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DE8711340U1 - Luftmischeinrichtung - Google Patents

Luftmischeinrichtung

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Publication number
DE8711340U1
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DE
Germany
Prior art keywords
air
mixing device
air mixing
section
inlet
Prior art date
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Expired
Application number
DE8711340U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansa Ventilatoren U Maschinenbau Neumann & Co Kg 2915 Saterland De GmbH
Original Assignee
Hansa Ventilatoren U Maschinenbau Neumann & Co Kg 2915 Saterland De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Hansa Ventilatoren U Maschinenbau Neumann & Co Kg 2915 Saterland De GmbH filed Critical Hansa Ventilatoren U Maschinenbau Neumann & Co Kg 2915 Saterland De GmbH
Priority to DE8711340U priority Critical patent/DE8711340U1/de
Publication of DE8711340U1 publication Critical patent/DE8711340U1/de
Priority to DE8888111824T priority patent/DE3865273D1/de
Priority to AT88111824T priority patent/ATE68050T1/de
Priority to EP88111824A priority patent/EP0303850B1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/04Air-mixing units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
    • B01F25/313Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows wherein additional components are introduced in the centre of the conduit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
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    • B01F25/30Injector mixers
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    • B01F25/31322Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows wherein additional components are introduced in the centre of the conduit by using two or more injector devices used simultaneously

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Description

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HS 3 7 Blatt
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Die Erfindung betrifft eine Luftmischeinrichtung der im 5 Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
5inS ucrättlyc Lüjl tmiSCilcinr ICiitüny lsi- ucl
-DE-PS 32 17 803 bekannt und besteht aus einem Einbauteil für eine Mischkammer einer raumlufttechnischen Anlage, die mit je einem Einlaß für zwei Teilströme und einem Auslaß für einen Hauptstrom versehen ist, und in der ein oder mehrere Hohlkörper angeordnet sind, die sich an einen der Einlasse anschließen, den Teilstrom des anderen Einlasses durchsetzen, und deren Äustrittsquerschnitt ausschließlich auf der Seite vorgesehen ist, die dem Auslaß für den Hauptstrom zugewandt ist. Dabei liegt der Austrittsquerschnitt in einer Fläche, die unter einem spitzen Winkel zu Längsachse des Hohlkörpers verläuft*
Bei dieL^r bekannten Luftmischeinrichtung besteht der Nachteil, daß eine Vermischung der beiden Teilströme ausschließlich an der Austrittskante der Hohlkörper auftritt, so daß eine niar grobe Durchmischüng der Teilströme erfolgen kann. Da die· Hohlkörper der bekannten Mischkammer als geschlossene Taschen mit einer offenen Seite ausgebildet sind, treten Teilschichtungen der Luftströme auf, so daß der auf der Austrittsseite die Mischkammer verlassende Hauptstrom über den Querschnitt verteilt unterschiedliche Temperatux-en aufweist.
Üblicherweise werden derartige Mischkammern in Ea~au.ufttechnischen Anlagen zum Durchmischen von Außenluft sowie
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HS37.G3 Blatt 7
Umluft eingesetzt, wobei insbesondere bei niedriger. Außenlufttemperaturren ein stark voneinander abweichendes Temperaturniveau des Außenluftstromes von dem des Umluftstromes gegeben ist. Tritt beispielsweise die kalte Außenluft von oben in die Mischkammer ein, während die Umluft der Mischkammer von einer Stirnseite aus zugeführt wird, so treten infolge der starken Temperaturdifferenzen zwischen Außenluft und Umluft im oberen Bereich des Luftaustrittsquerschnittes der Mischkammer sehr niedrige Temperaturen auf, während im unteren Bereich wegen der dort stärker wirksamen, warmen Umluft hohe Temperaturen erreicht werden. Dieses Temperaturgefälle innerhalb des die Mischkammer verlassenden Mischluft- oder Hauptstromes führt zur Gefährdung von nachgeschalteten Anlagenteilen der Raumlufttechnischen Anlage, beispielsweise einem Wärmetauscher oder Vorerhitzer, der in dem Bereich, wo die kalte Außenluft im Hauptstrom überwiegt, einfriert, so daß die Gefahr der Zerstörung des nachgeschalteten Wärmetauschers oder Vorerhitzers, zumindest aber die Gefahr einer Betriebsstörung der raumlufttechnischen Anlage besteht.
Darüoer hinaus besteht bei den bekannten Mischeinrichtungen die Gefahr der Kondensation der Mischeinrichtungsröhren immer dann, wenn wärmere Luft an den nicht isolierten kalten Röhren entlangstreicht, was ebenfalls zu Betriebsstörungen oder -Unterbrechungen führen kann.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Mischeinrichtung zu beseitigen und eine entsprechende Mischeinrichtung anzugeben, die auf einem kurzen Strömungsweg eine optimale
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HS37.G3 Blatt 8
Durchmischung der Teilluftströme sicherstellt und gewährleistet, daß der die Mischkammer verlassende Mischluftstrom über seinen Querschnitt verteilt keine oder nur geringfügige Temperaturunterschiede bei unterschiedlich temperierten Teilluftströmen aufweist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß infolge der öffnungen in den Kanalwänden der Luftmischeinrichtung, die wegen der unterschiedlichen Druckverhältnisse innerhalb der Mischkammer wie Düsen wirken, Teile der Luftströme durch die öffnungen gepreßt werden und in den jeweils benachbarten Kanal gelangen, so daß die Durchmischung der Teilluftströme im wesentlichen innerhalb der Kanäle erfolgt und eine nur geringfügige Restdurchmischung j an der Austrittskante der Luftmischeinrichtung auftritt. j Unterschiedliche Druckverhältnisse innerhalb der Mischkam- | mer sind in der Regel dadurch gegeben, daß unterschied- j liehe Luftmengen dem einen oder anderen Einlaß der Mischkammer zugeführt werden, wobei eine Regelung der Luftmengenströme durch mengenbeeinflussende Einbauteile wie Jalousienklappen erfolgen kann, oder sie können gezielt durch spezielle Maßnahmen an der Luftmischeinrichtung bewirkt werden.
Besonders vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen Lösung, daii eine optimale Durc.imischung der Teilluftströme auf kürzestem Wege innerhalb der Mischeinrichtung erfolgt, so daß nur geringfügige Druckverluste auftreten und die Mischkammet von ihren Abmessungen her klein gehalten werden kann. Die optimale Durchmischung der Teilluftströme gewährleistet darüber hinaus eine beliebige Wahl der Quer-
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HS37.G3 Blatt 9
schnittsform der Kanäle bzw. Kanalwände, so daß der &igr; Konstrukteur bezüglich der Lage der Lüfteinlässe und des
Luftauslasses frei wählen und somit eine optimale Lage
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j Darüberhinaus stellt die optimale Durchmischung der Teil-
* luftströme sicher, daß innerhalb der Mischeinrichtung
keine Kondensation an den Platten auftreten kann, da auch bei starken Temperaturunterschieden infolge der optimalen Durchsetzung der Platten keine Gefahr einer Abkühlung der
Platten auch nicht in Teilbereichen besteht.
Die öffnungen der Kanalwände können nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kreis- oder schlitzförmig ausgebildet sein, es können aber auch beliebige andere Querschnittsformen der öffnungen wie ovale oder viereckförmige öffnungen gewählt werden, die unter Umständen durch stärkere Wirbelbildung eine Durchmischung der Teilluftströme noch unterstützen.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung der schlitzförmigen öffnungen wechselseitig um 90° versetzt ist. Zusätzlich kann der Durchmesser der öffnungen variieren, so daß eine Anpassung an die Druckverhältnisse im Innern der Mischeinrichtung möglich ist.
Bei einer anderen bevorzugten Weiteroildung bestehen die
Kanäle aus schmalen, kastenförmigen Schächten mit parallel zueinander angeordneten Kanalwänden, wobei im Bereich der
Lufteintrittsquerschnitte die Kanäle abwechselnd c^fen
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oder geschlossen sind, so daß der betreffende Teilluftstrom gezwungen wird, in bestimmte Kanäle zu fließen. Die Abdeckung der einzelnen Kanäle im Bereich der Lufteintrittsquerschnitte kann durch geschlossene oder gelochte Einsatsplatten erfolgen, so daß der betreffende Teilluftstrom in den mit einer gelochten Einsatzplatte abgedeckten Kanal in geringerer Menge als in die benachbarten Kanäle fließt.
Bei einer anderen günstigen Weiterbildung sind die Kanäle im Bereich der Lufteintrittsquerschnitte der Luftmischeinrichtung an dem einen und anderen Einlaß der Mischkammer wechselseitig geschlossen bzw. mit gelochten oder geschlitzten Einlaßplatten abgedeckt und offen. Dadurch wird erreicht, daß auch bei gleichem Teilluftstromdurchsatz ein die Durchmischung förderndes Druckgefälle zwischen den einzelnen, oenachbarten Kanälen gebildet wird, da jeweils der eine oder der andere Teilluftstrom in dem einen oder benachbarten Kanal stärker ist und so infolge des dadurch hervorgerufenen Druckunterschieds in dem benachbarten Kanal durch die öffnungen fließt.
Es ist weiterhin günstig, wenn Ablenkvorsprünge an den Öffnungen angebracht werden, die zum einen zur Wirbelbildung führen und zum anderen verstärkt Teile der Teilluftströme im jeweils benachbarten Kanal zwangsweise ableiten. DaDei können die Ablenkvorp.yrünge entweder nur auf der einen Seite der Kanalwände oder wechselseitig auf der einen oder anderen Kanalwandseite angeordnet werden oder kippbar in den öffnungen anyelenkt werden.
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HSJ27.G3 Blatt Il
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist im Bereich des LufItaustrittsquefa schnittes eine gelochte oder geschlitzte Äuslaßplatfee vor= gesehen, die zwar zu einem etwas erhöhten Druckabfall führt, jedoch zu einer gesteigerten Durchmischung der 'reilluftströme beiträgt*
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw« werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt.
Es zeigen:
Figur 1 eine teilweise geschnittene, perspektivische Darstellung eines Teils einer raumlüfttechnischen Anlage mit einer Mischkammer;
Figur 2 eine schematische, perspektivische Darstellung einer Luftmischeinrichtung für die Mischkammer gemäß Figur 1;
Figur 3 eine Variante einer Luftmischeinrichtung für eine Mischkammer gemäß Figur 1;
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Figur 4 einen Querschnitt durch einen Teil der Luftmischeinrichtung gemäß Figur 3;
Figur 5 eine Draufsicht und einen Querschnitt durch einen Teil einer gelochten Kanalwand;
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Figur 6 eine Draufsicht auf einen Teil einer Kanalwand mit unterschiedliche?: Anordnung und Ausgestaltung der Öffnungen;
Figur 7 eine Draufsicht auf einen Teil einer Kanalwand mit Äblenkvorsprüngen;
Figuren 8 bis 1Ö Querschnitte durch Teile einer Kanalwand mit verschiedenen Ablenkvorsprüngen;
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Figur 11 einen Querschnitt durch den vorderen Teil einer Kanalwand mit unterschiedlichen Anströmkanteh Und
Figur 12 verschiedene Ausführungsformen der Kanalwände bzw. Luftmischeinrichtungen.
Figur 1 zeigt eine schematische, perspektivische Darstellung eines Teils einer raumlufttechnischen Anlage mit einer Mischkammer 1, einem Wärmetauscher oder Vorerhitzer 2 und einem Ventilator 3. Die Mischkammer 1 weist zwei Einlasse 4, 5 auf, durch die zwei Teilluftströme A, U aus nicht näher dargestellten Strömungskanälen geleitet werden, wobei die Luftmengenströme durch mengenbeeinflussende Einbauteile wie bspw. Jalousienklappen 41, 51 regelbar sind.
In der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform werden die Teilluftströme, die hier aus einem Außenluftstrom A und einem Umluftstrom U bestehen, in Pfeilrichtung unter einem Winkel von 90° der Mischkammer 1 zugeführt. Beide Luftströme weisen in der Regel ein unterschiedliches Tempera-
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turniveau auf i was in dem dargestellten AuSf-ühfUngsbeispiel durch gefüllte und offene Kreise angedeutet ist« Üie Art der Zuführung der Teiüuf tströme ist beliebig und nicht auf die in Figur 1 dargestellte Ausführungsform beschränkt. So kann bspw. der Teilluftstrom U auch von der Seite oder von unten, oder beide Teilluftströme A, U Von
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führt werden.
Die detr Mischkammer 1 zugeführten Teilluftströme A , U werden in der Mischkammer 1 durchmischt und verlassen die Mischkammer 1 über den Lüftaustrittsquerschnitt 63 als Miachstrom M was durch die gekreuzten Linien angedeutet ist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel verläßt der Mischstrom M die Mischkammer 1 in Richtung des einen Teilluftstromes U, kann die Mischkammer 1 aber auch in Richtung des anderen Teilluftstromes A je nach Anordnung der weiteren Teile der raumlufttechnischen Anlage verlassen.
In der Mischkammer 1 sind mehrere Strömungskanäle 6 vorgesehen, die durch Kanalwände 64 gebildet werden. Die Kanalwände 64 bestehen aus parallel zueinander angeordneten Platten mit öffnungen 7, und können wahlweise mit Einsatzplatten im Bereich der Lufteintrittsquerschnitte 61, 62, wie nachstehend näher erläutert wird, versehen werden.
Die verschiedenen Varianten der Ausführung der Luftmischeinrichtung bzw. der Kanäle 6, der Kanal wände 64, der in den Kanalwänden 64 vorgesehenen öffnungen 7 sowie der Anströmkanten der Kanalwände 64 werden anhand der Figuren 2 bis 12 näher erläutert.
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! Figur 2 zeigt ein perspektivische Darstellung eifiec LUft-
:, mischeihridhfeung mit parallel zueinander angeordneten Ka-
nalwänden 64 zur Bildung schmaler, kastenförmiger Kanäle
* 6, deren Luftaustrittsquerachnitt 63 angesahrägt und wahl-
* 5 weise mit einer gelochten oder geschlitzten Auslaßplatte 67 versehen werden kann* Die Teilluftströme treten von
oben bzw. Vöü det vöcdecen Stirnseite in die Luftmischeifi&mdash;
■richtung ein, was in Figur 2 durch die eingetragenen Pfeile wiedergegeben ist.
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Im Bereich der Lufteintrittsquerschnitte 61, 62 sind die Kanäle 6 wechselseitig durch Einlaßplatten 65, 66 abgedeckt, so daß die Teilluftströme entsprechend den dargestellten Pfeilen in jeden zweiten Kanal geleitet werden.
Auf diese Weise wird bspw. der durch den Lufteintrittsquerschnitt 62 gelangende Teilluftstrom ungehindert in den Kanal 6a gelassen, während der über den Lufteintrittsquerschnitt 61 gelangende Teilluftstrom ungehindert in den Kanal 6b gelangt. Infolge der Lochung der Kanalwände 64 strömen ^iIe der einzelnen Teilluftströme in den jeweils benachbarten Kanal und durchmischen sich intensiv mit dem anderen Teilluftstrom.
Die Durchmischungswirkung wird dadurch verstärkt, daß üblicherweise die Teilluftströme einen unterschiedlichen Durchsatz, d.h. eine unterschiedliche Luftmenge pro Zeiteinheit haben, wodurch Unterschiedliche Drücke in den einzelnen Kanälen 6 bewirkt werden. Diese unterschiedlichen dynamischen und statischen Luftdrücke bewirken, daß die Öffnungen 7 in den Kanalwänden 64 als Düsen wirken, durch die die Teilluftströme geleitet werden.
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Die Einlaßplatten 65, 66 können entweder als geschlossene Platten ausgeführt werden oder gelocht bzw. geschlitzt sein, so daß ein bestimmter Anteil des jeweiligen Teilluftstromes auch durch die gelochte oder geschlitzte Einlaßplatte 65, 66 in den betreffenden Kanal eindringen kann. Da dieser Anteil aber gering gegenüber dem des anderen Teilluftstromes ist, überwiegt der Anteil des anderen Teilluftstromes in dem betreffenden Kanal und bewirkt mit seinem entweder größeren oder kleineren dynamischen Luftdruck einen intensiven Austausch mit dem anderen Teilluftstrom.
Figur 3 zeigt eine Variante der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform der Luftmischeinrichtung, bei der im Bereich des einen Lufteintrittsquerschnittes 61 die einzelnen Kanäle 6 abwechselnd mit Einlaßplatten 65 abgedeckt sind, während die Kanäle 6 im Bereich des anderen Lufteintnttsuuerschnittes 62 offen sind. Auf diese Weise wird der über den Lufteintrittsquerschnitt 61 gelangende Teilluftstrom in die jeweils offenen Kanäle geleitet, während der über den Lufteintrittsquerschnitt 62 gelangende Teilluftstrom ungehindert in sämtliche Kanäle geleitet wird.
Auch in dieser Ausführungsform können die Einlaßplatten 65 vollständig geschlossen oder gelocht bzw. geschlitzt sein, so daß entweder der betreffende Teilluftstrom gehindert wird, in den betreffenden Kanal einzutreten oder daß er nur mit verringerter Menge in den betreffenden Kanal
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schlitzförmigen Öffnungen gemäß Figur 7 kiemenartig ausge-
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Eine weitere Variante kann darin bestehen, daß die Einlaßplatten im Bereich des einen Lufteintrittsquerschnittes geschlossen sind, während die im Bereich des anderen Lufteintrittsquerschnittes gelocht bzw. geschlitzt sind.
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Figur 4 zeigt einen Querscnnitt durch einen Kanal 6 mit zwei parallel zueinander angeordneten Kanalwänden 64.
1 Durch die in den Kanalwänden 64 vorgesehenen Öffnungen 7 können - wie durch die Pfeile angedeutet ist - Teile des jeweiligen Teilluftstromes in den betreffenden Kanal 6 eindringen und sich mit dem bspw. in die Zeichenebene hinein- bzw. aus der Zeichenebene herausgerichteten anderen Teilluftstrom mischen. Der eine Teilluftstroro gelangt dabei über eine gelochte oder geschlitzte Einlaßplatte 61 in den betreffenden Kanal 6.
Figur 5 zeigt eine Draufsicht bzw. einen Querschnitt durch einen Teil einer Kanalwand 64 mit mehreren kreisförmigen Öffnungen 71, während in Figur 6 Draufsichten auf Teile von Kanalwänden 64 mit unterschiedlich gerichteten Schlitzen 72, 73 dargestellt sind. Die Schlitze können wahlweise senkrecht (Schlitze 72) oder waagerecht (Schlitze 73) oder - wie in Figur 6c dargestellt ist - sowohl waagerecht als auch senkrecht angeordnet werden und somit eine Konfiguration entsprechend Figur 6c annenmen.
Wie den Darstellungen der Figuren 7 bis 10 zu entnehmen ist, können die öffunyen 7 wahlweise mit Ablenkvorsprüngen 8 versehen wer-ien, die die Durchmischung der Teilluftströme intensivieren. Diese Ablenkvorsprünge können bei
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bildet und gegen die Strömungsrichtung des betrefferden Teilluftstroraes gerichtet sein. Dabei können di_ ADlenkvorsprünge 8 gemäß Figur 8 ausschließlich auf der einen Kanalwandseite angeordnet werden oder vechselseitig auf der einen oder anderen Kanalwandseite gemäß Figur 9 vorgesehen werden.
Figur 10 zeigt eine Variante, in der die Ablenkvorsprünge 911 92 klappbar in den öffnungen angeordnet sind und je nach Stärke des jeweiligen Teilluftstromes die betreffende öffnung 7 öffnen oder verschließen bzw. dafür sorgen, daß entsprechende Luftstromanteile in den betreffenden Kanal gelangen.
Die Ausgestaltung der Anströmkanten der Kanalwände 64 im Bereich aar Lufteintrittsquerschnitte 61, 62 kann - wie in Figur 11 dargestellt ist - beliebig sein und bspw. auch aus einer ebenen Anströmkante 10a, einer dreieckförmigen Anströmkante 10b, einer halbkreisförmigen Anströ.:'kante 10c oder einer trapezförmigen Anströmkante 1Od bestehen.
Figur 12 zeigt verschiedene Draufsichten auf einzelne Kanalwände bzw. Längsschnitte durch die erfindungsgemäße Luftmischeinrichtung* Infolge der Intensität der Luftdurchmischung innernalb der Luftmischeinrichtung und der zu vernachlässigenden Bedeutung der Luftaustrittskante kann die Querschnittsform der Luftmischeinrichtunq nahezu beliebig gewählt werden. So kann bspw. der Querschnitt der Luftmischeinrichtung quadratisch oder rechteckig sein, wobei die Teilluitströme um 90° zueinander versetzt in die Luftmischeinrichtung eintreten und der Mischluftstrom in
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Richtung des einen oder anderen Teilluftstromes die Mischeinrichtung verläßt. (Figur 12a)
In gleicher Weise können die Teilluftströme über gegenüberliegende Einlasse in die Mischkammer und damit in die Miscneinrichtung eintreten und somit gegeneinander gerichtet sein, wobei der resultierende Mischstrom die l'lischeinrichtung und damit die Mischkammer nach oben euer unten verlassen kann. (Figur 12b, 12c)
Bei einer weiteren Ausführungsform treten die Teilluftströme um 90° zueinander versetzt in die Mischeinrichtung ein, während der Mischstrom die Mischeinrichtung unter einem spitzen oder stumpfen Winkel in Bezug auf den einen oder anderen Teilluftstrom verläßt. (Figur 12d)
Figur 12e zeigt einen sechseckförmigen Querschnitt der Luftmischeinrichtung bzw. einen Längsschnitt det K&üalwände, wobei die Teilluftströme über zwei durch eine Kante des Secnsecks getrennte Lurteintrittsquerschnitte eintreten und aer Mischluftstrom durch eine Kante austritt, die ebenfalls durch eine geschlossene Kante der Lufunischeinrichtung von den Lufteintrittsquerschnitten getrennt ist.
Figur 12f zeigt einen Querschnitt der Luftmischeinrichtung in Dreieckform mit entsprechend eintretenden Teilluftströmen, während Figur 12g einen Kreisförmigen Querschnitt der Luftmischeinrichtung mit entsprechend der Zeichnung gerichteten l'eilluftströmen bzw. Mischluftstrom darstellt.
Schließlich zeigt Figur 12h einen tcapezförmiyen Querschnitt deu LuftmiäCheirilTichtUng^ mit Teilluftsteomen und
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HÖ37.G3 Blatt 19
einem Mischluftström/ die entsprechend den eingetragenen Pfeilen gerichtet sind.
Bei sämtlichen vorstehend beschriebenen Querschnittsforräen der Luftmischeinrichtung bzw. Längsschnitten durch die parallelen KanalwMnde ist ein optimales Durchmischen der Teiiitif tströme zur Bildung eines homogenen Mischluftströmes gewährleistet, wobei zusätzlich durch Ablenkvorsprünge Turbulenzen erzeugt werden können^ die den Durch-
lü mischungseffekt wirksam verstärken. Dabei ist die Anzahl der öffnungen in den Kanalwänden belieoig und kann je nach Betriebsbedingung gewählt werden.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegeoene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich andersgearteten Ausführungen Gebrauch machen.

Claims (17)

HANSA Ventilatoren und Maschinenbau NEUMANN GmbH & Co KG 2915 Saterland 2 HS37.G3 18. August 1987 Luftmischeinrichtung Ansprüche
1. Luftmischeinrichtung für die Mischkammer einer raumlufttechnischert Anlage, die je einen Einlaß für zwei Teilluftströme und einen Auslaß für einen Mischluftström aufweist, mit mehreren Kanälen, die sich an die Einlasse anschließen und den Teilluftstrom des anderen Einlasses
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HS37.G3
Blatt 2
durchsetzen, und deren Austrittsquerschnxtt an den Auslaß für den Mischluftstrom anschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanalwände (64) öffnungen (7) aufweisen, durch die Teile der Teilluftströme (A, Q) in die jeweils benachbarten Kanäle (ü) fließen.
2. Luftmischeinrichtung nach Anspruch 1,dadurch
gekennzeichnet , daß die öffnungen (7) der Kanalwände (64) kreisförmig ausgebidet sind»
3. Luftmischeinrichtung nach Anspruch 1 ,dadurch
gekennzeichnet, daß die öffnungen (7) der Kanalwände (64) schlitzförmig ausgebildet sind.
4. Luftmischeinrichtung nach Anspruch 3,dadurch
gekennzeichnet , daß die Ausrichtung der schlitzförmigen öffnungen (72, 73) wechselseitig um 90° versetzt ist.
5. Luftmischeinrichtung narh einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (6) aus schmalen, kastenförmigen Schächten mit parallel zueinander angeordneten Kanalwänden (64) beste« hen.
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6. LUftmischeiririchtung nach Änspruöh 5 ,dadurch
gekennzeichnet / daß mindestens ein an einen Einlaß (4 bzw. 5) anschließenier LUfteintrittsqüerschnitt (61/ 62) der Kanäle (6) äbwedhöelnd offen und geschlossen 5
7. Luftmischeinrichtung nach Anspruch 5 rdaduroh
gekennzeichnet t daß mindestens ein an einen Einlaß (4 bzw. 5) anschließender Lufteintrittsquerschnitt (61, 62) der Kanäle (6) abwechselnd mit gelochten oder geschlitzten Einlaßplatten (65/ 66) abgedeckt und offen sind.
8. Luftmischeinrichtung nach Anspruch 6 oder 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Einlasse (4, 5) anschließenden Lufteintrittsquerschnitte (61, 62) der Kanäle (6) wechselseitig geschlossen bzw. mit gelochten oder geschlitzten Einlaßplatten (65, 66) abgedeckt und offen sind.
9. Luftmischeinrichtung nach einem der vorangehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luitaustrittsquerschnitt (63) mit einer gelochte« und/oder geschlitzten Auslaßplatte (67) abgedeckt ist.
10. Luftmischeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, daß
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HG37.-G3 Blatt 4
die Öffnungen (7) der Kanalwände (64) mit Ablenkvorsprüngen (8; 91/ 92) versehen sind.
11. Luftmischeinrichtühg nach Anspruch 10/ dadurch
gekennzeichnet, daß die Ablenkvorsprürige
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12. Luftmischeinrichtüng nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet , daß die Ablenkvorsprünge (8) wechselseitig auf der einen oder anderen Seite der Kanalwände (64) angeordnet sind.
13. Luftmischeinrichtung nach Anspruch lO, dadurch
g ekennzeichriet , daß die Ablenkvorsprünge (91, 92) kippbar in den öffnungen (7) angelenkt sind.
14* Luftmischeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftanströmkatfiten (10) der Kanalwände (64) eben, halbkreis-^, dreieck-, oder vieleckförmig ausgebildet sind.
15* Luftmischeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (6) im Längsschnitt rechteckförmig ausgebildet sind.
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11037*03 Blatt 5
16« Luftmischeinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenii zeichnet t daß die Kanäle (6) einen schrägen Lüftäustrittscjüeesähnitt (63) aufweisen.
17. Lüftinischeinrichtüng nach Anspruch 15, dadurch
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nen dreieck-/ sechseck-, oder trapezförmigen Querschnitt (63) aufweisen,
10
18* Luftfflischeinrichtung nach Anspruch 15, dadurch - gekennzeichnet, daß die Kanalwände (64) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
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