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DE8711378U1 - Schuhkappe - Google Patents

Schuhkappe

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Publication number
DE8711378U1
DE8711378U1 DE8711378U DE8711378U DE8711378U1 DE 8711378 U1 DE8711378 U1 DE 8711378U1 DE 8711378 U DE8711378 U DE 8711378U DE 8711378 U DE8711378 U DE 8711378U DE 8711378 U1 DE8711378 U1 DE 8711378U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe cap
shoe
cap according
thermoplastic
caps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8711378U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel Dorus GmbH and Co KG
Original Assignee
Dr Rudolf Schieber GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dr Rudolf Schieber GmbH and Co KG filed Critical Dr Rudolf Schieber GmbH and Co KG
Priority to DE8711378U priority Critical patent/DE8711378U1/de
Publication of DE8711378U1 publication Critical patent/DE8711378U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/08Heel stiffeners; Toe stiffeners
    • A43B23/081Toe stiffeners
    • A43B23/086Toe stiffeners made of impregnated fabrics, plastics or the like
    • A43B23/087Toe stiffeners made of impregnated fabrics, plastics or the like made of plastics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/08Heel stiffeners; Toe stiffeners
    • A43B23/16Heel stiffeners; Toe stiffeners made of impregnated fabrics, plastics or the like
    • A43B23/17Heel stiffeners; Toe stiffeners made of impregnated fabrics, plastics or the like made of plastics

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DR. RUDOLF SCHIEBER CHEMISCHE FABRIK GMBH & CO. KG, BOPFINGEN / BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Schuhkappen
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft neuartige Schuhkappen aus Kunststoff.
Schuhkappen wurden bisher aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, z.B. aus Pappe, Leder, Fasermaterial sowie Filzen. Diese Materialien müssen gestanzt, geschärft, geformt und mit Klebstoff versehen werden, bevor sie üblicherweise von Hand in das vorbereitete Schuhoberteil eingesetzt werden können. Diese Verfahren sind sowohl arbeits- als auch kostenintensiv, zumal der beim Stanzen und Schärfen entstehende Abfall
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nicht wiedervörwendet werden kann. Dieser kann zwischen 1Ö Und 30 % des gesamten eingesetzten Materials ausmachen.
Darüber hinaus ist es bekannt, als Kappen Kunststoff-Spritzlinge einzusetzen. Diese erfordern für 4ci4oc C/-iVmHrn«rlii1 1 &ogr;&iacgr;&eegr;&aacgr; &agr;&eeacgr;,&eegr;&agr;&eegr;&agr; Cor &tgr;_ tnf rjrm -_ SlS SiSHSH SlGh deshalb nur für grosse Serien. Auch müssen dies Kappen vor dem Einarbeiten in den Schuh mit Klebstoff beschichtet Werden, was einen zusätzlichen Arbeitsgang erfordert.
Bcl/iliesslich ist der Einsatz imprägnierter Vliese und Gewebe bekannt, die an ihrer Oberfäche mit ! thermoplastischen Klebstoffen ausgerüstet sind. Auch diese j Materialien müssen gestanzt und geschärft werden, wobei bis zu 50 % nicht-verwertbarer Abfälle anfallen. Die j Einarbeitung in den Schuh erfolgt durch thermisches Formen auf dem Leisten. Derart hergestellte und verarbeitete ßchuhkappen sind aber auch dadurch nachteilig,, dass an den abgeschärften Stellen aufgrund hierbei entfernten Klebstoff!Ims keine Verklebung stattfindet. Aus diesem Grund muss die Schärfung möglichst schmal gehalten werden. Eine breite Reduzierung der Materialstärke ist deshalb nicht bzw. nur schwer erreichbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue Kappen für Sciiuhe zu schaffen, die problemlos in Massenproduktion gefertigt werden können. Insbesondere sollen die Kappen ohne auf den Rändern ausgedrückte Masse oder unsaubere, ünregelmässige Übergänge, die am fertigen Schuh sichtbar sind, formstabil Und dauerhaft im Schuh verarbeitbar sein.
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Diese Aufgabe wird durch die Schaffung einer Schuhkappe gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie aus thermoplastischem Kunststoff/ der bis 600C blockfrei, in V der Kitze verformbar und im Bereich ab 800C klebefähig i ist/ gebildet und von zusätzlich aufgetragener
Klebesübstänz frei ist. Die Schuhkappen sind dadurch |, herstellbar, dass ein kontinuierlich geführtes Band aus I thermoplastischem Material durch ein Prägewerkzeug |·· kontaktiert und geformt wird/ das das Negativ der \ herzustellenden Schuhkappen als Gravuren aufweist. Das
\ Prägewerkzeug kann hierbei einen (Mehrfach)Prägestempel
! oder eine Gravurwalze mit besonderem Vorteil darstellen*
! Bevorzugt ist es, wenn das eingesetzte thermoplastische
\ Material bis 700C blockfrei, zumindest ab 800C
If verformbar ist und im Bereich von 80 bis 1700C gute f Klebefähigkeit aufweist. Derartige thermoplastische C Materialien sind im Handel erhältlich. S"
|. Insbesondere eignen sich hierfür
t Ethylen-Vinylacetat-Copolymere. Diese Copolymeren können unterschiedliche Anteile an Vinylacetat bzw. Ethylen aufweisen, wobei sich Spezifikationen mit einem Gehalt von. 14 bis 40 Gew.% Vinylacetat, einem Melt-Index nach ASTM D 1238 von 0,5 bis 400 g/Min, und e' tem typischen Molekulargewicht zwischen 10.000 und 30.000 (Anzahl) und I «wischen 40.000 und 110.000 (Gewicht) in besonderer Weise
eignen. Solche Copolymere sind unter dem Handelsnamen Elvax (Hersteller DuPont de Nemours GmbH, Düsseldorf, im Handel (z.B. Elvax 40P, Elvax 150, Elvax 210, Elvax ??0, ...310, ...410, ...460 etc.).
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Es sind jedoch auch andere thermoplastische Materialien mit Vorteil einsetzbar, wobei insbesondere Butyl-Kautschuk und Styrol-Butadien-Kautschuke im Vordergrund stehen. Bei Butyl-Kautschuken sind insbesondere Produkte mit einer Mooney-Viskosität von 40 bis 50 vorteilhaft. Bei den Butadien-Styrol-Copolymerisaten können die Anteile von Butadien bzw. Styrol ebenfalls in breitem Umfang schwanken, wobei insbesondere Produkte im Bereich von 70/30 bis 56/44 Butadien/Styrol bevorzugt sind. Unter den Butyl-Kautschuken der angegebenen Mooney-Viskosität (gemäss ISO R 289) sind beispielsweise solche der Firma Esso Chemicals (Esso Chem. Europe Inc., Kachelen, Belgien) zu nennen. Auch die Butadien-Styrol-Kautschuke sind im Handel erhältlich (z.B. Finaprene der Deutschen Fina GmbH, Frankfurt/Main).
Den vorstehend genannten thermoplastischen Materialien können zusätzliche Harze zugesetzt sein, wobei insbesondere Kohlenwasserstoff-Harze (vorteilhaft C5-9), Colophoniumharze und deren Derivate, Tallharze und deren Derivate, Terpinphenolharze und Polyterpenharze besonders günstig sind.
Die Thermoplasten können mit Vorteil auch weitere Hilfsstoffe aufweisen, z.B. Füllstoffe, Streckmittel, Weichmacher etc.. Als Füllstoffe können die hierfür üblichen in Frage kommen, z.B, Calciumsulfat, Calciumcarbonat, Bariumsulfat, Calciumsilicat und Kieselsäure. Als streckende und im Herstellungsprozess als Gleitmittel wirkende Beimischungen können Hartwachse und Polyetnylen-Wachse zweekmässig sein.
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j.n dem Herstellungsverfahren kann das Band aus thermoplastischem Material durch einen Extruder auf einer Unterlage aufgetragen werden, die vorzugsweise ein klebstoffabweisendes, fortlaufendes bzw. umlaufendes Band darstellt. Die Austrittstemperatur der Masse aus dem Extruder kann, je nach der Zusammensetzung der Masse, schwanken. Vorteilhafte Austrittstemperaturen liegen insbesondere im Bereich von 150 bis 2500C. Bei diesen
Auftragstemperaturen klebt die Masse selbst an |
klebstoffabweisenden Grundmaterialien, z.B. aus Siliconen oder fluorierten Kohlenwasserstoffen, wie Teflon
(eingetragenes Warenzeichen). Es ist auch möglich, die |
fortlaufende bzw. umlaufende Bahn selbst aus anderen Materialien auszubilden und/oder zwischen der Bahn und dem
aufgetragenen thermoplastischen Band eine m
klebstoffabweisende Zwischenschicht vorzusehen. |
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Herstellung ist es alternativ oder auch zusätzlich möglich, zwischen dem extrudierten Band aus thermoplastischem Material und dem Prägewerkzeug, z.B. der Gravurwalze, eine klebstoffabweisende Zwischenschicht zu führen. Diese Zwischenschicht kann ein gegebenenfalls flussigkeitsgetranktes, dünnes Material darstellen. Als solches kann vorzugsweise ein wassergetränktes Band aus Textilmaterialien dienen. Der Wasserfilm bildet dann eine Sperrschicht aus.
In dem Herstellungsverfahren kann die thermoplastische Bahn zweckmässig durch eine Walzenpresse geführt werden, in der mindestens eine Walze - im allgemeinen die obere Walze *» entsprechende Gravuren, die das Negativ der zu produzierenden Söhuhkappen darstellen, aufweist* Bei der
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Führung der Bahn aus thermoplastischem Material durch die Walzenpresse wird in derartiger Weise zweckmässig geprägt und/oder gestanzt, dass ein zusammenhängender Randstreifen zum Transport der Prägungen bzi. Stanzreste verbleibt. Dies kann entweder dadurch erreicht werden, dass die die Negative des zu prägenden Teils aufweisende Metallwalze in ihren« Randbereich keine Gravuren mehr aufweist oder dadurch, dass die der Gravurwalze zugeführte Materialbahn etwas breiter als die verfügbare Walzenfläche ausgebildet ist. Insbesondere kann das Materialband so breit aufgetragen werden, dass zweckmässig 2 bis 5 cm des Materials durch die Walzen nicht verformt bzw. geprägt werden. Dieser Randstreifen dient nach Erkalten des Materials, insbesondere wenn dieses ohne Transportband läuft, zum Transportieren desselben.
Die Bahn aus thermoplastischem Material kann in einem breiten Temperaturbereich - je nach Art des eingesetzten thermoplastischen Materials - über das Prägewerkzeug, z.B. die Gravurwalze bzw. die Walzenpresse, die diese enthält, geführt werden. Insbesondere kann das thermoplastische Material im Bereich von Temperaturen oberhalb des Erweichungspunktes geprägt werden. Vorteilhaft wird ds Material in einem moch fliessfähigen Zustund geprägt. Insbesondere sind Prägetemperaturen von 90 bis 2000C, vorzugsweise 110 bis 1900C und besonders bevorzugt 120 bis 18O0C geeignet. Dabei ist es je nach Arbeitsweise möglich, die Metallwalzen selbst zu heizen bzw. zu kühlen oder diese ohne jegliche Temperaturbeeinflussung des Systems zu belassen.
Nach Prägung des thermoplastischen Materials/ z.B. durch eine Gravurwalze/ kann die Abtrennung der geformten Pi'äejiungen auf an sich bekannte Weise vorgenommen werden. Diös kann z.B. auf mechanische oder auf! thermische Weise
erfolgen. Soweit die geprägten Teile nicht direkt durch die Gravurwalze entnommen werden (welche Arbeitsweise weniger bevorzugt ist), bleiben die geprägten Teile mit einer ganz geringen Stärke, beispielsweise 1/10 mm, am Umriss mit dem übrigen Material in Verbindung. Dal-.er klebt das Material nach der Prägung noch immer an den Bändern. In diesem Fall kann es zweckmässig sein, die 3änd/i mit dem dazwischenlieger-.3en Material durch ein Kühlsystem, z.B. ein Wasserbad, zu führen. Hierbei trennen sich Bänder und Material voneinander. Die Transportbänder können im Umlauf zurückgeführt werden, während das erkaltete, nicht mehr dehnfähige Material als selbsttragendes Band in eine Vorratsschlaufe geführt werden kann. Mit einem einzustellenden Vorschub kann das Band durch eine Stanzmaschine geführt werden. Mittels z.B. Stanzmesser mit Schaumgumminiederhaltern können die geprägten Teile im Umriss ausgestanzt werden. Die Stanzunterlage kann ein umlaufendes Stahlband mit Vorteil darstellen, das den Weitertransport des Kranzabfalles mit den darin liegenden Stanzlingen bewirkt. Die Stanzlinge können vorteilhaft mittels Saugern abgenommen und in ein Stapelgerät eingegeben werben. Von dort aus können sie entnommen und zum Versand verpackt werden. Der Materialkranzabfall wird dagegen vorteilhaft in einem Zerstückelungsapparat zerkleinert und auf einem Transportband zum Extruder rückgeführt.
Nach einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemässen Schuhkappen sind diese aus thermoplastischem Kunststoff gefertigt, der elastisch ist. Insbesondere weist dieser zweckmässig ein Elastizitätsmodul von 25 bis 100 MPax besonders
vorteilhaft von 40 big 85 gemass ASTM 1708 äüfs Die erfindungsgemässen Schuhkappen sind vorzugsweise von verstärkenden Stützmaterialien, z.B. Vliesen, Geweben etc., frei. Wie vorerwähnt/ ist es auch nicht erforderlich/ zusätzlieh Klebesubstanz, z.B. in Rasterform, aufzutragen, da eine direkte Verklebung der Schuhkappe selbst möglich ist. Schliesslich ist es ausreichend, die Schuhkappe als planes Formstück auszubilden, da aufgrund der Elastizität der Masse diese problemlos zwischen Oberleder und Futter eingeschoben werden kann, ohne dass eine vorhergehende Vorformung der Schuhkappe erforderlich wäre.
Die Hinterkappen können/ wie üblich, auf Bügelpressen mit dem Kappentaschenfutter plan kaschiert werden. Eine andere Möglichkeit, die Hinterkappen aus Kostengründen in der Stepperei auch auf Oberlederteile aufzubringen, die mit einer Hinternaht zusammengesteppt werden und dann nicht mehr plan zu legen sind, ist, die Hinterkappe zu teilen. Die Teile werden mit einem Abstand für die Hinternaht auf die planen Teile aufgebügelt. Die Hinternaht wird gesteppt und beim Ausreiben der Naht wird ein Nahtband verwendet, auf dem eine überstehende Masse des Kappenmaterials aufgebracht ist. Beim Aktivieren des Hinterteils und Verformen, verschmelzen und verkleben die Teile zu einer homogenen Masse ohne jegliche Übergänge.
Durch die erfindungsgemäss geschaffenen Kappen ist es möglich, in der Schuhfabrik auf das Vorformen der Hinterteile zu verzichten und die Schäfte nach dem Aktivieren des Kappenmaterials direkt über den Schuhleisten zu zwicken. Die erfindungsgemässen
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j Öchuhkappen finden daher" Vorzugsweise in der ]
Schuhprödüktion derartige Anwendung, dass die Kappe
zwischen Obermaterial und Futter eingelegt Und sodann, _
gegebenenfalls unter Temperatureinwirkung, auf dem Leisten ■ nachfolgend geformt wird.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Schuhkappen ist in den beiliegenden Figuren weiter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Anlage zur Fertigung der erfindungsgemässen Schuhkappen, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anlage für die Kappenfertigung.
In der in obigen Figuren gezeigten Anlage zur Fertigung der erfindungsgemässen Schuhkappen, die ebenfalls Teil der vorliegenden Erfindung ist, wird ein Band (3) aus thermoplastischem Material, das aus einem Extruder (1) ausgeführt wird/ auf einem Transportband (10) geführt. Hierbei passiert es ein Prägewerkzeug (2) - eine Gravurwalze - das fortlaufend Prägungen (4) in dem vorgeschobenen Band (3) ausbildet. Das so geprägte Band (3) wird in ein Flüssigkeitsbad (5) eingeführt, in dem eine Abtrennung der geprägten Teile, die mit einer geringen Stärke, beispielsweise 1/10 mm, am Umriss mit dem übrigen Material des Transportbandes (1Ö) bzw. der Zwischenlage in Verbindung stehen, vorgenommen wird. Das Transportband (10), wie auch die klebstoffabweisende Zwischenschicht (9) werden im Umlauf zurückgeführt, während das erkaltete, nicht mehr dehnfähige Material als selbsttragendes Band weiter in eine Vorratsschlaufe
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geführt wird. Mit einem einzustellenden Vorschub lauft das &bull;and (3) mit den Prägungen (4) in die Stanzanlage (6). Kittels Stanzmessern werden die geprägten Teile im Umriss &bull;usgestanzt. Die Stanzunterlage kann ein umlaufendes Stahlband darstellen, das den Weitertransport des ·" &mdash; ~ &mdash;■&mdash; &mdash;· X^-C &mdash; &Iacgr; &Iacgr; H H &ldquor;i J- J3 J-. M* ^t ·» W> X M- T -&Idigr; *"·.>* &Lgr;. WV JX ^-»K Q|,n .,^ ^1J ^ W»,>*.^* V» V\/""»T »4 t* I^ 4-
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E1S ist offensichtlich, dass im Herstellungsverfahren der tchuhkappen bzw. der gezeigten Anlage anstelle der Dezeigten Gravurwalze auch andere Prägewerkzeuge Anwendung finden können, z.B. Pressstempel bzw. &bull;iehrfach-Pressstempel, die gegebenenfalls mit der ttanzanlage kombiniert sein können.
Durch die Erfindung werden eine Reihe von Vorteilen erzielt. Diese bestehen unter anderem in der einfachen und billigen Herstellungsmöglichkeit der Schuhkappen, die in planer Ausbildung direkt in den Schuhherstellungsprozess eingeführt werden können. Eine Beaufschlagung der ßchuhkappen mit Klebstoff ist nicht mehr notwendig. Auch erübrigt sich die Einbringung von Stützmaterialien, wie Vliesen öder Eirilägegeweben. Schliesslicn fällt im erfindungsgemässen Verfahren kein Abfallmaterial an, da dieses fortwährend in das kontinuierlich arbeitende Herstellungsverfahren zurückgeführt werden kann.

Claims (9)

u/wa RUDOLF SCHIEBER CHEMISCHE FABRIK GMBH & CO. KG, BOPFINGEN / BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ^Schuhkappe '^CHUTZANSPRÜCHE
1. Schuhkappe aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet , dass sie aus thermoplastischem Kunststoff, der bis 600C blockfrei, in der Hitze verformbar und im Bereich ab 800C klebefähig ist, gebildet und von zusätzlich aufgetragener Klebesubstanz frei ist.
2. Schuhkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass sie aus thermoplastischem Kunststoff, der bis 700C blockfrei ist und im Bereich von 80 bis 1700C gute Klebefähigkeit aufweist, gebildet ist.
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3. Schuhkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der Thermoplast ein Ethylen-Vinylacetat-Copolymer darstellt.
4. Schuhkappe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass das Ethylen-Vinylacetat-Copoiymere 14 bis 24 % Vinylacetat, entsprechend einem Melt-Index nach ASTM D 1238 von 0,5 bis 400 g/Min., und ein typisches Molekulargewicht zwischen 10.000 und 30.000 (Anzahl) und zwischen 40.000 und 110.000 (Gewicht) aufweist.
5. Schuhkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass sie aus thermoplastischem Butyl-Kautschuk oder Styrol-Butadien-Kautschuk gebildet ist.
*,. Schuhkappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , dass sie einen Elastizitätsmodul von 25 bis 100 MPa nach ASTM 1708 aufweist.
7. Schuhkappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet , dass sie zusätzlich noch weitere Harze und übliche Zusätze enthält.
8. Schuhkappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzei chnet , dass sie von verstärkenden Stützmaterialien und/oder zusätzlich aufgetragener Klebesubstanz frei ist.
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9. Schuhkappe näöh einem öder mehreren der Ansprüche bis 8/ dadurch gekennzeichnet / dass öle als planes Formstück ausgebildet ist *
DE8711378U 1987-08-21 1987-08-21 Schuhkappe Expired DE8711378U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2623980A1 (fr) * 1987-12-04 1989-06-09 Mauduit Yves De Renfort de bout de chaussure
DE4103389A1 (de) * 1991-02-05 1992-08-06 Albert Lang Verfahren zum herstellen von werkstuecken zur oertlichen versteifung von gegenstaenden aus schmiegsamem material, insbesondere innenkappen fuer schuhe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2623980A1 (fr) * 1987-12-04 1989-06-09 Mauduit Yves De Renfort de bout de chaussure
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