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DE8708538U1 - Sitzmöbel mit mindestens einem aus einem Sitz- und einem Rückenkissen bestehenden Sitzteil - Google Patents

Sitzmöbel mit mindestens einem aus einem Sitz- und einem Rückenkissen bestehenden Sitzteil

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Publication number
DE8708538U1
DE8708538U1 DE8708538U DE8708538U DE8708538U1 DE 8708538 U1 DE8708538 U1 DE 8708538U1 DE 8708538 U DE8708538 U DE 8708538U DE 8708538 U DE8708538 U DE 8708538U DE 8708538 U1 DE8708538 U1 DE 8708538U1
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DE
Germany
Prior art keywords
seat
seating furniture
storage box
furniture according
cushion
Prior art date
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Application number
DE8708538U
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English (en)
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POLLAK OTTO-FRANZ 6940 WEINHEIM DE
Original Assignee
POLLAK OTTO-FRANZ 6940 WEINHEIM DE
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Publication date
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Priority to DE8708538U priority Critical patent/DE8708538U1/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C13/00Convertible chairs, stools or benches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

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OiFi .Pollak, Klosterhofstraße 32, 6940 Weinheim-Lützelsachse.n
Sitzmöbel mit mindestens einem aus einem Sitz- und einem Rückenkissen bestehenden Sitzteil
Die vorliegende Neuerung betrifft ein Sitzmöbel mit mindestens einem aus einem Sitz- und einem Rückenkissen beste- « henden Sitzteil, wobei das Sitzkissen auf einem kastenförmigen Fußteil aufliegt und das Rückenkissen sich an einer mit dem Fußteil verbundenen Rückenlehne abstützt.
Derartige Sitzmöbel finden hauptsächlich im Wohnbereich Verwendung, wo sie je nach Größe als Sessel oder Sofa benutzt werden. a Dabei besteht sehr häufig das Bedürfnis die vorgegebene Anzahl von Sitzplätzen zu variieren, insbesondere zu vergrößert*. Sei es, daß mehr Sitzplätze benötigt werden als vorhanden sind, sei es daß ein Sitzmöbel als Liegelmöbel fungieren soll, was ebenfalls eine Vergrößerung der nutzbaren Fläche erforderlich macht.
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Pöl2äk - 2 -
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß durch einfache Handhabung eine Vergrößerung der Sitzfläche erzielbar ist Und die Gebrauchsfähigkeit des Sitzmöbels insgesamt erweitert wird.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelost, daß in ^-· dem Fußteil ein nach oben hin offener Staükasten seitlich herausziehbar angeordnet ist, in dem ein mit einem Auflager versehenes Sitzkissen schwenkbar einliegt, andern ein Rückenkissen angelenkt ist, und daß die Rückenlehne mit einer in Zielrichtung des Staukastens herausziehbaren Kissenstütze versehen ist.
Diese konstruktiven Maßnahmen ermöglichen bei Bedarf die Schaffung eines vollwertigen Sitzplatzes, der bei Nichtgebrauch für einen Betrachter praktisch unsichtbar im Inneren des Sitzmöbels untergebracht ist*
&zgr;\ Besonders vorteilhaft ist das einfache Aufbauen dieses Sitzteiles, das mit lediglich ein paar Handgriffen zu erledigen ist.
Neben dieser äußerst einfachen Handhabung, die sich auch aus der folgenden Figurenbeschreibung ergibt, ist die preiswerte Herstellung als sehr vorteilhaft zu erwähnen, da das Schwenken und Arretieren des Sitz- bzw. Rückenkissens mit einfachen Beschlagen möglich ist.
So sieht eine vorteilhafte Gestaltung der Neuerung vor, daß das Auflager des Sitzkissens an einer Endseite sich
Pollak - 3
» gegenüberliegende Drehzapfen aufweisb, die im oberen End&trade;
bereich des Staukastens angeordneten, in parallel zueinander
I verlaufenden und sich ebenfalls gegenüberliegenden U-Schie-
ij nen geführt sind.
>; 5 Die£j£2 Zapfen bilden einerseits ein Schwenklager, um das das
I Sitzkissen in eine Gebrauchsposition geschwenkt werden
J5 kann, und andererseits gemeinsam mit der U-Schiene eine
I \J Zwangsführung, in die das Sitz- und Rückeiikissen in eine
I Endlage verschoben v/erden können*
10 Der Staukasten, zusammen mit den eingelagerten Kissen kann zur Außenseite des Sitzmöbels hin ausziehbar sein, wobei
I dann der Staukasten zweckmäßigerweise mit einer Armlehne
« versehen ist.
I Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Staukasten mit
p 15 einem weiteren Sitzteil fest zu verbinden, so daß sich in
1 Nichtgebrauchsstellung, also dann wenn der Staukasten in das
&egr; Fußteil des entsprechenden Sitzteiles eingeschoben ist,
I das Sitzmöbel als zwei- oder mehrsitziges Möbel darstelK.ri
j s~\ während sich in Gebrauchslage des verstaubaren Sitz- und
I 20 Rückenkissens ein um diesen Sitz erweitertes Sitzmöbel
i ergibt.
Auf diese Weise sind eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten denkbar, wobei durch die Verlängerung des Sitzmöbels dieses im Bedarfsfall auch zu einem Liegemöbel um&mdash; 25 funktioniert werden kann.
In vorteilhafter Weise läßt sich der Stau kasten auf seiner Sichtseite dem Fußteil des Sitzteiles anpassen, so daß
Pollak - 4 - t
sich diesbezüglich auch optisch ein einheitliches Bild f
ergibt.
Diese Einheitlichkeit wird auch dann gewahrt und besonders betont, wenn das verstaute Sitz- bzw. Rückenkissen in Aussehen und Größe dem Sitz&mdash; bzw. Rückenkissen des oder der Sitzteile entspricht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in
den Unteransprüchen gekennzeichnet. I
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein neuerungsgemäß ausgebildetes Sitzmöbel in einer Vorderansicht in einer normalen Ge brauchsstellung
Fig. 2 das Sitzmöbel in einer erweiterten Stellung ebenfalls in einer Vorderansicht
Fig. 3-5 einen Querschnitt durch das Sitzmöbel gemäß
Linie IH-III in Fig. 2 in unterschiedlichen Verstellpositionen
Fig. 6-9 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Ueuerung in unterschiedlichen Positionen, je
weils im Querschnitt darstellt
Fig, 10 ein weiteres Ausf iihrungsbeispiel der Neuerung in eiiiöF Vördefanöiöht
&khgr; /&igr; ix &kgr; ·:&khgr;
Pollak - 5 -
Ein in den Fig. dargestelltes Sitzmöbel besteht aus mindestens einem Sitzteil 1, das wiederum aus einem Sitzkissen und einem Rückenkissen 3 gebildet ist. Das Sitzkissen 2 liegt auf einem kastenförmigen Fußteil 4 auf, an dessen Unterseite Fußrollen 6 angeordnet sind, die zweckmäßigerweise so festgelegt sind, daß sie nur in einer Richtung abrollen und zwar in seitlicher Richtung des Sitzmöbels.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Sitzmöbel weist zwei Sitzteile 1 auf, deren sich jeweils gegenüberliegende Seiten mit Armlehnen 5 versehen sind.
Die Fig. 1 zeigt eine Stellung, in der mittig angeordnet ein Staukasten 7 in die Fußteile 4 der Sitzteile 1 hineinragt .
Wie in der Fig. 2 zu erkennen ist, ist der Staukasten 7 seitlich aus den Fußteilen 4 herausziehbar, und zwar annähernd über die gesamte Breite des Staukastens 7.
In nicht ausgezogener Stellung liegen in dem Staukasten 7 ein Sitzkissen 9 und ein mittels eines Scharnierbolzens mit dem Sitzkissen 9 verbundenes Rückenkissen 10. In dieser Position sind das Sitz- bzw. Rückenkissen 9, 10 für einen Betrachter also unsichtbar. Durch Auseinanderziehen der Sitzteile 1 wird eine obere Öffnung des Staukastens 7 freigegeben, wobei dieser mittels Führungsleisten 15, die in zugeordneten in den Fußteilen 4 vorgesehenen Nuten 18 zwangsgeführt ist.
Das Sitzkissen 9 ist auf einem Auflager 12 festgelegt, das in Ausgangsstellung praktisch die Oberseite des Sitzkis^
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Pollak - 6 -
sens 9 bildet und das mit Drehzapfen 13 versehen ist, die auf der dem Sitzkissen 9 gegenüberliegenden Seite des Auflagers 12, in dem in dieser Stellung der Vorderseite des Sitzteiles 1 zugewandten Endbereich angeordnet sind. An den Seitenwänden des Staukastens 7 sind jedem Drehzapfen 13 zugeordnet Führungsschienen 14 angebracht, die beispielsweise U-förmig gestaltet sein können und in denen die Dreh- (~) zapfen 13 einliegen.
Um das verstaute Sitz- bzw. Rückenkissen 9, 10 in eine Gebrauchslage zu bringen, sind beide Kissen, die kopfseitig mit einem Laschenband 17 zusammengehalten werden, in Richtung des Pfeiles aus dem Staukasten 7 herausschwenkbar, wobei die Diehzapfen 13 zunächst in ihrer Ausgangsposition verharren.
Sodann wird der aus dem Sitzkissen 9 und dem Rückenkissen 10 bestehende Verbund die Führungsschiene IA entlang in Richtung des Rückenkissens 3 bis zu einem Endanschlag verschoben, so daß das Sitz- und Rückenkissen 9, 10 die in der Fig. 4 strichpunktiert dargestellte Stellung einneh-' - 20 men.
Dann wird die den Drehzapfen 13 gegenüberliegende Seite des Auflagers 12 abgesenkt, bis das Auflager 12 auf der Oberkante des Staukastens 7 aufliegt. Um ein Verschieben des Auflagers 12 und damit des Sitzkissens 9 zu verhindern, ist auf der den Drehzapfen 13 gegenüberliegenden Seite wenigstens ein Arretierzapfen 19 vorgesehen, der eine vordere Stirnblende 20 des Staukastens 7 hintergreift.
Ebenso ist denkbar, daß der Arretierzapfen 19 in eine in def Oberseite der Stirnblende 20 Vorgesehene, nicht dar-
1 1 4 t
Pollak
gestellte Bohrung eingreift.
Zur Herstellung der endgültigen Gebrauchsposition wird das an dem Rückenkissen 10 festgelegte Laschenband 17 von dem Sitzkissen 9 gelöst und das Rückenkissen 10 nach hinten abgeschwenkt, bis es sich an einer hinteren Kissciistütze abstützt.
Diese Kissenstütze 8 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als eine verschiebbare Zunge gestaltet, die in an Rückenlehnen 11 der Sitzteile 1 festgelegten Führingsteilen 21 geführt ist, wobei die Kissenstütze 8 in Ziehrichtung des Staukastens 7 herausziehbar ist.
Eine weitere Ausgestaltung des Schwenkbeschlages ist in den Fig. 6-9 dargestellt, die schematisch ein neuerungsgemäß ausgebildetes Sitzmöbel darstellen.
Dabei ist ein Lenker 22 einerseits an dem in Gebrauchsstellung des Sitzkissens 9 dessen Unterseite bildenden Auflager angelsnkt und andererseits über ein Drehlager schwenkbar mit dem Staukasten 7, an dessen dem Fußboden zugewandten Endbereich schwenkbar angeschlossen. Der Lenker 22 ist dabei mit dem Sitzkissen 9 an der dem Scharnierbolzen 16 zugewandten Seite verbunden, während das Festlegemaß am Staukasten 7 abhängig ist von der Länge des Lenkers 22, der Höhe des Staukastens 7 und der Tiefe des Sitzkissens 9.
Die Fig. 6 stellt die Ausgangsstellung des durch das Sitz-
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Pollak - 8 -
kissen 9 Und das Rückenkissen 10 gebildeten Verbundes dar, in der der erste Schritt in eine Gebrauchsstellüng das Herausschwenken dieses Verbundes aus dem Staükasten 7 ist* Anschließend wird dieser Verbund mittels des Lenkeis 22 in eine Löge versehwenkt t vis sis in der Fig, S dsrgesteÜ! ist.
Wie bereits beschrieben» ist auch hier eine Arretiersicherung in Form des Arretierzapfens 19 vorgesehen, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Stirnbietide des Fußteiles 4 hintergreift* Durch Lösen des Laschenbandes und Umlegen des Rückenkissens 10 bis an die Kissenstütze 8, wird die Gebrauchsposition erreicht.
Ein Verstauen des Sitzkissens 9 und des Rückenkissens erfolgt in umgekehrter Reihefolge.
Im Gegensatz zu dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt die Fig. 10 ein Sitzmöbel, bei dem der Staukasten 7 aus dem freien Seitenbereich herausgezogen werden kann.
Mit dem Staukasten 7 ist auf der den Sitzteilen 1 abgewandten Seite eine Armlehne 24 fest verbunden. Die Kissenstütze 8 wiederum ist an der Armlehne 24 festgelegt und wird in einem Führungsteil 21 des benachbarten Sitzteiles 1 geführt.
Das Ausschwenken des Sitzkissens 9 bzw. des Rückenkissens 10 erfolgt in gleicher Weise wie in den Fig. 3-9 dargestellt.
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Pollak - 9 -
Alien aufgezeigten Ausfuhrüngsbeispieien gemeinsam ist, daß die Strecke, um die der Staukasteft 7 herausziehbar ist,-der Breite des Sitzkissens 9 Und des Rückenkissens 10 entspricht .
ZweckmäßigerWeise sind an geeigneter Stelle, beispielsweise an den Führungsmitteln oder im Fußteilbefeich Endanschläge vorgesehen, an denen der StäUkästen 7 in ausgezogener* Läge s~ anliegt.
Dabei können Anschlägstifte an der Unterseite des Sitzkissens 2 angeordnet sein, die in den Staukasten 7 hineinragen, wobei sie in ausgezogener Stellung des Staukastens 7 an der Innenseite der zugeordneten Seitenwand anliegen.

Claims (12)

. O 4 .0 44. ·· · Pollak - 1 - Schutzanspriiche
1.. Sitzmöbel mit mindestens einem aus einem Sitz- und f"1) einem Rückenkissen bestehenden Sitzteil, wobei das
Sitzkissen auf einem kastenförmigen Fußteil aufliegt und das Rückenkissen sich an einer mit dem Fußteil verbundenen Rückenlehne abstützt, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Fußteil (4) ein na^h &ogr;',en hin offener Staukasten (7) seitlich herausziehbar angeordnet ist, in dem ein mit einem Auflager (12) versehenes Sitzkissen (9) schwenkbar einliegt, an dem ein Rückenkissen (10) angelenkt ist, und daß die Rückenlehne (11) mit einer in Zieluichtung des Staukastens (7) herausziehbaren Kiasenstütze (8) versehen ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (12) mit zwei Drehzapfen (13) versehen ist, die an beiden sich gegenüberliegenden Seitenbereichen an dem dem Verbindungsbereich des Sitz- und Rückenkissens (9, 10) zugewandten Ende angeordnet sind,
3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (13) in jeweils einer am Staukasten. (7) festgelegten Führungsschiene (14) quer zur
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Pollak - 2 -
Ziehrichtung des Staukastens (7) führbar gelagert sind.
4. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Drehzapfen (13) an einem Lenker (22) drehbar angeschlossen ist, der im unteren Seiten^ereich des Staukastens (7) angelenkt ist.
5. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukasten (7) und das Fußteil (4) miteinander korrespondierende Führungsmittel aufweisen.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukasten (7) mit in Ziehrichtung verlaufenden Führungsleisten (15) versehen ist, die in Nuten (18) des Fußteiles (4) geführt sind.
7. Sitzmöbel nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das Sitz- und Rückenkissen (9, 10) in Nichtgebrauchslage durch ein Laschenband (17) miteinander verbunden sind.
8. Sitzmöbel nach Anspruch 1, bei dem das Sitzteil mit Fußrollen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußrollen (6) ausschließlich in Verschieberichtung des Staukastens rollbar sind.
9. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kissensütze (8) in einem rückseitig angeordneten Führungsteil (21) des Sitziteiles (i) gefüVift
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10. Sitzmöbel nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß def Süaukästen (7) zwischen zwei SitzfeeÜeri (1) angeordnet ist.
11. Sitzmöbel nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet} &ngr; daß mit einer Seite des Staukastens (7) ein Sitzteil (1) fest verbunden ist.
12. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Sitzteil (1) äbgewändten Seite der Staukasten (7) mit einer Armlehne (5) versehen isti
DE8708538U 1987-06-19 1987-06-19 Sitzmöbel mit mindestens einem aus einem Sitz- und einem Rückenkissen bestehenden Sitzteil Expired DE8708538U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29621758U1 (de) * 1996-12-14 1997-03-06 Wössner GmbH, 72172 Sulz Ausziehbare Sitzbank
EP1380234A1 (de) * 2002-07-11 2004-01-14 Stella Möbelwerk GmbH & Co. KG Sitz-Liegemöbel
WO2005089595A1 (de) * 2004-03-18 2005-09-29 Stella Möbelwerk Gmbh & Co. Kg Sitz-liegemöbel
DE202004019398U1 (de) * 2004-12-14 2006-04-20 Stanzwerk Wetter Sichelschmidt Gmbh & Co. Kg Sitzmöbel

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