DE19733856A1 - Sicherheitsschloß - Google Patents
SicherheitsschloßInfo
- Publication number
- DE19733856A1 DE19733856A1 DE19733856A DE19733856A DE19733856A1 DE 19733856 A1 DE19733856 A1 DE 19733856A1 DE 19733856 A DE19733856 A DE 19733856A DE 19733856 A DE19733856 A DE 19733856A DE 19733856 A1 DE19733856 A1 DE 19733856A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- security lock
- lock according
- cylinder
- lock
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims abstract description 12
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000012212 insulator Substances 0.000 claims 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 abstract description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 abstract description 4
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 abstract description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 4
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003205 fragrance Substances 0.000 description 2
- PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N gold Chemical compound [Au] PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000010931 gold Substances 0.000 description 2
- 229910052737 gold Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 2
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 2
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 239000000729 antidote Substances 0.000 description 1
- 229940075522 antidotes Drugs 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B45/00—Alarm locks
- E05B45/06—Electric alarm locks
Landscapes
- Burglar Alarm Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitsschloß mit Drehzylinder
und gegebenenfalls federbelasteten Zuhaltungen (Sicherheitsstif
ten).
Bei bekannten Sicherheitsschlössern verschiebt der passende
Schlüssel die Zuhaltungen gegen die Federbelastungen an den
einzelnen Kerbflächen des Schlüssels. Sind sämtliche Zuhaltungen
mit ihren äußeren Enden auf eine mit der Außenfläche des Zylin
ders bündige Ebene gebracht, dann läßt sich der Zylinder drehen.
Unbefugte machen sich diese Konstruktion zunutze, indem sie mit
bekannten Einbruchswerkzeugen wie Geräten, Stiften, Zangen,
Erhitzung des gesamten Schlosses, Schlägen mit dem Hammer und
vor allen Dingen dünnen Plättchen oder dergleichen versuchen,
das Schloß aufzubrechen. Beispielsweise werden dünne Plättchen
eingeführt und heben so nacheinander sämtliche Stifte an, bis
der Schließzylinder sich durch einen in den Schlüsselkanal ein
geführten Gegenstand drehen läßt. Sicherheitssysteme sind im
allgemeinen innerhalb der Räume angeordnet. Der Unbefugte kann
also zunächst einmal durch seine adaptierten Werkzeuge in den
Raum eindringen und gegebenenfalls diese Sicherheitssysteme
außer Funktion setzen.
Hier setzt nun die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Sicherheitsschlösser
anzugeben, die die Sicherheitsfunktion mit der Alarmfunktion
vereinen.
Erreicht wird dies erfindungsgemäß überraschend einfach bei
einem Sicherheitsschloß mit Drehzylinder und gegebenenfalls
federbelasteten Zuhaltungen dadurch, daß wenigstens eine der
Zuhaltungen bzw. Sicherheitsstifte, vorzugsweise alle, einen
elektrisch angesteuerten Sensor enthält, der auf unzulässige
Eingriffe, insbesondere Bewegung des Schlosses oder Erwärmung
reagiert.
Vorzugsweise kann eine elektronische Schaltung, insbesondere ein
Mikroprozessor, im Kreis mit den Zuhaltungen liegen, die ab der
Betätigung und Kontaktierung, beispielsweise eines Stiftes, ein
Zeitprogramm auslöst, an dessen Ende die Auslösung eines Alarms
steht.
Zweckmäßig kann beim Erhitzen des Schlosses ein Kurzschluß über
die Zuhaltungen herbeiführbar sein.
Die Isolierung zwischen Zuhaltung und Körper kann aus Plastikma
terial bestehen, das bei Hitzeeinwirkung schmilzt, so daß die
Federn, die gegen die Zuhaltungen drücken, zur Stromleitung füh
ren und somit Alarm auslösen.
Der Alarmanlage kann eine an sich bekannte Einrichtung, insbe
sondere Düse, zur Abgabe von Farbe, Geruchsmittel und derglei
chen zugeordnet sein.
Der erfindungsgemäße Schließzylinder ist also so gestaltet, daß
es unmöglich ist, mit den bekannten Einbruchswerkzeugen das
Schloß gefahrlos aufzubrechen.
Befindet sich ein Fremdgegenstand, insbesondere falscher Schlüs
sel, nachgearbeiteter Schlüsseldraht etc. länger als zum Bei
spiel 3 Sekunden im Zylinder, dann wird der Alarm ausgelöst.
Auch dünne Plättchen, gleich ob aus Metall oder Kunststoff, wie
sie bisher zur Öffnungsbetätigung verwandt wurden, um die ein
zelnen Stifte zu heben, lösen einen Alarm aus. Die Zeit bis zur
Alarmauslösung ist regulierbar.
Der integrierte Drucksensor sowie die Kabelführung überwachen
und verhindern einen gewaltsamen Eingriff.
Selbst ein Stromausfall über Tage hinweg wird durch eine Batte
rie ersetzt.
Die Form des Schlüssels für ein erfindungsgemäßes Schloß kann im
Vergleich zu herkömmlichen Schlüsseln abgewandelt sein. Dies
hindert den Besitzer daran, einen falschen Schlüssel in den
Zylinder zu stecken und so einen ungewollten Alarm auszulösen.
Das Sicherheitsschloß kann später erweitert und verbessert wer
den und an allen Türen, Fenstern, Autoschlössern, Dachfenstern,
d. h. überall dort, wo unliebsame Besucher Eintritt verlangen,
verwendet werden.
Dieses Sicherheitssystem hat im übrigen den Vorteil, daß Alarm
ausgelöst wird, bevor eine Person den Raum betreten hat. Bishe
rige Warnsysteme wurden überwiegend oder ausschließlich inner
halb der Räume integriert. Selbst wenn irgend jemand, der sich
im Raum befindet, an der Anlage manipulieren sollte, um später
einzudringen, wird er das Nachsehen haben, weil auch selbst
dann, wenn die Drähte oder die Stromzufuhr unterbrochen wird,
auch dies einen Alarm auslöst. Nur derjenige, der die Anlage
installiert hat, kann sie wieder entschärfen.
Es ist außerdem eine günstige, schnelle und einfache Installa
tion zu erwarten. Das Sicherheitssystem ist von jeder technisch
begabten Person zu installieren. Durch die neuartigen Elektro
nikteile wird die Anlage sehr preisgünstig hergestellt werden
können.
Auch kann der Täter schnell ausfindig gemacht werden. Es ist
möglich, aus einer kleinen Düse der Alarmanlage Farbe, Geruchs
mittel oder dergleichen austreten zu lassen und damit die Per
son, die sich am Schloß zu schaffen macht, zu kennzeichnen,
sobald der Alarm ausgelöst ist.
Bekannt sind solche Farbstoffe, die nur mit bestimmten, dem
Einbrecher vermutlich nicht bekannten Gegenmitteln zu entfernen
sind. Ähnliches gilt für Geruchsstoffe.
Was passiert!
Der Einbrecher manipuliert am Schloß und es gelingt ihm, einen ersten Sicherheitsstift anzuheben. Durch das Ausgangssignal des zugeordneten Sensors wird das Zeitprogramm in Gang gesetzt. Dies kann je nach Bauart des Sensors z. B. durch Öffnen eines Kontakts oder durch Kurzschluß erfolgen.
Der Einbrecher manipuliert am Schloß und es gelingt ihm, einen ersten Sicherheitsstift anzuheben. Durch das Ausgangssignal des zugeordneten Sensors wird das Zeitprogramm in Gang gesetzt. Dies kann je nach Bauart des Sensors z. B. durch Öffnen eines Kontakts oder durch Kurzschluß erfolgen.
Es kann ein Sensor vorgesehen sein, der auf Druck bzw. die
Verschiebung, die beim Einführen eines Schlüssels oder
Fremdgegenstands in den Schlüsselkanal auf einen Gleitstift
ausgeübt wird, reagiert, indem er einen Kurzschluß erzeugt,
sobald ein Grenzwert überschritten ist.
Nach 3 Sekunden beispielsweise (die Zeit ist einstellbar) über
prüft das Programm, ob der Kurzschluß fortbesteht. Paßt der
Schlüssel, so sollten nach dieser Zeit alle Stifte auf die
richtige Höhe angehoben sein und dadurch der Kurzschluß
aufgehoben sein. Bei richtiger Schlüsselbetätigung wäre dies der
Normalfall. Schafft es der Eindringling allerdings nicht,
innerhalb der eingestellten Zeit von z. B. 3 Sekunden alle Stifte
auf eine Ebene zu bringen und das Schloß zu öffnen, ist der
Alarm nicht mehr aufzuhalten, gegebenenfalls begleitet von
Farbsprühen, Telefonklingeln, Zerstörung des Schlüsselkanals
oder dergleichen.
Eine Manipulation dieses Sicherheitsschlosses ist auch deswegen
schwierig, weil ja die Voraussetzung unterschiedliche Zuhaltun
gen sind und so alle angeschlossenen Stifte mit dem Metall in
Verbindung kommen und innerhalb der eingestellten Zeit auf eine
Höhe (Ebene) gebracht werden müssen. Jeder Stift kann, um eine
sichere Funktion zu gewährleisten, von einer nichtleitenden
Hülse, insbesondere aus Keramik, umgeben sein.
Voraussetzung ist, daß alle Stifte auf eine Höhe gelangen und
der Kurzschluß innerhalb der vorgegebenen Zeit wieder beseitigt
bzw. unterbrochen wird.
Der Kreis steht im Normalfall: bei Alarmauslösung wird Kurz
schluß ohne Unterbrechung hervorgerufen. Die von dem elektroni
schen Bauteil B festgesetzte Referenzspannung darf innerhalb der
eingestellten Zeit nicht nach oben oder unten abweichen.
Vorzugsweise kann eine Hintereinanderschaltung einer schwächeren
und einer stärkeren Feder mit einem zwischengeschalteten nicht
leitenden Zwischenstück vorgesehen sein, wodurch dann, wenn die
Elemente über das normale Zusammendrücken durch den Schlüssel
hinaus beaufschlagt werden, Kurzschluß und damit Alarm hervor
gerufen wird. Im allgemeinen wird eine nichtleitende Hülse die
Sicherheitsstifte bzw. Zuhaltungen umgeben.
Die zuhaltungsnahe Feder kann von einer leitenden innerhalb der
Hülse geführten Hülse umschlossen sein.
Bei einem Zahlenkombinationsschloß ist es auch möglich, einige
Zahlenringe, gegebenenfalls alle Zahlenringe über Sensoren elek
tronisch anzusteuern, wobei bei mehrmaliger falscher Zahlenein
stellung oder Zahlenangabe Alarm ausgelöst wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung soll nun mit
Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden,
diese zeigen in
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Zylinderschloß in der Ebene
des Schlüsselkanals;
Fig. 2 ein angebohrtes Schloß;
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit zu Fig. 1;
Fig. 4 eine Variante der Zuhaltung 2 aus Fig. 1;
Fig. 5 das elektronische Ersatzschaltbild eines solchen
Schlosses; und
Fig. 6A-D Elemente einer bevorzugten Ausgestaltung des erfin
dungsgemäßen Sicherheitsschlosses.
In Fig. 1 ist ein Zylinderschloß in der Stellung ohne Schlüssel
gezeigt.
Es wird nicht ausführlich auf den Einbau eines Zylinderschlosses
eingegangen, da dieser an sich konventionell sein kann. Bei
Sicherheitsschlössern verhindern Stifte oder Schließbolzen bei
herausgezogenem Schlüssel das Drehen des Zylinders. Beim Hinein
stecken des Schlüssels drückt dieser die Schließbolzen nach
außen, und der Zylinder kann gedreht werden.
Nur die wesentlichsten Teile der Konstruktion nach der Erfindung
werden beschrieben. Im Halter des Sicherheitsschlosses befindet
sich ein solches zu beiden Seiten einer zu verschließenden Ein
richtung wie beispielsweise eines Automobils, eines Fensters,
einer Tür, eines Tores von Tresoren, von Motorrädern, Fahrrä
dern, Spinden, Baustellenfahrzeugen, Schließfächern oder der
gleichen. Das System kann einseitig, im allgemeinen allerdings
auf beiden Seiten des zu verschließenden Elementes ohne großen
Aufwand integriert werden, daß beispielsweise ein Einbrecher,
der z. B. durch ein Fenster eingestiegen ist, nicht ohne einen
Alarm auszulösen, z. B. die Tür von innen wieder öffnen kann, um
Diebesgut oder sich selbst vom Tatort zu entfernen.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Schloß für zweiseitigen Ein
bau.
Der Schloßkörper umfaßt ein Gehäuse S und einen in das Gehäuse
eingelassenen Zylinder Z. Zuhaltungen 1, 2, 3 sind, durch eine
Buchse G gegen das Gehäuse elektrisch isoliert, in Kanälen des
Gehäuses untergebracht.
Sie umfassen jeweils eine am Ausgang des Kanals angeordnete
Gewindeschraube W mit einem Stift K, eine von der Gewindeschrau
be getragene Druckfeder E und einen Schließbolzen L, M, N, der
im blockierten Zustand des Schlosses aus dem Kanal des Gehäuses
übersteht und in einen fluchtenden Kanal des Schließzylinders Z
eingreift. In den Kanälen des Zylinders Z sind Gleitstifte F, J
verschiebbar angeordnet, die den Druck eines in den Zylinder
eingeführten Schlüssels auf die Zuhaltungen übertragen.
Fig. 1 zeigt drei verschiedene Ausgestaltungen von Zuhaltungen
des erfindungsgemäßen Schlosses. Die Zuhaltung 1 bildet einen
Sensor, der empfindlich ist gegen Aufbohren des Schlosses oder
Einschlagen des Schließzylinders sowie gegen Versuche, das
Schloß durch ein zwischen Zylinder und Gehäuse eingeschobenes
Kunststoffblättchen zu manipulieren. Der Schließbolzen L der Zu
haltung 1 besteht aus einem leitfähigen Element B, das durch
eine Kunststoffhülse H gegen die Wände der Kanäle im Gehäuse S
bzw. dem Zylinder Z isoliert ist und durch die Druckfeder E in
Kontakt mit einem an die Gewindeschraube W angelegten Potential
steht. Eine leitende Kappe Q stellt einen elektrischen Kontakt
zwischen dem Element B und dem Gleitstift F her. Das Element B
enthält einen Halbleiter, vorzugsweise eine Zenerdiode, die eine
vorgegebene Potentialdifferenz zwischen der Gewindeschraube W
einerseits und dem Körper S, Z des Schlosses andererseits
aufrechterhält.
Fig. 2 zeigt das Schloß bei einem Aufbruchversuch.
Durch die gestrichelte Linie 4 ist die normale Stellung des
Zylinders Z in der Längsrichtung angedeutet. Wenn jetzt, was
sehr oft der Fall ist, von einen unliebsamen Besucher versucht
wird, den Zylinder Z gewaltsam (etwa durch Hammerschläge) nach
irgendeiner Seite 3 herauszuschlagen, dann wird der Schließbol
zen L abgeschert, wie in Fig. 2 bei 5 dargestellt, oder
beschädigt. Die Stromspannung verändert sich. Alarm wird
ausgelöst. Ebenso bekommt das Gehäuse S Kontakt mit dem
stromführenden Element B. Der Kurzschluß löst wiederum Alarm
aus.
Versucht statt dessen jemand, die Federn E auszubohren, dann
kommt der Bohrer 7 mit den stromleitenden Federn E in Kontakt
und schließt sie mit dem Gehäuse S kurz. Der Alarm wird ausge
löst. Selbst wenn jemand versuchen sollte, mit einem nichtlei
tenden Bohrer, z. B. Keramikbohrer oder dergleichen, zu arbeiten,
dann werden die Bohrspäne den Kontakt zwischen der Feder E und
dem Gehäuse S des Schlosses herstellen.
Versucht jemand, ein Kunststoffblättchen zwischen Zylinder Z und
Gehäuse S einzuschieben, so wird dadurch der Stromfluß vom Ele
ment B zum Zylinder Z unterbrochen, die Potentialdifferenz zwi
schen Gewindeschraube W und Zylinder Z nimmt zu und löst wieder
um Alarm aus.
Der Schließbolzen M der Zuhaltung 2 aus Fig. 1 umfaßt einen Sen
sor, der gegen Manipulation mit einem zwischen Gehäuse S und
Zylinder Z eingeschobenen Metallblättchen empfindlich ist. Er
umfaßt einen leitfähigen Stift Y, der in einer isolierenden
Hülse X gehalten ist und zum Zylinder Z hin geringfügig über die
Hülse übersteht. Der Stift Y drückt gegen einen Gleitstift J aus
nichtleitendem Material. Eine um den Zylinder Z umlaufende Nut P
ist so bemessen, daß die Hülse X beim Drehen des Zylinders an
den Rändern der Nut anliegt und so den Stift X vom Zylinder
getrennt hält. Dieser Zustand ist in Fig. 3 gezeigt. Im normalen
Betrieb fließt daher kein Strom durch den Stift Y. Versucht aber
jemand, ein Metallblättchen zwischen Gehäuse S und Zylinder Z
einzuschließen, so berührt es unvermeidlicherweise den Stift Y,
führt zum Kurzschluß und damit zum Alarm.
Hülse X und Gleitstift J können aus Kunststoff, Keramik, Glas,
Stein oder jedem anderen geeigneten isolierenden Werkstoff be
stehen.
Fig. 4 zeigt eine Variante der Zuhaltung 2, bei der auch der
Gleitstift J stirnseitig mit einer Nut versehen ist, deren Aus
maße der Nut P des Zylinders entsprechen. Diese Variante hat den
Vorteil, daß für den Gleitstift J dasselbe leitende Material wie
für die Gleitstifte F verwendet werden kann.
Ein weiterer Vorteil dieser Variante ergibt sich bei Verwendung
von schmelzbarem Material für die Isolierhülse X. Wird das
Schloß erhitzt, so daß die Hülse X schmilzt, so preßt die Feder
E den Stift Y gegen den Gleitstift J, so daß ein Kurzschluß
entsteht, der einen Alarm auslöst.
Der Schließbolzen N der Zuhaltung 3 (Fig. 1) umfaßt eine Druck
feder C, die schwächer als die Feder E ist, ein nichtleitendes
Zwischenstück A, das zwischen den Federn E und C angeordnet ist,
und eine leitende Hülse D, die in der isolierenden Hülse G ge
führt ist und die Feder C umschließt.
Drückt man den Schließbolzen N über die vorgesehene Einstellung
der Elemente (in der Darstellung nach unten) hinaus, so wird die
Feder C zusammengedrückt. Das nichtleitende Zwischenstück A wird
durch den übergroßen Schub überbrückt und damit außer Funktion
gebracht: der Stromkreis von der Feder E zum Zylinder Z wird
über die leitende Hülse D geschlossen. Wenn der durch
Überbrücken des Zwischenstücks erzeugte Kurzschluß zu lange
anhält, wird der Alarm ausgelöst.
Zum Stift K und damit zu den Federn führt jeweils ein Stromkabel
von außen. Die Kabelführung erfolgt durch die Gewindeteile W.
Die Isolierbuchsen G können geklebt, geschraubt oder beliebig
befestigt sein.
In Weiterbildung der Erfindung kann folgendes vorgesehen sein:
sollte ein Fremder in den Besitz eines Nach- oder Original schlüssels gelangen und versuchen, mit diesem das Schloß zu öffnen, so löst er Alarm aus, da die Reaktionszeit vom Besitzer beispielsweise auf null Sekunden eingestellt worden ist.
sollte ein Fremder in den Besitz eines Nach- oder Original schlüssels gelangen und versuchen, mit diesem das Schloß zu öffnen, so löst er Alarm aus, da die Reaktionszeit vom Besitzer beispielsweise auf null Sekunden eingestellt worden ist.
Die Alarmanlage kann der Besitzer für diesen Zweck, er muß ja
die Tür bei Offenstellung verschließen und zwar von außen, über
eine Fernbedienung, z. B. mit UKW Frequenz über eine beliebige
Zeit außer Betrieb setzen und das Schloß so sichern und schlie
ßen.
Günstig ist es, wenn die Kontaktstellen entweder mit einer kor
rosionsfreien Oberfläche, wie Gold oder Chrom, beschichtet oder
aus Gold oder Chrom gefertigt sind. Die Maßnahmen dienen dazu,
die Kontaktstellen gegen Witterung und Korrosion zu schützen.
Weiterhin können nach einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung
die von den Zuhaltungen abgehenden Kabel im Schloßkörper zur
schützenden Raumseite hin über den Schwachpunkt des Schloßmit
telteils geführt und dort zum weiterführenden Kabelanschluß
verbunden oder daran befestigt werden. Durch diese Kabelführung
wird verhindert, daß ein durch unsachgemäßen Einbau zu weit über
die Tür herausragender Zylinder durch Gewalteinwirkung abgedreht
oder zerstört werden kann, ohne den Alarm auszulösen. In diesem
Fall wird das Kabel entweder durchtrennt oder kurzgeschlossen,
beides löst den Alarm aus.
Es können alle Zuhaltungen mit einer Zeituhr gekoppelt werden,
welche je nach Zeiteinstellung ab Beginn von Referenzspannungs
änderung oder Kurzschluß nach Ablauf dieser Zeit Alarm auslöst,
wenn nicht innerhalb dieser Zeit eine Unterbrechung der Refe
renzspannungsänderung oder des Kurzschlusses eintritt und so ein
Zurücksetzen in den Normalzustand stattfindet.
Ein besonderer Vorteil ist das Baukastensystem nach der Erfin
dung: die verschiedenen Zuhaltungen können im Gehäuse in belie
biger Reihenfolge (1-2-3; 3-1-2, . . .) angeordnet sein, außerdem
können sie einzeln oder zu mehreren, auch kombiniert mit her
kömmlichen Zuhaltungen, verwendet werden.
Nach Fig. 5 bildet das elektronische Bauteil B (z. B. Zenerdio
de, Widerstand) in einem der Schließelemente des Schlosses mit
dem elektronischen Bauelement R an Punkt U.REF eine Referenz
spannung, die in der nachfolgenden Elektronik ausgewertet wird.
Diese Referenzspannung U.REF kann sich innerhalb der Spannung U+
(z. B. 15 Volt) U- bzw. Masse (Punkt Z) befinden.
Diese Spannung kann sich im normalen Betriebszustand (kein
Alarm) in einem entsprechend einzustellenden Fenster (z. B. 6,5-7,8 Volt)
bewegen. Steigt die Spannung über das eingestellte
Spannungsfenster (z. B. 7,8 Volt) oder fällt die Spannung unter
das eingestellte Spannungsfenster (z. B. 6,5 Volt), wird Alarm
ausgelöst.
Alarmauslösende Gegebenheiten:
- 1. Kabelbruch: Schloß-Elektronik; Spannung steigt an U.REF über z. B. 7,8 Volt an.
- 2. Kurzschluß im Kabel: Schloß-Elektronik; Spannung fällt an U.REF unter z. B. 6,5 Volt ab.
- 3. Beschädigung des elektronischen Bauteils B (z. B. Durchboh
ren):
- a) Unterbrechung: Spannung steigt über z. B. 7,8 Volt an.
- b) Kurzschluß: Spannung fällt an U.REF unter z. B. 6,5 Volt ab.
- 4. Kurzschluß an den besonders ausgebildeten Schließmechanis men zwischen den Punkten E und Z bzw. D; Spannung fällt an U.REF unter z. B. 6,5 Volt ab.
Fig. 6 zeigt in ihren Teilen A bis D Elemente einer bevorzugten
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schlosses.
Fig. 6A ist eine Seitenansicht des Gehäuses 10 des Schlosses. Im
linken Teil des Gehäuses ist dort, wo bei den Schlössern nach
Fig. 1 bis 4 die Zuhaltungen in Kanälen des Gehäuses unterge
bracht waren, eine Ausfräsung 12 gebildet. Fig. 6D zeigt das
Gehäuse im Schnitt durch die Ausfräsung 12 entlang D-D. Diese
Ausfräsung ist vorgesehen, um eine einheitliche Halterung 14 für
alle Zuhaltungen aufzunehmen, die in Fig. 6B im Längsschnitt und
in Fig. 6C im Querschnitt gezeigt ist. Zur Verankerung der
Halterung 14 in der Ausfräsung können beliebige bekannte
Rastmittel, Nut- und Feder- oder Schwalbenschwanzanordnungen
oder beliebige andere Befestigungsmittel vorgesehen sein (nicht
dargestellt). Diese Halterung 14 aus nichtleitendem Material
umfaßt eine Mehrzahl von Kanälen 16, die vorgesehen sind, um
jeweils eine Zuhaltung aufzunehmen. Die Zuhaltungen selber
entsprechen denen aus Fig. 1 bis 4 und sind deshalb nicht erneut
dargestellt. Jeder Kanal 16 hat zumindest in seinem oberen
Bereich ein Innengewinde, in dem die Schraube W der
entsprechenden Zuhaltung verstellbar geführt ist. Wie der
Querschnitt in Fig. 6C zeigt, sind die Kanäle durch einen
Längsschlitz 18 miteinander verbunden. Dieser ist vorgesehen, um
ein Kontaktblech (nicht dargestellt) aufzunehmen, das alle
Schrauben W der Zuhaltungen leitend berührt. Das Kontaktblech
kann z. B. über dem Boden der Nut 18 horizontal angeordnet sein,
so daß es jeweils zwischen den Schrauben W und den Federn E der
Zuhaltungen eingeklemmt ist. Solange es den Boden der Nut 18
nicht berührt und hinreichend flexibel ist, beeinträchtigt dies
die Verstellbarkeit der Schrauben W nicht.
Ein Kanal 20 verbindet die Ausfräsung 12 im linken Teil des
Gehäuses 10 mit einer U-förmigen Aussparung 22 im rechten Gehäu
seteil. Ein mit der Kontaktplatte verbundener Draht 22 erstreckt
sich durch den Kanal 20 und ist mit einer Ader eines zweiadrigen
Steckverbinders 24 verbunden, der in der U-förmigen Aussparung
22 untergebracht ist. Die zweite Ader dieses Steckverbinders 24
ist an das Gehäuse 10 angeschlossen. Zum Anschließen des erfin
dungsgemäßen Sicherheitsschlosses an einer Alarmanlage genügt
es, ein zur Alarmanlage führendes zweiadriges Kabel durch einen
komplementären Stecker mit den Steckverbinder 24 zu verbinden
und dieses Kabel, zweckmäßigerweise durch den rechten Arm 26 der
U-förmigen Aussparung 22, herauszuführen.
Da das Kabel nirgends sichtbar hinausgeführt ist und die
Abwandlung in der Form des Schlüssels und des Schlüsselkanals,
sofern vorhanden, sehr gering sein kann, ist ein solches
erfindungsgemäßes Sicherheitsschloß von einem herkömmlichen
Zylinderschloß äußerlich nicht zu unterscheiden.
Claims (19)
1. Sicherheitsschloß mit in einem Gehäuse (S) drehbarem Zylin
der (Z) und ein oder mehreren Zuhaltungen mit Schließbolzen (L,
M, N), die eingerichtet sind, um in Kanäle des Zylinders (Z)
einzugreifen und so die Drehung des Zylinders (Z) zu blockieren,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Zuhaltungen (1,
2, 3) einen elektrisch angesteuerten Sensor enthält, der auf
unzulässige Eingriffe, insbesondere Bewegungen des Schlosses
oder Erwärmung reagiert.
2. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das vom Zylinder (Z) abgewandte Ende der Zuhaltung (1, 2, 3)
mit einem elektrischen Referenzpotential (U.REF) verbunden ist,
das sich vom Potential (MASSE) des Gehäuses (S) unterscheidet.
3. Sicherheitsschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließbolzen (L, M, N) durch Federn (E) in Richtung des
Zylinders (Z) beaufschlagt sind, wobei die Federn (E) die
Schließbolzen mit dem Referenzpotential (U.REF) verbinden.
4. Sicherheitsschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Feder (E) eine Gewindeschraube (W) zur Einstellung des
Federwegs zugeordnet ist.
5. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 3 oder 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Schließbolzen und die Federn (E)
jeweils von einer nichtleitenden Hülse (G) umgeben sind.
6. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 3 oder 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Schließbolzen und die Federn (E)
in Kanälen (16) eines einstückigen Isolatorkörpers (14)
aufgenommen sind.
7. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sensor in einem der Schließbolzen (N)
ein Drucksensor (A, C, D) ist, der auf Druck in
Verschiebungsrichtung des Schließbolzens reagiert.
8. Sicherheitsschloß nach Anspruch 7 und einem der Ansprüche 2
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucksensor ein auf
Gehäusepotential (MASSE) liegendes Überbrückungselement (D) und
ein nichtleitendes Zwischenstück (A) umfaßt, das im unbelasteten
Zustand des Drucksensors das Überbrückungselement gegen das
Referenzpotential isoliert, wobei das Überbrückungselement (D)
durch Druck in Verschiebungsrichtung am Zwischenstück (A) vorbei
bewegbar und in Kontakt mit dem Referenzpotential bringbar ist,
um einen Stromkreis zu schließen.
9. Sicherheitsschloß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Überbrückungselement (D) eine Hülse ist, in die das
Zwischenstück entgegen der Kraft einer in der Hülse angeordneten
Feder (C) einschiebbar ist.
10. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Schließbolzen ein Wider
standselement enthält, das die Differenz zwischen Referenz-
(U.REF) und Gehäusepotential (MASSE) festlegt.
11. Sicherheitsschloß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandselement eine Zenerdiode ist.
12. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schließbolzen (M) eine dem Zylinder (Z)
zugewandte, auf Referenzpotential (U.REF) liegende und gegen den
Zylinder isolierte vorspringende Spitze aufweist.
13. Sicherheitsschloß nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
eine auf der Außenfläche des Zylinders (Z) umlaufende Nut (P),
in die die Spitze des Schließbolzens (M) eingreift.
14. Sicherheitsschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der elektrischen
Kontakte korrosionsfrei, insbesondere vergoldet oder verchromt
sind.
15. Sicherheitsschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß von dem wenigstens einen Sensor
abgehende Kabel am Schloßkörper zur schützenden Raumseite hin
über den Schwachpunkt des Schloßmittelteils geführt sind und
dort mit dem weiterführenden Kabelanschluß verbunden bzw. daran
befestigt sind.
16. Sicherheitsschloß nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Aussparung (22) des Gehäuses (10) ein Steckverbin
der (24) zur Verbindung mit dem weiterführenden Kabelanschluß
angeordnet ist.
17. Sicherheitsschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche Schließbolzen un
tereinander austauschbar sind.
18. Sicherheitsschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Überwachungsschaltung, die einen Alarm
auslöst, wenn ein Signal eines Sensors, das einen unzulässigen
Eingriff kennzeichnet, länger als über eine vorgegebene Zeitdau
er anhält.
19. Sicherheitsschloß nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorgegebene Zeitdauer auf Null einstellbar ist, so daß
bei Einführen eines Nach- oder Originalschlüssels in das Schloß
Alarm ausgelöst wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19733856A DE19733856A1 (de) | 1996-08-05 | 1997-08-05 | Sicherheitsschloß |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19631641 | 1996-08-05 | ||
| DE19702735 | 1997-01-27 | ||
| DE19733856A DE19733856A1 (de) | 1996-08-05 | 1997-08-05 | Sicherheitsschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19733856A1 true DE19733856A1 (de) | 1998-02-12 |
Family
ID=26028144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19733856A Withdrawn DE19733856A1 (de) | 1996-08-05 | 1997-08-05 | Sicherheitsschloß |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU4378697A (de) |
| DE (1) | DE19733856A1 (de) |
| WO (1) | WO1998005839A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202004011462U1 (de) * | 2004-07-14 | 2004-09-23 | IKON GmbH Präzisionstechnik | Schließzylinder mit Alarmeinrichtung |
| CN110219518B (zh) * | 2017-09-25 | 2023-08-11 | 国网江苏省电力公司常州供电公司 | 一种配电网户外设备五防智能锁 |
| CN116838179B (zh) * | 2023-09-01 | 2023-11-03 | 佛山君兰智能科技有限公司 | 一种智能报警锁及其使用方法 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3967481A (en) * | 1974-12-30 | 1976-07-06 | Schlage Lock Company | Detector cylinder |
| US4656851A (en) * | 1986-04-24 | 1987-04-14 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Alarm capability for pin tumbler locks |
| DE29604127U1 (de) * | 1996-03-07 | 1996-05-02 | Bloch, Klaus, 66802 Überherrn | Zylinderschloß |
-
1997
- 1997-08-05 WO PCT/EP1997/004257 patent/WO1998005839A1/de not_active Ceased
- 1997-08-05 DE DE19733856A patent/DE19733856A1/de not_active Withdrawn
- 1997-08-05 AU AU43786/97A patent/AU4378697A/en not_active Abandoned
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU4378697A (en) | 1998-02-25 |
| WO1998005839A1 (de) | 1998-02-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102012025474B4 (de) | Tür- und Riegelzustandsdetektionsvorrichtung | |
| DE19638359B4 (de) | Einbruchsicherung | |
| EP0642623B1 (de) | Einrichtung zur sicherung von einen zugang verschliessenden mitteln | |
| DE2708141A1 (de) | Zylinderschloss mit meldung von auftast- und aufbohrversuchen | |
| WO1986004379A1 (fr) | Cylindre profile | |
| EP0722156B1 (de) | Verfahren zum Scharfschalten einer Einbruchmeldeanlage mittels eines Einsteckschlosses mit integrierter Blockschlossfunktion | |
| DE19733856A1 (de) | Sicherheitsschloß | |
| DE60025498T2 (de) | Verschluss für fluchttüren | |
| DE10050098B4 (de) | Sicherheitsmodul | |
| DE3913204A1 (de) | Kernschutz fuer schliesszylinder | |
| DE20320720U1 (de) | Schließzylinder | |
| DE4207128C2 (de) | Kontaktvorrichtung zur elektrischen Überwachung von Eingangstüren | |
| DE1283124B (de) | Alarmvorrichtung fuer Tueren oder Fenster | |
| DE4425313A1 (de) | Gesteuerte Riegelbetätigungsvorrichtung | |
| DE68920718T2 (de) | Blockierung des Riegels eines Schlosses. | |
| DE3532431C2 (de) | Schlüsselschild | |
| EP4093934B1 (de) | Betätigungshandhabe und vorrichtung zur einbruchsicherung | |
| DE2045339A1 (de) | Elektrisches Schaltschloß | |
| DE19833834A1 (de) | Wohnungstürschloß mit Alarmauslöseelektromechanik und der Übermittlungselektronik | |
| CH656423A5 (de) | Zylinderschloss mit lichtschranke. | |
| DE29621025U1 (de) | Sicherheitstürrahmen mit Alarmsystem | |
| DE8711270U1 (de) | Türschloß, insbesondere Einsteckschloß | |
| DE3541381C2 (de) | Stulp für ein Einsteckschloß | |
| DE29510082U1 (de) | Elektrische Schließeinrichtung | |
| DE102023100913A1 (de) | Sicherheitsschließeinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |