DE8702798U1 - Vorrichtung zum Leerstreifen - Google Patents
Vorrichtung zum LeerstreifenInfo
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Jürgen Köbef Schwebheim, 19.02*1987 £*·
Lucretiastr. 10 ,· . \ ' ·
'..* .'
8721 Schwebheim "" ' '··'·!.. '*,' !
Vorrichtung zum Leerstreifen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Leerstreifen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Flüssige bis pastöse Mittel werden im Sinne einer einfachen Handhabung bei kleinen handelsüblichen Mengen in Tuben
angeboten. Sie bstehen im wesentlichen aus einem schlauchförmigen
Körper, der an einem Ende verjüngt ist und eine meist schraubbare Verschlußkappe aufweist. Das andere Ende
ist flachgedrückt und durch Falten, Schweißen, Kleben etc.
verschlossen. Der Inhalt der Tube wird durch manuellen
Druck auf den Schlauchkörper bei abgenommener Verschlußkappe
dosiert entnommen. Bei zunehmender Entleerung wird die
Entnahme des Inhaltes immer schwerer und umständlicher,
weil dieser beim Drücken auf den Schlauchkörper nicht nur
in Richtung zur öffnung, sondern auch in die umgekehrte
Richtung, nämlich zum gefalteten Ende hin ausweicht. Wenn eine dosierte Menge dabei auf irgendeinen Gegenstand
aufgetragen werden soll, der ebenfalls manuell gehalten
bzw. geführt werden muß, reichen meist zwei zur Verfugung stehende Hände nicht mehr aus. Die bis vor einiger Zeit
üblichen Tuben aus Weichmetall konnten, um diesem Problem zu begegnen, von dem gefalteten Ende aus schrittweise
aufgewickelt werden, um das Volumen des Schfauchkorpers
dem Restinhalt anzupassen. Bei den seit einiger Zeit
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gebräuchlichen Tuben aus Kunststoff ist ein Aufwickeln
nicht mehr möglich, weil Kunststoff gegenüber dem
h'ri i chmeta i I -Mater ia I grundsätzlich elastische Verformungseigenschaften aufweist. Das aufgewickelte Ende hat das
Bestreben wieder in seine Ursprungs I age zurückzukehren. Dieses Verhalten wird durch ein erneutes Entleeren unterstützt.
Die Folge davon ist, daß bereits bei halbem Restinhalt der Tube ein dosiertes Entnehmen Schwierigkeiten
bereitet und die angestrebte völlige Entleerung nicht mehr mögI ich ist.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Vorrichtung zum Leerstreifen der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der ein bequemes,
dosiertes Entnehmen des Tubeninhaltes bis zur völligen
Entleerung gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein in Längsrichtung der Tube
verschiebbares Streifelement mit zwei sich in Richtung der
Breite der Tube erstreckenden, eine schlitzförmige Ausnehmung zur Aufnahme des flachgedrückten Schlauchkörpers bildenden
Schenke Iabschni tten.
Die Vorrichtung besteht im wesentIichen aus zwei jeweils
auf der Ober- und Unterseite des flachgedrückten Schlauchkörpers
aufliegenden Schenkelabschnitten eines in Längsrichtung
der Tube verschiebbaren Streifelementes. Die
Schenkelabschnitte sind so angeordnet, daß sie zwischen sich
eine schlitzförmige Ausnehmung bilden, die in ihrer Größe
dem flachgedrückten Schlauchkörper angepaßt ist. Die
beiden aufeinander I legenden Schlauchabschnitte der Tube
werden durch die Schenkelabschnitte des Streifelementes in
aufeinanderliegender Position gehalten, wobei jedoch eine
relative Verschiebung des Streifelementes in Längsrichtung
der Tube mit mehr oder weniger Kraft noch möglich ist.
Durch günstige Anpassung der Schlitzhöhe wird in Verbindung
mit der Elastizität des Tubenmaterials ausreichende
Eigenschaften der Selbsthaltung in der gewünschten Position
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Die Schenkelabschnitte des StreifeIementes sind durch weitere
Brückensiege miteinander verbunden, wodurch die erforderliche SchlitziVöhe bestimmt werden kann.
In der einfachsten Form ist das Streifelement U-förmig
profiliert, wobei die Schenke Iabschnitte über die gesamte
Breite des flachgedrückten Schlauchkörpers reichen. Dabei ist
ein Brückensteg vorgesehen, der die Schenke Iabschnitte verbindet.
Weiterhin ist es möglich, einen zweiten Brückenabschnitt vorzusehen, wodurch ein rahmenförmig geschlossenes Streifelement
entsteht, das beispielsweise eigener Bestandteil der Tube ist
und bereits bei deren Fertigung oder beim Füllen bzw. Verschließen
am gefalteten oder anderweitig geschlossenen Ende der Tube angeordnet ist und beim Gebrauch in Längsrichtung der
Tube verschoben wird. Beim dosierten Entleeren der Tube wird wie bisher Druck auf den Schlauchkörper ausgeübt und bei zunehmender
Entleerung das Streifelement in Richtung Verschlußkappe
verschoben.
Sowohl bei dem genannten U-förmigen als auch bei dem rahmenförmig
geschlossenen Streifelement können die Schenke Iabschnitte
zueinander federnd ausgeführt sein, wodurch eine besonders wirkungsvolle Entleerung erzielt und andererseits eine gute
Selbsthaltung erreicht wird. Die federnde Anordnung kann durch
geeignete Ausführung der Brückenstege oder wie bei einem speziellen Ausführungsbeispiel der Neuerung vorgesehen, als
federnde Abstreifzunge erreicht werden. Das neuerungsgemäße
Streifelement kann vorzugsweise in Kunststoff- bzw. Spritztechnik
hergestellt werden. Aber auch eine Fertigung aus Metall fn Blech- oder Drahtform führt zu gleicher Wirkung.
Diese und weitere vorteilhafte Merkmale werden im folgenden an den in der Zeichnung dargestellten Beispielen beschrieben·.
Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf eine teilweise entleerte Tube mit einem Streifelement,
Flg. 2 die Seitenansicht eines Streifelementes mit
U-förmigem Profil,
Fig. 3 die Seitenansicht eines Streifelementes mit
geschlossenem Rahmen und federnden Schenke I-
% abschnitten,
Fig. 4 das verschlossene Ende einer Tube mit einem
mit einem Verschluß verbundenen Streifelement,
Fig. 5 den Längsschnitt eines Streifelementes mit
federnder Abstreifzunge und
Fig. 6 die Seitenansicht des in Fig. 5 dargestellten
Stre i feIementes.
Die in Fig. 1 dargestellte Tube besteht im wesentIichen aus
einem Schlauchkörper 1, einer Entnahmeöffnung 2 an einem
verjüngten Ende mit Gewindestutzen und Verschlußkappe 3 und
einem fest verschlossenen Ende 4. An dieser Stelle ist der Schlauchkörper 1 flachgedrückt, gefaltet und verschweißt.
Von hier aus setzen sich die aneinander Iiegenden oberen 5
und unteren Schlauchabschnitte 6 in aneinander Iiegender,
flacher Form fort bis zu einem Streifelement 7, das in
Längsrichtung verschiebbar ist und im wesentlichen einen
dem flachgedrückten Schlauchkörper 1 angepaßten Schlitz 8
aufweist. Durch das Verschieben wird der Inhalt der Tube
in den Restabschnitt 9 vor der Entnahmeöffnung 2 gestreift,
so daß dieser mehr oder weniger prall gefüllt ist und eine bequeme, dosierte Entnahme durch Druck auf diesen Restabschnitt
9 möglich ist. Der verbleibende flachgedrückte
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Abschnitt 10 der Tube ist durch das Stresfeiement 7 völlig
entleert. Dieser Vorgang setzt sich durch bedarfsweises, schrittweises Verschieben des StreifeImentes 7 fort bis
dieses am verjüngten Ende anstößt und dabei die Tube völlig entleert ist. Ein dennoch verbleibender geringer Inhalt
kann durch gegenseitigen Druck zwischen Streifelement 7
und Gewindestutzen in Längsrichtung der Tube entnommen
werden. Das Streifelement 7 ist je nach Ausführung abnehmbar
und dadurch wiederverwendbar oder gilt mit der
geleerten Tube als Abfall.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele von verschiedenen
Streifelementen 7 beschrieben, deren Anwendung, wie oben
beschrieben, erfolgt.
In Fig. 2 ist ein U-förmig profiliertes Streifelement 7 |
dargestellt. Es besteht im wesentlichen aus zwei freien, >s
über die Breite des flachgedrückten Schlauchkörpers 1 J
reichenden Schenkelabschnitten 11 und einem diese ver- fe
bindenden Brückensteg 12. Einer der Schenke Iabschnitte 11
weist einen den Rand des flachgedrückten Schlauchkörpers 1
umfassenden Vorsprung 13 auf. Auf diese Weise ist das
Streifelement 7 formschlüssig mit der Tube verbunden und I
ta kann ohne abzugleiten verschoben werden. Die beiden Schenke Iabschnitte 11 sind federnd zueinander angeordnet.
Dies bewirkt die eigene Materia IeIasti&zgr;itat bei Herstellung
beispielsweise aus Kunststoff in Spritztechnik oder dgl.
Das in Fig. 3 dargestellte Streifelement 7 ist rahmenförmig
geschlossen und beispielsweise aus einem gering elastischen
Kunststoffmaterial hergestellt. Die gegen den nicht dargestellten,
flachgedrückten Schlauchkörper anliegenden
SchenkaIabschnitte 11 sind durch geringfügig wellig eingebuchtete
Brückenstege 12 verbunden, die eine gegenseitige federnde Anstellung der Schenke Iabschnitte 11 bewirken.
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Beim Aufweiten des Schlitzes 8 können sich die Brückenstege
12 strecken. Durch diese Ausführung ist eine gleichmäßige, unter hoher Federkraft gegen den flachgedrückten
Schlauchkörper wirkende Auflage der Schenke Iabschnitte 11
erreichbar.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Beispiel ist ein rahmenförmiges
Streifelement 7 mit einem ebenfalls rahmenförmigen
Verschlußteil 14 kombiniert. Beide Teile 7, 14 sind in
Kunststofftechnik ausgeführt und durch Filmverbindungen
miteinander verbunden. Beide Teile 7, 14 werden gemeinsam
bei der Herstellung bzw. beim Füllen der Tube über das flachgedrückte Ende geführt. In dieser Position wird das
Verschlußteil 14 mit dem Schlauchkörper 1 verschweißt,
wodurch gleichzeitig der Vorgang des Verschiießens erfolgt.
Das noch über die Filmverbindungen 15 anhängende Streifelement
7 wird bei Bedarf vom Benutzer oder ggf. bereits bei der Herstellung vom VerschIußteiI 14 abgerissen und
kann dann in der oben beschriebenen Art verwendet werden. Diese kombinierte Anordnung kann auch U-förmig profiliert
sein, wodurch ein seitliches Abschieben auf den flachgedrückten Schlauchkörper 1 möglich wird. Bei entsprechender
Ausführung genügt ggf. eine Verbindung der freien Schenkelabschnitte des Verschlußteils 14, um die Tube ausreichend
zu verschließen. Weiterhin ist eine Filmverbindung 15 in
der genannten Form nicht unbedingt erfoderlich; das Streifelement 7 kann auch separat vor dem Verschließen der
Tube aufgeschoben werden. Die Begrenzungsflächen 16 des Schlitzes 8 sind wie dargestellt mit sägezahnförmigen
Nuten 17 versehen. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes
Zurückschieben wirkungsvoll verhindert, weil die sich
dadurch ergebenden, relativ scharfkantigen Vorsprünge 18
sich elastich in das Tubenmaterial eingraben. Die dargestellte
Ausführung ist nicht wieder verwendbar und bleibt BeständteiI der Tube.
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Dagegen ist das in Fig. 5 und 6 dargestellte Streifelement
für die Wiederbenutzung vorgesehen. Es ist rahmenförmig geschlossen, wobei einer der über die Breite des nicht
dargestellten, flachgedrückten Schlauchkörpers 1 hinwegreichenden
Schenkelabschnitte 11 eine ebenfalls in dieser
Richtung verlaufende Ausnehmung 19 aufweist. Dadurch entsteht eine Abstreifzunge 20, die über einen elastischen
Verbindungssteg 21 mit dem betreffenden Schenke Iabschnitt
11 verbunden ist. An der anderen Seitenfläche der Abstreifzunge 20 ist ein über das Streifelement 7 hinwegstehender
Vorsprung vorgesehen, der als Griffleiste 22 ausgebildet ist und ein Abheben der Abstreifzunge 20 von der Tube
ermöglicht. Diese Betätigung ist be im Aufstecken auf und
Abnehmen von der Tube erforderlich. Weiterhin sind im Bereich der Brückenstege 12 schlitzförmige Freistiche 24
vorgesehen, die einerseits ein freies Federn der Abstreifzunge 20 gewährleisten und andererseits für die Aufnahme
der seitlichen Falt.-änder des zusammengedrückten Schlauchkörpers
1 dienen. Dadurch wird ein völliges Aufliegen der beiden Schlauchabschnitte 5, 6 aufeinander erzielt im Sinne
einer völligen Entleerung. Auch bei diesem AusführungsbeispieI
sind in die Begrenzungsflächen 16 des Schlitzes 8 sägezahnförmige
Nuten eingearbeitet, durch die sich Vorsprünge 18 ergeben, die ein unbeabsichtigtes Zurückschieben verhindern.
Das dargestellte Streifelement 7 ist vorzugsweise
aus Kunststoff in Spritztechnik hergestellt, wobei ein
einfaches, zweischa Iiges Werkzeug verwendet werden kann.
Die dargestellten und beschriebenen Ausführungen sind nur
Beispiele der neuerungsgemäßen Vorrichtung. Selbstverständlich erfüllen alle alternativen Formen mit entsprechenden
schlitzförmigen Ausnehmungen für die flachgedrückte Tube ihren
Zweck.
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Claims (10)
1. Vorrichtung zum Leerstreifen des Inhaltes einer Tube durch Flachdrücken des Tubenprofils, gekennzeichnet
durch ein in Längsrichtung der Tube verschiebbares
Streifeiement (7) mit zwei sich in Richtung der Breite der Tube erstreckenden, eine sch I i tzfönrrige Ausnehmung (8) zur Aufnahme des flachgedrückten Schlauchkörpers (1) bildenden Schenke Iabschnitten (11).
durch ein in Längsrichtung der Tube verschiebbares
Streifeiement (7) mit zwei sich in Richtung der Breite der Tube erstreckenden, eine sch I i tzfönrrige Ausnehmung (8) zur Aufnahme des flachgedrückten Schlauchkörpers (1) bildenden Schenke Iabschnitten (11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der an der flachgedrückten Tcsbenflache
anliegenden Schenke Iabschnitte gegen diese
federnd ausgebildet ist.
federnd ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch ein in sich geschlossenes Rahmenelement.
durch ein in sich geschlossenes Rahmenelement.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine an der flachgedrückten Tubenfläche anliegende, gegenüber dem Rahmen federnde
Abstreifzunge (20) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifzunge (20) in Längsrichtung der Tube
verlaufend angeordnet ist und über einen im Bereich
einer der Seitenflächen des über die flachgedrückte
Tubenfläche verlaufenden Rahmenabschnittes angeordneten Steges (21) mit diesem verbunden ist,
einer der Seitenflächen des über die flachgedrückte
Tubenfläche verlaufenden Rahmenabschnittes angeordneten Steges (21) mit diesem verbunden ist,
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6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifzunge (20) nahezu auf der gesamten Breite
aer flachgedrückten Tubenfläche aufliegend angeordnet ist
und zwischen deren in Längsrichtung der Tube verlaufenden Seitenflächen und den gegenüberliegenden Begrenzungsflächen
der schlitzförmigen Ausnehmung (8) jeweils ein schmaler
Freistich (24) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach den Asnprüchen 4 bis 6, dadurch -gekennzeichnet,
daß die Abstreifzunge (20) einen an ihrem
freien Ende angeordneten, über die Seitenfläche des Streifelementes (7) hinwegstehenden Betätigungsvorsprung
(22) mit Abstand zur Tubenfläche (5) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kanten der schlitzförmigen Ausnehmung (8) an der dem Betätigungsvorsprung (22) abgewandten Seite des Streifelementes
(7) abgerundet sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der mit der Tube in Berührung stehenden Begrenzungsflächen (16) der schlitz- ·
förmigen Ausnehmung (8) ein die Verschiebung entgegen
der Leerstreifrichtung erschwerendes Sägezahnprofi/ (17)
a u fwe ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Streifelement (7) einstückig aus Kunststoff hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8702798U DE8702798U1 (de) | 1987-02-24 | 1987-02-24 | Vorrichtung zum Leerstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8702798U DE8702798U1 (de) | 1987-02-24 | 1987-02-24 | Vorrichtung zum Leerstreifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8702798U1 true DE8702798U1 (de) | 1987-04-09 |
Family
ID=6805114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8702798U Expired DE8702798U1 (de) | 1987-02-24 | 1987-02-24 | Vorrichtung zum Leerstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8702798U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0478988A1 (de) * | 1990-09-12 | 1992-04-08 | Tal Zeev | Vorrichtung zum Ausdrücken des Inhalts von flexiblen Tuben |
| WO1994006323A1 (fr) * | 1992-09-15 | 1994-03-31 | Wieslaw Gaston Moryc | La brosse a dents a double fonction |
| DE4319724A1 (de) * | 1993-06-15 | 1994-12-22 | Walter Braunert | Vorrichtung zum Entleeren von insbesondere mit Pasten gefüllten Tuben |
| EP0671338A1 (de) * | 1994-03-06 | 1995-09-13 | Zeev Tal | Vorrichtung zum Ausdrücken des Inhalts von flexiblen Spendertuben |
| WO1999044905A1 (en) * | 1998-03-04 | 1999-09-10 | Gesualdo Jose Roberto | Package system for stuffed food |
-
1987
- 1987-02-24 DE DE8702798U patent/DE8702798U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0478988A1 (de) * | 1990-09-12 | 1992-04-08 | Tal Zeev | Vorrichtung zum Ausdrücken des Inhalts von flexiblen Tuben |
| WO1994006323A1 (fr) * | 1992-09-15 | 1994-03-31 | Wieslaw Gaston Moryc | La brosse a dents a double fonction |
| DE4319724A1 (de) * | 1993-06-15 | 1994-12-22 | Walter Braunert | Vorrichtung zum Entleeren von insbesondere mit Pasten gefüllten Tuben |
| EP0671338A1 (de) * | 1994-03-06 | 1995-09-13 | Zeev Tal | Vorrichtung zum Ausdrücken des Inhalts von flexiblen Spendertuben |
| WO1999044905A1 (en) * | 1998-03-04 | 1999-09-10 | Gesualdo Jose Roberto | Package system for stuffed food |
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