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DE8702058U1 - Bordnetzstecker für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Bordnetzstecker für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE8702058U1
DE8702058U1 DE8702058U DE8702058U DE8702058U1 DE 8702058 U1 DE8702058 U1 DE 8702058U1 DE 8702058 U DE8702058 U DE 8702058U DE 8702058 U DE8702058 U DE 8702058U DE 8702058 U1 DE8702058 U1 DE 8702058U1
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DE
Germany
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housing
board power
cable
plug
contact tongue
Prior art date
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Expired
Application number
DE8702058U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lisa Draexlmaier GmbH
Original Assignee
Lisa Draexlmaier GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Lisa Draexlmaier GmbH filed Critical Lisa Draexlmaier GmbH
Priority to DE8702058U priority Critical patent/DE8702058U1/de
Publication of DE8702058U1 publication Critical patent/DE8702058U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/50Bases; Cases formed as an integral body
    • H01R13/501Bases; Cases formed as an integral body comprising an integral hinge or a frangible part

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bordnetzstecker für Kraftfahrzeuge, mit einem aus zwei untereinander mittels eines Pilmscharnieres verbundenen und gegeneinander verrastbaren Teilen bestehenden Gehäuse, in dem die Kontaktzungen in zur Achse der Kabeleinführung senkrechter Ausrichtung angeordnet sind.
Die in modernen Kraftfahrzeugen immer umfangreicher werdenden Steuerungs-und Hilfseinrichtungen, insbesondere für die Brennkraftmaschine des Fahrzeuges bedingen in Anbetracht der begrenzten Grüße des Motorraumes in manchen Fällen auch eine bezüglich der Leitungszuführung weniger günstige Anordnung insbesondere elektrischer Steuer- oder Regeleinrichtungen. Um auch unter diesen Bedingungen einerseits eine einfache Hontage bzw. einen einfachen Zusammenbau des Kraftfahrzeuges andererseits im Falle einer erforderlich werdenden Reparatur eine gute Handhabbarkeit der unerläßlichen Steckverbindungen zu gewährleisten, ist es häufig erforderlich, besondere Ausbildungen von Steckern zu schaffen, die einerseits eine optimale möglichst geradlinige Kabelverlegung und andererseits aber auch einen winkeligen Anschluß an Steuer- oder Regeleinrichtungen ermöglichen. In solchen Fällen, in denen ein Anschluß des Steckerteiles an das Kabel in dessen axialer Verlängerung nicht möglich oder nicht brauchbar ist, ist es bereits bekannt, das Kabel in dessen Axialrichtung und das Steckergehäuse einzuführen und die Kontaktzungen zur Achsrichtung des Anschlußkabels senkrecht stehend aus dem Steckergehäuse herauszuführen. Dabei sind die Kontaktzungen im Steckergehäuse in der Regel so angeordnet, daß ihre Achsen die Achse des Kabels bzw. die gedachte Verlängerung der Kabelachse schneidet. Mit Hilfe derartiger Stecker ist zwar ein winkeliger Anschluß des Kabels an eine Verbrauchereinheit möglich, kann jedoch ein quer zur Kabelachse gerichteter Seitenversatz zwischen Steckbuchse und verlegtem Kabel nicht überbrückt werden. Insbesondere ist es mit Hilfe dieser bekannten Stecker nicht möglich, ein entlang
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der Pahrzeugwandung bzw. Motorraumwandung installiertes Kabel mit einem einen Abstand zu dieser Wandung aufweisenden Steckbuchse zu verbinden, ohne daß das Kabel gebogen und über einen gewissen Längenbereich hin freitragend im Motorraum verlegt werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bordnetzstecker der eingangs genannten Art für Kraftfahrzeuge zu schaffen, welcher bei einteiliger Gehäuseausbildung einen quer zur Kabelachse gerichteten Versatz einer Steckerbuchse überbrücken und dabei trotzdem im wesentlichen senkrecht 2-UP Kabelachse ausgerichtet angeordnete Kontaktzungen aufweisen kann und welcher vor allem sowohl eine leichte Montierbarkeit der Kabelein- und ausführung als auch einen absolut wasserdampfdichten Verschluß des Steckergehäuses gewährleistet und der schließlich mit einfachsten Mitteln und geringstmöglichem Aufwand herstellbar, montierbar und versteckbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Steckergehäuse eine im wesentlichen zylindrisch gestaltete Kabeleinführung, an diese über einen Teil ihrer Länge hin anschließend einen flachen, quer zu deren Achse ausgerichteten Leiterverteilungsabschnitt und an diesem anschließend und senkrecht zu dessen Ebene ausgerichtet ein aussenseitig mit Führungsleisten und Rastnasen versehenes Kontaktzungen-Haltergehäuse umfaßt, wobei in Kontaktzungenhaltergehäuse in dessen Längsrichtung ausgerichtet nebeneinander aufgereiht an ihrer Innenseite mit Verrastmöglichkeiten für Kontaktzungen versehen Schächte angeordnet sind und wobei ferner der im wesentlichen eine rechteckige Grundrißform aufweisende Leiterverteilungsabschnitt über einen Teil seiner Breite hin durch aufrechte Stege in jeweils an eine Kontaktzungenhalterung anschließende Kanäle unterteilt ist. Durch die Anordnung eines Leiterverteilungsabschnittes zwischen Kabeleinführung und Kontaktzungen-Haltergehäuse wird ein Winkelstecker geschaffen, dessen Kontaktzungenhaltergehäuse
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in einem seitlichen Abstand von der Kabeleinführung angeordnet ist und der als ganze Einheit an einen Verbraucher ansteckbar ist, so daE bei problemloser Handhabung des Steckers ein Seitenversatz zwischen Achse des Kabels und Achse der Steckbuchse überbrückt wird. Der erfindungsgemäße Stecker zeichnet sich darüber hinaus dadurch aus, daß das Steckergehäuse insgesamt einteilig herstellbar ist und dank seiner Unterteilung in Leit^rfUhrungskanäle und Kontaktzungenaufnahmeschächte auch eine einfache und problemlose Montage des Kabels bzw. der Leiterausführungen gewährleistet.
In weiterer Einzelausgestaltung des erfindungsgemäßen Bordnetzsteckers ist weiterhin vorgesehen, daß der Leiterverteilungsabschnitt im Bereich seiner Uberdeckung mit dem Kontaktzungen-Haltergehäuse zu diesem hin abgewinkelt ist, so daß die mit dem Kontaktzungen verbundenen Einzelleiter in einem vorzugsweise sehr flachen Winkel in die senkrecht zur Kabelachse ausgerichtete Stellung der Kontaktzungen hingeführt werden können. Der eine Teil des an sich zweiteiligen Steckergehäuses umfaßt das Kontaktzungen-Haltergehäuse, die untere Hälfte des Leiterverteilungsabschnittes samt der darin angeordneten aufrechten Stege und die untere Hälfte der zylindrischen Kabeleinführung, während der zweite Teil des Steckergehäuses, der mit dem ersten Teil vermittels eines Filmscharnieres gelenkig und damit einteilig verbunden ist, im wesentlichen als Dunkel und zur Ausbildung jeweils der oberen Hälfte der Kabeleinführung sowie des Leiterverteilungsabschnittes ausgebildet ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der eine Teil des Steckergehäuses wenigstens über den Umfang des Kontaktzungen-Haltergehäuses hin einen bei geschlossenem Steckergehäuse den Umfangsrand des Deckels gegenüber nach aussen vorspringenden Randsteg auf und ist der Deckel des Steckergehäuses mindestens im Bereich seiner überdeckung mit dem Kontaktzungen-Haltergehäuses mit wenigstens einer prallel zum Randsteg des Kontaktzungen-Haltergehäuses gerichteten, seinem Umfang gegenüber vorspringenden Zunge versehen.
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Ferner sind am einen Teil des Steckergehäuses und am zweiten als Deckel ausgebildeten Teil des Steckergehäuses wechselweise seitlich vorspringende Rastnasen und Rasthaken und /oder Rastösen angeordnet, die bei geschlossenem Steckergehäuse miteinander im Eingriff stehen und die beim erfindungsgemäß vorgesehenen späteren Versehen des Steckergehäuses mit einer aufgespritzten Ummantelung mit dieser Ummantelung Verrastungen bilden, die letztendlich zu einer praktisch einteiligen Ausbildung des mit der aufgespritzten Ummantelung versehenen Steckers führen. Insbesondere ist vorgesehen, daß das Steckergehäuse bei eingeführtem und mit dem Kontaktzungen verbündendem Kabel sowie zusammengeklappten und miteinander verrasteten Gehäuseteilen mit einer aufgespritzten Ummantelung versehen wird, die im Bereich deren Trennebene und vorzugsweise auch über den Deckel hinreichend beide Gehäuseteile übergreift und einer- jj' seits an die Ummantelung des Kabels anschließt und andererseits * den umlaufenden Randsteg des Kontaktzungen-Haltergehäuses untergreift. Dabei sind dann sämtliche gegenseitige Verrastungen zwischen den beiden Teilen des Steckergehäuses von der aufgespritzten Ummantelung Übergriffen und teilweise durchdrungen, so daß eine monolitische, wasserdampfdichte Ausführung des an sich zweiteiligen Steckergehäuses entsteht.
Zur Schaffung einer Abdichtung ist erfindungsgemäß schließlich noch vorgesehen, daß im Bereich deren freien Endes innenseitig an der Kabeleinführung nach innen vorspringende, im wesentlichen umlaufende Rippenstege angeordnet sind, wobei zweckmäßigerweise im einen ein Mehrfaches ihrer Breite entsprechenden Abstand voneinander zwei zueinander parallele Rippenstege verwendet werden.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
8-
Pigur 1 eine Draufsicht auf einen Bordnetzstecker für Kraftfahrzeuge ;
Figur 2 eine Seitenansicht zu Figur 1;
Figur 3 eine Draufsicht auf ein aufgeklapptes Steckergehäuse für einen Bordnetzstecker;
Figur 4 einen Schnitt durch das Steckergehäuse gemäß Figur 3 entlang der Linie IV - IV .
Das insgesamt als Spritzgußteil hergestellte Gehäuse des Bordnetzsteckers umfaßt zwei Teile 1 und 2, die untereinander über ein Filmscharnier 3 verbunden sind. In seiner geschlossenen Lage bildet das Steckergehäuse eine im wesentlichen zylindrisch gestaltete Kabeleinführung 4, an diese über einen Teil ihrer Länge hin anschließend einen flachen, quer zu zieren Achse ausgerichteten Leiterverteilungsabschnitt 5 und an diesen anschließend und senkrecht zu dessen Ebene ausgerichtet ein aussenseitig mit Führungsleisten 6 und Rastnasen 7 versehenes Kontaktzungen-Haltergehäuse 8. Der eine Teil 1 des Steckergehäuses umfaßt das Kontaktzungen-Haltergehäuse 8, in welchem Führungsschächte 9 und Rastelemente 10 für in der Zeichnung nicht näher dargestellte Kontaktzungen angeordnet sind. Das Kontaktzungen- Haltergehäüse ist dabei senkrecht zur allgemeinen Ebene des Leiterverteilungsabschnittes 5 angeordnet. Der Leiterverteilungsabschnitt 5 ist im Bereich seiner überdeckung mit dem Kontaktzungen-Haltergehäuse 8 wie bei 11 angedeutet, zu diesem nin abgewinkelt. Der Leiterverteilungsabschnitt 5 weist eine im allgemeinen rechteckige Grundrißform auf und ist seinerseits über einen Teil seiner Breite hin durch aufrecht stehende Stege 12 in Kanäle unterteilt, deren Jeder an einen Schacht 9 im Kontaktzungen-Haltergehäuse 8 anschließt. Im übrigen weist der Leiterverteilungeabschnitt 5 einen ebenen, glattflächigen Boden auf. Im Steckergehäuseteil 1 ist ferner die untere Hälfte der im wesentlichen zylindrischen Kabeleinführung 4 ausgebildet. Das zweite Gehäuse-
teil 2 ist in der Hauptsache als Deckel ausgebildet und nimmt den oberen Teil der Kabeleinführung 4 sowie den oberen Teil des Leiterverteilungsabschnittes 5 auf. An den beiden seitlichen Stirnflächen des einen Gehäuseteiles 1 sind ferner Rastnasen 13 vorgesehen, denen auf der einen Seite des Steckergehäuses eine am anderen Teil 2 des Steckergehäuses eine Rastöse 14 und auf der anderen Seite des Steckergehäuses ein am zweiten, deckelartigen Teil 2 des Steckergehäuses angeordneter Pastinaken 15 zugeordnet sind. Der eine Teil 1 des Steckergehäuses ist über den Umfang des Kontaktzungen-Haltergehäuses 8 hin mit einem bei geschlossenem Steckergehäuse dem Umfangsrand 16 des Deckels 2 gegenüber nach aussen vorspringenden Randsteg 17 versehen, während der den Deckel bildende Gehäuseteil 2 im Bereich seiner Überdeckung mit dem Kontaktzungen-Haltergehäuse 8 eine parallel zum Randsteg 17 des Kontaktzungen-Haltergehäuses 8 gerichtete, seinen Umfangsrand gegenüber vorspringende Zunge 18 aufweist. Im Bereich deren freien Endes sind an der Kabeleinführung 4 nach innen vorspringende, im wesentlichen umlar-fende Rippenstege 19 zur Bildung einer Zugentlastung angeordnet. Wie insbesondere aus den Darstellungen der Figuren 1 und 2 ersichtlich, ist das Steckergehäuse bei eingeführtem und mit den Kontaktzungen verbundenem Kabel 20 sowie zusammengeklappten und miteinander verrasteten Gehäuseteilen 1 und 2 mit einer aufgespritzten Ummantelung 21 versehen, die im Bereich deren Trennebene und auch über den Deckel hinreichend beide Gehäuseteile 1 und 2 übergreift und einerseits bei 22 an die Ummantelung 23 des Kabels 20 anschließt und andererseits den umlaufenden Randsteg 17 des Kontaktzungen-Haltergehäuses bei 24 untergreift. Aus den Darstellungen der Figuren 1 und 2 ist in diesem Zusammenhang weiterhin ohne weiteres ersichtlich, daß die aufgespritzte Ummantelung sämtliche gegenseitigen Anlageflächen, Verrastungen und drgl. zwischen den beiden Teilen 1 und 2 des Steckergehäuses übergreift und teilweise durchdringt.

Claims (10)

Lisa Dräxlmaier Brückenstr. 16 Ö313 Vilsbiburg Bordnetz für Kraftfahrzeuge -t-Φ&Aacgr; NSPRUCHE :
1.) Bordnetzstecker für Kraftfahrzeuge mit einem aus zwei untereinander mittels eines Pilmscharnieres verbundenen und gegeneinander verrastbaren Teilen bestehenden Gehäuse, in dem die Kontaktzungen in zur Achse der Kabeleinführung senkrechter Ausrichtung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse eine im wesentlichen zylindrisch gestaltete Kabeleinführung (4), an diese über einen Teil ihrer Länge hin anschließend einen flachen, quer zu deren Achse ausgerichteten Leiterverteilungsabschnitt (5) und an diesen anschließend und senkrecht zu dessen Ebene ausgerichtet ein außenseitig mit Führungsleisten (6) und Rastnasen (7) versehenes Kontaktzungen-Haltergehäuse (8 ) umfaßt.
2.) Bordnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlicheneine rechteckige Grundrißform aufweiserde Leiterverteilungsabschnitt (5) über einen Teil seiner Breite hindurch aufrechte Stege (12) in jeweils an eine Kontaktzungenhalterung (9/10) anschließene Kanäle unterteilt ist.
3.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverteilungsabschnitt (5) im Bereich seiner überdeckung mit dem Kontaktzungen-Haltergehäuse (8) zu diesem hin abgewinkelt (11) ist.
4.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil <1) des Steckergehäuses das Kontaktzuügen-Haltergehäuse (8), die untere Hälfte des Leiterverteilungsabschnittes (5) und die untere Hälfte der zylindrischen Kabeleinführung (4) umfaßt und der zweite Teil (2) des Steckergehäuses im wesentlichen als Deckel und zur Ausbildung jeweils der oberen Hälfte der Kabeleinführung (4) sowie des Leiterverteilungsabschnittes (5) ausgebildet ist.
5.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (1) des Steckergehäuses wenigstens über den Umfang des Kontaktzungen-Haltergehäuses (8) hin einen bei geschlossenem Steckergehäuse dem Umfangsrand (16) des Deckels (2) gegenüber nach außen vorspringenden Randsteg (17) aufweist.
6.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) des Steckergehäuses mindestens im Bereich seiner überdeckung mit dem Kontaktzungen-Haltergehäuse (8) wenigstens eine parallel zum Randsteg (17) r*es Kontaktzungen-Haltergehäuses (8) gerichtete, seinem Umfangsrand (16) gegenüber vorspringende Zunge (18) aufweist,
7.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am einen Teil (1) des Steckergehäuses und am . zweiten als Deckel ausgebildeten Teil (2) wechselweise seitlich vorspringende Rastnasen (13) und Rasthaken (15) und /oder Rastösen (IA) angeordnet sind, die bei geschlossenem Steckergehäuse miteinardei- im Eingriff stehen.
8.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß irü Bereich deren freien Endes innenseitig an der Kabeleinführung (4) nach Innen vorspringendi, im wesentlichen umlaufende Rippenstege (19) angeordnet sind.
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9.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse bei eingeführtem und mit den Kontaktzungen verbundenem Kabel (20) sowie zusammengeklappten und miteinander verrastenden Gehäuseteilen (1 und 2 ) mit einer aufgespritzten Ummantelung (21) versehen ist, die im Bereich deren Trennebene und vorzugsweise auch über den Deckel (2) hinreichend beide Gehäuseteile (1 und 2 ) übergreift und einerseits an die Ummantelung (23) des Kabele (20) anschließt und andererseits den umlaufenden Randsteg (17) des Kontaktzungen-Haltergehäuses (8) untergreift.
10.) Bordnetzstecker nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche gegenseitige Verrastungen (13,11,15) zwischen den beiden Teilen (1 und 2 ) des Steckergehäuses von der aufgespritzten Ummantelung (21) Übergriffen sind.
DE8702058U 1987-02-11 1987-02-11 Bordnetzstecker für Kraftfahrzeuge Expired DE8702058U1 (de)

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