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DE870986C - Spreizvorrichtung fuer Waescheleinen - Google Patents

Spreizvorrichtung fuer Waescheleinen

Info

Publication number
DE870986C
DE870986C DEM11723A DEM0011723A DE870986C DE 870986 C DE870986 C DE 870986C DE M11723 A DEM11723 A DE M11723A DE M0011723 A DEM0011723 A DE M0011723A DE 870986 C DE870986 C DE 870986C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
housing
rotatable
grooved
clothesline
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM11723A
Other languages
English (en)
Inventor
Douglas Malcolm Mackenzie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM11723A priority Critical patent/DE870986C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE870986C publication Critical patent/DE870986C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Spreizvorrichtung für Wäscheleinen Die Erfindung betrifft eine Wäscheleine, die aus zwei oder mehr verzwirnten Draht- oder Faserlitzen besteht, welche unter Spannung zusammengehalten werden. Derartige Wäscheleinen weisen den Vorteil auf, daß Gegenstände zwischen den gedrehten Litzen befestigt werden können, ohne daß Klammern oder andere Halteeinrichtungen verwendet werden.
  • Wäscheleinen, die aus zwei oder mehr verzwirnten und unter Spannung zusammengehaltenen Draht- oder Faserlitzen bestehen, sind bekannt. Bei den bekannten Leinen treten jedoch verschiedene Schwierigkeiten auf, die bisher eine Verwendung derselben in großem Maßstab verhindert haben. So muß es beispielsweise möglich sein, die Litzen in der Nähe der Spreizvorrichtung um ein kurzes Stück voneinander zu trennen oder auseinanderzuspreizen, um die Möglichkeit zu schaffen, Gegenstände an der Leine zu befestigen und sie wieder abzunehmen. Die Spreizvorrichtung ist allen Arten von Witterungseinflüssen ausgesetzt und muß so ausgebildet sein, daß auch nach langjährigem Gebrauch kein Versagen auftritt, das auf mechanische Ursachen zurückzuführen ist. Wenn eine aus verzwirnten Litzen bestehende endlose Wäscheleine über zwei in Abstand voneinander angeordnete drehbare Rollen geführt ist, besteht außerdem die Gefahr, daß der Wind die an der Leine aufgehängten Gegenstände erfaßt und eine solche Bewegung der Leine herbeiführt, daß die durch die Spreizvorrichtung hindurchgeführten Litzen auseinandergespreizt und die Gegenstände von der Leine gelöst werden. Es ist daher erforderlich, eine Bremseinrichtung vorzusehen, die, nachdem die Leine belastet ist, diese gegen Bewegung in ihrer belasteten Stellung sichert.
  • Ein wichtiges Ziel der Erfindung besteht darin, eine Spreizv orrichtung für Wäscheleinen zu schaffen, die aus zwei oder mehr unter Spannung zusammengehaltenen verzwirnten Draht- oder -Faserlitzen besteht. Diese Vorrichtung muß sich frei in ihrem Gehäuse drehen können, um die Litzen in unmittelbarer Nachbarschaft derselben um ein kurzes Stück auseinanderspreizen zu können, und muß während ,langer Zeit frei. von mechanischen Schwierigkeiten sein. _ .
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Bremseinrichtung zu schaffen, welche eine endlose Wäscheleine gegen, unbeabsichtigte Bewegungen sichert.
  • Die Spreizvorrichtung nach der Erfindung, welche für Wäscheleinen mit wenigstens zwei verzwirnten Litzen bestimmt ist, ist gekennzeichnet durch ein hohlzylindrisches Gehäuse mit offenen Enden, in dem ein von dem Gehäuse getragener Körper drehbar angeordnet ist, wobei zwischen den benachbarten Flächen des Gehäuses und des Körpers frei drehbare Wälzkörper- vorgesehen sind und wenigstens eine Welle oder Spindel in dem Körper gelagert ist, die quer zu demselben verläuft und wenigstens eine gerillte Rolle trägt.
  • In .den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht einer endlosen Wäscheleine, die aus zwei verzwirnten und unter Spannung zusammengehaltenen Draht- oder Faserlitzen besteht und zwischen zwei in Abstand voneinander angeordneten Rollen geführt ist, Fig. 2 eine -geschnittene Seitenansicht durch eine Vorrichtung zum Trennen oder Spreizen der Litzen einer Wäscheleine nach Fig. i,. .
  • Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der in Fig.2 dargestellten Spreizvorrichtung, Fig. 5 eine geschnittene Endansicht der in Fig. 4 dargestellten, in einem Gehäuse gelagerten Spreizvorrichtung, Fig. 6 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, -Fig.7 eine perspektivische Ansicht einer Rolle, die eine Bremseinrichtung für eine nach Fig. i ausgebildete endlose Wäscheleine enthält.
  • In der Beschreibung und den Zeichnungen. sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die in Fig. i dargestellte Wäscheleine besteht aus zwei oder mehr Draht- oder Faserlitzen io, roa, die mit verhältnismäßig großer Steigung mehr oder weniger dauerhaft zusammengedreht sind. Es handelt sich um eine endlose Wäscheleine, die über @in Abstand voneinander angeordneten Rollen i 1 und 12 geführt ist. Die Rollen sind in Rahmen 13 gelagert, die normalerweise an Pfosten oder anderen geeigneten -Stützen für Wäscheleinen aufgehängt werden.
  • Die in Fig. 2 und 3 dargestellte Spreizvorrichtung enthält ein Gehäuse 15, das an den tEnden offen ist, und einen hohlzylindrischen Körper 16, der drehbar in dem Gehäuse gelagert ist und von diesem getragen wird. Eine Welle oder Spindel 17 ist in dem hohlzylindrischen Körper 16 gelagert und durch denselben hindurchgeführt Auf der Welle 17 sind Rollen 18, i8a drehbar und fluchtend gelagert.
  • Das Gehäuse 15 ist zylindrisch geformt und an den Enden offen. Der hintere Teil des Gehäuses ist mit Gewindebohrungen 2o versehen, in die Arme 2i eingeschraubt sind. Diese Arme bilden ein Joch, mit dem die Vorrichtung an -einer der Rollen i i oder 12 befestigt werden kann, wie in Fig. i -dargestellt. Eine längs 'des inneren Umfanges verlaufende Nut 22 ist auf der Innenseite des vorderen Gehäuseendes ausgebildet und dient zur Aufnahme der Kugellager 23.
  • Däs hintere Ende des hohlzylindrischen Körpers 16 ist im vorderen Ende des Gehäuses 15 gelagert. Am hinteren Ende des zylindrischen. Körpers ist vorteilhaft eine innere Schulter 24 ausgebildet, die eine längs des äußeren Umfanges verlaufende Nut 25 enthält, welche zusammen mit der Nut 22 des Gehäuses die Laufringe für .das Kugellager bildet.
  • Im vorderen Ende des Körpers 16 ist eine Welle oder Spindel 17 derart gelagert, daß sie rechtwinklig zur Längsachse des Körpers verläuft. Die Enden der Welle 17 sind in kleinen Öffnungen oder Schlitzen gelagert, die in der Innenwand des Körpers ausgebildet sind. Auf der Welle ist zweckmäßig eine Buchse 17a' angeordnet.
  • Auf der Welle 17 oder der Buchse 17a sind gerillte Rollen 18, r8°' drehbar und fluchtend gelagert. Diese Rollen sind mit Rillen ig versehen, über die die gespreizten Litzen der Wäscheleine geführt werden können, wobei eine Litze über jede Rolle gelegt wird. Zweckmäßig sind Kugellager 26 in eine Nut eingesetzt, die in den einander gegenüberliegenden Flächen -der Bohrung der Rolle und der Welle 17 bzw. der Buchse 17a ausgebildet ist, um eine im wesentlichen reibungslose Drehung der Rollen auf der Welle oder Buchse zu erhalten.
  • In das vordere Ende des Körpers 16 ist eine Verschlußkappe 30 eingesetzt. Diese besitzt in Abstand angeordnete Öffnungen 31, die zu den Rollen 18, 18a ausgerichtet sind. Durch diese Öffnungen werden die voneinander getrennten Litzen zu denRollen 18, i8a geführt.
  • In. das hintere Ende des Körpers 16 ist eine Kappe 32 eingesetzt, die ebenfalls mit in Abstand angeordneten Öffnungen versehen ist, durch die die voneinander getrennten Litzen zu den Rollen 18; 18a führen.
  • Die Kappe-32 trägt einen nach hinten vorstehenden Gewindebolzen 33. Eine Filzunterlegscheibe 35 ist derart auf den Bolzen 33 aufgesetzt, daß sie gegen die Kappe 32 gepreßt werden kann und dadurch-das- hintere Ende des Körpers 16 dicht abschließt. Diese Filzunterlegscheibe ist ebenfalls mit in Abstand angeordneten Öffnungen ausgebildet, die mit den Öffnungen in der Kappe 32 zur Deckung gebracht werden können. Die Filzscheibe wird in ihrer Lage durch eine Mutter oder eine Flügelschraube 34 gehalten, die auf den Gewindebolzen aufgeschraubt ist.
  • Die Kappen 30 -und 32 dienen dazu, das Innere des Körpers 16 gegen Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen. Die Filzscheibe 35 hat die Aufgabe, die einzelnen Litzen der Wäscheleine zu säubern, während sie durch diese Scheibe hindurchgehen.
  • Bei der abgeändertenAusführungsform der Fig..I und 5 besitzt der drehbare Körper die Form einer Scheibe .4o, die aus Metall oder einem anderen :Material genügender Festigkeit und Starrheit ausgebildet ist, um die auftretenden Belastungen aufnehmen zu können. Der Durchmesser der Scheibe ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses .41, in dem sie drehbar gelagert ist, und ist von genügender Dicke, um die verschiedenen, von der Scheibe zu tragenden Teile daran befestigen zu können.
  • Eine Mehrzahl gerillter Rollen oder Scheiben ,42, welche die Litzen tragen, sind drehbar im drehbaren Körper auf Wellen 43 gelagert. Teile des Körpers sind weggeschnitten, um die Wellen einführen und die Rollen lagern zu können. Die Rollen sind im allgemeinen verhältnismäßig klein. Sie sind in solcher Anzahl vorgesehen, daß eine Rolle für jede Einzellitze der Wäscheleine vorhanden ist.
  • Es ist Vorsorge getroffen, die umlaufende Scheibe in ihrem Sitz im Gehäuse .42 so zu lagern, daß kein Verdrehen oder Klemmen unter Einwirkung der unter verschiedenen Winkeln angreifenden voneinander getrennten Litzen der Wäscheleine auftreten kann. Die Scheibe ist im Gehäuse auf Wälzkörpern 44 gelagert, die als kleine Räder. oder Kugellager ausgebildet sein können und drehbar auf den in der Scheibe gelagerten Wellen .a.5 angeordnet sind. Die Fig..I, 5 und 6 zeigen diese Wälzkörper unmittelbar am äußeren Umfang der Scheibe angeordnet.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist die Scheibe q0 so ausgebildet, daß für jede Einzellitze der aus mehreren Litzen bestehenden Wäscheleine eine Lagerung für eine gerillte.Rolle d.2 erhalten wird. Fig..l zeigt beispielsweise eine Ausführungsform, bei der vier gerillte Rollen vorgesehen sind, um eine Rolle für jede Litze einer vierlitzigen Leine zu erhalten. Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der zwei gerillte Rollen für die Litzen einer zweilitzigen Wäscheleine vorgesehen sind.
  • Fig.6 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der drehbare Körper die Form einer im allgemeinen kreisförmigen Scheibe 5o besitzt, bei der Teile des äußeren Umfanges weggeschnitten sind, um die Lagerung der Wälzkörper 5 i zu ermöglichen. Diese Körper 51 sind auf Wellen 52 im Körper der Scheibe gelagert. Teile des Scheibenkörpers sind weggeschnitten, um die Lagerung der Rollen 53, 534 zu ermöglichen,. die übereinander angeordnet und auf Wellenoder Spindeln 5.1, 5.Ia gelagert sind, welche quer durch den Körper der Scheibe hindurchfÜhren.
  • Die Bremseinrichtung ist in Fig. 7 dargestellt. Die Rolle 6o ist von üblicher Ausführung und besteht aus einer Nabe 61 sowie Speichen 62, die von der Nabe zum gerillten äußeren. Kranz 63 führen, und einer durch die Nabe hindurchführenden Achse 64., die an ihren Enden in den vorderen Enden der die Gabel 66 bildenden Arme 65 gelagert ist. Das hintere Ende der Gabel 66 ist mit einem Ring 67 versehen, der über einen Haken 68 gehängt werden kann. Der letztere ist an einer Verankerungseinrichtung, z. B. einem Pfosten oder einer Stütze 69, befestigt.
  • Der Rahmen der Rolle enthält in Abstand voneinander angeordnete Glieder 7o, die auf der Achse 64. gelagert sind und U-förmig den äußeren Kranz der Rolle an einander gegenüberliegenden Punkten umgreifen.
  • Die eine Seite der Nabe 61 ist mit zahnradartigen Zähnen 71 versehen oder ausgebildet, die um die Nabe herum zwischen den Speichen und der gegenüberliegenden Innenfläche des Rahmens 7o angeordnet sind. Eine Klinke 72 ist an dem einen Ende auf der Innenfläche des Rahmens drehbar befestigt. Sie besitzt eine solche Länge, daß ihr freies Ende in die Zähne 71 eingreifen kann.
  • Die Klinke 72 kann in drei verschiedene Stellungen gebracht werden. In der einen Stellung wird sie durch einen Riegel 73 fluchtend zu dein Rahmenglied 70 gehalten, wobei sie nicht in die Zähne eingreift, so daß die Rolle sich in jeder Richtung frei drehen kann. In den beiden anderen Stellungen gleitet die Klinke auf den Zähnen in jeweils einer Bewegungsrichtung der Rolle und sperrt die Zähne in der anderen Richtung.
  • Die Klinke 72 wird zweckmäßig durch den Knopf oder Griff 7.4 betätigt, der drehbar auf der Außenseite des Rahmens 70 gelagert ist.
  • Die Spreizvorrichtung nach der Erfindung besitzt eine Anzahl wichtiger Vorteile. Infolge der Anordnung der Wälzelemente wird der drehbare Körper stets in axialer Ausrichtung zu dem Gehäuse gehalten, so daß jedes Klemmen der Teile vermieden wird. Die Wälzelemente ermöglichen ferner eine im wesentlichen reibungslose Drehung des Körpers in dem Gehäuse. In dem drehbaren Gehäuse kann eine beliebige Anzahl der die Litzen führenden Rollen vorgesehen werden, so daß man eine Rolle für jede Einzellitze der Wäscheleine erhält,und auch Wäscheleinen verwendet «-erden können, die mehr als zwei gedrehte Litzen besitzen. Infolge der größeren Anzahl der Litzen wird die Anpassungsfähigkeit der Wäscheleine erhöht und die Greifwirkung auf die zwischen den Litzen aufgehängten Gegenstände verbessert. Durch die Verschlußkappe 30 wird das Eindringen von Fremdstoffen in die arbeitenden Teile der Vorrichtung verhindert, wobei durch die Filzscheibe 35 gleichzeitig die Oberfläche der Wäscheleine gesäubert wird, wenn diese durch die Vorrichtung hindurchläuft. Die Bremseinrichtung schließlich stellt insofern eine wichtige Verbesserung dar, als sie die Rolle gegen Drehung sichert und so verhindert, daß die an der Leine aufgehängten Gegenstände durch die Bewegung der Leine unbeabsichtigt freigegeben werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spreizvorrichtung für Wäscheleinen, die wenigstens zwei unter Spannung zusammengehaltene Litzen besitzen, gekennzeichnet durch ein hohlzylindrisches Gehäuse (15. .41) mit offenen Enden, in dem ein von dem Gehäuse getragener Körper (16, 40, 5o) drehbar angeordnet ist, wobei zwischen den benachbarten Flächen des Gehäuses und des Körpers frei drehbare Wälzkörper (23, 44, 51) vorgesehen sind und wenigstens eine Welle oder Spindel (17, 43, 54) in dem Körper gelagert ist, die quer zu demselben verläuft und wenigstens eine gerillte Rolle trägt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei gerillte Rollen (18, i811) in axialer Richtung fluchtend auf einer Welle (17) belagert- sind, die von dem drehbaren Körper (16) getragen wird und quer zu demselben verläuft.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zier drehbare Körper (16) die Form eines Hohlzylinders besitzt und zwischen der Innenfläche des Gehäuses (15) und der Außenfläche des drehbaren Körpers Kugellager (23) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wellen (54, 54a) in Abstand voneinander angeordnet sind, die quer zu dem Körper, und zwar rechtwinklig zur Längsachse des Gehäuses verlaufen und gerillte Rollen (53, 53a) tragen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die frei drehbaren Wälzkörper aus Kugellagern bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden derselben durch Kappen (30,3-2) verschlossen sind, die mit Öffnungen versehen sind, welche zu den gerillten Rollen (18, 1811) ausgerichtet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Kappen aus einem Material besteht, welches die Wäscheleine bei ihrem Durchgang durch die Öffnungen säubert. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, bei der eine endlose Wäscheleine über in Abstand angeordnete drehbare Rollen (i i, 12) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (20; 21) vorgesehen sind, um die Spreizvorrichtung an einer der Rollen zu befestigen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Rollen mit einer Bremse (71, 72) versehen ist, um die Leine so lange gegen Bewegungen zu sichern, bis sie freigegeben wird. io. Vorrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß: auf den Wellen Buchsen (17a) angeordnet sind, welche die gerillten Führungsrollen (18, 18a) für die Litzen tragen, wobei zwischen den benachbarten Flächen der Bohrungen der Rollen und der Buchsen Kugellager (26) vorgesehen sind.
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