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DE8701980U1 - Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen Keramikkörpers - Google Patents

Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen Keramikkörpers

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DE8701980U1
DE8701980U1 DE8701980U DE8701980U DE8701980U1 DE 8701980 U1 DE8701980 U1 DE 8701980U1 DE 8701980 U DE8701980 U DE 8701980U DE 8701980 U DE8701980 U DE 8701980U DE 8701980 U1 DE8701980 U1 DE 8701980U1
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DE
Germany
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edge
shell
shells
housing
ceramic body
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DE8701980U
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Paul Gillet 6732 Edenkoben De GmbH
Original Assignee
Paul Gillet 6732 Edenkoben De GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/08Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous
    • F01N3/10Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust
    • F01N3/24Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust characterised by constructional aspects of converting apparatus
    • F01N3/28Construction of catalytic reactors
    • F01N3/2839Arrangements for mounting catalyst support in housing, e.g. with means for compensating thermal expansion or vibration
    • F01N3/2853Arrangements for mounting catalyst support in housing, e.g. with means for compensating thermal expansion or vibration using mats or gaskets between catalyst body and housing
    • F01N3/2857Arrangements for mounting catalyst support in housing, e.g. with means for compensating thermal expansion or vibration using mats or gaskets between catalyst body and housing the mats or gaskets being at least partially made of intumescent material, e.g. unexpanded vermiculite
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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    • F01N2450/00Methods or apparatus for fitting, inserting or repairing different elements
    • F01N2450/02Fitting monolithic blocks into the housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01N2450/22Methods or apparatus for fitting, inserting or repairing different elements by welding or brazing

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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

DIPL.-ING. F. W.VÖLL WpLV-INC1H. CH. BITTERICH ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
6740 LANDAU/PFALZ LANGSTRASSE 5
06. Februar 1987 Me,
Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen Keramikkörpers
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen Keramikkörpers zur Reinigung von Abgasen, insbesondere von Brennkraftmaschinen, das aus zwei aus tiefgezogenem Blech bestehenden Halbschalen zusammengeschweißt ist und in dem der Keramikkörper unter Zwischenlage einer aus einem Drahtstrickgewebe, einer Expansionsmatte oder dergleichen bestehenden Ummantelung gehalten ist.
Ein derartiges Gehäuse eines Abgaskatalysators ist beispielsweise bekannt aus dem DE-GM 80 19 814. Die aus tiefgezogenem Blech bestehenden Halbschalen besitzen ein oder zwei Ausformungen, in die ein oder zwei Keramikkörper, die die katalytische Beschichtung tragen, eingelegt werden. Zur Aufnahme sowohl der radialen als auch der axialen Lagerkräfte, zum Ausgleich der unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von Metall und Keramik sowie zum Erreichen einer ausreichenden Abdichtung zwischen der Außenseite des Keramikkörpers und dem Gehäuse ist jeder Keramikkörper mit einer Ummantelung aus einem DrahtStrickgewebe, einer Expansionsmatte oder dergleichen versehen. Nach Einlegen des ummantelten Keramikkörpers in seine Ausformung in der einen Halbschale wird die andere
POSTFACH 2SS0 ■ TELEFON<4ii4l> 20·35,&bgr;7&bgr;&idigr;&bgr; ' DELTSCHE BANK LANDAU 021SJW(BLr. 546?dO95? " " POVrsf HECK LUDWIGSHAFEN 27562-47«
Halbschale aufgelegt; beide Halbschalen werden mit hydraulischen Pressen zusammengepreßt und an ihren Berührungsflächen dicht verschweißt.
Während die Blechteile des Gehäuses mit hoher Präzision hergestellt werden können, gilt dies für die Keramikkörper nicht. Diese werden mit Toleranzen in der Größenordnung bis zu Millimetern ausgeliefert. Pie Cehäuea &Kgr;&Ogr;&Pgr;&Pgr;&bgr;&Pgr; &Pgr;11&Pgr; SO dimensioniert werden, daß auch bei dem kleinstmöglichen Keramikkörper eine ausreichende Abdichtung und Halterung zwischen Keramik und Gehäuse erreicht wird. Keramikkörper mit Übermaß jedoch werden dann zu sehr gepreßt und können brechen.
Wird dagegen bei der Dimensionierung des Gehäuses auf die Keramikkörper mit Übermaß abgestellt, so wird bei Keramikkörpern mit Untermaß nicht genügend Preßdruck zur sicheren Halterung und Abdichtung erreicht. Die Ummantelung wird nicht ausreichend fest zusammengepreßt, so daß zu viel Abgas in dem Spalt zwischen Keramikkörper und Gehäuse vorbeiströmt, und zwar insbesondere dann, wenn sich aufgrund der Erhitzung auf die Arbeitstemperatur die Halbschalen ausdehnen und der Keramikkörper noch schlechter gehalten wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gehäuse der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß Keramikkörper mit über- oder Untermaß in Gehäuse mit beliebigem Über- oder Untermaß immer optimal abgedichtet und gehalten werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ränder der Halbschalen so ausgebildet sind, daß die Halbschalen mehr oder weniger tief ineinander steckbar sind.
Bei der erfindungsgemaßen Lösung bestimmt also im
wesentlichen nicht mehr das Gehäuse, sondern der Keramikkörper die endgültigen Abmessungen. Dadurch ist es möglich geworden, daß der Keramikkörper bzw. die ihn umgebende Ummantelung immer dem gleichen optimalen Anpreßdruck ausgesetzt wird, so daß optimale Haltbarkeit und Dichtigkeit gewährleistet sind.
Gemäß einer einfachen Ausgestaltung der Erfindung sind die Ränder im Steckbereich nicht profiliert, d. h. im wesentlichen flach. Diese einfache Form hat den Vorteil, daß die beiden Halbschalen symmetrisch ausgeführt sein können.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der eine Rand der einen Halbschale nicht profiliert und flach, der entsprechende Rand der anderen Halbschale dagegen ausgebuchtet, wobei vorzugsweise dieser Rand noch einen etwa rechtwinklig nach außen gerichteten Flansch aufweist. Diese Variante hat den Vorteil, daß der ausgebuchtete Rand den geraden Rand übergreifen und somit symmetrisch von außen stützen kann, wobei sich ringsum gleiche Druckverhältnisse in der Ummantelung einstellen, daß der Flansch als Fügehilfe beim Zusammenstecken der Schalenteile wirkt und daß in dem Winkel zwischen dem nach außen gerichteten Flansch und dem geraden Rand eine dichte Schweißnaht besonders einfach angebracht werden kann.
Gemäß einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung sind die Ränder beider Halbschalen ausgebuchtet, wobei der Rand der einen Halbschale den Rand der anderen Halbschale übergreift. Diese Variante hat den Vorteil, daß etwa überschüssige Teile der Ummantelung beim Zusammenpressen der beiden Halbschalen in diese Ausbuchtung ausweichen können.
Gemäß einer wieder anderen Variante der Erfindung ist der Rand der einen Halbschale nach außen zurückgebogen; der Rand der anderen Halbschale ist ausgebuchtet und übergreift den
Rand der ersten Halbschale« Diese Variante zeichnet sich durch eine besondere Stabilität im Bereich der Schweißnaht aus.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen jeweils im Querschnitt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform und
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Abgaskatalysator. Man erkennt ein aus zwei Halbschalen 11.1, 11.2 zusammengestecktes und mittels einer Schweißnaht 4 dicht verschweißtes Gehäuse 11, in dessen Innerem ein webenförmiger Keramikkörper 3 mit Hilfe einer Ummantelung 2, beispielsweise aus einen Drahtstrickgewebe, einer Expansionsmatte oder dergleichen, gelagert ist. Die obere Halbschale 11.2 des Gehäuses 11 ist mit einem geraden,flachen Rand 11.4 ausgerüstet, der in den ausgebuchteten Rand 11.3 der unteren Halbschale 11.1 eingeführt ist. Die untere Halbschale 11.1 bzw. deren Rand 11.3 besitzt zusätzlich einen etwa rechtwinklig nach außen abstehenden Flansch 11.5, wie er bei den Gehäusen nach dem Stand der Technik üblich ist. Dieser Flansch 11.5 wird hier als Fügehilfe für den geraden Rand 11.4 der oberen Halbschale 11.2. Außerdem läßt sich hier die Schweißnaht 4 besonders einfach als Kehlnaht ausführen.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform. Die Ränder 1.2, 1.4 der beiden Halbschalen 1.1, 1.2 sind nach außen ausgebuchtet, wobei der Rand 1.3 der oberen Halbschale 1.1,
I den R*nd 1.4 der unteren Halbschale 1.2 symmetrisch übergreift. Im Überlappungsbereich sind die Ränder 1.3, 1.4 nicht profiliert, sondern im wesentlichen flach. Dadurch können die beiden Halbschalen 1.1, 1.2 in Abhängigkeit von den Abmessungen des Keramikkörpers 3 mehr oder weniger tief ineinandergesteckt werden, indem sie mit dem auf die Ummantelung 2 abgestimmten optimalen Preßdruck zusammengepreßt werden. Etwa überschüssige Teile der Ummantelung 2 können in die Ausbuchtung 5 ausweichen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Rand 21.3 der unteren Halbschale 21.1 des Gehäuses 21 nach außen zurückgebogen ist. Über diesen Rand 21.3 greift der ausgebuchtete Rand 21.4 der oberen Halbschale 21.2. Dabei entsteht wieder eine Ausbuchtung 25. Der zurückgebogene Rand 21.3 verleiht dieser Ausführungsform eine hohe Steifigkeit im Bereich der Schweißnaht 4. Auch hier kann eine Kehlnaht geschweißt werden.
Eine aus zwei identischen Halbschalen gebildete Ausführungsform zeigt Fig. 4. Hier sind die Ränder 31.3, 31.4 der oberen und der unteren Halbschale 31.1, 31.2 auf der einen Seite gerade ausgebildet, auf der anderen Seite ausgebuchtet. Aufgrund der unsymmetrischen Konstruktion der Halbschalen 31.1, 31.2 im Bereich der Schweißnaht 4 ist diese Ausführungsform nicht in allen Fällen einsetzbar. Der Vorteil der vorliegenden Erfindung, den Keramikkörper 3 unabhängig von Abmeesungstoleranzen immer mit dem optimalen Preßdruck im Gehäuse 31 zu halten, wird jedoch auch mit dieser einfachen Ausführungsform erreicht.

Claims (6)

  1. ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
    6740 LANDAU/PFALZ LANGSTRASSE 5
    06. Februar 1987 Me.
    Paul Gillet GmbH, 6732 Edenkoben
    Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen
    Keramikkörpers
    S c h u t &zgr; a &eegr; s &rgr; r ü c h e
    1 . Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen Keramikkörpers zur Reinigung von Abgasen, insbesondere von Brennkraftmaschinen, das aus zwei aus tiefgezogenem Blech bestehenden Halbschalen zusammengeschweißt ist und in dem der Keramikkörper unter Zwischenlage einer aus einem Drahtstrickgewebe, einer Expansionsmatte oder dergleichen bestehenden Ummantelung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (1.3, 1.4; 11.3, 11.4; 21.3, 21.4; 31.3, 31.4) der Halbschalen (1; 11; 21; 31) so ausgebildet sind, daß die Halbschalen (1; 11; 21; 31) mehr oder weniger tief ineinander cteckbar sind.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (1.3 ... 31.4) im Steckbereich nicht gewölbt sind.
  3. 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (11.4) der einen Halbschale (11.2) flach, der
    POSTFACH 20*0 TEI.EFO^tjiJ.-ti) P1OOJS, »too»,.! ,Tt(JJX 4JI3333 TELEGRAMME: INVENTION
    nriTsriiF &eegr;&ngr;&ngr;&kgr; t »*mi· «jtintoiit.z*4·&iacgr;&eegr;&igr;>»1)> ·«' '&bull;Postscheck ludwioshafen &Igr;75&iacgr;2-&Kgr;76
    Rand (11.3) der anderen Halbschale (11.1) ausgebuchtet ist.
  4. 4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (11.3) der anderen Halbschale (11.1) einen etwa rechtwinklig nach außen gerichteten Flansch (11.5) aufweist.
  5. 5. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (1.3, 1.4) beider Halbschalen (1.1, 1.2) ausgebuchtet sind, wobei der Rand (1.3) der eir/sn Halbschale (1.1) den Rand (1..4) der anderen Halbschale (1.2) übergreift.
  6. 6. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (21.3) der einen Halbschale (21.1) nach außen zurückgebogen und der Rand (21.4) der anderen Halbschale (21.2) ausgebuchtet ist und den Rand (21.3) der ersten Halbschale (21.1) übergreift.
DE8701980U 1987-02-10 1987-02-10 Gehäuse zur Aufnahme eines monolithischen Keramikkörpers Expired DE8701980U1 (de)

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