeordnet, daß sie sich - im
Querschnitt gesehen - in senkrechter und waagerechter Richtung angenähert im gleichen Abstand zur Innenkante
der Saugrinne 22 befindet. Der jeweils zwischen diesen Kanten gebildete Spalt ist somit nach innen und oben
gerichtet. Dessen Spaltbreite, d.h. der Abstand zwischen der Innenkante 30 der Saugrinne 22 und der Unterkante 23
der Wand 18 bzw. 19 ist in grober Annäherung gleich der
Höhe des BandlaufSchlitzes 12 bzw. 13 gewählt.
An ihren beiden in die Saugkammern 25 ragenden Enden v/eist
jede Saugrinne 22 eine Ausklinkung 31 (Fig. 3) auf, die in der Weise gebildet ist, daß die Saugrinne 22 an ihren
beiden Enden jev/eils über die Breite des im Gehäuseunterteil 3 befindlichen Teils 27 der Saugkammer
bis zu ihrer tiefsten Stelle ausgeklinkt ist.
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Wenn in den beiden Saugkammern 25 und damit auch in den
Saugkaiiälen 24 durch die Absaugeinrichtung ein Unterdruck erzeugt wird, wird während des Nebelsprühvorgangs eine
kontinuierliche Luftströmung durch die beiden Handlaufschlitze 12 und 13 in das Kammeroberteil 6 der
Vernebelungskammer 5 hinein aufrechterhalten. Dadurch wird verhindert, daß Schmierstoffnebel austreten kann.
Schmierstoff, der sich an der Innenseite der Wände 18 und
19 niederschlägt und nach unten läuft, tropft vort der
Unterkante 23 in die Absaugrinne 22. Soweit der Schmierstoff dabei nicht von dem in die Saugkanäle 24
gerichteten Luftstrom mitgerissen wird, läuft er jeweils zu den beiden Enden der Saugrinnen 22 und gelangt dort in
die unteren Teile 27 der Saugkammern 25, von v/o er abgeführt wird. Dadurch wird verhindert, daß größere
Schmierstofftröpfchen auf die Oberseite des Bandes 1 gelangen können.
Die dem Bandlaufschlitz 12 bzw. 13 zugekehrte Unterseite
der Saugrinne 22 ist im Querschnitt kontinuierlich bis 2.ar Innenkante 30 gewölbt. Dadurch strömt die durch die
Bandlaufschlitze 12, 13 eincretende Luft kontinuierlich
nach innen und oben bis zur Innenkante 30 und nimmt einen
etwaigen Schmierstoffniederschlag mit.
Il lit··!·
Claims (9)
1. Nebelschmiergerät für Stanzautomaten mit einer aus
einem Kammeroberteil und einem Kammerunterteil bestehenden, obere und untere Vernebelungsdüsen für den
Schmierstoff auf v/eisenden Vernebelungskammer, die zwei gegenüberliegende Bandlaufschlitze für den Eintritt und
den Austritt des zu benetzenden Bandes aufweist, und mit einer Absaugeinrichtung für den Schmierstoffnebel, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Oberseite jedes BandlaufSchlitzes (12, 13) jeweils eine zum Kammeroberteil
(6) der Vernebelungskammer (5) geöffnete, sich über die ganze Breite des BandlaufSchlitzes (12 bzw. 13)
erstreckende Absaugrinne (22) angeordnet ist, die an die Absaugeinrichtung angeschlossen ist, und daß die
Unterkante (23) der vorderen bzw. hinteren Wand (18, 19)
des Kammeroberteils (6) über der Absaugrinne (22) liegt.
2. Nebelschmiorgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absaugrinne (22) jeweils durch den nach innen und oben gewölbten unteren Rand einer vorderen
bzw. hinteren Außenwand (20 bzv/. 21) gebildet v/ird, die im Abstand zu der vorderen bzv/. hinteren Wand (18, 19) des
Kamineroberteils (6) angeordnet ist.
3. Nebelschmiergerat nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der vorderen bzw. hinteren Wand (18 bzw. 19) des Kammeroberteils (G) und der
benachbarten vorderen bzw. hinteren Außenwand (20 bzw. 21) jeweils ein Saugkanal (24) gebildet ist, der mit zwei
Saugkammern (25) beiderseits des Kammeroberteils (6) verbunden ist.
4. Nebelschmiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Saugleitung (26) aus den
beiden seitlichen Saugkammern (25) herausgeführt und mit der Absaugeinrichtung verbindbar ist.
5. Nebelschmiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkante (30) der Saugrinne (22)
im Querschnitt gesehen nach oben und außen angenähert in gleichem senkrechtem und waagerechtem Abstand zur
Unterkante (23) der Viand (18 bzv/. 19) des Kammeroberteils
(6) liegt.
6. Nebelschmiergerät nach Anspruch 1 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand zv/ischen der Innenkante (30) der Saugrinne (22) und der Unterkante (23) der V7and
(18 bzv/. 19) des Kammeroberteils (6) in grober Annäherung
gleich der Höhe des Bandlauf Schlitzes (12 bzv/. 13) ist.
7. Nebelschmiergerat nach /Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugrinne (22) in ihren beiden in die Saugkammern (25) ragenden Enden jeweils eine in die
unteren Teile (27) der Saugkammern (25) mündende Öffnung
bzw. Ausklinkung (31) auf v/eist.
8. Nebelschmiergerät nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet/ daß die Saugrinne (22) an ihren beiden Enden über die Breite der unterän Teile (27) der
GäUgkammern (25) bis zu ihrer tiefsten Stelle ausgeklinkt
ist.
K ''""',"(111JJ"')'1,
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9. NebelKchhiiergeräü nach Anspruch 1 / dadurch
gekentizeiohiiet/ daß die dem BartdiaUfschiitz (12 bzw* 13)
zugekehrte Unterseite der Saügrinne (22) im Querschnitt kontinuierlich bis zur Innenkante (30) der Saügrinne (22)
gev/ölbt list*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712350U DE8712350U1 (de) | 1987-09-11 | 1987-09-11 | Nebelschmiergerät für Stanzautomaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712350U DE8712350U1 (de) | 1987-09-11 | 1987-09-11 | Nebelschmiergerät für Stanzautomaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8712350U1 true DE8712350U1 (de) | 1987-11-12 |
Family
ID=6812016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8712350U Expired DE8712350U1 (de) | 1987-09-11 | 1987-09-11 | Nebelschmiergerät für Stanzautomaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8712350U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US10792723B2 (en) | 2017-01-11 | 2020-10-06 | Sms Group Gmbh | Binary nozzle, spray head and method |
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-
1987
- 1987-09-11 DE DE8712350U patent/DE8712350U1/de not_active Expired
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| BECKER Helmut: Werkzeugstandmengenerhöhung durch mikrofeine Schmierfilme . In: Blech Rohre Profile 35/1988/4, S.262-264 |
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| US10960420B2 (en) | 2015-07-17 | 2021-03-30 | Sms Group Gmbh | Spray head for supplying at least one die of a forming machine with lubricating coolant, and method for producing such a spray head |
| US10792723B2 (en) | 2017-01-11 | 2020-10-06 | Sms Group Gmbh | Binary nozzle, spray head and method |
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