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DE8711540U1 - Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem Wickelgut - Google Patents

Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem Wickelgut

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Publication number
DE8711540U1
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DE
Germany
Prior art keywords
winding
winding shaft
housing
crank
clamping spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8711540U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evina Vertriebs & Co Kg 4900 Herford De GmbH
Original Assignee
Evina Vertriebs & Co Kg 4900 Herford De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Evina Vertriebs & Co Kg 4900 Herford De GmbH filed Critical Evina Vertriebs & Co Kg 4900 Herford De GmbH
Priority to DE8711540U priority Critical patent/DE8711540U1/de
Publication of DE8711540U1 publication Critical patent/DE8711540U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/28Arrangements for positively securing ends of material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/007Bandage winders

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

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Vertriebs-GmbM & Co. KG
Hermahristräße 9g, 4900 Herford
Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem Wickelgut
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem Wickelgut, beispielsweise Binden für medizinische Zwecke, von Hand, mit einem mit einer öffnung versehenen Gehäuse, in dem ein halbschaienförmig ausgebildeter Innenmantel zum Verschließen der öffnung angeordnet ist, und mit einer mittels einer aufgesteckten Kurbel drehbaren Wickelwelle, die mit wenigstens einem Mitnehmer zum Festlegen eines Endes des Wickelgutes ausgerüstet ist. Aus der DE-OS 30 00 513 ist bereits eine Vorrichtung der zuvor genannten Art bekannt. Derartige Vorrichtungen werden normalerweise zum Aufwickeln von allgemein bekannten Binden für medizinische Zwecke verwendet. Der besondere Vorteil liegt in der Zeitersparnis beim Aufwickleln gegenüber dem manuellen Aufwickeln ohne eine Wickelwelle bzw. einem Kern. Dieser enorme Zeitaufwand beim Aufwickeln ohne eine Vorrichtung hat dazu geführt, daß beispielsweise in Krankenhäusern Binden nach einmaligem Gebrauch vernichtet werden.
Bei der vorbekannten, an sich bewährten Ausführung weist die Wickelwelle mehrere radial gerichtete Nadeln auf, auf die vtrdem Aufwickeln ein Ende des Wiekel gutes aufgeschoben wird. Die vorbekannte Vorrichtung ist schlecht zu handhaben. Ferner ist auch nachteilig, daß die Wiekelwelle nicht aus der aufgewidcelteri Rolle herausnehmbar ist. Dadurch ist es nicht möglich, die Vorrichtung für weitere Wickel vorgänge zu benutzen.
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Der vorliegenden Neuerung liegt demzufolge die Aufgäbe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die vorbereitenden Arbeitsgänge für das Aufwickeln des Wickelgutes Vereinfacht werden und daß die fertiggewickelte Rolle von der Wickelwelle abgezogen werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mitnehmer als eine sich in Längsachsrichtung der Wickelwelle zumindest über eine Teillänge erstreckende Klemmfeder ausgebildet ist, die mit einem Ende im Bereicheines Stirnendes an der Wickelwelle festgelegt ist. §
Durch die Klemmfeder entfällt das Aufschieben des Endes des Wiekelgutes auf die Nadeln der Wickelwelle, da durch die Klemmfeder nunmehr ein Endbereich von der Seite her unter die Klemmfeder geschoben Wird. Nach Beendigung des Aufwiekel Vorganges kann die Wickelwelle von der Befestigungsseite der Klemmfeder her aus der Rolle herausgezogen werden, so daß die Vorrichtung für einen erneuten Wickelvorgang zur Verfugung steht. Ein weiterer Vorteil ist noch darin zu sehen, daß die neuerungsgemäße Vorrichtung nicht nur zum Aufwickeln verwendet werden kann, sondern auch als Verkaufsverpackung, da mit verhältnismäßig geringem Aufwand eine dekorative und ansprechende äußere Gestaltung möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß die Klemmfeder aus zwei unter einem stumpfen Winkel zueinander stehenden Schenkeln gebildet ist. Da die Kleirenfeder im Sinne einer einendig eingespannten Zungenfeder zu sehen ist, wird ein Befestigungsschenkel und ein Klemmschenkel gebildet, wobei das freie Ende des Klemmschenkels die Wickelwelle bzw. das eingeschobene bahnförmige Wickelgut kontaktiert. Diese punktförmige Berührung reicht vollkommen aus, da das Aufwickeln der ersten Lagen im wesentlichen spannungsfrei erfolgt. Zweckmäßigerweise weist die Wiekelwelle an
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einem Ende zWöi RäStzonen auf, deren Äußenkönturen einen Vierkant beschreiben und daß auf die RäStzungeii die Kurbel formschlüssig aufgesteckt ist. Durch die Rastzungen wird erreiche daß die Kurbel ohne weitere Zusatzteile auf der Wickelwelle festgesetzt werden kann. Weiterhin ist vorteilhaft, daß bei Nichtgebrauch
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erläutert.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Neuerung noch naher
Es zeigen;
Figur 1 eine neuerungsgemäße Vorrichtung in Explosivdarstellung, Figur 2 eine Wickelwelle für die Ausführung nach der Figur 1 im
Aufriß,
Figur 3 einen Schnitt längs der Linie &Idigr;&Igr;&Igr;-&Idigr;&Igr;&Igr;, Figur 4 die Wickelweile nach der Figur 2 mit aufgesteckter Kurbel
in einer Teilansicht,
Figur 5 die Vorrichtung nach der Figur 1 in Gebrauchslage im Längsschnitt.
Die in der Figur 1 aufgezeigte Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse 10 mit kreisrundem Querschnitt, welches an einem Ende durch eine Stirnwand 10a verschlossen ist- Der Außenmantel des Gehäuses 10 weist eine öffnung 10b auf, die sich annähernd über die gesamte Länge des Gehäuses 10b und über einen relativ großen Winkel bereich erstreckt. Die Vorrichtung weist außerdem einen im Querschnitt halbschalenförmig ausgebildeten Innenmantel 11 auf, dessen Außendurchmesser dem Durchmesser des rohrförmigen
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Gehäuses 1Ö entsprechend so daß der Innenmantel 11 schließend in das Gehäuse 10 eingesteckt werden kann. Am Innenmantel 11 ist einendig eine Stirnwand 11a angeformt, die an der dem Verbindungsbereich zugeordneten Seite eine Ringnut 11b aufweist, in die das der Stirnwand 10a gegenüberliegende Ende des Gehäuses 10 in der Gebrauchs lage eingreift.
Die Vorrichtung weist ferner noch eine mit einer Klemmfeder 12 ausgerüstete, anhand der Figur 2 näher erläuterte Wickelwelle auf. In strichpunktierten Linien ist eine zu einer Rolle aufgewickelte Binde 14 dargestellt. Außerdem weist die Vorrichtung eine Kurbel 15 auf, die auf ein Ende der Wickelwelle 13 aufgesteckt werden kann, wie durch die Figur 4 dargestellt. Das Gehäuse 10 und der Innenmantel 11 sind so ausgelegt, daß sie längenmäßig übereinstimmen. Die Wickelwelle nach der Figur 2 weist einen im wesentlichen mit der Länge des Gehäuses 10 übereinstimmenden, im Querschnitt T-förmig ausgebildeten Wickelstab 13 auf. An beiden Enden ist jeweils ein im Querschnitt kreisrunder Lagerzapfen 13b, 13c angeformt. Die außerdem an dem Wickelstab 13a festgelegte Klemmfeder 12 besteht aus zwei unter einem stumpfen Winkel zueinander stehenden Schenkel 12a, 12b. Das freie Ende der Klemmfeder 12 liegt etwa in der Mitte des Wickel Stabes 13a. An dem der Befestigungsseite zugeordneten Ende weist die Wickelwelle 13 noch zwei Rastzungen 16 auf, deren "iußere Konturen einen Vierkant beschreiben. Da im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel die Vorrichtung aus einem Kunststoff gefertigt ist, kann auf die federnden Rastzungen 16 eine Kurbel 17 drehfest aufgesteckt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist jede Rastzunge 16 am freien Ende jeweils eine Rastnase 16a auf. Die Rsst nasen 16a liegen in einer konturengerecht geformten Aussparung der Kurbel 17, so daß dis aufgesteckte Kurbel nur abgezogen werden
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kann, wenn die Rastzungen 16 aufeinander zu bewegt werden.
Die Figur 5 zeigt die Vorrichtung nach der Figur 1 im zusammengesteckten Zustand. Die Darstellung ist so gewählt, daß die öffnung 10b durch den Innenmantel 11 nicht verschlossen ist, um das Ende einer aufzuwickelnden Binde unter die Klemmfeder 12 zu schieben. Damit das Gehäuse 10 und der Innenmantel 11 in der Gebrauchslage fixiert sind, ist in dem den Rastzungen 16 gegenüberliegenden Einsatz 13c eine umlaufende Ringnut 13d eingebracht. In der zugeordneten Stirnwand 10a ist eine zentrische Bohrung 10c vorgesehen. Die Ringnut 13d umgreift die die Bohrung 10c begrenzenden Randbereiche. Zur Entnahme der aufgewickelten Binde 14 kann das Gehäuse 10 deshalb nur mit einem gewissen Kraftaufwand vom Innenmantel 11 abgezogen werden. Auch die Stirnwand 11a des Innenmantels 11 ist mit einer zentrischen Bohrung 11c versehen, um die Wickelwelle 13 im Bereich beider Enden zu lagern. Die Figur 5 zeigt, daß der den Rastzonen 16 gegenüberliegende Lagerzapfen 13c in der Gebrauchslage der Vorrichtung sich in das Innere des Gehäuses 10 erstreckt. Aus der Figur 3 geht hervor, daß durch den Querschnitt des Wickel Stabes 13 und der anliegenden Klemmfeder 12 zumindest die ersten Lagen der Rolle el linsenförmig gewickelt werden.

Claims (1)

  1. Patentanwälte
    Dr Loesenbeck (198O)
    Dipl.-4ng. Stracke DipMng. Loesenbeck
    Jöflenbecker Str. 164,4800 Bielefeld
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    Vertriebs-GmbH & Co. KG
    Hermannstraße 9g, 4900 Herford
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem Wickelgut, beispielsweise Binden für medizinische Zwecke, von Hand, mit einem mit einer öffnung versehenen Gehäuse, in dem ein halb-
    schalenförmig ausgebildeter Innenmantel zum Verschließen der üffnung angeordnet ist, und mit einer mittels einer aufgesteckten Kurbel drehbaren Wickelwelle, die mit wenigstens einem Mitnehmer zum Festlegen eines Endes des Wickelgutes ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer als eine sich in Längsachsrichtung der WickelwelTe (13) zumindest über eine Teillänge erstreckende Klemmefeder (I-) ausgebildet ist, die mit einem Ende im Bereich eines Stirnendes an der Wickelwelle (13) festgelegt ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfeder (12) aus zwei unter einem stumpfen Winkel zueinander stehenden Schenkeln (12a, 12b) gebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfeder (12) sich über die halbe Länge oder annähernd über die halbe Länge der Wickelwelle (13) erstreckt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (13) an einem Ende zwei Rastzungen (16) aufweist, deren Außenkonturen einen Vierkant beschreiben und daß auf die Rastzungen (16)eine Kurbel (15) drehfest aufgesteckt ist.
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    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rastzunge (16) an dem freien Ende eine Rastnase (16a) aufweist, die in einer konturengerecht gestalteten Ausnehmung eier Kurbel (15) liegt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (13) im Bereich ihrer Stirnenden zwei im Querschnitt kreisrunde Lagerzapfen (13b, 13c) aufweist, die in Bohrungen (10c, 11c) der Stirnwände (10a, 11a) des Gehäuses (10) bzw. des Innenmantels (11) liegen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der der Stirnwand (10a) des Gehäuses (10) zugeordnete Lagerzapfen (13c) eine Ringnut (13d) aufweist, in die die die Bohrung (10c) begrenzenden Randbereiche eingreifen.
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (13) einen sich im wesentlichen übbr die gesamte Länge des Gehäuses (10) erstreckenden, im Querschnitt T-förmig ausgebildeten Wickelstab ( 13a) aufweist.
    10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Wickelwelle (13) als einstlickiges Kunststoffteil ausgebildet ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0480344A1 (de) * 1990-10-10 1992-04-15 EVINA VERTRIEBS-GmbH &amp; Co. KG Von Hand betreibbare Wickelvorrichtung
DE4334181A1 (de) * 1992-11-14 1994-05-19 Pelyplastic Gmbh & Co Folienrolle und Vorrichtung zum Wickeln derselben
DE20208514U1 (de) 2002-05-31 2002-08-22 Blum, Randolf, Dipl.-Ing., 40764 Langenfeld Gurtaufroller
DE102007055394A1 (de) * 2007-11-20 2009-06-04 Wilfried Mierswa Aufwickelvorrichtung für Spanngurte

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