DE8711270U1 - Türschloß, insbesondere Einsteckschloß - Google Patents
Türschloß, insbesondere EinsteckschloßInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/16—Use of special materials for parts of locks
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- E05B45/06—Electric alarm locks
-
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- E05B45/06—Electric alarm locks
- E05B45/08—Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate
- E05B45/12—Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate by movement of the bolt
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Description
Türschloß, insbesondere Einsteckschloß
Die Erfindung betrifft ein Türschloß, insbesondere Eihöteckschloß,
mit Schloßgehäuse Und einem über die Stülpe vorschließbär
angeordnetem Riegel Und mit integrierter Einbruchs-Alarmanlage,
besitzend eine im Schloß untergebrachte, mit ihrem einen Pol zum Schloßgehäuse verbundenen Batterie
Und mindestens einem mit dem anderen Batteriepol in Reihe liegenden Kontakt, beispielsweise in spaltfreier Gegenüberla- |
ge zum Schloßriegel und mit mindestens einer Anschlußstelle
für einen Alarmgeber, zum Beispiel in Form eines im Schloß angeordneten Summers.
Die bekannten Lösungen dieser Art (DE-Gm 84 29 355) sind
hinsichtlich des Einbaues, der Wartung und der Einbruchssicherheit nicht optimal. Die Batterie muß beim Einbau schon,
im Schloß liegen. Das beeinträchtigt die Handhabungsfreiheit beim Einbau. Das beeinträchtigt auch das Wechseln
einer Batterie, ferner die etwaige Kontrolle der noch vorhandenen Batteriekapazität. Auch besitzt das Schloß wesentliche,
für die Aufbrechsicherheit empfindliche Zonen, die man ohne Alarmangabe von außen anbohren könnte, wie beispielsweise
den Bereich der Batterie, so daß die Gefahr, daß jemand die gesamte Einbruchsalarmanlage ausschaltet, erheblich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Türschloß so auszugestalten, daß bei vereinfachtem Auf-
VNR: 107212 19 517 Dr.R/mw 17.08.1987
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bau eine leichtere Montage/ günstigerer Wartung Und auch
eine erhöhte Einbrüchssicherheit gegeben ist.
Gelöst ist dies durch die im Haüptänsprüch angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen
dar.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Türschloß mit integrierter
Einbiuchsalarmanlage geschaffen, bei welcher die Batterie günstigst angeordnet ist. Sie kann bei eingebautem
Schloß zugefügt oder gewechselt werden. Dies geschieht über das von der Stulpseite her zugängliche Batteriefach. Andererseits
kann die Batterie nur bei offener Türe entnommen oder eingebracht werden. Das gibt die Sicherheit, daß bei
verschlossener Türe die Batterie nicht entfernt werden kann von einem der keinen Schlüssel hat, also beispielsweise
einem Einbrecher. Die entsprechende Anordnung des Batteriefaches bringt auch eine räumlich günstige Zuordnung zutt
übrigen Schloßgehäuse und Schloßeingerichte. Der Verschluß des Batteriefaches durch einen Schraubverschlußdeckel bringt
eine sichere und nicht vorstehende Verschließart für das Batteriefach, so daß keine über die Stulpvorderfläche vorstehenden
Teile auftreten. Die Lösung, das Batteriefach von einem angesetzten Ergänzungskasten zu bilden, welche auch
den Summer enthält, bringt produktionstechnisch eine gute Zuordnung der mechanischen Gestaltung des Schlosses zu den
übrigen mehr in der Elektrobranche liegenden Bauteile. Ohne
VNR: 107212 19 517 Dr.R/mw 17.08.1987
-rhebliche Vergrößerung; der Dicke des Schloßgehäuses kann
dabei, insbesondere 'wenn die Batterie gemäß deir vorher disku*-
tierten Erfindung in einem von der Stulpseite her zugängli^
chen Batteriefach untergebracht ist, die Einbruchssieherheit
noch erheblich erhöht werden, wenn die Schloßdecke eine entsprechende Hartmetallplatte tragt, die unter Zwischenlage
einer Isolationsschicht auf der Schloßdecke aufliegt und mit dem einen Batteriepol leitungsverbunden ist. Das veiwirkli-Ciht
eine erheblicha Anbohrsicherheit über den einbruchsempfindlichsten Bereich des gesamten Schlosses. Bohrt jemand
von dieser Seite das Schloß an und gelingt es ihm die Hartmetallplatte mit dem Bohrer za durchdringen, so stößt er nach
Durchtritt durch die darunterliegend© Isolationsschicht auf
die Schloßdecke. Dadurch wird mittels des Bohrers der Stromkreis geschlossen und der Summer der Alarmeinrichtung in
Betrieb gesetzt. Gebrauchssicher und korrosionsfest läßt eich dabei die Leitungsverbindung durch die erfindungsgemäß
angegebene Druckfeder verwirklichen. Überfängt die Hartmetallplatte
gleichzeitig den Ergänzungskasten, so bildet sie auch einen erheblichen Anbohrschutz gegen die Zerstörung der
Batterie. Selbst in einem solchen Falle wäre bei Anbohren der Batterie seiöst. zufolge des sich zumindest teilweise
U fließenden Stromkreises auch ein Alarmkontakt gegeben. Die
|; spezielle Anordnung der Batterie erlaubt es dabei auch, daß
man eine Batterieprüfung durchführt und zwar über einen erfindungsgemäß vorgesehenen Prüfkontskt welcher sirh hinter
} einer Werkzeugeinführöffnung der Stulpe befindet. Dadurch
VNR: 107212 19 517 Dr.R/mw 17.08.1987
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ergibt sich wiederum der Vorteil, daß nur bei geöffneter
Türe, also praktisch vom rechtmäßigen Benutzer die Batterieprüfung durchgeführt werden kann bzw. sich gerade nur dieser i
Türe, also praktisch vom rechtmäßigen Benutzer die Batterieprüfung durchgeführt werden kann bzw. sich gerade nur dieser i
X überhaupt davon überzeugen kann, daß es sich bei dem in der \
Tür eingebauten Schloß um ein entsprechendes mit integrier- f
ter Einbruchsalarmanlage handelt.
Der Gegenstand dar Erfindung ist auf der beiliegenden Zeich-
nung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: *■
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Schloß,
Fig. 2 eine Ansicht gegen die Stulpe des Schlosses,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Schloßeingerichte, ;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung einen Teilausschnitt
der Fig. 4 im Bereich der leitungsverbindenden
Druckfeder,
der Fig. 4 im Bereich der leitungsverbindenden
Druckfeder,
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung im Bereich der
Schiießzylinderhalterung.
Schiießzylinderhalterung.
Das Einsteckschloß besitzt don Schloßboden 1 und die Schloßdecke
2, M
107212 19 517 Py.R/mW 17..jQfl. 198.7
Das Schloßeingerachte umfaßt die Falle 3, die Drückerbetätigungsnuß
4, den Riegel 5 und den zweigeteilten Wechselhebel 6. Dem Riegel 5 sind die durch Feder 7 in Eingriffsrichtung
belastete Zuhaltung 8 unter Tourenstift 9 zugeordnet. Unter dem Riegel befindet sich die öffnung 10 für den Schließzylinder
11. Der Bart 12 des Schließzylinders 11 taucht in die unteren Tourenöffnungen 13 des Riegels ein und schließt
diesen vor und zurück. Die Schloßdecke 2 befindet sich auf derjenigen Seite, an welcher die Falle 3 ihre Abschrägung 3' J
besitzt. Das heißt, diejenige Seite des Schloßgehäuses welche bei Außenabschlußtüren auf der Außenseite des Gebäudes
liegt.
Unterhalb des Riegels 5 ist ein Ergänzungskasten 14 vorgese-
hen. Dieser besteht vorzugsweise aus Kunststoff. Er umfaßt y
ein Batteriefach 15. Dieses Batteriech 15 ist zur Stulpe 16 ja hin offen. Das heißt das Batteriefach ist von der Stülp- |*
seite her zugänglich. Es ist verschlossen durch einen Schraubverschlußdeckel 17. Dieser ist knopfartig gestaltet
und völlig in die Stulpe eingesenkt. Der Ergänzungskasten enthält auch den Summer 18 bzw. die Anschlußstellen 18' für
diesen den Alarmgeber darstellenden Summer.
Der Minuspol der Batterie liegt am metallenen Schloßgehäuse, d.h. Stulpe, Schloßboden und Schloßdecke sind mit ihm leitungsverbunden.
Ferner dadurch auch der metallene Riegel Und alle Weiteren metallenen Teile eingeschlossen der
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Schließzylinder 11, welcher selbst bei Nichtanlage seiner
Außenfläche an dor zugehörigen öffnung 10 über die Stulpschraube
19 den ständigen Leitungskontakt zu diesem Massepol
m besitzt.
Der Pluspol der Batterie führt zu einem Kontakt 20. Dieser
liegt isoliert auf dem Schloßboden 1 und in spaltfreier Gegenüberlage zum Riegel 5. Das bedeutet, daß der Stromkreis
zum Summer 18 geschlossen wird wenn der Riegel soweit verlagert wird, daß er in Berührung zum Kontakt 20 kommt.
Gleichermaßen führt der Pluspol parallel geschaltet zu einem Kontakt 21 der dem Schließzylinder 11 zugeordnet ist. Wird
dieser durch Gewaltanwendung mittels Zange, Bohrmaschine oder dergleichen verlagert, so kommt auch hier die elektrische
Brücke zwischen dem Schließzylinder 11 und diesem Kontakt 21 zustande. Es erfolgt wiederum eine Alarmgabe.
Über eine Druckfeder 22, welche eine genügend groß© öffnung
23 in der Schloßdecke 2 durchsetzt erfolgt darüber hinaus eine Leitungsverbindung zu einer auf der Decke 2 angeordneten
Hartmetallplatte 24, Die Anordnung der Hartmetallplatte ist so, daß sie unter Zwischenlage einer Isolationsschicht
25 erfolgt. Letztere ist vorzugsweise ala Doppelkleseechicht
ausgebildet um die Hartmetallplatte eventuell zusätzlich zu weiteren Verschraubungen in ihrer Lage zu fixieren.
Die Hartmetallplatte 24 ist so groß, daß sie auch den Ergänzuhgskästen
14 übergreift. Wird von der Türaußenseite her
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der einbruchsgefährdete Bereich des Schlosses angebohrt, und gelingt es einem Einbrecher die Hartmetallplatte 24 mit
dem Bohrer zu durchsetzen, so trifft der Bohrer nach Zerstörung der Isolationsschicht 25 auf die Schloßgehäusedecke.
Er selbst schließt dann den Alarmstromkreis und der Summer gibt den Alarm.
Anstelle des Summers im Türschloß können die beiden Anschlußstellen
18' auch als Leitungen weggeführt werden im einen
außenliegenden Alarmgeber zu betätigen oder ein Relais, welches einen von einem Fremdstromkreis gespeisten Alarmgeber
einschließlich Beleuchtung etc. in Wirkung setzt.
In der Stulpe 16 befindet sich noch die Werkzeugeinführöffnung 26. Hinter dieser liegt eine Prüfkontaktfahne 27.
Diese ist von einem eingeführten Werkzeug verlagerbar. Diese Verlagerung führt zu einer Kontaktgabe im Sinno einer
Batterieprüfung.
Im Ergänzungskasten 14 befindet sich darüber hinaus eine
nicht im Detail dargestellte elektronische Schalteinrichtung derart, daß der ausgelöste Alarm immer nur, entsprechend den
in bestimmten Ländern bestehenden Vorschriften, eine gewisse Zeit In Gang bleibt und sich dann selbsttätig abstellt.
Die günstig angeordnete Batterie kann auch oder zusätzlich der Stromversorgung für die Abfrageeinrichtung eines Schließ-
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Zylinders dienen, der mit seiher Kodierung des Schlüösels,
z.B. on sich bekannte Strichkodierüncf des selbe Aj arbeitet,
und dadurch selbst ohne eigene Zuleitungen in das Schloß eingesetzt Wefden kann. Der SchließzyÜnder kann auch in
sich Alarmkontaktstifte besitzen.
Alle in der Beschreibung erwähnten Und in der Zeichnung
dargestellten neuen Merkmale sind erfindühgsweäentlich, auch
soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
VMR: 107212 19 517 Dr.R/mw 17.08.1987
Claims (10)
1. Türschloß, insbesondere Einsteckschloß, mit in Schloßgehäuse
über die Stulpe vorschiebbar angeordnetem Riegel und mit integrierter Einbruchsalarmanlage, besitzend eine im
Schloß untergebrachte, mit ihrem einen Pol zum Schloßgehäuse verbundenen Batterie und mindestens einem mit dem anderen
Batteriepol in Roihe liegenden Kontakt, beispielsweise in
epaltfreier Gegenüberlage zum Riegel und/oder Schließzylin-
! der, und mit mindestens einer Anschlußstelle für e?nen Alarmgeber,
z.B. in Form eines im Schloß untergebrachten Summers, gekennzeichnet durch ein von der Stulpseite her zugängliches
Batteriefach (15).
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Batteriefach deckelverschlossen ist.
3. Türschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Batteriefach
unterhalb des Riegels (S) liegt.
VNRt 107212 19 bl7 Dr...a/mW 17.08.1987.
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4. Türschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Schraubverschlußdeckel
(17) vor dem Batteriefach (15).
5. Türschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Batteriefach (15) von einem angesetzten, auch den Summer (18) enthaltenden
Ergänzungskasten (14) des Schloßgehäuses gebildet ist.
6. Türschloß, insbesondere Einsteckschloß, mit im Schloßgehäuse über die Stulpe vorschließbar angeordnetem Riegel und
mit integrierter Einbruchsalarmanlage, besitzend eine im Schloß untergebrachte, mit ihrem einen Pol zum Schioßgehäuse
verbundenen Batterie und .aindestens eine mit dem anderen Batteriepol in Reihe liegenden Kontakt, beispielsweise in
epaltfreier Gegenüberlage zum Riegel und/oder Schließzylinder,
und mit einer Anschlußstelle für einen Alarmgeber, gekennzeichnet durch eine auf der Tür außenseitig angeordneten
Decke (2) isoliert aufliegende und mit dem einen Batteriepol (plus) leitungsverbundene Kartmetallplatte (24).
7. Türechloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitungsverbindung durch eine Druckfeder (22) gebildet ist.
VMR; 107212 19 517 Dr,R/mw 17^.08,1987
8. Türschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetaliplätte
(24) den Ergänzungskasten (14) überfängt.
9. Türschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine werkzeügverlagerbare
Prüfkontaktfahne (27) hinter einer Werkzeugeinführöffnung
10. Türschloß, insbesondere Einsteckschloß, mit im Schloßgehäuse
über die Stulpe vorschiebbaf angeordnetem Riegel und mit integrierter Einbrüchssichefuncr^anlage, besitzend eine
im Schloß untergebrachte Batterie und mindestens einen mit dem Batteriepol in Reihe liegenden Kontakt in Gegenüberläge
zum Schließzylinder, gekennzeichnet durch ein von der Stulpseite her zugängliches Batteriefach (15) und einen Schließzylinder,
welcher eine elektrische Abtasteinrichtung für eine Kodierung des Schlüssels besitzt, und welcher zufolge Anlage
des Kontaktes an einer Gegenkontaktflache des Schließzylindergehäuses
mit der Batteriespannung versorgt ist.
VNR: 107212 19 517 Dr.R/mw 17.08,1987
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8711270U DE8711270U1 (de) | 1987-08-19 | 1987-08-19 | Türschloß, insbesondere Einsteckschloß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8711270U DE8711270U1 (de) | 1987-08-19 | 1987-08-19 | Türschloß, insbesondere Einsteckschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8711270U1 true DE8711270U1 (de) | 1988-12-15 |
Family
ID=6811213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8711270U Expired DE8711270U1 (de) | 1987-08-19 | 1987-08-19 | Türschloß, insbesondere Einsteckschloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8711270U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4331665A1 (de) * | 1993-01-30 | 1994-08-04 | Erich Dieckmann Gmbh | Türbeschlag mit Alarmanlage |
| DE4438168A1 (de) * | 1993-10-30 | 1995-05-04 | Aeg Sensorsysteme Gmbh | Schließeinrichtung mit einem Schloß und Beschlägen für Haus- und Wohnungstüren |
| FR2810359A1 (fr) * | 2000-06-14 | 2001-12-21 | Jpm Sa | Serrure a mecanisme protege |
| DE102011050534A1 (de) * | 2011-05-20 | 2012-11-22 | Sebastian Callens | Einsteckschloss mit einer universellen Adapterplattenvorrichtung zur Ankopplung von im Türblatt eingelassenen Türdrückern oder Türknäufen |
-
1987
- 1987-08-19 DE DE8711270U patent/DE8711270U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4331665A1 (de) * | 1993-01-30 | 1994-08-04 | Erich Dieckmann Gmbh | Türbeschlag mit Alarmanlage |
| DE4438168A1 (de) * | 1993-10-30 | 1995-05-04 | Aeg Sensorsysteme Gmbh | Schließeinrichtung mit einem Schloß und Beschlägen für Haus- und Wohnungstüren |
| FR2810359A1 (fr) * | 2000-06-14 | 2001-12-21 | Jpm Sa | Serrure a mecanisme protege |
| DE102011050534A1 (de) * | 2011-05-20 | 2012-11-22 | Sebastian Callens | Einsteckschloss mit einer universellen Adapterplattenvorrichtung zur Ankopplung von im Türblatt eingelassenen Türdrückern oder Türknäufen |
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