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DE8712350U1 - Nebelschmiergerät für Stanzautomaten - Google Patents

Nebelschmiergerät für Stanzautomaten

Info

Publication number
DE8712350U1
DE8712350U1 DE8712350U DE8712350U DE8712350U1 DE 8712350 U1 DE8712350 U1 DE 8712350U1 DE 8712350 U DE8712350 U DE 8712350U DE 8712350 U DE8712350 U DE 8712350U DE 8712350 U1 DE8712350 U1 DE 8712350U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mist
suction
suction channel
chamber part
upper chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8712350U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Becker Helmut Dipl-Wirtsch-Ing Dr-Ing 6100 Darmstadt De
Original Assignee
Becker Helmut Dipl-Wirtsch-Ing Dr-Ing 6100 Darmstadt De
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Filing date
Publication date
Application filed by Becker Helmut Dipl-Wirtsch-Ing Dr-Ing 6100 Darmstadt De filed Critical Becker Helmut Dipl-Wirtsch-Ing Dr-Ing 6100 Darmstadt De
Priority to DE8712350U priority Critical patent/DE8712350U1/de
Publication of DE8712350U1 publication Critical patent/DE8712350U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D37/00Tools as parts of machines covered by this subclass
    • B21D37/18Lubricating, e.g. lubricating tool and workpiece simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0207Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the work being an elongated body, e.g. wire or pipe
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/60Ventilation arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

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ÖEG 1586 G
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr. Ing. Helmut Becker Nebelschmiergerät für Stanzautomaten
Die Erfindung betrifft ein Nebelschmiergerät für Ctanzäutömäten mit einer aus einem Kammeroberteil und einem Kammerunterteil bestehenden, obere und untere Vernebelungsdüsen für den Schmierstoff aufweisenden Vernebelungskammer/ die zv/ei gegenüberliegende Bandlaufschlitze für den Eintritt und den Austritt des zu benetzenden Bandes auf v/eist -, und mit einer Absaügeinrichtung für den Schmierstoffnebel.
Nebelschmiergeräte dienen dazu, auf ein in einen Stanzautomat einlaufendes Blechband einen gleichmäßigen beiderseitigen Schmierstoffaüftrag aufzubringen. Im Gegensatz zu einem Schmierstoffauftrag mittels Schmierstoffv/alzen und Filzstreifen v/ird bei der Nebelschmierung durch den von den Vernebelüiigsdusen erzeugten Sprühnebel ein äußerst dünner Schmierstoffilm •rzeugt, so daß der Aufwand für die Reinigung der gestanzten Teile auf ein Minimum beschränkt wird.
Hierfür ist es erforderlich, den Schmierstoff in möglichst feiner Fonr. zu zerstäuben, so daß der Schmierstoff in der Vernebelungskammer einen feinverteilten Nebel bildet. Da die Vernebelungskammer im Bereich der Bandlaufschlitze an der Bandoberseite nicht vollständig geschlossen werden kann, besteht die Gefahr, daß dieser feinverteilte Sprühstoffnebel durch die Bandlaufschlitze über dem Band austritt und die Umgebung verunreinigt.
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Um dies zu verhindern; kann eine AbsaugeinricihfcUrig voirgesehen werden. Bei einem bekannten Nebelschmiergerat ist eine AbsäUgleitung an die die Sprühdüsen enthaltende Vernebelungskammer angeschlossen und führt z'u einem darüber angeordneten Schmierstöffabscheidegerat. Da der Schmierstöffnebel unmittelbar aus der Vernebelungskammer abgesaugt wird, kann der größte Teil gerade des feinverteilten Nebels nicht auf die Bandoberfläche gelangen; nur größere Sprühtröpfchen des Schmierstoffs gelangen überwiegend auf die Bandoberfläche. Dadurch v/ird aber gerade die vorher erwähnte/ erwünschte Wirkung behindert/ daß nämlich nur ein feinverteiler Sprühstoffnebel eine sehr dünne Schmierstoffschicht auf der Bandoberfläche ergibt.
Außerdem besteht bei bekannten Nebelschmiergeräten für Stanzautomaten die Schwierigkeit, daß die sich im Kammeroberteil der Vernebelungskammer an den Wänden niederschlagenden Tröpfchen sammeln und in einzelnen größeren Tropfen auf die Eandoberseite gelangen. An diesen Stellen entstehen dann verhältnismäßig große Schmierstoffansammlungen, die unerwünscht sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Nebelschmiergerat äer eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß sowohl der Austritt von Schmiernebel in die Umgebung als auch die Verunreinigung der Bandoberseite durch einzelne größere Schmierstoff tropf en verhindert v/erden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst -r daß an der Oberseite jedes BandiaufSchlitzes jeweils eine zum Kammeroberteil der Vernebelungskammer geöffnete, sich über die ganze Breite des Bandlaufschlitzes erstreckende Absaugrinne angeordnet ist, die an die Absaugeinrichtung angeschlossen ist, und daß die Unterkante der vorderen bzw* hinteren Wand des Kammeroberteils über der Absaugrinne liegt.
•••-·3·-
Ba in der zürn Kammerober"teil geöffneten Absäügrinrie ein
I Unterdruck besteht/ strömt die Luft aus der Umgebung durch
I die beiden Bandlaufschlitze in die Vernebelungskammör
hinein, so daß kein Schmierstoffnebel austreten kann. Der
U. Eich an der vorderen und hinteren V?and des Kammeroberteils
* niederschlagende Schmierstoff tropft nicht auf das Band/
!*· sondern in die Absaugrinne. Schmierstoff tropf en, die sich
an der Innenkante der Absaugrinne bilden können t werden I durch den in die Bandlaufschlitze und von dort in die
I Absaugrinne gerichteten Luftstrom mitgerissen und können
I nicht auf die Bandoberfläche gelangen.
I Da die Absaugeinrichtung nicht unmittelbar an die
;■- Vernebelungskammer, sondern an die Absaugrinne
angeschlossen ist, kann der in der Vernebelungskammer j! durch Zerstäuben des Schmierstoffs erzeugte
[: Schmierstoffnebel weitestgehend ungehindert auf die
j- Bandoberfläche gelangen; nur ein sehr kleiner Anteil des
I Schmierstoffnebeis, der sich in der Nähe der
I Bandlaufschlitze befindet, wird von dort in die
I Absaugrinnen abgesaugt, so daß er nicht durch die
Bandlaufschlitze austreten kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist &kgr; vorgesehen, daJ3 die Absaugrinne jeweils durch den nach
innen und oben gewölbten unteren Rand einer vorderen bzw. hinteren Außenv.'-nd gebildet wird, die im Abstand zu der vorderen bzw. hinteren Wand des Kammeroberteils angeordnet ist. Vorzugspreise ist zwischen der vorderen bzw. hinteren ': Wand' des Kammeroberteils und der benachbarten vorderen
bzw. hinteren Außenwand jeweils ein Saugkanal gebildet, der mit zwei Saugkammern beiderseits des Kammeroberteils verbunden ist. Das Kammeroberteil der Vernebelungskasr^r . ist somit allseitig von dem an die Saugeinrichtung
angeschlossenen Saugraum umgeben, der zu der Vernebelungslcammer jedoch nur in den beiden schmalen Bereichen über den Bandlaufschlitzen geöffnet ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 ein Nebelschmiergerät für Stanzautomaten in einem senkrechten Längsschnitt,
Fig. 2 das Nebelschmiergerät nach Fig. 1 in einem senkrechten, quer zur Bandlaufrichtung verlaufenden Schnitt, wobei die Schnittebene der Fig. 1 durch die Linie I-I bezeichnet ist und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Das in der Zeichnung dargestellte Nebelschmiergerät dient dazu, ein in einem Stanzautomaten zu verarbeitendes Blechband 1 an der Oberseite und an der Unterseite mit einem sehr dünnen Schmierstoffauftrag zu versehen. Zu diesem Zv/eck ist das Mebelschmiergerät möglichst nahe am Einlauf in den Stanzautomaten, vorzugsv/eise zv/ischen dem Vorschubapparat und dem Stanzwerkzeuq, insbesondere zv/isehen den Pressensäulen angeordnet.
Das Mebelschmiergerät v/eist ein aus einem Gehäuseoberteil 2 und einem Gehäuseunterteil 3 bestehendes Gehäuse 4 auf, das eine Vernebelungskarnmer 5 umschließt. Die Vernebelungskämmei? 5 besteht aus einem Kamffleroberteil 6 und einem Kammeifuntetfteil 7.
*♦
An der Decke des Kammeroberteils 6 sind Vernebelungsdüsen 8 angeordnet, aus denen Nebelsprühstrahlen 9 auf die Oberseite des Bandes 1 gerichtet werden. Am Beden des Kaminerunterteils 7 sind untere Vernebelungsdüsen 10 angeordnet, die in gleicher Weise Nebelsprühstrahlen 11 nach oben gegen die Unterseite des Bandes 1 richten.
Das Gehäuseoberteil 2 ist abnelimbar auf dem Gehäuseunterteil 3 angeordnet. Bei aufgesetztem Gehäuseoberteil 2 ist das Gehäuse 4 nur an zv/ei Bandlaufschlitzen 12 und 13 nach außen geöffnet, durch die das Band 1 in der durch den Pfeil 14 angedeuteten Richtung in die Vernebelungskammer 5 eintritt und diese auf der gegenüberliegenden Seite wieder verläßt. Das Band läuft dabei über Bandauflageleisten 16, 17; an der Bandoberseite bleibt im Bereich der Bandlaufschlitze 12, 13 ein freier Spalt bestehen.
Das Kammeroberteil 6 wird in Bandlaufrichtung durch eine vordere Wand 18 und eine hintere Wand 19 begrenzt. Jeweils im Abstand außerhalb dieser Wände 18, 19 liegen eine vordere Außenwand 20 und eine hintere Außenwand 21.
Jeweils der untere Rand der Außenwände 20, 21 ist nach innen und oben gewölbt und bildet eine Absaugrinne 22, die sich über die ganze Breite des Bandlauf Schlitzes 12 bzv/. 13 erstreckt. Die Unterkante 23 Her vorderen bzv/. hi*iteren Wand 18 bzv/. 19 des I'ammGroberteils 6 liegt im Abstand über der Absaugrinne 22.
Zwischen der vorderen bzw. hinteren Wand 18 bzv/. 19 und der benachbarten vorderen bzv/. hinteren Außenwand 20 bzv/. 21 ist jeweils ein Saugkanal 24 gebildet. Beide Saugkanäle 24 stehen mit zv/ei Saugkaminsrn 25 in Verbindung, die beiderseits des Kammetföbeifteila ß angeordnet sind (Fig. 2) und in das öehüuseunterteil 3 hineirtroiehen.
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Die im Gehäuseunterteil 3 befindlichen unteren Teile 27 der Saugkammer 25 sind gegenüber dem Kammerunterteil 7 und dem Kammeroberteil 6 dicht abgeschlossen.
Aus dem unteren Teil 27 der Paugkamraern 25 führt jev/eils eine Saugleitung 26 heraus, die an eine Absaugeinrichtung angeschlossen sind. Der sich hier niederschlagende Restnebel und der sich in der Absaugrinne 22 niederschlagende Nebel werden in flüssiger Form mitabgesaugt.
Da das Nebelschmiergerät für Bänder 1 unterschiedlicher Breite ausgelegt ist, sind beiderseits des Bandes 1 seitliche Bandführungsleisten 29 verstellbar angebracht. An der Außenseite der beiden Bandführungsleisten 29 ist das Kammeroberteil 6 mit dem I'amrneruiiterteil 7 verbunden.
Wie man aus Fxg. 1 erkennt, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Unterkante 23 der Wand 18 bzw. des Kammeroberteiis 6 so angeordnet, daß sie sich - im Querschnitt gesehen - in senkrechter und waagerechter Richtung angenähert im gleichen Abstand zur Innenkante der Saugrinne 22 befindet. Der jeweils zwischen diesen Kanten gebildete Spalt ist somit nach innen und oben gerichtet. Dessen Spaltbreite, d.h. der Abstand zwischen der Innenkante 30 der Saugrinne 22 und der Unterkante 23 der Wand 18 bzw. 19 ist in grober Annäherung gleich der Höhe des BandlaufSchlitzes 12 bzw. 13 gewählt.
An ihren beiden in die Saugkammern 25 ragenden Enden v/eist jede Saugrinne 22 eine Ausklinkung 31 (Fig. 3) auf, die in der Weise gebildet ist, daß die Saugrinne 22 an ihren beiden Enden jev/eils über die Breite des im Gehäuseunterteil 3 befindlichen Teils 27 der Saugkammer bis zu ihrer tiefsten Stelle ausgeklinkt ist.
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Wenn in den beiden Saugkammern 25 und damit auch in den Saugkaiiälen 24 durch die Absaugeinrichtung ein Unterdruck erzeugt wird, wird während des Nebelsprühvorgangs eine kontinuierliche Luftströmung durch die beiden Handlaufschlitze 12 und 13 in das Kammeroberteil 6 der Vernebelungskammer 5 hinein aufrechterhalten. Dadurch wird verhindert, daß Schmierstoffnebel austreten kann. Schmierstoff, der sich an der Innenseite der Wände 18 und 19 niederschlägt und nach unten läuft, tropft vort der Unterkante 23 in die Absaugrinne 22. Soweit der Schmierstoff dabei nicht von dem in die Saugkanäle 24 gerichteten Luftstrom mitgerissen wird, läuft er jeweils zu den beiden Enden der Saugrinnen 22 und gelangt dort in die unteren Teile 27 der Saugkammern 25, von v/o er abgeführt wird. Dadurch wird verhindert, daß größere Schmierstofftröpfchen auf die Oberseite des Bandes 1 gelangen können.
Die dem Bandlaufschlitz 12 bzw. 13 zugekehrte Unterseite der Saugrinne 22 ist im Querschnitt kontinuierlich bis 2.ar Innenkante 30 gewölbt. Dadurch strömt die durch die Bandlaufschlitze 12, 13 eincretende Luft kontinuierlich nach innen und oben bis zur Innenkante 30 und nimmt einen etwaigen Schmierstoffniederschlag mit.
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Claims (9)

BEC 1586 G Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr. Ing. Helmut Becker Nebelschmiergerät für Stanzautomaten Schutzansprüche
1. Nebelschmiergerät für Stanzautomaten mit einer aus einem Kammeroberteil und einem Kammerunterteil bestehenden, obere und untere Vernebelungsdüsen für den Schmierstoff auf v/eisenden Vernebelungskammer, die zwei gegenüberliegende Bandlaufschlitze für den Eintritt und den Austritt des zu benetzenden Bandes aufweist, und mit einer Absaugeinrichtung für den Schmierstoffnebel, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite jedes BandlaufSchlitzes (12, 13) jeweils eine zum Kammeroberteil (6) der Vernebelungskammer (5) geöffnete, sich über die ganze Breite des BandlaufSchlitzes (12 bzw. 13) erstreckende Absaugrinne (22) angeordnet ist, die an die Absaugeinrichtung angeschlossen ist, und daß die Unterkante (23) der vorderen bzw. hinteren Wand (18, 19) des Kammeroberteils (6) über der Absaugrinne (22) liegt.
2. Nebelschmiorgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugrinne (22) jeweils durch den nach innen und oben gewölbten unteren Rand einer vorderen bzw. hinteren Außenwand (20 bzv/. 21) gebildet v/ird, die im Abstand zu der vorderen bzv/. hinteren Wand (18, 19) des Kamineroberteils (6) angeordnet ist.
3. Nebelschmiergerat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der vorderen bzw. hinteren Wand (18 bzw. 19) des Kammeroberteils (G) und der benachbarten vorderen bzw. hinteren Außenwand (20 bzw. 21) jeweils ein Saugkanal (24) gebildet ist, der mit zwei Saugkammern (25) beiderseits des Kammeroberteils (6) verbunden ist.
4. Nebelschmiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Saugleitung (26) aus den beiden seitlichen Saugkammern (25) herausgeführt und mit der Absaugeinrichtung verbindbar ist.
5. Nebelschmiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkante (30) der Saugrinne (22) im Querschnitt gesehen nach oben und außen angenähert in gleichem senkrechtem und waagerechtem Abstand zur Unterkante (23) der Viand (18 bzv/. 19) des Kammeroberteils (6) liegt.
6. Nebelschmiergerät nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zv/ischen der Innenkante (30) der Saugrinne (22) und der Unterkante (23) der V7and (18 bzv/. 19) des Kammeroberteils (6) in grober Annäherung gleich der Höhe des Bandlauf Schlitzes (12 bzv/. 13) ist.
7. Nebelschmiergerat nach /Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugrinne (22) in ihren beiden in die Saugkammern (25) ragenden Enden jeweils eine in die unteren Teile (27) der Saugkammern (25) mündende Öffnung bzw. Ausklinkung (31) auf v/eist.
8. Nebelschmiergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Saugrinne (22) an ihren beiden Enden über die Breite der unterän Teile (27) der GäUgkammern (25) bis zu ihrer tiefsten Stelle ausgeklinkt
ist.
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9. NebelKchhiiergeräü nach Anspruch 1 / dadurch gekentizeiohiiet/ daß die dem BartdiaUfschiitz (12 bzw* 13) zugekehrte Unterseite der Saügrinne (22) im Querschnitt kontinuierlich bis zur Innenkante (30) der Saügrinne (22) gev/ölbt list*
DE8712350U 1987-09-11 1987-09-11 Nebelschmiergerät für Stanzautomaten Expired DE8712350U1 (de)

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